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Das Ende für den HCI Fonds Shipping Select XVI: Auch das dritte Fondsschiff meldet Insolvenz an, Totalverlust für Anleger

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Das Ende für den HCI Fonds Shipping Select XVI: Auch das dritte Fondsschiff meldet Insolvenz an, Totalverlust für Anleger

  1. 1. Das Ende für den HCI Fonds Shipping Select XVI: Auch das dritte Fondsschiff meldetInsolvenz an, Totalverlust für AnlegerNachdem am 13. September 2012 zwei Tanker des HCI Shipping Select XVI, dieFondsschiffe MS „Hellespont Trader“ und MS „Hellespont Trooper“ Insolvenzantrag gestellthatten, wurde nur einen Tag später auch über das dritte Fondsschiff, die MS „HellespontTrinity“ das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet.Die knapp 59 Mio. €, die Anleger des HCI Fonds Shipping Select XVI im Jahr 2005 in denFonds investiert haben, sind verloren. Die bei einer Verwertung der Schiffe in der Insolvenzzu erzielenden Erlöse werden nach bisherigen Erfahrungen in der Regel wenn nicht einmalausreichen, um die Darlehensverbindlichkeiten der drei Schiffe zurückzuführen. Die Anlegermüssen sich daher darauf einstellen, dass ihr gesamtes investiertes Vermögen verloren undder Totalverlust eingetreten ist.Die Anleger stehen jetzt vor der Frage, den drohenden Verlust zu akzeptieren, oder um ihrGeld zu kämpfen – die Chancen stehen nicht schlecht. Allerdings ist zu beachten, dass dieVerjährung von Schadenersatzansprüchen möglicherweise schon zum Jahresende 2012droht. Schnelles Handeln ist daher angeraten. Mehr Informationen zur Verjährung vonAnsprüchen von Anlegern geschlossener FondsGute Chancen für die Durchsetzung von SchadenersatzansprüchenWarum kommen wir zu dieser grundsätzlich optimistischen Einschätzung? Für Mandanten,die am HCI Shipping Select XVI beteiligt sind, haben wir bisher sowohl die Beratungen, alsauch den Prospekt des Fonds geprüft und dabei nach unserer Auffassung Ansatzpunkte fürSchadenersatzansprüche festgestellt. Die Schadenersatzansprüche richten sich gegen dasBeratungsunternehmen und gegen die Gründungsgesellschafter des Fonds, die nach eineraktuellen BGH-Entscheidung ebenfalls für die Falschberatung haften.Völlig unzureichende Aufklärung über RisikenAus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sichin der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor derZeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Fonds sind, wie es derBundesgerichtshof formuliert hat (Az. III ZR 249/09), unternehmerische Beteiligungen die alssolche das Risiko bergen, dass das eingesetzte Kapital zumindest zu einem Teil verlorengehen kann. Die spekulativen Risiken der Beteiligung hätten daher einen wesentlichenTeil der Beratung bilden müssen.Falschberatung begründet Schadenersatzansprüche der AnlegerDie im Vertrieb des Schiffsfonds beteiligten Berater haben die Anleger mit denen wir bislanggesprochen haben über die Risiken dieser hochspekulativen Schiffsfondsbeteiligung gar
  2. 2. nicht oder nicht ausreichend informiert. Wir haben bei einer Analyse der Beratungeninsbesondere folgende Mängel festgestellt:  Hoher Weichkosten-Anteil verschwiegen  Hohe Vertriebskosten - verschwiegen  Keine Aufklärung über die Risiken der Beteiligung  Starke Schwankungen der Charterraten nach Auslaufen von Festcharterzeiten möglich – verschwiegen  Einfluss der Charterraten auf den Schiffswert – verschwiegen  Risiken der teilweisen Finanzierung der Schiffshypothekendarlehen in Yen verschwiegen  Keine Information über loan-to-value Klausel (105 % Klausel) in den Darlehensverträgen  Schiffsfonds als Altersvorsorge nicht geeignet – dennoch als Altersvorsorge empfohlen  Keine Aufklärung über das Provisionsinteressen der beratenden Banken und Sparkassen (kickbacks)Da bestimmte Fehler in der Beratung immer wieder auftauchen, sehen wir vielversprechendeChancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen der Verletzung vonPflichten aus den jeweils geschlossenen Beratungsverträgen.Haben auch Sie eine Beteiligung am HCI Shipping Select XVI gezeichnet? Möchten Siewissen, ob Sie Chancen haben, Ihr investiertes Geld zurückzubekommen?Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne.Nittel |Kanzlei für Bank- und KapitalmarktrechtIhre AnsprechpartnerMathias Nittel, Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und KapitalmarktrechtAlexander Meyer, RechtsanwaltHeidelberg:Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 HeidelbergTel.: 06221 - 915770 | Fax: 06221 – 9157729München:Residenzstraße 25, 80333 MünchenTel.: 089 – 25549850 | Fax: 089 – 25549855Hamburg:Dörpfeldstraße 6, 22609 HamburgTel.: 040 - 53799042 | Fax: 040 - 53799043Berlin:Rotherstraße 19, 10245 BerlinTel.: 030 - 95999280 | Fax: 030 - 95999279www.nittel.co
  3. 3. info@nittel.cohttp://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/hci-shipping-select-xvi-zwei-fondsschiffe-in-der-insolvenz-totalverlust-fuer-anleger-droht.html

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