Vernetzt informieren, kooperieren und lernen
- Social Media in den Verbraucherzentralen -
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Die derzeitigen Zielgruppen
• Die Beratungskräfte in den Verbraucherzentralen und -beratungsstellen.
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PLATON bietet:
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PLATON: Informieren
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In den Diskussionen können
auch Dateien integriert werden.
Beispiel Forum:
Im Forum können
Diskussionen geführt
werden.
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PLATON: Lernen
27.09.2013 : Web 2.0-gestützte Fortbildung für die Verbraucherberatung 18
Wissensmanagement • Effiziente Wissensherstellung
• Transparente Dokumentation von Wissen
• Prozessuale Qualitätskontrolle...
Positive Zwischenbilanz für PLATON
nach 6 Monaten:
300 Nutzer
haben bereits Zugang
66%
der Nutzer haben sich
aktiv beteili...
3-stufiges Evaluationsverfahren:
Im ersten Schritt wird ein Fragebogen über Lime Survey direkt auf
PLATON veröffentlicht -...
Forschungsprojekt PLATON
27.09.2013 : Web 2.0-gestützte Fortbildung für die Verbraucherberatung 22
Tobias Mitter
mitter@netmedia.de
Marc Heinitz
marc.heinitz@vzbv.de
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Social Media in den Verbraucherzentralen

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PLATON: Wissen teilen in einem Team von Rechtanwälten und einem Durchschnittalter von 50+, war eine der Herausforderungen der VZBV. Gelöst wurde dies mit den Social Communities von OpenText und einer sehr strategischen Herangehensweise.

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Social Media in den Verbraucherzentralen

  1. 1. Vernetzt informieren, kooperieren und lernen - Social Media in den Verbraucherzentralen - IOM Summit | Köln | 26.09.2013 Marc Heinitz & Tobias Mitter
  2. 2. WISSEN : TEILEN : LERNEN Web 2.0 gestützte Fortbildung für die Verbraucherberatung Forschungsprojekt des vzbv in Kooperation mit netmedia und der Beuth Hochschule Berlin
  3. 3. 2000gegründet 41Mitglieder 25 Verbraucherschutzpolitisch ausgerichtete Verbände (z. B. ADFC, AWO, DMB)Berlin 16 Verbraucherzentralen in den Bundesländern vzbv: die Stimme der Verbraucher
  4. 4. 1995gegründet 20Experten Saarbrücken Oldenburg 9,8Jahre Firmenzugehörigkeit 7,2Jahre Zusammenarbeit je Kunde netmedia: the Social Workplace Experts
  5. 5. Pilotprojekt 27.09.2013 5 Laufzeit: 03/2011 – 02/2014 Pilotbereich: Rechtlicher Verbraucherschutz • Telekommunikationsrecht • Energierecht • neu: Reiserecht 6 Pilot-Verbraucherzentralen • Baden-Württemberg • Brandenburg • Mecklenburg-Vorpommern • Nordrhein-Westfalen • Sachsen • Schleswig-Holstein + Betriebsratsvertreter/in : Web 2.0 gestützte Fortbildung für die Verbraucherberatung
  6. 6. • Das Wissen jedes Mitarbeiters trägt zur Kernkompetenz des Verbundes bei und soll deswegen geteilt werden • Überregionale Zusammenarbeit trägt zu mehr Effizienz und Effektivität bei • Medienkompetenz 2.0 soll eine Kernkompetenz aller Mitarbeiter sein • Aktive Vorbereitung auf den demografischen Wandel Vorannahmen 27.09.2013 : Web 2.0-gestützte Fortbildung für die Verbraucherberatung 6
  7. 7. Demographischer Wandel 27.09.2013 : Web 2.0-gestützte Fortbildung für die Verbraucherberatung 7
  8. 8. Eine komplexe Ausgangssituation Brain Drain Wissen verfällt schneller Austausch im Verband • 50% aller Mitarbeiter in den Verbraucherzentralen sind 50+ Jahre alt • Einzelne Berater haben besondere Themenexpertise • Berater müssen sich immer schneller neues Wissen aneignen • Beispiel: Beratung für DSL- und Handyverträge • Verbraucherzentralen sind erst seit 2004 im Verband vernetzt • Unterschiede bei Größe und Personal • Nicht alle Mitarbeiter web-affin Wie kann möglichst viel Wissen in der Organisation verbleiben? Wie kommen Berater ad-hoc an rechtssichere Informationen? Wie können Mitarbeiter persönliche Kontakte knüpfen - ohne zusätzliche Reisetätigkeit? Social Media als Lösungsansatz
  9. 9. Situation 2011 27.09.2013 9
  10. 10. Die derzeitigen Zielgruppen • Die Beratungskräfte in den Verbraucherzentralen und -beratungsstellen. Fast ausnahmslos Akademiker, in der Regel entweder Ökotrophologen (Ernährungswissensschaftler), Sozialwissenschaftler oder Juristen. Bei den Neueinstellungen werden mittlerweile Juristen präferiert. • Die Fachreferenten im vzbv und in den Verbraucherzentralen. Diese sind im Pilotbereich rechtlicher Verbraucherschutz in der Regel Volljuristen. • Die Mitarbeiter im Bereich Fortbildung und Wissensmanagement, die die Fortbildungen für die Mitarbeiter der Verbraucherzentralen organisieren und koordinieren.
  11. 11. Infrastruktur
  12. 12. 27.09.2013 12 ELVIS – ein Standard-DMS
  13. 13. Das Neue – Startseite Intranet PLATON 27.09.2013 13 Übersichtlich Einfach zu bedienen Klare Struktur Intuitiv „Weniger ist mehr“
  14. 14. Beispiel einfache Bedienung Menüs mit Symbolen
  15. 15. PLATON bietet: 27.09.2013 : Web 2.0-gestützte Fortbildung für die Verbraucherberatung 15
  16. 16. PLATON: Informieren 27.09.2013 : Web 2.0-gestützte Fortbildung für die Verbraucherberatung 16
  17. 17. In den Diskussionen können auch Dateien integriert werden. Beispiel Forum: Im Forum können Diskussionen geführt werden. Dafür berechtigte Nutzer können Themen anlegen, andere können darin diskutieren. In der Liste wird angezeigt, wer wann zuletzt an der Diskussion teilgenommen hat und wie viele Beiträge vorhanden sind. PLATON: Teilen
  18. 18. PLATON: Lernen 27.09.2013 : Web 2.0-gestützte Fortbildung für die Verbraucherberatung 18
  19. 19. Wissensmanagement • Effiziente Wissensherstellung • Transparente Dokumentation von Wissen • Prozessuale Qualitätskontrolle • Überregionaler Wissenstransfer • Grundstein für eine Wissenskaskade Personalentwicklung • Medienkompetenz 2.0 / Digital Literacy • Partizipation (Anerkennung) • Selbstorganisation (Motivation) Organisationsentwicklung • Effizienzsteigerung • Höhere Flexibilität u. Aktualität • Nutzung aller Ressourcen • Transparente Wissenssicherung und -dokumentation • "Wir-Gefühl" (Identität) Zukunftsfähigkeit der Organisation • Wissen als Kernressource effizient und effektiv managen • Vorbereitung auf demographischen Wandel • Option: Verbraucherberatung online Mehrwert durch Web 2.0 27.09.2013 : Web 2.0-gestützte Fortbildung für die Verbraucherberatung 19
  20. 20. Positive Zwischenbilanz für PLATON nach 6 Monaten: 300 Nutzer haben bereits Zugang 66% der Nutzer haben sich aktiv beteiligt Umfrage Aktuell Evaluation für weitere Verbesserung Success Stories z. B. aktiver Austausch über Kommentarfunktion bei News
  21. 21. 3-stufiges Evaluationsverfahren: Im ersten Schritt wird ein Fragebogen über Lime Survey direkt auf PLATON veröffentlicht - quantitative Evaluation. (09-10/2013) Im zweiten Schritt werden die Nutzerzahlen mittels Piwik ausgewertet – Datenanalayse. (10/2013-01/2014) Im dritten Schritt sind qualitative Experten-Interviews bundesweit geplant. (11/2013-01/2014) Ziel und Inhalte der Befragung Die Befragung gibt Auskunft über die … Häufigkeit der Nutzung der verschiedenen Formate als Leser und als aktiver Mitgestalter Bewertung der Formate bezüglich Inhalten, Darstellungsformen, Beteiligungsmöglichkeiten Wünsche für eine zukünftige Plattform
  22. 22. Forschungsprojekt PLATON 27.09.2013 : Web 2.0-gestützte Fortbildung für die Verbraucherberatung 22
  23. 23. Tobias Mitter mitter@netmedia.de Marc Heinitz marc.heinitz@vzbv.de Vielen Dank! netmedia Verbraucherzentrale Bundesverband

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