Qualitätsmanagement in der Ausbildung

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Kurzpräsentation zum Thema Qualitätsmanagement in der Ausbildung anlässlich des 12. IT-Jour Fixe der IHK Berlin am 18.04.2012

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Qualitätsmanagement in der Ausbildung

  1. 1. Qualitätsmanagement  in der Ausbildung 12. IT‐Jour Fixe der IHK BerlinSusanne Plaumann, 18. April 2012
  2. 2. Ich bin Berufspädagogin und …... Ausbilderin • Über 25 Jahre Ausbildungserfahrung. • Über 10 Jahre Erfahrung mit IHK‐... Prüferin Prüfungen in Aus‐ und Weiterbildung. • Selbstständige Trainerin und Beraterin... Beraterin 1Step.To & AusbilderWissen.com
  3. 3. Einführung  Qualitätsmanagement Qualität der  AusbildungsplanungAgenda Qualität Mitwirkender  in der Ausbildung Handlungsempfehlung
  4. 4. Einführung Qualitätsmanagement.
  5. 5. Was verstehen wir unter Qualitäts‐management in der Ausbildung?
  6. 6. Wollen Sie Prozesse managen? Oder lernorientiert testieren? Oder ... ?
  7. 7. Gutes Qualitätsmanagement nutzt den PDCA‐Zyklus. Prozesse planen Ausprobieren / Testen (Analyse / Erkennen von Optimieren Verbesserungspotential) Plan Do Act Check Standard einführen,  festschreiben,  Resultate überprüfen Einhaltung überprüfen Als Standard freigeben
  8. 8. Unsere Grund‐lage für die Prozessplanung: Die Ausbildungs‐ordnung.
  9. 9. Qualität der Ausbildungsplanung.
  10. 10. Für Ausbildungsverträge ist eine sach‐liche/zeitliche Gliederung zu erstellen. 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr
  11. 11. Stimmen Sie die inhaltliche Gliederung auf Ihren Betrieb, Ihre Ziele ab.
  12. 12. Stimmen Sie Ihre Ausbildungsplanung mit Berufsschulform und ‐inhalten ab.
  13. 13. Und vergessen Sie nicht: Stimmen Sie Ihre  Planung auf Ihren Auszubildenden ab.
  14. 14. Richt‐ Grob‐ Fein‐Die Gestaltung  lernziel lernziele lernzielebetrieblicher Lernaufgaben Zutrittskontrollebedeutet  Vorschriften zum  Zugangskontrollewesentlich mehr  Datenschutz  anwenden Zugriffskontrolleals eine einfache  Datenschutz und  Eingabekontrolle UrheberrechtAbleitung von  ...Feinlernzielen. Vorschriften zum  Urheberrecht  anwenden UrhG Recht am  eigenen Bild
  15. 15. Qualität der Mitwirkenden in der Ausbildung.
  16. 16. Ihre Ausbilder verfügen über fachliche und pädagogische Fähigkeiten: Sie sind geprüft nach AEVO.
  17. 17. Wie haben Sie Ihre Ausbilder nach der AEVO‐Prüfung weitergebildet?
  18. 18. Die AEVO‐Prüfung wird für die Ausbildungspraxis nicht ausreichen.
  19. 19. Über welche Qualifikationen verfügen Ihre Ausbildungs‐beauftragten?
  20. 20. Ihre Ausbildungsbeauftragten sind fachlich versiert.
  21. 21. Aber ‐ wie vermitteln sie methodisch‐didaktisch erforderliche Inhalte?
  22. 22. Wie unterstützen Sie sie bei Kommuni‐kationsproblemen mit Azubis?
  23. 23. Nutzen Sie auch externe Hilfen, z. B. von Kammern oder Arbeitsagentur.
  24. 24. Handlungsempfehlung
  25. 25. Qualitäts‐management in der Ausbildung = Weiterbildung Ausbildungs‐beteiligter!
  26. 26. Fragen?
  27. 27. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!Susanne Plaumann Helgoländer Ufer 6, 10557 Berlin1step.to : beratung & training Tel. 030 – 3450 3430http://www.ausbilderwissen.com Mobil . 0173 – 912 3930 E‐Mail . plaumann@ausbilderwissen.com Twitter . @ausbilderwissen

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