Webclass   Technikgeschichte  im Netz Kristina Isacson Patrick Kupper
Technikgeschichte im Netz <ul><li>Was ist Webclass? </li></ul><ul><li>Webclass und Webclass New Generation </li></ul><ul><...
Was ist Webclass? <ul><li>webbasierte Lernumgebung der Professur für Technikgeschichte der ETH Zürich </li></ul><ul><li>se...
Webclass Energie
Webclass Energie
Webclass Energie
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Webclass New Generation
Webclass New Generation
Webclass New Generation
Vorteile <ul><li>Flexibilität bzgl. Zeit und Raum </li></ul><ul><li>Individuelles Lerntempo </li></ul><ul><li>Verteilung d...
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Fazit <ul><li>E-Learning bedeutet   (wenn überlegt eingesetzt): </li></ul><ul><li>Aufwand: Aufbau und Maintaining </li></u...
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K. Isacson/ P. Kupper - Webclass, Technikgeschichte Im Netz

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  • Webclass ist die webbasierte Lernumgebung der Professur für Technikgeschichte der ETH Zürich. Sie führt seit 2002 Studierende in die Technikgeschichte ein. Seit Herbst 2007 wird Webclass in einer grundlegend überarbeiteten Version angeboten. Webclass setzt das LMS (Learning Management System) OLAT, der Universität Zürich ein.
  • 1) Geringere Abhängigkeit von Ort und Zeit für Lernende und Lehrende 2) Individuelles Lerntempo 3) Mehr Möglichkeiten, den Lehraufwand auf mehrere Lehrkräfte zu verteilen. 4) Die asynchrone schriftliche Abgabe von Aufgaben lässt Studierende zu Wort kommen, die sich im Präsenzunterricht eher zurückhalten. 5) Das Verfassen schriftlicher Antworten lässt die Studierenden sich eingehender mit ihren Aufgaben und Texten befassen. 6) Online-Aufgaben optimieren somit die Vorbereitung für die Präsenzstunden. Sowohl aus der Perspektive der Studierenden wie auch der Dozierenden. 7) Aufgaben können online ausgelagert werden, daraus resultiert mehr Zeit für Vertiefung und Diskussion.
  • Initialaufwand ist ziemlich gross. Maintaining: Die Online-Kurse müssen sowohl inhaltlich, wie technisch kontinuierlich gepflegt werden. Dies benötigt zusätzliches Know-How. Mit eventuelle Einschränkungen muss gerechnet werden, z.B. didaktischer Art, da die Face-to-face Kommunikation zu kurz kommen kann. Sowie Einschränkungen technischer Art durch die verwendete Software oder Infrastruktur (Hardware aber auch z.B. Computerräume)
  • Je nach Inhalt eignen sich gewisse Fächer besser oder schlechter als E-Learning-Kurs. Fächer, die für das Internet aufbereitet, dank online Animationen und Simulationen oder Selbsttests grossen Mehrwert erzielen, sind sehr gut geeignet. Medizin, Technische und Naturwissenschaftliche Fächer, z.T. Sozialwissenschaften (Statistik-Übungen, Fallbesprechungen) Geisteswissenschaftliche Fächer: Texte zum Download bereitstellen Schwerpunkt auf didaktischen Aufbau legen: interaktive Aufgaben, Foren, begleitende Präsenz
  • - Bedeutung der Institution, die den webgestützten Unterricht anbietet (ETH --&gt; Affinität zu Technik --&gt; wenig Berührungsängste und Probleme mit Online-Lehre - Curriculare Einbettung des Kurses ( --&gt; intrinsische oder extrinsische Motivation der Studierenden?) - Homogenität der Studierenden (Stundenpläne, Lernorte  beeinflusst Möglichkeiten und den Aufwand an einem Unterricht teilzunehmen, Bedarf nach zeitlicher und räumlicher Flexibilität) - Personelle und technische Ausrüstung der Lehrkraft
  • Benutzerfreundliches LMS LMS mit verschiedenen kollaborativen Funktionalitäten Funktionalitäten des LMS möglichst modular anwendbar --&gt; um verschiedene Lernszenarios realisieren zu können. Support vorhanden, Kontinuität gegeben, gute Erfahrungen mit OLAT, local provider Mittel für Aufbau und Maintaining
  • K. Isacson/ P. Kupper - Webclass, Technikgeschichte Im Netz

    1. 1. Webclass Technikgeschichte im Netz Kristina Isacson Patrick Kupper
    2. 2. Technikgeschichte im Netz <ul><li>Was ist Webclass? </li></ul><ul><li>Webclass und Webclass New Generation </li></ul><ul><li>Vor- und Nachteile webgestützer Lehre </li></ul><ul><li>Rahmenbedingungen und Voraussetzungen </li></ul><ul><li>Fazit </li></ul>
    3. 3. Was ist Webclass? <ul><li>webbasierte Lernumgebung der Professur für Technikgeschichte der ETH Zürich </li></ul><ul><li>seit 2002 operativ </li></ul><ul><li>seit Herbst 2007 in einer neuen Version </li></ul><ul><li>setzt das LMS OLAT der Universität Zürich e in </li></ul>
    4. 4. Webclass Energie
    5. 5. Webclass Energie
    6. 6. Webclass Energie
    7. 7. Webclass Energie
    8. 8. Webclass New Generation
    9. 9. Webclass New Generation
    10. 10. Webclass New Generation
    11. 11. Vorteile <ul><li>Flexibilität bzgl. Zeit und Raum </li></ul><ul><li>Individuelles Lerntempo </li></ul><ul><li>Verteilung des Lehraufwandes auf mehrere Lehrkräfte </li></ul><ul><li>Online Phase birgt folgende Möglichkeiten: </li></ul><ul><ul><li>Förderung schriftlicher Fähigkeiten </li></ul></ul><ul><ul><li>Bessere Vorbereitung auf Präsenzstunden </li></ul></ul><ul><ul><li>Auslagerung von Aufgaben </li></ul></ul>
    12. 12. Nachteile <ul><li>Aufwände: </li></ul><ul><ul><li>Initialaufwand </li></ul></ul><ul><ul><li>Maintaining </li></ul></ul><ul><ul><li>Know-how </li></ul></ul><ul><li>Einschränkungen </li></ul><ul><ul><li>aufgrund ungenügender Face-to-face Kommunikation </li></ul></ul><ul><ul><li>durch verwendete Software und/oder Infrastruktur </li></ul></ul>
    13. 13. Rahmenbedingungen: 1. Lerninhalte <ul><li>Fachspezifische Bedingungen </li></ul><ul><li>Besonders geeignet zur Einübung standardisierter computerbasierter Techniken </li></ul><ul><li>Weniger geeignet für gesprächsintensive Vermittlungen </li></ul>
    14. 14. 2. Lernumgebung <ul><li>Lehranstalt </li></ul><ul><li>Einbettung in Studiengänge </li></ul><ul><li>Interessen und Möglichkeiten der Studierenden </li></ul><ul><li>Ausrüstung der Lehrenden </li></ul>
    15. 15. 3. Technische Voraussetzungen <ul><li>LMS </li></ul><ul><li>Provider: Support und Kontinuität </li></ul><ul><li>User: Know-How und Mittel </li></ul>
    16. 16. Fazit <ul><li>E-Learning bedeutet (wenn überlegt eingesetzt): </li></ul><ul><li>Aufwand: Aufbau und Maintaining </li></ul><ul><li>Umverteilung von Ressourcen, keine Zeitersparnis </li></ul><ul><li>didaktischer Mehrwert </li></ul><ul><li>E-Learning ist erfolgreich, </li></ul><ul><li>wenn didaktische, fachliche, institutionelle und technische Faktoren berücksichtigt werden. </li></ul><ul><li>wenn Auswirkungen für Lehrende, Lernende und Lerninhalte bedacht werden. </li></ul>
    17. 17. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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