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2	
  —	
  Lehrbuch	
  für	
  Lernen	
  und	
  Lehren	
  mit	
  Technologien	
  (L3T)


                                                                                       auch für all diejenigen, die keine Vorkenntnisse in der
1. Bedeutung	
  von	
  „L3T“
                                                                                       Informatik und Pädagogik haben, sollten diese ein-
Weil das „Lehrbuch für Lernen und Lehren mit                                           führenden Kapitel aber hilfreiche Unterstützung
Technologien“ ein langer und vor allem sperriger                                       bieten.
Titel ist, haben wir ihn abgekürzt zu schlicht und                                        Viele der Themen, die im Lehrbuch behandelt
einfach „L3T“. Wir bezeichnen so gleichermaßen das                                     werden, finden sich auf der nächsten Seite als Ab-
Lehrbuch wie auch das gesamt Projekt. Beides wird                                      bildung 2 in der L3T-Landkarte wieder: Visualisiert
im Folgenden beschrieben sowie den rund 200 Mit-                                       als Städte, Gebirge, Seen, Inseln usw. kann man hier
wirkenden ein Dank ausgesprochen.                                                      die Gegenden (Themengebiete) des Lehrbuchs er-
                                                                                       kunden.
2. Zielgruppe	
  und	
  Themenfeld
Ein Lehrbuch richtet sich an Lernende, die sich ein
                                                                                                Das	
  Lehrbuch	
  für	
  Lernen	
  und	
  Lehren	
  mit	
  Technologien
Forschungs- und Praxisgebiet erschließen möchten
und an Lehrende in Studiengängen im jeweiligen                                           !      ist	
   auf	
   der	
   Homepage	
   hKp://l3t.eu	
   zugänglich.	
   Dort
                                                                                                findet	
  man	
  viele	
  weitere	
  Möglichkeiten	
  und	
  InterakE-­‐
Themenfeld, die Anregungen und Unterlagen für                                                   onsangebote,	
   die	
   es	
   erlauben,	
   zu	
   diskuEeren	
   oder
ihren Unterricht suchen. Das Themenfeld „Lernen                                                 weitere	
  Inhalte	
  zu	
  erlangen.
und Lehren mit Technologien“ ist dabei weit ge-
fasst: Es beinhaltet alle Lern- und Lehrprozesse                                       4. Zugänge	
  zum	
  Lehrbuch
sowie -handlungen, bei denen technische, vor allem                                     Das Lehrbuch und seine Kapitel erscheinen in unter-
elektronische (zumeist auch digitale) Geräte                                           schiedlichen Formen. Zunächst einmal gibt es alle
und/oder dafür erstellte Anwendungen eingesetzt                                        Kapitel mit freiem Zugang am Webportal von L3T:
werden. Ein besonderes, aber nicht ausschließliches,                                   http://l3t.eu. Um das Einbinden der Kapitel, bei-
Augenmerk liegt dabei auf Anwendungen und                                              spielsweise in Weblogs, zu ermöglichen gibt es alle
Geräte der Informations- und Kommunikationstech-                                       Kapitel auch im L3T-Slideshare-Account (http://-
nologien (IKT). Dieses Lehrbuch für Lernen und                                         www.slideshare.net/L3Tslide).
Lehren mit Technologien wendet sich also an Studie-                                       Alle Kapitel sind mit einer Creative-Commons-
rende und Lehrende in einem interdisziplinären The-                                    Lizenz versehen, die es erlaubt, die Beiträge im Un-
menfeld, das Aspekte von Pädagogik, Informatik,                                        terricht zu nutzen, sie zu versenden oder sie auch auf
Psychologie und zahlreichen angrenzenden Wissen-                                       anderen Plattformen zur Verfügung zu stellen. Wer
schaftsgebieten berührt.                                                               sicher gehen will, eine aktuelle Version eines Kapitels
                                                                                       zu haben, sollte jedoch direkt auf die L3T-Website
3. 	
  Inhalt	
  im	
  Überblick
                                                                                       zugreifen. Den genauen Text der Lizenz (siehe Ab-
In fast 50 Kapiteln werden unterschiedliche Facetten                                   bildung 1) kann man im Internet nachlesen bezie-
und Aspekte des Fachbereichs ausgewählt. Der                                           hungsweise bei Unsicherheit oder zu weiteren Ab-
Bogen ist dabei weit gespannt: Von eher histori-                                       sprachen bei uns auch erfragen (siehe http://creative-
schen Beiträgen, welche die Entwicklung von „Hy-                                       commons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/).
pertext“ oder des Fernunterrichts beschreiben, über
eine Reihe von Beiträgen, die einzelne Theorien und
Forschungsansätze aufgreifen, bis zu Beschreibungen
des Einsatzes von Technologien in ausgewählten Bil-
dungssektoren und Fachgebieten. Viele davon be-
handeln Themen, die derzeit in den (akademischen)                                            Abbildung	
  1:	
  Die	
  verwendete	
  Lizenz	
  
Aus- und Weiterbildungsprogrammen behandelt
werden. Es gibt aber auch eine Reihe von Beiträgen,                                    Für Nutzer/innen von iPhone und Android Mobilte-
die nicht zum eigentlichen Kerncurriculum des Fach-                                    lefonen gibt es jeweils eine App, die das komfortable
bereichs gehören, aber deutlich machen, wie vielfältig                                 Lesen der Kapitel auf den entsprechenden mobilen
und unterschiedlich der Einsatz von Technologien                                       Endgeräten möglich macht.
behandelt wird. Ein gutes Beispiel dafür sind die Bei-
träge zum Technologieeinsatz im Kindergarten und
                                                                                                Sie	
   können	
   jederzeit	
   mit	
   den	
   Herausgebern	
   des
zur Entwicklungszusammenarbeit. Einige Kapitel
sind für Studierende, die Informatik oder Pädagogik                                      !      Buches	
   in	
   Kontakt	
   treten,	
   entweder	
   unter	
   marEn.eb-­‐
                                                                                                ner@l3t.eu	
  oder	
  sandra.schoen@l3t.eu.
studieren weniger interessant, da sie ihnen bereits be-
kannte Inhalte beschreiben werden. Umgekehrt, und
Einleitung.	
  Zum	
  Lehrbuch	
  und	
  dem	
  etwas	
  anderen	
  Lehrbuchprojekt—	
  3
4	
  —	
  Lehrbuch	
  für	
  Lernen	
  und	
  Lehren	
  mit	
  Technologien	
  (L3T)


                                                                                                 In der Online-Version des Lehrbuchs und auf der
        Die	
  Apps	
  im	
  Überblick:
                                                                                             ersten Seite der Kapitel gibt es jeweils eine Reihe von
  !      ▸ iPhone:	
   hKp://itunes.apple.com/de/app/iojs/-­‐
           id396906126?mt=8                                                                  weiteren Schlagworten, mit denen die Kapitel ver-
         ▸ Android:	
   hKp://213.173.74.11/Open%20Journal                                   sehen wurden. Diese Schlagworte sind kleinge-
           %20Systems%20for%20Android.apk                                                    schrieben und beginnen mit einem Doppelkreuz,
        Weiters	
  gibt	
  es	
  auch	
  ein	
  Kapitel	
  (siehe	
  #ipad)	
  als	
  iPad   dem sogenannten „Hash“ (engl. „hashtag“). Das
        App:                                                                                 erste Schlagwort ist der eindeutige Begriff für dieses
         ▸ hKp://itunes.apple.com/at/app/l3tmedia/id41546                                    Kapitel, unter dem es adressierbar und damit referen-
           5498?mt=8                                                                         zierbar ist. Die weiteren wurden mehrfach vergeben,
                                                                                             so dass sich mit ihrer Hilfe die Kapitel auf weitere
Ergänzend gibt es das Lehrbuch ab Mai 2011 auch                                              Arten auswählen und gruppieren lassen. Man kann
als gedrucktes Buch. Zwei Varianten werden dabei                                             zum Beispiel so schnell einen Überblick über Inhalte
zur Verfügung stehen: Eine hochwertige, fest ge-                                             bekommen, die eher Theorien und Forschung thema-
bundene und farbige Version („Bibliotheksversion“)                                           tisieren (versehen mit #theorieforschung).
und eine einfache, in schwarz-weiß gedruckte, kos-
tengünstige Variante („Studierendenversion“). Das
Buch ist als Service für alle gedacht, die gerne blät-                                               Das	
   Lehrbuch	
   verwendet	
   zur	
   Referenzierung	
   der	
   ein-­‐
ternd schmöken, mit dem Stift markieren, bei glei-                                             !     zelnen	
   Kapitel	
   Hashtags	
   (#).	
   Damit	
   können	
   Verweise
                                                                                                     ohne	
   einer	
   weiteren	
   Nummerierung	
   gesetzt	
   bezie-­‐
ßendem Sonnenschein lesen möchten oder wenn aus-
                                                                                                     hungsweise	
  auch	
  Verknüpfungen	
  mit	
  Online-­‐Diensten
nahmsweise kein digitales Endgerät vorhanden ist.
                                                                                                     hergestellt	
   werden	
   (durch	
   die	
   Eingabe	
   der	
   entspre-­‐
5. Gliederung	
  des	
  Lehrbuchs	
                                                                  chenden	
  Tags).	
  	
  

Es ist nicht simpel, nahezu 50 Kapitel in eine Reihen-
folge zu bringen, die für alle Leser/innen mit unter-                                        Ebenso auf der ersten Seite im Kasten befinden sich
schiedlichen Voraussetzungen die richtige ist. Es ist                                        drei „Doktorhüte“. Sie stellen eine Visualisierung
wohl auch nicht möglich. Die Kapitel wurden zu-                                              der sprachlichen Anforderungen, die die Kapitel an
nächst drei Hauptgruppen zugeteilt: Beiträge, die als                                        die Leser/innen stellen, dar. Es ist für uns ein erster
Einstiegstexte Übersichten geben, welche für viele                                           Versuch, visuell zu kennzeichnen, wie herausfordernd
weitere Kapitel Voraussetzungen sind, wurden dem                                             es für Leser/innen, ist, vor allem für solche mit wenig
Abschnitt „Einführung“ zugeordnet. Dann gibt es                                              einschlägigem Vorwissen, das jeweilige Kapitel zu
eine Reihe von Beiträgen, von denen wir annehmen,                                            lesen: Artikel mit einem Doktorhut sind tendenziell
dass sie derzeit zum Kerncurriculum gehören, da sie                                          einfacher verständlich als solche mit zwei. Die Ein-
Themen ansprechen, die in den Basismodulen aktu-                                             schätzung erfolgte dabei auf Grundlage sorgfältiger
eller Fortbildungsangebote aufgezählt werden (siehe                                          Analysen einer Studentin, die beispielsweise die Zahl
Kapitel #telweiterbildung). Diese Beiträge finden                                            der Fremdwörter, die Länge der Sätze und die An-
sich im Abschnitt „Vertiefung“. Obwohl die Zahl                                              schaulichkeit der Sprache feststellt. Ob und inwieweit
der Beiträge groß ist, werden in dieser ersten                                               diese Einschätzung und deren Visualisierung den Le-
Ausgabe von L3T noch nicht alle Grundlagenthemen                                             serinnen und Lesern hilft, wird sich zeigen. Jedenfalls
abgedeckt, hier werden Ergänzungen notwendig sein.                                           wird diese Einstufung von jener Studentin weiter eva-
    Schließlich gibt es noch – auch in großer Zahl –                                         luiert. Über Rückmeldungen freuen wir uns natürlich.
Kapitel, die über das (aktuelle) Kerncurriculum hin-
                                                                                             6. Gestaltung	
  der	
  Kapitel
ausgehen. Diese wurden schließlich dem Abschnitt
„Spezial“ zugeordnet. Es sind Beiträge, die den                                              Allen Kapiteln ist gemein, dass sie neben einer Zu-
Einsatz von Technologien zum Lernen und Lehren                                               sammenfassung, einer kurzen Einleitung sowie einem
in bestimmten Bildungssektoren oder zu Fachgegen-                                            kurzen Fazit in das Themenfeld einführen und einen
ständen („Schulfächern“) beschreiben. Zu diesem Be-                                          Überblick geben. Die Autorinnen und Autoren
reich gehören aber auch Beiträge die den Einsatz von                                         wurden dabei gebeten, wichtige Aussagen oder Be-
Werkzeugen und Methoden beschreiben oder ein-                                                merkenswertes zu kennzeichnen; solche Aussagen
zelne theoretische Zugänge und Forschungsansätze                                             wurden in Kästchen gesetzt (Kennzeichnung: Ruf-
beschreiben. Es kann übrigens durchaus sein, dass                                            zeichen). Ebenso erhalten alle Kapitel eine Reihe von
die Beiträge in diesem Sektor für das eigene Studium                                         Aufgaben unterschiedlicher Natur, die ebenso mar-
oder Lehrgebiet zentral sind!                                                                kiert wurden (Kennzeichung: Fragezeichen). Neben
                                                                                             Reflexions- und Wiederholungsfragen für einzelne
Einleitung.	
  Zum	
  Lehrbuch	
  und	
  dem	
  etwas	
  anderen	
  Lehrbuchprojekt—	
  5


Lernende und Leser/innen sind dies auch oft Auf-                                               Mehr als 130 potentiellen Mitschreiber/innen
gaben, die im Rahmen von Seminaren in kleinen                                              wurden danach Themen zugeordnet und wurden ge-
Gruppen bearbeitet werden können.                                                          beten, sich mit den ihnen teils unbekannten Personen
    Fast alle Kapitel haben abschließend auch eine                                         i n Autorenteams zu finden und gemeinsam Artikel
oder mehrere graue Kästen, die mit „In der Praxis“                                         zu schreiben. Das war kein leichtes Unterfangen und
überschrieben werden. Hier wird versucht, die kon-                                         klappte auch nicht immer reibungslos.
krete Praxis zu beschreiben und Einblick in die täg-                                           Es war keine Vorraussetzung oder Notwendigkeit,
liche Arbeit zu geben. In Forschungskapiteln kann                                          aber vielfach wurden Werkzeuge eingesetzt, um die
dies auch als „Forschungspraxis“ zur Beschreibung                                          die Zusammenarbeit zu unterstützen, die auch in
von einzelnen Untersuchungen und Experimenten                                              diesem Lehrbuch vorgestellt werden: beispielsweise
ausgewiesen sein.                                                                          Videokonferenzen, Wikis und geteilte Dokumente
                                                                                           (zum Beispiel Etherpad oder Google Docs; siehe Ka-
7. Weitere	
  Materialien	
  zu	
  den	
  Kapiteln	
  
                                                                                           pitel #kollaboration). Zu der Kooperation der Teams
Das erste Schlagwort im grauen Kasten auf der                                              wurden von einer Studentin im Rahmen einer Mas-
ersten Seite (bei dieser Einleitung ist es zum Beispiel                                    terarbeit Befragungen durchgeführt, die bisher noch
#einleitung) ermöglicht es, diesem Kapitel auch noch                                       nicht veröffentlicht wurden.
weitere Materialien zuzuordnen, die im Internet zu                                             Auch die Begutachtung der Kapitel erfolgte nicht
finden sind. Wir nutzen dabei insbesondere, aber                                           auf dem üblichen Weg einer anonymen Begut-
nicht ausschließlich, den Social-Tagging-Service                                           achtung: Nachdem die Namen der Autorinnen und
Mister Wong (http://www.mister-wong.de-                                                    Autoren, zumindest deren erste Zusammensetzung
/user/l3t/). Mit den entsprechenden Schlagworten                                           bekannt war, wollten wir den Gutachterinnen und
lassen sich hier Internetadressen zu Videos und wei-                                       Gutachtern nicht den „Schutz“ der Anonymität
teren Informationen zu den Artikeln finden, bei-                                           geben, sondern vielmehr einen offenen und kon-
spielsweise Anwendungsbeispiele oder auch Vertie-                                          struktiven Austausch über die Verbesserungsmög-
fungsliteratur (sofern sie frei im Web zugänglich ist).                                    lichkeiten der Kapitel initiieren und bieten. Wir
                                                                                           hatten den Eindruck, dass die Gutachten auch durch
         Für	
   dieser	
   Einleitung	
   hat	
   uns	
   Harald	
   Schmid	
   eine      diese Transparenz insgesamt detaillierter und kon-
  !      Reihe	
  von	
  empfehlenswerten	
  Webquellen	
  gesammelt,
         die	
  bei	
  Mister	
  Wong	
  mit	
  #l3t	
  und	
  #beispiel	
  zu	
  finden
                                                                                           struktiver waren, als es bei anonymen Gutachten der
                                                                                           Fall ist, wie man sie von herkömmlichen Konfe-
         sind.                                                                             renzen kennt. Hilfreich war offensichtlich auch für
                                                                                           viele Autorinnen und Autoren, dass sie andere Ka-
8. Das	
  etwas	
  andere	
  Projekt                                                       pitel und deren Vorgehensweise lesen konnten.
L3T ist kein klassisches Lehrbuch. Auch der Prozess                                            Um alle Beteiligten und Interessierte auf dem Lau-
der Entstehung unterscheidet sich von anderen ver-                                         fenden zu halten, um die Aktivitäten zu koordinieren
gleichbaren Lehrbüchern. So gab es weder ein kleines                                       sowie, um auch potentielle Leser/innen zu gewinnen,
Autorenteam für das Gesamtwerk noch Einladungen                                            wurde unter anderem eine Facebook-Seite angelegt
an ausgewählte Wissenschaftler/innen einzelne Ka-                                          (http://facebook.com/l3t.eu). Zahlreiche Socia-
pitel zu schreiben. Es gab vielmehr im April 2010                                          Media-Aktivitäten, beispielsweise ein „Dankeschön“-
einen offenen Aufruf an alle Interessierten, sich zu                                       Film für die Gutachter/innen oder gesungene und
bewerben. Neben ausführlichen schriftlichen Infor-                                         gezeichnete Adventsgrüße, die im Adventskalender
mationen sorgte ein Video bei YouTube mit dem                                              von e-teaching.org versteckt waren, sorgten für konti-
Aufruf zum Mitmachen für große Resonanz.                                                   nuierlich wachsende Aufmerksamkeit und regelmä-
                                                                                           ßigen Austausch von vielen Mitwirkenden.


                                                                                                   Die	
  Social-­‐Media	
  AkEvitäten	
  von	
  L3T	
  im	
  Überblick:
                                                                                              !     ▸ Facebook:	
  hKp://facebook.com/l3t.eu
                                                                                                    ▸ TwiKer:	
  Verwendung	
  des	
  Hashtags	
  #l3t
                                                                                                    ▸ Mister	
   Wong:	
   hKp://www.mister-­‐wong.de/user-­‐
                                                                                                      /l3t/	
  
                                                                                                    ▸ Flickr-­‐Gruppe:	
  hKp://www.flickr.com/groups/l3t/
                                                                                                    ▸ Vodpod:	
  hKp://vodpod.com/l3tvideo
                                                                                                    ▸ Slideshare:	
  hKp://www.slideshare.net/L3Tslide
      Abbildung	
  3:	
  Screenshot	
  vom	
  Call-­‐for-­‐Chapters                                 ▸ CiteULike:	
  hKp://www.citeulike.org/group/13885
6	
  —	
  Lehrbuch	
  für	
  Lernen	
  und	
  Lehren	
  mit	
  Technologien	
  (L3T)



   Dankeschön!
   Autorinnen	
  und	
  Autoren                                                                   Bernhard	
   Maier,	
   Claus	
   Rainer	
   Michalek,	
   Johannes	
   Moskaliuk,
   Mehr	
  als	
  130	
  wollten	
  mitmachen,	
  115	
  Wissenschaqler/innen                     Günter	
   Nimmerfall,	
   Annabell	
   Preussler,	
   Guido	
   Rössling,
   und	
   PrakEker/innen	
   haben	
   schließlich	
   bei	
   den	
   Beiträgen	
   mit-­‐      Herwig	
   E.	
   Rehatschek,	
   Gudrun	
   E.	
   Reimerth,	
   Wolfgang	
   Rein-­‐
   geschrieben	
  die	
  veröffentlicht	
  wurden	
  (in	
  alphabeEscher	
  Rei-­‐                hardt,	
   Anita	
   Reitz,	
   Wolfgang	
   Renninger,	
   MarEn	
   Schön,	
   Chri-­‐
   henfolge):	
   Heidrun	
   Allert,	
   Nicolas	
   Apostolopoulos,	
   Ralf                    stoph	
   Scheb,	
   Harald	
   M.	
   Schmid,	
   Joel	
   Schmidt,	
   ChrisEna
   Appelt,	
   Patricia	
   Arnold,	
   Michael	
   E.	
   Auer,	
   Andreas	
   Auwärter,        Schwalbe,	
  Anastasia	
  Sfiri,	
  Almut	
  Sieber,	
  ChrisEan	
  SiKe,	
  Helge
   Peter	
  Babnik,	
  Peter	
  Baumgartner,	
  Gabriele	
  Bäuml-­‐Westebbe,                     Städtler,	
   Helmut	
   Stemmer,	
   Behnam	
   Taraghi,	
   Olaf	
   Thiemann,
   Andrea	
   Belliger,	
   ChrisEan	
   Böhler,	
   Taiga	
   Brahm,	
   Klaus	
   Bredl,        Ellen	
  Trude,	
  Frank	
  Weber	
  und	
  Ulrich	
  Weber.
   Gerlinde	
   Buchberger,	
   Ilona	
   Buchem,	
   Philipp	
   Budka,	
   Johanna
   Chardaloupa,	
  	
  Johannes	
  Dorfinger,	
  MarEn	
  Ebner,	
  Marc	
  Egloff-­‐               Illustra3onen
   stein,	
   Jan	
   Ehlers,	
   Ulf-­‐Daniel	
   Ehlers,	
   Andreas	
   Eitel,	
   Bernhard    Es	
   konnte	
   auch	
   kreaEv	
   an	
   L3T	
   mitgewirkt	
   werden,	
   viele
   Ertl,	
   Corinna	
   Fink,	
   Roland	
   Gabriel,	
   Claudia	
   Gartler,	
   MarEn         haben	
  speziell	
  für	
  L3T	
  gezeichnet,	
  fotografiert	
  und	
  illustriert.
   Gersch,	
  Susanne	
  GruKmann,	
  Andreas	
  Hebbel-­‐Seeger,	
  Verena                       Das	
   waren	
   einige	
   Autorinnen	
   und	
   Autoren,	
   aber	
   auch	
   Wey-­‐
   Heckmann,	
   Lambert	
   Heller,	
   Kathrin	
   Helling,	
   Jacqueline                      Han	
   Tan,	
   Miriam	
   Krekels	
   und	
   Oliver	
   Toman.	
   Darüber	
   hinaus
   Henning,	
   Erich	
   Herber,	
   Ilona	
   Herbst,	
   Wolf	
   Hilzensauer,	
   An-­‐       auch	
   allen	
   ein	
   herzliches	
   Dankeschön,	
   die	
   L3T	
   Abdruckrechte
   dreas	
   Holzinger,	
   Tanja	
   Jadin,	
   Tobias	
   Jenert,	
   Susan	
   Jolie,          erteilten	
   oder	
   ihre	
   Materialien	
   mit	
   entsprechend	
   freien	
   Li-­‐
   Sascha	
   Kaiser,	
   Marco	
   Kalz,	
   Frank	
   Kappe,	
   Stefan	
   Karlhuber,          zenzen	
  zur	
  Verfügung	
  stellen.
   Uwe	
   Katzky,	
   Severin	
   Kierlinger-­‐Seiberl,	
   Dirk	
   Krause,	
   Rolf
   Kretschmann,	
   David	
   Krieger,	
   Clemens	
   Kroell,	
   Marc	
   Krüger,               Und	
  dann	
  sind	
  da	
  noch:
   Son	
   Le,	
   ChrisEan	
   Lehr,	
   André	
   Lenich,	
   Volker	
   Lichtenthäler,         Schließlich	
  hat	
  L3T	
  auch	
  für	
  große	
  weitere	
  Unterstützung	
  ge-­‐
   Conrad	
   Lienhardt,	
   MarEn	
   Lindner,	
   Markus	
   Linten,	
   Anja                   funden:	
   Es	
   entstanden	
   eine	
   Reihe	
   von	
   Videos	
   mit	
   Exper-­‐
   Lorenz,	
   Mark	
   Markus,	
   Johannes	
   Maurek,	
   Klaus	
   Meschede,                  Ennen	
  und	
  Experten,	
  es	
  gab	
  auch	
  AkEvitäten	
  für	
  Kapitel,	
  die
   Johannes	
   Metscher,	
   Günter	
   Mey,	
   Klaus	
   Miesenberger,	
   Katja               sich	
   zerschlagen	
   haben	
   und	
   dennoch	
   mühevoll	
   waren,	
   auch
   Mruck,	
  Ursula	
  Mulley,	
  Walther	
  Nagler,	
  Manuela	
  Pächter,	
  Ste-­‐             gab	
   es	
   vielfälEge	
   Unterstützung	
   bei	
   der	
   Bewerbung	
   des
   fanie	
   Panke,	
   Georgios	
   Perperidis,	
   Markus	
   Peschl,	
   Andreas               Aufrufs	
   für	
   Einreichungen	
   und	
   des	
   Projektes.	
   Wir	
   danken	
   –
   Pester,	
   Birgit	
   Peterson,	
   Günter	
   Podlacha,	
   Robert	
   Pucher,               neben	
   allen	
   bereits	
   genannten	
   –	
   hier:	
   Josef	
   Altmann,	
   An-­‐
   Peter	
   Purgathofer,	
   Gergely	
   Rakoczi,	
   Klaus	
   Reich,	
   Gabi                  dreas	
   Auinger,	
   Theo	
   BasEens,	
   Markus	
   Deimann,	
   ChrisEan
   Reinmann,	
   Christoph	
   Richter,	
   Jochen	
   Robes,	
   BrigiKe                         Glahn,	
   Marion	
   R.	
   Gruber,	
   Herwig	
   Habenbacher,	
   JeaneKe
   Römmer-­‐Nossek,	
   Detlev	
   Roth,	
   ChrisEan	
   Safran,	
   Werner                      Hemmecke,	
   Klaus	
   Himpsl,	
   Peter	
   A.	
   Henning,	
   Nina	
   Heinze,
   Sauter,	
   Steffen	
   Schaal,	
   Claudia	
   Schallert,	
   Elisabeth	
   Schallhart,        Kurt	
   Hoffmann,	
   Stefan	
   Iske,	
   Narayanan	
   Kulathuramaiyer,
   Mandy	
   Schiefner,	
   Bernhard	
   Schmidt-­‐Hertha,	
   Sandra	
   Schön,                  Hermann	
   Maurer,	
   KersEn	
   Mayrberger,	
   Andre	
   Mersch,	
   Felix
   Rolf	
   Schulmeister,	
   Heike	
   Seehagen-­‐Marx,	
   Kai	
   Sostmann,                    Mödritscher,	
   Herbert	
   Mühlburger,	
   Joachim	
   Niemeier,	
   Alex-­‐
   ChrisEan	
   Spannagel,	
   Marcus	
   Specht,	
   KersEn	
   Stöcklmayr,                      ander	
   Nischelwitzer,	
   MarEn	
   Raske,	
   Karin	
   Redl,	
   Siegfried
   Maria	
   Süß,	
   Michael	
   Tesar,	
   Thorsten	
   Trede,	
   Claus	
   Usener,            Reich,	
  Verena	
  Rexeis,	
  Heimo	
  Sandtner	
  und	
  Harald	
  Schmid.
   Markus	
   Vogel,	
   Frank	
   Vohle,	
   Stephan	
   Waba,	
   Günter	
   Wage-­‐
   neder,	
   Peter	
   Weber,	
   Kirsten	
   Wessendorf,	
   Marc	
   Widmer,                   Zu	
  guter	
  Letzt:	
  Der	
  enge	
  Kreis
   Diana	
   Wieden-­‐Bischof,	
   Sabine	
   Zauchner,	
   Olaf	
   Zawacki-­‐                   Ein	
   ganz	
   besonderen	
   Dank	
   gilt	
   dem	
   engen	
   Kreis	
   um	
   L3T:
   Richter,	
  Elisabeth	
  Zimmermann	
  und	
  Isabel	
  Zorn.                                  Gregor	
  Brandweiner,	
  Michael	
  Kopp,	
  Clemens	
  Kroell,	
  Walther
                                                                                                  Nagler,	
   Verena	
   Rexeis,	
   Barbara	
   Rossegger	
   sowie	
   MarEn
   Gutachterinnen	
  und	
  Gutachter:	
                                                          Schön	
  und	
  dem	
  Verein	
  „bims	
  e.V.“.	
  Weil	
  wir	
  jetzt	
  in	
  Schwung
   Etliche	
   Autorinnen	
   und	
   Autoren	
   waren	
   auch	
   als	
   eine/r	
   der       sind,	
   bedanken	
   wir	
   uns	
   auch	
   gleich	
   gegenseiEg:	
   Danke
   über	
   80	
   Gutachter/innen	
   akEv.	
   Darüberhinaus	
   waren	
   im                   MarEn,	
   danke	
   Sandra	
   für	
   die	
   gute	
   Laune	
   bis	
   zum	
   Schluss!
   Einsatz:	
   Tanja	
   Adamus,	
   Corinna	
   Bath,	
   Gerhard	
   Bisovsky,                 Und	
   schließlich:	
   Einen	
   lieben	
   Dank	
   bei	
   unseren	
   großarEgen
   MaKhias	
   Bohling,	
   Conny	
   Christl,	
   Kai	
   Du,	
   Bernhard	
   Ertl,	
   Rü-­‐   Kindern,	
  die	
  uns	
  voll	
  Tatendrang	
  unterstützten	
  –	
  ob	
  es	
  Filme
   diger	
   Fries,	
   Gudrun	
   Gaedke,	
   Dörte	
   Giebel,	
   Ortrun	
   Gröblinger,       drehen,	
   BuKons	
   gestalten,	
   WerbemiKel	
   bekleben	
   oder
   Wolfgang	
   Greller,	
   Leo	
   Hamminger,	
   Ralf	
   Hauber,	
   Kurt                     Cartoon	
   zeichnen	
   war,	
   oder	
   sie	
   uns	
   auch	
   einfach	
   von	
   der
   Hoffmann,	
   Sandra	
   Hovues,	
   Veronika	
   Hornung-­‐Prähauser,                          vielen	
   Arbeit	
   ablenkten:	
   Ihr	
   seid	
   großarEg	
   und	
   wir	
   haben
   Sieglinde	
   Jakob-­‐Kühn,	
   Anja	
   Janus,	
   Doris	
   Junghuber,	
   Rene              Euch	
  sehr,	
  sehr	
  lieb!	
  
   Kaiser,	
   Inge-­‐Anna	
   Koleff,	
   Monika	
   Lehner,	
   Stephanie	
   Lipp,
Einleitung.	
  Zum	
  Lehrbuch	
  und	
  dem	
  etwas	
  anderen	
  Lehrbuchprojekt—	
  7


   In Kenntnis pädagogischer Prinzipien, nämlich,             nachhaltig gestalten zu können, auch finanzielle
dass man gemeinsames Lernen und Arbeiten auch                 Grundlagen geschaffen werden müssen. Auch ist es
feiern muss, hat der Verein bims e.V. zu Sylvester            uns ein Anliegen, den Beteiligten ein Exemplar des
2010 auch im Namen von L3T eine Flash-Party                   Buches kostenfrei oder wenigstens kostengünstiger
steigen lassen und wir hoffen, dass sich auch viele           zugänglich zu machen.
beim Live-Stellen der Online-Ausgabe zum Mit-                     In den folgenden Monaten werden wir daher ver-
feiern finden.                                                suchen, durch Patenschaften für Kapitel der
                                                              Online-Ausgabe entsprechende Einnahmen zu er-
9. Danke,	
  danke,	
  danke!
                                                              wirtschaften, die für laufende Ausgaben und die mit-
Natürlich muss so ein Projekt, das im Verlauf ständig         telfristige Ko-Finanzierung zukünftiger Ausgaben
wuchs und größere Ausmaße als geplant annahm,                 notwendig sind. Es wird trotzdem großes ehrenamt-
von zahlreichen Mitstreiterinnen und Mitstreitern             liches Engagement und institutioneller Unter-
mitgetragen und unterstützt werden. Wir möchten               stützung, beispielsweise durch die Arbeitgeber der
versuchen alle Beteiligten namentlich zu nennen und           Beteiligten, notwendig sein, hier Ressourcen zu
entschuldigen uns bei allen, die wir dann doch im             sammeln um L3T in einer neuen Auflage zu veröf-
Eifer des Gefechts übersehen haben. Es ist schwierig,         fentlichen.
bei ungefähr 200 Mitwirkenden den Überblick zu                    Bis dahin gibt es jedoch allerhand zu tun, und zum
behalten (siehe Box „Dankeschön!“).                           Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Einleitung
                                                              wissen wir selbst noch nicht im Detail, was alles im
10.    Und	
  so	
  geht	
  es	
  weiter
                                                              Bezug auf L3T passieren wird. Vor einem Jahr hatten
L3T war zu Beginn der ambitionierte Versuch, etwas            wir die Idee, ein Lehrbuch zu initiieren ja noch nicht
Neues und Anderes zu schaffen: ein frei zugäng-               einmal ausgesprochen – wie sollen wir jetzt wissen,
liches, interdisziplinäres Lehrbuch, (auch) mit neuen         was in den nächsten drei Jahren passiert!
Theorien und Werkzeugen, geschaffen von der
                                                              11.    Ach	
  ja:	
  Nobody	
  is	
  perfect
„Community“. Daraus geworden ist ein großes
Projekt mit einer beeindruckenden Zahl von Betei-             … oder, auf Deutsch: Es ist noch keine Meisterin,
ligten, mit großem Engagement auf allen Seiten und            kein Meister vom Himmel gefallen. Es ist unser
viel Begeisterung aller Mitwirkenden.                         erstes Lehrbuch und unser bisher größtes Projekt –
    Natürlich muss es weitergehen, müssen auch die            was die Zahl der Mitwirkenden, nicht das Budget be-
Kapitel verbessert und erneuert werden und müssen             trifft. Fehler bitten wir zu verzeihen und uns zu
auch Artikel ergänzt werden. Trotzdem sehen wir               melden, danke!
auch nach der ersten L3T-Runde, dass hierzu nicht
nur viel (private) Zeit notwendig ist, sondern, um es         Die Herausgeber (info@l3t.eu)

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L3T - Die Einleitung zum Buch

  • 1.
  • 2. 2  —  Lehrbuch  für  Lernen  und  Lehren  mit  Technologien  (L3T) auch für all diejenigen, die keine Vorkenntnisse in der 1. Bedeutung  von  „L3T“ Informatik und Pädagogik haben, sollten diese ein- Weil das „Lehrbuch für Lernen und Lehren mit führenden Kapitel aber hilfreiche Unterstützung Technologien“ ein langer und vor allem sperriger bieten. Titel ist, haben wir ihn abgekürzt zu schlicht und Viele der Themen, die im Lehrbuch behandelt einfach „L3T“. Wir bezeichnen so gleichermaßen das werden, finden sich auf der nächsten Seite als Ab- Lehrbuch wie auch das gesamt Projekt. Beides wird bildung 2 in der L3T-Landkarte wieder: Visualisiert im Folgenden beschrieben sowie den rund 200 Mit- als Städte, Gebirge, Seen, Inseln usw. kann man hier wirkenden ein Dank ausgesprochen. die Gegenden (Themengebiete) des Lehrbuchs er- kunden. 2. Zielgruppe  und  Themenfeld Ein Lehrbuch richtet sich an Lernende, die sich ein Das  Lehrbuch  für  Lernen  und  Lehren  mit  Technologien Forschungs- und Praxisgebiet erschließen möchten und an Lehrende in Studiengängen im jeweiligen ! ist   auf   der   Homepage   hKp://l3t.eu   zugänglich.   Dort findet  man  viele  weitere  Möglichkeiten  und  InterakE-­‐ Themenfeld, die Anregungen und Unterlagen für onsangebote,   die   es   erlauben,   zu   diskuEeren   oder ihren Unterricht suchen. Das Themenfeld „Lernen weitere  Inhalte  zu  erlangen. und Lehren mit Technologien“ ist dabei weit ge- fasst: Es beinhaltet alle Lern- und Lehrprozesse 4. Zugänge  zum  Lehrbuch sowie -handlungen, bei denen technische, vor allem Das Lehrbuch und seine Kapitel erscheinen in unter- elektronische (zumeist auch digitale) Geräte schiedlichen Formen. Zunächst einmal gibt es alle und/oder dafür erstellte Anwendungen eingesetzt Kapitel mit freiem Zugang am Webportal von L3T: werden. Ein besonderes, aber nicht ausschließliches, http://l3t.eu. Um das Einbinden der Kapitel, bei- Augenmerk liegt dabei auf Anwendungen und spielsweise in Weblogs, zu ermöglichen gibt es alle Geräte der Informations- und Kommunikationstech- Kapitel auch im L3T-Slideshare-Account (http://- nologien (IKT). Dieses Lehrbuch für Lernen und www.slideshare.net/L3Tslide). Lehren mit Technologien wendet sich also an Studie- Alle Kapitel sind mit einer Creative-Commons- rende und Lehrende in einem interdisziplinären The- Lizenz versehen, die es erlaubt, die Beiträge im Un- menfeld, das Aspekte von Pädagogik, Informatik, terricht zu nutzen, sie zu versenden oder sie auch auf Psychologie und zahlreichen angrenzenden Wissen- anderen Plattformen zur Verfügung zu stellen. Wer schaftsgebieten berührt. sicher gehen will, eine aktuelle Version eines Kapitels zu haben, sollte jedoch direkt auf die L3T-Website 3.  Inhalt  im  Überblick zugreifen. Den genauen Text der Lizenz (siehe Ab- In fast 50 Kapiteln werden unterschiedliche Facetten bildung 1) kann man im Internet nachlesen bezie- und Aspekte des Fachbereichs ausgewählt. Der hungsweise bei Unsicherheit oder zu weiteren Ab- Bogen ist dabei weit gespannt: Von eher histori- sprachen bei uns auch erfragen (siehe http://creative- schen Beiträgen, welche die Entwicklung von „Hy- commons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/). pertext“ oder des Fernunterrichts beschreiben, über eine Reihe von Beiträgen, die einzelne Theorien und Forschungsansätze aufgreifen, bis zu Beschreibungen des Einsatzes von Technologien in ausgewählten Bil- dungssektoren und Fachgebieten. Viele davon be- handeln Themen, die derzeit in den (akademischen) Abbildung  1:  Die  verwendete  Lizenz   Aus- und Weiterbildungsprogrammen behandelt werden. Es gibt aber auch eine Reihe von Beiträgen, Für Nutzer/innen von iPhone und Android Mobilte- die nicht zum eigentlichen Kerncurriculum des Fach- lefonen gibt es jeweils eine App, die das komfortable bereichs gehören, aber deutlich machen, wie vielfältig Lesen der Kapitel auf den entsprechenden mobilen und unterschiedlich der Einsatz von Technologien Endgeräten möglich macht. behandelt wird. Ein gutes Beispiel dafür sind die Bei- träge zum Technologieeinsatz im Kindergarten und Sie   können   jederzeit   mit   den   Herausgebern   des zur Entwicklungszusammenarbeit. Einige Kapitel sind für Studierende, die Informatik oder Pädagogik ! Buches   in   Kontakt   treten,   entweder   unter   marEn.eb-­‐ ner@l3t.eu  oder  sandra.schoen@l3t.eu. studieren weniger interessant, da sie ihnen bereits be- kannte Inhalte beschreiben werden. Umgekehrt, und
  • 3. Einleitung.  Zum  Lehrbuch  und  dem  etwas  anderen  Lehrbuchprojekt—  3
  • 4. 4  —  Lehrbuch  für  Lernen  und  Lehren  mit  Technologien  (L3T) In der Online-Version des Lehrbuchs und auf der Die  Apps  im  Überblick: ersten Seite der Kapitel gibt es jeweils eine Reihe von ! ▸ iPhone:   hKp://itunes.apple.com/de/app/iojs/-­‐ id396906126?mt=8 weiteren Schlagworten, mit denen die Kapitel ver- ▸ Android:   hKp://213.173.74.11/Open%20Journal sehen wurden. Diese Schlagworte sind kleinge- %20Systems%20for%20Android.apk schrieben und beginnen mit einem Doppelkreuz, Weiters  gibt  es  auch  ein  Kapitel  (siehe  #ipad)  als  iPad dem sogenannten „Hash“ (engl. „hashtag“). Das App: erste Schlagwort ist der eindeutige Begriff für dieses ▸ hKp://itunes.apple.com/at/app/l3tmedia/id41546 Kapitel, unter dem es adressierbar und damit referen- 5498?mt=8 zierbar ist. Die weiteren wurden mehrfach vergeben, so dass sich mit ihrer Hilfe die Kapitel auf weitere Ergänzend gibt es das Lehrbuch ab Mai 2011 auch Arten auswählen und gruppieren lassen. Man kann als gedrucktes Buch. Zwei Varianten werden dabei zum Beispiel so schnell einen Überblick über Inhalte zur Verfügung stehen: Eine hochwertige, fest ge- bekommen, die eher Theorien und Forschung thema- bundene und farbige Version („Bibliotheksversion“) tisieren (versehen mit #theorieforschung). und eine einfache, in schwarz-weiß gedruckte, kos- tengünstige Variante („Studierendenversion“). Das Buch ist als Service für alle gedacht, die gerne blät- Das   Lehrbuch   verwendet   zur   Referenzierung   der   ein-­‐ ternd schmöken, mit dem Stift markieren, bei glei- ! zelnen   Kapitel   Hashtags   (#).   Damit   können   Verweise ohne   einer   weiteren   Nummerierung   gesetzt   bezie-­‐ ßendem Sonnenschein lesen möchten oder wenn aus- hungsweise  auch  Verknüpfungen  mit  Online-­‐Diensten nahmsweise kein digitales Endgerät vorhanden ist. hergestellt   werden   (durch   die   Eingabe   der   entspre-­‐ 5. Gliederung  des  Lehrbuchs   chenden  Tags).     Es ist nicht simpel, nahezu 50 Kapitel in eine Reihen- folge zu bringen, die für alle Leser/innen mit unter- Ebenso auf der ersten Seite im Kasten befinden sich schiedlichen Voraussetzungen die richtige ist. Es ist drei „Doktorhüte“. Sie stellen eine Visualisierung wohl auch nicht möglich. Die Kapitel wurden zu- der sprachlichen Anforderungen, die die Kapitel an nächst drei Hauptgruppen zugeteilt: Beiträge, die als die Leser/innen stellen, dar. Es ist für uns ein erster Einstiegstexte Übersichten geben, welche für viele Versuch, visuell zu kennzeichnen, wie herausfordernd weitere Kapitel Voraussetzungen sind, wurden dem es für Leser/innen, ist, vor allem für solche mit wenig Abschnitt „Einführung“ zugeordnet. Dann gibt es einschlägigem Vorwissen, das jeweilige Kapitel zu eine Reihe von Beiträgen, von denen wir annehmen, lesen: Artikel mit einem Doktorhut sind tendenziell dass sie derzeit zum Kerncurriculum gehören, da sie einfacher verständlich als solche mit zwei. Die Ein- Themen ansprechen, die in den Basismodulen aktu- schätzung erfolgte dabei auf Grundlage sorgfältiger eller Fortbildungsangebote aufgezählt werden (siehe Analysen einer Studentin, die beispielsweise die Zahl Kapitel #telweiterbildung). Diese Beiträge finden der Fremdwörter, die Länge der Sätze und die An- sich im Abschnitt „Vertiefung“. Obwohl die Zahl schaulichkeit der Sprache feststellt. Ob und inwieweit der Beiträge groß ist, werden in dieser ersten diese Einschätzung und deren Visualisierung den Le- Ausgabe von L3T noch nicht alle Grundlagenthemen serinnen und Lesern hilft, wird sich zeigen. Jedenfalls abgedeckt, hier werden Ergänzungen notwendig sein. wird diese Einstufung von jener Studentin weiter eva- Schließlich gibt es noch – auch in großer Zahl – luiert. Über Rückmeldungen freuen wir uns natürlich. Kapitel, die über das (aktuelle) Kerncurriculum hin- 6. Gestaltung  der  Kapitel ausgehen. Diese wurden schließlich dem Abschnitt „Spezial“ zugeordnet. Es sind Beiträge, die den Allen Kapiteln ist gemein, dass sie neben einer Zu- Einsatz von Technologien zum Lernen und Lehren sammenfassung, einer kurzen Einleitung sowie einem in bestimmten Bildungssektoren oder zu Fachgegen- kurzen Fazit in das Themenfeld einführen und einen ständen („Schulfächern“) beschreiben. Zu diesem Be- Überblick geben. Die Autorinnen und Autoren reich gehören aber auch Beiträge die den Einsatz von wurden dabei gebeten, wichtige Aussagen oder Be- Werkzeugen und Methoden beschreiben oder ein- merkenswertes zu kennzeichnen; solche Aussagen zelne theoretische Zugänge und Forschungsansätze wurden in Kästchen gesetzt (Kennzeichnung: Ruf- beschreiben. Es kann übrigens durchaus sein, dass zeichen). Ebenso erhalten alle Kapitel eine Reihe von die Beiträge in diesem Sektor für das eigene Studium Aufgaben unterschiedlicher Natur, die ebenso mar- oder Lehrgebiet zentral sind! kiert wurden (Kennzeichung: Fragezeichen). Neben Reflexions- und Wiederholungsfragen für einzelne
  • 5. Einleitung.  Zum  Lehrbuch  und  dem  etwas  anderen  Lehrbuchprojekt—  5 Lernende und Leser/innen sind dies auch oft Auf- Mehr als 130 potentiellen Mitschreiber/innen gaben, die im Rahmen von Seminaren in kleinen wurden danach Themen zugeordnet und wurden ge- Gruppen bearbeitet werden können. beten, sich mit den ihnen teils unbekannten Personen Fast alle Kapitel haben abschließend auch eine i n Autorenteams zu finden und gemeinsam Artikel oder mehrere graue Kästen, die mit „In der Praxis“ zu schreiben. Das war kein leichtes Unterfangen und überschrieben werden. Hier wird versucht, die kon- klappte auch nicht immer reibungslos. krete Praxis zu beschreiben und Einblick in die täg- Es war keine Vorraussetzung oder Notwendigkeit, liche Arbeit zu geben. In Forschungskapiteln kann aber vielfach wurden Werkzeuge eingesetzt, um die dies auch als „Forschungspraxis“ zur Beschreibung die Zusammenarbeit zu unterstützen, die auch in von einzelnen Untersuchungen und Experimenten diesem Lehrbuch vorgestellt werden: beispielsweise ausgewiesen sein. Videokonferenzen, Wikis und geteilte Dokumente (zum Beispiel Etherpad oder Google Docs; siehe Ka- 7. Weitere  Materialien  zu  den  Kapiteln   pitel #kollaboration). Zu der Kooperation der Teams Das erste Schlagwort im grauen Kasten auf der wurden von einer Studentin im Rahmen einer Mas- ersten Seite (bei dieser Einleitung ist es zum Beispiel terarbeit Befragungen durchgeführt, die bisher noch #einleitung) ermöglicht es, diesem Kapitel auch noch nicht veröffentlicht wurden. weitere Materialien zuzuordnen, die im Internet zu Auch die Begutachtung der Kapitel erfolgte nicht finden sind. Wir nutzen dabei insbesondere, aber auf dem üblichen Weg einer anonymen Begut- nicht ausschließlich, den Social-Tagging-Service achtung: Nachdem die Namen der Autorinnen und Mister Wong (http://www.mister-wong.de- Autoren, zumindest deren erste Zusammensetzung /user/l3t/). Mit den entsprechenden Schlagworten bekannt war, wollten wir den Gutachterinnen und lassen sich hier Internetadressen zu Videos und wei- Gutachtern nicht den „Schutz“ der Anonymität teren Informationen zu den Artikeln finden, bei- geben, sondern vielmehr einen offenen und kon- spielsweise Anwendungsbeispiele oder auch Vertie- struktiven Austausch über die Verbesserungsmög- fungsliteratur (sofern sie frei im Web zugänglich ist). lichkeiten der Kapitel initiieren und bieten. Wir hatten den Eindruck, dass die Gutachten auch durch Für   dieser   Einleitung   hat   uns   Harald   Schmid   eine diese Transparenz insgesamt detaillierter und kon- ! Reihe  von  empfehlenswerten  Webquellen  gesammelt, die  bei  Mister  Wong  mit  #l3t  und  #beispiel  zu  finden struktiver waren, als es bei anonymen Gutachten der Fall ist, wie man sie von herkömmlichen Konfe- sind. renzen kennt. Hilfreich war offensichtlich auch für viele Autorinnen und Autoren, dass sie andere Ka- 8. Das  etwas  andere  Projekt pitel und deren Vorgehensweise lesen konnten. L3T ist kein klassisches Lehrbuch. Auch der Prozess Um alle Beteiligten und Interessierte auf dem Lau- der Entstehung unterscheidet sich von anderen ver- fenden zu halten, um die Aktivitäten zu koordinieren gleichbaren Lehrbüchern. So gab es weder ein kleines sowie, um auch potentielle Leser/innen zu gewinnen, Autorenteam für das Gesamtwerk noch Einladungen wurde unter anderem eine Facebook-Seite angelegt an ausgewählte Wissenschaftler/innen einzelne Ka- (http://facebook.com/l3t.eu). Zahlreiche Socia- pitel zu schreiben. Es gab vielmehr im April 2010 Media-Aktivitäten, beispielsweise ein „Dankeschön“- einen offenen Aufruf an alle Interessierten, sich zu Film für die Gutachter/innen oder gesungene und bewerben. Neben ausführlichen schriftlichen Infor- gezeichnete Adventsgrüße, die im Adventskalender mationen sorgte ein Video bei YouTube mit dem von e-teaching.org versteckt waren, sorgten für konti- Aufruf zum Mitmachen für große Resonanz. nuierlich wachsende Aufmerksamkeit und regelmä- ßigen Austausch von vielen Mitwirkenden. Die  Social-­‐Media  AkEvitäten  von  L3T  im  Überblick: ! ▸ Facebook:  hKp://facebook.com/l3t.eu ▸ TwiKer:  Verwendung  des  Hashtags  #l3t ▸ Mister   Wong:   hKp://www.mister-­‐wong.de/user-­‐ /l3t/   ▸ Flickr-­‐Gruppe:  hKp://www.flickr.com/groups/l3t/ ▸ Vodpod:  hKp://vodpod.com/l3tvideo ▸ Slideshare:  hKp://www.slideshare.net/L3Tslide Abbildung  3:  Screenshot  vom  Call-­‐for-­‐Chapters ▸ CiteULike:  hKp://www.citeulike.org/group/13885
  • 6. 6  —  Lehrbuch  für  Lernen  und  Lehren  mit  Technologien  (L3T) Dankeschön! Autorinnen  und  Autoren Bernhard   Maier,   Claus   Rainer   Michalek,   Johannes   Moskaliuk, Mehr  als  130  wollten  mitmachen,  115  Wissenschaqler/innen Günter   Nimmerfall,   Annabell   Preussler,   Guido   Rössling, und   PrakEker/innen   haben   schließlich   bei   den   Beiträgen   mit-­‐ Herwig   E.   Rehatschek,   Gudrun   E.   Reimerth,   Wolfgang   Rein-­‐ geschrieben  die  veröffentlicht  wurden  (in  alphabeEscher  Rei-­‐ hardt,   Anita   Reitz,   Wolfgang   Renninger,   MarEn   Schön,   Chri-­‐ henfolge):   Heidrun   Allert,   Nicolas   Apostolopoulos,   Ralf stoph   Scheb,   Harald   M.   Schmid,   Joel   Schmidt,   ChrisEna Appelt,   Patricia   Arnold,   Michael   E.   Auer,   Andreas   Auwärter, Schwalbe,  Anastasia  Sfiri,  Almut  Sieber,  ChrisEan  SiKe,  Helge Peter  Babnik,  Peter  Baumgartner,  Gabriele  Bäuml-­‐Westebbe, Städtler,   Helmut   Stemmer,   Behnam   Taraghi,   Olaf   Thiemann, Andrea   Belliger,   ChrisEan   Böhler,   Taiga   Brahm,   Klaus   Bredl, Ellen  Trude,  Frank  Weber  und  Ulrich  Weber. Gerlinde   Buchberger,   Ilona   Buchem,   Philipp   Budka,   Johanna Chardaloupa,    Johannes  Dorfinger,  MarEn  Ebner,  Marc  Egloff-­‐ Illustra3onen stein,   Jan   Ehlers,   Ulf-­‐Daniel   Ehlers,   Andreas   Eitel,   Bernhard Es   konnte   auch   kreaEv   an   L3T   mitgewirkt   werden,   viele Ertl,   Corinna   Fink,   Roland   Gabriel,   Claudia   Gartler,   MarEn haben  speziell  für  L3T  gezeichnet,  fotografiert  und  illustriert. Gersch,  Susanne  GruKmann,  Andreas  Hebbel-­‐Seeger,  Verena Das   waren   einige   Autorinnen   und   Autoren,   aber   auch   Wey-­‐ Heckmann,   Lambert   Heller,   Kathrin   Helling,   Jacqueline Han   Tan,   Miriam   Krekels   und   Oliver   Toman.   Darüber   hinaus Henning,   Erich   Herber,   Ilona   Herbst,   Wolf   Hilzensauer,   An-­‐ auch   allen   ein   herzliches   Dankeschön,   die   L3T   Abdruckrechte dreas   Holzinger,   Tanja   Jadin,   Tobias   Jenert,   Susan   Jolie, erteilten   oder   ihre   Materialien   mit   entsprechend   freien   Li-­‐ Sascha   Kaiser,   Marco   Kalz,   Frank   Kappe,   Stefan   Karlhuber, zenzen  zur  Verfügung  stellen. Uwe   Katzky,   Severin   Kierlinger-­‐Seiberl,   Dirk   Krause,   Rolf Kretschmann,   David   Krieger,   Clemens   Kroell,   Marc   Krüger, Und  dann  sind  da  noch: Son   Le,   ChrisEan   Lehr,   André   Lenich,   Volker   Lichtenthäler, Schließlich  hat  L3T  auch  für  große  weitere  Unterstützung  ge-­‐ Conrad   Lienhardt,   MarEn   Lindner,   Markus   Linten,   Anja funden:   Es   entstanden   eine   Reihe   von   Videos   mit   Exper-­‐ Lorenz,   Mark   Markus,   Johannes   Maurek,   Klaus   Meschede, Ennen  und  Experten,  es  gab  auch  AkEvitäten  für  Kapitel,  die Johannes   Metscher,   Günter   Mey,   Klaus   Miesenberger,   Katja sich   zerschlagen   haben   und   dennoch   mühevoll   waren,   auch Mruck,  Ursula  Mulley,  Walther  Nagler,  Manuela  Pächter,  Ste-­‐ gab   es   vielfälEge   Unterstützung   bei   der   Bewerbung   des fanie   Panke,   Georgios   Perperidis,   Markus   Peschl,   Andreas Aufrufs   für   Einreichungen   und   des   Projektes.   Wir   danken   – Pester,   Birgit   Peterson,   Günter   Podlacha,   Robert   Pucher, neben   allen   bereits   genannten   –   hier:   Josef   Altmann,   An-­‐ Peter   Purgathofer,   Gergely   Rakoczi,   Klaus   Reich,   Gabi dreas   Auinger,   Theo   BasEens,   Markus   Deimann,   ChrisEan Reinmann,   Christoph   Richter,   Jochen   Robes,   BrigiKe Glahn,   Marion   R.   Gruber,   Herwig   Habenbacher,   JeaneKe Römmer-­‐Nossek,   Detlev   Roth,   ChrisEan   Safran,   Werner Hemmecke,   Klaus   Himpsl,   Peter   A.   Henning,   Nina   Heinze, Sauter,   Steffen   Schaal,   Claudia   Schallert,   Elisabeth   Schallhart, Kurt   Hoffmann,   Stefan   Iske,   Narayanan   Kulathuramaiyer, Mandy   Schiefner,   Bernhard   Schmidt-­‐Hertha,   Sandra   Schön, Hermann   Maurer,   KersEn   Mayrberger,   Andre   Mersch,   Felix Rolf   Schulmeister,   Heike   Seehagen-­‐Marx,   Kai   Sostmann, Mödritscher,   Herbert   Mühlburger,   Joachim   Niemeier,   Alex-­‐ ChrisEan   Spannagel,   Marcus   Specht,   KersEn   Stöcklmayr, ander   Nischelwitzer,   MarEn   Raske,   Karin   Redl,   Siegfried Maria   Süß,   Michael   Tesar,   Thorsten   Trede,   Claus   Usener, Reich,  Verena  Rexeis,  Heimo  Sandtner  und  Harald  Schmid. Markus   Vogel,   Frank   Vohle,   Stephan   Waba,   Günter   Wage-­‐ neder,   Peter   Weber,   Kirsten   Wessendorf,   Marc   Widmer, Zu  guter  Letzt:  Der  enge  Kreis Diana   Wieden-­‐Bischof,   Sabine   Zauchner,   Olaf   Zawacki-­‐ Ein   ganz   besonderen   Dank   gilt   dem   engen   Kreis   um   L3T: Richter,  Elisabeth  Zimmermann  und  Isabel  Zorn. Gregor  Brandweiner,  Michael  Kopp,  Clemens  Kroell,  Walther Nagler,   Verena   Rexeis,   Barbara   Rossegger   sowie   MarEn Gutachterinnen  und  Gutachter:   Schön  und  dem  Verein  „bims  e.V.“.  Weil  wir  jetzt  in  Schwung Etliche   Autorinnen   und   Autoren   waren   auch   als   eine/r   der sind,   bedanken   wir   uns   auch   gleich   gegenseiEg:   Danke über   80   Gutachter/innen   akEv.   Darüberhinaus   waren   im MarEn,   danke   Sandra   für   die   gute   Laune   bis   zum   Schluss! Einsatz:   Tanja   Adamus,   Corinna   Bath,   Gerhard   Bisovsky, Und   schließlich:   Einen   lieben   Dank   bei   unseren   großarEgen MaKhias   Bohling,   Conny   Christl,   Kai   Du,   Bernhard   Ertl,   Rü-­‐ Kindern,  die  uns  voll  Tatendrang  unterstützten  –  ob  es  Filme diger   Fries,   Gudrun   Gaedke,   Dörte   Giebel,   Ortrun   Gröblinger, drehen,   BuKons   gestalten,   WerbemiKel   bekleben   oder Wolfgang   Greller,   Leo   Hamminger,   Ralf   Hauber,   Kurt Cartoon   zeichnen   war,   oder   sie   uns   auch   einfach   von   der Hoffmann,   Sandra   Hovues,   Veronika   Hornung-­‐Prähauser, vielen   Arbeit   ablenkten:   Ihr   seid   großarEg   und   wir   haben Sieglinde   Jakob-­‐Kühn,   Anja   Janus,   Doris   Junghuber,   Rene Euch  sehr,  sehr  lieb!   Kaiser,   Inge-­‐Anna   Koleff,   Monika   Lehner,   Stephanie   Lipp,
  • 7. Einleitung.  Zum  Lehrbuch  und  dem  etwas  anderen  Lehrbuchprojekt—  7 In Kenntnis pädagogischer Prinzipien, nämlich, nachhaltig gestalten zu können, auch finanzielle dass man gemeinsames Lernen und Arbeiten auch Grundlagen geschaffen werden müssen. Auch ist es feiern muss, hat der Verein bims e.V. zu Sylvester uns ein Anliegen, den Beteiligten ein Exemplar des 2010 auch im Namen von L3T eine Flash-Party Buches kostenfrei oder wenigstens kostengünstiger steigen lassen und wir hoffen, dass sich auch viele zugänglich zu machen. beim Live-Stellen der Online-Ausgabe zum Mit- In den folgenden Monaten werden wir daher ver- feiern finden. suchen, durch Patenschaften für Kapitel der Online-Ausgabe entsprechende Einnahmen zu er- 9. Danke,  danke,  danke! wirtschaften, die für laufende Ausgaben und die mit- Natürlich muss so ein Projekt, das im Verlauf ständig telfristige Ko-Finanzierung zukünftiger Ausgaben wuchs und größere Ausmaße als geplant annahm, notwendig sind. Es wird trotzdem großes ehrenamt- von zahlreichen Mitstreiterinnen und Mitstreitern liches Engagement und institutioneller Unter- mitgetragen und unterstützt werden. Wir möchten stützung, beispielsweise durch die Arbeitgeber der versuchen alle Beteiligten namentlich zu nennen und Beteiligten, notwendig sein, hier Ressourcen zu entschuldigen uns bei allen, die wir dann doch im sammeln um L3T in einer neuen Auflage zu veröf- Eifer des Gefechts übersehen haben. Es ist schwierig, fentlichen. bei ungefähr 200 Mitwirkenden den Überblick zu Bis dahin gibt es jedoch allerhand zu tun, und zum behalten (siehe Box „Dankeschön!“). Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Einleitung wissen wir selbst noch nicht im Detail, was alles im 10. Und  so  geht  es  weiter Bezug auf L3T passieren wird. Vor einem Jahr hatten L3T war zu Beginn der ambitionierte Versuch, etwas wir die Idee, ein Lehrbuch zu initiieren ja noch nicht Neues und Anderes zu schaffen: ein frei zugäng- einmal ausgesprochen – wie sollen wir jetzt wissen, liches, interdisziplinäres Lehrbuch, (auch) mit neuen was in den nächsten drei Jahren passiert! Theorien und Werkzeugen, geschaffen von der 11. Ach  ja:  Nobody  is  perfect „Community“. Daraus geworden ist ein großes Projekt mit einer beeindruckenden Zahl von Betei- … oder, auf Deutsch: Es ist noch keine Meisterin, ligten, mit großem Engagement auf allen Seiten und kein Meister vom Himmel gefallen. Es ist unser viel Begeisterung aller Mitwirkenden. erstes Lehrbuch und unser bisher größtes Projekt – Natürlich muss es weitergehen, müssen auch die was die Zahl der Mitwirkenden, nicht das Budget be- Kapitel verbessert und erneuert werden und müssen trifft. Fehler bitten wir zu verzeihen und uns zu auch Artikel ergänzt werden. Trotzdem sehen wir melden, danke! auch nach der ersten L3T-Runde, dass hierzu nicht nur viel (private) Zeit notwendig ist, sondern, um es Die Herausgeber (info@l3t.eu)