Das Dokument analysiert die Entwicklung und Wissenschaftlichkeit des Markenbegriffs sowie dessen Anwendung in verschiedenen Phasen seit 1950, von der unsystematischen über die zielgruppenorientierte bis hin zur dialogbasierten Kommunikation. Es beleuchtet die Herausforderungen in der Markenlehre und betont die Notwendigkeit einer markenzentrierten Unternehmensführung für die Schaffung von Vertrauen und Differenzierung. Zudem wird die Rolle der Marken als anthropologische Konstanten und kulturelle Werte hervorgehoben, die tief in der menschlichen Evolution verwurzelt sind.