Ursula Meier, eine franko-schweizerische Regisseurin, reflektiert über ihre Erfahrungen im Grenzgebiet zwischen Frankreich und der Schweiz und wie dies ihre filmische Identität geprägt hat. In ihren Filmen beschäftigt sie sich mit Außenseitern und unkonventionellen Lebenswegen, wobei sie Intuition und Pragmatik vereint, um die Charaktere lebendig zu gestalten. Meier betont den Wert des Kinos als gemeinschaftliches Erlebnis und äußert sich optimistisch über die Zukunft des Films im digitalen Zeitalter.