„Der ganz normale   Wahnsinn “     Reinhard Haller
Zahlreiche „kleine Belastungenhaben oft schwerere Folgen alseinmalige große……….…….konsequente kleineÄnderungen in der Lebe...
Der ganz normale Wahnsinn-von alltäglichen psychischenBelastungen, die unser Lebenschwer beeinträchtigen:-    Kränkung-   ...
Das Instanzenmodell nach Sigmund Freud                  ÜBERICH              Normen, Vorschriften,                 Gesetze...
Umgang mit „innerem Antrieb            Kreativität                Stress                                                Üb...
Kränkung= Verletzung eines Menschen in   seinen Gefühlen, seiner   Selbstachtung und seiner Ehre          Gekränktsein= em...
Reaktionen auf Kränkungen:•  Irritierung•  Bitterkeit•  Scham•  Empörung          Rachebedürfnis•  Furcht            Angst...
Umgang mit Kränkungen•  erkennen meiner wunden Punkte•  Tatsachen und Meinungen   auseinanderhalten•  Gefühle und Wünsche ...
Eifersucht - WortherkunftIndogermanisch:ai = FeuerEiver = das BittereSucht = Seuche, Krankheit
Eifersucht…..„….. ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft (Franz Grillparzer)„….. ist Angst vor dem...
Eifersucht - NeidEifersucht:=     Angst, das zu verlieren, was man braucht      oder liebtNeid:=     Wunsch, das zu haben,...
Was tun bei Eifersucht?1.  Gründe bei sich selbst suchen2.  Selbstwert stärken    („sich selbst lieben )3. Unabhängigkeit ...
.....   eine gefährliche Entwicklung.....   eine Zuspitzung oder Verschärfung…..     eine Entscheidungs- oder Ausnahmesitu...
Griechische Medizin:„Wendepunkt zu Gesundheit oder TodChinesische Medizin:Das Doppelzeichen für Krise besteht aus einemfür...
Verlauf der Krise1.  Schockreaktion (dauert Sekunden bis Tage):    Hochgradige Spannung, Abwehr, inneres    Chaos, Apathie...
Die Krise aus der Sicht des Betroffenen-  der Selbstwert erleidet schwere   Erschütterungen-  die grundlegenden Überzeugun...
Wovon hängt der Schweregrad           der Krise ab?1.  Von der subjektiven Bewertung des    Krisenanlasses: Wie gefährlich...
Selbsthilfe bei Krisen1.    Krise als „natürliche      Warnreaktion betrachten2.    Negative Fantasie und Panik      verme...
ANGSTStudien haben nachdrücklich gezeigt, dass die Angst Nummer 1 des Menschen das öffentliche Reden ist.           Angst ...
ANGST =Erlebens- und Verhaltensweise,die der Bewältigung äußerer und  innerer Bedrohungen dient.
FORMEN DER ANGST1.    Realängste2.    Verlassenheitsängste3.    Panikattacken4.    Phobien5.    Zwänge6.    Pathologische ...
Strategien gegen Angst1.  Die Angst akzeptieren.2.  Die Angst umwandeln, nicht auflösen wollen    (vom Raubtier zum Hausti...
Psychosomatische Störungen... sind körperlicher Ausdruck psychischer Probleme... machen fast die Hälfte aller Leidenszustä...
Der Volksmund weiß, wie Organe sprechen...Etwas nicht mehr sehen können                                Die Stirn bieten   ...
Hilfe bei psychosomatischen Leiden  •  sich selbst kennen (Körper u. Seele)  •  auf sich hören (körperl., psych., intuitiv...
STRESS= Ungleichgewicht zwischen  Arbeitsanforderungen und den Möglichkeiten,   diese zu bewältigen
EUSTRESS     Positive, für das Lebennotwendige Reize und Anregungen     = mit dem Wind segeln
DISSTRESS   Schädliche, den Menschen überlastende Anforderungen.Löst negative Gefühle wie Angst,    innere Anspannung und ...
Psychische Stressoren!    emotionale Belastungen!    Sorgen in der Familie!    Partnerschaftliche Spannungen („Ehekrieg“)!...
Psychische Stressfolgen!    Konzentrationsstörungen, Gedankenkreisen,     Denkblockaden!    Nervosität, Gereiztheit, Unaus...
Depression und BurnoutDepressionen sind jedem bekannt!    10- bis 12% der Bevölkerung leiden gegenwärtig an     Depression...
Burnout…..…. ein besonders treffender, anschaulicher Ausdruck…. eine Modediagnose…. ein Sammelbegriff für mannigfache Stör...
Was ist Burnout?!  Emotionale Erschöpfung:             Gefühl der Niedergeschlagenheit und Ausweglosigkeit, Gefühl der inn...
Phasen des Burnout     !    Enthusiasmus     !    Stagnation     !    Frustration     !    Apathie     !    BurnoutNur was...
Depression=    Krankheit der „Losigkeit(antriebs-, schwung-, initiative-, freud-, lust-,ideen-appetit-, schlaf-, zukunfts-...
Präventions- und(Selbst)Hilfemöglichkeiten
Möglichkeiten der Selbsthilfe•  menschliche Urbedürfnisse•  Bewältigungstyp•  Maßnahme der Psychohygiene•  Entwicklung von...
Welcher Bewältigungstyp sind Sie ?KÄMPFER:Mehrarbeiten, Weiterbilden, Vermitteln, Ablehnen,Mobben, Streiken, Medikamentene...
Die psychische Wertigkeit des Menschen D E         - neugieriges R           - sich änderndes         W M E         - aggr...
Scheuen Sie auch im Psy-Bereich  nicht die professionelle Hilfe!
ALLE ZEIT DER WELT…und wie man sie besser für sich gewinnt !  Leben Sie rhythmisch !  Seien Sie ab und zu langsam !  Warte...
Möglichkeiten der Selbstdistanzierung    Laut mit sich selbst besprechen    Erörtern mit anderen    „Fliegenperspektive...
Hilfreiche Bilder in Krisensituationen„Der Mist, den man gebaut hat,  ist der beste Dünger für eine       schöne neue Pfla...
„Mitternacht,der Tiefpunkt der Dunkelheit,     ist immer der Beginn     eines neuen Tages
Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Der ganz normale Wahnsinn | Univ.-Prof. Dr. Reinhard Haller

8.221 Aufrufe

Veröffentlicht am

Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Reinhard Haller
Gesundes Lingenau
13.4.2012
© Dr. Reinhard Haller (2012)

Veröffentlicht in: Gesundheit & Medizin
0 Kommentare
1 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
8.221
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
721
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
7
Kommentare
0
Gefällt mir
1
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Der ganz normale Wahnsinn | Univ.-Prof. Dr. Reinhard Haller

  1. 1. „Der ganz normale Wahnsinn “ Reinhard Haller
  2. 2. Zahlreiche „kleine Belastungenhaben oft schwerere Folgen alseinmalige große……….…….konsequente kleineÄnderungen in der Lebensführungsind oft viel erfolgreicher als dereinmalige große Wurf !
  3. 3. Der ganz normale Wahnsinn-von alltäglichen psychischenBelastungen, die unser Lebenschwer beeinträchtigen:-  Kränkung-  Eifersucht-  Krise-  Angst-  psychosomatische Leiden-  Stress-  Burnout - Depression
  4. 4. Das Instanzenmodell nach Sigmund Freud ÜBERICH Normen, Vorschriften, Gesetze, Gebote, Sitten, Regeln, Gewissen, Werte ICH verlässlich, zwanghaft, spontan, impulsiv, vermittelnd,menschlich, verantwortungsvoll ES Bedürfnisse, Strebungen, Impulse, Triebe, Wünsche, Lust, Aggressionen, Delinquenz
  5. 5. Umgang mit „innerem Antrieb Kreativität Stress Übermüdung Kunst Antrieb Erschöpfung Leistung Depression Arbeit Ärger, GewaltEngagement KränkungWettbewerb Sucht Sport Aggression Angst
  6. 6. Kränkung= Verletzung eines Menschen in seinen Gefühlen, seiner Selbstachtung und seiner Ehre Gekränktsein= emotionale Reaktion auf die Wegnahme von Rechten, Anerkennung, Zuwendung und Liebe
  7. 7. Reaktionen auf Kränkungen:•  Irritierung•  Bitterkeit•  Scham•  Empörung Rachebedürfnis•  Furcht Angst•  Selbstwertzweifel
  8. 8. Umgang mit Kränkungen•  erkennen meiner wunden Punkte•  Tatsachen und Meinungen auseinanderhalten•  Gefühle und Wünsche ansprechen•  in die Schuhe des Kränkers schlüpfen•  „ich entscheide, ob ich gekränkt bin•  Überlegungen und Emotionen notieren•  den Kränkenden konfrontieren
  9. 9. Eifersucht - WortherkunftIndogermanisch:ai = FeuerEiver = das BittereSucht = Seuche, Krankheit
  10. 10. Eifersucht…..„….. ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft (Franz Grillparzer)„….. ist Angst vor dem Vergleich (Max Frisch)„….. gehört wie der Neid zu den Schamteilen der menschlichen Seele (Friedrich Nietzsche)„….. zeugt nicht von Liebe, sondern von Angst vor dem Verlust der Liebe (Rolf Merkle)
  11. 11. Eifersucht - NeidEifersucht:= Angst, das zu verlieren, was man braucht oder liebtNeid:= Wunsch, das zu haben, was andere besitzen
  12. 12. Was tun bei Eifersucht?1.  Gründe bei sich selbst suchen2.  Selbstwert stärken („sich selbst lieben )3. Unabhängigkeit entwickeln
  13. 13. ..... eine gefährliche Entwicklung..... eine Zuspitzung oder Verschärfung….. eine Entscheidungs- oder Ausnahmesituation….. der Höhepunkt eines Konfliktes….. der entscheidende Moment im Verlauf einer Erkrankung
  14. 14. Griechische Medizin:„Wendepunkt zu Gesundheit oder TodChinesische Medizin:Das Doppelzeichen für Krise besteht aus einemfür „Gefahr und einem anderen für „ChanceModerne Definition:„Eine Herausforderung, deren erfolgreicheBewältigung mit einem gestärktenSelbstbewusstsein verbunden ist
  15. 15. Verlauf der Krise1.  Schockreaktion (dauert Sekunden bis Tage): Hochgradige Spannung, Abwehr, inneres Chaos, Apathie, Gefühlsausbrüche2.  Reaktionsphase (dauert Tage bis Monate): Stimmungsschwankungen, Apathie, körperliche Begleitsymptome, Alkohol- und Medikamentenmissbrauch, Suizidalität3.  Neuorientierung (dauert Monate bis Jahre): Neue Hoffnung, Wiedererstarkung, Reorganisation, Aufnahme neuer Beziehungen
  16. 16. Die Krise aus der Sicht des Betroffenen-  der Selbstwert erleidet schwere Erschütterungen-  die grundlegenden Überzeugungen werden in Frage gestellt (Orientierungsverlust)-  zentrale Ziele und Anliegen gehen verloren (Zielblockade)-  frühere nicht bewältigte Ereignisse werden aktiviert (Retraumatisierung)
  17. 17. Wovon hängt der Schweregrad der Krise ab?1.  Von der subjektiven Bewertung des Krisenanlasses: Wie gefährlich wird die Krise eingeschätzt und wie sind die Erfolgsaussichten2. Von den Ressourcen des Betroffenen
  18. 18. Selbsthilfe bei Krisen1.  Krise als „natürliche Warnreaktion betrachten2.  Negative Fantasie und Panik vermeiden3.  Die stabilen und gesunden Anteile in den Vordergrund stellen4.  Krise als vorübergehende Reaktion betrachten5.  Krisensituation von neutralem Außenstehenden analysieren lassen6.  Gelassenheit entwickeln7.  Bei Notwendigkeit professionelle Hilfe suchen
  19. 19. ANGSTStudien haben nachdrücklich gezeigt, dass die Angst Nummer 1 des Menschen das öffentliche Reden ist. Angst Nummer 2 ist der Tod. (Eric Bergman, Kanad. Kommunikationsberater)
  20. 20. ANGST =Erlebens- und Verhaltensweise,die der Bewältigung äußerer und innerer Bedrohungen dient.
  21. 21. FORMEN DER ANGST1.  Realängste2.  Verlassenheitsängste3.  Panikattacken4.  Phobien5.  Zwänge6.  Pathologische Ängste
  22. 22. Strategien gegen Angst1.  Die Angst akzeptieren.2.  Die Angst umwandeln, nicht auflösen wollen (vom Raubtier zum Haustier).3.  Der Angst einen Namen geben.4.  Angstauslösende Situationen aufschreiben.5.  Phantasierten Katastrophenszenarien die Realität entgegenhalten.6.  Ein Risiko eingehen.7.  Eine selbstbewusste Körperhaltung einnehmen.8.  Belohnung und Bestrafung anwenden.9.  Entspannungsübungen erlernen.
  23. 23. Psychosomatische Störungen... sind körperlicher Ausdruck psychischer Probleme... machen fast die Hälfte aller Leidenszustände aus... nehmen in der heutigen Zeit dramatisch zu…werden meist zu spät erkannt... müssen in erster Linie mit psychischen Methoden behandelt werden
  24. 24. Der Volksmund weiß, wie Organe sprechen...Etwas nicht mehr sehen können Die Stirn bieten Die Nase voll haben Verbissen sein An die Nerven gehen Die Luft bleibt weg Herz-zerreißend Rückgrat zeigen Im Magen liegen Sein Kreuz tragenSich gelb und grün ärgern Weiche Knie bekommen Unter die Haut gehen Gänsehaut bekommen
  25. 25. Hilfe bei psychosomatischen Leiden •  sich selbst kennen (Körper u. Seele) •  auf sich hören (körperl., psych., intuitiv) •  Sprache der Organe verstehen •  psychologische Hintergründe suchen •  Störungen ernst nehmen •  Beschwerden ansprechen •  ärztliche Hilfe suchen
  26. 26. STRESS= Ungleichgewicht zwischen Arbeitsanforderungen und den Möglichkeiten, diese zu bewältigen
  27. 27. EUSTRESS Positive, für das Lebennotwendige Reize und Anregungen = mit dem Wind segeln
  28. 28. DISSTRESS Schädliche, den Menschen überlastende Anforderungen.Löst negative Gefühle wie Angst, innere Anspannung und Hilflosigkeit aus = gegen den Wind segeln
  29. 29. Psychische Stressoren!  emotionale Belastungen!  Sorgen in der Familie!  Partnerschaftliche Spannungen („Ehekrieg“)!  ständige Kränkungen/Minderwertigkeitsgefühle!  Mehrfachbelastungen!  andauernde Verpflichtungen (Pflege)!  Arbeitsüberlastung!  schlechtes äußeres und inneres Klima!  existentielle Sorgen!  fehlende Rückmeldungen (Lob)!  Mobbing
  30. 30. Psychische Stressfolgen!  Konzentrationsstörungen, Gedankenkreisen, Denkblockaden!  Nervosität, Gereiztheit, Unausgeglichenheit!  Gefühlsschwankungen, Apathie, Affektlabilität!  Schlafstörungen!  Krankheitsgefühl, Gefühl der Ausweglosigkeit!  Psychosomatische Folgen (“Knödel” im Hals, Druck auf der Brust, Magenbeschwerden)!  Burnout, Erschöpfungszustand, Depression
  31. 31. Depression und BurnoutDepressionen sind jedem bekannt!  10- bis 12% der Bevölkerung leiden gegenwärtig an Depressionen!  25% machen in ihrem Leben eine schwere Depression durch!  Depressionen nehmen heute zu!  Depressionen gehörten zu den unbekanntesten Krankheiten!  Depressionen gehören zu den am meisten tabuisierten Krankheiten!  Depressionen sind die schwerste und schmerzhafteste Krankheit!  Depressionen lassen sich heilen
  32. 32. Burnout…..…. ein besonders treffender, anschaulicher Ausdruck…. eine Modediagnose…. ein Sammelbegriff für mannigfache Störungen…. etwas, was jeder kennt…. der Preis für Hektik und Vergnügen…. eine (selbst-) heilbare Störung…. eine Seuche unserer Zeit…. die Krankheit der Zukunft
  33. 33. Was ist Burnout?!  Emotionale Erschöpfung: Gefühl der Niedergeschlagenheit und Ausweglosigkeit, Gefühl der inneren Leere und Schwäche, geringe Belastbarkeit!  Soziale Erschöpfung: Neigung zu Reizbarkeit und Intoleranz anderen gegenüber, Vorwürfe und Schuldzuweisungen anderen gegenüber!  Geistig-mentale Erschöpfung: verringerte Leistungsfähigkeit, erhöhte Fehleranfälligkeit; geringe Selbstachtung, fehlendes Kompetenzgefühl!  Körperliche Erschöpfung: Gefühl der chronischen Müdigkeit, „psychosomatische Beschwerden wie z.B. chronische Kopf- oder Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Störungen des Magen-Darmtraktes (Gastritis, Reizdarm, ….) erhöhte Infekt- Anfälligkeit usw.
  34. 34. Phasen des Burnout !  Enthusiasmus !  Stagnation !  Frustration !  Apathie !  BurnoutNur was einmal gebrannt hat, kann auch ausgebrannt sein!!
  35. 35. Depression= Krankheit der „Losigkeit(antriebs-, schwung-, initiative-, freud-, lust-,ideen-appetit-, schlaf-, zukunfts-, hoffnungslosusw. )Charakteristisch sind:AppellationsverhaltenAggressionsverhalten (männlich)Rückzugsverhalten (weiblich)
  36. 36. Präventions- und(Selbst)Hilfemöglichkeiten
  37. 37. Möglichkeiten der Selbsthilfe•  menschliche Urbedürfnisse•  Bewältigungstyp•  Maßnahme der Psychohygiene•  Entwicklung von Gelassenheit
  38. 38. Welcher Bewältigungstyp sind Sie ?KÄMPFER:Mehrarbeiten, Weiterbilden, Vermitteln, Ablehnen,Mobben, Streiken, MedikamenteneinnahmeFLÜCHTER:Verlängerte Pausen, Krankenstand, Tagträumen,Innere Kündigung, SuchtverhaltenTOTSTELLER:Ignorieren, Verdrängen, Grübeln, Hinunterschlucken,Innere Emigration, Erstarren
  39. 39. Die psychische Wertigkeit des Menschen D E - neugieriges R - sich änderndes W M E - aggressives E N S - kränkbares S C H - liebe(n)sbedürftiges E A - transzendentales N L S - sprechendes
  40. 40. Scheuen Sie auch im Psy-Bereich nicht die professionelle Hilfe!
  41. 41. ALLE ZEIT DER WELT…und wie man sie besser für sich gewinnt !  Leben Sie rhythmisch !  Seien Sie ab und zu langsam !  Warten Sie öfter mal !  Machen Sie Pausen !  Gehen oder fahren Sie Umwege !  Überprüfen Sie die „kleine Siege Ihres Alltags !  Vertreiben Sie nicht die Langeweile !  Beschleunigung ist ein Selbstzweck !  Managen Sie Ihre Zeit nicht zu sehr !  Organisieren Sie Ihren Tag, Ihre Woche nach dem Muster des Schweizer Käses
  42. 42. Möglichkeiten der Selbstdistanzierung   Laut mit sich selbst besprechen   Erörtern mit anderen   „Fliegenperspektiven”   „Zeitungsperspektive”   „Historische Perspektive“   Anstrengung und Sport   Gelassenheit entwickeln
  43. 43. Hilfreiche Bilder in Krisensituationen„Der Mist, den man gebaut hat, ist der beste Dünger für eine schöne neue Pflanze
  44. 44. „Mitternacht,der Tiefpunkt der Dunkelheit, ist immer der Beginn eines neuen Tages
  45. 45. Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit

×