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unser Gehirn macht
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Coaching, Training – mental

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Man kann einem Menschen nichts lehren.
Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
(Galileo Galilei)
Begleitende Präsentation zum Vortag über Coaching und mentales Training beim Exklusiv-TanzSport-Silvester-Seminar 2015 der TanzSport-Akademie in Neckenmarkt

Veröffentlicht in: Sport
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  • Beispiel Zitrone
  • Zum Beispiel Schi-Ass Hermann Meier steckte seinen spektakulären Sturz schnell weg und gewann gleich darauf den Weltcup. 
Michael Schuhmacher (Formel I) erholte sich nach seinem Unfall rasch und zeigt nun, dass er drauf und dran ist, als der beste Rennfahrer aller Zeiten in die Geschichte des Rennsports einzugehen.
Andere haben nach einem Fehler einen bleibenden Knacks und können nie mehr an die vorherigen Erfolge anschließen.
Oft macht nur die mentale Stärke den Unterschied aus.
  • Coaching, Training – mental

    1. 1. Consulting Beratung Training Coaching Begleitung Mentoring
    2. 2. Coaching
    3. 3. Coaching  personenzentriert auf Augenhöhe  interaktiv Coachee ist selbst aktiv  Lösung „ist“ bereits in Coachee!  zeitlich begrenzt  Ergebnisorientiert  thematisch definiert Ziel und Ergebnis Problem nur zur Ergebnis-Definition
    4. 4. Mental-Coaching  Gedanken schaffen Wirklichkeit unser Gehirn macht keinen Unterschied zwischen Vorstellung Wirklichkeit  mentale Arbeit 1. Gedanken reflektieren 2. Gedanken „reframen“ 3. eigene Zukunft ändert sich
    5. 5. Aufgabe des, der Coach  Coach unterstützt hört zu, versteht stellt (in) Frage stellt Fragen regt zum Nachdenken an  Coach stellt sich selbst in den Hintergrund hält eigene Lösungs- Ansätze weitgehend zurück Gibt Coachee „OK-Gefühl“
    6. 6. Aufgabe des, der Coachee  Coachee muss seinen, ihren Coach „finden“ hat dann Vertrauen hat Durchhalte- vermögen hat „Mut zu Veränderung“  Coachee hat Bereitschaft, eigene, vertraute Denkmuster Verhaltensweisen abzulegen hat Bereitschaft, Erfolge zu feiern ;o)
    7. 7. der Coaching-Prozess  Kennenlernen, Erst-Gespräch auf eigene Intuition verlassen Spricht Coach meine Sprache? Fühle ich mich angesprochen? Versteht Coach, wovon ich rede? Coach muss nicht aus Fachgebiet kommen aber davon Ahnung haben
    8. 8. der Coaching-Prozess  kontinuierlicher Zyklus, zu Beginn vereinbaren  erstes Coaching-Gespräch 2 – 4 Stunden  weitere Gespräche 1 – 2 Stunden.  Zu Beginn während großer Veränderungen wöchentliche, 14-tägige Gespräche  später ein Gespräch im Monat.  angenehme, ruhige und geschützte Atmosphäre ist wichtig
    9. 9. mentale Entspannung
    10. 10. mentale Entspannung  Atmen rhytmisch ruhig gleichmäßig  Zählen beim ausatmen von 10 rückwärts  Farben atmen aus: grau (Alltag) ein: orange (Leben) aus: rot (Wut, Zorn) ein: wiesengrün (Gelassenheit) aus: ...
    11. 11. mentale Entspannung  Tagträumen, schöne Situation sich dabei selbst spüren hören fühlen riechen schmecken  Decken schauen Augen schließen ruhig atmen durch die eigene Schädeldecke nach oben an die Zimmerdecke schauen
    12. 12. mentales Training
    13. 13. mentales Training warum funktioniert es  Großhirn (Neo-Cortex)  Zwischenhirn (limbisches System)  Stammhirn (Reptilienhirn)  nimmt etwas wahr  bewertet es  bestellt Hormon-Mix  passend  Hormone werden  ausgeschüttet  bestimmen uns
    14. 14. mentales Training  mentales Bewegungs-Training wiederholtes „sich vorstellen“ der Bewegung abwechselnd mit „wirklichen“ Bewegungen zum Abgleich von Vorstellung und Wirklichkeit kann „zwischendurch“ ausgeführt werden bei Verletzungs-Pausen als Vorbereitung für den Wettkampf
    15. 15. mentales Training  Klare Zielsetzung (richtige Formulierung)  Visualisieren des Erfolges  Motivation für Training und Wettkampf  Bearbeiten von „Prüfungs-Angst“  Energie und Kraft auf Abruf  Umgehen mit  Ablenkung „Psychokrieg“ usw.  Niederlagen  Leistungsdruck, Erwartungshaltungen

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