Online-Fundraising - Geld aus dem Netz
Start• Ablauf• Wer bin ich? Wo komm ich her? Erfah-  rungen mit Fundraising? Warum bin ich  hier? Erwartungen?• Fragen vor...
Was ist eigentlich Fundraising?Eine Ideensammlung …
Fundraising ist…             weder „Betteln“,             noch „Klinkenputzen“             und erst recht nicht           ...
Fundraising ist …(akademisch betrachtet)„Fundraising is the gentle art of teachingthe joy of giving.” (Fundraising ist die...
Fundraising ist …(im Unternehmensalltag einer gemeinnützigen Organisation – NPO)        die planmäßige Organisation       ...
planmäßig:     schriftliche Konzeption,               möglichst mit festem Budgetorganisiert:   Projektmanagement         ...
„Unternehmen“ mit Fundraising:•   gemeinnützige GmbH´s•   Kirchengemeinden•   Bürgerinitiativen•   Stiftungen•   Parteien•...
Kommunikation ist …Austausch            und                      Verständigung
Ressourcen können sein:  •   Ehrenamtliche und Freiwillige,  •   Altkleider, Schuhe, Blut …  •   Zeit  •   Geld  •   Image...
Fundraising 1Spendenmarketing,        Mittelbeschaffung,                  Kapitalbeschaffung.    fund = Kapital    to rais...
Fundraising 2Generell versteht man unter Fundraising eine sys-tematische und professionelle, auf Marketingprin-zipien basi...
Der „Zauberspruch“ im Fundraising lautet:         Wer gibt,         dem wird gegeben!
Bitte beachten Sie die Reihenfolge:         1. Wer gibt,         2. dem wird gegeben!
VertrauenFundraising ist in erster Linie Umgang mit Men-schen. Denn es verbindet die Gefühlswelt undWünsche der Förderer o...
So kommt man vom   FUNDraising zum        FRIENDraising!
Wussten Sie schon:  84 Prozent der Spender haben Angst, dassdie Spende in falsche Hände gelangt! 80 Prozent fühlen sich ...
Keine Ahnung        Keine Freunde              Keine Mäuse!So einfach ist das.                      Also nochmals …
Fundraising ist …Das Management     von Beziehung und Kommunikationeiner Organisation     mit deren Förderern!= Relationsh...
Pflegen Sie Ihre Unterstützer!• Informieren Sie regelmäßig über Ihre  Aktivitäten!• Zeigen Sie ihm, welchen konkreten Nutz...
Spendenpyramide
EXKURS: Von schlechtem und gutemFundraisingEin/-e schlechte/-r Fundraiser/-in lobt seineOrganisation und bettelt um Geld:„...
Ein/-e Fundraiser/-inbaut Spannung auf durch …  Emotion     „… das Kinderkrankenhaus ist in seiner     Existenz bedroht!“...
Ein/-e gute/-r Fundraiser/-in …• ist neugierig und weltoffen, kreativ und  ideenreich, visionär und interessiert,• kann üb...
ÖffentlichkeitsarbeitWer Spenden haben möchte muss nicht nursagen, wofür er sie benötigt, sondern muss auchdeutlich machen...
Zusammenfassung FundraisingKirche lebt (noch) von einer Tradition desBittens: Kollekten, Klingelbeutel, Gemeinde-beitrag, ...
Zahlen und Fakten zum    Spendenwesen
Online-FundraisingOnline-Fundraising ist die Kommunikationmit Förderern und Interessenten über dasInternet (Website und E-...
Bestandteile des Online-Fundraising
Besonderheiten des Mediums Internet• Schnelligkeit und Aktualität• Verlängerung/ Unterstützung der Kommuni-  kationsmaßnah...
Die Internetseite als Grundlage
Die Internetseite - 1• Eine funktionierende Internetseite bildet die  Grundlage für alle Online-Aktivitäten!• Eine ansprec...
Die Internetseite - 2• Die Startseite ist die Visitenkarte und sollte nicht  mit Informationen „überfrachtet“ werden (Unte...
Die Internetseite - 3• Ihre Spendenseite sollte über einen Klick  erreichbar sein und übersichtlich die  verschiedenen Spe...
Visualisierung• Nutzen Sie das Medium zur Visualisierung!• Im Fundraisingbereich kann z.B. der  Spendennutzen visualisiert...
Technische Grundlagen• Wichtig: saubere, barrierefreie Programmierung!• Suchmaschinenoptimierung (SEO) – Einhaltung  von H...
Online-Maßnahmen - 1Öffentlichkeitsarbeit, Blogs, Pressebereich:•Bieten Sie einen möglichst breiten Presse- bereich an:  •...
Online-Maßnahmen - 2• Halten Sie die Einstiegshürden auf der Seite  klein – keine unnötigen Registrierungen  oder Log-Ins ...
Online-Maßnahmen - 3• Newsletter und E-Mailings  • Newsletter dienen zur Information – 1 Kontakt    pro Monat  • E-Mailing...
Online-Maßnahmen - 4  • Deshalb    - Betreffzeile kurz und deutlich!    - Klarer Aufbau der Nachricht!    - Kein ellenlang...
Online-Maßnahmen - 5• Multimedia-Spenden-Tools und Specials:  • Multimedia-Tools laden zum Spielen ein und    verstärken d...
Webseite als das zentrale Medium
Kostenfreie Hilfe bei der Erstellung einerInternetseite bekommt man bei:http://www.kirchen.azubi-projekte.de/
Social-Media - 1• Social-Media ist zu einer  zentralen Säule der gesell-  schaftlichen Kommunika-  tion geworden.• Seriöse...
Social-Media - 2Das Internet wird immer wichtiger und ist bei bestimmten AltersgruppenMittlerweile zum Alltagsmedium gewor...
Social-Media - 3• Mittlerweile nutzen 75,9% aller Deutschen ab 14  Jahren das Internet regelmäßig,• In der Altersgruppe de...
Social-Media - 4
Wieviel Zeit kostet Social Media?Mit welchem Zeitaufwand man allgemein rechnen muss hängtim wesentlichen vom Aktivitätsgra...
Was ist im Netz möglich?Spendenportale:Bei Spenden-Portalen handelt es sich um Anlaufstellen zur Spendenakquise, die nicht...
Ausschreibungen/ Wettbewerbe:https://www.ing-diba.de/ueber-uns/aktionen; http://spielplatzinitiative.fanta.de;http://www.k...
Tools:http://www.fundraisingbox.com;http://www.altruja.de;http://www.spendino.de/;http://www.ifunds-germany.dehttp://www.s...
Hinweise:Suchmaschinenoptimierung:http://de.wikipedia.org/wiki/SuchmaschinenoptimierungContent-Management-System:http://de...
LiteraturtippsThorsten Schmotz: Fördermittelführer 2013 für gemeinnützige Projekte und Orga-nisationen – ISBN: 978-3981439...
KontaktdatenDirk BuchmannFundraising-Beauftragter der EKMLandeskirchenamtDezernat FinanzenMichaelisstraße 39, 99084 Erfurt...
Online fundraising bad blankenburg
Online fundraising bad blankenburg
Online fundraising bad blankenburg
Online fundraising bad blankenburg
Online fundraising bad blankenburg
Online fundraising bad blankenburg
Online fundraising bad blankenburg
Online fundraising bad blankenburg
Online fundraising bad blankenburg
Online fundraising bad blankenburg
Online fundraising bad blankenburg
Online fundraising bad blankenburg
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Online fundraising bad blankenburg

599 Aufrufe

Veröffentlicht am

Präsentation zum Workshop von Dirk Buchmann zum Onlinefundraising auf der Fachkonferenz Jugendarbeit der EKM 2013

Veröffentlicht in: Karriere
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
599
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
3
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Online fundraising bad blankenburg

  1. 1. Online-Fundraising - Geld aus dem Netz
  2. 2. Start• Ablauf• Wer bin ich? Wo komm ich her? Erfah- rungen mit Fundraising? Warum bin ich hier? Erwartungen?• Fragen vorab• … Los geht’s…
  3. 3. Was ist eigentlich Fundraising?Eine Ideensammlung …
  4. 4. Fundraising ist… weder „Betteln“, noch „Klinkenputzen“ und erst recht nicht „Geld eintreiben“!
  5. 5. Fundraising ist …(akademisch betrachtet)„Fundraising is the gentle art of teachingthe joy of giving.” (Fundraising ist die sanfteKunst, die Freude am Geben zu lehren.)Henry A. Rosso, Gründer der Fund-Raising-School in den USA
  6. 6. Fundraising ist …(im Unternehmensalltag einer gemeinnützigen Organisation – NPO) die planmäßige Organisation der Unternehmenskommunikation, mit dem Ziel der Ressourcenbeschaffung. Was bedeutet das? 
  7. 7. planmäßig: schriftliche Konzeption, möglichst mit festem Budgetorganisiert: Projektmanagement Administration Datenbank (Pflege) Verantwortlichkeiten u.a.
  8. 8. „Unternehmen“ mit Fundraising:• gemeinnützige GmbH´s• Kirchengemeinden• Bürgerinitiativen• Stiftungen• Parteien• Vereine• Verbände• …
  9. 9. Kommunikation ist …Austausch und Verständigung
  10. 10. Ressourcen können sein: • Ehrenamtliche und Freiwillige, • Altkleider, Schuhe, Blut … • Zeit • Geld • Image • …
  11. 11. Fundraising 1Spendenmarketing, Mittelbeschaffung, Kapitalbeschaffung. fund = Kapital to raise = aufbringen, beschaffen oder auch: Schätze heben!
  12. 12. Fundraising 2Generell versteht man unter Fundraising eine sys-tematische und professionelle, auf Marketingprin-zipien basierende Planung, Durchführung und Kon-trolle sämtlicher Aktivitäten einer Non-Profit-Orga-nisation (NPO) mit dem Zweck der Einwerbungvon finanziellen Ressourcen ohne marktadäquatematerielle Gegenleistung.
  13. 13. Der „Zauberspruch“ im Fundraising lautet: Wer gibt, dem wird gegeben!
  14. 14. Bitte beachten Sie die Reihenfolge: 1. Wer gibt, 2. dem wird gegeben!
  15. 15. VertrauenFundraising ist in erster Linie Umgang mit Men-schen. Denn es verbindet die Gefühlswelt undWünsche der Förderer oder Mitglieder mit denZielen der Organisation.Was kann in einer solchen Beziehung wichtigersein, als Vertrauen aufzubauen und „Freunde“zu gewinnen?
  16. 16. So kommt man vom FUNDraising zum FRIENDraising!
  17. 17. Wussten Sie schon:  84 Prozent der Spender haben Angst, dassdie Spende in falsche Hände gelangt! 80 Prozent fühlen sich zu wenig informiert,was mit ihrer Spende geschieht!
  18. 18. Keine Ahnung  Keine Freunde  Keine Mäuse!So einfach ist das. Also nochmals …
  19. 19. Fundraising ist …Das Management von Beziehung und Kommunikationeiner Organisation mit deren Förderern!= Relationship-Fundraising: Jede Aktivität der Insti-tution ist darauf angelegt, dass sich Spenderinnen undSpender wichtig, geschätzt und beachtet fühlen.
  20. 20. Pflegen Sie Ihre Unterstützer!• Informieren Sie regelmäßig über Ihre Aktivitäten!• Zeigen Sie ihm, welchen konkreten Nutzen seine Unterstützung bringt!• Danken Sie ihm!• Danken Sie ihm!• Danken Sie ihm!
  21. 21. Spendenpyramide
  22. 22. EXKURS: Von schlechtem und gutemFundraisingEin/-e schlechte/-r Fundraiser/-in lobt seineOrganisation und bettelt um Geld:„Wir sind …, wir haben …, wir brauchen!“Ein/-e gute/-r Fundraiser/-in würdigt den Nutzender Hilfeleistung:„Mit 100 € beschaffen Sie den Impfstoff für50 Kinder!“
  23. 23. Ein/-e Fundraiser/-inbaut Spannung auf durch …  Emotion „… das Kinderkrankenhaus ist in seiner Existenz bedroht!“  Realistische Zielerreichung „… 70 % der Gelder für den Bau der neu- en Klinik sind bereits vorhanden, jetzt be- nötigen wir noch die restlichen 30%, um unser Ziel zu erreichen!“
  24. 24. Ein/-e gute/-r Fundraiser/-in …• ist neugierig und weltoffen, kreativ und ideenreich, visionär und interessiert,• kann überzeugend begründen, warum er/ sie Unterstützung sucht,• dankt für jede noch so kleine Spende,• gibt nicht auf, falls es nicht (sofort) klappt,• ist ein/-e Ideen-Manager/-in
  25. 25. ÖffentlichkeitsarbeitWer Spenden haben möchte muss nicht nursagen, wofür er sie benötigt, sondern muss auchdeutlich machen warum er sie benötigt!Es ist erforderlich offen zu legen, wie sich derHaushalt der Organisation aufbaut und weshalbbestimmte Aufgaben nicht anders finanzierbarsind, als durch Spenden!
  26. 26. Zusammenfassung FundraisingKirche lebt (noch) von einer Tradition desBittens: Kollekten, Klingelbeutel, Gemeinde-beitrag, Haus- und Straßensammlung …Fundraising hingegen – mit seiner Kultur desGebens und Nehmens – beruht auf der freund-schaftlichen Beziehung zwischen dem, dergerne gibt (Spender) und dem dankbaren Em-pfänger der Gabe (Kirche, Gemeinde …)
  27. 27. Zahlen und Fakten zum Spendenwesen
  28. 28. Online-FundraisingOnline-Fundraising ist die Kommunikationmit Förderern und Interessenten über dasInternet (Website und E-Mail).Ziel der Kommunikation ist es, Förderern undInteressenten Anliegen und Projekte näher zubringen und sie für eine möglichst langfristigeUnterstützung zu gewinnen.
  29. 29. Bestandteile des Online-Fundraising
  30. 30. Besonderheiten des Mediums Internet• Schnelligkeit und Aktualität• Verlängerung/ Unterstützung der Kommuni- kationsmaßnahmen in TV, PR, postalische Mailings, Events, Telefon etc.• große Informationstiefe• Multimediale Ansprache• Interaktivität und Dialog (Motivation durch Spaß beim Informieren)
  31. 31. Die Internetseite als Grundlage
  32. 32. Die Internetseite - 1• Eine funktionierende Internetseite bildet die Grundlage für alle Online-Aktivitäten!• Eine ansprechende Seite bietet einen Mix aus Emotionalität und Information!• Internet-Nutzer „scannen“, d.h. überfliegen eine Seite – deshalb muss die Seite übersichtlich sein!• Die Hauptnavigationspunkte (Menü) sollten auf weniger als neun reduziert werden!
  33. 33. Die Internetseite - 2• Die Startseite ist die Visitenkarte und sollte nicht mit Informationen „überfrachtet“ werden (Unter- menüs nutzen)!• Die Startseite sollte vermitteln, wer sie sind und was Sie tun!• Auf der Startseite sollte auch der Spendenbutton gut sichtbar sein!!!!
  34. 34. Die Internetseite - 3• Ihre Spendenseite sollte über einen Klick erreichbar sein und übersichtlich die verschiedenen Spendenarten aufzeigen.• Dazu gehört auch die Online-Spende, welche über verschiedene Tools eingebunden werden kann.http://www.sos-kinderdoerfer.de/Pages/default.aspxhttps://arche-nova.org/activity/spenden
  35. 35. Visualisierung• Nutzen Sie das Medium zur Visualisierung!• Im Fundraisingbereich kann z.B. der Spendennutzen visualisiert werden!• Binden Sie wenn sinnvoll Bilder und Videos ein!http://www.kirchbauverein-jena.de/Hilfe-fur-die- Stadtkirche.html
  36. 36. Technische Grundlagen• Wichtig: saubere, barrierefreie Programmierung!• Suchmaschinenoptimierung (SEO) – Einhaltung von HTML-Standards• Verwendung eines für die Organisation ge- eignetes Content-Management-System (CMS) – Inhaltsverwaltungssystem (einfache Pflege, Handhabung …)• Blog-Systeme (z.B. wordpress) als Alternative
  37. 37. Online-Maßnahmen - 1Öffentlichkeitsarbeit, Blogs, Pressebereich:•Bieten Sie einen möglichst breiten Presse- bereich an: • Presseverteiler • Archiv • Infomaterial • Kontaktformular • RSS-Feed (ähnlich Nachrichtenticker)
  38. 38. Online-Maßnahmen - 2• Halten Sie die Einstiegshürden auf der Seite klein – keine unnötigen Registrierungen oder Log-Ins verwenden!• Blogs bieten eine Blick „hinter die Kulis- sen“ und tragen so zur Besucherbindung bei, insbesondere wenn eine Kommentierungs- funktion gegeben ist. http://www.unicef.de/aktuelles/
  39. 39. Online-Maßnahmen - 3• Newsletter und E-Mailings • Newsletter dienen zur Information – 1 Kontakt pro Monat • E-Mailing werblich bzw. vertrieblich orientiert – weniger Kontakte um nicht zu aufdringlich zu werden – 1 Kontakt pro Quartal (analog Spen- denbrief • Leser entscheidet innerhalb von drei Sekunden, ob er Newsletter oder Mail liest.
  40. 40. Online-Maßnahmen - 4 • Deshalb - Betreffzeile kurz und deutlich! - Klarer Aufbau der Nachricht! - Kein ellenlanges Layout! • Newsletter auf Startseite bewerben – Ent- scheidung liegt aber immer beim Nutzer! • Im Newsletter eine einfache Funktion zum Abbestellen bieten – wirkt seriöser als versteckte Funktionen!
  41. 41. Online-Maßnahmen - 5• Multimedia-Spenden-Tools und Specials: • Multimedia-Tools laden zum Spielen ein und verstärken die Bindung mit dem Besucher • Für bestimmte Themen (z.B. Aktionen) bietet es sich an, sogenannte Microsites einzurichten.• Banner, Partnerseiten: • ist oftmals mehr Image-Werbung • Frage: Will ich das oder schadet es mir?
  42. 42. Webseite als das zentrale Medium
  43. 43. Kostenfreie Hilfe bei der Erstellung einerInternetseite bekommt man bei:http://www.kirchen.azubi-projekte.de/
  44. 44. Social-Media - 1• Social-Media ist zu einer zentralen Säule der gesell- schaftlichen Kommunika- tion geworden.• Seriöse Öffentlichkeitsar- beit und Social-Media schließen sich nicht aus.
  45. 45. Social-Media - 2Das Internet wird immer wichtiger und ist bei bestimmten AltersgruppenMittlerweile zum Alltagsmedium geworden und hat TV und Radio überholt: durchschnittliche Min./ Tag
  46. 46. Social-Media - 3• Mittlerweile nutzen 75,9% aller Deutschen ab 14 Jahren das Internet regelmäßig,• In der Altersgruppe der 14- bis 19-jährigen sind es 100%!• Bei den 20- bis 29-jährigen sind es 98,6%.*• 36% aller Nutzer bewegen sich in sozialen Netz- werken, der Trend ist steigend. * Quelle: ARD/ ZDF-Onlinestudie 1998-2012
  47. 47. Social-Media - 4
  48. 48. Wieviel Zeit kostet Social Media?Mit welchem Zeitaufwand man allgemein rechnen muss hängtim wesentlichen vom Aktivitätsgrad ab. Dieser wird bestimmtvon der Art der Nutzung: vom Zuhören bis zum Betreiben ei-ner eigenen Community, wie z.B. eines Facebook-Profils.So verbringen laut einer aktuellen Studie: - 39% zwischen 1 und 5 Stunden pro Woche, - 24% zwischen 6 und 10 Stunden pro Woche, - 11% zwischen 11 und 15 Stunden pro Woche, - 8 % zwischen 16 und 20 Stunden pro Woche, - 4,5% zwischen 21 und 25 Stunden pro Wochemit Social Media.
  49. 49. Was ist im Netz möglich?Spendenportale:Bei Spenden-Portalen handelt es sich um Anlaufstellen zur Spendenakquise, die nicht nur auseinem Spenden-Banner bestehen. Sie bündeln Spendenaufrufe von verschiedenen gemeinnütz-igen Organisationen und Projekten aus der ganzen Welt und stellen diese auf ihrer Plattform vor.Spenden-Portale bieten gemeinnützigen Organisationen die Möglichkeit, ihre Projekte in Foreneiner Interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren und finanzielle Unterstützung zu akquirieren.Darüber hinaus bietet es auch kleineren sozialen Institutionen eine Plattform um Spenden fürsich zu sammeln. Die Vorteile von Spenden-Portalen liegen darin, dass sie nicht nur Maßnahmenzur längerfristigen Bindung von Spendern unternehmen, sondern auch die Abwicklung dereingehenden Spenden durchführen.Beispiele:http://www.bildungsspender.de; https://www.schulengel.de; http://www.friends4school.de;http://www.clicks4charity.net; http://planethelp.com/de; http://www.socialpower.net/http://www.betterplace.org/de; http://www.helpedia.de; http://www.donare.de;http://www.helpdirect.org; http://www.spendenportal.de
  50. 50. Ausschreibungen/ Wettbewerbe:https://www.ing-diba.de/ueber-uns/aktionen; http://spielplatzinitiative.fanta.de;http://www.karlkuebelpreis.de/index.htm; http://www.aktion-schutzbengel.de;https://www.startsocial.de/wettbewerb; http://www.sozial.de/index.php?id=24;http://www.buergergesellschaft.de/aktuelles/wettbewerbe-und-foerderpreise/10/;http://www.bildungsserver.de/wettbew.html;Verlosungen:https://www.schlepperspendenaktion.de/schlepperspendenaktion.html;http://www.oldtimerspendenaktion.de/oldtimerspendenaktion.html;Crowdfunding:http://www.startnext.de/; http://www.mysherpas.com/; http://www.pling.de/;http://www.inkubato.com/de/; http://www.kickstarter.com/;http://www.spendwerk.de/wp/2011/09/crowdfunding-%E2%80%93-fundraising-mit-implementierter-gegenleistung/
  51. 51. Tools:http://www.fundraisingbox.com;http://www.altruja.de;http://www.spendino.de/;http://www.ifunds-germany.dehttp://www.sozialbank.de/bfs-nettool-xxl/;
  52. 52. Hinweise:Suchmaschinenoptimierung:http://de.wikipedia.org/wiki/SuchmaschinenoptimierungContent-Management-System:http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-SystemRSS-Feed:http://de.wikipedia.org/wiki/RssWeitere Informationen zu Fundraising und Projekten:http://fundraising-evangelisch.de
  53. 53. LiteraturtippsThorsten Schmotz: Fördermittelführer 2013 für gemeinnützige Projekte und Orga-nisationen – ISBN: 978-3981439441 - http://foerdermittelhandbuch.de/Michael Urselmann: Fundraising – Professionelle Mittelbeschaffung für Nonprofit-Organisationen – ISBN: 978-3-258-07243-2Barbara Crole: Profi-Handbuch Fundraising – ISBN: 978-3-8029-7420-5Arndt E. Schnepper/ Andreas A. Junge: Geld für Gott – Das Fundraising-Buch fürKirche und Gemeinde – ISBN:978-3-417-26265-0Marita Haibach: Handbuch Fundraising – Spenden, Sponsoring, Stiftungen in derPraxis – ISBN: 978-3-593-37934-0
  54. 54. KontaktdatenDirk BuchmannFundraising-Beauftragter der EKMLandeskirchenamtDezernat FinanzenMichaelisstraße 39, 99084 ErfurtMail: dirk.buchmann@ekmd.deTel.: 0361/ 51800-513Mobil: 0173/ 293 7961

×