Max von der Grün (1926-2005) war ein deutscher Schriftsteller, der ab 1943 zur Wehrmacht eingezogen wurde und während des Zweiten Weltkriegs in Kriegsgefangenschaft geriet, wo sein Interesse für Literatur geweckt wurde. Nach dem Krieg arbeitete er in verschiedenen Berufen, bevor er als bedeutender Vertreter der Literatur der Arbeitswelt bekannt wurde, wobei viele seiner Werke verfilmt und übersetzt wurden. Er war Mitbegründer der Dortmunder Gruppe 61 und Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland, bis zu seinem Tod am 7. April 2005.