FOCUS UMWELTBILDUNG 2012Dialog mit dem Netz    Social Media im Einsatz –       Anwendungen und    Entwicklungsperspektiven...
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Web 2.0: Eine inkrementelle Entwicklung                                              g                                    ...
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Welche Social Media-Anwendungen        nutzen Sie in Ihrem Unternehmen?                                                   ...
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Haben sich Ihre Social Media Aktivitäten für Ihr        Unternehmen bisher gelohnt?                                       ...
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Web 1.0: Web of DocumentsWenige große Sites konzentrierenden Großteil des Internet Traffics                 Internet-Traff...
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Social Media im Einsatz i Ei    tInstitut für Medienwirtschaft            FOCUS Umweltbildung 2012Prof. (FH) Mag. Dr. Tass...
Das Web 2.0 Ökosystem                        y                             Kommunizieren                                  ...
Steckbrief: Blogs               Dynamische Sammlung anti-chronologisch organisierter Text- / Bild- / Video-Definition     ...
Steckbrief: Social Networks              Webplattformen zur Selbstdarstellung von Individuen, Gruppen oderDefinition    Or...
Steckbrief: Social Bookmarking / Tagging              Webplattformen zum Sammeln, Verwalten, Kommentieren und Teilen vonDe...
Steckbrief: Cloud ServicesDefinition    Cloud Anwendungen              Cloud-Anwendungen zur Unterstützung von Online-Koll...
Komplementäre Funktionsprinzipien               von Social Media                        Publizieren          Kommuni      ...
Szenario 1: Content publizieren                    p                             KommunizierenPublizieren                 ...
Szenario 1: Content publizieren                                 pSocial Media erweitert den Lebens- & Wirkungszyklus vonKo...
Szenario 2: Reputation Management              p            g                                Kommunizieren   Publizieren  ...
Szenario 2: Reputation Management              p            gSocial Media ermöglicht die gezielte Steuerung derAußenwahrne...
Szenario 3: Online Kollaborieren                             KommunizierenPublizieren                                     ...
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Social Media Strategie-Modelle                      gDer Einsatz von Social Media und darauf aufbauendeGeschäftsmodelle un...
Zwischenfazit: Tipps für den Web 2.0 Start                 pp• Keine Angst: Probieren geht über Studieren!• Bauen S sich e...
Zukunftsperspektiven?                                                               © NICHTLUSTIG Joscha Sauer & Matthias ...
Web x.0 – Entwicklungsperspektiven eb 0       t c u gspe spe t eDas WWW entwickelt sich von einem Web of Documentszu einem...
Offene Daten in der Linked Data Cloud:                    Hunderte Mrd Fakten über die Welt                              M...
Linked (Open) Data Cloud am Bsp. Wikipedia       ( p )                  p      pCore Facts                                ...
Wozu ein Web of Data?Moderated / Faceted Search                             Komplexe AbfragenNavigation & Browsing        ...
Reegle.info – Eine Semantic WebSuchmaschine für erneuerbare Energien                                     data.reegle.info/...
Conclusio & AusblickSocial Media ist in der Breite angekommen und führt zurHerausbildung von „Daten-Ökosysteme“H       bil...
Annex: Nützliche Videos für interne SchulungenAnwendung                  Web LinkWikis                      http://www.com...
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Social Media Primer

  1. 1. FOCUS UMWELTBILDUNG 2012Dialog mit dem Netz Social Media im Einsatz – Anwendungen und Entwicklungsperspektiven Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini Fachhochschule St Pölten St. Institut für Medienwirtschaft tassilo.pellegrini@fhstp.ac.at 0043 – 2742 – 313 228 416/415 www.fhstp.ac.at/forschung/institute_bereiche/institutfuermedienwirtschaft
  2. 2. AgendaWeb 2.0 – Das Massenphänomen 20 Befunde zur Nutzung von Social Media: Digital Natives & Enterprise 2.0Social Media im Einsatz 3 Nutzungsszenarien von Social Media: Publizieren, Reputationsmanagement & Online KollaborationZukunftsperspektiven Vom „Web der Dokumente“ zum „ „ „Web der Daten“ Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 2 / 38
  3. 3. Web 2.0: DasMassenphänomen Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 3 / 38
  4. 4. Web 2.0: Is it all about YOU? © TIME MagazineInstitut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 4 / 38
  5. 5. Web 2.0: Eine inkrementelle Entwicklung g .<92 ´93 93 `94 94 `95 95 `96 96 `97 97 `98 98 `99 99 `00 00 `01 01 `02 02 `03 03 `04 04 `05 05 `06 06 `07 07 `08 08 `09 09 `10 10 `11 11 >12 Cloud Computing, Mobile Web Integrated Social Ecosystems (APIs) Social Networks, Social Music, Wikis, … , , , Search Engines, Peer-2-Peer, Blogs, … Bullletin Board Systems, UseNet, IRC, …<92 ´93 `94 `95 `96 `97 `98 `99 `00 `01 `02 `03 `04 `05 `06 `07 `08 `09 `10 `11 >12 Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 5 / 38
  6. 6. Digital Natives: Die Web 2.0 Generation ( ) g (1/2) Digital Natives: Personen, die nach 1970 geboren wurden Durchdringung 73% der unter 40 Jährigen nutzen Social Media Aktivitätsniveau 63% täglich in Sozialen Netzwerken online, aber deutlich weniger generieren aktiv Content (20% Blogs; 40% Twitter) Beliebteste 1) Videoportale Plattformen 2) Wikipedia 3) Soziale Netzwerke Grund für 94% Alternativen vorhanden Abstinenz 76% keine Vorteile 73% Angst vor Datenmissbrauch Trends - Alter der Social Media NutzerInnen steigt rapide - Videoportale auch bei älteren immer populärer - Zunehmende Habitualisierung durch Nutzwerterkenntnis - Aktive Nutzung (Bürgerjournalismus User Generated (Bürgerjournalismus, User-Generated Content) weiterhin Nischenphänomen Quelle: ARD/ZDF Online Studie 2011 Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 6 / 38
  7. 7. Digital Natives: Die Web 2.0 Generation ( ) g (2/2)Digital Natives: Personen, die nach 1970 geboren wurdenMedienausstattung 96% der 14-Jährigen haben ein Handy(Q: JIM 2011) 82% der 14-Jährigen haben einen MP3-Player/iPod 78% der 14-Jährigen haben einen ComputerMedienverhaltenM di h lt Sozialisationseffekte: N hh lti S i li ti ff kt Nachhaltiger M di Mediennutzungswandel t d l(Q: Pellegrini et al. 2009) Enttraditionalisierung: Mediennutzung ist stärker anlass- und themengetrieben Zeitbudgetkonflikte durch Informationsüberlastung Konsumpragmatismus: Schärferer Selektion von Angeboten Format-, Stil- & Distributionsdiversifikation: Erreichbarkeit von jungen Zielgruppen wird schwierigerMarkenaffinität 90% der FB Nutzer haben kein Problem mit Werbung(Q: DigitalSurgeons 2010) 40% der FB-Nutzer folgen einem Brand 20% der FB Nutzer haben aufgrund von Social Advertising bereits Käufe getätigt getätigt. Hohe Sensibilität gegenüber Authentizität / Glaubwürdigkeit einer Marke Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 7 / 38
  8. 8. Welche Social Media-Anwendungen nutzen Sie in Ihrem Unternehmen? Untersuchungsdaten Podcasts 5,3 Erhebung durch: eResult - Research & Consulting Erhebungszeitraum: 2010 Sonstige 10,3 Anzahl der Befragten: 316 Unternehmen Region: Deutschland g Firmenblogs 19,7 Microblogs 26,6Video-/Fotoportale 27 Wikis 37,3Soziale Netzwerke 74,3 0,0 10,0 20,0 30,0 40,0 50,0 60,0 70,0 80,0 Anteil der Unternehmen in % Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 Quelle: ECC 8 / 38
  9. 9. Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihren Social Media Aktivitäten? Inwieweit haben Sie dieses Ziel bereits erreicht?Skalenwerte 4Sk l t Untersuchungsdaten U t h d t 3,51 3,47 3,47 3,5 3,28 3,23 Erhebung durch: eResult - Research & Consulting 3 2,79 2,75 2,58 Erhebungszeitraum: 2010 2,37 2,4 2,38 2,41 2,5 Anzahl der Befragten: 316 Unternehmen 2 Region: D t hl d R i Deutschland 1,5 1 0,5 0 n ng g ng g g de n n n nu du ru ru ru n se e ie Ku in in ig tim ew nb es te it de m rb ng p s tz to e un n de sa uk ev tio rK un m ag od ak U de k Pr Im er eu t ng In N hu hö Er Bedeutung Zielerreichung Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 9 / 38
  10. 10. Haben sich Ihre Social Media Aktivitäten für Ihr Unternehmen bisher gelohnt? Untersuchungsdaten Erhebung durch: BVDW 50 45,2 Erhebungszeitraum: 2011 45 in % Anzahl der Befragten: 188 Unternehmen 40 Region: Deutschland g 35 30 23 25 20 13,5 15,9 15 10 5 2,4 0 t nt n t nt hn t oh hn lo h lo h e lo l ge e lo ge ge zg er tg ht ig Eh n ich ni c äß ga tn lm er nd up Eh itte ll u ha M Vo erÜb Anteil der Unternehmen in % Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 10 / 38
  11. 11. Was hat Sie bisher von der Nutzung von Social Media Diensten in Ihrem Unternehmen abgehalten?100 94 Untersuchungsdaten 8890 Erhebung durch: StepStone Solutions, HRM.de,80 HRM-Austria.at, der personal manager Erhebungszeitraum: 201070 Anzahl der Befragten: 353 Personaler 61 Region: Deutschland605040 3230 2320 1710 0 Zu wenig Wir hatten Fehlendes Es sind Wir haben Es sind Manpower keine Zeit uns Wissen zur arbeits- abgewartet was ethische dafür darum zu Durchführung rechtliche andere machen Bedenken kümmern kü Bedenken B d k vorhanden h d vorhanden Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 11 / 38
  12. 12. Tim O‘Reilys O Reilys Web 2.0 Design Patterns 1. Nischenbewirtschaftung (The Long Tail) 2. 2 Nutzer generieren Wert (Users Add Value) 3. Netzwerkeffekte (Network Effects by Default) 4. Offene Lizenzmodelle (Some Rights Reserved) 5. 5 Mut zur Unvollständigkeit (The Perpetual Beta) h l 6. Divide et Impera! (Cooperate, Dont Control) 7. Plattformübergreifende Systeme (Software Above the Level of a Single Device) Si l D i ) 8. Daten sind Rohstoff (Data is the Next Intel Inside) http://www.oreillynet.com/pub/a/oreilly/tim/news/2005/09/30/what-is-web-20.html?page=5 Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 12 / 38
  13. 13. Web 1.0: Web of DocumentsWenige große Sites konzentrierenden Großteil des Internet Traffics Internet-Traffics YAHOO!auf sich (80-20-Regel). EBAY Google AMAZON BING Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 13 / 38
  14. 14. Web 2.0: Social WebViele kleine Sites clusternNischeninteressen (80-20-Regel (80 20 Regelbleibt erhalten, aber aufgeringerem Niveau). Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 14 / 38
  15. 15. Web 1.0 + Web 2.0Massen- undNischenbewirtschaftungergänzen sich gegenseitig. Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 15 / 38
  16. 16. Social Media im Einsatz i Ei tInstitut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 16 / 38
  17. 17. Das Web 2.0 Ökosystem y Kommunizieren Social S i l NetworksBlogsPublizieren Selektieren Bookmarking (Geo-)Tagging CloudServices Kollaborieren Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 17 / 38
  18. 18. Steckbrief: Blogs Dynamische Sammlung anti-chronologisch organisierter Text- / Bild- / Video-Definition Sammlungen, meist mit persönlichem/subjektivem (M i S l i i ö li h / bj k i (Meinungs-) B ) Bezug. Public Relations & Meinungsjournalismus: News, Text- & Bildreportagen,Einsatz- Stellungnahmen, Kommentare, Hobbyismus, Humoristisches, Video- &gebiet Fotoalben, … F t lb Wordpress.com YouTube.com Blogger.com Vimeo.comAnbieter Typepad.com FlickR.com Squarespace.com Piccasa.google.com Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 18 / 38
  19. 19. Steckbrief: Social Networks Webplattformen zur Selbstdarstellung von Individuen, Gruppen oderDefinition Organisationen, deren Funktionsumfang auf die Generierung und Steuerung von Aufmerksamkeit und Reputation optimiert ist.Einsatz- Ad-Hoc-Kommunikation & Aufmerksamkeitssteuerung: News,gebiet Statusmeldungen, Kommentare, Chat, Schwarzes Brett, Social Search, Foren g , , , , , Facebook.com 43things.com Plus.google.com Researchgate.comAnbieter Twitter.com Foursquare.com LinkedIn.com Xing.com Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 19 / 38
  20. 20. Steckbrief: Social Bookmarking / Tagging Webplattformen zum Sammeln, Verwalten, Kommentieren und Teilen vonDefinition Web-Ressourcen (http-Links). W bR (h Li k )Einsatz- Semantisches Annotieren: Schlagworte (#tags), Adressierungen (@tags), Geo-gebiet Daten (LongLat) ( g ) Del.icio.us Facebook.com Reddit.com Plus.google.comAnbieter Yelp.com LinkdeIn.com Digg.com Twitter.com Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 20 / 38
  21. 21. Steckbrief: Cloud ServicesDefinition Cloud Anwendungen Cloud-Anwendungen zur Unterstützung von Online-Kollaboration Online Kollaboration Informations-, Prozess- & Projektmanagement: GemeinsameEinsatz- Dokumenterstellung & -verwaltung, Termin- & Eventplanung, Online Meetings,gebiet Online Storage & M it i O li St Monitoring, … Docs.google.com Doodle.com (Office Software) (Terminplaner Tool) Wikidot.com GoToWebinar.com (Wiki Software) (Online Seminare / Konferenzen)Anbieter Dropbox.com Eventbride.com (Online Storage) (Eventplanung & -verwaltung) Alerts.google.com Alerts google com & Google Bit.ly (URL Shortener) Analytics (Online Monitoring) Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 21 / 38
  22. 22. Komplementäre Funktionsprinzipien von Social Media Publizieren Kommuni Kommuni- Selektieren Kollaborie Kollaborie- zieren renBlogs ++ + ~ ~Social Networks + ++ ++ +Soc. Bookmarking/ Geo- & #Tagging ~ ~ ++ +Cloud Services + ~ ~ ++ Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 22 / 38
  23. 23. Szenario 1: Content publizieren p KommunizierenPublizieren Selektieren Kollaborieren Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 23 / 38
  24. 24. Szenario 1: Content publizieren pSocial Media erweitert den Lebens- & Wirkungszyklus vonKommunikationskampagnenK ik ti k ntion Feeds & AlertsAtten Blogs & Social Bookmarking Social Networks (Twitter, Facebook, Google+ etc.) Buzz Teaser Awareness Monitoring & Evaluation Time Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 24 / 38
  25. 25. Szenario 2: Reputation Management p g Kommunizieren Publizieren Selektieren Kollaborieren Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 25 / 38
  26. 26. Szenario 2: Reputation Management p gSocial Media ermöglicht die gezielte Steuerung derAußenwahrnehmung Themenführerschaft in der Community Kommunikations- anlässe Erhöhte Sichtbarkeit Image-Gestaltung Social Vertrauens- bewirtschaftung Media Verkaufsförderung Konsumenten- loyalität Proaktive Kommunikation Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 26 / 38
  27. 27. Szenario 3: Online Kollaborieren KommunizierenPublizieren Selektieren Kollaborieren Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 27 / 38
  28. 28. Szenario 3: Online Kollaborieren Participation Kulturwandel Policy (Self-Service, ( (Ad-hoc Teams, Dynamische Produkt- & Bereichsübergreifende Serviceangebote) Kooperationen) Applikationsdesign (Flexibilität, Usability, Interoperabilität) Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 28 / 38
  29. 29. Social Media Strategie-Modelle gDer Einsatz von Social Media und darauf aufbauendeGeschäftsmodelle unterscheidet sich je nach Anwendungskontext Social Media Ressourcen Management 1) Interne 2) Externe Nutzung Nutzung Nutzungs- Nutzungs kontext 1a) Innerhalb 2a) Geschlossene 2b) Offene B2B- / 1b) Zwischen eines Profit B2B- B2C- Profit Centers Centers Umgebung Umgebung Individuelle Individuelle Freemium Vereinbarung Vereinbarung Services Business & Licensing Modelle Premium Services (Flat Rate / Tiered Pricing) Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 29 / 38
  30. 30. Zwischenfazit: Tipps für den Web 2.0 Start pp• Keine Angst: Probieren geht über Studieren!• Bauen S sich ein Ökosystem: z.B. Blog + Facebook + Twitter + Sie Ö De.licio.us• Geduld: Es dauert bis zu 6 Monaten, bis Sie in einer Online- Community etabliert sind.• Streben Sie Themenführerschaft in Ihrer Community an! Exklusiver Content mit hoher Aktualität.• Regelmäßige Updates des Contents (mind. 2 – 3 x pro Woche)• Klar verständliche und einfach zu lesende Texte• Einbetten von Social Wigdets auf jeder Seite / jedem Post• Nutzen Sie Monotoring-Tools (z.B. Google Alerts, Google Analytics)• Aufwände: Je nach Strategie zwischen 2 – 10 Stunden/Woche• Privacy: Zuerst denken, dann posten! Nutzen Sie Verfallsdaten für denken Ihre Einträge. Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 30 / 38
  31. 31. Zukunftsperspektiven? © NICHTLUSTIG Joscha Sauer & Matthias Vogel GbR G oInstitut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 31 / 38
  32. 32. Web x.0 – Entwicklungsperspektiven eb 0 t c u gspe spe t eDas WWW entwickelt sich von einem Web of Documentszu einem Web of Data D h die nächste Generation des Data. D.h.WWW ist semantisch, plattformübergreifend und hochinteroperabel! p hoch Web 3.0 Web x.0 ät (Semantic Web (S ti W b Grad de Konnektivitä (Meta-Web) / Web of Data) er g gering Web 1.0 (Web 1.0 /Web Web 2.0 of Documents) (Social Web) gering hoch Grad der Interaktivität Source: CC by Steve Wheeler, University of Plymouth, 2010 Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 32/38
  33. 33. Offene Daten in der Linked Data Cloud: Hunderte Mrd Fakten über die Welt Mrd.(http://richard.cyganiak.de/2007/10/lod/) Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 33 / 38
  34. 34. Linked (Open) Data Cloud am Bsp. Wikipedia ( p ) p pCore Facts By DomainEntities: 3.64 million 416,000 personsCompressed data: 107 GB 526,000 526 000 placesOntology Classes: 366 106,000 music albumsOntology Properties: 772 60,000 filmsData properties: 902 17,500 video gamesOntology Instances: 1.83 1 83 million 169,000 169 000 organisationsRDF Triples: 1 billion 183,000 speciestriples of core data set: 385 million 5,400 diseasesWikipedia categories: 740,000YAGO categories: 2.9 2 9 millionMultilingual97 different languages665 million triples from other languageeditions15 prototypical localized DBpedia editions(ca, de, el, es, fr, ga, hr, hu, it, nl, pl, pt, ru, sl,tr) Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 34 / 38
  35. 35. Wozu ein Web of Data?Moderated / Faceted Search Komplexe AbfragenNavigation & Browsing Orientierung in DokumentenSimilarity Search Beziehungen verstehen(Recommender Systems)Learning Fakten statt Dokumenten finden(Q&A-Machines)Dossiers & T dD i Trends Mashing Up InformationSentiment Detection Befindlichkeiten feststellen Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 35 / 38
  36. 36. Reegle.info – Eine Semantic WebSuchmaschine für erneuerbare Energien data.reegle.info/ gle.info/ www.reeg w Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 36 / 38
  37. 37. Conclusio & AusblickSocial Media ist in der Breite angekommen und führt zurHerausbildung von „Daten-Ökosysteme“H bild D t Ök t “Social Media is here to stay! (Generationenwandel,Sozialisationseffekte, Habitualisierung) , g)Eine erfolgreiche Social Media Strategie benötigt Zeit & Kontinuitätum ihr Wirkung zu entfaltenDie Entwicklung von einem „Web of DDi E t i kl i W b f Documents“ zu einem „Web of t “ i W b fData“ hat bereits begonnen. Nutzung von netzbasierten Daten &Metadatenkompetenz werden zu Core Assett für UnternehmenMöglichkeiten der technik-gestützten Content-Versionierung steigen,korrespondierende Geschäftsmodelle sind noch unausgereift Pros: großes ökonomisches und gesellschaftliches Potential Cons: Institutionelle Vulnerabilität, Expropriationsgefahr, Konzentrationsaffinität, Kontroll-Architektur Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 37 / 38
  38. 38. Annex: Nützliche Videos für interne SchulungenAnwendung Web LinkWikis http://www.commoncraft.com/video-wikis-plain-englishWeblogs http://www.commoncraft.com/video/blogsRSS Feeds http://www.commoncraft.com/rss_plain_englishCloud ComputingSocial Software – Wikis http://www.commoncraft.com/video/cloud-computing http://www commoncraft com/video/cloud-computing http://www.commoncraft.com/video-wikis-plain-englishSocial Bookmarking http://www.commoncraft.com/video/social-bookmarkingSocial Media http://www.commoncraft.com/video/social-mediaSocial Networking http://www.commoncraft.com/video/social-networkingMicroblogging http://www.commoncraft.com/video/twitter Institut für Medienwirtschaft FOCUS Umweltbildung 2012 Prof. (FH) Mag. Dr. Tassilo Pellegrini St. Pölten, den 1. Februar 2012 38 / 38

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