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Notebooks, Netbooks … Lernen mit mobilen digitalen Werkzeugen  Rückschau und Ausblick
Digitale Lernwerkzeuge <ul><li>Festinstallierte PCs in Rechnerräumen (1980) </li></ul><ul><li>Schulpools mobiler Geräte </...
Chronologie des n-21 Notebookprojekts <ul><li>2002 startet  n-21 das 1000mal1000 Pilotprojekt: </li></ul><ul><li>in 4 Pilo...
<ul><li>Potenziale des Arbeitens mit Notebooks: </li></ul><ul><li>Vermittlung der Kompetenz sich selbst Wissen anzueignen ...
<ul><li>„ Digitales Ringbuch“ (alle Fächer) </li></ul><ul><li>Fachbezogene Software, z.B. Geometrie-oder CAS-Programme (Ma...
<ul><li>Notebooks sind außerhalb von Schule bereits heute das Standardtool einer digitalen Arbeits- und Lernumgebung </li>...
<ul><li>Kooperation mit Sparkassen und der ML-gGmbH garantiert: </li></ul><ul><li>Zumutbare Belastung für Eltern </li></ul...
<ul><li>Ständige Verfügbarkeit durch integrierten Hardwarevorortsupport für die Schülernotebooks durch die Abwicklungsfirm...
<ul><li>Die Beratungssysteme des Landes unterstützen neue Notebookschulen  </li></ul><ul><li>n-21 organisiert landesweite ...
Stationen der Umsetzung  <ul><li>Erstinitiative: Gesamtkonferenzbeschluss </li></ul><ul><li>Welche digitalen Werkzeuge, we...
Ergebnisse <ul><li>Medienkompetenz nimmt zu </li></ul><ul><li>Schüler in Laptopklassen nehmen das Notebook (auch zuhause) ...
n-stick <ul><li>Minimalistische individuelle Arbeitsumgebung </li></ul><ul><li>Daten und Applikationen in der Hosentasche ...
Netbooks als digitale Lernwerkzeuge (2007-2008) <ul><li>Erfahrungen mit 7 Zoll Netbooks ( eee pcs ) </li></ul><ul><ul><li>...
Netbooks als digitale Lernwerkzeuge (2009-2010) <ul><li>Bisherige Erfahrungen mit 10 Zoll Netb. ( ml-pur ) </li></ul><ul><...
Und demnächst? <ul><ul><li>Schüler haben eigene digitale Lernumgebung (Notebook/Netbook/Tablet/Smartphone/n-stick) </li></...
Hamburger Netbookstudie (Kammerl/Müller 2010) <ul><li>„ Die Individualisierung des Unterrichts mit Netbooks bietet ein hoh...
<ul><li>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! </li></ul>
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Präsentation Herbert Jancke

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Verein n-21
mobiles Lernen

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Präsentation Herbert Jancke

  1. 2. Notebooks, Netbooks … Lernen mit mobilen digitalen Werkzeugen Rückschau und Ausblick
  2. 3. Digitale Lernwerkzeuge <ul><li>Festinstallierte PCs in Rechnerräumen (1980) </li></ul><ul><li>Schulpools mobiler Geräte </li></ul><ul><li>Persönliche Notebooks (n-21 Projekte) </li></ul><ul><li>Persönliche Netbooks (n-21 Projekte) </li></ul><ul><li>n-stick </li></ul><ul><li>Und demnächst? </li></ul>
  3. 4. Chronologie des n-21 Notebookprojekts <ul><li>2002 startet n-21 das 1000mal1000 Pilotprojekt: </li></ul><ul><li>in 4 Pilotregionen werden 7. Klassen mit elternfinanzierten persönlichen Notebooks ausgestattet </li></ul><ul><li>die Finanzierung erfolgt zinsfrei über einen Kredit der Nord-LB </li></ul><ul><li>2006 ist der Kredit ausgeschöpft, das Interesse steigt: </li></ul><ul><li>n-21 startet am 1.06.2007 mit erweitertem Rahmen </li></ul><ul><li>mobiles lerne n-21 : Notebooks für Nieders@chsen </li></ul><ul><li>heute sind 250 Schulen am Projekt beteiligt; über 500 weitere Schulen haben an Qualifizierungsmaßnahmen teilgenommen; über 1200 Schulen haben sich im Herbst 2010 an unserer Umfrage zum Mobilen Lernen beteiligt. </li></ul>
  4. 5. <ul><li>Potenziale des Arbeitens mit Notebooks: </li></ul><ul><li>Vermittlung der Kompetenz sich selbst Wissen anzueignen (Organisation des Lernprozesses) </li></ul><ul><li>Individualisierung des Lernens, </li></ul><ul><li>Schaffen kooperativer Arbeits- und Lernum-gebungen </li></ul><ul><li>Förderung der Kreativität </li></ul>I. Der pädagogische Mehrwert
  5. 6. <ul><li>„ Digitales Ringbuch“ (alle Fächer) </li></ul><ul><li>Fachbezogene Software, z.B. Geometrie-oder CAS-Programme (Mathematik) </li></ul><ul><li>Lehrwerkbezogene Lernsoftware (Sprachen) </li></ul><ul><li>Digitale Atlanten (Erdkunde/Geschichte) </li></ul><ul><li>Internetrecherche (Webquests für alle Fächer) </li></ul><ul><li>Nutzen internetbasierter Kommunikationsplattformen </li></ul><ul><li>Einsatz digitaler Schulbücher </li></ul>EINSATZMÖGLICHKEITEN DES NOTEBOOKS
  6. 7. <ul><li>Notebooks sind außerhalb von Schule bereits heute das Standardtool einer digitalen Arbeits- und Lernumgebung </li></ul><ul><li>Schüler(innen) aus Notebookklassen werden besser auf die Berufswelt vorbereitet </li></ul>II. Der Zukunftswert
  7. 8. <ul><li>Kooperation mit Sparkassen und der ML-gGmbH garantiert: </li></ul><ul><li>Zumutbare Belastung für Eltern </li></ul><ul><li>(unter 1 €/Tag bei Leasing) </li></ul><ul><li>Garantie und Versicherung über gesamte Laufzeit inklusive </li></ul><ul><li>Zugriff auf Bildungsfonds </li></ul>III. Finanzierungskonzept
  8. 9. <ul><li>Ständige Verfügbarkeit durch integrierten Hardwarevorortsupport für die Schülernotebooks durch die Abwicklungsfirma ML-gGmbH </li></ul><ul><li>bei Netzwerkproblemen IT-Abteilung des Schul-trägers, First-Level durch Schuladministrator </li></ul><ul><li>Software-/Betriebssystemprobleme durch Schüler(innen)-AG </li></ul>IV. Support
  9. 10. <ul><li>Die Beratungssysteme des Landes unterstützen neue Notebookschulen </li></ul><ul><li>n-21 organisiert landesweite und regionale Informations- und Fortbildungstagungen </li></ul><ul><li>n-21 hat ein Referenzschulennetzwerk aufgebaut </li></ul>V. Lehrerfortbildung/ Unterstützung der Schulen
  10. 11. Stationen der Umsetzung <ul><li>Erstinitiative: Gesamtkonferenzbeschluss </li></ul><ul><li>Welche digitalen Werkzeuge, welche Klassen? </li></ul><ul><li>Elternversammlung des Jahrgangs/der Klassen </li></ul><ul><li>Steuergruppe (Schulträger, Schulgremien, Förderverein …) </li></ul><ul><li>Externe Unterstützung (Berater, n-21 Refsch ) </li></ul><ul><li>Lehrerfortbildung </li></ul><ul><li>Beschaffung von Hard- und Software </li></ul>
  11. 12. Ergebnisse <ul><li>Medienkompetenz nimmt zu </li></ul><ul><li>Schüler in Laptopklassen nehmen das Notebook (auch zuhause) eher als Arbeitsinstrument wahr </li></ul><ul><li>Schüler erleben Unterricht positiver </li></ul><ul><li>Das persönliche Notebook schafft mehr Spielraum für Phasen mit größerer Schüleraktivität </li></ul><ul><li>Das Erfassen und Verfassen muttersprachlicher Texte verbessert sich </li></ul><ul><li>Notebookprojekte dienen der Kooperationsför-derung auch innerhalb des Kollegiums </li></ul>
  12. 13. n-stick <ul><li>Minimalistische individuelle Arbeitsumgebung </li></ul><ul><li>Daten und Applikationen in der Hosentasche </li></ul><ul><li>Sehr flexibel einsetzbar </li></ul><ul><li>kostengünstig </li></ul><ul><li>benötigt Wirtsrechner </li></ul>
  13. 14. Netbooks als digitale Lernwerkzeuge (2007-2008) <ul><li>Erfahrungen mit 7 Zoll Netbooks ( eee pcs ) </li></ul><ul><ul><li>Erschwinglicher Preis </li></ul></ul><ul><ul><li>Motivierendes Design </li></ul></ul><ul><ul><li>Im Grundschulbereich gut geeignet (leicht, altersgemäßes Handling) </li></ul></ul><ul><ul><li>Im Sek I/Sek II Bereich nach anfänglicher Euphorie nur eingeschränkt geeignet (keine Texte/Tabellen) </li></ul></ul>
  14. 15. Netbooks als digitale Lernwerkzeuge (2009-2010) <ul><li>Bisherige Erfahrungen mit 10 Zoll Netb. ( ml-pur ) </li></ul><ul><ul><li>Erstaunlich robuste Geräte </li></ul></ul><ul><ul><li>Flexibel einsetzbar (wenig Verbrauch im standby) </li></ul></ul><ul><ul><li>Längere Texte/Dateien nur bedingt erstellbar </li></ul></ul><ul><ul><li>1:1 Ausstattung erschwinglich (schul-/schülereigen) </li></ul></ul><ul><ul><li>Längere Texte/Dateien nur bedingt erstellbar (durch Peripherieerweiterungen lösbar) </li></ul></ul>
  15. 16. Und demnächst? <ul><ul><li>Schüler haben eigene digitale Lernumgebung (Notebook/Netbook/Tablet/Smartphone/n-stick) </li></ul></ul><ul><ul><li>Intranet/Internet über WLAN bzw. UMTS </li></ul></ul><ul><ul><li>Software/Apps. über Stick/Bildungsnetz/Cloud </li></ul></ul><ul><ul><li>Rechnerräume mittelfristig überflüssig, kaum noch schuleigene Hardware </li></ul></ul><ul><ul><li>Unterrichts-/Fachräume mit festen interaktiven Tafeln </li></ul></ul>
  16. 17. Hamburger Netbookstudie (Kammerl/Müller 2010) <ul><li>„ Die Individualisierung des Unterrichts mit Netbooks bietet ein hohes Potenzial für Schulen <…> Im Sinne einer umfassenderen curricularen Integration neuer Medien scheint die Ausstat-tung mit persönlichen Geräten angebracht.“ </li></ul>
  17. 18. <ul><li>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! </li></ul>

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