SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
1 von 49
Abendvortrag: Retrospektiven –  Fehler nicht zweimal machen Hamburg, 24.03.2009 Markus Wittwer, oose Innovative Informatik GmbH Für diesen Foliensatz wurden einige Bilder entfernt, um die Vertraulichkeit zu wahren!
Hamburg, 24.03.2009 Markus Wittwer, oose Innovative Informatik GmbH Markus Wittwer Berater und Trainer Coach für agile Projekte Scrum Master Mediator Coach (Private und berufliche Themen)
Agenda 1   Was sind sie und warum sind sie nützlich? 2 Was ist vorher zu beachten? 3   Wie läuft sie ab? 4 Welche Schwierigkeiten können auftreten? 5 Wie geht es jetzt weiter?
Agenda 1   Was sind sie und warum sind sie nützlich? 2 Was ist vorher zu beachten? 3   Wie läuft sie ab? 4 Welche Schwierigkeiten können auftreten? 5 Wie geht es jetzt weiter?
Aus dem agilen Manifest Regelmäßig überlegt das Team, wie es effektiver werden kann und passt sein Verhalten entsprechend an
Aus dem agilen Manifest Das beste Produkt entsteht aus selbstorganisierten Teams
Ein selbstlernendes  System etablieren
Komplexe Systeme Beispiele: Wetter, Gruppen von Menschen, ein einzelner Mensch oder IT-Entwicklungsteams Foto: hofschlaeger / pixelio.de
 
Praktische Umsetzung in der iterativen Softwareentwicklung
Agenda 1  Was sind sie und warum sind sie nützlich? 2 Was ist vorher zu beachten? 3   Wie läuft sie ab? 4 Welche Schwierigkeiten können auftreten? 5 Wie geht es jetzt weiter?
Vorbereitung Ziel Teilnehmer Dauer Agenda Raum & Material Vorabkontakt
Der zugrunde liegende Glaubenssatz („Prime Directive“) Unabhängig davon was wir herausfinden,  wir verstehen und glauben, dass …  in der gegebenen Situation,  …  mit den verfügbaren Ressourcen, …  mit dem vorhanden Wissen und  …  den individuellen Fähigkeiten jeder sein/ihr Bestes getan hat
Agenda 1  Was sind sie und warum sind sie nützlich? 2 Was ist vorher zu beachten? 3   Wie läuft sie ab? 4 Welche Schwierigkeiten können auftreten? 5 Wie geht es jetzt weiter?
Die fünf Phasen Ankommen Den Rahmen schaffen Daten sammeln Erkenntnisse produzieren Entscheiden, was passiert Die Retrospektive abschließen
Die fünf Phasen Ankommen Den Rahmen schaffen Daten sammeln Erkenntnisse produzieren Entscheiden, was passiert Die Retrospektive abschließen
Ziel Ankommen Den Rahmen schaffen Jeder hat etwas  gesagt oder getan Themen- orientierung Vorkontakt Wertschätzung An die Prime Directive erinnern
Methoden Ankommen Den Rahmen schaffen Eröffnungsrunde Foto: geralt / pixelio.de
Methoden Ankommen Den Rahmen schaffen Worauf richten wir  unsere Aufmerksamkeit?
Die fünf Phasen Ankommen Den Rahmen schaffen Daten sammeln Erkenntnisse produzieren Entscheiden, was passiert Die Retrospektive abschließen
Ziel Ein gemeinsames Bild Daten sammeln
Methode: Zeitstrahl Daten sammeln Zeichnung: 10 ways to screw up Scrum and XP, Henrik Kniberg
 
Teamradar Daten sammeln
Teamradar Daten sammeln
Die fünf Phasen Ankommen Den Rahmen schaffen Daten sammeln Erkenntnisse produzieren Entscheiden, was passiert Die Retrospektive abschließen
Ziel Gemeinsame Hypothesen,  Ideen, Experimente Erkenntnisse produzieren
Brainstorming Erkenntnisse produzieren
Lernmatrix Für diesen Foliensatz wurden einige Bilder entfernt, um die Vertraulichkeit zu wahren!
5 mal Warum - Fragetechnik Warum? Warum? Warum? Warum? Warum?
Die fünf Phasen Ankommen Den Rahmen schaffen Daten sammeln Erkenntnisse produzieren Entscheiden, was passiert Die Retrospektive abschließen
Ziel „ Make it so!“ Handlungsorientierung Entscheiden, was passiert Für diesen Foliensatz wurden einige Bilder entfernt, um die Vertraulichkeit zu wahren!
Priorisieren (mit Punkten) Entscheiden, was passiert
Start / Stop / Weiter Entscheiden, was passiert
Wer macht was bis wann? Entscheiden, was passiert
Die fünf Phasen Ankommen Den Rahmen schaffen Daten sammeln Erkenntnisse produzieren Entscheiden, was passiert Die Retrospektive abschließen
Ziel Die Retrospektive abschließen Wertschätzung ausdrücken Die Retrospektive verbessern
Hilfreich, Im Weg, Verbesserungsvorschläge Die Retrospektive abschließen
Wertschätzungsrunde Foto: geralt / pixelio.de Die Retrospektive abschließen <Person> <Beobachtung> <Auswirkung>
Agenda 1  Was sind sie und warum sind sie nützlich? 2 Was ist vorher zu beachten? 3   Wie läuft sie ab? 4 Welche Schwierigkeiten können auftreten? 5 Wie geht es jetzt weiter?
Schwierigkeiten: Stille, Oberflächlichkeit
Schwierigkeiten: Vorwürfe Foto: Jenzig71 / pixelio.de
Schwierigkeiten: Authentisch bleiben Für diesen Foliensatz wurden einige Bilder entfernt, um die Vertraulichkeit zu wahren!
Agenda 1  Was sind sie und warum sind sie nützlich? 2 Was ist vorher zu beachten? 3   Wie läuft sie ab? 4 Welche Schwierigkeiten können auftreten? 5 Wie geht es jetzt weiter?
Literatur
Werden Sie selbst aktiv Foto: hofschlaeger / pixelio.de
Seminare bei oose ,[object Object],[object Object],[object Object]
Coaching und Unterstützung durch oose Wir moderieren gerne Ihre Retrospektiven Fotos: hofschlaeger / pixelio.de Sternschnuppe1 / pixelio.de
Vielen Dank! Ich freue mich auf Ihre Fragen … Markus Wittwer :: Markus.Wittwer@oose.de ? ? ?

Weitere ähnliche Inhalte

Andere mochten auch

The Power of Retrospectives
The Power of RetrospectivesThe Power of Retrospectives
The Power of RetrospectivesWildtech
 
A Guide For Retrospectives
A Guide For RetrospectivesA Guide For Retrospectives
A Guide For RetrospectivesJason Benton
 
Understanding THE GOAL: The best-seller by Eli Goldratt and Jeff Cox
Understanding THE GOAL: The best-seller by Eli Goldratt and Jeff CoxUnderstanding THE GOAL: The best-seller by Eli Goldratt and Jeff Cox
Understanding THE GOAL: The best-seller by Eli Goldratt and Jeff CoxAGI - Goldratt Institute
 
2015 Upload Campaigns Calendar - SlideShare
2015 Upload Campaigns Calendar - SlideShare2015 Upload Campaigns Calendar - SlideShare
2015 Upload Campaigns Calendar - SlideShareSlideShare
 
What to Upload to SlideShare
What to Upload to SlideShareWhat to Upload to SlideShare
What to Upload to SlideShareSlideShare
 
Getting Started With SlideShare
Getting Started With SlideShareGetting Started With SlideShare
Getting Started With SlideShareSlideShare
 

Andere mochten auch (6)

The Power of Retrospectives
The Power of RetrospectivesThe Power of Retrospectives
The Power of Retrospectives
 
A Guide For Retrospectives
A Guide For RetrospectivesA Guide For Retrospectives
A Guide For Retrospectives
 
Understanding THE GOAL: The best-seller by Eli Goldratt and Jeff Cox
Understanding THE GOAL: The best-seller by Eli Goldratt and Jeff CoxUnderstanding THE GOAL: The best-seller by Eli Goldratt and Jeff Cox
Understanding THE GOAL: The best-seller by Eli Goldratt and Jeff Cox
 
2015 Upload Campaigns Calendar - SlideShare
2015 Upload Campaigns Calendar - SlideShare2015 Upload Campaigns Calendar - SlideShare
2015 Upload Campaigns Calendar - SlideShare
 
What to Upload to SlideShare
What to Upload to SlideShareWhat to Upload to SlideShare
What to Upload to SlideShare
 
Getting Started With SlideShare
Getting Started With SlideShareGetting Started With SlideShare
Getting Started With SlideShare
 

Ähnlich wie Retrospektiven - Fehler nicht zweimal machen

Was Sie zu Lessons Learned und Retrospektiven wissen müssen –der KVP im Proje...
Was Sie zu Lessons Learned und Retrospektiven wissen müssen –der KVP im Proje...Was Sie zu Lessons Learned und Retrospektiven wissen müssen –der KVP im Proje...
Was Sie zu Lessons Learned und Retrospektiven wissen müssen –der KVP im Proje...AnnaPauels
 
Alles Wichtige zu Scrum in 4 Minuten
Alles Wichtige zu Scrum in 4 MinutenAlles Wichtige zu Scrum in 4 Minuten
Alles Wichtige zu Scrum in 4 MinutenTechDivision GmbH
 
PKM Lecture 2 – Methods and Practices
PKM Lecture 2 – Methods and PracticesPKM Lecture 2 – Methods and Practices
PKM Lecture 2 – Methods and PracticesHeiko Haller
 
AgileAustriaConference2023_Blackshark.ai: Von einer projekt- zur produktorien...
AgileAustriaConference2023_Blackshark.ai: Von einer projekt- zur produktorien...AgileAustriaConference2023_Blackshark.ai: Von einer projekt- zur produktorien...
AgileAustriaConference2023_Blackshark.ai: Von einer projekt- zur produktorien...Agile Austria Conference
 
Gute Fehlerkultur - Phänomen, Widerspruch oder erstrebenswerter Zustand?
Gute Fehlerkultur - Phänomen, Widerspruch oder erstrebenswerter Zustand?Gute Fehlerkultur - Phänomen, Widerspruch oder erstrebenswerter Zustand?
Gute Fehlerkultur - Phänomen, Widerspruch oder erstrebenswerter Zustand?Birgit Mallow
 
Gute Fehlerkultur braucht WERTEorientierte Führung
Gute Fehlerkultur braucht WERTEorientierte FührungGute Fehlerkultur braucht WERTEorientierte Führung
Gute Fehlerkultur braucht WERTEorientierte FührungBirgit Mallow
 
Fehlerkultur mcn-knowledge-day26-06-2015
Fehlerkultur mcn-knowledge-day26-06-2015Fehlerkultur mcn-knowledge-day26-06-2015
Fehlerkultur mcn-knowledge-day26-06-2015Gerd Kopetsch
 
Scrum & eduScrum - Vortrag auf ICM Beyond 2021
Scrum & eduScrum - Vortrag auf ICM Beyond 2021Scrum & eduScrum - Vortrag auf ICM Beyond 2021
Scrum & eduScrum - Vortrag auf ICM Beyond 2021Karsten Morisse
 
digatus Design Thinking
digatus Design Thinking digatus Design Thinking
digatus Design Thinking digatus
 
Scrum in der Praxis - Ein Blick hinter die Kulissen von Scrum
Scrum in der Praxis - Ein Blick hinter die Kulissen von ScrumScrum in der Praxis - Ein Blick hinter die Kulissen von Scrum
Scrum in der Praxis - Ein Blick hinter die Kulissen von ScrumRobert Wiechmann
 
Scrum in der Praxis - Ein Blick hinter die Kulissen von Scrum
Scrum in der Praxis - Ein Blick hinter die Kulissen von ScrumScrum in der Praxis - Ein Blick hinter die Kulissen von Scrum
Scrum in der Praxis - Ein Blick hinter die Kulissen von ScrumSven Röpstorff
 
Design Thinking und agile Softwareentwicklung
Design Thinking und agile SoftwareentwicklungDesign Thinking und agile Softwareentwicklung
Design Thinking und agile SoftwareentwicklungAndreas Binggeli
 
Kurz-Ratgeber Zeitmanagement
Kurz-Ratgeber ZeitmanagementKurz-Ratgeber Zeitmanagement
Kurz-Ratgeber ZeitmanagementHans-Peter Wolff
 
Den Stier bei den Hörnern packen_
Den Stier bei den Hörnern packen_Den Stier bei den Hörnern packen_
Den Stier bei den Hörnern packen_mapulver
 
edutrainment Webtalk Agiles Arbeiten
edutrainment Webtalk Agiles Arbeitenedutrainment Webtalk Agiles Arbeiten
edutrainment Webtalk Agiles Arbeitenedutrainment company
 
Agilität in Bibliotheken - Zweite Fassung
Agilität in Bibliotheken - Zweite FassungAgilität in Bibliotheken - Zweite Fassung
Agilität in Bibliotheken - Zweite FassungBeat Mattmann
 
Modul 3 Ursachen fur Scheitern
Modul 3 Ursachen fur ScheiternModul 3 Ursachen fur Scheitern
Modul 3 Ursachen fur Scheiterncaniceconsulting
 

Ähnlich wie Retrospektiven - Fehler nicht zweimal machen (20)

Was Sie zu Lessons Learned und Retrospektiven wissen müssen –der KVP im Proje...
Was Sie zu Lessons Learned und Retrospektiven wissen müssen –der KVP im Proje...Was Sie zu Lessons Learned und Retrospektiven wissen müssen –der KVP im Proje...
Was Sie zu Lessons Learned und Retrospektiven wissen müssen –der KVP im Proje...
 
Alles Wichtige zu Scrum in 4 Minuten
Alles Wichtige zu Scrum in 4 MinutenAlles Wichtige zu Scrum in 4 Minuten
Alles Wichtige zu Scrum in 4 Minuten
 
PKM Lecture 2 – Methods and Practices
PKM Lecture 2 – Methods and PracticesPKM Lecture 2 – Methods and Practices
PKM Lecture 2 – Methods and Practices
 
Strategieprozess mit Parti-Stimmung
Strategieprozess mit Parti-StimmungStrategieprozess mit Parti-Stimmung
Strategieprozess mit Parti-Stimmung
 
AgileAustriaConference2023_Blackshark.ai: Von einer projekt- zur produktorien...
AgileAustriaConference2023_Blackshark.ai: Von einer projekt- zur produktorien...AgileAustriaConference2023_Blackshark.ai: Von einer projekt- zur produktorien...
AgileAustriaConference2023_Blackshark.ai: Von einer projekt- zur produktorien...
 
Gute Fehlerkultur - Phänomen, Widerspruch oder erstrebenswerter Zustand?
Gute Fehlerkultur - Phänomen, Widerspruch oder erstrebenswerter Zustand?Gute Fehlerkultur - Phänomen, Widerspruch oder erstrebenswerter Zustand?
Gute Fehlerkultur - Phänomen, Widerspruch oder erstrebenswerter Zustand?
 
Gute Fehlerkultur braucht WERTEorientierte Führung
Gute Fehlerkultur braucht WERTEorientierte FührungGute Fehlerkultur braucht WERTEorientierte Führung
Gute Fehlerkultur braucht WERTEorientierte Führung
 
Fehlerkultur mcn-knowledge-day26-06-2015
Fehlerkultur mcn-knowledge-day26-06-2015Fehlerkultur mcn-knowledge-day26-06-2015
Fehlerkultur mcn-knowledge-day26-06-2015
 
Scrum & eduScrum - Vortrag auf ICM Beyond 2021
Scrum & eduScrum - Vortrag auf ICM Beyond 2021Scrum & eduScrum - Vortrag auf ICM Beyond 2021
Scrum & eduScrum - Vortrag auf ICM Beyond 2021
 
Verbesserungskata
VerbesserungskataVerbesserungskata
Verbesserungskata
 
digatus Design Thinking
digatus Design Thinking digatus Design Thinking
digatus Design Thinking
 
Scrum in der Praxis - Ein Blick hinter die Kulissen von Scrum
Scrum in der Praxis - Ein Blick hinter die Kulissen von ScrumScrum in der Praxis - Ein Blick hinter die Kulissen von Scrum
Scrum in der Praxis - Ein Blick hinter die Kulissen von Scrum
 
Scrum in der Praxis - Ein Blick hinter die Kulissen von Scrum
Scrum in der Praxis - Ein Blick hinter die Kulissen von ScrumScrum in der Praxis - Ein Blick hinter die Kulissen von Scrum
Scrum in der Praxis - Ein Blick hinter die Kulissen von Scrum
 
Design Thinking und agile Softwareentwicklung
Design Thinking und agile SoftwareentwicklungDesign Thinking und agile Softwareentwicklung
Design Thinking und agile Softwareentwicklung
 
Kurz-Ratgeber Zeitmanagement
Kurz-Ratgeber ZeitmanagementKurz-Ratgeber Zeitmanagement
Kurz-Ratgeber Zeitmanagement
 
Den Stier bei den Hörnern packen_
Den Stier bei den Hörnern packen_Den Stier bei den Hörnern packen_
Den Stier bei den Hörnern packen_
 
edutrainment Webtalk Agiles Arbeiten
edutrainment Webtalk Agiles Arbeitenedutrainment Webtalk Agiles Arbeiten
edutrainment Webtalk Agiles Arbeiten
 
Agilität in Bibliotheken - Zweite Fassung
Agilität in Bibliotheken - Zweite FassungAgilität in Bibliotheken - Zweite Fassung
Agilität in Bibliotheken - Zweite Fassung
 
Interviewreihe
InterviewreiheInterviewreihe
Interviewreihe
 
Modul 3 Ursachen fur Scheitern
Modul 3 Ursachen fur ScheiternModul 3 Ursachen fur Scheitern
Modul 3 Ursachen fur Scheitern
 

Retrospektiven - Fehler nicht zweimal machen

  • 1. Abendvortrag: Retrospektiven – Fehler nicht zweimal machen Hamburg, 24.03.2009 Markus Wittwer, oose Innovative Informatik GmbH Für diesen Foliensatz wurden einige Bilder entfernt, um die Vertraulichkeit zu wahren!
  • 2. Hamburg, 24.03.2009 Markus Wittwer, oose Innovative Informatik GmbH Markus Wittwer Berater und Trainer Coach für agile Projekte Scrum Master Mediator Coach (Private und berufliche Themen)
  • 3. Agenda 1 Was sind sie und warum sind sie nützlich? 2 Was ist vorher zu beachten? 3 Wie läuft sie ab? 4 Welche Schwierigkeiten können auftreten? 5 Wie geht es jetzt weiter?
  • 4. Agenda 1 Was sind sie und warum sind sie nützlich? 2 Was ist vorher zu beachten? 3 Wie läuft sie ab? 4 Welche Schwierigkeiten können auftreten? 5 Wie geht es jetzt weiter?
  • 5. Aus dem agilen Manifest Regelmäßig überlegt das Team, wie es effektiver werden kann und passt sein Verhalten entsprechend an
  • 6. Aus dem agilen Manifest Das beste Produkt entsteht aus selbstorganisierten Teams
  • 7. Ein selbstlernendes System etablieren
  • 8. Komplexe Systeme Beispiele: Wetter, Gruppen von Menschen, ein einzelner Mensch oder IT-Entwicklungsteams Foto: hofschlaeger / pixelio.de
  • 9.  
  • 10. Praktische Umsetzung in der iterativen Softwareentwicklung
  • 11. Agenda 1 Was sind sie und warum sind sie nützlich? 2 Was ist vorher zu beachten? 3 Wie läuft sie ab? 4 Welche Schwierigkeiten können auftreten? 5 Wie geht es jetzt weiter?
  • 12. Vorbereitung Ziel Teilnehmer Dauer Agenda Raum & Material Vorabkontakt
  • 13. Der zugrunde liegende Glaubenssatz („Prime Directive“) Unabhängig davon was wir herausfinden, wir verstehen und glauben, dass … in der gegebenen Situation, … mit den verfügbaren Ressourcen, … mit dem vorhanden Wissen und … den individuellen Fähigkeiten jeder sein/ihr Bestes getan hat
  • 14. Agenda 1 Was sind sie und warum sind sie nützlich? 2 Was ist vorher zu beachten? 3 Wie läuft sie ab? 4 Welche Schwierigkeiten können auftreten? 5 Wie geht es jetzt weiter?
  • 15. Die fünf Phasen Ankommen Den Rahmen schaffen Daten sammeln Erkenntnisse produzieren Entscheiden, was passiert Die Retrospektive abschließen
  • 16. Die fünf Phasen Ankommen Den Rahmen schaffen Daten sammeln Erkenntnisse produzieren Entscheiden, was passiert Die Retrospektive abschließen
  • 17. Ziel Ankommen Den Rahmen schaffen Jeder hat etwas gesagt oder getan Themen- orientierung Vorkontakt Wertschätzung An die Prime Directive erinnern
  • 18. Methoden Ankommen Den Rahmen schaffen Eröffnungsrunde Foto: geralt / pixelio.de
  • 19. Methoden Ankommen Den Rahmen schaffen Worauf richten wir unsere Aufmerksamkeit?
  • 20. Die fünf Phasen Ankommen Den Rahmen schaffen Daten sammeln Erkenntnisse produzieren Entscheiden, was passiert Die Retrospektive abschließen
  • 21. Ziel Ein gemeinsames Bild Daten sammeln
  • 22. Methode: Zeitstrahl Daten sammeln Zeichnung: 10 ways to screw up Scrum and XP, Henrik Kniberg
  • 23.  
  • 26. Die fünf Phasen Ankommen Den Rahmen schaffen Daten sammeln Erkenntnisse produzieren Entscheiden, was passiert Die Retrospektive abschließen
  • 27. Ziel Gemeinsame Hypothesen, Ideen, Experimente Erkenntnisse produzieren
  • 29. Lernmatrix Für diesen Foliensatz wurden einige Bilder entfernt, um die Vertraulichkeit zu wahren!
  • 30. 5 mal Warum - Fragetechnik Warum? Warum? Warum? Warum? Warum?
  • 31. Die fünf Phasen Ankommen Den Rahmen schaffen Daten sammeln Erkenntnisse produzieren Entscheiden, was passiert Die Retrospektive abschließen
  • 32. Ziel „ Make it so!“ Handlungsorientierung Entscheiden, was passiert Für diesen Foliensatz wurden einige Bilder entfernt, um die Vertraulichkeit zu wahren!
  • 33. Priorisieren (mit Punkten) Entscheiden, was passiert
  • 34. Start / Stop / Weiter Entscheiden, was passiert
  • 35. Wer macht was bis wann? Entscheiden, was passiert
  • 36. Die fünf Phasen Ankommen Den Rahmen schaffen Daten sammeln Erkenntnisse produzieren Entscheiden, was passiert Die Retrospektive abschließen
  • 37. Ziel Die Retrospektive abschließen Wertschätzung ausdrücken Die Retrospektive verbessern
  • 38. Hilfreich, Im Weg, Verbesserungsvorschläge Die Retrospektive abschließen
  • 39. Wertschätzungsrunde Foto: geralt / pixelio.de Die Retrospektive abschließen <Person> <Beobachtung> <Auswirkung>
  • 40. Agenda 1 Was sind sie und warum sind sie nützlich? 2 Was ist vorher zu beachten? 3 Wie läuft sie ab? 4 Welche Schwierigkeiten können auftreten? 5 Wie geht es jetzt weiter?
  • 42. Schwierigkeiten: Vorwürfe Foto: Jenzig71 / pixelio.de
  • 43. Schwierigkeiten: Authentisch bleiben Für diesen Foliensatz wurden einige Bilder entfernt, um die Vertraulichkeit zu wahren!
  • 44. Agenda 1 Was sind sie und warum sind sie nützlich? 2 Was ist vorher zu beachten? 3 Wie läuft sie ab? 4 Welche Schwierigkeiten können auftreten? 5 Wie geht es jetzt weiter?
  • 46. Werden Sie selbst aktiv Foto: hofschlaeger / pixelio.de
  • 47.
  • 48. Coaching und Unterstützung durch oose Wir moderieren gerne Ihre Retrospektiven Fotos: hofschlaeger / pixelio.de Sternschnuppe1 / pixelio.de
  • 49. Vielen Dank! Ich freue mich auf Ihre Fragen … Markus Wittwer :: Markus.Wittwer@oose.de ? ? ?

Hinweis der Redaktion

  1. Liegt am weitesten Weg von allen technischen Themen. Braucht vor allem Moderation, Kommunikation
  2. Klassisch – viele Vorgaben -&gt; Tayloring Agil – weniger Vorgaben -&gt; Anpassung des Teams und Lernen notwendig Eher zuwenig machen, aber dann muss ich LERNEN
  3. Innere Regelkreise sind meist nicht linear, so dass eine Vorhersage von Wirkungen einer bestimmten Ursache kaum möglich ist!
  4. Umsetzung von Inspect and Adapt Das Verstehen erfolgt im Rahmen eines Rückblicks  Retrospektive. Die Kausalketten erschließen sich erst dann  Kohärenz.
  5. Retrospektiven auf verschiedenen Ebenen: Hier ist die Rückschau auf den Prozess auf Iterations, Release oder Projektebene gemeint.
  6. Ziele können sein: Wie können wir unsere Arbeit verbessern? Herausfinden, was lief gut Warum haben wir unser Ziel nicht erreicht? Wie können wir besser mit unserem Kunden umgehen? Gestörte Beziehungen betrachten und pflegen? Beschreiben Sie bitte, was am besten funktioniert in der Zusammenarbeit zwischen Ihnen und dem anderen Fachbereich. Beschreiben Sie bitte, was am schlechstesten funktioniert in der Zusammenarbeit zwischen Ihnen und dem anderen Fachbereich. Welche Regel (implizit / explizit) ist Ihnen in Ihrer Arbeit am wichtigsten? Geben Sie bitte ein Beispiel dafür. Welche Fragen hätten wir noch stellen sollen? Und wie wäre Ihre Antwort darauf?
  7. Ermöglicht und erfordert eine konstruktive Fehlerkultur Wertschätzung Abfrage: Wie sehr leben Sie die Kultur?
  8. Auch: In der letzten Iteration hatten wir beschlossen, dass auszuprobieren. Wir schauen uns da den aktuellen Stand an. Bsp: „Ich rede sonst gar nicht so viel, wie haben sie es hinbekommen?“ „ Vielleicht weil ich sie zu Beginn gebeten habe, sich kurz vorzustellen“
  9. In einem Satz: Wie geht es Dir jetzt? Was erwartest Du? Was sind deine Hoffnungen? Wenn du ein XXX wärst, welches wärst Du?
  10. Daraus ggf. Regeln ableiten (Vertraulichkeit, Ausreden)
  11. Fakten sammeln Statistiken mitbringen Arbeiten mit Swim Lanes Farben Im Nachgang Bewertung mit Punkten Motiviert / unmotiviert Viel Energie / wenig Energie
  12. Unterschiede im Team aufzeigen
  13. Mögliche Fragen: Warum ist das passiert? Was könnten wir in dieser Situation stattdessen tun? Welche Maßnahmen könnten wir ergreifen?
  14. Wenn Blatt voll, nach einem weiteren Punkt fragen
  15. Einer beschreibt das Problem Zuhörer fragt 5*Warum? Bsp: Warum haben wir später angefangen? Der Raum war nicht verfügbar. Warum nicht? Weil wir ihn nicht reserviert hatten. Warum haben wir das vergessen? Klaus war krank, der macht das sonst immer. Warum ist Klaus der einzige der das macht? Weil wir es als nicht wichtig eingestuft haben. Warum haben wir geglaubt, dass die Raumreservierung nicht wichtig wär? Wir haben nicht verstanden, wieviel Zeit wir damit verschwenden
  16. Was passiert nach der Iteration?
  17. Doppelt bepunkten: Was ist am Wichtigsten (Kosten/Nutzen) Wofür habe ich am meisten Energie?  Macht Diskrepanzen diskutierbar
  18. Klare Experimente definieren Vorteil: Iterative Entwicklung
  19. Klare Definition von Done Bei nicht iterativem Vorgehen
  20. Zum Abschluss schlage ich vor uns noch 5 Minuten Zeit zu nehmen, wie jeder von uns zum Gelingen Beigetragen hat. Vielen Dank &lt;Person&gt; &lt;Beobachtung&gt; &lt;Auswirkung&gt; Abwarten
  21. Stille, Oberflächlichkeit, Passivkonstruktionen Auf Ich-Botschaften hinweisen Thematisieren Demut zeigen Experiment laufen lassen, beim nächsten Mal auf Fehlschlag hinweisen
  22. Vorwürfe Stoppen Was passiert gerade? oder Empathie und Übersetzen Abgewandeltes BMW-Beispiel
  23. Authentisch sein. „ Die arbeiten nicht gut genug“ „ Die bringen die Themen nicht auf den Tisch“ „ Ich muß sie noch dazu bringen, dass festzuhalten“ „ Ich bin ein schlechter Moderator“ „ Ich habe keine Ahnung wie weiter – aber jetzt bloß nichts anmerken lassen“ --- &gt;&gt; Als Mensch greifbar und sichtbar werden Atmen Mit sich selbst verbinden Braucht man immer Dann bewußte Entscheidung treffen, was sie offenlegen Was ist gerade passiert? Wie geht es mir? Was brauche ich?
  24. Moderieren Sie eine Rückschau Sie brauchen dabei nicht agil vorgehen oder Software entwickeln Nehmen Sie einen Meilenstein „ Wir haben jetzt 6 Wochen in dem Projekt zusammengearbeitet. Ich möchte gerne ein Resümee ziehen und schauen, wie wir noch besser werden können“ Und falls Sie dabei noch Unterstützung brauchen…
  25. Warum? Die externe Brille Neutrale Aussenseiter Sie können von uns lernen (hoffentlich)