Totalrevision des Kantonalen EnergiegesetzesAbstimmungsempfehlung: 		JA
750 Millionen Liter OelLassen sich pro Jahr im Kanton Bern sparenDurch bessere Isolation der GebäudehüllenSanierung der DächerEinbau von neuen FensternMit neuen Heizanlagen50‘000 Gebäude im Kanton müssen saniert werden750 Mio. Franken würden so nicht ausgegebenFliessen nicht in die Taschen von Gaddafi & Co.Können in weitere Sanierungen und Renovationen fliessenFördern die Bernische Wirtschaft
KlimaerwärmungNeues Energiegesetz ist Antwort auf KlimaerwärmungErneuerbare Energien sollen endlich gefördert werden undEnergiesparmassnahmen sind zentrale Pfeiler40% des Energieverbrauches verschlingen die GebäudeDurch Sanierung kann dieser Wert halbiert werden!
Atomenergie-AusstiegEinsatz erneuerbarer Energien heisst:der Ausstieg aus der Atomenergie wird 	möglichNur der Komplettausstieg macht uns sichererHinterlässt nachfolgenden Generationen keinenradioaktiven AbfallbergSchafft nachhaltige Arbeitsplätze in der Holz- und Bauindustrie (niederschwellige Arbeitsplätze)Macht uns unabhängiger vom AuslandMacht uns unabhängiger von Preiszyklen
GebäudeausweisGEAK-PflichtIst ein harmonisiertes und standardisiertes BeurteilungsinstrumentSichert die QualitätSchafft TransparenzSchafft InvestitionssicherheitHilft Fehlinvestitionen zu verhindernSchafft stabilere Werte der Liegenschaften
LenkungsabgabeSchafft Basis für Finanzhilfen an die Sanierung von AltbautenBelastet Unternehmen mit 1000 Franken/JahrBasis: Verbrauch > als 100‘000 kWh; Maximalsatz=1Rp.Belastet Durchschnittshaus mit 25 bis 50 Fr/JahrBasis: Verbrauch < 5‘000 kWh; Maximalsatz=0.5 Rp.Äuffnet Förderfonds mit 15 -20 Mio./JahrLenkungsabgabe ist staatsquotenneutralLöst 75 – 100 Mio. Investitionen aus
Effekte LenkungsabgabeWer profitiert?Das Bauhaupt- und NebengewerbeDie Wald- und HolzwirtschaftElektrofachgeschäfteHauseigentümer: Förderbeitrag=Eigenkapital=KreditwürdigkeitHaushaltsbudgetsNachhaltige Stützung der Konjunktur auf 15 Jahre hinausNachfolgende Generationen!
Argumente der GegnerDie Gegner des KEnGHauseigentümerverbandesHandels- und IndustrievereinMitglieder der bürgerlichen ParteienHauptargument: Neues Energiegesetz sei asozial!Wollen das GEAK-Obligatorium nichtWollen die Förderabgabe nichtReden von einer neuen Steuer
100 Mio. Franken KostenDie düpierten Berner Hausbesitzer kostet das mindestens 100 Millionen Franken, ohne dass damit ein einziger Tropfen Öl eingespart wird. Wer sich unter Strafandrohung und für 500 bis 800 Franken amtlich hat bescheinigen lassen, dass sein Haus eine Energieschleuder ist, wird – so die bizarre Logik – anschliessend «motiviert» sein, das Hundertfache für eine energetische Sanierung aufzuwenden.
Es braucht keine neue Steuer	30 Millionen sollen jährlich für Gebäudesanierungen bereitgestellt werden; das sind gerade mal 3 Promille(!)der bernischen Staatsausgaben. Weshalb dazu eine neue Steuer eingeführt werden soll, ist schleierhaft. Ungerecht und wettbewerbsverzerrend ist es auf jeden Fall – vor allem für die Gewerbebetriebe, die viel Strom benötigen: den Quartierbeck trifft's mit 1000 Franken (gleichviel wie die Grossbäckerei)und die Berner Bauern müssten 25 Prozent des Gesamtbetrages beisteuern. Aber auch der Hauseigentümer, der seine Ölheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt, würde zusätzlich zu den Investitionskosten mit der Stromsteuer belastet. Das kann und darf nicht sein.
Empfehlung2x Ja und beim Stichentscheid das KEnGWeil wir ein modernes Energiegesetz wollenWeil wir den positiven Konjunktureffekt wollenWeil auch durchschnittlich Verdienende ihren Wohneigentum sanieren können sollenWeil wir unsere Regierungsrätin unterstützen!

Totalrevision des Bernischen Energiegesetzes

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    Totalrevision des KantonalenEnergiegesetzesAbstimmungsempfehlung: JA
  • 2.
    750 Millionen LiterOelLassen sich pro Jahr im Kanton Bern sparenDurch bessere Isolation der GebäudehüllenSanierung der DächerEinbau von neuen FensternMit neuen Heizanlagen50‘000 Gebäude im Kanton müssen saniert werden750 Mio. Franken würden so nicht ausgegebenFliessen nicht in die Taschen von Gaddafi & Co.Können in weitere Sanierungen und Renovationen fliessenFördern die Bernische Wirtschaft
  • 3.
    KlimaerwärmungNeues Energiegesetz istAntwort auf KlimaerwärmungErneuerbare Energien sollen endlich gefördert werden undEnergiesparmassnahmen sind zentrale Pfeiler40% des Energieverbrauches verschlingen die GebäudeDurch Sanierung kann dieser Wert halbiert werden!
  • 4.
    Atomenergie-AusstiegEinsatz erneuerbarer Energienheisst:der Ausstieg aus der Atomenergie wird möglichNur der Komplettausstieg macht uns sichererHinterlässt nachfolgenden Generationen keinenradioaktiven AbfallbergSchafft nachhaltige Arbeitsplätze in der Holz- und Bauindustrie (niederschwellige Arbeitsplätze)Macht uns unabhängiger vom AuslandMacht uns unabhängiger von Preiszyklen
  • 5.
    GebäudeausweisGEAK-PflichtIst ein harmonisiertesund standardisiertes BeurteilungsinstrumentSichert die QualitätSchafft TransparenzSchafft InvestitionssicherheitHilft Fehlinvestitionen zu verhindernSchafft stabilere Werte der Liegenschaften
  • 6.
    LenkungsabgabeSchafft Basis fürFinanzhilfen an die Sanierung von AltbautenBelastet Unternehmen mit 1000 Franken/JahrBasis: Verbrauch > als 100‘000 kWh; Maximalsatz=1Rp.Belastet Durchschnittshaus mit 25 bis 50 Fr/JahrBasis: Verbrauch < 5‘000 kWh; Maximalsatz=0.5 Rp.Äuffnet Förderfonds mit 15 -20 Mio./JahrLenkungsabgabe ist staatsquotenneutralLöst 75 – 100 Mio. Investitionen aus
  • 7.
    Effekte LenkungsabgabeWer profitiert?DasBauhaupt- und NebengewerbeDie Wald- und HolzwirtschaftElektrofachgeschäfteHauseigentümer: Förderbeitrag=Eigenkapital=KreditwürdigkeitHaushaltsbudgetsNachhaltige Stützung der Konjunktur auf 15 Jahre hinausNachfolgende Generationen!
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    Argumente der GegnerDieGegner des KEnGHauseigentümerverbandesHandels- und IndustrievereinMitglieder der bürgerlichen ParteienHauptargument: Neues Energiegesetz sei asozial!Wollen das GEAK-Obligatorium nichtWollen die Förderabgabe nichtReden von einer neuen Steuer
  • 9.
    100 Mio. FrankenKostenDie düpierten Berner Hausbesitzer kostet das mindestens 100 Millionen Franken, ohne dass damit ein einziger Tropfen Öl eingespart wird. Wer sich unter Strafandrohung und für 500 bis 800 Franken amtlich hat bescheinigen lassen, dass sein Haus eine Energieschleuder ist, wird – so die bizarre Logik – anschliessend «motiviert» sein, das Hundertfache für eine energetische Sanierung aufzuwenden.
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    Es braucht keineneue Steuer 30 Millionen sollen jährlich für Gebäudesanierungen bereitgestellt werden; das sind gerade mal 3 Promille(!)der bernischen Staatsausgaben. Weshalb dazu eine neue Steuer eingeführt werden soll, ist schleierhaft. Ungerecht und wettbewerbsverzerrend ist es auf jeden Fall – vor allem für die Gewerbebetriebe, die viel Strom benötigen: den Quartierbeck trifft's mit 1000 Franken (gleichviel wie die Grossbäckerei)und die Berner Bauern müssten 25 Prozent des Gesamtbetrages beisteuern. Aber auch der Hauseigentümer, der seine Ölheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt, würde zusätzlich zu den Investitionskosten mit der Stromsteuer belastet. Das kann und darf nicht sein.
  • 11.
    Empfehlung2x Ja undbeim Stichentscheid das KEnGWeil wir ein modernes Energiegesetz wollenWeil wir den positiven Konjunktureffekt wollenWeil auch durchschnittlich Verdienende ihren Wohneigentum sanieren können sollenWeil wir unsere Regierungsrätin unterstützen!