t
t
t
t
20/26
Anleger 511 in Eltville
Anleger 511, Platz von Montrichard 2, 65343 Eltville, 	
Telefon: 06123 - 689168
Montag bis Freitag 12 – 22 Uhr
Samstag und Sonntag 10 – 22 Uhr
www.anleger511.de
82
charmantWo sich Rhein und Reben
vereinen
Es ist kein Zufall, dass der Rheingau in den diesjäh-
rigen Frühjahrsgrüßen von spring gleich zweimal
genannt wird. Und es hat auch seinen guten Grund,
dass ich mich jeden Tag auf den Weg von Eltville nach
Mannheim mache: Den Rheingau verlässt man nicht
so einfach!
Mein ganz persönlicher Hot Spot im Rheingau ist der
Anleger 511 in der Rosenstadt Eltville. Es gibt natürlich
noch viele weitere besondere Orte in der Region und
als echte Rheingauerin fällt es mir besonders schwer,
mich für den einen Hot Spot zu entscheiden. Aber es
spricht doch Einiges dafür, warum meine Wahl auf den
Anleger 511 gefallen ist.
Ein Paradies direkt am Wasser
Am Rheinkilometer 511 – daher der Name der außer-
gewöhnlichen Location – findet sich dieses Kleinod
in einer ehemaligen denkmalgeschützten Warte- und
Schalterhalle für den Personenschiffsverkehr. Es sind
nicht unbedingt die außergewöhnlichen Speisen, die
die Ausflügler neben Wein und Reben ansonsten „ins
Rheingau“ locken, sondern hier am Rheinkilometer 511
ist es die spektakuläre Lage direkt am Wasser. Die Ge-
gend erinnert ein bisschen an den Lago Maggiore, wo
die Häuser wie an einer Perlenkette aufgereiht an der
Uferküste liegen. Doch es muss gar nicht das Tessin
sein. Am Anleger 511 sitzt man wie auf einem Schiff,
genießt Riesling oder Spätburgunder, ganz gebannt
von Licht und Wasser an möglichst langen, sonnigen
Abenden mit Freunden und Familie. In unmittelbarer
Nähe befindet sich die Platanenallee der Eltviller
Rheinpromenade, im Hintergrund das Abendpanorama
der Kurfürstlichen Burg Eltville und gegenüber die
Königsklinger Aue mit dem bekannten Herrenhaus. Das
Paradies scheint hier so nah.
Bratwurst und Frikadelle anstatt Weck, Worscht
und Woi
Rheingau typische Spezereien wie Handkäs´ mit Musik,
Spundekäs, Vesperteller, Bratkartoffel und Sülze oder
Winzersuppe sucht man allerdings vergebens auf
der Speisekarte. Die Betreiber des Anlegers 511, das
„Consortium 11te Generation“ für besondere Produkte
aus heimischer Landwirtschaft, servieren neben Brat-
wurst und Frikadellen eine Vielzahl an kleinen Speisen,
natürlich mit Rheingauer Wein oder sommerlich Pri-
ckelndem – Haute cuisine ganz bodenständig. Bestellt
wird unkompliziert am Tresen im Innenbereich.
Warum ist es am Rhein so schön?
En passant, so einfach nebenbei, lässt sich der kleine
Landstrich mit den großen Weinen zwischen Rhein
und den mit Reben bestockten westlichen Taunusaus-
läufern, die sich von sanften Hügeln langsam in steile
Berge verwandeln, kaum entdecken. Seine Existenz
verdankt er einem launigen Einfall der Natur: Wenn
der Rhein nicht beschlossen hätte, vor den Städten
Mainz und Wiesbaden seinen sturen Geradeauslauf zu
ändern und ein paar Kilometer seitwärts nach Westen
zu wandern, bevor er nach rund 40 Kilometern wieder
schnurstracks gen Norden zieht, dann hätte es den
Rheingau nie gegeben.
Christiane Nägler, Projektleiterin Zukunft Personal
Mein persönlicher Hot Spot:
Anleger 511 in Eltville
84

spring Frühlingsgrüße Eltville

  • 1.
  • 2.
    Anleger 511, Platzvon Montrichard 2, 65343 Eltville, Telefon: 06123 - 689168 Montag bis Freitag 12 – 22 Uhr Samstag und Sonntag 10 – 22 Uhr www.anleger511.de 82
  • 3.
    charmantWo sich Rheinund Reben vereinen Es ist kein Zufall, dass der Rheingau in den diesjäh- rigen Frühjahrsgrüßen von spring gleich zweimal genannt wird. Und es hat auch seinen guten Grund, dass ich mich jeden Tag auf den Weg von Eltville nach Mannheim mache: Den Rheingau verlässt man nicht so einfach! Mein ganz persönlicher Hot Spot im Rheingau ist der Anleger 511 in der Rosenstadt Eltville. Es gibt natürlich noch viele weitere besondere Orte in der Region und als echte Rheingauerin fällt es mir besonders schwer, mich für den einen Hot Spot zu entscheiden. Aber es spricht doch Einiges dafür, warum meine Wahl auf den Anleger 511 gefallen ist. Ein Paradies direkt am Wasser Am Rheinkilometer 511 – daher der Name der außer- gewöhnlichen Location – findet sich dieses Kleinod in einer ehemaligen denkmalgeschützten Warte- und Schalterhalle für den Personenschiffsverkehr. Es sind nicht unbedingt die außergewöhnlichen Speisen, die die Ausflügler neben Wein und Reben ansonsten „ins Rheingau“ locken, sondern hier am Rheinkilometer 511 ist es die spektakuläre Lage direkt am Wasser. Die Ge- gend erinnert ein bisschen an den Lago Maggiore, wo die Häuser wie an einer Perlenkette aufgereiht an der Uferküste liegen. Doch es muss gar nicht das Tessin sein. Am Anleger 511 sitzt man wie auf einem Schiff, genießt Riesling oder Spätburgunder, ganz gebannt von Licht und Wasser an möglichst langen, sonnigen Abenden mit Freunden und Familie. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Platanenallee der Eltviller Rheinpromenade, im Hintergrund das Abendpanorama der Kurfürstlichen Burg Eltville und gegenüber die Königsklinger Aue mit dem bekannten Herrenhaus. Das Paradies scheint hier so nah. Bratwurst und Frikadelle anstatt Weck, Worscht und Woi Rheingau typische Spezereien wie Handkäs´ mit Musik, Spundekäs, Vesperteller, Bratkartoffel und Sülze oder Winzersuppe sucht man allerdings vergebens auf der Speisekarte. Die Betreiber des Anlegers 511, das „Consortium 11te Generation“ für besondere Produkte aus heimischer Landwirtschaft, servieren neben Brat- wurst und Frikadellen eine Vielzahl an kleinen Speisen, natürlich mit Rheingauer Wein oder sommerlich Pri- ckelndem – Haute cuisine ganz bodenständig. Bestellt wird unkompliziert am Tresen im Innenbereich. Warum ist es am Rhein so schön? En passant, so einfach nebenbei, lässt sich der kleine Landstrich mit den großen Weinen zwischen Rhein und den mit Reben bestockten westlichen Taunusaus- läufern, die sich von sanften Hügeln langsam in steile Berge verwandeln, kaum entdecken. Seine Existenz verdankt er einem launigen Einfall der Natur: Wenn der Rhein nicht beschlossen hätte, vor den Städten Mainz und Wiesbaden seinen sturen Geradeauslauf zu ändern und ein paar Kilometer seitwärts nach Westen zu wandern, bevor er nach rund 40 Kilometern wieder schnurstracks gen Norden zieht, dann hätte es den Rheingau nie gegeben. Christiane Nägler, Projektleiterin Zukunft Personal Mein persönlicher Hot Spot: Anleger 511 in Eltville
  • 4.