E-Government und Verwaltungsreform E-Government everywhere
Fokus auf   BürgerInnen und Unternehmer im Servicefokus  Services ohne Verwaltungsgrenzen Angebot zielgerichtet Vorhandenes nicht nochmals abverlangen hin zum One-Stop mit dem Ziel no-Stop  gebietskörperschaften-übergreifende Zusammenarbeit stärken  gemeinsame Entwicklung von IKT-Lösungen Registereinheitevaluierung Optimierung im Backoffice  Prozesse Informationsbasen Optimierung der IKT-Infrastruktur für eine effiziente Nutzung von Ressourcen und der Vernetzung und Standardisierung
10 Prioritäten aus der Initiative Verwaltung neu Framework für einen  Bundesclient 11 von 13 Bundesministerien starten mit der Umsetzung ab Jänner 2011 wird ein vorhandenes Produktframework für alle Ressorts ausgerollt – bis Ende 2011 werden 35.000 Arbeitsplätze umgestellt sein Shared Services  (Telefonie, Backup-RZ, govIX, IKT-Dienstleistungen) VoIP: derzeit sind 11.000 Arbeitsplätze damit ausgestattet, bis Ende des Jahres sollen 19.000 Arbeitsplätze umgesetzt sein Backup-RZ: gemeinsamer RZ Standort wird in Erdberg in einer verbunkerte  Anlage umgesetzt govIX: Optimierung der Verbindungen zw. den Verwaltung ist aufgesetzt, unabhängig vom Internet können Verwaltungen auf dieser Basis Services Nutzen IKT-Dienstleistungen: Bündelung der Beschaffung von IKT Leistungen  Regelwerk  für die Nutzung gemeinsamer IKT-Anwendungen Abschluss der AG Registeroptimierung Konzept liegt vor – Abstimmung zw. Bund und Ländern
10 Prioritäten aus der Initiative Verwaltung neu Schaffung und Stärkung gebietskörperübergreifender  Entscheidungsmechanismen Ab Juni 2010 gelten zw. den Bundesministerien Mehrheitsbeschlüsse zur Umsetzung von IKT-Vorhaben Länder haben sich gegen ein Mehrheitsprinzip ausgesprochen Umsetzung  elektronische Prozesse  auch bei nachgeordneten Dienststellen (ELAK light) Im Jahr 2010 sollen ca. 1000 Arbeitsplätze an nachgeordneten Dienststellen mit der Lösung ausgestattet werden One-Stop Verfahren  (Lebenssituation: Geburt, Heirat, Todesfall und Unternehmensgründung) Geburt: bis auf Familienbeihilfe und Kinderbetreuungsgeld erfolgt im Backoffice die Übermittlung vollkommen elektronisch Eheschließung, Todesfall: Konzept liegt vor Unternehmensgründung: einfache Gewerbeanmeldung ist umgesetzt
10 Prioritäten aus der Initiative Verwaltung neu Schaffung eines zentralen   Personenstandsregisters Aufbau eines Personenkerns und des Personenstands, Erarbeitung eines Konzepts bis 1 Halbjahr 2011 Umfassendes  Behördenverzeichnis Integration aller Ressorts bis Ende des Jahres Mindeststandards für  Informationsangebote  für BürgerInnen und Wirtschaft Standard-Redaktionsprozess ist etabliert Festlegung von Mindeststandards für Contentbereitstellung  Unternehmensserviceportal Seit Jänner 2010 in Betrieb Verfahrensintegration mit single sign on ab 2011
5 weitere Projekte aus der Initiative Verwaltung neu Sicherheitshandbuch - Überarbeitung und Anwendung in der kommunalen Verwaltung govCERT (computer emergency response team)  Überprüfung der Materiengesezte auf IKT-Umsetzbarkeit Ausweitung der e-Card- und Signaturanwendungen Umsetzung des elektronischen Einkommensnachweis Aber, wir müssen uns auch mit Themen wie  Government Cloud  E-Partizipation  Verwaltungsarbeitsplatz 2.0 oder doch 0.1  Soziale Netzwerke und Verwaltung  usw.  beschäftigen
Herausforderungen Verwaltung 2020 –  E-Government 2020 Verwaltung muss auf Veränderungen  schnell reagieren  können Verwaltung muss in der Lage sein, schnell negative  Entwicklungen umzukehren  (einfache Unternehmensgründung, Förderabwicklungen, usw.) – Basis Kennzahlen zur Steuerung Verwaltung muss  interne Aufgaben  mit größter Effizienz abwickeln Verwaltung muss  Innovation  leben Verwaltung muss  Stabilität und Flexibilität  darstellen E-Government everywhere ist die Antwort ;-)

Zukunft E-Government Strategie Österreichs 2010+

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    E-Government und VerwaltungsreformE-Government everywhere
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    Fokus auf BürgerInnen und Unternehmer im Servicefokus Services ohne Verwaltungsgrenzen Angebot zielgerichtet Vorhandenes nicht nochmals abverlangen hin zum One-Stop mit dem Ziel no-Stop gebietskörperschaften-übergreifende Zusammenarbeit stärken gemeinsame Entwicklung von IKT-Lösungen Registereinheitevaluierung Optimierung im Backoffice Prozesse Informationsbasen Optimierung der IKT-Infrastruktur für eine effiziente Nutzung von Ressourcen und der Vernetzung und Standardisierung
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    10 Prioritäten ausder Initiative Verwaltung neu Framework für einen Bundesclient 11 von 13 Bundesministerien starten mit der Umsetzung ab Jänner 2011 wird ein vorhandenes Produktframework für alle Ressorts ausgerollt – bis Ende 2011 werden 35.000 Arbeitsplätze umgestellt sein Shared Services (Telefonie, Backup-RZ, govIX, IKT-Dienstleistungen) VoIP: derzeit sind 11.000 Arbeitsplätze damit ausgestattet, bis Ende des Jahres sollen 19.000 Arbeitsplätze umgesetzt sein Backup-RZ: gemeinsamer RZ Standort wird in Erdberg in einer verbunkerte Anlage umgesetzt govIX: Optimierung der Verbindungen zw. den Verwaltung ist aufgesetzt, unabhängig vom Internet können Verwaltungen auf dieser Basis Services Nutzen IKT-Dienstleistungen: Bündelung der Beschaffung von IKT Leistungen Regelwerk für die Nutzung gemeinsamer IKT-Anwendungen Abschluss der AG Registeroptimierung Konzept liegt vor – Abstimmung zw. Bund und Ländern
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    10 Prioritäten ausder Initiative Verwaltung neu Schaffung und Stärkung gebietskörperübergreifender Entscheidungsmechanismen Ab Juni 2010 gelten zw. den Bundesministerien Mehrheitsbeschlüsse zur Umsetzung von IKT-Vorhaben Länder haben sich gegen ein Mehrheitsprinzip ausgesprochen Umsetzung elektronische Prozesse auch bei nachgeordneten Dienststellen (ELAK light) Im Jahr 2010 sollen ca. 1000 Arbeitsplätze an nachgeordneten Dienststellen mit der Lösung ausgestattet werden One-Stop Verfahren (Lebenssituation: Geburt, Heirat, Todesfall und Unternehmensgründung) Geburt: bis auf Familienbeihilfe und Kinderbetreuungsgeld erfolgt im Backoffice die Übermittlung vollkommen elektronisch Eheschließung, Todesfall: Konzept liegt vor Unternehmensgründung: einfache Gewerbeanmeldung ist umgesetzt
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    10 Prioritäten ausder Initiative Verwaltung neu Schaffung eines zentralen Personenstandsregisters Aufbau eines Personenkerns und des Personenstands, Erarbeitung eines Konzepts bis 1 Halbjahr 2011 Umfassendes Behördenverzeichnis Integration aller Ressorts bis Ende des Jahres Mindeststandards für Informationsangebote für BürgerInnen und Wirtschaft Standard-Redaktionsprozess ist etabliert Festlegung von Mindeststandards für Contentbereitstellung Unternehmensserviceportal Seit Jänner 2010 in Betrieb Verfahrensintegration mit single sign on ab 2011
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    5 weitere Projekteaus der Initiative Verwaltung neu Sicherheitshandbuch - Überarbeitung und Anwendung in der kommunalen Verwaltung govCERT (computer emergency response team) Überprüfung der Materiengesezte auf IKT-Umsetzbarkeit Ausweitung der e-Card- und Signaturanwendungen Umsetzung des elektronischen Einkommensnachweis Aber, wir müssen uns auch mit Themen wie Government Cloud E-Partizipation Verwaltungsarbeitsplatz 2.0 oder doch 0.1 Soziale Netzwerke und Verwaltung usw. beschäftigen
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    Herausforderungen Verwaltung 2020– E-Government 2020 Verwaltung muss auf Veränderungen schnell reagieren können Verwaltung muss in der Lage sein, schnell negative Entwicklungen umzukehren (einfache Unternehmensgründung, Förderabwicklungen, usw.) – Basis Kennzahlen zur Steuerung Verwaltung muss interne Aufgaben mit größter Effizienz abwickeln Verwaltung muss Innovation leben Verwaltung muss Stabilität und Flexibilität darstellen E-Government everywhere ist die Antwort ;-)