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IuK Technologien aktuelle Situation         E-Mail             50 bis 90 Minuten pro Tag (s. Van Waes 2003, S. 279)     ...
IuK Technologien, webbasierte Kollaboration              Kommunikation via email      Direkte, webbasierte                ...
Anforderungen an IuK Systemen für den    Unternehmensübergreifenden Einsatz      Personal Systems → Enterprise Systems → ...
Perspektive Risikomanagement       “Die beiden Begriffe Risiko und Sicherheit stehen in einem direkten       Verhältnis: J...
Beispiel für geeignete SaaS Tools        Name                               Beschreibung / Nutzung        google docs     ...
Werkzeuge auf unterschiedliche Ebenen© DITF Denkendorf – Management Research.                                             ...
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GWS-Tagung: Kollaborationstools und Risikomanagement

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Betrachtung des Einsatzes von
Software as a Service Technologien zur
Unterstützung von Kommunikation und
Kollaboration in Unternehmensnetzwerken
unter Risikomanagementaspekten
Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Sozial und Wirtschaftskybernetik (GWS) 2011 an der Universität Stuttgart

Veröffentlicht in: Business
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GWS-Tagung: Kollaborationstools und Risikomanagement

  1. 1. Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung, DenkendorfZentrum für Management ResearchBetrachtung des Einsatzes vonSoftware as a Service Technologien zurUnterstützung von Kommunikation undKollaboration in Unternehmensnetzwerkenunter Risikomanagementaspekten eFrank Drews
  2. 2. Gliederung  Unternehmensnetzwerke  IuK-Systeme in Unternehmensnetzwerken Ist-Situation  IuK-Systeme neue Möglichkeiten  Risikomanagement Perspektive  Beispiele (verfügbare, geeignete SaaS)© DITF Denkendorf – Management Research. 2
  3. 3. Unternehmensnetzwerke Eingrenzung  Polyzentrische, dynamische Netzwerke  Keine klare hierarchische Struktur/Führung  2 Ebenen: Netzwerk und Auftrag/Projekt  Projektnetzwerke/Regionale Netzwerke (Sydow)  Dynamische Netzwerke (nach Schliffenbacher/Rudorfer/Reinhart):  temporäre Netzwerkorganisation ohne feste Organisationsstrukturen  Nutzung kurzfristig vorhandener Marktchancen  unternehmensübergreifende Produkt-/Leistungserstellung  komplementärer Kernkompetenzen  Koordination über IuK-Technologie  Broker bündelt Teilleistungen für den jeweiligen Markt  tragende Rolle des Vertrauens im Netzwerk.© DITF Denkendorf – Management Research. 3
  4. 4. Dynamisches Netzwerk mit Broker F&E Fertigung 1 Fertigung 2 Dienstleister Vertrieb Broker Kundenservice Zulieferer 2 Zulieferer 1 Endverpackung© DITF Denkendorf – Management Research. 4
  5. 5. IuK Technologien aktuelle Situation  E-Mail  50 bis 90 Minuten pro Tag (s. Van Waes 2003, S. 279)  Dateiaustausch von MS-Office, pdfs  Empfänger, Mailinglisten  Telefon  Telefonkonferenzen, Videokonferenzen  Instant Messaging  Linkedin© DITF Denkendorf – Management Research. 5
  6. 6. IuK Technologien, webbasierte Kollaboration Kommunikation via email Direkte, webbasierte Kollaboration© DITF Denkendorf – Management Research. 6 Quelle: Manny Wilson
  7. 7. Anforderungen an IuK Systemen für den Unternehmensübergreifenden Einsatz  Personal Systems → Enterprise Systems → Unternehmensübergreifende Systeme  E-Mail Integration (Notifications, Antworten und Kommentare per Mail)  Sehr einfache Bedienung  Sehr einfaches Login/Registrierung  Oft Kollaboration mit Personen ohne Account möglich  Zusätzliche Nutzer kosten nichts  Getrennte Workspaces/Projekte  Mobiler Zugriff möglich  Sehr einfache Administration  Vertrauen in den System-Anbieter  Integration in Enterprise Systems© DITF Denkendorf – Management Research. 7
  8. 8. Perspektive Risikomanagement “Die beiden Begriffe Risiko und Sicherheit stehen in einem direkten Verhältnis: Je mehr Risiko, desto weniger Sicherheit um umgekehrt.” (Brühwiler, 2003, S. 29). Die ISO 31000, die Leitnorm für Risikomanagement, definiert den Begriff Risiko als „the effect this uncertainty has on an organizations objectives” (ISO 31000, 2009 S. V). Effekt des Einsatzes geeigneter IuK-Systeme zur Unterstützung der Kommunikation und Kollaboration in Unternehmensnetzwerken:  Transparenz  Vertrauen  Aktuelle Daten, weniger Missverständnisse und Fehlinformationen  Schnellere Identifikation von Fehlentwicklungen und Risiken um Gegenmaßnahmen einzuleiten© DITF Denkendorf – Management Research. 8
  9. 9. Beispiel für geeignete SaaS Tools Name Beschreibung / Nutzung google docs Kollaboratives Editieren von Dokumenten (Text, Tabellen, Präsentationen) ca. 200 Mio (via Gmail) ca. 50 Mio. (via. Google Apps) Kostenloser privater Account manymoon Projektmanagement, Online Kollaboration „tens of thousands of businesses“ Kostenloser Einstiegsplan, sonst 29$/Monat (ohne Begrenzung der Projektanzahl/Nutzer, 25 GB) teambox Projektmanagement, Online Kollaboration 50.000 Nutzer Kostenloser Einstiegsplan, 29$/Monat (20 Projekte, 10 GB) basecamp Projektmanagement, Online Kollaboration 5 Millionen Benutzer, Kostenlose Testversion, 49$/Monat (35 Projekte)© DITF Denkendorf – Management Research. 9
  10. 10. Werkzeuge auf unterschiedliche Ebenen© DITF Denkendorf – Management Research. 10 Quelle: Luis Suiraz, IBM

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