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05/2014
Liebe Partner, Mitglieder und Interessenten von
metrobasel
Gerne informieren wir Sie über:
das BEF Basel Economic Forum 2014 – am Montag, 17. November im Stadtcasino
Basel
Rückblicke auf Veranstaltungen
unser neues Mitglied
eine Mitgliedschaft beim Think Tank metrobasel
Veranstaltungshinweise unserer Partner
BEF Basel Economic Forum 2014 – am Montag, 17.
November im Stadtcasino Basel
Das BEF Basel Economic Forum zum Thema «Fachkräfte: Bedarf und Mangel» findet
erstmals am Montag, 17. November 2014 ab 8:30 Uhr im Stadtcasino Basel statt. Der Anlass
wird gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband Basel ausgetragen.
Namhafte Referenten aus dem In- und Ausland werden sich zur Thematik äussern.
Ausserdem finden sogenannte Breakout Sessions, Gruppendiskussionen oder Workshops,
und Netzwerk-Pausen statt, in welchen Sie sich zur Thematik informieren können. Die
Netzwerk-Pausen bieten zudem eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich mit anderen
Teilnehmenden, Trägern und Referenten auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.
Sie können sich sowohl für den ganzen Tag zu allen Referaten und Formaten (CHF 490.-)
wie auch für den Nachmittag (CHF 300.-) anmelden. Nachmittags-Eintritte sind von 13:30
bis 20 Uhr gültig, inklusive Apéro riche. Detaillierte Informationen zur Anmeldung und zu
den Eintritten finden Sie auf der offiziellen Website des BEF Basel Economic Forum.
Natürlich stehen wir Ihnen bei Rückfragen gerne persönlich zur Verfügung:
Per E-Mail an info@baseleconomicforum.ch, telefonisch unter +41 (0)61 272 11 44, oder via
Fax auf +41 (0)61 272 11 42.
Rückblicke auf Veranstaltungen
Anlass zur Masseneinwanderungsinitiative
Wirtschaftsforum Fricktal
«Masseneinwanderungsinitiative MEI – Folgen für die Wirtschaft und die
Umsetzungsstrategie des Bundesrates»
In zwei Einführungsreferaten zeigten Regula Ruetz, metrobasel, und Barbara Gutzwiller,
Arbeitgeberverband Basel, die Fakten und möglichen Folgen der
Masseneinwanderungsinitiative für unsere Wirtschaftsregion mit ihren über 60‘000
Grenzgängern auf.
Yves Rossier, Staatssekretär im EDA, äusserte sich gegenüber den rund 200 Teilnehmenden
zur Umsetzungsstrategie des Bundesrates. Dieser strebe eine rasche und konsequente
Umsetzung der Initiative an. Die EU sei zwar wohl bereit, Gespräche mit der Schweiz zu
führen, sie machte aber auch klar, dass die grundlegenden Prinzipien der
Personenfreizügigkeit nicht zur Diskussion stehen. Dies erschwere eine rasche Einigung mit
der EU. Deshalb befürchte er, dass die Unsicherheit in der Wirtschaft betreffend der
Umsetzung der Initiative noch andauern werde, so Rossier. Er könne auch nicht
ausschliessen, dass die Umsetzung der MEI im schlimmsten Falle sogar die Kündigung der
Bilateralen Verträge nach sich ziehen würde, was die Schweiz in den bisher erzielten
Verhandlungsergebnissen mit der EU um Jahre zurückwerfen würde.
Auf dem anschliessenden Podium diskutierten der Staatssekretär des EDA, Yves Rossier,
Nationalrat und Vizepräsident der SVP, Luzi Stamm, Prof. Dr. Rudolf Minsch von der
economiesuisse, Pascal Brenneisen, Vizepräsident von scienceindustries switzerland, Dr.
Werner Kübler, Direktor des Universitätsspitals Basel, Eduard Schmied, Präsident der
Bauunternehmer Region Basel und Hansjürg Dolder, Leiter Amt für Wirtschaft und Arbeit
Basel-Stadt unter der Leitung von Mirjam Jauslin, Chefredaktorin a.i. von Telebasel, die
Folgen dieser Initiative für die Wirtschaft und für die gesamte Region.
Eine Unsicherheit bei den Unternehmen, welche sich durch Zurückhaltung bei Investitionen
äussere, sei in verschiedenen Branchen bereits heute deutlich spürbar, bestätigten die
anwesenden Podiumsteilnehmenden aus der Gesundheits- und Baubranche. Viele
Mitarbeitende insbesondere in der Forschung seien verunsichert, ob ihre Arbeitsplätze
längerfristig gesichert seien und international konkurrenzfähig bleiben würden, so Kübler.
International tätige Unternehmen würden ihre Investitionen für die Zukunft betreffend
Standort jeweils genau prüfen, so Brenneisen. Bei Unsicherheiten würden Investitionen sehr
oft zurückgestellt, oder im Ausland getätigt. Dies führe natürlich auch zu einer zusätzlichen
Unsicherheit für diverse Arbeitsplätze - und nicht nur jene, welche schon heute durch eine
mögliche Auslagerungen ins Ausland unter Druck stünden, gibt Brenneisen zu bedenken.
Der Befürworter der Masseneinwanderungsinitiative, Nationalrat Luzi Stamm, sah keine
ernsthaften Probleme auf die Schweiz und die Unternehmen durch die Annahme der
Initiative zukommen. Es sei auch weiterhin möglich, Fachkräfte nach Bedarf in die Schweiz
zu holen. Dies sei auch bei der Kontingentierung, wie sie vor der Einführung der
Personenfreizügigkeit 2007 galt, möglich gewesen. Einig waren sich alle Podiumsteilnehmer,
dass in der Wirtschaft bezüglich der Umsetzung der Initiative eine Unsicherheit bestehe und
dass diese schädlich sei.
Die Anwesenden konnten eine interessante Diskussion verfolgen und erhielten zusätzliche
Informationen, wie diese Initiative umgesetzt werden kann oder eben nicht. Am
anschliessenden Apéro riche wurde ausgiebig über das Thema weiterdiskutiert.
Zeitungsberichte, einen 7vor7-Beitrag von Telebasel und einen Bericht von Schweizer Radio
SRF finden Sie unter den entsprechenden Links.
Wirtschaftsforum Fricktal 2014
«Strategien, Trends und Visionen»
Wo wird das Fricktal im Jahr 2050 wirtschaftlich stehen? Wie wird es aussehen? In seiner
Begrüssung ging der Gastgeber und Stadtamman von Rheinfelden, Franco Mazzi, auf bereits
im Fricktal eingeleitete Visions- und Veränderungsprozesse ein. Danach legte Regula Ruetz
im Gespräch mit Mirjam Jauslin von Telebasel dar, welche Megatrends auf uns zukommen,
welchen Einfluss die Wissensgesellschaft und der technische Fortschritt auf die Gesellschaft
haben werden und wie wir idealerweise wohnen, arbeiten und die Freizeit verbringen
werden. Sie erläuterte, wie die metrobasel Vision 2050 entstanden ist und wie wir von
unserer Vergangenheit aber auch von Kultur und Umfeld geprägt werden. Alternative
Wohnformen, Communities, Home office, intelligentes Pendeln, teilen statt besitzen, den
Rhein als Verkehrsader und Freizeitraum nutzen sowie vermehrt Innovation fördern, waren
nur einige der angesprochenen Zukunftsvisionen.
Der Zukunftsforscher Dr. Andreas Walker ging in seinem Referat auf neue Arbeitsformen ein
und Peter Riebli, Leiter der Syngenta-Werke Nordwestschweiz, zeigte auf, wie die Welt mit
einer Bevölkerung von fast zehn Milliarden Menschen im 2050 ernährt werden kann.
Auf dem Podium waren sich die Teilnehmenden einig, dass sich zwar nicht alles ändern
werde, dass aber bereits heute die Zukunft von morgen angegangen werden muss.
Neues Mitglied: Melchior Buchs, Geschäftsführer Business
Parc Reinach
Die Stiftung „Regionales Gründerzentrum Reinach“ betreibt im Kägen in Reinach den
Business Parc. Über 40 Start-ups profitieren hier von einer hervorragenden Infrastruktur und
auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Serviceleistungen. Der Business Parc vermietet auf
rund 4‘000 m2 Büroräume zu vorteilhaften Bedingungen. Die Serviceleistungen
(Telefondienst, Sitzungszimmer, Bürogeräte usw.) werden über eine Member Fee vergütet.
Externe Mitglieder können diese Dienstleistungen auch in Anspruch nehmen, ohne Mieter zu
sein.
Zudem erbringt der Business Parc im Auftrag der Kantone Basel Stadt, Basel-Landschaft und
Solothurn die Beratung vor der Gründung. Wer sich mit der Idee beschäftigt, sich
selbständig zu machen, kann sich im Business Parc unentgeltlich beraten lassen. Ziel ist es,
einen Businessplan für die Geschäftsidee zu erarbeiten.
Als Geschäftsführer des Business Parc bin ich interessiert, dass sich eine Institution wie
„metrobasel“ mit einer langfristigen Vision für die Wettbewerbsfähigkeit der Region einsetzt.
Weitere Informationen zum Business Parc über http://www.businessparc.ch/.
Werden auch Sie Mitglied beim Think Tank metrobasel
Wenn Sie Interesse an der Tätigkeit oder den Studien von metrobasel haben, uns als
Mitglied unterstützen und an unseren Anlässen teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns
gerne per E-Mail an info@metrobasel.org oder per Telefon unter 061 272 11 44.
Sehr gerne senden wir Ihnen weitergehende Informationen zu. Das Beteiligungsformular
inklusive Konditionen, unsere Statuten und Reglemente finden Sie hier.
Veranstaltungshinweise:
Gerne weisen wir Sie auf folgende Veranstaltungen unserer Partner hin:
IBA Basel 2020
VSUD
Veranstaltung der IBA Basel 2020
BSLA / IBA Landschaftskongress 2014
"Mehrwert Landschaft" - 24. Oktober 2014, Voltahalle Basel
Spannende Vorträge und Diskussionen rund um die Frage "Welchen ökonomischen Wert hat
Landschaft? Wer schöpft den Mehrwert ab?".
Programm und Anmeldung unter www.iba-basel.net
Veranstaltungen der VSUD
Zukunftsstandort Deutschland 2025 – Steuern, Energie, Forschung, Fachkräfte
Mittwoch, 1. Oktober 2014, 16.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr, Steigenberger Graf
Zeppelin
Arnulf-Klett-Platz 7, D-70173 Stuttgart
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Grenzüberschreitender Personaleinsatz – Worauf aus steuer- und
sozialversicherungsrechtlicher Sicht sowie bei der Altersvorsorge zu achten ist
Donnerstag, 30. Oktober 2014, von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr, Hotel Pullmann Basel
Europe
Clarastrasse 43, CH-4058 Basel
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Geschäftsstelle
metrobasel, Aeschenvorstadt 4, 4010 Basel
T +41 (0) 61 272 11 44
Direktorin: Regula Ruetz
Administration: Andreas Hutter
E-Mail: info@metrobasel.org
Die metrobasel news finden Sie unter:
www.metrobasel.org

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  • 2. Rückblicke auf Veranstaltungen Anlass zur Masseneinwanderungsinitiative Wirtschaftsforum Fricktal «Masseneinwanderungsinitiative MEI – Folgen für die Wirtschaft und die Umsetzungsstrategie des Bundesrates» In zwei Einführungsreferaten zeigten Regula Ruetz, metrobasel, und Barbara Gutzwiller, Arbeitgeberverband Basel, die Fakten und möglichen Folgen der Masseneinwanderungsinitiative für unsere Wirtschaftsregion mit ihren über 60‘000 Grenzgängern auf. Yves Rossier, Staatssekretär im EDA, äusserte sich gegenüber den rund 200 Teilnehmenden zur Umsetzungsstrategie des Bundesrates. Dieser strebe eine rasche und konsequente Umsetzung der Initiative an. Die EU sei zwar wohl bereit, Gespräche mit der Schweiz zu führen, sie machte aber auch klar, dass die grundlegenden Prinzipien der Personenfreizügigkeit nicht zur Diskussion stehen. Dies erschwere eine rasche Einigung mit der EU. Deshalb befürchte er, dass die Unsicherheit in der Wirtschaft betreffend der Umsetzung der Initiative noch andauern werde, so Rossier. Er könne auch nicht ausschliessen, dass die Umsetzung der MEI im schlimmsten Falle sogar die Kündigung der Bilateralen Verträge nach sich ziehen würde, was die Schweiz in den bisher erzielten Verhandlungsergebnissen mit der EU um Jahre zurückwerfen würde. Auf dem anschliessenden Podium diskutierten der Staatssekretär des EDA, Yves Rossier, Nationalrat und Vizepräsident der SVP, Luzi Stamm, Prof. Dr. Rudolf Minsch von der economiesuisse, Pascal Brenneisen, Vizepräsident von scienceindustries switzerland, Dr. Werner Kübler, Direktor des Universitätsspitals Basel, Eduard Schmied, Präsident der Bauunternehmer Region Basel und Hansjürg Dolder, Leiter Amt für Wirtschaft und Arbeit Basel-Stadt unter der Leitung von Mirjam Jauslin, Chefredaktorin a.i. von Telebasel, die Folgen dieser Initiative für die Wirtschaft und für die gesamte Region. Eine Unsicherheit bei den Unternehmen, welche sich durch Zurückhaltung bei Investitionen äussere, sei in verschiedenen Branchen bereits heute deutlich spürbar, bestätigten die anwesenden Podiumsteilnehmenden aus der Gesundheits- und Baubranche. Viele Mitarbeitende insbesondere in der Forschung seien verunsichert, ob ihre Arbeitsplätze längerfristig gesichert seien und international konkurrenzfähig bleiben würden, so Kübler. International tätige Unternehmen würden ihre Investitionen für die Zukunft betreffend Standort jeweils genau prüfen, so Brenneisen. Bei Unsicherheiten würden Investitionen sehr oft zurückgestellt, oder im Ausland getätigt. Dies führe natürlich auch zu einer zusätzlichen Unsicherheit für diverse Arbeitsplätze - und nicht nur jene, welche schon heute durch eine mögliche Auslagerungen ins Ausland unter Druck stünden, gibt Brenneisen zu bedenken.
  • 3. Der Befürworter der Masseneinwanderungsinitiative, Nationalrat Luzi Stamm, sah keine ernsthaften Probleme auf die Schweiz und die Unternehmen durch die Annahme der Initiative zukommen. Es sei auch weiterhin möglich, Fachkräfte nach Bedarf in die Schweiz zu holen. Dies sei auch bei der Kontingentierung, wie sie vor der Einführung der Personenfreizügigkeit 2007 galt, möglich gewesen. Einig waren sich alle Podiumsteilnehmer, dass in der Wirtschaft bezüglich der Umsetzung der Initiative eine Unsicherheit bestehe und dass diese schädlich sei. Die Anwesenden konnten eine interessante Diskussion verfolgen und erhielten zusätzliche Informationen, wie diese Initiative umgesetzt werden kann oder eben nicht. Am anschliessenden Apéro riche wurde ausgiebig über das Thema weiterdiskutiert. Zeitungsberichte, einen 7vor7-Beitrag von Telebasel und einen Bericht von Schweizer Radio SRF finden Sie unter den entsprechenden Links. Wirtschaftsforum Fricktal 2014 «Strategien, Trends und Visionen» Wo wird das Fricktal im Jahr 2050 wirtschaftlich stehen? Wie wird es aussehen? In seiner Begrüssung ging der Gastgeber und Stadtamman von Rheinfelden, Franco Mazzi, auf bereits im Fricktal eingeleitete Visions- und Veränderungsprozesse ein. Danach legte Regula Ruetz im Gespräch mit Mirjam Jauslin von Telebasel dar, welche Megatrends auf uns zukommen, welchen Einfluss die Wissensgesellschaft und der technische Fortschritt auf die Gesellschaft haben werden und wie wir idealerweise wohnen, arbeiten und die Freizeit verbringen werden. Sie erläuterte, wie die metrobasel Vision 2050 entstanden ist und wie wir von unserer Vergangenheit aber auch von Kultur und Umfeld geprägt werden. Alternative Wohnformen, Communities, Home office, intelligentes Pendeln, teilen statt besitzen, den Rhein als Verkehrsader und Freizeitraum nutzen sowie vermehrt Innovation fördern, waren nur einige der angesprochenen Zukunftsvisionen. Der Zukunftsforscher Dr. Andreas Walker ging in seinem Referat auf neue Arbeitsformen ein und Peter Riebli, Leiter der Syngenta-Werke Nordwestschweiz, zeigte auf, wie die Welt mit einer Bevölkerung von fast zehn Milliarden Menschen im 2050 ernährt werden kann. Auf dem Podium waren sich die Teilnehmenden einig, dass sich zwar nicht alles ändern werde, dass aber bereits heute die Zukunft von morgen angegangen werden muss. Neues Mitglied: Melchior Buchs, Geschäftsführer Business Parc Reinach Die Stiftung „Regionales Gründerzentrum Reinach“ betreibt im Kägen in Reinach den Business Parc. Über 40 Start-ups profitieren hier von einer hervorragenden Infrastruktur und auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Serviceleistungen. Der Business Parc vermietet auf rund 4‘000 m2 Büroräume zu vorteilhaften Bedingungen. Die Serviceleistungen
  • 4. (Telefondienst, Sitzungszimmer, Bürogeräte usw.) werden über eine Member Fee vergütet. Externe Mitglieder können diese Dienstleistungen auch in Anspruch nehmen, ohne Mieter zu sein. Zudem erbringt der Business Parc im Auftrag der Kantone Basel Stadt, Basel-Landschaft und Solothurn die Beratung vor der Gründung. Wer sich mit der Idee beschäftigt, sich selbständig zu machen, kann sich im Business Parc unentgeltlich beraten lassen. Ziel ist es, einen Businessplan für die Geschäftsidee zu erarbeiten. Als Geschäftsführer des Business Parc bin ich interessiert, dass sich eine Institution wie „metrobasel“ mit einer langfristigen Vision für die Wettbewerbsfähigkeit der Region einsetzt. Weitere Informationen zum Business Parc über http://www.businessparc.ch/. Werden auch Sie Mitglied beim Think Tank metrobasel Wenn Sie Interesse an der Tätigkeit oder den Studien von metrobasel haben, uns als Mitglied unterstützen und an unseren Anlässen teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail an info@metrobasel.org oder per Telefon unter 061 272 11 44. Sehr gerne senden wir Ihnen weitergehende Informationen zu. Das Beteiligungsformular inklusive Konditionen, unsere Statuten und Reglemente finden Sie hier. Veranstaltungshinweise: Gerne weisen wir Sie auf folgende Veranstaltungen unserer Partner hin: IBA Basel 2020 VSUD
  • 5. Veranstaltung der IBA Basel 2020 BSLA / IBA Landschaftskongress 2014 "Mehrwert Landschaft" - 24. Oktober 2014, Voltahalle Basel Spannende Vorträge und Diskussionen rund um die Frage "Welchen ökonomischen Wert hat Landschaft? Wer schöpft den Mehrwert ab?". Programm und Anmeldung unter www.iba-basel.net Veranstaltungen der VSUD Zukunftsstandort Deutschland 2025 – Steuern, Energie, Forschung, Fachkräfte Mittwoch, 1. Oktober 2014, 16.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr, Steigenberger Graf Zeppelin Arnulf-Klett-Platz 7, D-70173 Stuttgart Weitere Informationen erhalten Sie hier. Grenzüberschreitender Personaleinsatz – Worauf aus steuer- und sozialversicherungsrechtlicher Sicht sowie bei der Altersvorsorge zu achten ist Donnerstag, 30. Oktober 2014, von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr, Hotel Pullmann Basel Europe Clarastrasse 43, CH-4058 Basel Weitere Informationen erhalten Sie hier. Geschäftsstelle metrobasel, Aeschenvorstadt 4, 4010 Basel T +41 (0) 61 272 11 44 Direktorin: Regula Ruetz Administration: Andreas Hutter E-Mail: info@metrobasel.org Die metrobasel news finden Sie unter: www.metrobasel.org