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dapr PR-Berater Prüfung  Kommunikationskonzept  für den BayLGB (Bayerischer Landesverband für Gefangenenfürsorge und Bewährungshilfe e.V.) Katja Rodenhäuser  l  FRANKFURT  l  18. Dezember 2009
1. Aufgabenstellung und Analyse Was ist die Aufgabe? Dieses Konzept soll Vorschläge liefern zur … Steigerung des Bekanntheitsgrades in der Öffentlichkeit  Erhöhung des Spendenaufkommen durch Kommunikation Optimierung der Presse- und Medienarbeit
1. Aufgabenstellung und Analyse Wie sieht der Status Quo aus? Der Bayerischer Landesverband für Gefangenenfürsorge und  Bewährungshilfe e.V.: Aufgaben:  soziale Hilfe für Gefangene und Strafentlassene,  Unterstützung der Bewährungshilfe,  Führungsaufsicht und Gerichtshilfe Struktur:  21 Bezirksvereine, die größeren bayerischen  Justizvollzugsanstalten zugeordnet sind +  Bezirksstellen Hauptstandort:  München Wirkungsgebiet:  Bayern Finanzierung:  über Spenden und die Zuweisung von  Geldbußen, jährlicher Zuschuss an  Haushaltsmitteln des Bayer. Staatsministeriums  der Justiz und für Verbraucherschutz
1. Aufgabenstellung und Analyse Was sind aktuelle Stärken und Schwächen? Bislang keine strukturierte Öffentlichkeitsarbeit Spendenaufkommen ist niedrig, da geringe Bekanntheit Sinkende Quote an Ehrenamtlichen Mitarbeitern Erfolgreiche Resozialisierung von 3.000 Fällen seit Bestehen des Verbands (15 Jahre) Leistet wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Allgemeinheit Gut aufgestellt: 21 Bezirksvereine und zusätzliche Bezirksstellen Hilfe der Gefangenen und Strafentlassenen erfolgt unmittelbar Träger eines Resozialisierungsfonds Ehrenamtliche Mitarbeiter arbeiten aus Überzeugung Schwächen Stärken
1. Aufgabenstellung und Analyse Was sind aktuelle Chancen und Risiken? Gefängnis und alle zugehörigen Bereiche sind sensibles Thema in der Öffentlichkeit Innerhalb des letzten Jahres ist die Zahl der Missbrauchsfälle von Kindern gestiegen  Bereitstellung der Wohnungen könnte Unmut unter Sozialhilfeempfängern auslösen, die um ihre Wohnung kämpfen müssen Innerhalb der letzten 3 Jahre ist die Quote rückfälliger Gefangener um 5 % gesunken Erhöhung des Spendenaufkommens entlastet Haushaltsbeitrag, der aus Steuern generiert wird Risiken Chancen
1. Aufgabenstellung und Analyse Wie lautet das Fazit? Der BayLGB leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Allgemeinheit, aber der Themenbereich Gefängnis und Resozialisierung ist ein sensibles Thema in der Öffentlichkeit.  Der Verband hat in seinen 15 Jahren Bestehen in 3.000 Fällen zu einer erfolgreichen Resozialisierung beigetragen, kommuniziert dies aber nicht. Ein großer Teil der Finanzierung erfolgt durch Spenden, das Aufkommen ist aber gering, da der Verband in der Öffentlichkeit wenig bekannt ist. Die ehreamtlichen Mitarbeiter arbeiten für den Verband aus Überzeugung, aber die Quote sinkt zunehmend. Bei kommunikativen Maßnahmen sollte berücksichtigt werden, dass im letzten Jahr die Zahl der Missbrauchsfälle von Kindern zugenommen hat.
2. Kommunikationsziele Welche konkreten Zielsetzungen können wir daraus ableiten? Übergeordnete Ziele Die Bekanntheit des Landesverbands steigt innerhalb der nächsten 12 Monate  um 30 %. Der Themenbereich „Resozialisierung“ wird innerhalb von 2 Jahren in der Öffentlichkeit als wichtiger Beitrag zur Sicherheit der Allgemeinheit wahrgenommen. Operative Ziele Das Spendenaufkommen steigt innerhalb der nächsten 12 Monate um 10 % und in 2 Jahren um 20 %.  2010 werden pro Quartal mindestens 3 Pressemeldungen zum Thema „Resozialisierung“ veröffentlicht. Die Zahl der ehrenamtlichen Helfer steigt pro Jahr um 10 %.
3. Zielgruppen Wer soll mit den Kommunikationsmaßnahmen erreicht  werden? Absenderzielgruppen Kommunikationsverantwortliche der Bezirksvereine Ehrenamtliche Mitarbeiter und Bewährungshelfer Örtliche Vereine der Straffälligenhilfe Ehemalige Strafgefangene Mittlerzielgruppen Medien: regionale und überregionale Tageszeitungen Politiker des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz Rathäuser, öffentliche Einrichtungen Empfängerzielgruppen 30 bis 60-jährige mit einem Einkommen über 2.500 EUR (brutto) Verwandte und Freunde von Straffälligen Männer und Frauen, die sich gerne ehrenamtlich engagieren
4. Positionierung und Botschaften Wie lautet die künftige Positionierung der BayLGB? Der BayLGB leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Allgemeinheit, indem er aktiv die Resozialisierung von Gefangenen und Strafentlassenen vorantreibt. Die Mitarbeiter des BayLGB begleiten Straffällige bereits in der Haftzeit und übernehmen nach der Entlassung die wichtigen Aufgaben der Bewährungshilfe und Führungsaufsicht. Die Mitarbeiter der BayLGB zeichnen sich aus durch Ehrenhaftigkeit und starkes Rechtsbewusstsein, aber auch durch eine gesunde Mischung aus Menschlichkeit und Durchsetzungsvermögen.
4. Positionierung und Botschaften Welche Botschaften sollen bei den Zielgruppen ankommen? Medien „ Die BayLGB verhindert mit solider Arbeit die Rückfälligkeit von Strafentlassenen. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit in unserem Land und sollte gewürdigt werden.“ 30 bis 60-jährige mit hohem Einkommen „ Wenn ich mit einer Spende dazu beitragen kann, dass wir weiterhin sicher auf die Straße gehen können, tue ich das gerne. Das ist mir unsere Sicherheit wert.“ Menschen, die sich gerne engagieren „ Ich möchte da helfen, wo ich etwas sinnvolles für unsere Gesellschaft tun kann. Die BayLGB ist eine solche Organisation.“
5. Strategieprinzip Welche Strategie wir empfehlen: Durch die offensive Kommunikation von erfolgreichen Resozialisierungsfällen schaffen wir eine positiv besetze Bekanntheit in der Öffentlichkeit. Dabei wird stark auf die positive Wirkung resozialisierter Straftäter gesetzt. Über die Aktivierung ehrenamtlicher Helfer und durch die Mithilfe ehemaliger Straftäter starten wir eine Bekannheits- und Aufklärungskampagne, die auch Spenden und neue Ehrenamtliche generiert.
6. Maßnahmen Maßnahme „Mitgliederversammlung“ Vorstellung der Leitlinien und des CDs Erklärung, warum das wichtig ist Verteilen der Infobroschüren Beschreibung Maßnahme „Leitlinien“ Einrichtung eines Arbeitskreises, der Leitlinien für die Arbeit der Mitarbeiter des Verband ausarbeitet Druck der Leitlinien Beschreibung
6. Maßnahmen Maßnahme „Corporate Design“ Identifikation von Ehrenamtlichen, die sich mit Grafik auskennen Ausarbeitung von Gestaltungsrichtlinien Beschreibung Maßnahme „Infobroschüren“ 4-8-seitige Informationsbroschüre, die den Verband vorstellt Inhalte: Zitate von Mitarbeitern, Vorstellung positiver Fälle, Beschreibung der Aufgaben, Ziele Auslage in öffentlichen Ämtern Versand an Freunde und Familien von Strafgefangenen Beschreibung
6. Maßnahmen Maßnahme „Pressemitteilungen“ Kommunikationsverantwortliche der Bezirksvereine sprechen sich monatlich ab Versenden mind. 3  Reportagen, Interviews oder Berichte über erfolgreiche Resozialisierungsfällen Zielgruppen: überregionale und regionale Tageszeitungen Kommunikation von Terminen Beschreibung Maßnahme „Infostände“ In Kreisstädten, aber auch in kleineren Ortschaften werden regelmäßig Infostände aufgestellt jeweils mind. 1 ehrenamtlicher Mitarbeiter und ein resozialisierter Starfgefangener  Ziel: Aufklärungsarbeit, Bekanntheit schaffen, Ehrenamtliche werben Beschreibung
6. Maßnahmen Maßnahme „Resozialisierte besuchen Verwandte und Freunde von Strafgefangenen“ Aufklärung, was möglich ist Werbung von Ehrenamtlichen Beschreibung Maßnahme „Webseite“ Aufbau einer Webseite für den Landesverband Aufbau eines einfachen Systems zur Adaption für die Bezirksverbände Beschreibung
6. Maßnahmen Weitere Maßnahmen Tag der offenen Tür in den Bezirksvereinen Informationsveranstaltungen, bei denen sich resozialisierte Straftäter vorstellen und Diskussionen geführt werden Chat und Forum für Interessierte Ein Mitarbeiter twittert aus seinem Alltag Ein Resozialisierte Straftäter bloggt aus seinem Alltag
7. Zeitplan Entwicklung kontinuierlich Entwicklung Entwicklung Sukzessiver Rollout Sukzessiver Rollout Sukzessiver Rollout Sukzessiver Rollout monatlich kontinuierlich Entwicklung Resozialisierte besuchen Verwandte und Freunde von Strafgefangenen Webseite Infostände Mitgliederversammlung Pressemitteilungen Infobroschüren Corporate Design Leitlinien HJ 2/2011 HJ 1/2011 HJ 2/2010 HJ 1/ 2010 Maßnahme 2010 /2011
8. Budgetplan 1.000 EUR Infostände (evtl. Miete, Genehmigung, MT) 0 EUR Webseite (Erstellung und Pflege durch Ehrenamtl.) 24.500 EUR GESAMTKOSTEN / 2 Jahre 0 EUR Resozialisierte besuchen Verwandte und Freunde von Strafgefangenen (MT) 20.000 EUR   Pressemitteilungen (durch Kommunikationsverantwortliche, 100 MT) 500 EUR Mitgliederversammlung (Essen, Trinken, Technik) 2.000 EUR Infobroschüren (Druck) 0 EUR Corporate Design durch Ehrenamtlichen (5 MT)  1.000 EUR Leitlinien entwickeln (2 Tage Beratung) Kosten Maßnahme
9. Evaluation Wie kann der Erfolg gemessen werden? Auswertung der Presseresonanz Reaktion der angesprochenen Bürger Zahl der Ehrenamtlichen Spendenzahl Meinungsumfragen

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  • 1. dapr PR-Berater Prüfung Kommunikationskonzept für den BayLGB (Bayerischer Landesverband für Gefangenenfürsorge und Bewährungshilfe e.V.) Katja Rodenhäuser l FRANKFURT l 18. Dezember 2009
  • 2. 1. Aufgabenstellung und Analyse Was ist die Aufgabe? Dieses Konzept soll Vorschläge liefern zur … Steigerung des Bekanntheitsgrades in der Öffentlichkeit Erhöhung des Spendenaufkommen durch Kommunikation Optimierung der Presse- und Medienarbeit
  • 3. 1. Aufgabenstellung und Analyse Wie sieht der Status Quo aus? Der Bayerischer Landesverband für Gefangenenfürsorge und Bewährungshilfe e.V.: Aufgaben: soziale Hilfe für Gefangene und Strafentlassene, Unterstützung der Bewährungshilfe, Führungsaufsicht und Gerichtshilfe Struktur: 21 Bezirksvereine, die größeren bayerischen Justizvollzugsanstalten zugeordnet sind + Bezirksstellen Hauptstandort: München Wirkungsgebiet: Bayern Finanzierung: über Spenden und die Zuweisung von Geldbußen, jährlicher Zuschuss an Haushaltsmitteln des Bayer. Staatsministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz
  • 4. 1. Aufgabenstellung und Analyse Was sind aktuelle Stärken und Schwächen? Bislang keine strukturierte Öffentlichkeitsarbeit Spendenaufkommen ist niedrig, da geringe Bekanntheit Sinkende Quote an Ehrenamtlichen Mitarbeitern Erfolgreiche Resozialisierung von 3.000 Fällen seit Bestehen des Verbands (15 Jahre) Leistet wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Allgemeinheit Gut aufgestellt: 21 Bezirksvereine und zusätzliche Bezirksstellen Hilfe der Gefangenen und Strafentlassenen erfolgt unmittelbar Träger eines Resozialisierungsfonds Ehrenamtliche Mitarbeiter arbeiten aus Überzeugung Schwächen Stärken
  • 5. 1. Aufgabenstellung und Analyse Was sind aktuelle Chancen und Risiken? Gefängnis und alle zugehörigen Bereiche sind sensibles Thema in der Öffentlichkeit Innerhalb des letzten Jahres ist die Zahl der Missbrauchsfälle von Kindern gestiegen Bereitstellung der Wohnungen könnte Unmut unter Sozialhilfeempfängern auslösen, die um ihre Wohnung kämpfen müssen Innerhalb der letzten 3 Jahre ist die Quote rückfälliger Gefangener um 5 % gesunken Erhöhung des Spendenaufkommens entlastet Haushaltsbeitrag, der aus Steuern generiert wird Risiken Chancen
  • 6. 1. Aufgabenstellung und Analyse Wie lautet das Fazit? Der BayLGB leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Allgemeinheit, aber der Themenbereich Gefängnis und Resozialisierung ist ein sensibles Thema in der Öffentlichkeit. Der Verband hat in seinen 15 Jahren Bestehen in 3.000 Fällen zu einer erfolgreichen Resozialisierung beigetragen, kommuniziert dies aber nicht. Ein großer Teil der Finanzierung erfolgt durch Spenden, das Aufkommen ist aber gering, da der Verband in der Öffentlichkeit wenig bekannt ist. Die ehreamtlichen Mitarbeiter arbeiten für den Verband aus Überzeugung, aber die Quote sinkt zunehmend. Bei kommunikativen Maßnahmen sollte berücksichtigt werden, dass im letzten Jahr die Zahl der Missbrauchsfälle von Kindern zugenommen hat.
  • 7. 2. Kommunikationsziele Welche konkreten Zielsetzungen können wir daraus ableiten? Übergeordnete Ziele Die Bekanntheit des Landesverbands steigt innerhalb der nächsten 12 Monate um 30 %. Der Themenbereich „Resozialisierung“ wird innerhalb von 2 Jahren in der Öffentlichkeit als wichtiger Beitrag zur Sicherheit der Allgemeinheit wahrgenommen. Operative Ziele Das Spendenaufkommen steigt innerhalb der nächsten 12 Monate um 10 % und in 2 Jahren um 20 %. 2010 werden pro Quartal mindestens 3 Pressemeldungen zum Thema „Resozialisierung“ veröffentlicht. Die Zahl der ehrenamtlichen Helfer steigt pro Jahr um 10 %.
  • 8. 3. Zielgruppen Wer soll mit den Kommunikationsmaßnahmen erreicht werden? Absenderzielgruppen Kommunikationsverantwortliche der Bezirksvereine Ehrenamtliche Mitarbeiter und Bewährungshelfer Örtliche Vereine der Straffälligenhilfe Ehemalige Strafgefangene Mittlerzielgruppen Medien: regionale und überregionale Tageszeitungen Politiker des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz Rathäuser, öffentliche Einrichtungen Empfängerzielgruppen 30 bis 60-jährige mit einem Einkommen über 2.500 EUR (brutto) Verwandte und Freunde von Straffälligen Männer und Frauen, die sich gerne ehrenamtlich engagieren
  • 9. 4. Positionierung und Botschaften Wie lautet die künftige Positionierung der BayLGB? Der BayLGB leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Allgemeinheit, indem er aktiv die Resozialisierung von Gefangenen und Strafentlassenen vorantreibt. Die Mitarbeiter des BayLGB begleiten Straffällige bereits in der Haftzeit und übernehmen nach der Entlassung die wichtigen Aufgaben der Bewährungshilfe und Führungsaufsicht. Die Mitarbeiter der BayLGB zeichnen sich aus durch Ehrenhaftigkeit und starkes Rechtsbewusstsein, aber auch durch eine gesunde Mischung aus Menschlichkeit und Durchsetzungsvermögen.
  • 10. 4. Positionierung und Botschaften Welche Botschaften sollen bei den Zielgruppen ankommen? Medien „ Die BayLGB verhindert mit solider Arbeit die Rückfälligkeit von Strafentlassenen. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit in unserem Land und sollte gewürdigt werden.“ 30 bis 60-jährige mit hohem Einkommen „ Wenn ich mit einer Spende dazu beitragen kann, dass wir weiterhin sicher auf die Straße gehen können, tue ich das gerne. Das ist mir unsere Sicherheit wert.“ Menschen, die sich gerne engagieren „ Ich möchte da helfen, wo ich etwas sinnvolles für unsere Gesellschaft tun kann. Die BayLGB ist eine solche Organisation.“
  • 11. 5. Strategieprinzip Welche Strategie wir empfehlen: Durch die offensive Kommunikation von erfolgreichen Resozialisierungsfällen schaffen wir eine positiv besetze Bekanntheit in der Öffentlichkeit. Dabei wird stark auf die positive Wirkung resozialisierter Straftäter gesetzt. Über die Aktivierung ehrenamtlicher Helfer und durch die Mithilfe ehemaliger Straftäter starten wir eine Bekannheits- und Aufklärungskampagne, die auch Spenden und neue Ehrenamtliche generiert.
  • 12. 6. Maßnahmen Maßnahme „Mitgliederversammlung“ Vorstellung der Leitlinien und des CDs Erklärung, warum das wichtig ist Verteilen der Infobroschüren Beschreibung Maßnahme „Leitlinien“ Einrichtung eines Arbeitskreises, der Leitlinien für die Arbeit der Mitarbeiter des Verband ausarbeitet Druck der Leitlinien Beschreibung
  • 13. 6. Maßnahmen Maßnahme „Corporate Design“ Identifikation von Ehrenamtlichen, die sich mit Grafik auskennen Ausarbeitung von Gestaltungsrichtlinien Beschreibung Maßnahme „Infobroschüren“ 4-8-seitige Informationsbroschüre, die den Verband vorstellt Inhalte: Zitate von Mitarbeitern, Vorstellung positiver Fälle, Beschreibung der Aufgaben, Ziele Auslage in öffentlichen Ämtern Versand an Freunde und Familien von Strafgefangenen Beschreibung
  • 14. 6. Maßnahmen Maßnahme „Pressemitteilungen“ Kommunikationsverantwortliche der Bezirksvereine sprechen sich monatlich ab Versenden mind. 3 Reportagen, Interviews oder Berichte über erfolgreiche Resozialisierungsfällen Zielgruppen: überregionale und regionale Tageszeitungen Kommunikation von Terminen Beschreibung Maßnahme „Infostände“ In Kreisstädten, aber auch in kleineren Ortschaften werden regelmäßig Infostände aufgestellt jeweils mind. 1 ehrenamtlicher Mitarbeiter und ein resozialisierter Starfgefangener Ziel: Aufklärungsarbeit, Bekanntheit schaffen, Ehrenamtliche werben Beschreibung
  • 15. 6. Maßnahmen Maßnahme „Resozialisierte besuchen Verwandte und Freunde von Strafgefangenen“ Aufklärung, was möglich ist Werbung von Ehrenamtlichen Beschreibung Maßnahme „Webseite“ Aufbau einer Webseite für den Landesverband Aufbau eines einfachen Systems zur Adaption für die Bezirksverbände Beschreibung
  • 16. 6. Maßnahmen Weitere Maßnahmen Tag der offenen Tür in den Bezirksvereinen Informationsveranstaltungen, bei denen sich resozialisierte Straftäter vorstellen und Diskussionen geführt werden Chat und Forum für Interessierte Ein Mitarbeiter twittert aus seinem Alltag Ein Resozialisierte Straftäter bloggt aus seinem Alltag
  • 17. 7. Zeitplan Entwicklung kontinuierlich Entwicklung Entwicklung Sukzessiver Rollout Sukzessiver Rollout Sukzessiver Rollout Sukzessiver Rollout monatlich kontinuierlich Entwicklung Resozialisierte besuchen Verwandte und Freunde von Strafgefangenen Webseite Infostände Mitgliederversammlung Pressemitteilungen Infobroschüren Corporate Design Leitlinien HJ 2/2011 HJ 1/2011 HJ 2/2010 HJ 1/ 2010 Maßnahme 2010 /2011
  • 18. 8. Budgetplan 1.000 EUR Infostände (evtl. Miete, Genehmigung, MT) 0 EUR Webseite (Erstellung und Pflege durch Ehrenamtl.) 24.500 EUR GESAMTKOSTEN / 2 Jahre 0 EUR Resozialisierte besuchen Verwandte und Freunde von Strafgefangenen (MT) 20.000 EUR Pressemitteilungen (durch Kommunikationsverantwortliche, 100 MT) 500 EUR Mitgliederversammlung (Essen, Trinken, Technik) 2.000 EUR Infobroschüren (Druck) 0 EUR Corporate Design durch Ehrenamtlichen (5 MT) 1.000 EUR Leitlinien entwickeln (2 Tage Beratung) Kosten Maßnahme
  • 19. 9. Evaluation Wie kann der Erfolg gemessen werden? Auswertung der Presseresonanz Reaktion der angesprochenen Bürger Zahl der Ehrenamtlichen Spendenzahl Meinungsumfragen