SOCIAL MEDIA -                   EIN PHÄNOMEN MIT POTENZIAL                 Warum Unternehmen im Sozialen Netz sein sollte...
WAS IST SOCIAL MEDIA?                                2Donnerstag, 10. November 2011
WAS IST SOCIAL MEDIA?                                Wikipedia:                                ¡ Plattformen zum gegensei...
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AKTUELLE TRENDS                                Quelle: Mobile Communications Report 2011Donnerstag, 10. November 2011
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FACEBOOK    GRUNDFUNKTIONEN:     ¡ Fotos, Videos hochladen (mit        Text möglich)     ¡ Jemanden auf Fotos markieren ...
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TWITTER                                   26Donnerstag, 10. November 2011
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34Donnerstag, 10. November 2011
MEHR SOCIAL WEB                           ¡ Business Netzwerke: Xing, LinkedIn                           ¡ Foto-/Videosh...
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WORST PRACTICE                                Deutsche Bahn                                     42Donnerstag, 10. November...
STRATEGIE UND PLANUNG              Quelle: Social Media - Die Fußgängerzone im Internet, Andreas Hafenscher & Gerhard Hein...
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STRATEGIE UND PLANUNG    1) Nehmen Sie Reaktionen Ihrer Kunden ernst. Sowohl Lob als auch Kritik.    2) Denken Sie nicht, ...
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KRITIK UND     BESCHWERDEMANAGEMENT                                Quelle: Allfacebook.de                                 ...
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SOCIAL MEDIA MONITORING                                Quelle: Social Media Monitoring. Soll man es machen? (Echtzeitgeist...
SOCIAL MEDIA MONITORING                 ¡ Social Mention                 ¡ Klout                 ¡ Google Alerts       ...
CROWDSOURCING                                Quelle: Crowdsourcing Results                                              57...
CROWDSOURCING  = Kunden werden zu Mitarbeitern  Steve Krömer (Gewinner des McDonald‘s Burger Wettbewerb):   „Das Unternehm...
SOCIAL MEDIA NEWSROOM                                59Donnerstag, 10. November 2011
ONLINE PR                          PORTALE:                          ¡ Open-PR                          ¡ PR-Gateway    ...
WEITERE INFORMATIONEN                            ¡ PR im Social Web (Buch)                            ¡ Follow me (Buch)...
GOTTA SHARE                                     62Donnerstag, 10. November 2011
DANKE FÜR DIE                        AUFMERKSAMKEIT!                   ¡ eMail: wolfgang@gumpelmaier.net                 ...
IMPRESSUM    Medieninhaber und Hersteller:               IC Akademie               4020 Linz, Hessenplatz 3               ...
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Social Media – ein Phänomen mit Potenzial

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Untertitel: Warum Unternehmen im Sozialen Netz sein sollten
Vortrag von Mag. Wolfgang Gumpelmaier. Linz 15.11.2011
Veranstalter: Fachgruppe OÖ Werbung und Marktkommunikation im Rahmen der IC Akademie

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Social Media – ein Phänomen mit Potenzial

  1. 1. SOCIAL MEDIA - EIN PHÄNOMEN MIT POTENZIAL Warum Unternehmen im Sozialen Netz sein sollten Wolfgang Gumpelmaier November 2011 1Donnerstag, 10. November 2011
  2. 2. WAS IST SOCIAL MEDIA? 2Donnerstag, 10. November 2011
  3. 3. WAS IST SOCIAL MEDIA? Wikipedia: ¡ Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen ¡ Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet 3Donnerstag, 10. November 2011
  4. 4. WAS IST SOCIAL MEDIA? Social Media Prisma 4Donnerstag, 10. November 2011
  5. 5. WAS IST SOCIAL MEDIA? Matias Roskos, socialnetworkingstrategien.de: „Das Social Web ist kein Marketing-Kanal. Das Social Web ist ein Kommunikationsraum. Und Social Media sind die einzelnen Bausteine im Internet, die dem Social Web seinen technischen Rahmen geben.“ 5Donnerstag, 10. November 2011
  6. 6. WARUM SOCIAL MEDIA? VIDEO: Social Media Revolution Bild-Quelle „Playbutton“: Iconarchive 6Donnerstag, 10. November 2011
  7. 7. WARUM SOCIAL MEDIA? Quelle: Social Media Studie, April 2010, Marketagent.com 7Donnerstag, 10. November 2011
  8. 8. WARUM SOCIAL MEDIA? Quelle: Social Media Count 8Donnerstag, 10. November 2011
  9. 9. WARUM SOCIAL MEDIA? ¡ Genaue Zielgruppenansprache ¡ Identifikation von Multiplikatoren ¡ Kunden und Interessenten informieren ¡ Überwachung eigener Aktivitäten ¡ Beziehung zu Kunden aufbauen ¡ Vermarktung eines Produkt oder Projekt ¡ Besseres Teamwork ermöglichen ¡ etc. 9Donnerstag, 10. November 2011
  10. 10. AKTUELLE TRENDS Social Media Report 2011: ¡ 76% stufen Empfehlungen von Freunden und Bekannten als sehr glaubwürdig ein ¡ 13% Glaubwürdigkeit für Werbung im Internet ¡ Jeder 2. Internetuser in Österreich verwendet regelmäßig Social Media. ¡ 4 Grundnutzungsarten des Internet: Kommunikation, Information, Unterhaltung und Alltagsorganisation ¡ Männer und Frauen nutzen gleichermaßen stark 10Donnerstag, 10. November 2011
  11. 11. AKTUELLE TRENDS STUDIE PR & SOCIAL WEB RELATIONS 2011: ¡ 94% der PR-Expertinnen und -Experten nutzen Social Media-Plattformen ¡ Davon sind: ¡ 88% bei Xing ¡ 85% bei Facebook ¡ 36% bei Twitter ¡ 31% bei YouTube ¡ Nutzungsfrequenz: ¡ Facebook mit 72% fast täglich ¡ Xing 76% 1x pro Woche oder seltener 11Donnerstag, 10. November 2011
  12. 12. AKTUELLE TRENDS Quelle: Community 102 12Donnerstag, 10. November 2011
  13. 13. AKTUELLE TRENDS ¡ Ein Viertel der gesamten Internetnutzungszeit wird für Social Media aufgebracht ¡ 80% aller Internetnutzer sind auch Social Media User ¡ Facebook ist die am häufigsten frequentierte US-amerikanische Website ¡ die Zielgruppe 55+ ist nach wie vor die am schnellsten wachsende ¡ 70% der User kaufen auch online ein ¡ 53% der Twitter-Nutzer folgen einer Quelle: Nielsen Social Media Report Q3/2011 Marke, 32% einem Celebrity 13Donnerstag, 10. November 2011
  14. 14. AKTUELLE TRENDS Quelle: ZDF Online Studie 2011Donnerstag, 10. November 2011
  15. 15. AKTUELLE TRENDS Quelle: Mobile Communications Report 2011Donnerstag, 10. November 2011
  16. 16. AKTUELLE TRENDS Quelle: Mobile Communications Report 2011Donnerstag, 10. November 2011
  17. 17. FACEBOOK Facebook Statistik: ¡ More than 800 million active users ¡ More than 50% of our active users log on to Facebook in any given day ¡ Average user has 130 friends ¡ Average user is connected to 80 community pages, groups and events ¡ More than 350 million active users currently access Facebook through their mobile devices 17Donnerstag, 10. November 2011
  18. 18. FACEBOOK ÖSTERREICH Quelle: Socialbakers Quelle: Digital Affairs 18Donnerstag, 10. November 2011
  19. 19. FACEBOOK Quelle: Community 102 19Donnerstag, 10. November 2011
  20. 20. FACEBOOK ¡ Persönliches Profil ¡ Offizielle Seite ¡ Gruppe (alt/neu) ¡ Gemeinschaftsseite 20Donnerstag, 10. November 2011
  21. 21. FACEBOOK 21Donnerstag, 10. November 2011
  22. 22. FACEBOOK UNTERNEHMENSSEITEN: ¡ Keine Personen! ¡ Gestaltungsmöglichkeiten ¡ Eigene Apps/Menüs ¡ Statistiken ¡ Mehrere Admins ¡ Werbung möglich 22Donnerstag, 10. November 2011
  23. 23. FACEBOOK GRUNDFUNKTIONEN: ¡ Statusmeldung verfassen (reiner Text oder mit Link) ¡ Like (gefällt mir) ¡ Kommentieren (als SEITE) ¡ Teilen (Share) = Weiterverbreiten ¡ Erwähnung (@-Mention) 23Donnerstag, 10. November 2011
  24. 24. FACEBOOK GRUNDFUNKTIONEN: ¡ Fotos, Videos hochladen (mit Text möglich) ¡ Jemanden auf Fotos markieren (Foto-Tagging) ¡ Veranstaltungen erstellen ¡ Fragen stellen ¡ Suche (Inhalte, Freunde, in Gruppen/Seiten etc.) 24Donnerstag, 10. November 2011
  25. 25. FACEBOOK GRUNDFUNKTIONEN (ADMINS): ¡ Menüs/Apps erstellen/ einfügen ¡ Benachrichtigungen (RSS) ¡ Freunde einladen ¡ Statistiken ¡ Benutzername ändern 25Donnerstag, 10. November 2011
  26. 26. TWITTER 26Donnerstag, 10. November 2011
  27. 27. TWITTER Quelle: Digital Affairs 27Donnerstag, 10. November 2011
  28. 28. TWITTER Quelle: Community 102 28Donnerstag, 10. November 2011
  29. 29. TWITTER ¡ Kompakte Informationen ¡ Rasche Verbreitung von Informationen ¡ Interaktive Kommunikationsmöglichkeiten ¡ Gute Vernetzungsmöglichkeiten ¡ Großteils Web-affine User ¡ Viele Medienkontakte ¡ Multiplikationseffekt für Infos ¡ Gezielte Suche und Filterung nach Themen ¡ etc. 29Donnerstag, 10. November 2011
  30. 30. TWITTER GRUNDLAGEN: ¡ Kompakte ¡ Erwähnungen/ Informationen Mentions (@) ¡ Web-Interface + ¡ Zitieren/Retweets (RT) Timeline ¡ Hashtags (#) ¡ Nachrichten (Tweets): ¡ Listen erstellen 140 Zeichen ¡ Gesendete Tweets ¡ Direktnachrichten (DM) ¡ Favoriten ¡ Follower/Following 30Donnerstag, 10. November 2011
  31. 31. TWITTER TweetDeck: ¡ Trends + Suche ¡ Freunde + Neue Follower ¡ Automatisch URL kürzen ¡ DM + Mentions ¡ Mehrere ¡ Tweets zeitlich Accounts + vorplanen Dienste (FB, MySpace, ¡ Bilder, Videos Foursquare, LinkedIN) ¡ Filtermöglichkeit 31Donnerstag, 10. November 2011
  32. 32. BLOGGING Karin Janner, Social Media im Kulturmanagement: „Ein Blog ist eine Webseite, deren Inhalt aus BEiträgen in Nachrichtenform besteht. Wie bei den meisten Anwendungen im Social Web orientieren sich die Beiträge an einer Zeitschiene, sie werden in umgekehrt chronologischer Reihenfolge aufgelistet.“ 32Donnerstag, 10. November 2011
  33. 33. Linktipp: Erste Eindrücke zu Google+ 33Donnerstag, 10. November 2011
  34. 34. 34Donnerstag, 10. November 2011
  35. 35. MEHR SOCIAL WEB ¡ Business Netzwerke: Xing, LinkedIn ¡ Foto-/Videosharing: YouTube, Vimeo ¡ Location Based Services: Google Places, Foursqure ¡ Social Bookmarking: Delicious, Digg ¡ Präsentationstools: Slideshare, Scribd, Prezi ¡ Kollaboration: DropBox, Google Docs ¡ etc. 35Donnerstag, 10. November 2011
  36. 36. HERAUSFORDERUNGEN Judith Denkmayr, Social Media Report 2011: "Es gibt einen Paradigmenwechsel in der klassischen Unternehmens- und Marktkommunikation. Das lässt sich einerseits durch das Glaubwürdigkeitsproblem der klassischen Werbung erklären, andererseits haben sich die User im Social Web organisiert und protestieren gegen die professionalisierte Kommunikation." Die Konklusion daraus sei, Kommunikation kontinuierlich und auf Augenhöhe zu führen und sich auch kritischen Fragen zu stellen. 36Donnerstag, 10. November 2011
  37. 37. HERAUSFORDERUNGEN MARIE-CHRISTINE SCHINDLER: „Die Erkenntnis, dass Social Media kein Hype ist, hat sich wohl in den Unternehmen durchgesetzt. Wir sind in einer frühen Phase der Umsetzung, die alle Beteiligten fordert. Entsprechend liegt das Gewicht noch stark in der Aufklärung, Weiterbildung, interner Überzeugungsarbeit und Ausprobieren, wie Social Media sinnvoll in den Kommunikationsmix integriert werden kann. Zu Zeit versuchen die PR-Verantwortlichen noch mit aller Kraft, die ihnen gestellten Aufgaben zu bewältigen, bis im Unternehmen die Einsicht da ist, dass diese zusätzlichen Aufgaben auch zusätzliche Kapazität erfordern.“ 37Donnerstag, 10. November 2011
  38. 38. BEST PRACTICE WALTHER‘S FRUCHTSÄFTE 38Donnerstag, 10. November 2011
  39. 39. BEST PRACTICE JA NATÜRLICH 39Donnerstag, 10. November 2011
  40. 40. BEST PRACTICE KRONES AG 40Donnerstag, 10. November 2011
  41. 41. WORST PRACTICE Henkel 41Donnerstag, 10. November 2011
  42. 42. WORST PRACTICE Deutsche Bahn 42Donnerstag, 10. November 2011
  43. 43. STRATEGIE UND PLANUNG Quelle: Social Media - Die Fußgängerzone im Internet, Andreas Hafenscher & Gerhard Heinrich 43Donnerstag, 10. November 2011
  44. 44. STRATEGIE UND PLANUNG Quelle: Mirko Lange, Online Marketing Praxis 44Donnerstag, 10. November 2011
  45. 45. STRATEGIE UND PLANUNG Quelle: Social Media - Die Fußgängerzone im Internet, Andreas Hafenscher & Gerhard Heinrich 45Donnerstag, 10. November 2011
  46. 46. STRATEGIE UND PLANUNG Quelle: Social Media Studie, April 2010, Marketagent.com 46Donnerstag, 10. November 2011
  47. 47. STRATEGIE UND PLANUNG 1) Nehmen Sie Reaktionen Ihrer Kunden ernst. Sowohl Lob als auch Kritik. 2) Denken Sie nicht, eine Vogel-Strauss-Taktik wäre eine geeignete Maßnahme. Sie ist es nicht. 3) Beobachten Sie, was über Sie im Web gesprochen wird. Nur weil Sie nichts davon wissen, heisst das nicht, dass Ihre Kunden nicht über Sie reden. 4) Bieten Sie Ihren Kunden eine direkte Möglichkeit zum Dialog. Wenn Sie das nicht tun, werden Ihre Kunden woanders über Sie reden. 5) Wenn es berechtigte Kritik gibt: Verbessern Sie um Himmels willen Ihr Produkt bzw. Dienstleistung! Quelle: Online Marketing Forum 47Donnerstag, 10. November 2011
  48. 48. STRATEGIE UND PLANUNG Quelle: simpyzesty 48Donnerstag, 10. November 2011
  49. 49. STRATEGIE UND PLANUNG 49Donnerstag, 10. November 2011
  50. 50. STRATEGIE UND PLANUNG Quelle: Community 102 50Donnerstag, 10. November 2011
  51. 51. SOCIAL MEDIA GUIDELINES voestalpine Social Media Manual 51Donnerstag, 10. November 2011
  52. 52. SOCIAL MEDIA GUIDELINES Tschibo: Herr Bohne geht ins Netz 52Donnerstag, 10. November 2011
  53. 53. KRITIK UND BESCHWERDEMANAGEMENT Quelle: Allfacebook.de 53Donnerstag, 10. November 2011
  54. 54. KRITIK UND BESCHWERDEMANAGEMENT Quelle: Allfacebook.de 54Donnerstag, 10. November 2011
  55. 55. SOCIAL MEDIA MONITORING Quelle: Social Media Monitoring. Soll man es machen? (Echtzeitgeist) 55Donnerstag, 10. November 2011
  56. 56. SOCIAL MEDIA MONITORING ¡ Social Mention ¡ Klout ¡ Google Alerts ¡ TwitterGrader ¡ Facebook Statistik ¡ HyperAlert ¡ Bit.ly 56Donnerstag, 10. November 2011
  57. 57. CROWDSOURCING Quelle: Crowdsourcing Results 57Donnerstag, 10. November 2011
  58. 58. CROWDSOURCING = Kunden werden zu Mitarbeitern Steve Krömer (Gewinner des McDonald‘s Burger Wettbewerb): „Das Unternehmen muss mit den neuen Kommunikationstechnologien gut vertraut sein und zuhören können. Wenn man sich auf so etwas einlässt, begibt man sich ins Web 2.0 und dort gelten andere Bedingungen“ 58Donnerstag, 10. November 2011
  59. 59. SOCIAL MEDIA NEWSROOM 59Donnerstag, 10. November 2011
  60. 60. ONLINE PR PORTALE: ¡ Open-PR ¡ PR-Gateway ¡ pressdoc.com ¡ Kostenlose PR-Portale im Überblick ¡ Online-PR: Welches kostenlose PR- Portal darfs denn sein? 60Donnerstag, 10. November 2011
  61. 61. WEITERE INFORMATIONEN ¡ PR im Social Web (Buch) ¡ Follow me (Buch) ¡ http://www.brandsonfacebook.de/ ¡ http://gumpelmaier.net (Serie: Facebook in Links) ¡ Social Media Radar Österreich 61Donnerstag, 10. November 2011
  62. 62. GOTTA SHARE 62Donnerstag, 10. November 2011
  63. 63. DANKE FÜR DIE AUFMERKSAMKEIT! ¡ eMail: wolfgang@gumpelmaier.net ¡ Web: http://gumpelmaier.net ¡ Facebook: http://www.facebook.com/gumpelmaier ¡ Twitter: http://www.twitter.com/gumpelmaier ¡ Delicious: http://www.delicious.com/gumpel/ ¡ Slides: http://www.slideshare.net/gumpelmaier 63Donnerstag, 10. November 2011
  64. 64. IMPRESSUM Medieninhaber und Hersteller: IC Akademie 4020 Linz, Hessenplatz 3 Alle Rechte vorbehalten Auflage: Monat Jahr Autor: Wolfgang Gumpelmaier Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ohne Zustimmung der IC Akademie ist unzulässig. Das gilt insbesondere für Fotokopien, Vervielfältigungen, Übersetzung, Mikroverfilmung und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. 64Donnerstag, 10. November 2011

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