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Global Compact unterzeichnen …
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15. April 2015
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Gründe für persönliches Engagement aufzeigen.
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Führung
Erkennbare Entschlossenheit der Führungskräfte.
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Change Communication: Global Compact im Unternehmen einführen

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Impulsvortrag:
Global Compact unterzeichnen … und dann?
- Erfolgsfaktor interne Kommunikation -

15. April 2015, Arbeitstreffen des Deutschen Global Compact Netzwerks

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Change Communication: Global Compact im Unternehmen einführen

  1. 1. Impulsvortrag: Global Compact unterzeichnen … und dann? - Erfolgsfaktor interne Kommunikation - 15. April 2015 Arbeitstreffen des Deutschen Global Compact Netzwerks "Auch Helden haben schlechte Tage“„ Marcus Wittmer
  2. 2. © Bernd Lorenz Walter. All rights reserved.2 / 13 Global Compact im Unternehmen implementieren, heißt Veränderungen managen. Die Prinzipien des Global Compact (GCP) sind umfassend. Sie betreffen nahezu alle Bereiche der Wertschöpfungskette. Sie machen das Unternehmen zukunftsfähig – erschließen neue Märkte, reduzieren Kosten und schützen vor Risiken. ... und das ganze mit Anstand. Der Global Compact ist weitreichend: ... betrifft nahezu alle Bereiche des Unternehmens und der Wertschöpfungskette. ... hat großen Einfluss auf die Unternehmenskultur. Implementierung von Global Compact bedeutet Veränderung anstoßen und managen.
  3. 3. © Bernd Lorenz Walter. All rights reserved.3 / 13 Welche Veränderungen stehen an? Kultur-/Identitäts- veränderung Einstellungen Werte Verhalten Struktur-/Prozess-/ Steuerungs- veränderung Systeme Bewertungen Dokumentation
  4. 4. © Bernd Lorenz Walter. All rights reserved.4 / 13 ... und was verändert es für jeden Einzelnen? •  Tätigkeitsbild / Arbeitsprozess •  Maßnahmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt •  Wahrnehmungs-, Einstellungs und Verhaltensänderungindirekt
  5. 5. © Bernd Lorenz Walter. All rights reserved.5 / 13 Zentrale Fragen ... Für Unternehmen: Wie bekommen wir den Global Compact in die Köpfe und Herzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: •  Was habe ich davon? •  Wie betrifft das mich?
  6. 6. © Bernd Lorenz Walter. All rights reserved.6 / 13 Kommunikation ist zentrale Herausforderung! Change Projekte scheitern meistens an der Kommunikation: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden nicht auf die Reise mitgenommen, sie wurden bestenfalls (nur) informiert. Ziel: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen fähig und willens sind, Veränderungen mitzutragen und umzusetzen – sie aktiv mitzugestalten. Ziel- und bedarfsorientierte, prozessbegleitende Kommunikation über sämtliche Phasen des gesamten Veränderungsprozesses hinweg.* * Man kann nicht nicht kommunizieren!
  7. 7. © Bernd Lorenz Walter. All rights reserved.7 / 13 Widerstände im Allgemeinen und im Speziellen Angst - vor Veränderung im Allgemeinen - vor zusätzlicher Arbeit / ungerecht - vor persönlicher Dequalifizierung / Diskreditierung der Biographie „Veränderungsmüde“ Vorbehalt: Moral hat im Unternehmen nichts zu suchen.
  8. 8. © Bernd Lorenz Walter. All rights reserved.8 / 13 Gründe für die Widerstände Mangelnde Kommunikation und Information Fehlendes Sach- und Problemverständnis sowie Bezug zum Geschäftserfolg Fehlender Bezug zum Mitarbeiter persönlich Keine aktive Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Fehlendes Vertrauen in die Führungskräfte
  9. 9. © Bernd Lorenz Walter. All rights reserved.9 / 13 Aktivem und passivem Widerstand gegensteuern - Erfolgsfaktoren! Information / Kommunikation Motivation Führung
  10. 10. © Bernd Lorenz Walter. All rights reserved.10 / 13 Kommunikation/Information Breite Vermittlung von Know-How und Know-Why. Antworten auf die zentralen Fragen ... •  Ausreichend und offen informieren (Transparenz): -  Über Ursachen und Ziele des Wandels. -  Über Fortschritte und Entscheidungen im Kontext des Wandels. •  Kommunikationsbedarf decken: -  „What´s in it for me?“- Erwartungen und Anliegen aller beteiligten Akteure erfassen und bedarfsgerechte Maßnahmen ableiten. -  mögliche Konflikte offen ansprechen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. •  Weiterbildung - methodisch/fachlich und persönlich qualifizieren. •  Krisenkommunikation sensibilisieren – auch hinsichtlich der internen Kommunikation. •  Unternehmens- und Markenkommunikation auf Linie bringen. Informa(on/ Kommunika(on   Mo(va(on   Führung  
  11. 11. © Bernd Lorenz Walter. All rights reserved.11 / 13 Motivation Gründe für persönliches Engagement aufzeigen. •  Sinn, Visionen und „big picture“ vermitteln. •  Emotional ansprechen / kann auch Spaß machen. „Externes Umfeld“ einbeziehen. •  Quick-wins: frühe Erfolgserlebnisse einstellen. •  Partizipation: aktiv am Wandel beteiligen, Mitgestalter im Dialog. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Prozess einbeziehen. Sie zu „Mitgestaltern“ machen. •  Materielle und immaterielle Anreizsysteme. Informa(on/ Kommunika(on   Mo(va(on   Führung  
  12. 12. © Bernd Lorenz Walter. All rights reserved.12 / 13 Führung Erkennbare Entschlossenheit der Führungskräfte. •  Bekenntnis der Geschäftsleitung. Tone from the top! •  Führen: Klare Orientierung geben. •  Vorleben, Fördern und Einfordern - kompetent und sprechfähig machen. •  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter moralisch nicht überfrachten. Wertschätzung – Transparenz - Vertrauen Informa(on/ Kommunika(on   Mo(va(on   Führung  
  13. 13. © Bernd Lorenz Walter. All rights reserved.13 / 13 Key Takeaways! Global Compact implementieren, bedeutet Change managen. Kommunikation spielt zentrale Rolle. Widerstände mit geeigneten Maßnahmen begegnen. Führung durch Motivation und Information/Kommunikation. Mit der richtigen Strategie zum Erfolg.
  14. 14. © Bernd Lorenz Walter. All rights reserved.14 / 13 Kontakt Bernd Lorenz Walter Katzbachstr. 3 10965 Berlin Germany Mobil +49 (0)177 2131312 Fon +49 (0)30 443561 22 Fax +49 (0)30 443561 23 welcome@BLWalter.com www.BLWalter.com YouTube | Blog | Twitter | XING | LinkedIn // Blended Learning Master Program on CSR Communication: www.CSR-Communication.org

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