111103 vortrag kongress

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Der Vortrag stellt die Beratungsstelle "Zeitwerk" vor und gibt Einblicke in den Ansatz der lokalen Jugendgeschichtsarbeit.

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111103 vortrag kongress

  1. 1. Neue Formen der außerschulischen Jugendbildung Lokale Jugendgeschichtsarbeit- Beteiligung - Kompetenzen – Meinungsbildung - 3. November 2011 Frankfurt/Oder
  2. 2. Zeitwerk – Beratungsstelle für lokale JugendgeschichtsarbeitBeratungUnterstützungWissensvermittlungKoordinierungInitiierung
  3. 3. Zeitwerk – Beratungsstelle für lokale Jugendgeschichtsarbeit BeratungSandra Brenner0331/6207539sandra.brenner(at)ljr-brandenburg.dewww.ljr-brandenburg.de
  4. 4. Zeitwerk – Beratungsstelle für lokale JugendgeschichtsarbeitUnterstützung
  5. 5. Zeitwerk – Beratungsstelle für lokale JugendgeschichtsarbeitWissensvermittlung
  6. 6. Zeitwerk – Beratungsstelle für lokale JugendgeschichtsarbeitInitiierung
  7. 7. Zeitwerk – Beratungsstelle für lokale JugendgeschichtsarbeitKoordinierung
  8. 8. Jugendprogramm ZeitensprüngeHeimatgeschichte14-18 Jahre1250 EuroStartersetApril – NovemberBegleitung
  9. 9. Lokale JugendgeschichtsarbeitKonzept Historisches Lernen Beteiligung Kompetenzerwerb Meinungsbildung
  10. 10. Merkmale der Projektgruppenlokale Themen20. Jhd.projekthaftTeamarbeitaußerschulischErgebnis-präsentation
  11. 11. Schule am Weinberg
  12. 12. Lokale Jugendgeschichtsarbeit im SGB VIIIrechtliche Einordnung über diese Paragraphen: SGB VIII §1, §2 Abs. 1 und Abs.2 Nr. 1, § 11 Abs. 1, 3 Nr. 1
  13. 13. Grundsätze der (pädagogischen) Begleitung Freiwilligkeit Lebenswelt- orientierung Sozialraum- orientierungZeitensprüngeprojekte 2011
  14. 14. Grundsätze der (pädagogischen) Begleitung Aneignung, Veränderung, Gestaltung Mitbestimmung Selbstorganisation Offenheit, VerbindlichkeitBeteiligungsstufen nachRoger Hart (1992)
  15. 15. Projektphasen Reflexio Projekt- Projekt- Projekt- Präsen- n und durch- initiative planung tation Bewer- führung tungHEUER, CHRISTIAN: „Projektarbeit“ in: Mayer,Ulrich (et al.) (Hrsg.): „WörterbuchGeschichtsdidaktik“, Schwalbach: Wochenschau Verlag,
  16. 16. Historisches LernenGeschichtsbewusstsein = SinnbildungsmodusBeutelsbacher Konsens Überwältigungsverbot Kontroversität Fähigkeit eigene Interessen wahrzunehmen(Multi-) Perspektivität, Pluralität
  17. 17. Historisches Lernen: MethodenQuellenarbeit Alles: was uns heute über die Vergangenheit informiert Lernen durch „Nichtfinden“ Quellenkritik
  18. 18. Historisches Lernen: MethodenOral History/ Zeitzeugeninterviews authentisch, selektiv, subjektivNeue Lernorte (entdeckendes Lernen)Historische Orte
  19. 19. Historisches Lernen:Arbeitsmaterialien
  20. 20. Potentielle Kompetenzen ANALYSEFÄHIGKEIT EIGENVERANTWORTUNGSELBSTWIRKSAMKEIT SELBSTVERTRAUEN TOLERANZ MENSCHENKENNTNIS WERTSCHÄTZUNG KOMPROMISSFÄHIGKEIT WAHRNEHMUNG ERSPEKTIVENÜBERNAHME PHUMANKOMPETENZ EMPOWERMENT ELBSTDISZIPLIN ANERKENNUNG MOBILITÄT SOZIALE S ACHTUNG AUSDAUER SPRACHKOMPETENZ KOMPETENZ MOTIONALE INTELLIGENZ ABSTRAKTES UND VERNETZTES DENKEN E METHODENKOMPETENZ MEDIENNUTZUNG RESPEKT BELASTBARKEIT RECHT DURCHSETZEN KÖNNENEDIENKUNDE ZUVERLÄSSIGKEIT OOPERATIONSFÄHIGKEIT M KINTERKULTURELLE KOMPETENZ LEISTUNGSBEREITSCHAFT ENGAGEMENT DENKEN IN ZUSAMMENHÄNGEN MOTIVATION EAMFÄHIGKEIT T SELBSTBEOBACHTUNG KRITIKFÄHIGKEIT INFÜHLUNGSVERMÖGEN MEDIENKOMPETENZ E AMBIGUITÄTSTOLERAN KOMMUNIKATIONSFÄHIGKEIT AUSDRUCKSFÄHI ANPASSUNGSFÄHIGKEIT Z SELBSTWERTGEFÜHL GKEIT LERNBEREITSCHAFTSELBSTSTÄNDIGKEIT REATIVITÄT ONFLIKTFÄHIGKEIT AMBIGUITÄTSTOLERANZ K K RHETORIK MEDIENGESTALTUNGEDIENKRITIK INFORMATIONSKOMPETENZ M FLEXIBILITÄT
  21. 21. Potentielle Kompetenzen Basale Kompetenzbereiche sozial- moralisch- politisch- interaktive reflexive partizipative Soziale Entscheidungen Partizipationsfähigkeit, Interaktionsfähigkeit, Ko sachlich und moralisch Motivationsfähigkeit, D mmunikationsfähigkeit, begründen urchhaltevermögen, Fru Einhaltung sozialer können, Fairness, Gerec strationstoleranz Regeln, Teamfähigkeit htigkeitssinnSchirp : „Zur Entwicklung demokratischer Kompetenzen“ in Lange u.a. „Demokratiebewusstsein“, VS-Verlag, Wiesbaden,
  22. 22. „Die Vergangenheit ist der Prolog.“

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