Vortrag3 - Anwendungen und Möglichkeiten

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Vortrag3 - Anwendungen und Möglichkeiten

  1. 1. Bremen goesAnwendungen und MöglichkeitenSocial Media in der Praxis
  2. 2. Bremen goesÜbersicht So könnte ihr Auftritt im Social Web aussehen Fallbeispiele Social Media Newsroom (SMNR) als Presseportal 2.0 Social Media Monitoring: Kein Erfolg ohne Kontrolle Fallback und Akutlage
  3. 3. Bremen goesSo könnte ihr Auftritt im Social Web aussehen Fallbeispiel 1: Willkommensseite von Bremen
  4. 4. Bremen goesBremen Ansatz: Pinnwannd vs. Newsstream Neue Nutzer sollen über Inhalte informiert werden Integration als App mit iFrame-Lösung Link
  5. 5. Bremen goesSo könnte ihr Auftritt im Social Web aussehen Fallbeispiel 2: Erweiterte Informationen der Hamburger Kunsthalle
  6. 6. Bremen goesHamburger Kunsthalle Erweitere Informationen zu Ausstellungen Realisiert mit der App „Extended Info“ Link
  7. 7. Bremen goesSo könnte ihr Auftritt im Social Web aussehen Fallbeispiel 3: Buchungstool des City Airport Bremen
  8. 8. Bremen goesCity Airport Bremen Buchungstool als App integriert iFrame-Lösung, Webspace benötigt Link
  9. 9. Bremen goesSo könnte ihr Auftritt im Social Web aussehen Fallbeispiel 4: Livestream von Energy Bremen
  10. 10. Bremen goesEnergy Bremen Verlinkung auf das Webradio Integration als App mit Popup Link
  11. 11. Bremen goesSo könnte ihr Auftritt im Social Web aussehen Weitere Fallbeispiele
  12. 12. Bremen goesWeitere Fallbeispiele Realisierung von Reservierungen via Twitter bzw. Anbindung an ein bestehendes System Integration eines Flickr-Accounts oder von Flickr- Gruppen in Facebook Integration von Youtube on Facebook Integration von Aktionen und Gewinnspielen in Facebook Viele weitere mögliche Optionen
  13. 13. Bremen goesSocial Media Newsroom (SMNR) Das Presseportal 2.0
  14. 14. Bremen goesPresseportal 2.0 Zentrale Bündelung verschiedener eigener Auftritte im Social Web und „klassischer“ Elemente Aber zusätzlich auch: Bündelung von nutzergenerierten Inhalten Beispiel: Stuttgart
  15. 15. Bremen goesPresseportal 2.0 Bietet Informationen für Journalisten interessierte Nutzer bzw. Kunden den Anbieter selbst (→ „Was wird über uns geschrieben?“) Verschiedene Ausbaustufen Travel Charme Spezialanwendung: Tweetbox
  16. 16. Bremen goesKein Erfolg ohne Kontrolle Social Media Monitoring
  17. 17. Bremen goesSocial Media Monitoring Klassische Metriken verlieren an Deutungswert Die Zahl der Fans/Follower ist nicht zwangsläufig entscheidend Konstante, solide Entwicklung vs. Rambo- Methodik Entwicklung von Tools Kostenfreie Tools bedeuten Arbeit
  18. 18. Bremen goesTwittercounter Kostenfreies Tool für Twitter Tweets in Relation zu Followern Begrenzte Prognosen Link
  19. 19. Bremen goesFacebook Insights Entwicklung des Wertes „Fans“ Demographie Interaktionen Link
  20. 20. Bremen goesKostenpflichtige Tools Bspw.: „Meltwater Buzz!“, „blueReport“ Einfachere Bedienung Aggregierte Ansichten Mehrere Nutzer mit verschiedenen Suchaufträgen Unterstützung beim (Online-) Clipping Aufbereitung ohne Excel/Screenshots
  21. 21. Bremen goesUnd da war es passiert…Social Media als Fallback und in Akutlagen
  22. 22. Bremen goesUnd plötzlich fiel der Server aus… Social Media als Fallback beim Serverausfall
  23. 23. Bremen goesFallback Informationen über den Ausfall können kommuniziert werden betroffene Systeme vermutliche Dauer Auch weiterhin können sich Nutzer über aktuelle Inhalte informieren. Ggf. können ad-hoc eingerichtete Ersatzsysteme benannt werden.
  24. 24. Bremen goesFallback Bedingungen Abläufe bei Serverausfall sind vorbereitet. keine grundlegenden Elemente auf betroffenen Systemen (bspw. iFrames für Facebook-Apps). Mitarbeiter sind in den genutzten Plattformen und ggf. Krisenkommunikation geschult.
  25. 25. Bremen goesWenn die Weser über die Ufer tritt… Social Media in Akutlagen
  26. 26. Bremen goesAkutlagen Die Bevölkerung wartet nicht mehr nur am Radio auf Informationen. Schnelle Information über verschiedene Kanäle (Twitter, Facebook). Weiterführende Anweisungen kommunizierbar. Rückkanal ermöglicht Nachfragen. Eine Akutlage muss nicht gleich der Katastrophenfall sein (vgl. Krankheit des Ensembles usw.).
  27. 27. Bremen goesAkutlagen Beispiel: Feuerwehr Bleckede verteilt Informationen zur Hochwasserlage. Bedingungen Definierte Abläufe bzw. Einbindung. Hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. 24/7 Geschulte Mitarbeiter.

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