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  1. 1. SunStar-Holding agHalbjaHreSbericHt 20101. Mai bis 31. Oktober 2010 InhaltsverzeIchnIs Halbjahresbericht ................................................................. 3 Konsolidierte Bilanz ............................................................. 4 Konsolidierte Erfolgsrechnung ........................................... 5 Eigenkapitalnachweis .......................................................... 6 Konsolidierte Geldf lussrechnung ...................................... 7 Kennzahlen einzelner Hotelbetriebe ................................. 8 Anhang zur Konzernrechnung .......................................... 9 Holding-Bilanz ..................................................................... 12 Holding-Erfolgsrechnung ................................................... 13 Holding-Bilanzgewinnkonto ............................................... 13 Aktionärsinformationen ...................................................... 14 www.sunstar.ch
  2. 2. impreSSum herausgeber Sunstar-Holding AG, Galmsstrasse 5, 4410 Liestal/Schweiz, Tel. +41 (0)61 925 70 70, Fax +41 (0)61 921 19 42,info@sunstar.ch, www.sunstar.ch Gesamtverantwortung/redaktion/texte und Bilder Beat Hess und Martin Züllig Konzept/layoutund Grafische Umsetzung Birgit Spielmann Druck Druckerei Hochuli AG, Muttenz auflage 700 Exemplare nächste ausgabeAugust 2011 (Geschäftsbericht 2010/11)
  3. 3. Sunstar gruppehalbjahresbericht(sommersaison 1. Mai bis 31. Oktober 2010)Verbessertes erstes Halbjahr (Sommersaison 2010) weitaus den grössten Teil zum GOP bei, gefolgt von Lenzer- heide (CHF 0.2 Mio., Vorjahr: CHF 0.2 Mio.). Auf derDie sunstar hotelgruppe konnte im sommerhalbjahr 2010 anderen Seite erzielte Arosa – traditionell im dortigen,die volumen und ergebnisse des vorjahres leicht steigern. schwierigen Sommergeschäft – mit einem enttäuschen-Während die Übernachtungen um 2.5 % auf 130’000 ein- den GOP von CHF – 0.3 Mio. (Vorjahr: CHF – 0.3 Mio.) dasheiten stiegen, erhöhte sich der Umsatz um 3.8 % auf schlechteste Resultat.chF 17.6 Mio. Die Bettenauslastung ging aufgrund län-gerer Betriebszeiten auf 55 % zurück (vorjahr: 56 %). Dank traditioneller Halbjahresverlust vermindertder guten Kostendisziplin erhöhten sich die betrieblichen Bei insgesamt in etwa gleichen Aufwendungen für Abschrei-aufwendungen nur leicht um 2.0 %, womit ein 29 % bungen und Zinsen verbesserte sich – parallel zum höherenhöherer Bruttobetriebsgewinn (GOP) von chF 1.4 Mio. Bruttobetriebsgewinn – auch der Halbjahresverlust im tradi-resultierte. Für das traditionell deutlich schwierigere und tionell defizitären Sommerhalbjahr um CHF 0.3 Mio. oderstets defizitäre sommergeschäft wurde ein halbjahresver- 18 % auf noch CHF – 1.4 Mio.lust von chF – 1.4 Mio. verzeichnet, was einer verbesse-rung von 18 % gegenüber dem vorjahr entspricht. Weiterhin beträchtliche investitionen Gegenüber der Vorjahresperiode lagen die Investitionen inDie Ferienhotelgruppe Sunstar konnte im ersten Halbjahr Sachanlagen mit CHF 1.8 Mio. auf der Hälfte des (allerdingsdes 43. Geschäftsjahres (Sommersaison 1. Mai bis 31. Okto- aussergewöhnlichen) Vorjahres. Die grössten Positionen betra-ber 2010) die Zahl der Übernachtungen gegenüber dem fen dabei die Hallenbadsanierungen in Arosa und WengenVorjahr leicht erhöhen: insgesamt wurden 130’000 Logier- sowie den Einbau einer Fernwärmeheizung in Lenzerheide.nächte gezählt, was einem Zuwachs von 2.5 % entspricht.Währenddem die Bündner Betriebe – mit Ausnahme von Weiterhin erfreulich hohe gästezufriedenheitFlims – spürbare Rückgänge aufwiesen, konnten die Die Auswertungen der über 7’400 Fragebögen (Rücklauf-Berner Oberländer Hotels ihre Logiernächte deutlich stei- quote: 29 %) zeigen ein praktisch unverändertes Bild bezüg-gern, insbesondere dank ansteigenden Frequenzen aus lich der Gästezufriedenheit gegenüber dem Vorsommer:Fernost sowie wieder längeren Öffnungszeiten in Grindel- Beim Gesamteindruck stieg die Benotung sogar noch leichtwald. Bei den wichtigsten Märkten zeigte sich die Schweiz auf 5,78 (Maximum: 6, Minimum 2), gegenüber 5,77 im Vor-(43 %, Vorjahr: 47 %) rückläufig, währenddem Deutsch- jahr. Spitzenreiter waren dabei Klosters und Lenzerheide mitland (23 %, Vorjahr: 23 %) unverändert blieb. Die übrigen je 5,85. Gesamthaft am besten bewertet wurde, „Sauberkeiteuropäischen Märkte sowie Nordamerika verloren dagegen Zimmer“ (5,88), gefolgt von „Freundlichkeit/Service“ (5,87).weiterhin an Bedeutung, im Gegensatz zu Japan sowie 91 % (Vorjahr: 91 %) der Gäste würden wiederkommen, 1 %weiteren Ländern aus Fernost. (unverändert) hingegen leider nicht mehr (8 % ohne Angabe).Noch etwas besser als die Übernachtungen entwickelte sich Holding ergebnis über Vorjahrder Umsatz, der um 3.8 % oder CHF 0.6 Mio. auf CHF 17.6 Die Holding-Rechnung schloss mit einem gegenüber demMio. anstieg. Neben dem erfreulichen Grindelwald (+ 25 %) Vorjahr verbesserten Halbjahresgewinn von CHF 0.8 Mio.steigerten sich auch Flims (+ 9 %) und Wengen (+ 3 %). Auf (Vorjahr: CHF 0.4 Mio.) erfreulich ab.der anderen Seite der Skala figurierten die Bündner BetriebeKlosters (– 10 %), Davos (– 8 %) und Arosa (– 7 %). Wieder abkühlung der nachfrage aufgrund des starken FrankensDer durchschnittliche Erlös pro Übernachtung erhöhte sich Der Start in die wichtigere Wintersaison 2010/11 verlief nichtleicht um CHF 1 auf CHF 131. Die höchsten Werte erzielten zufriedenstellend: So fielen im Dezember 2010 sowohl Über-hierbei Grindelwald (CHF 150, Vorjahr: CHF 146), Klosters nachtungen als auch Umsatz gegenüber dem (überdurch-(CHF 139, Vorjahr: CHF 138) sowie Lenzerheide (CHF 130, schnittlich hohen) Vorjahr um 10 %, wobei die SchweizerVorjahr: CHF 124). Gäste um 10 % zunahmen, die Gäste aus den Euroländern allerdings um einen ganzen Drittel zurückgingen.dank mehrumsatz und Kostendisziplinhöherer bruttobetriebsgewinn Bei Drucklegung Mitte Januar 2011 lag der BuchungsstandAufgrund des anhaltend grossen Kostenbewusstseins für die gesamte Wintersaison insgesamt um 5 % unter demgelang es wiederum, die betrieblichen Aufwendungen Vorjahresstand, und auch die bisher eingegangenen Reser-(+ 2 %) unter Kontrolle zu halten, obwohl neue gesetzliche vationen für den Sommer 2011 deuten noch nicht auf eineAuflagen die Personalkosten spürbar ansteigen liessen. sich erholende Nachfrage.Gesamthaft verbesserte sich so der Bruttobetriebsgewinn(GOP) um CHF 0.3 Mio. oder 29 % auf CHF 1.4 Mio. Grin-delwald steuerte mit CHF 1.7 Mio. (Vorjahr: CHF 1.0 Mio.) 3
  4. 4. Sunstar gruppeKonsolidierte bilanz 31.10.2010 30.04.2010 (in CHF 1’000) (in CHF 1’000)aKtiVen Flüssige Mittel 3’494 7’769 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten 347 738 gegenüber assoz. Gesellschaften 364 711 561 1’299 Übrige Forderungen 657 946 Vorräte 969 1’092 Aktive Rechnungsabgrenzung 641 935umlaufvermögen 6’472 5.6 % 12’041 9.9 % Sachanlagen 105’877 106’306 Beteiligung an assoz. Gesellschaften 134 134 Langfristige Wertschriftenanlagen 189 189 Langfristige Darlehensforderungen 2’529 2’604 Aktive latente Steuern 712 713anlagevermögen 109’441 94.4 % 109’946 90.1 %total aktiven 115’913 100.0 % 121’987 100.0 %paSSiVen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1’165 1’799 Übrige Verbindlichkeiten 2’476 2’800 Rückstellungen 332 373 Passive Rechnungsabgrenzung 1’983 1’831Kurzfristiges Fremdkapital 5’956 5.1 % 6’803 5.6 % Hypotheken 43’155 46’000 Darlehen von nahe stehenden Personen 5’000 5’000 Kaution von assoz. Gesellschaften 1’000 1’000 Passive latente Steuern 235 239langfristiges Fremdkapital 49’390 42.6 % 52’239 42.8 %Fremdkapital 55’346 47.7 % 59’042 48.4 % Aktienkapital 50’000 50’000 Kapitalreserven 4’746 4’750 Eigene Aktien – 125 – 188 Gewinnreserven 5’946 8’383eigenkapital 60’567 52.3 % 62’945 51.6 %total passiven 115’913 100.0 % 121’987 100.0 %4
  5. 5. Sunstar gruppeKonsolidierte erfolgsrechnung 01.05. – 31.10.2010 01.05. – 31.10.2009 (in CHF 1’000) (in CHF 1’000) Betriebsertrag 17’424 16’841 Übriger Ertrag 151 112 Managemententschädigungen von assoz. Gesellschaften 73 51gesamtertrag 17’648 100.0 % 17’004 100.0 % Warenaufwand – 2’688 – 15.2 % – 2’640 – 15.5 % Personalaufwand Betrieb direkt – 7’130 – 40.4 % – 6’646 – 39.1 % Betriebsaufwand direkt – 1’079 – 6.1 % – 1’098 – 6.5 % Energieaufwand – 777 – 4.4 % – 673 – 4.0 % Marketingaufwand – 835 – 4.8 % – 856 – 5.0 % Übriger Betriebsaufwand – 1’484 – 8.4 % – 1’579 – 9.3 % Personalaufwand Verwaltung – 958 – 5.5 % – 855 – 5.0 % Unterhaltsaufwand Sachanlagen – 1’009 – 5.7 % – 1’250 – 7.4 % Personalaufwand Technik – 251 – 1.4 % – 291 – 1.7 %bruttobetriebsgewinn (gop) 1’437 8.1 % 1’116 6.5 % Liegenschaftsabgaben / Mieten – 91 – 0.5 % – 108 – 0.6 %betriebsgewinn (ebitda) 1’346 7.6 % 1’008 5.9 % Abschreibungen – 2’245 – 12.7 % – 2’160 – 12.7 %gewinn vor Zinsen und Steuern (ebit) – 899 – 5.1 % – 1’152 – 6.8 % Aktivzinsen 8 0.1 % 16 0.1 % Passivzinsen – 524 – 3.0 % – 496 – 2.9 %gewinn vor ertragssteuern (ebt) – 1’415 – 8.0 % – 1’632 – 9.6 % Ertragssteuern – 24 – 0.1 % – 113 – 0.7 %Halbjahresverlust – 1’439 – 8.1 % – 1’745 – 10.3 % 5
  6. 6. Sunstar gruppeeigenkapitalnachweis(in CHF 1’000) aktien- Kapital- eigene gewinn- eigenkapital minderheits- eigenkapital kapital reserve aktien reserven aktionäre anteile Holding30.04.2008 50’000 4’750 – 362 5’826 60’214 – 17 60’197 Dividendenausschüttung - - - – 2’000 – 2’000 - – 2’000 Erwerb eigener Aktien - - – 64 - – 64 - – 64 Veräusserung eigener Aktien - - 238 - 238 - 238 Veränderung Konsoldierungskreis - - - 2’558 2’558 17 2’575 Jahresgewinn 2008/2009 - - - 2’611 2’611 - 2’61130.04.2009 50’000 4’750 – 188 8’995 63’557 - 63’557 Dividendenausschüttung - - - – 1’750 – 1’750 - – 1’750 Erwerb eigener Aktien - - – 61 - – 61 - – 61 Veräusserung eigener Aktien - - 61 - 61 - 61 Jahresgewinn 2009/2010 - - - 1’138 1’138 - 1’13830.04.2010 50’000 4’750 – 188 8’383 62’945 - 62’945 Dividendenausschüttung - - - – 998 – 998 - – 998 Erwerb eigener Aktien - - - - - - - Veräusserung eigene Aktien 1) - –4 63 - 59 - 59 Halbjahresverlust 01.05. – 31.10.2010 - - - – 1’439 – 1’439 - – 1’43931.10.2010 50’000 4’746 – 125 5’946 60’567 - 60’5671) Die veräusserten eigenen Aktien wurden zum ursprünglichen Anschaffungswert ausgebucht, wobei der realisierte Minderwert den Kapitalreserven belastet wurde.Bei der Kapitalreserve handelt es sich grundsätzlich um Agio, das bei der Emission der Aktien einbezahlt worden ist. DerBetrag der nicht ausschüttbaren Reserven beträgt kumuliert TCHF 7’672.Das genehmigte und voll einbezahlte Aktienkapital setzt sich wie folgt zusammen: nominalwert 47’000 Inhaberaktien Serie A zu CHF 1’000 CHF 47’000’000 3’000 Inhaberaktien Serie B zu CHF 1’000 CHF 3’000’000total cHF 50’000’000An der Generalversammlung hat jede Aktie eine Stimme.Bei einer Kapitalerhöhung gewährt jede Aktie der Serie B ihrem Inhaber das Recht, zehn neue Aktien der Serie A zu parizu beziehen. Dieses Sonderrecht erlischt, wenn bei einer oder mehreren Kapitalerhöhungen die Inhaber der Aktien Serie Bneue Aktien der Serie A im Nennwert von CHF 30’000’000 bezogen haben.6
  7. 7. Sunstar gruppeKonsolidierte geldflussrechnung 01.05. – 31.10.2010 01.05. – 31.10.2009 (in CHF 1’000) (in CHF 1’000) Halbjahresverlust – 1’439 – 1’745 Abschreibungen Sachanlagen 2’244 2’160 Veränderung fondsunwirksame Rückstellungen (inkl. latenter Steuern) –3 80 Veränderung Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 588 1’346 Veränderung Vorräte 123 – 104 Veränderung übrige Forderungen/aktive Rechnungsabgrenzung 585 414 Veränderung Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen – 634 1’061 Veränderung übrige Verbindlichkeiten/passive Rechnungsabgrenzung – 237 – 108geldfluss aus betriebstätigkeit 1’227 3’104 Kauf von Sachanlagen – 1’815 – 3’622 Kauf von Wertschriften - –5 Rückzahlung von Darlehensforderung 75 -geldfluss aus investitionstätigkeit – 1’740 – 3’627 Aufnahme/Rückzahlung von Hypotheken – 2’845 - Aufnahme von kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten - 469 Kauf/Verkauf eigener Aktien 59 - Auszahlung von Dividenden – 976 – 1’750geldfluss aus Finanzierungstätigkeit – 3’762 – 1’281netto-Veränderung der flüssigen mittel – 4’275 – 1’804Flüssige mittel per 01.05. 7’769 5’141Flüssige mittel per 31.10. 3’494 3’337 7
  8. 8. Sunstar gruppeKennzahlen einzelner Hotelbetriebe(Beträge in Mio. CHF) arosa davos Flims Klosters lenzer- grindel- Wengen brissago Zermatt Holding/ eliminie- total heide wald Fcp rungen 1) 2) 1) 6) Logiernächte 10’600 39’300 12’300 7’000 13’200 37’100 10’700 - - - - 130’20001.05. – 31.10.2010 Gesamtertrag 1.4 4.9 1.4 1.0 1.8 5.7 1.3 - 0.0 0.2 - 17.6 Bruttobetriebsgewinn (GOP) – 0.3 0.1 0.0 0.0 0.2 1.7 0.0 - – 0.0 – 0.2 - 1.4 GOP in % Gesamtertrag – 25 % 1% 3% 5% 10 % 30 % 1% - 0% - - 8% Abschreibungen 0.3 0.5 0.2 0.1 0.2 0.7 0.2 - 0.0 0.1 - 2.2 Unterhalt 3) 0.1 0.4 0.1 0.1 0.1 0.3 0.1 - 0.0 - - 1.3 Personalaufwand Betrieb 4) 56 % 45 % 44 % 43 % 47 % 30 % 42 % - - - - 40 % Ergebnis – 0.8 – 0.8 – 0.3 – 0.1 – 0.1 0.4 – 0.4 - – 0.0 0.8 - – 1.4 Aktiven 11.9 23.9 9.7 5.9 5.6 32.6 11.4 - 8.5 73.5 – 67.1 116.031.10.2010 5) Anschaffungskosten Sachanl. 14.7 39.9 18.9 6.6 9.5 50.4 18.9 - 8.4 0.8 - 168.1 Buchwert Sachanlagen 11.4 23.2 9.4 5.8 5.1 31.1 11.1 - 8.4 0.4 - 105.9 Fremdkapital 12.8 18.3 10.0 6.1 7.3 36.4 8.5 - 8.5 8.1 – 60.6 55.3 Logiernächte 11’200 43’000 10’400 7’800 14’400 30’400 9’900 - - - - 127’10001.05. – 31.10.2009 Gesamtertrag 1.5 5.3 1.3 1.1 1.8 4.6 1.3 - - 0.1 - 17.0 Bruttobetriebsgewinn (GOP) – 0.3 0.3 0.0 0.1 0.2 1.0 0.0 - - – 0.2 - 1.1 GOP in % Gesamtertrag – 22 % 6% 1% 9% 12 % 21 % –1% - - - - 7% Abschreibungen 0.2 0.6 0.2 0.1 0.2 0.6 0.2 - - 0.1 - 2.2 3) Unterhalt 0.3 0.3 0.1 0.1 0.2 0.4 0.1 - - - - 1.5 Personalaufwand Betrieb 4) 48 % 42 % 41 % 39 % 43 % 31 % 42 % - - - - 39 % Ergebnis – 0.6 – 0.5 – 0.3 0.0 0.1 – 0.4 – 0.4 - - 0.4 - – 1.7 Aktiven 11.7 24.6 9.9 6.1 5.1 31.1 11.4 - - 67.7 -61.4 106.231.10.2009 Anschaffungskosten Sachanl. 5) 14.1 40.5 18.6 6.6 9.1 48.0 18.8 - - 1.0 - 156.7 Buchwert Sachanlagen 11.2 23.8 9.5 5.9 4.9 29.6 11.1 - - 0.4 - 96.4 Fremdkapital 12.3 18.6 10.2 6.1 6.8 34.5 8.6 - - 4.0 – 55.0 46.1 Logiernächte 12’000 44’100 12’500 7’500 15’600 39’000 12’500 10’200 - - - 153’60001.05. – 31.10.2008 Gesamtertrag 1.5 5.3 1.4 1.0 1.9 6.1 1.5 1.6 - 0.3 - 20.6 Bruttobetriebsgewinn (GOP) – 0.1 0.4 0.0 0.0 0.3 1.7 0.0 0.5 - – 0.1 – 0.1 2.6 GOP in % Gesamtertrag –8% 8% 2% 1% 14 % 28 % 1% 33 % - - - 13 % Abschreibungen 0.2 0.5 0.2 0.1 0.1 0.6 0.3 0.1 - 0.1 - 2.2 Unterhalt 3) 0.2 0.3 0.1 0.1 0.1 0.5 0.1 0.1 - - - 1.5 Personalaufwand Betrieb 4) 46 % 41 % 40 % 44 % 41 % 29 % 42 % 28 % - - - 37 % Ergebnis – 0.4 – 0.3 – 0.3 – 0.1 0.1 0.3 – 0.5 0.3 - 0.5 – 0.1 – 0.5 Aktiven 11.6 21.7 9.6 6.0 6.6 36.1 8.9 5.7 - 82.6 – 74.7 114.131.10.2008 Anschaffungskosten Sachanl. 5) 13.8 39.6 18.2 6.2 8.6 46.0 18.7 5.9 - 1.0 - 158.0 Buchwert Sachanlagen 11.2 23.7 9.3 5.8 4.6 28.7 11.5 5.4 - 0.6 - 100.8 Fremdkapital 12.0 18.7 9.9 6.0 6.5 33.3 9.4 5.4 - 23.3 – 67.4 57.11) Die Ferienclub Privilège AG (FCP) und die Privilège Ticino SA (Brissago) werden seit 1. Mai 2009 (Bilanzwerte bereits schon per 30. April 2009) nicht mehr konsolidiert2) Das Style Hotel Zermatt wurde am 10. Dezember 2009 ersteigert. Die Wiedereröffnung nach Umbauarbeiten ist auf den 11. Februar 2011 terminiert3) Inkl. Personalaufwand Technik4) In % Gesamtertrag5) Anschaffungswert der noch nicht voll abgeschriebenen Sachanlagen6) Die Summen beziehen sich auf die Werte ohne Rundung8
  9. 9. Sunstar gruppeanhang zur Konzernrechnunggrundsätze zur Konzernrechnungslegung beteiligungen 31.10.2010 30.04.2010 Sunstar-Hotel AG, Davos-Platz 100.0 % 100.0 %allgemeines Sunstar-Hotel AG, Grindelwald 100.0 % 100.0 %Die Sunstar-Holding AG ist eine Aktiengesellschaft nach Sunstar-Wallis AG, Zermatt 100.0 % 100.0 %Schweizer Recht. Die Gesellschaft hat ihren Sitz an der Ferienclub Privilège AG, Liestal 45.0 % 45.0 %Galmsstrasse 5 in Liestal, Kanton Basellandschaft.Die Sunstar Gruppe ist Eigentümerin und Betreiberin von bewertungsgrundsätzeHotels in der Schweiz. Die Rechnungslegung erfolgte unter der Annahme der Fort- führung der Unternehmenstätigkeit. Die Aktiven sind grund-Die Konzernrechnung entspricht in Darstellung und Bewer- sätzlich zu Anschaffungswerten unter Berücksichtigung dertung den von der Fachkommission für Empfehlungen zur notwendigen Wertberichtigungen bilanziert. Aufwands- undRechnungslegung (Swiss GAAP FER) erlassenen Richt- Ertragspositionen werden periodengerecht abgegrenzt.linien. Sie basiert auf betriebswirtschaftlichen Werten, dieein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Flüssige mittelVermögens-, Finanz- und Ertragslage vermitteln. Die flüssigen Mittel beinhalten Kassenbestände, kurzfristige Post- und Bankguthaben sowie Sicht- und Festgelder beiDie vorliegende Konzernrechnung umfasst die ungeprüften Banken, die eine ursprüngliche Laufzeit von weniger als dreiHalbjahresabschlüsse der Sunstar-Holding AG und ihrer Monaten aufweisen. Die flüssigen Mittel werden zu Nominal-Tochtergesellschaften für die am 31. Oktober 2010 endende werten bilanziert. Die Fremdwährungen werden zum Tages-Berichtsperiode und wurde in Übereinstimmung mit Swiss kurs des Bilanzstichtags bewertet.GAAP FER 12 (Zwischenberichterstattung) erstellt. ForderungenKonsolidierungsgrundsätze Die Bewertung der Forderungen erfolgt zum NominalwertIn die Konzernrechnung werden sämtliche Tochtergesell- abzüglich Wertberichtigungen für zweifelhafte Forderungen.schaften einbezogen, an welchen die Sunstar-Holding AG Diese Abzüge beziehen sich auf spezifisch bekannte Forde-direkt oder indirekt eine stimmenmässige Beteiligung rungen.von mehr als 50 % besitzt. Die Erstellung erfolgt auf Basisder Einzelabschlüsse des Konsolidierungskreises. Diese Vorräteentsprechen konzerneinheitlichen Grundsätzen und sind Die Vorräte sind zum Anschaffungswert abzüglich Skontiin der Hauptwährung Schweizer Franken erstellt. Nach und Rabatte oder zum realisierbaren Verkaufswert, fallsder Equity-Methode werden Gesellschaften, an welchen dieser niedriger ist, bilanziert. Der Wertansatz der Vorrätedie Sunstar-Holding AG zwischen 20 % und 50 % besitzt, erfolgt nach der FIFO-Methode (first in first out).bewertet. SachanlagenDie Kapitalkonsolidierung erfolgt nach der Purchase- Das Sachanlagevermögen wird zu AnschaffungskostenMethode. Dabei werden die identifizierbaren Aktiven und abzüglich der kumulierten Abschreibungen bewertet. DiePassiven der übernommenen Gesellschaft zum Übernah- Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen linearmezeitpunkt auf deren Verkehrswert bewertet. Ein daraus jeweils über die folgende geschätzte Nutzungsdauer:resultierender Goodwill wird aktiviert und innert fünfJahren abgeschrieben. Grundstücke keine Abschreibung Gebäude 60 JahreAktiven und Passiven sowie Erträge und Aufwendungen Zimmer, Räume 15 Jahrewerden nach der Methode der Vollkonsolidierung über- Mobilien, Teppiche und Vorhänge 15 Jahrenommen, wobei konzerninterne Bestände und Transaktio- Elektrische Installationen, Telefon-nen eliminiert werden. Es werden keine konzerninternen anlagen, Heizung und Lüftung 15 JahreGewinne realisiert. Maschinen und Apparate, Elektrogeräte 7 JahreKonsolidierungskreis Fahrzeuge 5 JahreIn die Konsolidierung werden die Sunstar-Holding AG und Kleininventar und -mobilien 4 Jahreihre Tochtergesellschaften, an welchen sie direkt oder indi- EDV 4 Jahrerekt eine stimmenmässige Beteiligung von mehr als 50 % Anlagen im Bau keine Abschreibungbesitzt, einbezogen. 9
  10. 10. Sunstar gruppeReparaturen und Ersatzbeschaffungen werden nur aktiviert, wenn sie eine Werterhöhung oder Verlängerung der Nutzungs-dauer zur Folge haben. Für eingetretene Wertminderungen werden Wertberichtigungen gebildet.Die Werthaltigkeit wird jährlich überprüft und der Wert der Sachanlagen gegebenenfalls ergebniswirksam angepasst.langfristige WertschriftenanlagenBei den langfristigen Wertschriftenanlagen handelt es sich um Anteile an Gesellschaften und Organisationen, welche demTourismus nahe stehen. Die Wertschriftenanlagen werden zum Anschaffungswert bewertet und jährlich auf die Werthaltig-keit geprüft. Gegebenenfalls wird der Wert erfolgswirksam angepasst.langfristige darlehensforderungenDie langfristigen Darlehensforderungen werden zum Nominalwert bilanziert.VerbindlichkeitenVerbindlichkeiten werden zum Nominalwert bilanziert. Allfällige Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden zum Tages-kurs des Bilanzstichtags umgerechnet.Verbindlichkeiten gegenüber VorsorgeeinrichtungenEs besteht ein Kollektivversicherungsvertrag mit der Helvetia, welcher sämtliche reglementarischen Vorsorgeleistungenabdeckt (Vollversicherungsmodell). Die Helvetia Stiftung überträgt somit die mit der Führung der Vorsorge verbundenenbiometrischen Risiken und das Anlagerisiko an die Helvetia. Dadurch sind die Verpflichtungen der Helvetia Stiftungen jeder-zeit vollständig gedeckt. Die Stiftung kann daher grundsätzlich nicht in eine Unterdeckung fallen.Die finanzielle Lage des einzelnen Anschlussvertrags wird von der Helvetia Sammelstiftung für Personalvorsorge nichtermittelt und somit ist eine Darstellung gemäss Swiss GAAP FER 16 nicht möglich. Die Beiträge werden laufend der Erfolgs-rechnung belastet.rückstellungenFür Ereignisse, die eine wahrscheinliche Verpflichtung begründen und deren Höhe und/oder Fälligkeit ungewiss aberabschätzbar ist, werden Rückstellungen gebildet.transaktionen mit nahe stehenden personendarlehensgeber Zinssatz Fälligkeit/ Sicherheiten 30.10.2010 30.04.2010 Kündigung (in CHF 1’000) (in CHF 1’000)Dr. Peter Grogg 1.1 % Keine/30 Tage Keine 5’000 5’000(über Ingro Finanz AG) auf Monatsendelatente SteuernDie latenten Steuern berücksichtigen die ertragssteuerlichen Auswirkungen der Differenzen zwischen den konzerninternenBewertungsrichtlinien und den lokalen steuerlichen Bewertungsrichtlinien für Aktiven und Passiven.Aus Vorsichtsgründen und aufgrund von Unsicherheiten über die künftige Verrechnungsmöglichkeit werden Steuereffekteaus Verlustvorträgen nicht aktiviert.aktienkapitalDie Dividenden werden im Eigenkapital in der Periode, in welcher sie deklariert werden, verbucht.Falls die Sunstar-Holding AG oder die Tochtergesellschaften eigene Aktien der Gesellschaft kaufen, werden der Anschaf-fungspreis und die Transaktionskosten direkt im Eigenkapital verbucht. Bei Veräusserung wird der gesamte Erlös im Eigen-kapital verbucht.10
  11. 11. Sunstar gruppeVerbuchung von erträgenDie Betriebserlöse werden zum Zeitpunkt der Erbringung der Dienstleistung und die Zinsen bei Fälligkeit erfolgswirksamerfasst. Zudem werden die Zinsen auf den Bilanzstichtag abgegrenzt und erfolgswirksam erfasst. Dividenden werden beiEntstehung des Anspruchs als Ertrag verbucht.Segmentberichterstattungbetriebsertrag 01.05. – 31.10.2010 01.05. – 31.10.2009 (in CHF 1’000) (in CHF 1’000) Kanton Graubünden 10’423 11’019 Kanton Bern 7’000 5’822 Kanton Wallis 1 -total 17’424 16’841ertragssteuernDie Gesellschaft hat alle bis zum Bilanzstichtag auf dem Erfolg geschuldeten Steuern zurückgestellt.Die Position Ertragssteuern umfasst ausschliesslich die Steuern auf dem Ergebnis. Andere Steuern, wie Kapital- und Liegen-schaftssteuern, sind im Betriebsaufwand enthalten.eventualverbindlichkeitenZur Absicherung von Grundpfandkrediten der Privilège Ticino SA (Hotel Villa Caesar, Brissago) bestehen Solidarbürgschaf-ten über insgesamt CHF 4.2 Mio. (Vorjahr: CHF 4.2 Mio.). Am 31. Oktober 2010 waren die Grundpfandkredite mit CHF 2.5Mio. (Vorjahr: CHF 2.7 Mio.) beansprucht.risikobeurteilungDer Verwaltungsrat der Sunstar-Holding AG hat Richtlinien, Grundsätze und Instrumente für das Risikomanagement desgesamten Unternehmens ausgearbeitet. Ziel ist die systematische Erfassung, Analyse und frühzeitige Erkennung möglicherRisiken sowie die entsprechende Lancierung und Überwachung aller daraus resultierenden Massnahmen.Mittels einer Risikomatrix werden aktuelle oder künftig mögliche Risiken systematisch aufgelistet, deren potenzielle Auswir-kungen auf die Entwicklung des Unternehmens beurteilt und mit der Wahrscheinlichkeit eines Eintrittes ergänzt. Je nachPriorisierung werden allenfalls notwendige Massnahmen zur Risikominimierung festgelegt und terminiert.Der Verwaltungsrat ist zur Ansicht gelangt, dass zum jetzigen Zeitpunkt und auch gegenüber dem Vorjahr keine Risikenerkennbar sind, die zu einer wesentlichen Korrektur der im Geschäftsbericht aufgeführten Vermögens-, Finanz- und Ertrags-lage führen könnten, weder für die einzelnen Gesellschaften noch für den Konzern.ereignisse nach dem bilanzstichtagDer Verwaltungsrat hat die Konzernrechnung am 19. Januar 2011 zur Veröffentlichung freigegeben. Zu diesem Zeitpunktist kein signifikantes neues Ereignis oder Element bekannt, das die Gültigkeit des Halbjahresabschlusses 2010 beeinflussenkönnte. 11
  12. 12. Sunstar-Holding agbilanz der Sunstar-Holding ag 31.10.2010 30.04.2010 (in CHF) (in CHF)aKtiVen Flüssige Mittel 2’310’148 6’694’020 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 19’421 16’024 Kontokorrent an Konzerngesellschaften 13’588’586 8’683’724 Kontokorrent an assoz. Gesellschaften 363’356 560’986 Sonstige Forderungen 224’285 586’398 Vorräte 210’200 243’322 Aktive Rechnungsabgrenzung 147’700 251’717umlaufvermögen 16’863’696 23.0 % 17’036’191 23.1 % Mobilien 304’000 343’000 Beteiligungen Beteiligungen 11’713’322 11’713’322 Wertberichtigung auf Beteiligungen -5’085’322 6’628’000 -5’085’322 6’628’000 Darlehen an Konzerngesellschaften 47’000’000 47’000’000 Langfristige Darlehensforderungen 2’528’906 2’604’375 Wertschriften 143’390 206’690anlagevermögen 56’604’296 77.0 % 56’782’065 76.9 %total aktiven 73’467’992 100.0 % 73’818’256 100.0 %paSSiVen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 126’863 162’653 Sonstige Verbindlichkeiten 942’904 1’090’891 Rückstellungen für Steuern 225’500 261’300 Passive Rechnungsabgrenzung 810’943 759’272Kurzfristiges Fremdkapital 2’106’210 2.9 % 2’274’116 3.1 % Darlehen von Aktionären 5’000’000 5’000’000 Kaution von assoz. Gesellschaften 1’000’000 1’000’000Langfristiges Fremdkapital 6’000’000 8.1 % 6’000’000 8.1 %Fremdkapital 8’106’210 11.0 % 8’274’116 11.2 % Aktienkapital 50’000’000 50’000’000 Reserve für eigene Aktien 125’000 187’500 Gesetzliche Reserven 6’872’000 6’766’000 Bilanzgewinn Gewinnvortrag 7’549’140 6’475’370 Periodenergebnis 815’642 8’364’782 2’115’270 8’590’640eigenkapital 65’361’782 89.0 % 65’544’140 88.8 %total passiven 73’467’992 100.0 % 73’818’256 100.0 %12
  13. 13. Sunstar-Holding agerfolgsrechnung der Sunstar-Holding ag 01.05. – 31.10.2010 01.05. – 31.10.2009 (in CHF) (in CHF)ertrag Managemententschädigungen 1’098’613 33.6 % 1’043’120 34.9 % Verrechnungen konzernintern 876’320 26.8 % 1’186’968 39.7 % Zinsertrag 1’142’607 35.0 % 647’190 21.6 % Diverse Erträge 151’280 4.6 % 112’085 3.8 %total ertrag 3’268’820 100.0 % 2’989’363 100.0 %auFWand Personalaufwand 957’773 29.3 % 923’923 30.9 % Marketingaufwand 752’077 23.0 % 982’276 32.9 % Sonstiger Aufwand 630’130 19.3 % 591’020 19.8 % Abschreibungen 72’854 2.2 % 80’284 2.7 % Zinsaufwand 28’723 0.9 % 1’480 0.0 % Steuern 11’621 0.3 % 21’000 0.7 %total aufwand 2’453’178 75.0 % 2’599’983 87.0 %Halbjahresgewinn 815’642 25.0 % 389’380 13.0 %bilanzgewinnkonto der Sunstar-Holding ag 31.10.2010 31.10.2009 (in CHF) (in CHF)Saldo per 01.05. 8’590’640 8’341’370 Dividendenausschüttung – 998’000 – 1’750’000 Zuweisung an die allgemeine gesetzliche Reserve – 106’000 – 116’000 Veränderung Reserve für eigene Aktien 62’500 0 Halbjahresgewinn 01.05. – 31.10. 815’642 389’380Saldo per 31.10. 8’364’782 6’864’750 13
  14. 14. Sunstar-Holding agaktionärsinformationenHotelbons angaben zur inhaberaktie Serie aDie Besitzer der börsenkotierten Inhaberaktie Serie A Die Sunstar Inhaberaktie Serie A mit Nennwert CHF 1’000erhalten jährlich auf Verlangen für jede Aktie einen (Valorennummer 237’713 und ISIN CH0002377130) ist anHotelbon in der Höhe von CHF 30, welcher in allen der SIX Swiss Exchange kotiert. Die Börsenkapitalisie-Sunstar Hotels (Arosa, Davos, Flims, Klosters, Lenzer- rung (Inhaberaktie Serie A) per 31.10.2010 beläuft sich aufheide, Grindelwald, Wengen und Zermatt) für Über- CHF 54.8 Mio., die Gesamtkapitalisierung (Inhaberaktiennachtungen (Zimmer/Frühstück) bis zu einer Höhe von Serie A und Serie B) auf CHF 58.4 Mio. In der Berichts-50 % an Zahlung gegeben werden kann. In der Winter- periode bewegte sich der Kurs zwischen CHF 1’150 undsaison können die Hotelbons während des Jahreswech- CHF 1’250. Bei Drucklegung betrug der Kurs CHF 1’223.sels sowie in der Hauptsaison nicht eingelöst werden. Der Steuerwert per 31.12.2010 ist auf CHF 1’223 festgesetzt worden.In den Privilège Hotels werden die Hotelbons ohne zeit-liche Einschränkungen bis zu einer Höhe von 25 % auf die Zwei Börsenhandelstage nach der Generalversammlung wirdÜbernachtungspreise an Zahlung genommen. die Aktie „ex“-Dividende gehandelt. Die Dividendenzahlung erfolgt am ex-Datum zuzüglich drei Börsenhandelstage.Die Bons sind persönlich, nicht übertragbar und verfal-len am 31. Dezember des dem Ausstellungsjahr folgen- aktionärstageden Kalenderjahres. Die Bons können vom 01.10.2011 – Primär für Aktionäre führen wir jedes Jahr die sogenann-31.12.2011 schriftlich gegen Nachweis des Aktienbesitzes ten Aktionärstage rotierend in unseren Hotels durch. Inam Sitz der Gesellschaft angefordert werden. diesem Arrangement erhalten Aktionäre ohne Aufpreis ein attraktives Rahmenprogramm mit geführten Ausflügen,aktionärsrabatte Wanderungen und Diskussionsrunden mit einem Mit-Besitzer von mindestens 10 Inhaberaktien Serie A erhalten glied des Verwaltungsrates oder mit dem Geschäftsführer.auf Übernachtungen (Zimmer/Frühstück) in allen Sunstar Besitzer von mindestens 10 Inhaberaktien Serie A erhaltenHotels einen Rabatt von 10 % auf die offiziellen Listen- auf die Übernachtung (Zimmer/Frühstück) den üblichenpreise. Der Rabatt gilt auch für die im gleichen Zeitraum Aktionärsrabatt von 10 % auf den Listenpreis. Zudem sindanwesenden direkten Familienangehörigen (Ehepartner, die Hotelbons bis zu einer Höhe von 50 % (Zimmer/Früh-Kinder und Eltern). In der Wintersaison entfällt die Rabatt- stück) einsetzbar.berechtigung während des Jahreswechsels sowie in derHauptsaison. Die Aktionärstage 2011 finden statt:In den Privilège Hotels beträgt die Rabatthöhe ohne zeit- 7. bis 12. august 2011 in arosaliche Einschränkungen 5 % auf die Übernachtungspreise. Bitte buchen Sie direkt im Sunstar Hotel Arosa,Als Nachweis für die Rabattberechtigung dient ein persön- Tel. +41 (0)81 378 77 77, Fax +41 (0)81 378 77 78,licher Aktionärsausweis, welcher gegen Besitznachweis arosa@sunstar.ch.am Sitz der Gesellschaft angefordert werden kann. DieGültigkeit erlischt am 31. Dezember des dem Ausstellungs- Die Durchführung bleibt vorbehalten (Mindestteilnehmer-jahr folgenden Kalenderjahres. zahl). Durch das Programm führt Sonja Amstutz.generalversammlungDie Generalversammlung findet am 29. September 2011,um 11.15 Uhr, im Sunstar Parkhotel Davos statt. Die Aktio-näre werden gebeten, ihre Einladung und Stimmkartegegen Besitznachweis bis zum 16. September 2011 am Sitzder Gesellschaft zu beantragen.Aktionäre, die den Besuch der Generalversammlung gernemit einem Aufenthalt in den Sunstar Hotels Davos oderKlosters verbinden wollen, erhalten ein spezielles Angebot:Ab drei Nächten Aufenthalt ist eine zusätzliche Übernach-tung (Zimmer/Frühstück) gratis. Buchungen via SunstarHotels Davos, Tel. +41 (0)81 836 12 12, Fax +41 (0)81 413 15 79,davos@sunstar.ch oder Sunstar Hotel Klosters, Tel. +41 (0)81423 21 00, Fax +41 (0)81 423 21 21, klosters@sunstar.ch.14
  15. 15. Sunstar-Holding AGGalmsstrasse 54410 Liestal/SchweizTel. +41 (0)61 925 70 70Fax +41 (0)61 921 19 42www.sunstar.chinfo@sunstar.chansprechpartner:Werner Degen, Präsident des Verwaltungsrates, verwaltungsrat@sunstar.chBeat Hess, Geschäftsführer, geschaeftsfuehrung@sunstar.chMartin Züllig, Leiter Finanzen, finanzen@sunstar.ch
  16. 16. www.sunstar.ch Nachhaltigkeit umgesetzt: Gedruckt auf FSC-Papier. FSC – die Auszeichnung für eine verantwortungsvolle Waldbewirtschaftung. | 01.11 | HE | ZÜ | BS | Hochuli | 700

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