Mobile und Trends.
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Mobile und Trends.

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Namics Fachveranstaltung vom 3. März 2011.
Next Generation Content Management.

Mobile und Trends.

Von:
Johannes Waibel, Senior Consultant, Namics AG
Marcel Albertin, CTO und Partner, Namics AG

Veröffentlicht in: Business
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Keine Notizen für die Folie
  • > Sie haben bei sich im Unternehmen ein Corporate CMS im Einsatz. > Die Frage die sich nun stell: Wie gehen sie mit mobile Endgeräten um?> „Mobile“ ist sehr vereinfacht gesagt “Tablets” & “Smartphones”.
  • Damit Sie am Schluss wissen Weg Sie gehen sollten,habe ich folgende Agenda zusammengestellt.
  • Ichstartemit der digitalen Welt von gestern. Dies so inetwa so aus:
  • > Die Welt von gestern sah in etwa so aus: D.h.> 1 Dimensional – 1 Computer oder Notebook mit Webbroser; Eingabe über Tastatur & Maus> Internet = Webbrowser
  • Die Welt vonHeuteistumfassendergeworden:Einen PC gibtesimmernoch, aber die Umwelt hat sich stark verändert!
  • > Wenn wir uns auf den Teil „Mobile Endgeräte“ mit Internet Connection fokussioren schafft die Studie von Gartner eine Interessante Aussage:> Immer mehr Zugriffe erfolgen global über das “mobile Web” / Im Gegensatz zu Desktop Zugirff> Im Jahre 2014 werden die Mobilen Zugriffe die normalen Zugriffe übersteigen. > In gewissen „Populationen“ oder Anwendungen ist die Schnittpunkt heute schon erreicht/überschritten.
  • > Key Fazit: Websites die nicht auf die Eigenschaften des mobile Kanals eingehen stellen einen Hürde dar.> Damit sie entscheiden können welchen Weg sie bzgl. Mobile gehen können, stelle ich im folgenden 3 Varienten vor, wie sie dem Kanal “mobile”entgegnen können. > Ich starte mit einer Sicht auf die Benutzer und gehe dann auf die 3 Lösungsvarianten ein.
  • Der Weg in die Konzeption der Lösung startet mit der Anwendersicht.Je nach Ausgabekanal gibt es einen ganz eigenen Kontext. Die Maxime “Kontext ist King” gilt insbesonerds in den mobilen Ausgabekanälen.
  • Der Weg in die Konzeption der Lösung startet mit der Anwendersicht.Je nach Ausgabekanal gibt es einen ganz eigenen Kontext. Die Maxime “Kontext ist King” gilt insbesonerds in den mobilen Ausgabekanälen.
  • > Sie alle haben ein Corporate CMS im Einsatz. > Wie gehen sie mit der Mobile Thematik um? > Das CMS bildet die Datenquelle für ihre Mobilen Ausgabekanäle.
  • HTML:schafttneueMöglichkeiten. Voraussetzungsindmorderne Browser auf Mobiletelefonen> Offline Cache für static content> Offline Storage> Geo Location API> Touch API
  • Im Kern 1spezischer Use Case mithoherInteraktivät
  • > SpielerischerAnsatzmitSchiebreglern> Einfacheserkennen der Zusammenhängenfür die Hypothekarberechnung (Eigenkapital, Einkommen und Kaufpreis). Was istmeineTragbarkeit?
  • > Auswertung Berechnungsergebnisse (1te und 2te Hypothek)> Vorschlag möglicher Immobliien> Conversion
  • - Apps auf Basis von Website-Technologien: z.B. PhoneGap, Titanium resp. NIWEA-Idee
  • Herausforderung!
  • > Externe Mobile EmulatorengebeneinenerstenEindruckwieeineWebseite auf den Mobile Devices aussieht.>
  • Aus
  • Zielgruppen & BedürfnisseWas sind die Nutzergruppen / Zielgruppen? Welche Bedürfnisse hat welche Zielgruppe?Wie holden wir dies Zielgruppen ab? Service nach Zeit?PlanungWelche Porjekt braucht es?Welche Mobile Services werden Implementiert (Zusammenfassen)Welche beobachten wir weiter? Welche geht man zuerst an?
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