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[PDF] Pressemitteilung: Rekordbilanz für Karlsruher Tourismus
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  1. 1. Februar 2011Informationsservice - Statistik Aktuell - Februar - 2011 1
  2. 2. Impressum Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Statistikstelle 76124 Karlsruhe Fon: 0721 133-1230 Fax: 0721 133 -1239 Internet: www.karlsruhe.de/Stadtentwicklung2 Informationsservice - Statistik Aktuell - Februar - 2011
  3. 3. Konjunkturaufschwung beschert Karlsruher Beherbergungsstatistik 2010 neuen Übernachtungsrekord Mit einem beeindruckenden Ergebnis zieht die Tourismusbranche für das zurückliegende Jahr 2010 eine durchweg positive Bilanz. Insgesamt 517.393 Gäste aus dem In- und Ausland haben in Hotelbetrieben, Gasthöfen und anderen Beherbergungsbetrieben wie Erholungsheim, Jugendherberge oder auf dem Campingplatz übernachtet und dabei 943.516 Übernachtungen gebucht. Nach dem sehr guten Ergebnis von 2008 ist dies ein neuer Rekord, den die Karlsruher Beherbergungsbetriebe (mit mehr als acht Betten) erzielen konnten. Selbst die Prognose aus dem 2008 veröffentlichten Hotelgutachten wurde weit übertroffen. Dort ging man für 2010 von rd. 495.000 Ankünften und rd. 906.000 Übernachtungen aus. Das schwache Ergebnis des Jahres 2009 ist somit mehr als ausgeglichen worden. Wie die Statistikstelle des Amts für Stadtentwicklung meldet, ergab sich im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 12,1 % bei den Ankünften (+ 55.794) und 14,3 % bei den Übernachtungen (+117.993). Mit der monatlich durchgeführten stadteigenen Karlsruher Beherbergungsstatistik steht seit Jahren ein wichtiges Instrument für die Beobachtung des örtlichen Übernachtungstourismus zur Verfügung. Tabelle 1: Angekommene Gäste und Übernachtungen in Karlsruher Tabelle 1: Beherbergungsbetrieben seit 2006 Jahr Angekommene Gäste Übernachtungen Durchschnittl. Verweildauer Auslas- in Tagen tung der Insgesamt davon aus ... Insgesamt von Gästen aus ... Insgesamt von Gästen aus ... Schlafge- Deutsch- dem Ausland Deutsch- dem Ausland Deutsch- dem legenhei- land 1) Anzahl % land 1) Anzahl % land 1) Ausland ten in % 2006 420.928 334.929 85.999 20,4 802.949 630.369 172.580 21,5 1,91 1,88 2,01 43,4 2007 446.622 356.067 90.555 20,3 818.983 636.628 182.355 22,3 1,83 1,79 2,01 42,8 2008 466.628 373.582 93.046 19,9 841.430 657.831 183.599 21,8 1,80 1,76 1,97 43,0 2009 461.599 369.884 91.715 19,9 825.523 643.463 182.060 22,1 1,79 1,74 1,99 40,5 2010 517.393 408.679 108.714 21,0 943.516 723.155 220.361 23,4 1,82 1,77 2,03 43,2 ____ 1) Einschließlich "Ohne Angaben". Quelle: Amt für Stadtentwicklung, Stadt Karlsruhe Abbildung 1: Ankünfte und Übernachtungen in Karlsruher Abbildung 1: Beherbergungsbetrieben seit 2006 Anzahl 1.000.000 943.516 818.983 841.430 825.523 802.949 800.000 600.000 517.393 446.622 466.628 461.599 420.928 400.000 200.000 0 2006 2007 2008 2009 2010 Ankünfte Übernachtungen ____ Quelle: Amt für Stadtentwicklung, Stadt KarlsruheInformationsservice - Statistik Aktuell - Februar - 2011 3
  4. 4. Abbildung 2 : Ankünfte und Übernachtungen in Karlsruher Beherbergungsbetrieben Abbildung 2 : seit 2006 (Messziffer 2006 = 100) 140 130 120 110 100 Ankünfte Deutsche Übernachtungen Deutsche 90 Ankünfte Ausländer Übernachtungen Ausländer 80 2006 2007 2008 2009 2010 ____ Quelle: Amt für Stadtentwicklung, Stadt Karlsruhe Durchschnittliche Verweildauer wieder leicht gestiegen – ausländische Gäste bleiben etwas länger Das Gros der Gäste bilden nach den Erfahrungen der ansässigen Hoteliers vorwiegend Geschäftsreisende sowie Tagungs- und Kongressteilnehmer, die sich nur kurze Zeit in Karlsruhe aufhalten. Entsprechend beläuft sich auch die durchschnittliche Verweildauer, die gegenüber 2009 wieder leicht anstieg. Gäste aus dem Inland blieben 2010 im Schnitt 1,77 Tage in der Fächerstadt, bei den Auslandstouristen belief sich die Aufenthaltsdauer wieder auf über 2 Tage (2,03) – das beste Ergebnis der letzten fünf Jahre. Insgesamt lag die durchschnittliche Verweildauer bei 1,82 Tagen.4 Informationsservice - Statistik Aktuell - Februar - 2011
  5. 5. Tabelle 2: Gäste und Übernachtungen in den Karlsruher Beherbergungsbetrieben Tabelle 2: 2010 im Vergleich zu 2009 nach Kategorien Betriebskategorie Angekommene Gäste Übernachtungen Durchschnittliche Auslastung der Verweildauer Schlafgelegenheiten 2010 2009 Veränd. 2010 2009 Veränd. 2010 2009 2010 2009 09/10 09/10 Anzahl % Anzahl % Tage % I. Vierteljahr 112.403 103.478 8,6 214.031 178.170 20,1 1,90 1,72 41,2 36,5 davon in: Hotels 65.790 62.221 5,7 109.776 93.681 17,2 1,67 1,51 38,7 35,2 Hotels garni 34.558 31.283 10,5 77.631 60.876 27,5 2,25 1,95 44,7 39,8 Gasthöfen 4.994 3.280 52,3 10.558 8.263 27,8 2,11 2,52 36,9 24,2 Sonst. Betriebe 1) 7.061 6.694 5,5 16.066 15.350 4,7 2,28 2,29 47,6 44,3 II. Vierteljahr 129.204 113.173 14,2 229.792 203.459 12,9 1,78 1,80 40,9 40,3 davon in: Hotels 73.855 62.405 18,3 119.644 101.797 17,5 1,62 1,63 41,8 37,9 Hotels garni 38.292 35.405 8,2 78.339 71.050 10,3 2,05 2,01 44,6 41,5 Gasthöfen 5.746 3.759 52,9 10.838 7.702 40,7 1,89 2,05 37,6 24,8 Sonst. Betriebe 1) 11.311 11.604 -2,5 20.971 22.910 -8,5 1,85 1,97 29,7 32,5 III. Vierteljahr 140.950 120.812 16,7 258.433 227.226 13,7 1,83 1,88 45,7 43,8 davon in: Hotels 79.966 64.452 24,1 137.041 109.546 25,1 1,71 1,70 47,7 39,8 Hotels garni 42.079 38.296 9,9 84.663 82.598 2,5 2,01 2,16 48,4 46,9 Gasthöfen 4.820 3.776 27,6 10.272 8.228 24,8 2,13 2,18 32,1 25,1 Sonst. Betriebe 1) 14.085 14.288 -1,4 26.457 26.854 -1,5 1,88 1,88 37,1 37,7 IV. Vierteljahr 134.836 124.136 8,6 241.260 216.668 11,4 1,79 1,75 44,4 41,0 davon in: Hotels 78.123 71.649 9,0 129.089 114.476 12,8 1,65 1,60 44,8 39,6 Hotels garni 42.634 38.636 10,3 82.776 74.791 10,7 1,94 1,94 47,4 42,5 Gasthöfen 5.235 3.911 33,9 11.505 7.968 44,4 2,20 2,04 34,0 26,9 Sonst. Betriebe 1) 8.844 9.940 -11,0 17.890 19.433 -7,9 2,02 1,96 38,3 27,3 Gesamtjahr 517.393 461.599 12,1 943.516 825.523 14,3 1,82 1,79 43,1 40,5 davon in: Hotels 297.734 260.727 14,2 495.550 419.500 18,1 1,66 1,61 43,3 38,2 Hotels garni 157.563 143.620 9,7 323.409 289.315 11,8 2,05 2,01 46,3 42,8 Gasthöfen 20.795 14.726 41,2 43.173 32.161 34,2 2,08 2,18 35,0 25,2 Sonst. Betriebe 1) 41.301 42.526 -2,9 81.384 84.547 -3,7 1,97 1,99 36,7 37,9 ____ 1) Erholungsheim, Sportschule, Jugendherberge und Campingplatz. Quelle: Amt für Stadtentwicklung, Stadt Karlsruhe Angesichts der Steigerung bei den Übernachtungen lag die Bettenauslastung in den Karlsruher Beherbergungs- betrieben in allen Quartalen wieder über 40 % und damit über den Vergleichswerten des Vorjahres. Während im ersten Halbjahr 2010 das Bettenkontingent in Hotels und Hotels garni noch schwächer ausgelastet war, führte die erhöhte Zahl von Übernachtungen in der zweiten Jahreshälfte zu einer Bettenauslastung von rund 45 %. Mit Ausnahme der Parahotellerie konnten von der Zunahme bei den Ankünften und Übernachtungen in den letzten zwölf Monaten alle Betriebskategorien profitieren.Informationsservice - Statistik Aktuell - Februar - 2011 5
  6. 6. Gästezuwachs vor allem im zweiten Halbjahr Gästeaufkommen und Nachfrage zeigen seit Jahren einen ähnlichen saisonalen Verlauf, wobei die ersten zwei Monate und der Dezember erfahrungsgemäß die „ruhigere“ Zeit im Jahresverlauf darstellen. Entgegen der bisherigen Entwicklung zeichnete der Mai 2010 im 5-Jahresvergleich relativ schwach. Abbildung 3: Ankünfte und Übernachtungen in Karlsruher Beherbergungsbetrieben Abbildung 3: 2006 - 2010 nach Monaten Anzahl Ankünfte 60.000 50.000 40.000 30.000 2006 2007 2008 2009 2010 20.000 10.000 0 Januar Februar März April Mai Juni Juli August Sep- Oktober No- De- tember vember zember Anzahl Übernachtungen 120.000 100.000 80.000 60.000 40.000 2006 2007 2008 2009 2010 20.000 0 Januar Februar März April Mai Juni Juli August Sep- Oktober No- De- tember vember zember ____ Quelle: Amt für Stadtentwicklung, Stadt Karlsruhe6 Informationsservice - Statistik Aktuell - Februar - 2011
  7. 7. Gäste steigen wieder häufiger in Hotels ab Was die Auslastung in den einzelnen Kategorien anbetrifft, so hat offenbar die wieder erstarkte Wirtschaftslage zu einer verstärkten Nachfrage von Übernachtungen in Hotels geführt. Den stärksten Zuwachs haben jedoch mit 34,2 % mehr Buchungen die Gasthöfe zu verzeichnen. Aber auch die Hotels und die Hotels garni konnten mit zweistelligen Steigerungen bei den Übernachtungen aufwarten. Nur die sonstigen Betriebe, die sogenannte Parahotellerie, mussten mit - 2,9 % bei den Ankünften und mit - 3,7 % bei den Übernachten Einbußen im letzten Jahr hinnehmen. Abbildung 4: Ankünfte und Übernachtungen in Karlsruher Beherbergungsbetrieben Abbildung 4: 2006 - 2010 nach Kategorien Anzahl Ankünfte 350.000 300.000 297.734 250.000 274.648 264.510 260.727 249.820 200.000 150.000 157.563 143.620 131.334 122.563 100.000 42.526 41.301 41.150 40.739 115.688 37.444 20.795 18.399 17.976 16.907 14.726 50.000 0 2006 2007 2008 2009 2010 Hotels Hotels garni Gasthöfe Sonstige Betriebe Anzahl Übernachtungen 600.000 500.000 495.550 445.297 433.889 400.000 433.390 419.500 300.000 323.409 289.315 270.549 259.714 249.995 200.000 86.688 85.389 84.547 81.840 81.384 43.173 39.991 38.896 38.073 32.161 100.000 0 2006 2007 2008 2009 2010 Hotels Hotels garni Gasthöfe Sonstige Betriebe _____ Quelle: Amt für Stadtentwicklung, Stadt KarlsruheInformationsservice - Statistik Aktuell - Februar - 2011 7
  8. 8. Für die Interpretation der Ergebnisse sei grundsätzlich darauf hingewiesen, dass die Bettenauslastung und nicht die Zimmerauslastung nachgewiesen wird. Letztere dürfte deutlich höher ausfallen, indem vielfach Doppelzimmer als Einzelzimmer vergeben werden. Im Segment Parahotellerie ist durch die Einbeziehung des Campingplatzes der Begriff Bettenauslastung nicht mehr ganz korrekt. Laut einer EU-Konvention wird im Reiseverkehrscamping ein Stellplatz pauschal mit vier Schlafgelegenheiten angesetzt, so dass in der Gesamtbetrachtung genau genommen von einer allgemeinen Auslastung der Schlafgelegenheiten gesprochen werden kann. In der Hotellerie wird aber weiterhin von der Bettenauslastung gesprochen. Abbildung 5: Auslastung der Schlafgelegenheiten in Karlsruhe Abbildung 5: 2006 - 2010 nach Kategorien % 50 40 30 20 10 0 2006 2007 2008 2009 2010 Hotels Hotels garni Gasthöfe Sonstige Betriebe Insgesamt ___ Quelle: Amt für Stadtentwicklung, Stadt Karlsruhe Abbildung 6: Bettenauslastung nach Sternekategorien 1) (Messziffer 2006 = 100) 120 110 100 90 4 und mehr Sterne 80 3 Sterne bis zu 2 Sterne 70 2006 2007 2008 2009 2010 ___ 1) Nach dem Unterkunftsverzeichnis der KMK Ohne "Sonstige Betriebe". Quelle: Amt für Stadtentwicklung, Stadt Karlsruhe8 Informationsservice - Statistik Aktuell - Februar - 2011
  9. 9. Mehr Übernachtungen in Betrieben aller Kategorien Betrachtet man die Entwicklung der Übernachtungszahlen nach Segmenten, so war in allen Betrieben eine deutliche Nachfragesteigerung zu verzeichnen. Den größten Zuwachs hatten dabei die Betriebe der Kategorie 3 Sterne mit + 24,4 Prozentpunkten, gefolgt von den Betrieben mit bis zu 2 Sternen mit einem Plus von 17,4 Prozentpunkten. Aber auch die Häuser mit 4 Sternen konnten das bisher beste Ergebnis bei den Übernachtungen verbuchen. Nicht in diese Betrachtung einbezogen wurden aus methodischen Gründen die „Sonstigen Betriebe“. Abbildung 7: Übernachtungen in Karlsruher Beherbergungsbetrieben 2006 - 2010 Abbildung 7: nach Sternekategorien 1) Anzahl Übernachtungen 350.000 300.000 250.000 200.000 150.000 100.000 50.000 0 2006 2007 2008 2009 2010 4 und mehr Sterne 3 Sterne bis zu 2 Sterne ___ 1) Nach dem Unterkunftsverzeichnis der KMK Ohne "Sonstige Betriebe". Quelle: Amt für Stadtentwicklung, Stadt Karlsruhe Naturgemäß stellt das Inland das wichtigste Herkunftsgebiet für den Karlsruher Übernachtungstourismus dar. Rund 77 % der Übernachtungen in der Fächerstadt werden von den Gästen aus Deutschland gebucht. Bei einem Blick auf die Nationalitäten der hiesigen Übernachtungsgäste wird deutlich, dass auch 2010 die Gäste aus den USA eine sehr wichtige Rolle spielten. Rund 9 % der Übernachtungen von ausländischen Gästen gehen auf das Konto der US-Amerikaner, die damit weiterhin Spitzenreiter (19.538 Übernachtungen) sind. Bedeutsame Zielgruppen waren im letzten Jahr ferner die Gäste aus den Niederlanden (18.172 Übernachtungen), aus Großbritannien (16.444 Übernachtungen), aus der Schweiz und Liechtenstein (16.245 Übernachtungen) sowie aus Frankreich (15.544 Übernachtungen), Österreich (12.372 Übernachtungen) und Italien (10.306 Übernachtungen). In der Gesamtzahl der Ankünfte stehen an erster Stelle die Gäste aus den Niederlanden (13.224 Personen), gefolgt von Ankünften aus Großbritannien (11.508 Personen) sowie der Schweiz und Liechtenstein (10.509 Personen). Auf den nächsten Plätzen folgen Besucher aus Frankreich (9.532 Personen) und den USA (8.978 Personen).Informationsservice - Statistik Aktuell - Februar - 2011 9
  10. 10. Tabelle 3: Gäste und Übernachtungen in den Karlsruher Beherbergungs- Tabelle 3: betrieben 2010 nach Herkunftsgebieten Herkunftsland 2010 Zu- bzw. Abnahme (-) gegenüber dem Vorjahr Gäste Übernach- Gäste Übernachtungen tungen Anzahl % Anzahl % Deutschland 407.836 721.702 39.163 10,6 79.845 12,4 Ausland zusammen 108.714 220.361 16.999 18,5 38.301 21,0 davon: Belgien 4.432 6.427 96 2,2 -195 -2,9 Bulgarien 287 1.055 -12 -4,0 -315 -23,0 Dänemark 1.668 2.890 6 0,4 434 17,7 Estland 69 112 5 7,8 16 16,7 Finnland 712 1.449 -108 -13,2 -237 -14,1 Frankreich 9.532 15.544 539 6,0 382 2,5 Griechenland 688 2.167 94 15,8 -41 -1,9 Großbritannien 11.508 16.444 3.397 41,9 3.962 31,7 Irland, Republik 553 1.198 5 0,9 -478 -28,5 Island 114 215 70 159,1 131 156,0 Italien 5.635 10.306 -160 -2,8 201 2,0 Lettland 96 195 -43 -30,9 -52 -21,1 Litauen 106 182 15 16,5 -68 -27,2 Luxemburg 806 1.314 -38 -4,5 -184 -12,3 Malta 40 55 11 37,9 11 25,0 Niederlande 13.224 18.172 1.144 9,5 2.743 17,8 Norwegen 843 1.374 218 34,9 234 20,5 Österreich 5.661 12.372 1.236 27,9 3.526 39,9 Polen 1.815 4.207 76 4,4 1.056 33,5 Portugal 386 898 56 17,0 64 7,7 Rumänien 733 2.856 222 43,4 1.318 85,7 Russland 1.735 5.211 -29 -1,6 -298 -5,4 Schweden 2.186 3.317 475 27,8 28 0,9 Schweiz und Liechtenstein 10.509 16.245 2.097 24,9 3.323 25,7 Slowakische Republik 236 732 -112 -32,2 168 29,8 Slowenien 235 402 -82 -25,9 -536 -57,1 Spanien 3.073 7.032 -180 -5,5 -1.659 -19,1 Tschechische Republik 1.669 3.036 483 40,7 621 25,7 Türkei 992 3.256 280 39,3 1.506 86,1 Ukraine 621 1.156 321 107,0 329 39,8 Ungarn 1.756 3.675 1.255 250,5 2.476 206,5 Zypern 41 108 23 127,8 61 129,8 sonstiges Europa 1488 4.084 523 54,2 676 19,8 Republik Südafrika 166 449 5 3,1 -427 -48,7 sonstiges Afrika 799 2.292 209 35,4 52 2,3 Arabische Golfstaaten 994 5.525 345 53,2 2.631 90,9 China, Volksrep./Hongkong 3.552 9.014 414 13,2 4.262 89,7 Indien 751 4.877 93 14,1 1.500 44,4 Israel 2.125 8.726 1.536 260,8 7.157 456,2 Japan 1.680 3.683 -265 -13,6 -1.774 -32,5 Südkorea 682 1.776 19 2,9 129 7,8 Taiwan 269 707 115 74,7 172 32,1 sonstiges Asien 1.543 5.555 162 11,7 1.012 22,3 Kanada 964 2.401 215 28,7 640 36,3 USA 8.978 19.538 1.925 27,3 3.302 20,3 Mittelamerika und Karibik 267 826 2 0,8 -26 -3,1 Brasilien 873 3.088 339 63,5 1.092 54,7 sonstiges Südamerika 523 1.554 95 22,2 -773 -33,2 Australien 1.010 2.409 -66 -6,1 72 3,1 Neuseeland/Ozeanien 89 255 -27 -23,3 77 43,3 Ohne Angaben 843 1.453 -368 -30,4 -153 -9,5 Insgesamt 517.393 943.516 55.794 12,1 117.993 14,3 ___ Quelle: Amt für Stadtentwicklung, Stadt Karlsruhe10 Informationsservice - Statistik Aktuell - Februar - 2011

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