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“Menschen” – Kinder und Familien 
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Menschen 
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Familienzentriertheit 
• “Je familienzentrierter die Fachleute 
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Beurteilung von Fördermethoden 
• Evidenz in der Praxis: 
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Literatur 
• Bogard, K. and M. Mellody, Eds. (2014). The Cost of Inaction for Young Children Globally. Washington, D.C., 
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Literatur 
• Hobbel, S. and M. B. Drugli (2013). "Symptom changes of oppositional defiant disorder after treatment with th...
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Eltern in der interdisziplinären Zusammenarbeit

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Eine Einführung zur Bedeutung der Zusammenarbeit mit Eltern in der Betreuung von Kindern mit Behinderungen.

Veröffentlicht in: Gesundheit & Medizin
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  • Canadian Medical Education Directions for Specialists.

    Auch in Deutschland wird diese breite Ausrichtung der Ausbildung im nationalen lernzielorientierten Kompetenzkatalog Medizin (NLKM) diskutiert, mit dem Ziel „Anreize für eine Hinwendung zur Patientenversorgung“ zu schaffen
  • Familienzentriert
  • Sich auf den Kontext zu beziehen bedeutet in der Frühförderung vor allem auch, sich an der Familie zu orientieren. Dies kommt nicht nur dem Kind zu Gute sondern auch den Eltern. Carl Dunst hat in einer Arbeit Daten aus 15 verschiedenen Studien mit fast 3000 Kindern wurden analysiert.
  • Eltern in der interdisziplinären Zusammenarbeit

    1. 1. Research Making a Difference www.canchild.ca Eltern in der interdisziplinären Zusammenarbeit Olaf Kraus de Camargo Twitter: @DevPeds Email: krausdc@mcmaster.ca
    2. 2. Celebrating 25 years Family-Youth Research Symposium on November 22, 2014 CanChild – What we Can Do Together! Twitter: canchild_ca Website: www.canchild.ca FB: www.facebook.com/canchild.ca
    3. 3. Voraussetzungen für gute Förderung • Informationen (ICF) • Komplexität erkennen, verstehen und erklären • Gestärkte Patienten und Familien (Empowerment) • Geteilte Entscheidungsfindung (shared decision-making, Familienzentriertheit)
    4. 4. “Expertise” – CanMEDS • Fachkompetenz und Fähigkeit zu: – Kommunikation – Management – Zusammenarbeit – Vertretung des Patienten – Professionalität – Lernen und Lehren Frühförder- http://www.royalcollege.ca/ Fischer, (2012)
    5. 5. “Menschen” – Die Helfer • Meine Kompetenzen – Kann ich zuhören? – Kann ich erklären? – Kann ich fürsprechen? – Bin ich auf dem neuesten Stand? – Arbeite ich mit anderen zusammen? – Habe ich den Überblick?
    6. 6. “Menschen” – Kinder und Familien • Die anderen Menschen – Was will das Kind? – Was wollen die Eltern? – Kenne ich das Umfeld? – Kenne ich die Einschränkungen und Barrieren? Ziele Kontext
    7. 7. Familienzentriertheit • “Je familienzentrierter die Fachleute empfunden wurden, umso stärker war bei den Eltern das Gefühl der Selbstwirksamkeit und umso positiver wurde die psychische Gesundheit von Eltern und Kinder bewertet” Dunst, C. J. und C. M. Trivette (2009)
    8. 8. Beurteilung von Fördermethoden • Evidenz in der Praxis: – “Entscheidungen werden nie alleine von der vorhandenen Evidenz bestimmt, sondern müssen immer die Präferenzen und Werte des Patienten berücksichtigen.” Guyatt, G., et al. (2008). Users's Guide to the Medical Literature: A Manual for Evidence-Based Clinical Practice, JAMAevidence, McGraw Hill. http://ebm.jamanetwork.com
    9. 9. Evidenz basierte Praxis Beste wissenschaftliche Evidenz Beste klinische Erfahrung Übereinstimmung mit Werten der Familie IOM, 2001
    10. 10. Evidenz basierte Praxis Beste wissenschaftliche Evidenz Beste klinische Erfahrung EBP Übereinstimmung mit Werten der Familie IOM, 2001
    11. 11. Ausblick • “…Für diese Arbeit ist vor allem festzuhalten, daß der öffentliche Auftrag der frühestmöglichen und weitestmöglichen Einbeziehung der behinderten Kinder und ihrer Familien in unser aller Leben bei weitem noch nicht erfüllt ist. Noch muß das Bewußtsein dafür geschärft werden, daß das Humane nicht an den unteren Leistungsgrenzen des Normalen endet.” (Pechstein, 1978) Vor 36 Jahren!!!
    12. 12. Literatur • Bogard, K. and M. Mellody, Eds. (2014). The Cost of Inaction for Young Children Globally. Washington, D.C., Institute of Medicine • Committee on Quality of Health Care in America, Institute of Medicine - IOM (2001). Crossing the Quality Chasm: A New Health System for the 21st Century, National Academies Press. • Darrah, J., et al. (2008). "Do therapists' goals and interventions for children with cerebral palsy reflect principles in contemporary literature?" Pediatr Phys Ther 20(4): 334-339. • Drucker, P. F. (1963). "Managing for Business Effectiveness." Harvard Business Review. • Dunst, C. J. and C. M. Trivette (2009). "Meta-analytic structural equation modeling of the influences of family-centered care on parent and child psychological health." Int J Pediatr 2009: 576840. • Fayed, N., et al. (2013). "Patient-important activity and participation outcomes in clinical trials involving children with chronic conditions." Qual Life Res. • Fischer, M. R. (2012). "Undergraduate medical education as a foundation for health care and research." Dtsch Arztebl Int 109(18): 325-326. • Guyatt, G., et al. (2008). Users's Guide to the Medical Literature: A Manual for Evidence-Based Clinical Practice, JAMAevidence, McGraw Hill.
    13. 13. Literatur • Hobbel, S. and M. B. Drugli (2013). "Symptom changes of oppositional defiant disorder after treatment with the Incredible Years Program." Nord J Psychiatry 67(2): 97-103. • Niccols, A. (2008). "‘Right from the Start’: randomized trial comparing an attachment group intervention to supportive home visiting." Journal of Child Psychology and Psychiatry 49(7): 754-764. • Niccols, A. (2009). "Immediate and short‐term outcomes of the ‘COPEing with Toddler Behaviour’parent group." Journal of Child Psychology and Psychiatry 50(5): 617-626. • Pechstein, J. (1978). "Erkenntnisse aus der Psychohygiene der kindlichen Entwicklung und ihre Anwendung in der Frühförderung behinderter Kinder." International Journal of Rehabilitation Research 1(2): 149-166. • Pollock, N., et al. (2014). "Change in parent-identified goals in young children with cerebral palsy receiving a context-focused intervention: associations with child, goal and intervention factors." Phys Occup Ther Pediatr 34(1): 62-74. • Powell, B., et al. (2013). The Circle of Security Intervention: Enhancing Attachment in Early Parent-child Relationships, Guilford Publications. • Rosenbaum, P. and J. W. Gorter (2012). "The 'F-words' in childhood disability: I swear this is how we should think!" Child Care Health Dev 38(4): 457-463. • Spittle, A., et al. (2012) Early developmental intervention programmes post-hospital discharge to prevent motor and cognitive impairments in preterm infants. Cochrane Database of Systematic Reviews DOI: 10.1002/14651858.CD005495.pub3 • www.communityed.ca • http://www.cebc4cw.org • http://www.royalcollege.ca/

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