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#SCREG14 1
2
3
SHARECONOMY SCHWEIZ
2. OKTOBER 2014, BERN
1. Begrüssung durch den Host Die Mobiliar – Herr Michel Gicot,
Unternehmensentwicklung, Geschäftsleitungsmitglied
2. Keynote «Ausblick Shareconomy 2020+» - Herr Roger Basler, Zürich
3. Impulsreferat «Shareconomy Schweiz – die rechtlichen Rahmenbedingungen und
Zuständigkeiten» - RA Dr. Christian Laux, Lauxlawyers AG Zürich
4. Case Studies aus der heutigen Sharing Economy Szene Schweiz: Sharoo – Quitt –
CookEat
5. Podiumsdiskussion zum Thema «Regulierung wie weiter?» - Moderation German
Ramirez, Teilnehmer: RA Dr. Laux, Pascal Renaud, Andreas Kyriacou, René F. Lisi
6. Networking Apéro
7. Ende der Veranstaltung
4
5
UNTERNEHMENS-ARCHITEKT
6
Roger Basler (33)
Betriebsökonom FH
@rogerbasler
www.rogerbasler.ch
Mitinhaber und Geschäftsleiter bei PLV Fashion AG
Country Manager Schweiz von whatchado GmbH
Geschäftsleiter der Swiss e-Commerce Academy
powered by www.whatchado.com
REALITÄTEN SCHAFFEN – TEIL 1
7
REALITÄTEN SCHAFFEN – TEIL 2
Quelle: Businesspunk 4/2014
8
UM WAS ES EIGENTLICH GEHT
9
VERTRAUEN
10
VERTRAUEN IST...
11
PARADOX?
12
GEHEN WIR AUF EINE REISE IN DIE VERGANGENHEIT
Quelle: Geschichte Kultur Wirtschaft. Gebrüder Fretz : Zürich, 1932
13
EINE ZEIT OHNE
14
DENKEN WIR IN PHASEN
 Vordenker
 Frühphase
 Wachstum
 Institutionalisierung
 Etablierung
 Stabilisierung
15
GEHEN WIR AUF EINE REISE IN DIE ZUKUNFT
16
DER E-TRUST
17
DIE ZUKUNFT DES „HANDELNS“
18
DIE ZUKUNFT DES „BEWERTENS“
19
E-TRUST SCORE
20
SCHON HEUTE: TRUSTCLOUD
21
SCHON HEUTE: TRUSTCLOUD
22
QUO VADIS
23
VIELEN DANK
PS: you can trust me
24
SHARING HEISST
IntensitätÖrtlich
Sachlich
zeitlich
Sharing
Wie?
(aufgeteilt)
Wo?
(entkoppelt)
Wieviel?
(gestuft)
Wann?
(verschoben)
• Seriell (Eigentum)
• Intensität («Miete»)
HIER MIT FOKUS
AUF DEN
NUTZEN EINES GUTS
BEISPIEL NUTZUNG VON SACHEN
Eigentümer
1
Eigentümer
2
Eigentümer
3
Serielle «Schaltung» von Eigentumspositionen  Ricardo, eBay
BEISPIEL NUTZUNG VON SACHEN
Dediziert:
● Untermiete
Eigentümer
1
Mieter
1
Eigentümer
2
Eigentümer
3
Mieter
2
Päch-
ter
Qualitative Aufteilung von Eigentumspositionen (exklusiv)  AirBnB, Sharoo
BEISPIEL NUTZUNG VON SACHEN
Qualitative Aufteilung von Eigentumspositionen (nicht exklusiv)
Eigentümer
1
Gelegenheit:
● Mitfahren
● Mittagstisch
Mieter
1
Päch-
ter
Mieter
2
Eigentümer
2
Eigentümer
3
 Uber, MFG.ch
 CookEat (+)
WEITERE ASPEKTE
• Effizienzsteigerung (weniger «Leerzeiten»)
• Verbesserung der Kosten-/Nutzenrechnung (mehr Synergien)
• Reduktion der Transaktionskosten
• Prophet zum Berg
• Berg zum Propheten
V E R T R I E B
«SHARING» HEISST ABER AUCH
HIER MIT FOKUS
AUF DEN
VERTRIEB EINES GUTS
Distribution
Transaktion
Sachlich
organisatorisch
«Sharing»
Wie?
Wohin? An wen?
Durch wen?
Arbeitsteilige
Wirtschaft
VERTRIEB
VERTRIEB
VERTRIEB
VERTRIEB
VERTRIEB
AND NOW: WALKS IN THE PLATFORM …
Plattform
A B
Vermittlungstätigkeit
Hosting
Daten
Vertriebsvertrag
Nutzungsbedingungen
Privacy / Datenschutz
Haftung
Notice &
Take Down RegulierungRegulierung
REGULIERUNG!
REGULIERUNG?
Wirtschafts-
freiheit
Wirtschafts-
politik
INTERESSENLAGE UND PROBLEMATIK
SORGST DU DICH, LIEBER STAAT?
POLIZEIGÜTER
INTERESSENLAGE UND PROBLEMATIK
• S Sicherheit
• O Ordnung
• R Ruhe
• G Gesundheit
• S Sittlichkeit
• T Treu und Glauben im Geschäftsverkehr
BEISPIEL: GESUNDHEIT
REGULIERUNG? (GEBIETE)
 Geld- und Währungsordnung
 Gesamtschweizerischer Binnenmarkt (z.B. Freie Berufe im Binnenmarkt; Beschränkung der
Ein- und Ausfuhr durch unilaterale aussenwirtschaftliche Massnahmen (namentlich
Zollrecht)
 Marktstrukturpolitik
 Kartellrecht und Preisüberwachung
 Lauterkeitsrecht
 Konsumentenschutz (Produktesicherheit, Konsumenteninformation, Produktehaftpflicht
und –sicherheit)
 Infrastrukturpolitik
 Energie
 Verkehr
 Telekommunikation und Fernmelderecht
 Versorgungsbetriebe und -anlagen
 Schulung und Forschung
 Sektorale Strukturpolitik, insbesondere Landwirtschaft
REGULIERUNG?
Wirtschaftspolizei und –aufsicht
 Aufsicht über die Banken und Versicherungen
 Polizeirecht (z.B. Glücksspiele, Gesundheit, etc.)
BUNDESGESETZE (ÜBERSICHT)
HAFTUNG FÜR EINHALTUNG?
• Grundsatz in der Offline Welt:
Bei Schädigung von Dritten: Casum sentit Dominus (Grundsatz)
Regulierung aus Öffentlichen Interessen (andernfalls: Freiheitliche Ordnung)
• Walks in a Platform Provider
• Garantenstellung?
• Implizite Zusicherungen?
• Vorsprung durch Rechtsbruch?
• Image-Frage?
• Grundsatz in der Offline Welt
• Bei Schädigung von Dritten: Casum sentit Dominus (Grundsatz)
• Regulierung aus Öffentlichen Interessen (andernfalls: Freiheitliche Ordnung)
WAS ES BRAUCHT:
Eine Landkarte
Neue Gesetze?
Einzelfall!
(nein)
Daten für die Landkarte
CROWDSOURCING PROJECT
CROWDSOURCING PROJECT
CROWDSOURCING PROJECT
CROWDSOURCING PROJECT
CROWDSOURCING PROJECT
CROWDSOURCING PROJECT
Examples:
CROWDSOURCING PROJECT
http://www.sfe.ethz.ch/wissensmodell/
CROWDSOURCING PROJECT
CROWDSOURCING PROJECT
FOLLOW-UP:
 RA Dr. Christian Laux:
christian.laux@lauxlawyers.ch
IN EIGENER SACHE...
Sharecon plant 2015 das Thema weiter zu
bearbeiten:
• interessierte Kreise können sich
anschliessend an die Veranstaltung
melden (Anmeldeformular)
• Ziel: Durchführen einer ganztägigen
Veranstaltung zu Rechtsfragen
60
61
JUNGES START-UP MIT STARKEN PARTNERN
56%
33%
100%
11%
62
Die Plattform sharoo.com wurde am 6.05.2014 offiziell lanciert.
LANCIERUNG SHAROO.COM
63
Herausforderung: Nur wenn genügend grosse Auswahl an Autos und einfache Erreichbarkeit gegeben -
ist das Angebot für Mieter interessant. Tipping Point soll schnellstmöglich erreicht werden.
3. Hochhalten Thema
Thema sharoo soll hochgehalten
werden. Stetige Aktivitäten um in
Köpfen der pot. Kunden zu
bleiben.
Konstantes Grundrauschen mit
Peaks.
1. Pionier Aktionen
Pioniere erhalten sharoo Box
kostenlos. Städteweise
Erschliessung.
2. Pioniere als Botschafter
gewinnen
Pioniere zu „Verkäufern“ für ihre
Autos machen, Word-of-Mouth
stärken.
GEPLANTE
MASSNAHMEN
HERAUSFORDERUNG: KRITISCHE MASSE
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Jul 14
MARKTENTWICKLUNG SCHWEIZ 2014
Mai 14 Dez 14Sept 14
100 Gratis Kits (Pioniere) in
• Zürich
• Bern
• Luzern
100 Gratis Kits in
• Basel
• St. Gallen
• Winterthur
100 Gratis Kits in
• Chur
• Region: Olten / Aarau / Baden
• Region: Biel / Solothurn /
Langenthal
Okt 14
Marketing Push in der ganzen
Deutschschweiz
65
66
QUITT.CH - RICHTIG ANSTELLEN
LEICHT GEMACHT
Bei quitt.ch mit wenigen Klicks Haushaltshilfen, Nannys und Babysitter
anstellen und versichern…
Arbeitgeber
Arbeitnehmer
Kantonale
Ausgleichskassen
Versicherung
Pensionskasse
Kantonale
Steuerämter
RAV
Anmeldung in 5
Minuten
Zugriff auf
Dokumente
online
Zugriff auf
Dokumente
online
…Zeit sparen und dabei sicher sein, dass alles gesetzlich korrekt gehandhabt wird.
67
QUITT.CH UND DIE SHARECONOMY?
• quitt.ch teilt Arbeitnehmer
• Ausgleichskasse – System ist ausgelegt auf ein Arbeitgeber mit
vielen Angestellten
• Ergänzung für Plattformen der Sharing-Economy
• Anmeldung & Abrechnung Sozialversicherung
• Kein «Freibetrag» für
Anstellungen im Haushalt
• Lieferant von
Versicherungspaketen
…
68
69
ESSEN TEILEN MIT DER NACHBARSCHAFT
Cook Eat – Der Online Community Marktplatz
für selbstgekochtes Essen.
70
71
COOK EAT KÖCHE SIND KEINE WIRTE.
Cook Eat Köche sind Privatpersonen,
die zu sich nach Hause einladen.
72
HERAUSFORDERUNG
Ist trotzdem eine Bewilligung für Köche notwendig?
Gesetzliche Grundlagen für Gastronomie:
• Gastronomiegesetz (kantonal)
• Lebensmittelgesetz (eidg.)
73
COOK EAT GUIDELINES
• Nicht mehr als 10 Gäste
• Nicht an öffentlich zugänglichen Orten (private Wohnung)
• Kein Verkauf von Alkohol
• Köche verpflichten sich mittels AGB zu Hygienestandards
74
WIEVIEL RECHT IST RECHT?
Wie fest soll die Regulierung
in die private Küche eindringen?
75
PODIUMSDISKUSSION
«Wie weiter?»
RA Dr. Christian Laux – www.lauxlawyers.ch
Pascal Renaud – www.gruene.ch
Andreas Kyriacou – www.kyriacou.ch
René F. Lisi – www.sharecon.ch
Moderation: German Ramirez – www.sparkandstrategy.com
76
UND ZUM SCHLUSS...
• Ein grosses «Dankeschön» unserem Host - „Die
Mobiliar“ - für den Support und den schönen
Veranstaltungsort
• Herzlichen Dank auch an alle Speaker und
Podiumsgesprächs-Teilnehmer
• Last but not least: Besten Dank für die Moderation
an German Ramirez
77
78
ZIELE
Mit dem Verein „Sharecon Schweiz“ wollen wir die folgenden Ziele erreichen:
1. Wir wollen die Shareconomy bekannter machen und ihr ein Gesicht
geben;
2. Wir wollen den bereits bestehenden Shareconomy-Lösungen Visibilität
verschaffen und damit einen Beitrag zur Verhaltensänderung beitragen;
3. Wir wollen eine Plattform schaffen, wo sich die unterschiedlichsten
Gruppierungen austauschen können mit dem Zweck der Förderung von
Innovation, Synergien usw.
Zu den Gruppierungen gehören u.a.: Politik,
Wirtschaft, Shareconomy-Startups, Kunden und Interessierte am Thema:
4. Wir wollen Events und Veranstaltungen zum Thema „Shareconomy“
aufsetzen, unter Berücksichtigung von internationalen und europäischen
Partnerschaften (z.B. OuiShare, TEDx usw.)
79
DAS SHARECON TEAM
Präsidium
stella@sharecon.ch
www.bringbee.ch
Mitglieder
andreas@sharecon.ch
www.sharely.ch
PR & Medien
rene@sharecon.ch
www.shareconomyblog.net
www.share4you.ch
Mehr zu Mitgliedschaft und
Vereinsstatuten
80
(R)EVOLUTION IN ALLEN BRANCHEN
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SHARECONOMY SZENE SCHWEIZ
Status: 2014
82

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Regulation of the Sharing Economy in Switzerland - Bern October 2nd, 2014

  • 2. 2
  • 3. 3
  • 4. SHARECONOMY SCHWEIZ 2. OKTOBER 2014, BERN 1. Begrüssung durch den Host Die Mobiliar – Herr Michel Gicot, Unternehmensentwicklung, Geschäftsleitungsmitglied 2. Keynote «Ausblick Shareconomy 2020+» - Herr Roger Basler, Zürich 3. Impulsreferat «Shareconomy Schweiz – die rechtlichen Rahmenbedingungen und Zuständigkeiten» - RA Dr. Christian Laux, Lauxlawyers AG Zürich 4. Case Studies aus der heutigen Sharing Economy Szene Schweiz: Sharoo – Quitt – CookEat 5. Podiumsdiskussion zum Thema «Regulierung wie weiter?» - Moderation German Ramirez, Teilnehmer: RA Dr. Laux, Pascal Renaud, Andreas Kyriacou, René F. Lisi 6. Networking Apéro 7. Ende der Veranstaltung 4
  • 5. 5
  • 6. UNTERNEHMENS-ARCHITEKT 6 Roger Basler (33) Betriebsökonom FH @rogerbasler www.rogerbasler.ch Mitinhaber und Geschäftsleiter bei PLV Fashion AG Country Manager Schweiz von whatchado GmbH Geschäftsleiter der Swiss e-Commerce Academy powered by www.whatchado.com
  • 8. REALITÄTEN SCHAFFEN – TEIL 2 Quelle: Businesspunk 4/2014 8
  • 9. UM WAS ES EIGENTLICH GEHT 9
  • 13. GEHEN WIR AUF EINE REISE IN DIE VERGANGENHEIT Quelle: Geschichte Kultur Wirtschaft. Gebrüder Fretz : Zürich, 1932 13
  • 15. DENKEN WIR IN PHASEN  Vordenker  Frühphase  Wachstum  Institutionalisierung  Etablierung  Stabilisierung 15
  • 16. GEHEN WIR AUF EINE REISE IN DIE ZUKUNFT 16
  • 18. DIE ZUKUNFT DES „HANDELNS“ 18
  • 19. DIE ZUKUNFT DES „BEWERTENS“ 19
  • 24. VIELEN DANK PS: you can trust me 24
  • 25.
  • 27. BEISPIEL NUTZUNG VON SACHEN Eigentümer 1 Eigentümer 2 Eigentümer 3 Serielle «Schaltung» von Eigentumspositionen  Ricardo, eBay
  • 28. BEISPIEL NUTZUNG VON SACHEN Dediziert: ● Untermiete Eigentümer 1 Mieter 1 Eigentümer 2 Eigentümer 3 Mieter 2 Päch- ter Qualitative Aufteilung von Eigentumspositionen (exklusiv)  AirBnB, Sharoo
  • 29. BEISPIEL NUTZUNG VON SACHEN Qualitative Aufteilung von Eigentumspositionen (nicht exklusiv) Eigentümer 1 Gelegenheit: ● Mitfahren ● Mittagstisch Mieter 1 Päch- ter Mieter 2 Eigentümer 2 Eigentümer 3  Uber, MFG.ch  CookEat (+)
  • 30. WEITERE ASPEKTE • Effizienzsteigerung (weniger «Leerzeiten») • Verbesserung der Kosten-/Nutzenrechnung (mehr Synergien) • Reduktion der Transaktionskosten • Prophet zum Berg • Berg zum Propheten V E R T R I E B
  • 31. «SHARING» HEISST ABER AUCH HIER MIT FOKUS AUF DEN VERTRIEB EINES GUTS Distribution Transaktion Sachlich organisatorisch «Sharing» Wie? Wohin? An wen? Durch wen? Arbeitsteilige Wirtschaft
  • 37. AND NOW: WALKS IN THE PLATFORM … Plattform A B Vermittlungstätigkeit Hosting Daten Vertriebsvertrag Nutzungsbedingungen Privacy / Datenschutz Haftung Notice & Take Down RegulierungRegulierung
  • 41. SORGST DU DICH, LIEBER STAAT?
  • 43. INTERESSENLAGE UND PROBLEMATIK • S Sicherheit • O Ordnung • R Ruhe • G Gesundheit • S Sittlichkeit • T Treu und Glauben im Geschäftsverkehr
  • 45. REGULIERUNG? (GEBIETE)  Geld- und Währungsordnung  Gesamtschweizerischer Binnenmarkt (z.B. Freie Berufe im Binnenmarkt; Beschränkung der Ein- und Ausfuhr durch unilaterale aussenwirtschaftliche Massnahmen (namentlich Zollrecht)  Marktstrukturpolitik  Kartellrecht und Preisüberwachung  Lauterkeitsrecht  Konsumentenschutz (Produktesicherheit, Konsumenteninformation, Produktehaftpflicht und –sicherheit)  Infrastrukturpolitik  Energie  Verkehr  Telekommunikation und Fernmelderecht  Versorgungsbetriebe und -anlagen  Schulung und Forschung  Sektorale Strukturpolitik, insbesondere Landwirtschaft
  • 46. REGULIERUNG? Wirtschaftspolizei und –aufsicht  Aufsicht über die Banken und Versicherungen  Polizeirecht (z.B. Glücksspiele, Gesundheit, etc.)
  • 48. HAFTUNG FÜR EINHALTUNG? • Grundsatz in der Offline Welt: Bei Schädigung von Dritten: Casum sentit Dominus (Grundsatz) Regulierung aus Öffentlichen Interessen (andernfalls: Freiheitliche Ordnung) • Walks in a Platform Provider • Garantenstellung? • Implizite Zusicherungen? • Vorsprung durch Rechtsbruch? • Image-Frage? • Grundsatz in der Offline Welt • Bei Schädigung von Dritten: Casum sentit Dominus (Grundsatz) • Regulierung aus Öffentlichen Interessen (andernfalls: Freiheitliche Ordnung)
  • 49. WAS ES BRAUCHT: Eine Landkarte Neue Gesetze? Einzelfall! (nein) Daten für die Landkarte
  • 59. FOLLOW-UP:  RA Dr. Christian Laux: christian.laux@lauxlawyers.ch
  • 60. IN EIGENER SACHE... Sharecon plant 2015 das Thema weiter zu bearbeiten: • interessierte Kreise können sich anschliessend an die Veranstaltung melden (Anmeldeformular) • Ziel: Durchführen einer ganztägigen Veranstaltung zu Rechtsfragen 60
  • 61. 61
  • 62. JUNGES START-UP MIT STARKEN PARTNERN 56% 33% 100% 11% 62
  • 63. Die Plattform sharoo.com wurde am 6.05.2014 offiziell lanciert. LANCIERUNG SHAROO.COM 63
  • 64. Herausforderung: Nur wenn genügend grosse Auswahl an Autos und einfache Erreichbarkeit gegeben - ist das Angebot für Mieter interessant. Tipping Point soll schnellstmöglich erreicht werden. 3. Hochhalten Thema Thema sharoo soll hochgehalten werden. Stetige Aktivitäten um in Köpfen der pot. Kunden zu bleiben. Konstantes Grundrauschen mit Peaks. 1. Pionier Aktionen Pioniere erhalten sharoo Box kostenlos. Städteweise Erschliessung. 2. Pioniere als Botschafter gewinnen Pioniere zu „Verkäufern“ für ihre Autos machen, Word-of-Mouth stärken. GEPLANTE MASSNAHMEN HERAUSFORDERUNG: KRITISCHE MASSE 64
  • 65. Jul 14 MARKTENTWICKLUNG SCHWEIZ 2014 Mai 14 Dez 14Sept 14 100 Gratis Kits (Pioniere) in • Zürich • Bern • Luzern 100 Gratis Kits in • Basel • St. Gallen • Winterthur 100 Gratis Kits in • Chur • Region: Olten / Aarau / Baden • Region: Biel / Solothurn / Langenthal Okt 14 Marketing Push in der ganzen Deutschschweiz 65
  • 66. 66
  • 67. QUITT.CH - RICHTIG ANSTELLEN LEICHT GEMACHT Bei quitt.ch mit wenigen Klicks Haushaltshilfen, Nannys und Babysitter anstellen und versichern… Arbeitgeber Arbeitnehmer Kantonale Ausgleichskassen Versicherung Pensionskasse Kantonale Steuerämter RAV Anmeldung in 5 Minuten Zugriff auf Dokumente online Zugriff auf Dokumente online …Zeit sparen und dabei sicher sein, dass alles gesetzlich korrekt gehandhabt wird. 67
  • 68. QUITT.CH UND DIE SHARECONOMY? • quitt.ch teilt Arbeitnehmer • Ausgleichskasse – System ist ausgelegt auf ein Arbeitgeber mit vielen Angestellten • Ergänzung für Plattformen der Sharing-Economy • Anmeldung & Abrechnung Sozialversicherung • Kein «Freibetrag» für Anstellungen im Haushalt • Lieferant von Versicherungspaketen … 68
  • 69. 69
  • 70. ESSEN TEILEN MIT DER NACHBARSCHAFT Cook Eat – Der Online Community Marktplatz für selbstgekochtes Essen. 70
  • 71. 71
  • 72. COOK EAT KÖCHE SIND KEINE WIRTE. Cook Eat Köche sind Privatpersonen, die zu sich nach Hause einladen. 72
  • 73. HERAUSFORDERUNG Ist trotzdem eine Bewilligung für Köche notwendig? Gesetzliche Grundlagen für Gastronomie: • Gastronomiegesetz (kantonal) • Lebensmittelgesetz (eidg.) 73
  • 74. COOK EAT GUIDELINES • Nicht mehr als 10 Gäste • Nicht an öffentlich zugänglichen Orten (private Wohnung) • Kein Verkauf von Alkohol • Köche verpflichten sich mittels AGB zu Hygienestandards 74
  • 75. WIEVIEL RECHT IST RECHT? Wie fest soll die Regulierung in die private Küche eindringen? 75
  • 76. PODIUMSDISKUSSION «Wie weiter?» RA Dr. Christian Laux – www.lauxlawyers.ch Pascal Renaud – www.gruene.ch Andreas Kyriacou – www.kyriacou.ch René F. Lisi – www.sharecon.ch Moderation: German Ramirez – www.sparkandstrategy.com 76
  • 77. UND ZUM SCHLUSS... • Ein grosses «Dankeschön» unserem Host - „Die Mobiliar“ - für den Support und den schönen Veranstaltungsort • Herzlichen Dank auch an alle Speaker und Podiumsgesprächs-Teilnehmer • Last but not least: Besten Dank für die Moderation an German Ramirez 77
  • 78. 78
  • 79. ZIELE Mit dem Verein „Sharecon Schweiz“ wollen wir die folgenden Ziele erreichen: 1. Wir wollen die Shareconomy bekannter machen und ihr ein Gesicht geben; 2. Wir wollen den bereits bestehenden Shareconomy-Lösungen Visibilität verschaffen und damit einen Beitrag zur Verhaltensänderung beitragen; 3. Wir wollen eine Plattform schaffen, wo sich die unterschiedlichsten Gruppierungen austauschen können mit dem Zweck der Förderung von Innovation, Synergien usw.
Zu den Gruppierungen gehören u.a.: Politik, Wirtschaft, Shareconomy-Startups, Kunden und Interessierte am Thema: 4. Wir wollen Events und Veranstaltungen zum Thema „Shareconomy“ aufsetzen, unter Berücksichtigung von internationalen und europäischen Partnerschaften (z.B. OuiShare, TEDx usw.) 79
  • 80. DAS SHARECON TEAM Präsidium stella@sharecon.ch www.bringbee.ch Mitglieder andreas@sharecon.ch www.sharely.ch PR & Medien rene@sharecon.ch www.shareconomyblog.net www.share4you.ch Mehr zu Mitgliedschaft und Vereinsstatuten 80
  • 81. (R)EVOLUTION IN ALLEN BRANCHEN 81