Roadshow 2014
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Drupal 
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Wordpress 
Stärken: 
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Wordpress 
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Wie Sie passende Keywords finden
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• Mit dieser Funktion können sie 
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nach Ihrem Keywor...
• Hier tragen Sie Ihr Keyword ein. 
• Hier nehmen Sie die Änderungen 
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Bei Klick auf eine 
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Bei Klick auf das Symbol 
geht ein Graph auf. 
Hier kann man sich die Suchanfragen für 
das Keyword der Vormonate ansehen.
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Die relevanten Plattformen
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Fakten zu Facebook 
• 1,23 Milliarden Menschen sind weltweit auf Facebook 
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Wie erhalten Sie die richtigen Inhalte? 
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Zielgruppe erreichen und mit ihnen 
kommunizieren 
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Social Media Marketing
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Das Ziel ist stets die Landingpage 
• Nur noch wenig Aktionismus 
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Worauf kommt es an? 
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 Der Knackpunkt: den Besucher zum bleiben veranlassen. 
 Farbe, Größ...
Was glauben Sie, wieviel Eintragungen 
kann man mit dieser Methode in 18 
Monaten erreichen?
Was glauben Sie, wieviel Eintragungen 
kann man mit dieser Methode in 18 
Monaten erreichen? 
1.350
Fehler von Newslettern 
• Viel zu viele Themen. 
• Mittlerweile werden Kunden mit Inhalten überfrachtet. 
• Für Informatio...
Wichtige Bestandteile der Landingpage
Pre Headline 
Headline 
Sub Headline 
Pfeile 
Anmeldeformular 
Video 
Anti Spam Nachricht 
Testimonial 
(am besten mit Bil...
Blick der Hintergrund Person 
auf das Formular! 
Minimalistisches Formular Sympathischer Hintergrund (helle 
Farben etc.)
Was passiert nach der Eintragung?
Schritt 1: Empfängergruppe 
erstellen 
Schritt 2: 
Anmeldeformular 
erstellen 
Schritt 3: 
Newsletter oder 
Autoresponder ...
Gruppen Übersicht 
Welche E-Mail Clients benutzen Ihre 
Interessenten 
Schritt 1: Gruppe erstellen
Schritt 2: Anmeldeformular erstellen 
Verschiedenste Formulare, 
Design Möglichkeiten Einstellungen und Quellcode Formular...
!Wichtig! 
Quellcode zum einbinden 
Cleverreach 
Landingpage 
!Auf die Landingpage 
kopieren!
Schritt 3: Newsletter oder Autoresponder erstellen 
Newsletter erstellen Autoresponder erstellen
Empfängergruppe auswählen Einstellungen bzgl. E-Mail 
Betreff, Absendermail etc. Tracking Einstellungen
Vorlage importieren oder 
vorhandene auswählen Template auswählen
Inhalte durch 
klicken bearbeiten 
Neue 
Elemente 
dem 
Template 
hinzufügen
Noch einmal alle Einstellungen auf 
einen Blick 
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E-Mail 
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Sie sie an und antworten Sie
Xing Automation 
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Suche max. 300 Profile an. 
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Hootsuite
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Start ins Social Media Marketing 
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Ein Redaktionsplan hilft
Hootsuite
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Roadshow Präsentation "Ihr Einstieg ins Internet Marketing"
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Roadshow Präsentation "Ihr Einstieg ins Internet Marketing"
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Roadshow Präsentation "Ihr Einstieg ins Internet Marketing"

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Roadshow Präsentation, Blog, Video Marketing, YouTube etc. Viele Themen sind wichtig bei Einstieg ins Internet Marketing. Welche Tools sollte man nutzen und vieles mehr.

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  • MarKo
  • MarKo: Sie haben die unzähligen Netzwerke gesehen, aber natürlich müssen Sie auch wissen, dass es nichts für umsonst gibt und jedes Netzwerk zu bespielen Zeit und somit auch Geld kostet. Die drei sind aus usnerer Sicht am relevantesten, da sie große Reichweiten erzielen können (Facebook), direkt in ihr Onlinemarketing einzahlen (Google+) und direkten Kontatk zu Geschäftsleuten bieten (Xing)
  • Bleiben Sie authentisch und ändern Sie nicht die Ansprache, nur weil Sie in einem anderen Medium agieren.
  • Bleiben Sie authentisch und ändern Sie nicht die Ansprache, nur weil Sie in einem anderen Medium agieren.
  • Bleiben Sie authentisch und ändern Sie nicht die Ansprache, nur weil Sie in einem anderen Medium agieren.
  • Bleiben Sie authentisch und ändern Sie nicht die Ansprache, nur weil Sie in einem anderen Medium agieren.
  • Bleiben Sie authentisch und ändern Sie nicht die Ansprache, nur weil Sie in einem anderen Medium agieren.
  • Roadshow Präsentation "Ihr Einstieg ins Internet Marketing"

    1. 1. Roadshow 2014
    2. 2. Blog & Website
    3. 3. Responsive Design
    4. 4. Blogsysteme / CMS
    5. 5. Tumblr Stärken: • Ohne Installation schnell zu starten • Das Layout kann mit Templates leicht angepasst werden • Leichte Bedienung • Blogsystem ist kostenlos & keine Hostingkosten Schwächen: • Kein vollwertiges CMS und somit nicht als professionelle Website nutzbar • Das Blog ist nur bedingt modifizierbar
    6. 6. Blogger Stärken: • Ohne Installation schnell zu starten • Gehört Google und ist somit suchmaschinenoptimiert • Das Layout kann mit einer Vielzahl Templates leicht angepasst werden • Blogsystem ist kostenlos & keine Hostingkosten Schwächen: • Kein vollwertiges CMS und somit nicht als professionelle Website nutzbar • Das Blog ist nur bedingt modifizierbar
    7. 7. Drupal Stärken: • Vollwertiges CMS und somit als Unternehmenswebsite nutzbar • Vollkommen individuell einzurichten / Modular aufgebaut • Leichte Bedienung • Blogsystem ist kostenlos Schwächen: • Hostingkosten • Aufwändige Installation und komplizierte Konfiguration (für Anfänger nicht zu empfehlen
    8. 8. Wordpress Stärken: • Vollwertiges CMS und somit als Unternehmenswebsite nutzbar • Vollkommen individuell einzurichten / Modular aufgebaut • Leichte Bedienung & leicht anzupassen • Blogsystem ist kostenlos Schwächen: • Hostingkosten • Aufwändige Installation
    9. 9. Wordpress • Beliebtestes Blogsystem der Welt • 71,5 Millionen Blogs basieren auf Wordpress • monatlich werden 35 Millionen Artikel veröffentlicht • monatlich 385 Millionen Besucher • monatlich 13,3 Milliarde Seitenaufrufen
    10. 10. Wordpress – Administratoransicht
    11. 11. Artikel verfassen und verwalten
    12. 12. Artikel verfassen und verwalten Mediathek; Bilder hochladen und verwalten
    13. 13. Artikel verfassen und verwalten Mediathek; Bilder hochladen und verwalten Neue Seiten erstellen und alte verwalten
    14. 14. Unterschied zwischen Seite und Artikel Seite Artikel
    15. 15. Artikel verfassen und verwalten Mediathek; Bilder hochladen und verwalten Neue Seiten erstellen und alte verwalten Kommentare bearbeiten oder löschen
    16. 16. Artikel verfassen und verwalten Mediathek; Bilder hochladen und verwalten Neue Seiten erstellen und alte verwalten Kommentare bearbeiten oder löschen Themes und Widgets installieren und verwalten
    17. 17. Wordpress Themes
    18. 18. Wordpress Widgets
    19. 19. Wordpress Widgets
    20. 20. Artikel verfassen und verwalten Mediathek; Bilder hochladen und verwalten Neue Seiten erstellen und alte verwalten Kommentare bearbeiten oder löschen Themes und Widgets installieren und verwalten Plugins installieren und verwalten
    21. 21. Wordpress Plugins
    22. 22. Wichtige Plugins für Sie • All in One SEO Pack (Suchmaschinenoptimierung) • 2 Click Social Media Buttons oder Shareaholic (Facebook, Twitter, Xing etc. Buttons) • Statify & Google Analytics (Statistik-Plugins) • Use Google Libraries (Blog lädt schneller) • Akismet & AntiSpam Bee (Anti Spam Plugins)
    23. 23. Artikel verfassen und verwalten Mediathek; Bilder hochladen und verwalten Neue Seiten erstellen und alte verwalten Kommentare bearbeiten oder löschen Themes und Widgets installieren und verwalten Plugins installieren und verwalten Rechteverwaltung bei verschiedenen Nutzern
    24. 24. Artikel verfassen und verwalten Mediathek; Bilder hochladen und verwalten Neue Seiten erstellen und alte verwalten Kommentare bearbeiten oder löschen Themes und Widgets installieren und verwalten Plugins installieren und verwalten Rechteverwaltung bei verschiedenen Nutzern
    25. 25. Keyword Planner Wie Sie passende Keywords finden
    26. 26. Keyword Planner Keywordsuche starten. • Mit dieser Funktion können sie schauen ob und wieviele Leute nach Ihrem Keyword im Monat suchen. • Hier können Sie sehen wie viele Menschen insgesamt nach Ihnen im Monat suchen für all Ihre Keywords.
    27. 27. • Hier tragen Sie Ihr Keyword ein. • Hier nehmen Sie die Änderungen vor, die Ihr Land und die Sprache betreffen. • Sie können hier auch regional suchen lassen. • Geben Sie einfach eine Stadt ein. • Keyword Ideen abrufen.
    28. 28. Keyword Suche nur in Köln, Deutschland. Keywords nach Relevanz Ähnliche Keyword Ideen Durchschnittliche Sucheanfragen im Monat Chance weit vorne gelistet zu werden Gebote
    29. 29. Bei Klick auf eine Anzeigengruppe werden alle ähnlichen Keywords angezeigt. Alle Keywords nach Relevanz Durchschnittliche Suchanfragen, Wettbewerb und vorgeschlagenes Adwords Gebot
    30. 30. Bei Klick auf das Symbol geht ein Graph auf. Hier kann man sich die Suchanfragen für das Keyword der Vormonate ansehen.
    31. 31. SEO Suchmaschinen Opitmierung
    32. 32. SEO Renten Versicherung
    33. 33. Social Media
    34. 34. Die relevanten Plattformen
    35. 35. Facebook
    36. 36. Fakten zu Facebook • 1,23 Milliarden Menschen sind weltweit auf Facebook • Insgesamt sind 27 Millionen in Deutschland bei Facebook , 20 Millionen sind es täglich • Weltweit werden täglich 10 Milliarden Beiträge veröffentlicht und 2,7 Milliarden Mal geliked und kommentiert
    37. 37. Fanseite
    38. 38. Fanseite
    39. 39. Newsfeed
    40. 40. Sender und Empfänger >
    41. 41. Newsfeed
    42. 42. Newsfeed
    43. 43. Postingbeispiele
    44. 44. Wie erhalten Sie die richtigen Inhalte? • Selber erstellen • Interessante Inhalte finden und teilen • Inhalte kaufen
    45. 45. Wann postet man bei Facebook?
    46. 46. Google+
    47. 47. Fakten zu Google+ • 360 Millionen aktive Nutzer/ 10 Millionen in Deutschland • Aktivitäten bei Google+ beeinflussen die Google-Suche positiv • Social Signals werden im Google Suchalgorithmus aufgenommen
    48. 48. Social Signals von Google+ zu Google
    49. 49. Google+
    50. 50. Google+ Unternehmensseite
    51. 51. Impressum Google+ Unternehmensseite
    52. 52. Google+ Newsfeed
    53. 53. Sender und Empfänger >
    54. 54. Xing
    55. 55. Fakten zu Xing • 14 Millionen insgesamt / 7 Millionen in der DACH-Region • Businessnetzwerk = kürzeste und direkte Weg zu Entscheidern • Im Gegensatz zu privaten Netzwerken wie Facebook oder Google+ sind Nutzer gegenüber geschäftlichen Kontaktanfragen offen
    56. 56. Personenprofil auf Xing
    57. 57. Impressum Personenprofil auf Xing
    58. 58. Newsfeed auf Xing
    59. 59. Zielgruppe erreichen und mit ihnen kommunizieren • Newsfeed posten. • 3 teiliges Vertrauensaufbau Programm unbedingt nötig. • Automatische Verbindung mit Ihrem Blog oder auch mit Twitter. • Gruppen aktiv mit gestalten. • Events/Veranstaltungen organisieren • Zielgruppe suchen über die „Erweiterte Suche“. • Problem: XING zeigt Ihnen immer nur die ersten 300 Profile an. • Die Lösung liegt in der Nutzung von „automatischen Tools“.
    60. 60. Reputationsmarketing
    61. 61. Reputationsmarketing in Bewertungsportalen
    62. 62. Zahlen & Fakten zu Bewertungsportalen • 80 % der Kaufentscheidungen hängen von Kundenrezensionen ab. • über 70 % der Befragten gaben an, Hinweise auf Unternehmens-rezensionen, die online erscheinen, an Familienmitglieder und Freunde weiterzugeben. • Reputationsmarketing wird immer wichtiger und ist nicht mehr optional
    63. 63. Suche nach Versicherungsmakler Köln
    64. 64. Suche nach Versicherungsmakler Köln
    65. 65. Suche nach Versicherungsmakler Köln
    66. 66. Bewertungsportale
    67. 67. Die relevanten Bewertungsportale
    68. 68. 7 goldene Regeln zum erfolgreichen Start ins Social Media Marketing
    69. 69. 7 goldene Regeln zum erfolgreichen Start ins Social Media Marketing 1. Wählen Sie Ihre Social Media Aktivitäten entsprechend Ihren Zielen und Möglichkeiten aus. 2. Binden Sie Social Media bewusst in Ihre Kundenkommunikation ein. 3. Veröffentlichen Sie kontinuierlich Inhalte. 4. Beachten Sie die Kommunikationskultur der jeweiligen Plattform und kommunizieren Sie auf Augenhöhe mit Ihren Kontakten
    70. 70. 7 goldene Regeln zum erfolgreichen Start ins Social Media Marketing 5. Sorgen Sie für einen einheitlichen Auftritt auf allen Plattformen (Logo, Kontaktdaten, Titelbild etc.) 6. Beachten Sie geltendes deutsches Recht, wie die Pflicht zum Impressum oder das Urheberrecht bei Inhalten. 7. Haben Sie keine Angst!
    71. 71. Content is King
    72. 72. Form und Format
    73. 73. Ein unformatierter Text Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi. Lorem ipsum dolor sit amet,
    74. 74. Der identische Text formatiert Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros Lorem ipsum Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Duis autem vel Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi. Lorem ipsum dolor sit amet,
    75. 75. Der perfekte Blogartikel • HALT! HIERGEBLIEBEN!: Die ausdrucksstarke Headline • Immer herein in die gute Stube: Die Einleitung • Der Grund allen Schreibens: Haupttext & die Keywords • Verschnaufpausen: Zwischentitel, Absätze & • Das Salz in der Suppe: Links, Listen, Lösungen • Schluss, Aus, Ende, Vorbei: Was halten Sie davon?
    76. 76. Warum sind Bilder wichtig?
    77. 77. Darum.
    78. 78. Woher bekomme ich passende Inhalte?
    79. 79. Wie gelangen Sie an die richtigen Inhalte? • Sie erstellen Ihre eigenen Inhalte Schreiben Sie über aktuelle und allgemeine Versicherungsthemen, die Ihre Kunden / Zielgruppe interessieren / informieren: • Lassen Sie die passenden Inhalte schreiben Passende Inhalte gibt’s auf entsprechenden Portalen kostenlos & kostenpflichtig: • Teilen Sie interessante Inhalte von anderen Webseiten Gilt nur für Ihre Social Media Profile, nicht für Ihr Blog!
    80. 80. Inspirationsquellen für Inhalte Best Practice Blogbeispiele • Hoesch & Partner (www.blog.hoesch-partner.de) • Marlene Drescher (www.marlene-drescher.de/blog) • Matthias Helberg (www.helberg.info) • Matthias Schlattmeier (www.devk-bo.de) • Thilo Riede (www.versicherungsmakler-riede.de/blog)
    81. 81. Inhaltsquellen • www.contentquelle.de (kostenlose Inhalte) • www.content4links.de (kostenlose individuelle Inhalte, im Austausch für Links) • www.textbroker.de (kostenpflichtige individuelle Inhalte)
    82. 82. rechtssichere Bilder finden • www.pixelio.de (kostenlose Bilddatenbank mit guter Auswahl) • www.fotolia.de (kostenpflichtige Bilddatenbank mit riesiger Auswahl) • www.google.de/imghp (Googlesuche nach kostenlosen lizensfreien Bildern)
    83. 83. rechtssichere Bilder finden Immer die AGB´s Lesen!
    84. 84. Google Bildersuche
    85. 85. Beachten Sie Urheberrechte! • Niemals Bilder und Texte einfach übernehmen! • Nachfragen schützt vor Klagen! • Geben Sie immer Ihre Quellen an! Nebeneffekt hiervon ist: • Texte mit Quellen wirken seriöser • Fördert Vernetzung und Sichtbarkeit • Achten Sie auf CC Lizenzen
    86. 86. Der richtige Zeitpunkt
    87. 87. Antwort
    88. 88. Wann postet man bei Facebook?
    89. 89. Webinare Mit Webinaren Neukunden gewinnen und Bestandskunden pflegen.
    90. 90. Die Verkaufswaffe: WEBINARE/Online Seminare Warum Lead und Umsatz:  mit einem einfachen Anmeldeformular generieren wir also neue Leads (können anschl. für das E-Mail Marketing verwendet werden)  mit dem Webinar selbst können wir natürlich auch Umsatz generieren, indem weiterführende und optionale kostenpflichtige Angebote gemacht werden. Lead u. Umsatzgenerierung mit Webinaren
    91. 91. Die Verkaufswaffe: WEBINARE/Online Seminare -Webinare sind Online Seminare Es gibt 2 Varianten: 1. Sie bieten kostenpflichtige Webinare zu Ihrem Fachthema an. 2. Sie bieten kostenfreie Webinare an und verkaufen im Anschluss an das Webinar ein Produkt. -Webinare sind auch perfekt für Kooperationen geeignet. Lead u. Umsatzgenerierung mit Webinaren
    92. 92. Die Verkaufswaffe: WEBINARE/Online Seminare Webinare sind besonders für erklärungsbedürftige und hochpreisige Produkte geeignet.  Der Verkauf über Webinare ist so erfolgreich, weil die Teilnehmer mit einem „Mindset“ teilnehmen.  Achten Sie unbedingt auf eine professionelle und interessante Darstellungsform. Lead u. Umsatzgenerierung mit Webinaren
    93. 93. Die Verkaufswaffe: WEBINARE/Online Seminare Anbieter:  Edudip  Anymeeting  Spreed  Clickwebinar  Go to Webinar  Go to Meeting Lead u. Umsatzgenerierung mit Webinaren
    94. 94. Die Verkaufswaffe: WEBINARE/Online Seminare Warum Lead und Umsatz:  wenn Sie Leads generieren möchten, müssen Sie plausible Gründe liefern.  nur Eintragungsformulare erstellen reicht nicht  Gratis Reports und Videos sind keine Gründe mehr, nicht wirklich.  hochwertiger und kostenloser Content sind gefragt. Lead u. Umsatzgenerierung mit Webinaren
    95. 95. Die Verkaufswaffe: WEBINARE/Online Seminare Wie geht es:  alle Social Media Kanäle (Postings)  Facebook, XING, Linkedin Events einstellen  Blog System  Newsletter Marketing  ca. 1-4 Tage vor dem Webinar  Ziel: Interessent kommt auf Ihre Anmeldeseite. Lead u. Umsatzgenerierung mit Webinaren
    96. 96. Die Verkaufswaffe: WEBINARE/Online Seminare Bewerbung des Webinars über: Hiermit generieren auch neue Leads, vor allem über Social Media Besonders geeignet: XING, Facebook, Linkedin Edudip z.B. bietet einen Marktplatz an, worüber Sie weitere Teilnehmer gewinnen können. Lead u. Umsatzgenerierung mit Webinaren
    97. 97. Die Verkaufswaffe: WEBINARE/Online Seminare Webinar Anmeldung:  Einladungs-Video  Thema des Webinars  Wer bin ich?  Was lernen Sie, warum sollten Sie teilnehmen?  Infos über Ablauf, Uhrzeit und Termin  Call to Action, sich einzutragen Ziel: Anmeldung des Users Lead u. Umsatzgenerierung mit Webinaren
    98. 98. Die Verkaufswaffe: WEBINARE/Online Seminare Webinar Teilnahme ermöglichen: Zugangsdaten werden über Mail per Autoresponder ausgeliefert. Ziel: viele Teilnehmer Lead u. Umsatzgenerierung mit Webinaren
    99. 99. Die Verkaufswaffe: WEBINARE/Online Seminare Vortrag + Verkauf  Halten Sie einen spannenden Vortrag  Bieten Sie kleine Mehrwerte  Zeigen Sie, dass Sie Experte sind  Länge 30-90 Minuten  Bieten Sie anschl. ein Produkt an was paßt  Führen Sie eine Frage- u. Anwortrunde durch Lead u. Umsatzgenerierung mit Webinaren
    100. 100. Die Verkaufswaffe: WEBINARE/Online Seminare Nachbetreuung: Senden Sie direkt nach Ende eine Mail mit weiteren Infos. Senden Sie weitere Tage danach weitere Mails an den Teilnehmer Lead u. Umsatzgenerierung mit Webinaren
    101. 101. Die Verkaufswaffe: WEBINARE/Online Seminare Empfehlung: Nutzen Sie Social Media und Ihren Blog, um Teilnehmer zu gewinnen. Laden Sie auch Ihre Newsletter Leser und alle Ihre weiteren E-Mail Kontakte ein. Lead u. Umsatzgenerierung mit Webinaren
    102. 102. Landingpage
    103. 103. Das Ziel ist stets die Landingpage • Nur noch wenig Aktionismus • Gezielte Ansprache zur Ihrer Kernkompetenz • Es ist eine spezielle Inhaltsseite, meistens nur mit einer Aktion. • Eintragung, Kauf, direkte Kontaktaufnahme. • Ihr Know how + ein Gratis Geschenk im Gegenzug zur E-Mail Adresse. • Das macht den Unterschied aus, zu allen anderen Webseiten.
    104. 104. Nutzen Sei die AIDA Formel
    105. 105. Worauf kommt es an?  Die Headline / Überschrift.  Der Knackpunkt: den Besucher zum bleiben veranlassen.  Farbe, Größe, in einem Satz das Problem plus Ihre Lösung.  Das Interesse kurz und knapp beschreiben. (keine Romane)  Starke Emotion ansprechen, Headline und Inhalt.  Zum Handeln auffordern, der berühmte Call to Action.  Ziel ist es nur die Adresse zu erhalten, Telefon Nummer etc.  Beschriftung des Button spielt eine große Rolle.  Schlicht und ergreifend.
    106. 106. Was glauben Sie, wieviel Eintragungen kann man mit dieser Methode in 18 Monaten erreichen?
    107. 107. Was glauben Sie, wieviel Eintragungen kann man mit dieser Methode in 18 Monaten erreichen? 1.350
    108. 108. Fehler von Newslettern • Viel zu viele Themen. • Mittlerweile werden Kunden mit Inhalten überfrachtet. • Für Informationszwecke sind Newsletter grundlegend ok. • Zum Umsatz sind sie nur geeignet, wenn sie eine konkrete Handlungsaufforderung beinhalten. • Fast niemand nutzt die Reports, oder A/B Split Test. (Outlook besitzt die Funktion „Reports“ nicht). • Wissen Sie wie viel Besucher Sie auf Ihrer Webseite haben?
    109. 109. Wichtige Bestandteile der Landingpage
    110. 110. Pre Headline Headline Sub Headline Pfeile Anmeldeformular Video Anti Spam Nachricht Testimonial (am besten mit Bild)
    111. 111. Blick der Hintergrund Person auf das Formular! Minimalistisches Formular Sympathischer Hintergrund (helle Farben etc.)
    112. 112. Was passiert nach der Eintragung?
    113. 113. Schritt 1: Empfängergruppe erstellen Schritt 2: Anmeldeformular erstellen Schritt 3: Newsletter oder Autoresponder erstellen
    114. 114. Gruppen Übersicht Welche E-Mail Clients benutzen Ihre Interessenten Schritt 1: Gruppe erstellen
    115. 115. Schritt 2: Anmeldeformular erstellen Verschiedenste Formulare, Design Möglichkeiten Einstellungen und Quellcode Formular Vorschau
    116. 116. !Wichtig! Quellcode zum einbinden Cleverreach Landingpage !Auf die Landingpage kopieren!
    117. 117. Schritt 3: Newsletter oder Autoresponder erstellen Newsletter erstellen Autoresponder erstellen
    118. 118. Empfängergruppe auswählen Einstellungen bzgl. E-Mail Betreff, Absendermail etc. Tracking Einstellungen
    119. 119. Vorlage importieren oder vorhandene auswählen Template auswählen
    120. 120. Inhalte durch klicken bearbeiten Neue Elemente dem Template hinzufügen
    121. 121. Noch einmal alle Einstellungen auf einen Blick Informationen zum Inhalt der E-Mail Vorschau versenden und danach an alle Empfänger versenden
    122. 122. Xibutler
    123. 123. Bauen Sie sich im Business Netzwerk ein riesiges Netzwerk
    124. 124. Xi Butler = Xing Automation • 100 Kontakte wöchentlich • Vertrauensaufbau • automatische Antworten auf Anfragen und damit automatisch Werbung in eigener Sache • 52 Wochen • 5.200 Anfragen möglich • 15 - 30% bestätigte Kontakte • 780 – 1.560 neue Kontakte in Ihrer Zielgruppe möglich, nur in Xing
    125. 125. Automatisch Ihre Zielgruppe suchen
    126. 126. Suchen, Bestätigen, Geburtstag Glückwünsche versenden
    127. 127. Texte automatisch versenden
    128. 128. Suchen Sie Ihre Zielgruppe, schreiben Sie sie an und antworten Sie
    129. 129. Xing Automation • Normal zeigt Ihnen Xing bei der erweiterten Suche max. 300 Profile an. • mit diesem Tool können Sie alle Kontakte Ihrer Zielgruppe auslesen.
    130. 130. Ergebnis könnte sein….
    131. 131. Hootsuite
    132. 132. 7 goldene Regeln zum erfolgreichen Start ins Social Media Marketing 1. Wählen Sie Ihre Social Media Aktivitäten entsprechend Ihren Zielen und Möglichkeiten aus. 2. Binden Sie Social Media bewusst in Ihre Kundenkommunikation ein. 3. Veröffentlichen Sie kontinuierlich Inhalte. 4. Beachten Sie die Kommunikationskultur der jeweiligen Plattform und kommunizieren Sie auf Augenhöhe mit Ihren Kontakten
    133. 133. Wann postet man bei Facebook?
    134. 134. Ein Redaktionsplan hilft
    135. 135. Hootsuite
    136. 136. Was ist Hootsuite? • Social Media Dashboard • Schaltzentrale für Social Media Aktivitäten • Überblick über die eigenen Social Media Profile behalten • Beiträge (Statusupdates) in verschiedenen Kanälen veröffentlichen • Veröffentlichungen planen und Automatisieren • Gezieltes Themenmonitoring betreiben • Statistiken erhalten • Alternativen sind Buffer oder TweetDeck
    137. 137. Hootsuite Versionen
    138. 138. Login
    139. 139. Statistik
    140. 140. Streams am Beispiel Facebook
    141. 141. Streams am Beispiel Facebook
    142. 142. Stream hinzufügen
    143. 143. Themen-Stream hinzufügen am Beispiel „Versicherung“
    144. 144. Themen-Stream hinzufügen am Beispiel „Versicherung“
    145. 145. Mit Profil verbinden
    146. 146. Mit Profil verbinden
    147. 147. Mit Profil verbinden
    148. 148. Profile verbinden
    149. 149. Nachrichten verfassen
    150. 150. Nachrichten verfassen am Beispiel eines FAZ-Artikels
    151. 151. Nachrichten verfassen am Beispiel eines FAZ-Artikels 1 2 3 4 5
    152. 152. Nachrichten verfassen am Beispiel eines FAZ-Artikels 1 2 3 4 5 6
    153. 153. Nachrichten verfassen am Beispiel eines FAZ-Artikels 7 8 9
    154. 154. Nachrichten verfassen am Beispiel eines FAZ-Artikels
    155. 155. Posting per Browser-Plugin
    156. 156. Posting per Browser-Plugin
    157. 157. Hootsuite hilft den Rekationsplan kontinuierlich zu pflegen

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