Pressegespräch          „Amtsstube goes Web 2.0" -Jugend2help bietet Raum für die Jugend Staatssekretärin Heidrun Silhavy
1) Projekt
Projektübersicht Jugend2HelpWas? ⇒öffentliches Beteiligungsprojekt für      die JugendWer? ⇒ Bundeskanzleramt initiiert   ...
Phase 1: Themen & UmfrageNeben vorgefertigten Fragen konnten dieJugendlichen ihre eigenen Anliegen einbringen - insechs Ka...
Phase 2: Arbeitskreise1.-17. Februar 2008Arbeitskreise in Schulen Wiens & Niederösterreichs:SchülerInnen führen Themen zus...
Phase 3: Abstimmung18. Februar - 31. März 2008Öffentliche Online-Abstimmung:Jugendliche beurteilen die (in Phase 2 erarbei...
2) Ergebnisse!
Ergebnis der Umfrage (Phase 1)Welche Services soll HELP.gv anbieten?Und welche Leistungen sind dir besonders wichtig?  70 ...
Ergebnis der Umfrage (Phase 1)Informationswünsche der Jugendlichen?                          Sehr wichtig                 ...
Ergebnisse der Abstimmung (Phase 3)§MEIN Thema                         §Probleme & Risiken   1. Konkrete Tipps            ...
3) Umsetzung!
1. Umsetzung der Ergebnisse:§Ausbau des Jugendbereichs bis Anfang Herbst:§Ausbau der bisherigen Kommunikation:
2. Praxis-Check durch JugendlicheHerbst 2008:Inhalte werden durch Jugendlicheoffline begutachtet & überarbeitetÜberarbeite...
3. Online Review & Überarbeitung der TexteAufgrund des positiven Feedbacks und dem Wunsch nach Beteiligungsind weitere Onl...
Vielen Dank!Projektpartner:•   Bundeskanzleramt•   BMUKK•   Bundesrechenzentrum•   Donau-Universität Krems
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„Amtsstube goes Web 2.0" - Jugend2help bietet Raum für die Jugend

  1. 1. Pressegespräch „Amtsstube goes Web 2.0" -Jugend2help bietet Raum für die Jugend Staatssekretärin Heidrun Silhavy
  2. 2. 1) Projekt
  3. 3. Projektübersicht Jugend2HelpWas? ⇒öffentliches Beteiligungsprojekt für die JugendWer? ⇒ Bundeskanzleramt initiiert vomWie? ⇒Beteiligungsprozess in vier PhasenWozu? ⇒neuen HELP.gv-Jugendbereich den gemeinsam zielgruppengerecht gestalten
  4. 4. Phase 1: Themen & UmfrageNeben vorgefertigten Fragen konnten dieJugendlichen ihre eigenen Anliegen einbringen - insechs Kategorien: § Thema MEIN § Bildung & Arbeit § Rechtsfragen § Probleme & Risiken § Mobilität § Start-upIn der ersten Phase 900 Beiträge!
  5. 5. Phase 2: Arbeitskreise1.-17. Februar 2008Arbeitskreise in Schulen Wiens & Niederösterreichs:SchülerInnen führen Themen zusammen und erarbeitenKonzepteWissenschaftlerInnenbegleiten den Prozess(gruppendynamisches Verhalten& Entscheidungsfindung)
  6. 6. Phase 3: Abstimmung18. Februar - 31. März 2008Öffentliche Online-Abstimmung:Jugendliche beurteilen die (in Phase 2 erarbeiteten) Konzepte§ Thema (226)Mein § Probleme & Risiken (215)§Bildung & Arbeit (223) § Mobilität (209)§Rechtsfragen (224) § Start-up (212) Gesamt: § 1.309 ausgefüllte Fragebögen § 10.800 beantwortete Einzelfragen
  7. 7. 2) Ergebnisse!
  8. 8. Ergebnis der Umfrage (Phase 1)Welche Services soll HELP.gv anbieten?Und welche Leistungen sind dir besonders wichtig? 70 Newsletter 68 68 SMS (Veranstaltungen, Votings,...) 60 Live-Übertragungen 50 Moderiertes W iki 40 43 Diskussionsforen 35 36 37 36 Moderierter Chat 30 32 28 Vertretung auf Second Life 27 20 20 Instant Messaging Beratung 16 Podcasts 10 Videos 0 W ettbewerbeèDiskussionsforum klarer Sieger
  9. 9. Ergebnis der Umfrage (Phase 1)Informationswünsche der Jugendlichen? Sehr wichtig Umw eltschutz A uslandsauf enthalt, EU-Programme f ür Jugendliche, internationale Kontakte Kontakte Politik in Österreich & der EU 100 84 84 Beruf sw ahl, Jobsuche, A rbeitsrecht 77 73 54 63 54 51 42 A us- & Weiterbildung 47 44 36 34 Beihilf en & V ergünstigungen für Jugendliche Freizeit, Konsum, Jugendschutz, Sport 10 Gesunder Lif estyle, Sucht- und HIV -Prävention Sucht Beziehungen, Social Skills, Rat & Hilf e bei persönlichen Problemen Freiw illiges Engagement, Mitreden & Mitbestimmen 1 Neue Medien & Technologien, PC-Spiele Inf os über die EU è Infos zu Bildung & Beruf!
  10. 10. Ergebnisse der Abstimmung (Phase 3)§MEIN Thema §Probleme & Risiken 1. Konkrete Tipps 1. Arbeits- & Schulprobleme 2. Freizeitangebote 2. Psychologische Beratung durch Fachleute 3. Umweltfreundliche Produkte 3. Prävention Ernährung & Fitness§Bildung & Arbeit §Mobilität 1. Finanzielles 1. Öffentliche Verkehrsmittel 2. Schulwahl 2. Führerschein 3. Zukunftsperspektiven 3. Bildung & Studium§Rechtsfragen §Start-up 1. Jugendschutz & Jugendstrafrecht 1. Förderungen, günstige Wohnmöglichkeiten 2. Arbeitsrecht 2. Rechtsfragen 3. Ausbildung 3. Wohnungsangebote
  11. 11. 3) Umsetzung!
  12. 12. 1. Umsetzung der Ergebnisse:§Ausbau des Jugendbereichs bis Anfang Herbst:§Ausbau der bisherigen Kommunikation:
  13. 13. 2. Praxis-Check durch JugendlicheHerbst 2008:Inhalte werden durch Jugendlicheoffline begutachtet & überarbeitetÜberarbeitete Inhalte werden aufHELP online gestellt
  14. 14. 3. Online Review & Überarbeitung der TexteAufgrund des positiven Feedbacks und dem Wunsch nach Beteiligungsind weitere Online Beteiligungen in Planung:1.Review & Überarbeitung der HELP-Texte durch Jugendliche • Jugendliche können die erarbeiteten Texte online begutachten & überarbeiten2.Follow-up • Erfolgreiche Beteiligung wird fortgesetzt • Jugendliche werden in die Erstellung und Überarbeitung auch zukünftig miteinbezogen
  15. 15. Vielen Dank!Projektpartner:• Bundeskanzleramt• BMUKK• Bundesrechenzentrum• Donau-Universität Krems

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