Der digitale Gast - TRAVELTALK Friedrichshafen 2016

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Der digitale Gast – Wie soziale Medien unsere Reiseplanung verändern.

Informations- und Buchungsverhalten haben sich in den letzten Jahren aufgrund des digitalen Wandels radikal verändert. Informationen zu Reisen sind überall und zu jeder Uhrzeit im Netz verfügbar. Die lang währende Deutungshoheit von Urlaubskatalogen ist nicht nur durch Webseiten wie Holidaycheck oder Tripadvisor längst passé. Wie also kann ich meinen Gast erreichen? Woher bezieht er seine Informationen? Und wie bin ich als Touristiker überhaupt noch glaubwürdig in meiner Kommunikation?

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Der digitale Gast - TRAVELTALK Friedrichshafen 2016

  1. 1. Der digitale GastWie soziale Medien unsere Reiseplanung verändern 2. September 2016
  2. 2. Wer wir sind 2
  3. 3. Mit viel Kreativität, Liebe und Herzblut konzipieren wir Ihr Gesicht im Netz. 3 Wir erarbeiten integrierte Konzepte für Ihren Auftritt im Internet DIGITALE MARKETINGSTRATEGIEN Wir konzipieren und produzieren Content Marketing im Tourismus EMOTIONALES STORYTELLING Wir konzipieren und betreuen Ihre Profile in sozialen Netzwerken SOCIAL MEDIA MARKETING Wir schulen Touristiker in Social Media, Online Marketing und E-Recht WORKSHOPS FÜR TOURISTIKER
  4. 4. Der digitale Gast 4
  5. 5. 5 Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen, und das heutzutage vor allem online
  6. 6. Urlaub beginnt im Internet 87 Prozent der Urlaubsreisen werden mittlerweile online vorbereitet. Zum Vergleich: 2006 waren es noch 41 Prozent. Quelle: Gemeinschaftsstudie „The Mobile Traveller“ von TUI Deutschland und Google, 2015 6
  7. 7. Anteil der Online-Buchungen bei 50% 7 GfK Travelscope und GfK Crossmedia Link Panel 2012 und 2015, alle Reisebuchungen, n=3.462, Basis: Online-Bevölkerung 18+, 2006 GfK TravelScope, gebuchte Reisen, Basis: deutsche Privathaushalte Quelle: Customer Journey Travel 2015
  8. 8. Das Internet ist mobil: 8 von 10 Deutschen nutzen ein Smartphone 8 Basis: Onlinebevölkerung 18+, n=787 Quelle: Connected Consumer survey 2012-2016
  9. 9. Mit dem Smartphone zum Urlaub Jede zweite Urlaubsreise (51 %) wird mittlerweile via Smartphone recherchiert. Das mobile Gerät kommt dabei insbesondere spontan zum Einsatz: 69 Prozent der Smartphone-Recherchen geschehen ungeplant und zeichnen sich vor allem durch kurze Suchmomente aus. So verweilen Smartphone-Nutzer im Durchschnitt nur 2 Minuten auf einer Webseite. Quelle: Gemeinschaftsstudie „The Mobile Traveller“ von TUI Deutschland und Google, 2015 9
  10. 10. 10 Quelle: Think with Google (https://www.thinkwithgoogle.com/collections/travel-micro-moments-guide.html)
  11. 11. Das Smartphone als Innovationstreiber Herkömmliche Dienstleistungen erhalten durch den Einbezug von Social Media oder als App einen besonderen Mehrwert myTaxi hat eine ganze Branche revolutioniert Investitionen in zusätzliche Technik reduzieren sich auf ein Minimum „Bring your own device“ 11
  12. 12. Einfluss von Social Media 12
  13. 13. Facebook ist der Platzhirsch
  14. 14. Facebook als generelles Social Media Tool für Content Marketing Zentrale Social Media Plattform Fotos, Bildergalerien, Slideshows, Videos, Texte und vor allem Live Video Überwiegende Nutzung erfolgt mobil Wertvolle Statistiken und Möglichkeiten für Anzeigen
  15. 15. Instagram für emotionale Fotos, Videos und Stories im Tourismus Inspirationsquelle für Reisen und Trips Unkonventionelle Ansprache „Stories“ als Konkurrenz zu Snapchat Neue Business Accounts ermöglichen Statistiken und direkte Anzeigenschaltungen
  16. 16. Snapchat für unkonventionelles Storytelling im Tourismus Viele Reiseblogger und Destinationen sehr aktiv Kurze, informative Erlebnisse, die nur 24 Stunden lang abrufbar sind Verspielte Kommunikation durch Filter, Sticker und Emojis
  17. 17. Die Weisheit der Vielen 17 „Everyone is a travel agent.“ Lee McCabe Global Head of Travel bei Facebook
  18. 18. Facebook ist die neue Urlaubspostkarte Quelle: Facebook Studie Near and Now, 2013
  19. 19. Fear of missing out (FOMO) Was nicht dokumentiert wurde, ist nicht passiert.
  20. 20. Was müssen Touristiker lernen? 20
  21. 21. Customer Journey im Auge behalten Inspiration Suche Validierung BuchungVorbereitung Reise Reflektion Andauernder Kreislauf, der durch Social Media beeinflusst werden kann und muss.
  22. 22. Unterschiedliche Erwartungshaltung Produkt! Emotion! Touristiker Reisender
  23. 23. Emotionen in Social Media wecken und überbringen! Alle Prozessbeteiligten müssen Social Media verstehen und bestenfalls auch „leben“ Abgabe der Kontrolle - Influencer, Heavy User, Content Lieferanten und Reiseblogger einbeziehen! Prozesse in Social Media standardisieren (Stichwort Redaktionsplan) Offen sein für Flexibilität und neue Wege Grundprinzipien in Social Media 23
  24. 24. Sie haben Fragen, Anmerkungen, Interesse? Das freut uns! Intensive Senses Manufaktur für digitales Marketing Waldenserstraße 2-4 D-10551 Berlin Tel. 030 577077940 Fax 030 577077949 mail@intensivesenses.com www.intensivesenses.com facebook.com/intensivesenses twitter.com/intensivesenses 24 Joachim Schmidt Tel. +49 30 577077941 jschmidt@intensivesenses.com twitter.com/joachimschmidt

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