Das Dokument thematisiert Gender Studies und die zentrale These von Simone de Beauvoir, dass Geschlecht sozial konstruiert ist. Es erläutert die Unterscheidung zwischen biologischem und sozialem Geschlecht und verweist auf den Wandel sozialer Rollen sowie die Rolle des Diskurses in der Geschlechtsidentität. Judith Butler wird zitiert, um zu argumentieren, dass geschlechtliche Identität performativ ist und nicht fixiert ist.