Microsoft Kundenlizenztraining - Server am 15. Oktober 2015

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Speaker: Irene Kisse
Thema: Microsoft Lizenzierung; Schwerpunkt Server

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Microsoft Kundenlizenztraining - Server am 15. Oktober 2015

  1. 1. EinzellizenzenVolumenlizenzierung Kunde schließt einen Volumenlizenzvertrag (Open License, Open Value, MPSA, Enterprise Agreement). Kunde erwirbt eine Einzellizenz (OEM, Einzelhandel) Produktbestimmungen • Nutzungsrechte von Software • Verfügbarkeit von Software und Onlinediensten in den Volumenlizenzprogrammen • Bedingungen zum Erwerb des Produkts • Bestimmungen zu Software Assurance (SA) Bestimmungen für Onlinedienste • Nutzungsrechte von Onlinediensten Die Nutzungsrechte für das erworbene Produkt werden beschrieben in den Die Nutzungsrechte für die erworbenen Produkte werden beschrieben in den     Download in 35 Sprachen von http://www.microsoft.com/en-us/licensing/product-licensing/products.aspx Microsoft Software Lizenzbestimmungen  Download von Muster-Lizenzbestimmungen von www.microsoft.com/en-us/legal/ IntellectualProperty /useterms/default.aspx
  2. 2. Der Kunde benötigt eine Lizenz für jedes Produkt und jede gesondert lizenzierte Funktionalität, das bzw. die auf einem Gerät oder von einem Nutzer verwendet wird. Bevor der Kunde die Software unter einer Lizenz ausführt, ist er verpflichtet, die entsprechende Lizenz einem Gerät oder Nutzer (wie jeweils zutreffend) zuzuweisen. Server- lizenzierung Die Core-Lizenzen werden einem Server zugewiesen, die Zugriffe sind inkludiert. z.B. SQL Server Core-Lizenzen Die Prozessorlizenz(en) werden einem Server zugewiesen, Zugriffslizenzen werden einem Gerät oder Nutzer zugewiesen. z.B. Windows Server, System Center z.B. Exchange Server, SharePoint ServerDie Serverlizenz(en) werden einem Server zugewiesen, Zugriffslizenzen werden einem Gerät oder Nutzer zugewiesen. Server ist ein physisches Hardwaresystem, das fähig ist, Serversoftware auszuführen. Lizenzierter Server ist ein einzelner, für die Nutzung durch den Kunden vorgesehener Server, dem eine Lizenz zugewiesen wird. Im Sinne dieser Definition wird eine Hardwarepartition oder ein Blade als separater Server betrachtet.
  3. 3. Windows Server 2012 R2 Standard Windows Server 2012 R2 Datacenter Windows Server 2012 R2 Foundation Windows Server 2012 R2 Essentials Lizenzmodell Erlaubte ausgeführte Instanzen 1 POSE + ∞ VOSEs 1 POSE oder 1 VOSE 1 POSE 0 VOSE nur OEM Verfügbar als Volumenlizenz X Prozessorlizenz(en) + CALs Serverlizenz max. 2 Prozessoren, max. 25 Nutzer Serverlizenz max. 1 Prozessor, max. 15 Nutzer   1 POSE + 2 VOSEs      
  4. 4. Anzahl der physischen Prozessoren bestimmen Windows Server in bis zu 2 VOSEs pro Lizenz auf dem lizenzierten Server ausführen Windows Server 2012 R2 Datacenter Windows Server 2012 R2 Standard Windows Server 2012 R2 Datacenter 1. 2. Dem physischen Server die erforderliche Anzahl Prozessorlizenzen zuweisen: 1 Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren 3. Windows Server in beliebiger Anzahl VOSEs auf dem lizenzierten Server ausführen 2 physische Prozessoren = 1 Prozessorlizenz, ∞ VOSEs Windows Server 2012 R2 Datacenter 4 physische Prozessoren = 2 Prozessorlizenzen, ∞ VOSEs Windows Server 2012 R2 Datacenter Anzahl der physischen Prozessoren bestimmen Dem physischen Server die erforderliche Anzahl Prozessorlizenzen zuweisen: 1 Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren oder bis zu 2 VOSEs 1. 2. 4. 3. Anzahl der gleichzeitig ausgeführten VOSEs bestimmen Windows Server 2012 R2 Standard 2 physische Prozessoren und 2 VOSEs = 1 Prozessorlizenz Windows Server 2012 R2 Standard 2 physische Prozessoren und 3-4 VOSEs = 2 Prozessorlizenzen Windows Server 2012 R2 Standard
  5. 5. Windows Server 2012 R2 Standard Windows Server 2012 R2 Datacenter für den Zugriff auf Windows Server 2012 R2 (beliebig viele physische Server) für den Zugriff auf Windows Server 2012 R2 Remote Desktop Services (RDS) (auch, um Windows Server zum Hosten einer grafischen Benutzeroberfläche zu nutzen, mithilfe der Windows Server 2012 R2 RDS-Funktionalität oder einer anderen Technologie). für den Zugriff auf Windows Server 2012 R2 Active Directory Rights Management Services (ADRMS)    Windows Server 2012 RDS CAL Windows Server 2012 RDS CAL Windows Server 2012 CAL Enterprise Mobility Suite Core/Enterprise CAL Suite Windows Server 2012 RDS CAL oder oder Windows Server 2012 CAL Enterprise Mobility Suite Core/Enterprise CAL Suiteoder oder Windows Server 2012 ADRMS CAL Windows Server 2012 CAL Enterprise Mobility Suite Enterprise CAL Suiteoder oder + + + +
  6. 6. VOSE Anwendung Windows Server Datacenter (jedeVersion) VOSE Anwendung VOSE Anwendung Windows Server Anwendung POSE Windows Server darf auf dem lizenzierten Server ausgeführt werden in niedrigeren Editionen in der lizenzierten Edition Die Nutzungsbedingungender lizenzierten Version und Editiongelten auch beim Einsatz früherer Versionen bzw. niedrigerer Editionen. in der lizenzierten Version in früheren Versionen Windows Server 2012 R2 Datacenter Datacenter u.a. Enterprise, Standard VOSE 1 Anwendung VOSE 2 Anwendung Windows Server POSE Windows Server 2012 R2 Standard Werden die 2 erlaubten VOSEsausgeführt, darf Windows Server in der POSEnur zum Hosten und Verwalten der VOSEsgenutzt werden.  Standard u.a. Enterprise (aber nicht Datacenter)  DOWNGRADE DOWN-EDITION   2012 R2 u.a. 2012, 2008 R2, 2008 
  7. 7. System Center 2012 R2 Standard System Center 2012 R2 Datacenter Zur Verwaltung von OSEs, in denen Server-Betriebssysteme ausgeführt werden: Server-Managementlizenzen (SML) Zur Verwaltung von OSEs, in denen andere als Server-Betriebssysteme ausgeführt werden: Client-Managementlizenzen (CML) System Center Endpoint Protection • SC Endpoint Protection • SC Configuration Manager (SCCM) • SC Operations Manager (SCOM) • SC Data Protection Manager • SC Service Manager • SC Orchestrator • SC App Controller • SC Virtual Machine Manager • SQL Server-Technologie System Center 2012 R2 Configuration Manager System Center Client Mgmt. Suite  Lizenziert werden müssen nur die verwalteten Geräte, d.h. es sind keine separaten Lizenzen erforderlich für die Serversoftware / Management-Konsole. Kein separater Erwerb der Einzelkomponenten von SML Erwerb der CML separat oder als Bestandteil von • Core/Enterprise CAL Suite oder • Microsoft Intune oder • Enterprise Mobility Suite (EMS) oder • Enterprise Cloud Suite  Erwerb nur separat
  8. 8. System Center 2012 R2 Standard System Center 2012 R2 Datacenter Prozessorlizenz(en) für verwaltete Server Neuzuweisen der Lizenz möglich jeweils 90 Tage nach der letzten Zuweisung Prozessorlizenz(en) einem physischen Server für mind. 90 Tage zuweisen Nutzungsrechte zum Verwalten durch System Center von beliebig vielen OSEs auf dem lizenzierten Server bis zu 2 virtuellen OSEs pro Lizenz auf dem lizenzierten Server      Gemeinsamer Erwerb von Windows Server und System Center als Core Infrastructure Server (CIS) Suite Datacenter   Core Infrastructure Server (CIS) Suite Standard
  9. 9. Anzahl der physischen Prozessoren bestimmen Bis zu 2 VOSEs pro Lizenz auf dem lizenzierten Server verwalten SC 2012 R2 Datacenter System Center 2012 R2 Standard System Center 2012 R2 Datacenter 1. 2. Erforderliche Anzahl Prozessorlizenzen zuweisen: 1 Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren 3. Beliebige Anzahl VOSEs auf dem lizenzierten Server verwalten 2 physische Prozessoren = 1 Prozessorlizenz, ∞ VOSEs SC 2012 R2 Datacenter 4 physische Prozessoren = 2 Prozessorlizenzen, ∞ VOSEs SC 2012 R2 Datacenter Anzahl der physischen Prozessoren bestimmen Erforderliche Anzahl Prozessorlizenzen zuweisen: 1 Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren oder bis zu 2 VOSEs – die größere Zahl entscheidet 1. 2. 4. 3. Anzahl der verwalteten VOSEs bestimmen SC 2012 R2 Standard 2 physische Prozessoren und 2 VOSEs = 1 Prozessorlizenz SC 2012 R2 Standard 2 physische Prozessoren und 3-4 VOSEs = 2 Prozessorlizenzen SC 2012 R2 Standard
  10. 10. SQL Server 2014 Enterprise SQL Server 2014 Standard Lizenzmodell Server/CAL Lizenzmodell pro Core SQL Server 2014 Business Intelligence Unbegrenzte Virtualisierung bei Core-Lizenzen mit aktiver SA Lizenzmobilität (nur mit aktiver SA) Aktiv/Passiv-Failover-Rechte (nur mit aktiver SA)  Virtualisierung mit Lizenzierung nach physischen Cores Virtualisierung mit Lizenzierung nach einzelner VOSE        Recht zur Nutzung früherer Versionen (Downgrade) und zulässiger niedrigerer Editionen (Down-Edition)
  11. 11. 2. Ausführen in wie vielen OSEs? Option 2 Lizenzierung nach einzelner VOSE Lizenzierung nach der genutzten Prozessorleistung Option 1 Lizenzierung nach physischen Cores Lizenzierung nach der vorhandenen Prozessorleistung VOSE mit2 virtuellenCores= 4 Core-Lizenzen (Erwerbvon 2 SKUs) VOSE mit4 virtuellenCores= 4 Core-Lizenzen (Erwerbvon 2 SKUs) VOSE mit6 virtuellenCores= 6 Core-Lizenzen (Erwerbvon 3 SKUs) Anzahl der erforderlichen Core-Lizenzen = Anzahl der physischen Cores auf dem Server (mindestens 4 Core-Lizenzen pro Prozessor) Servermit 2 physischenProzessorenà 4 Cores = 8 Core-Lizenzen (Erwerbvon 4 SKUs à 2 Core-Lizenzen) Servermit 2 physischenProzessorenà 6 Cores = 12 Core-Lizenzen (Erwerbvon 6 SKUs à 2 Core-Lizenzen) Servermit 4 physischenProzessorenà 4 Cores = 16 Core-Lizenzen (Erwerbvon 8 SKUs à 2 Core-Lizenzen) Anzahl der erforderlichen Core-Lizenzen = Anzahl der virtuellen Cores in jeder VOSE, in der SQL Server ausgeführt wird (mindestens 4 Core-Lizenzen pro VOSE) Servermit 4 physischen Prozessoren à 6 Cores = 24 Core-Lizenzen (Erwerbvon 12 SKUs à 2 Core-Lizenzen) VOSE mit 8 virtuellenCores= 8 Core-Lizenzen (Erwerbvon 4 SKUs)
  12. 12. 4 SQL Server 2014 Enterprise SQL Server 2014 Standard 4 Core-Lizenzen nur in der physischen OSE (keine Virtualisierung)1 4 Core-Lizenzen ∞ OSEs bei Core-Lizenzen mit SA (Unbegrenzte Virtualisierung) 4 OSEs bei Core-Lizenzen ohne SA (Anzahl Lizenzen = Anzahl OSEs) 4x4=16 Core-Lizenzen 4x4=16 Core-Lizenzen Jede lizenzierte VOSE Jede lizenzierte VOSE 16 4 Beispiel: Server mit 4 physischen Cores 4 VOSE mit jeweils 4 virtuellen Cores Erforderliche Core-Lizenzen OSEs, in denen SQL Server ausgeführt werden darf Option 2 Lizenzierung nach einzelner VOSE Option 1 Lizenzierung nach physischen Cores Erforderliche Core-Lizenzen OSEs, in denen SQL Server ausgeführt werden darf 4 4 16 4 ∞ 1. Wie viele Lizenzen sind erforderlich?
  13. 13. Server mit 4 physischen Prozessoren à 4 Cores Was soll auf dem Server ausgeführt werden? SQL Server Enterprise in 1 VOSE (4 virtuelle Cores) Wie kann SQL Server lizenziert werden? Server mit 2 physischen Prozessoren à 4 Cores SQL Server Standard in 8 VOSEs (je 4 virtuelle Cores) 32 Core-Lizenzen SQL Server Standard (8x4 virtuelle Cores) 4 Core-Lizenzen SQL Server Enterprise (1x4 virtuelle Cores) Wird nur ein Bruchteil der vorhandenen Prozessorleistung genutzt: Lizenzierung von SQL Server Enterprise nach einzelner VOSE = nach genutzter Prozessorleistung Wird SQL Server Standard in vielen VOSE ausgeführt: Lizenzierung von SQL Server Enterprise nach physischen Prozessoren und Nutzung von SQL Server Standard (Down-Edition) 16 Core-Lizenzen SQL Server Enterprise (4x4 physische Cores)16 oder  4 oder Empfehlung 32 8  8 Core-Lizenzen SQL Server Enterprise (2x4 physische Cores)
  14. 14. Für jede Serverlizenz darf SQL Server nur in 1 OSE (physisch oder virtuell) ausgeführt werden. CALs sind nicht erforderlich für Nutzer oder Geräte, die ausschließlich über Batchverarbeitung auf SQL Server BI zugreifen. „Batchverarbeitung“ ist eine Aktivität, durch die eine Gruppe von Aufgaben, die zu verschiedenen Zeiten auftreten, gleichzeitig verarbeitet werden kann. SQL Server 2014 Standard SQL Server 2014 Business Intelligence (BI) Für den Zugriff auf SQL Server sind SQL Server 2014 CALs (pro Nutzer/Gerät) erforderlich. ZUGRIFFESERVER      Multiplexing oder Pooling zur Verringerung der direkten Verbindungen mit SQL Server reduziert nicht die Anzahl der erforderlichen CALs. SQL Server 2014 CAL SQL Server 2014 CAL SQL Server Standard SQL Server BI
  15. 15. 4x4 = 16 Core-Lizenzen SQL Server 2014 Enterprise (mit oder ohne SA) oder 12x4 = 48 Core-Lizenzen SQL Server 2014 Standard (Annahme: max. 4 virtuelle Cores pro VOSE) oder 12 Serverlizenzen SQL Server 2014 Standard + SQL Server 2014 CALs pro Nutzer / pro Gerät VOSE 1 VOSE 12bis VOSE 13 VOSE 14 2 2 Serverlizenzen Exchange Server 2016 (Standard oder Enterprise) + Exchange Server 2016 CALs pro Nutzer oder pro Gerät, separat oder in der Core / Enterprise CAL Suite oder Office 365 Enterprise E1 / E3 / E4 Nutzer-Abolizenzen mit Exchange Online Plan 2 Prozessorlizenzen Windows Server 2012 R2 Datacenter oder 7 Prozessorlizenzen Windows Server 2012 R2 Standard + Windows Server 2012 CALs pro Nutzer oder pro Gerät, separat oder in der Core / Enterprise CAL Suite oder Enterprise Mobility Suite (EMS) Nutzer-Abolizenzen Windows Server Exchange Server SQL Server
  16. 16. Enterprise Desktop und Enterprise Cloud Suite beliebige Produkte (Software und/oder Onlinedienste inkl. Azure) Serverprodukte und Microsoft Azure Vertragsspezifische Bestimmungen Zusammengefasste allgemeine und vertragsspezifische Bestimmungen Allgemeine Bestimmungen Bestimmungen für Onlinedienste (OST) Produktbestimmungen (PT)
  17. 17. Application Platform SQL Server + BizTalk Server + SharePoint Server Developer Platform Visual Studio Enterprise Microsoft Azure Microsoft Azure Plattform-Dienste Alle Baseline-Lizenzen der gewählten Produkte müssen abgedeckt werden. SQL Server: 50 Core-Lizenzen oder 5 Server + 250 CALs Zusätzliche BizTalk Server: 24 Core-Lizenzen Zusätzliche SharePoint Server: 5 Server Mind. 20 Lizenzen • Automatisch verfügbar bei Auswahl einer der links genannten Komponenten (finanzielle Verpflichtung im vorhinein nicht erforderlich) oder • Als einzige Komponente gewählt (finanzielle Verpflichtung im vorhinein erforderlich) + + Core Infrastructure Core Infrastructure Server (CIS) Suiten Alle Baseline-Lizenzen von Windows Server müssen abgedeckt werden. Mind. 25 Lizenzen (beliebige Kombination aus CIS Suite Datacenter und Standard) +
  18. 18. Vorhandene Baseline-Lizenzen mit auslaufender SA • Verlängerung von Software Assurance Baseline-Lizenzen bestimmen (sog. „Footprint“) Vorhandene Baseline-Lizenzen • alle Lizenzen, die für die ausgewählten SCE-Produkte bereits verwendet werden (Volumenlizenzen, OEM-Lizenzen, FPP-Lizenzen) Neue Baseline-Lizenzen • Lizenzen für SCE-Produkte, die über die vorhandenen Baseline-Lizenzen hinaus in SCE erworben werden SKUs für die Baseline- Lizenzen bestellen Vorhandene Baseline-Lizenzen ohne SA und neue Baseline-Lizenzen • L&SA • Subscription (Abonnementlizenz)
  19. 19. L&SA („CIS Standard ohne Windows Server“, d.h. System Center L&SA und Windows Server SA) L&SA oder Subscription Installierte CIS Suiten mit aktiver SA Installierte Windows Server mit aktiver SA Installierte Windows Server ohne SA 50 CIS Datacenter 50 CIS Standard 40 CIS Standard Verlängerung von SA Lizenzen in SCE 50 CIS Datacenter 50 Windows Server Standard 40 Windows Server Standard Vorhandene Baseline-Lizenzen
  20. 20. Installierte Core- Lizenzen mit aktiver SA Installierte Prozessor- Lizenzen ohne SA 10 Core-Lizenzen SQL Server Enterprise 40 Core-Lizenzen SQL Server Standard Verlängerung von SA Lizenzen in SCE 10 Core-Lizenzen SQL Server Enterprise 10 Prozessorlizenzen SQL Server Standard Vorhandene Baseline-Lizenzen L&SA oder Subscription Installierte Server- lizenzen mit aktiver SA 3 Serverlizenzen SQL Server Standard + 150 CALs 3 Serverlizenzen SQL Server Standard + 150 SQL Server CALs Verlängerung von SA
  21. 21. Preisberechnung auf Monatsbasis (Monthly Subscription Unit MSU) ab dem Deployment (d.h. nicht automatisch für das gesamte Beitritts- jahr) Buy-out Option am Beitrittsende in Höhe des True Up-Preises für Jahr 3 Subscription-Lizenzen können erworben werden für • vorhandene Baseline-Lizenzen ohne Software Assurance • neue Baseline-Lizenzen • während der Laufzeit des Beitritts zusätzlich benötigte Lizenzen Für zusätzliche Produkte sind Subscriptions nicht verfügbar. Die Anzahl der Subscription-Lizenzen kann jährlich reduziert werden (z.B. wenn Server kon- solidiert oder Workloads in die Cloud verschoben werden) Mindestlaufzeit einer Subscription-Lizenz: 12 Monate
  22. 22. 25 CIS SE Subscriptions 25 x MSU-Preis x 12 Monate Jahr 1 Jahr 2 Jahr 3 Optionen am Ende von Jahr 3: • Erneuerung • Buy-out • Keine weitere Nutzung und Deinstallation Autom. jährliche Rechnung Autom. jährliche Rechnung 10 CIS DC Subscriptions 10 x MSU-Preis x 12 Monate - 5 CIS SE Subscriptions 20 x MSU-Preis x 12 Monate Autom. jährliche Rechnung Beitrittsbeginn: Kunde bestellt 10 + 25 Subscriptions 1. Jahrestag: Kunde reduziert um 5 Subscriptions
  23. 23. Jahrestag 1 Beitritts- beginn Jahrestag 2 Beitritts- ende x $30.000 x $30.000 x $30.000 Jahrestag 1 Beitritts- beginn Jahrestag 2 Beitritts- ende x $4.000 x $16.000 x $3.000 x $7.000 Verpflichtung auf eine andere SCE Komponente (Core Infrastructure, Application Platform, Developer Platform) • Angebot der Bereitstellung von Microsoft Azure ohne finanzielle Verpflichtung • Vierteljährliche Zahlung nach Verbrauch (auch möglich in MPSA) Wahl von Microsoft Azure als alleinige SCE-Komponente • Finanzielle Verpflichtung wird anteilig auf die Beitrittslaufzeit verteilt • Vorauszahlung zu den Jahrestagen • Die finanzielle Verpflichtung kann jährlich erhöht oder reduziert werden.
  24. 24. Ende Q1Beitritts- beginn Ende Q3Ende Q2 Ende Q4 True Up x $50.000 Ende Q1Beitritts- beginn Ende Q3Ende Q2 Ende Q4 True Up x $50.000 Ende Q1 Ende Q3Ende Q2 Ende Q1 Ende Q3Ende Q2 25.000 50.000 75.000 100.000 25.000 50.000 75.000 100.000 Ende Q4 True Up Ende Q4 True Up Beitritts- beginn Beitritts- beginn x $50.000 x $45.000 x $50.000 x $75.000 25.000 50.000 75.000 100.000 25.000 50.000 75.000 100.000 Jährliche Verpflichtung Jährliche Verpflichtung Nutzungszulage Nutzungszulage x $50.000 x $50.000 $18.000 x $14.000 x $30.000 x
  25. 25. Microsoft Azure Lizenzmodell Nutzer-Abolizenz berechnet pro Nutzer und pro Monat. Beispiele: Virtuelle Computer: $ pro Stunde Websites: $ pro Stunde Datenbanken: $ pro Stunde Speicher: $ pro GB und $ pro Transaktion Azure Active Directory Azure Rights Management Premium Je nach Lizenzprogramm Vorauszahlung mit finanzieller Verpflichtung oder Bezahlung vierteljährlich im Nachhinein. Beispiele: Volumenlizenzen bestimmter Server-Anwendungen mit Lizenzmobilität durch SA können auf Azure ausgeführt werden. Für diese Workloads fallen keine Kosten auf Azurean.
  26. 26. Lizenzmobilität VOSEs können zwischen lizenzierten Servern beliebig oft verschoben werden. SERVER-ANWENDUNGEN Exchange Server / SharePoint Server / Skype for Business Server / SQL Server SERVER-BETRIEBSSYSTEM Windows Server 2012 R2 Datacenter und Standard Nach 90 Tagen darf die Lizenz einem anderen physischen Server neu zugewiesen werden. Bei dauerhaftem Hardwarefehler oder -verlust darf die Lizenz bereits vorher neu zugewiesen werden. Lizenzen von Server-Anwendungen mit aktiver Software Assurance dürfen einem anderen physischen Server in der Serverfarm beliebig oft neu zugewiesen werden. Lizenzen von Server-Anwendungen mit aktiver Software Assurance dürfen auf gemeinsam genutzten Servern eines Dritten ausgeführt werden. (Qualifizierter Service Provider oder Microsoft Azure) Volumenlizenzen werden einem physischen Server für mind. 90 Tage zugewiesen.     Lizenz Lizenz Lizenz VOSE Lizenz Lizenz nach 90 Tagen jederzeit mit SA Lizenz Lizenzmobilität in der Serverfarm Lizenzmobilität durch SA
  27. 27. Dritter = qualifizierter SPLA-Partner oder Microsoft Azure. Der Kunde darf die Volumenlizenz ausschließlich für seine Verwendung und zu seinen Gunsten nutzen. Serverfarm = ein Rechenzentrum oder 2 Rechenzentren, die sich in Zeitzonen mit weniger als 4 Stunden Unterschied und/oder in der EU/EFTA befinden. Lizenzen von Serveranwendungen mit SA einem anderen Server beliebig oft neu zuweisen Serveranwendungen mit SA auf gemeinsam genutzten Servern eines Dritten ausführen • z.B. Exchange Server, SharePoint Server, Skype for Business Server, SQL Server • Office 365 ProPlus (nur auf Azure) • z.B. Exchange Server, SharePoint Server, Skype for Business Server, SQL Server Nicht möglich für • Windows Server • Desktop-Betriebssysteme (z.B. Windows 10) • Desktop-Anwendungen (z.B. Office) Nicht möglich für alle links genannten Produkte sowie • Onlinedienste (Ausnahme Office 365 ProPlus auf Azure) • Partnerlizenzen • ISV-Lizenzen (z.B. SQL Server als Teil einer Dritthersteller-Lösung) X Volumenlizenz Windows Server mind. 90 Tage Volumenlizenz Windows Server mind. 90 Tage Exchange Server mit SA Windows Server aus SPLA oder Azure VOSE 1 Volumenlizenz Kunde 1 Exchange Server mit SA VOSE 2 Volumenlizenz Kunde 2 SharePoint Server mit SA   X  
  28. 28. Exchange Server 2016, Skype for Business Server 2015 und SharePoint Server 2013 werden im Lizenzmodell Server/CAL lizenziert. Auszug aus den Produktbestimmungen für Microsoft-Volumenlizenzierung:
  29. 29. Core CAL Suite Core CAL Suite mit Zugriff auf • Exchange Server (Standard-Funktionalität) • SharePoint Server (Standard-Funktionalität) • Skype for Business Server (Standard-Funktionalität) • Windows Server Exchange Server / SharePoint Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz Skype for Business Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz in der Rolle als Frontend-Server Windows Server: Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren im Server / Jeder Mitarbeiter soll Zugriff auf Email und Intranet-Websites haben sowie Webkonferenzen des Unternehmens nutzen. Das Unternehmen betreibt alle Server on premise und nutzt keine Onlinedienste. Welche Lizenzen sind erforderlich? Server Client Access Licenses (CALs) SERVERZUGRIFFE Enterprise CAL Suite/ oder Enterprise CAL Suite mit Zugriff auf • Exchange Server (Standard- und Enterprise-Funktionalität) • SharePoint Server (Standard- und Enterprise-Funktionalität) • Skype for Business Server (Standard- und Enterprise-Funktionalität) • Windows Server und Windows Server AD Rights Management Services
  30. 30. CAL Suiten Core CAL Suite Standard CAL für Exchange Server Standard CAL für SharePoint Server Standard CAL für Skype for Business Server Windows Server CAL System Center (SC) Endpoint Protection SC Configuration Manager Client Management License Enterprise CAL Suite Standard+Enterprise CAL für Exchange Server Standard+Enterprise CAL für SharePoint Server Standard+Enterprise CAL für Skype for Business Server Windows Server CAL Windows Server AD Rights Management Services CAL System Center (SC) Endpoint Protection SC Configuration Manager Client Management License Advanced Threat Analytics
  31. 31. Zugriffsrechte auf Server on premise = Office über Browser = Social Network für Unternehmen Office Online Yammer 1+2    Skype for Business Online Plan 1: Instant Messaging, Präsenzinformationen Plan 2: Video- und Webkonferenzen Plan 1: Intranet-Site für Teams, Datenfreigabe SharePoint Online Plan 2: Erweiterte Business Intelligence   1 Plan 1: Email (50 GB pro Nutzer), Kalender, Kontakte Exchange Online Plan 2: Persönliches Archiv, Voicemail, Compliance 1+2 1+2 1+2 1
  32. 32. Serverlizenz Zugriff auf Standard-Funktionalität Zugriff auf erweiterte Funktionalität Skype for Business Server 2015 Instant Messaging, Präsenz- informationen Video- und Web- konferenzen SharePoint Server 2013 Intranet-Site für Teams Erweiterte Business Intelligence Exchange Server 2016 Email, Kalender, Kontakte Compliance, Persönliches Archiv Office 365 Enterprise E1/E3/E4 Office 365 Enterprise E3/E4 Enterprise CAL Suite Server CALs Nutzer-AL Windows Server 2012 R2 Rights Management Services Enterprise Mobility Suite Enterprise Mobility Suite Core / Enterprise CAL Suite
  33. 33. Desktop Plattform Enterprise Cloud Suite Office Produktivität Windows Client Infrastruktur Desktop Plattform Office Professional Plus Enterprise Cloud Suite (ECS) Core CAL Suite Exchange Server Standard CAL SharePoint Server Standard CAL Skype for Business Server Standard CAL Windows Server CAL SC Endpoint Protection, SCCM Client-ML Windows Enterprise SA Office 365 ProPlus Office 365 E3 Exchange Online Plan 2 SharePoint Online Plan 2 Skype for Business Online Plan 2 1 / Windows SA 5 5 5 Azure AD Premium, Azure Rights Mgmt. Premium Enterprise Mobility Suite (EMS) Intune Advanced Threat Analytics
  34. 34. Desktop Plattform Enterprise Cloud Suite Office Produktivität Windows Client Infrastruktur Office Professional Plus Enterprise CAL Suite Exchange Server Standard + Enterprise CAL SharePoint Server Standard + Enterprise CAL Skype for Business Server Standard + Enterprise CAL Windows Server CAL, Windows Server RMS CAL SC Endpoint Protection, SCCM Client-ML Advanced Threat Analytics Windows Enterprise SA 1 / Desktop Plattform Enterprise Cloud Suite (ECS) Office 365 ProPlus Office 365 E3 Exchange Online Plan 2 SharePoint Online Plan 2 Skype for Business Online Plan 2 Azure AD Premium, Azure Rights Mgmt. Premium Enterprise Mobility Suite (EMS) Intune Advanced Threat Analytics Windows SA 5 5 5
  35. 35. CAL Suiten Nutzer-AL Core CAL Suite Standard CAL für Exchange Server Standard CAL für SharePoint Server Standard CAL für Skype for Business Server Windows Server CAL System Center (SC) Endpoint Protection SC Configuration Manager Client Management License Exchange Online Plan 1 Office 365 Enterprise E1 SharePoint Online Plan 1 Skype for Business Online Plan 2 Azure AD Premium Azure Rights Mgmt. Premium Enterprise Mobility Suite (EMS) Microsoft Intune Advanced Threat Analytics Enterprise CAL Suite Standard+Enterprise CAL für Exchange Server Standard+Enterprise CAL für SharePoint Server Standard+Enterprise CAL für Skype for Business Server Windows Server CAL Windows Server AD Rights Management Services CAL System Center (SC) Endpoint Protection SC Configuration Manager Client Management License Advanced Threat Analytics Exchange Online Plan 2 Office 365 Enterprise E3/E4 (inkl. Office 365 ProPlus) SharePoint Online Plan 2 Skype for Business Online Plan 2 Azure AD Premium Azure Rights Mgmt. Premium Enterprise Mobility Suite (EMS)Microsoft Intune Advanced Threat Analytics
  36. 36. Enterprise Produkten Enterprise Onlinediensten Ausgangssituation: Der Kunde hat ein EA Enterprise Enrollment mit Enterprise Produkten. Ziel: Nutzer während der Beitrittslaufzeit für Enterprise Onlinedienste lizenzieren. Der Kunde hat folgende Optionen: Die Enterprise Produkte bleiben unverändert, d.h. der Kunde bezahlt weiterhin SA. • Kunde behält Nutzungsrechte an den Enterprise Produkten • Kunde behält SA Benefits inkl. Anrecht auf neue Versionen Transition von SA: Wechsel von Enterprise Produkten zu Enterprise Onlinediensten Enterprise Onlinedienste als Add-On (zusätzlich zu Enterprise Produkten) Enterprise Produkte werden nicht weitergeführt, d.h. der Kunde bezahlt keine SA mehr. • Kunde behält Nutzungsrechte an den Enterprise Produkten in der Version, die zuletzt von SA abgedeckt war (gilt nicht in EAS) • Kunde behält SA Benefits außer Anrecht auf neue Versionen (Windows SA pro Nutzer bietet auch neue Versionen) • Transition zu den Jahrestagen oder bei Erneuerung des Beitritts • Nur für bezahlte Enterprise Produkte (SA only) • Transition zu kompletter Enterprise Cloud Suite oder Transition zu einzelnen Komponenten • kein Minimum (d.h. ab 1 Nutzer) • Erwerb jederzeit während der Beitrittslaufzeit möglich • Für neue (L&SA) oder bezahlte (SA only) Enterprise Produkte • Add-On für komplette Enterprise Cloud Suite oder Add-On für einzelne Komponenten • kein Minimum (d.h. ab 1 Nutzer)
  37. 37. Core / Enterprise CAL Suite oder/ Exchange Server / SharePoint Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz Skype for Business Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz in der Rolle als Frontend-Server Windows Server: Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren im Server SERVER Servern CALs Nutzer-AL ZUGRIFFE Jeder Mitarbeiter soll Zugriff auf Standard-Funktionalität von Exchange, SharePoint und Skype for Business Server haben. Das Unternehmen betreibt alle Server on premise und nutzt keine Onlinedienste. Welche Lizenzen sind erforderlich? Enterprise Mobility Suite Office 365 E1/E3/E4
  38. 38. Servern CALs Nutzer-AL Jeder Mitarbeiter soll Zugriff auf Enterprise-Funktionalität von Exchange, SharePoint und Skype for Business Server haben. Das Unternehmen betreibt alle Server on premise und nutzt keine Onlinedienste. Welche Lizenzen sind erforderlich? Enterprise CAL Suite oder/ ZUGRIFFE Exchange Server / SharePoint Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz Skype for Business Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz in der Rolle als Frontend-Server Windows Server: Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren im Server SERVER Enterprise Mobility Suite Office 365 E3/E4
  39. 39. Skype for Business Server Voice-Funktionalität CALs Nutzer-AL Jeder Mitarbeiter soll Zugriff auf Enterprise-Funktionalität von Exchange, SharePoint und Skype for Business Server haben und zudem die Voice-Funktionalität von Skype for Business Server nutzen. Das Unternehmen betreibt alle Server on premise und nutzt keine Onlinedienste. Welche Lizenzen sind erforderlich? Enterprise CAL Suite Enterprise Mobility Suite Office 365 E4 oder/ ZUGRIFFE Exchange Server / SharePoint Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz Skype for Business Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz in der Rolle als Frontend-Server Windows Server: Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren im Server SERVER Skype for Business Server Plus CAL
  40. 40. Server Externe Nutzer sind Nutzer, die (i) weder Angestellte des Kunden oder von dessen verbundenen Unternehmen sind (ii) noch Vertragspartner vor Ort oder Erfüllungsgehilfen vor Ort des Kunden oder dessen verbundenen Unternehmen. Zugriffe externer Nutzer auf die Unternehmens-Server dürfen nur zugunsten des Lizenznehmers erfolgen. Der Lizenznehmer muss die erforderlichen Lizenzen aus seinem eigenen Volumenlizenzvertrag beschaffen. SERVER Zugriffe interner Nutzer auf Exchange Server / SharePoint Server / Skype for Business Server / Windows Server werden mit CALs lizenziert. CALs erlauben nur den Zugriff auf die Server des Unternehmens (nicht die von Dritten). Zugriffe externer Nutzer • auf bestimmte Funktionalität von Exchange Server / SharePoint Server / Skype for Business Server sind in der Serverlizenz inkludiert • auf Windows Server werden lizenziert mit Windows Server CALs oder Windows Server External Connector (EC) pro Server ZUGRIFFE Core / Enterprise CAL Suite/ Exchange Server / SharePoint Server / Skype for Business Server: Serverlizenzen Windows Server: Prozessorlizenz(en) + External Connector (sofern erforderlich) Windows Server CAL
  41. 41. Exchange ServerSERVER Zugriffe externer Nutzer auf Standard-Funktionalität von Exchange Server sind in der Serverlizenz inkludiert. Aufgrund der geringen Anzahl externer Nutzer ist die Lizenzierung mit Windows Server CALs pro Nutzer kostengünstiger. ZUGRIFFE Core CAL Suite Exchange Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz Windows Server: Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren im Server Windows Server CAL Das Unternehmen hat 160 Angestellte und 23 freie Mitarbeiter. Alle erhalten einen Email-Account des Unternehmens, um für das Unternehmen tätig zu sein. Welche Lizenzen sind erforderlich? Zugriffe externer Nutzer auf Enterprise-Funktionalität von Exchange Server erfordern Exchange Server Standard + Enterprise CALs. Aufgrund der hohen Anzahl externer Nutzer ist die Lizenzierung mit Windows Server External Connector pro Server kostengünstiger. ZUGRIFFE Enterprise CAL Suite Exchange Server Standard CAL Das Unternehmen hat 160.000 Angestellte und 500 freie Mitarbeiter. Alle erhalten einen Email-Account des Unternehmens mit persönlichem Archiv und Compliance-Funktionen. Welche Lizenzen sind erforderlich? Exchange Server Enterprise CAL SERVER Exchange Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz Windows Server: Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Proz. + External Connector pro Server
  42. 42. SharePoint Server 2013SERVER In einem Extranet-Szenario („innerhalb der Firewall“) sind SharePoint Server CALs für Angestellte erforderlich, nicht aber für externe Nutzer. ZUGRIFFE Core CAL Suite SharePoint Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz Windows Server: Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren im Server Windows Server CAL Das Unternehmen hat 160 Angestellte und 23 freie Mitarbeiter. Alle erhalten Zugriff auf SharePoint Server, um an gemeinsamen Projekten zu arbeiten. Welche Lizenzen sind erforderlich? In einem Internet-Szenario („außerhalb der Firewall“) sind SharePoint Server CALs weder für Angestellte noch für externe Nutzer erforderlich, sofern alle Inhalte öffentlich verfügbar sind. ZUGRIFFE Das Unternehmen hat 160.000 Angestellte. Über SharePoint Server werden Inhalte über das Internet öffentlich zur Verfügung gestellt. Welche Lizenzen sind erforderlich? SERVER SharePoint Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz Windows Server: Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren im Server
  43. 43. Onlinedienste Für jeden Angestellten ist eine SharePoint Online Nutzer-AL erforderlich (z.B. Office 365 E1). Für externe Nutzer, die über die Share-by-Mail-Funktion zu Website- Auflistungen eingeladen werden, sind keine Nutzer-ALs für SharePoint Online erforderlich. ZUGRIFFE Office 365 E1 Die Angestellten des Unternehmens nutzen SharePoint Online. Für die Zusammenarbeit mit Lieferanten will das Unternehmen Dokumente über seine SharePoint Online-Website freigeben. Welche Lizenzen sind erforderlich? Für jeden Nutzer, der einen Email-Account des Unternehmens erhält, ist eine Exchange Online Nutzer-AL erforderlich (z.B. Office 365 E1). Die Nutzung des Email-Accounts darf nur zugunsten des Lizenznehmers erfolgen. ZUGRIFFE Angestellte und freie Mitarbeiter des Unternehmens erhalten über Exchange Online einen Email-Account des Unternehmens. Welche Lizenzen sind erforderlich? Office 365 E1 Office 365 E1

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