Universität zu Köln. Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung
Jan G. Wieners // jan.wieners@uni-koeln.de
Programmierpropädeutikum
Sommersemester 2015
14. April – Kick-off
Worum geht‘s? (Intention < 2015):
 Vorbereitung auf Softwaretechnologie I (C++)
Worum geht‘s? (Intention >= 2015):
 Einführung in die Programmierung
 Unterschiedliche Programmiersprachen und ihre
Ausdrucksmittel kennenlernen: JavaScript (dynamisch
typisiert, interpretiert) / C++ (statisch typisiert, compiliert)
 Grundlagen / Grundkonzepte: Variablen, Arrays,
Kontrollstrukturen, Auswahlanweisungen, etc.
 „Das Drumherum“:
 Probleme identifizieren (Analysephase)
 Lösungen für Probleme formulieren (Entwurfsphase)
 Problemlösungen implementieren (Implementationsphase)
 Tradierte Herangehensweisen (Patterns), u.a.: Entwurfsmuster,
Strukturierungsmuster  UML
Programmierpropädingens
Webentwicklung mit JavaScript & Co.:
 Tools: PHPStorm, Notepad++, etc.
 Erste Schritte mit / Auffrischung:
 HTML5
 Cascading Style Sheets
 JavaScript
 jQuery
 Konzepte & Co.:
 Variablen
 Arrays
 Kontrollstrukturen
 Auswahlanweisungen
 Strukturierung: MVC
 Frameworks und Bibliotheken (Tools II):
 Underscore
 Bootstrap
 (AngularJS)
Seminarverlauf: April und Mai 2015
Softwareentwicklung mit C++:
 Tools (IDEs): Microsoft Visual Studio, Qt Creator
 Konzepte & Co.:
 Compilierte vs. Interpretierte Sprachen
 Datentypen
 Variablen
 Arrays
 Kontrollstrukturen
 Auswahlanweisungen
 Zeiger
 Konsolenanwendungen entwickeln:
 u.a.: Wortspiel „Galgenmännchen“
Seminarverlauf: Juni und Juli 2015
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Memory_game_0001.jpg
 Bilden Sie mit drei Ihrer Sitznachbarinnen /
Sitznachbarn / mit Menschen, die Sie mögen, eine
Vierergruppe.
 Erstellen Sie mit den ausgeteilten Materialien ein
Memory-Spiel.
 Spielen Sie Ihr Memory-Spiel.
 Feiern Sie anschließend die Gewinnerin / den
Gewinner.
 Überlegen Sie bitte, woraus das Memory-Spiel besteht
(Material), wie sich der Spielverlauf gestaltet (Regeln).
 Wie würden Sie eine Software-Version des Memory-
Spiels umsetzen?
 Notieren Sie Ihre Gedanken.
 (Skizzieren Sie den Spielverlauf in Pseudocode)
Arbeitsaufträge 14.04.2015
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SoSem 2015 | Programmierpropädeutikum - 01_KickOff, Memory

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    Universität zu Köln.Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Jan G. Wieners // jan.wieners@uni-koeln.de Programmierpropädeutikum Sommersemester 2015 14. April – Kick-off
  • 3.
    Worum geht‘s? (Intention< 2015):  Vorbereitung auf Softwaretechnologie I (C++) Worum geht‘s? (Intention >= 2015):  Einführung in die Programmierung  Unterschiedliche Programmiersprachen und ihre Ausdrucksmittel kennenlernen: JavaScript (dynamisch typisiert, interpretiert) / C++ (statisch typisiert, compiliert)  Grundlagen / Grundkonzepte: Variablen, Arrays, Kontrollstrukturen, Auswahlanweisungen, etc.  „Das Drumherum“:  Probleme identifizieren (Analysephase)  Lösungen für Probleme formulieren (Entwurfsphase)  Problemlösungen implementieren (Implementationsphase)  Tradierte Herangehensweisen (Patterns), u.a.: Entwurfsmuster, Strukturierungsmuster  UML Programmierpropädingens
  • 4.
    Webentwicklung mit JavaScript& Co.:  Tools: PHPStorm, Notepad++, etc.  Erste Schritte mit / Auffrischung:  HTML5  Cascading Style Sheets  JavaScript  jQuery  Konzepte & Co.:  Variablen  Arrays  Kontrollstrukturen  Auswahlanweisungen  Strukturierung: MVC  Frameworks und Bibliotheken (Tools II):  Underscore  Bootstrap  (AngularJS) Seminarverlauf: April und Mai 2015
  • 5.
    Softwareentwicklung mit C++: Tools (IDEs): Microsoft Visual Studio, Qt Creator  Konzepte & Co.:  Compilierte vs. Interpretierte Sprachen  Datentypen  Variablen  Arrays  Kontrollstrukturen  Auswahlanweisungen  Zeiger  Konsolenanwendungen entwickeln:  u.a.: Wortspiel „Galgenmännchen“ Seminarverlauf: Juni und Juli 2015
  • 6.
  • 7.
     Bilden Siemit drei Ihrer Sitznachbarinnen / Sitznachbarn / mit Menschen, die Sie mögen, eine Vierergruppe.  Erstellen Sie mit den ausgeteilten Materialien ein Memory-Spiel.  Spielen Sie Ihr Memory-Spiel.  Feiern Sie anschließend die Gewinnerin / den Gewinner.  Überlegen Sie bitte, woraus das Memory-Spiel besteht (Material), wie sich der Spielverlauf gestaltet (Regeln).  Wie würden Sie eine Software-Version des Memory- Spiels umsetzen?  Notieren Sie Ihre Gedanken.  (Skizzieren Sie den Spielverlauf in Pseudocode) Arbeitsaufträge 14.04.2015
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