AKADEMIE MODE & DESIGN DÜSSELDORF
DDM 18
Hannah Münks Tatyana Repetya Philipp Schäfer
FACH: MERCHANDISING
DOZENT: PHILIPP ...
ANALYSE-ERGEBNISSE
ist ein schwedisches Einzelhandelsunterneh-
men für modische Damenoberbekleidung, Wä-
sche und Accessoi...
ANALYSE-ERGEBNISSE
DIE SWOT-ANALYSE ERGAB:
IN DEUTSCHLAND GIBT
ES NOCH VIEL ZU WENIG
STORES VON
!
Aufgabe:	
Entwicklung ei...
in Deutschland (Juni 2011):
Eröffnung von sechs Filialen seit Oktober 2010•	
(drei in Nordrhein-Westfalen, drei in Nieder-...
EXPANSION
Auswahl weiterer Filialstandorte -
Kriterien für Städte
Anzahl Einwohner (Stadt), Anzahl Einwohner (Umland):•	
d...
EXPANSION
Köln
Hannover
Hamburg
Bremen
Münster
Bochum
München
Stuttgart
Nürnberg
Dresden
Leipzig
Mannheim
Berlin
Dortmund
...
EXPANSION
Köln
Hannover
Hamburg
Bremen
Münster
Bochum
München
Stuttgart
Nürnberg
Dresden
Leipzig
Mannheim
Freiburg
Bonn
Sa...
in Deutschland:
Langfristige Planung
(Zeitraum: fünf Jahre und mehr)
weitere Verdichtung des Filialnetzes durch Er-•	
öffn...
Expansion in weitere Länder:
Kurzfristige Planung
deutschsprachiges Ausland: in die Schweiz und•	
Österreich
Mittelfristig...
EXPANSION
Linz
Basel
Klagenfurt
Lausanne
Wien
Salzburg
GrazInnsbruck
Genf
Zürich
Bern
		
		 in der Schweiz und Österreich:...
EXPANSION
expansionsbegleitende Werbeaktion:•	
zeitnah zu Neueröffnungen bekommen zwei Perso-
nen zwei Minuten Zeit, alles...
ANALYSE-ERGEBNISSE
DIE SWOT-ANALYSE ERGAB:
DIE SCHAUFENSTER-
GESTALTUNG VON
IST MANGELHAFT !
Fensterfront + keine Schaufen...
SCHAUFENSTER
Schaufenstergestaltung bei
SCHAUFENSTER
Schaufenstergestaltung bei Mitbewerbern:
SCHAUFENSTER
Schaufenstergestaltung bei Mitbewerbern:
SCHAUFENSTER
Schaufenstergestaltung bei Mitbewerbern:
SCHAUFENSTER
Schaufenstergestaltung bei Mitbewerbern:
Wir danken für Ihre Aufmerk-
samkeit und beantworten nun
gerne ihre fragen!
Hannah Münks Tatyana Repetya Philipp Schäfer
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Strategiekonzept Gina Tricot

1.825 Aufrufe

Veröffentlicht am

Veröffentlicht in: Lifestyle
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
1.825
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
7
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
3
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Strategiekonzept Gina Tricot

  1. 1. AKADEMIE MODE & DESIGN DÜSSELDORF DDM 18 Hannah Münks Tatyana Repetya Philipp Schäfer FACH: MERCHANDISING DOZENT: PHILIPP MAIBURG 6. Semester STRATEGIEKONZEPT
  2. 2. ANALYSE-ERGEBNISSE ist ein schwedisches Einzelhandelsunterneh- men für modische Damenoberbekleidung, Wä- sche und Accessoires im Niedrigpreissegment ist ein familiengeführtes Unternehmen, dessen Aktien sich mehrheitlich in Besitz der Familie Appelqvist befinden (Firmensitz: Borås) ist eines der Bekleidungsunternehmen mit den größten wirtschaftlichen Zuwachsraten: vertreibt Mode über unternehmenseigene Mo- nobrand-Stores und im Online-Shop betreibt161FilialeninSchweden,Norwegen,Dä- nemark, Finnland und Deutschland (05/2011) beliefert die Filialen täglich mit neuer Ware, ent- sprechend der Unternehmensphilosophie: NEW FASHION EVERY DAY! gehört in Skandinavien hinter H&M zu den markt- führenden Textilhandelsunternehmen, weitere Konkurrenten: Zara, Mango, Vero Moda, New Yorker, American Apparel etc. bedient den deutschen Markt seit Oktober 2010 (erste Filialen in Köln und Düsseldorf) ... ... ... ... ... ... ... ...
  3. 3. ANALYSE-ERGEBNISSE DIE SWOT-ANALYSE ERGAB: IN DEUTSCHLAND GIBT ES NOCH VIEL ZU WENIG STORES VON ! Aufgabe: Entwicklung einer Expansions-Strategie Ziel: Erhöhung der Filialzahl in Deutschland auf ca. 35 bis 40 und Verdichtung des Filialnetzes Zeitvorgabe: kurzfristig: 1 bis 2 Jahre; mittelfristig: 2 bis 5 Jahre Grundlegende Überlegungen: bevorzugte Ladengröße: zwischen 300 und 1100• m² Verkaufsfläche hochfrequentierte Innenstadtlagen (Fußgängerzo-• nen, Haupteinkaufsstraßen, Shopping-Center) Expansionsschwerpunkt liegt nach Unternehmens-• angaben momentan auf Nordrhein-Westfalen zur weiteren Erhöhung des Bekanntheitsgrades:• Filialeröffnungen in allen großen Großstädten (über 300.000 Einwohner, definiert nach dem Bun- desamt für Bauwesen und Raumordnung), damit Abdeckung von mind. 20% der deutschen Bevöl- kerung erreicht weitere neue Stores in kleinen Großstädten (über• 100.000 Einwohner) zur regionalen Abdeckung
  4. 4. in Deutschland (Juni 2011): Eröffnung von sechs Filialen seit Oktober 2010• (drei in Nordrhein-Westfalen, drei in Nieder- sachsen) nach Unternehmensangaben in Planung: Fili-• alen in Berlin, Frankfurt, Dortmund, Wupper- tal und Düsseldorf (Schadowstraße) unternehmenseigene Zielsetzung für 2011:• Eröffnung von fünf bis fünfzehn neuen Stores zwischen 10/2010 und 05/2011 eröffnet geplant bzw. eröffnet demnächst EXPANSION Köln Hannover Berlin Dortmund Wuppertal Frankfurt Braunschweig Oldenburg Düsseldorf Essen
  5. 5. EXPANSION Auswahl weiterer Filialstandorte - Kriterien für Städte Anzahl Einwohner (Stadt), Anzahl Einwohner (Umland):• demografische Struktur (Alter, Geschlecht etc.) und Ent- wicklung im Hinblick auf die angestrebte Zielgruppe geografische Lage: eingebettet in einen städtischen Bal-• lungsraum oder monozentrisch mit größtenteils ländli- chem Umland Kaufkraft: Höhe des in privaten Haushalten für Kon-• sumzwecke verfügbaren Einkommens als Indika- tor für den monetären Wohlstand einer Stadt/Region (Kaufkraftindex Deutschland je Einwohner: siehe Karte) Innenstadtbild: vorhandene Einkaufsmöglichkeiten ge-• nerell, vorhandene Einkaufsmöglichkeiten für Beklei- dung, Filialisierungsgrad, Standorte der Mitbewerber Mietpreislagen für Verkaufsflächen•
  6. 6. EXPANSION Köln Hannover Hamburg Bremen Münster Bochum München Stuttgart Nürnberg Dresden Leipzig Mannheim Berlin Dortmund Wuppertal Frankfurt Braunschweig Oldenburg Düsseldorf Essen in Deutschland: Kurzfristige Planung (Zeitraum: ein bis zwei Jahre) Eröffnung von zehn neuen Filialen bis 2013:• in allen Städten mit über 500.000 Einwoh-1. nern: Hamburg, München, Stuttgart, Bremen, Leipzig, Dresden, Nürnberg Schwerpunkt Nordrhein-Westfalen: in den be-2. völkerungsreichen Studentenstädten Bochum und Münster in Mannheim als wirtschaftliches Zentrum der3. Rhein-Neckar-Region (Ludwigshafen, Heidel- berg, Heilbronn) kurzfristig zu eröffnende Standorte
  7. 7. EXPANSION Köln Hannover Hamburg Bremen Münster Bochum München Stuttgart Nürnberg Dresden Leipzig Mannheim Freiburg Bonn Saarbrücken Lübeck Oberhsn. Kiel Westerland Aachen Wiesbaden Bielefeld Rostock Erfurt Magdeburg Würzburg Kassel Augsburg Karlsruhe Berlin Dortmund Wuppertal Frankfurt Braunschweig Oldenburg Düsseldorf Essen in Deutschland: Mittelfristige Planung (Zeitraum: zwei bis fünf Jahre) Eröffnung von weiteren Filialen bis 2015:• Schwerpunkt Nordrhein-Westfalen: in Biele-1. feld, Aachen, Bonn, Oberhausen (CentrO) zum Aufbau eines landesweiten Filialnetzes in2. wichtigen regionalen Oberzentren: Augsburg, Würzburg, Freiburg, Karlsruhe, Saarbrücken, Wiesbaden, Kassel, Erfurt, Magdeburg, Ros- tock, Lübeck, Kiel in Westerland/Sylt als hochfrequentiertes Rei-3. seziel mittelfristig zu eröffnende Standorte
  8. 8. in Deutschland: Langfristige Planung (Zeitraum: fünf Jahre und mehr) weitere Verdichtung des Filialnetzes durch Er-• öffnung von Läden in allen Städten mit über 100.000 Einwohnern; damit Abdeckung von über 30% der Bevölkerung Eröffnung von Filialen in monozentrisch gele-• genen Städten mit unter 100.000 Einwohner, wenn zugehöriges Einzugsgebiet entsprechend groß ist (oder Lage in einer Tourismusregion) bereits geplant/Städte über 100.000 Einwohner ausgewählte Städte unter 100.000 Einwohner EXPANSION Emden Schwerin Stralsund Passau Fulda Konstanz
  9. 9. Expansion in weitere Länder: Kurzfristige Planung deutschsprachiges Ausland: in die Schweiz und• Österreich Mittelfristige Planung Ostseeanrainer: Baltische Staaten (Estland,• Lettland, Litauen) und Polen Langfristige Planung Osteuropa: Tschechien, Slowakei, Ungarn,• Slowenien, Kroatien etc. Benelux-Länder, Frankreich, Italien• EXPANSION Borås SCHWEDEN NORWEGEN DÄNEMARK SCHWEIZ ÖSTERREICH ESTLAND LETTLAND LITAUEN POLEN DEUTSCHLAND FINNLAND
  10. 10. EXPANSION Linz Basel Klagenfurt Lausanne Wien Salzburg GrazInnsbruck Genf Zürich Bern in der Schweiz und Österreich: sehr hohe Kaufkraft in beiden Ländern• Konkurrenz:• 76x in der Schweiz, 66x in Österreich 10x in der Schweiz, 12x in Österreich für Filialeröffnungen ausgewählte Standorte:• in Österreich Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck, Linz, Klagenfurt; in der Schweiz Zürich, Bern, Genf, Basel, Lausanne (alle Städte mit über 100.000 Einwohnern) kurzfristig mittelfristig
  11. 11. EXPANSION expansionsbegleitende Werbeaktion:• zeitnah zu Neueröffnungen bekommen zwei Perso- nen zwei Minuten Zeit, alles mitzunehmen, was ih- nen gefällt und sie dürfen alles behalten! (Flyer werden vor und bei jeder Neueröffnung verteilt, Anmeldung auf der Rückseite, Auswahl per Los) Positive Effekte der Expansion: gestärkte Marktposition und zunehmende Ver-• gleichbarkeit mit den Hauptkonkurrenten H&M und Zara deutlicher Anstieg des Bekanntsheitsgrades (ge-• messen z.B. an der Anzahl der Facebook-Anhän- ger) bundesweite Bekanntheit ermöglicht neue Werbe-• möglichkeiten: 1. Printmedien: Anzeigen und Beiträge in bedeutenden Mode-und Lifestyle-Zeitschriften (Vogue, Elle, Glamour, Jolie, InStyle, Grazia etc.) 2. TV-Präsenz: Werbespots, Moderatorenausstat- tung (z.B. ProSieben: taff, red!; Viva etc.) INVASION G E R M A N Y OCKS! BE PART OF IT!* win a free - shopping !!!
  12. 12. ANALYSE-ERGEBNISSE DIE SWOT-ANALYSE ERGAB: DIE SCHAUFENSTER- GESTALTUNG VON IST MANGELHAFT ! Fensterfront + keine Schaufensterdekoration, da-• durch direkter Blick in die Filiale möglich deutlicher Unterschied gegenüber den Konkurren-• ten: im Vergleich zu Zara, H&M, Mango, American Apparel, New Yorker, Tally Weijl, Promod usw. Schaufenstergestaltung vergleichbar mit Modedis-• countern wie KiK und Takko Grundlegende Überlegung: Schaufenstergestaltung soll Interesse der Lauf-• kundschaft erwecken Schaufenstergestaltung soll hohe Trendorientie-• rung und modische Aktualität des Labels wider- spiegeln vorhandene Fläche begrenzt und möglichst gerin-• ge Kosten Strategie zur Verbesserung der Schaufenster- gestaltung: Darstellung von Key-Items/-Outfits• vermehrter Einsatz von Dekoartikeln• themen-/saisonbezogene Schaufenster• Plakatrückwande (z.B. Stimmungsbilder, Kollekti-• onsbilder)
  13. 13. SCHAUFENSTER Schaufenstergestaltung bei
  14. 14. SCHAUFENSTER Schaufenstergestaltung bei Mitbewerbern:
  15. 15. SCHAUFENSTER Schaufenstergestaltung bei Mitbewerbern:
  16. 16. SCHAUFENSTER Schaufenstergestaltung bei Mitbewerbern:
  17. 17. SCHAUFENSTER Schaufenstergestaltung bei Mitbewerbern:
  18. 18. Wir danken für Ihre Aufmerk- samkeit und beantworten nun gerne ihre fragen! Hannah Münks Tatyana Repetya Philipp Schäfer

×