BASICS DES
PERSON-TO-PERSON
   MARKETING

Dr. Ute Hillmer, MFG Baden-Württemberg mbH
     Innovationsagentur für IT und Me...
MFG Baden-Württemberg mbH
 Innovationsagentur des Landes Baden-Württemberg (Deutschland)
 Gesellschafter: Land Baden-Württ...
Mission der MFG
•   Standortvorteile, Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum bei Anbieter-
    Unternehmen im Bereich Informati...
Dr. Ute Hillmer
 Unitleiterin Kreativwirtschaft und Projektentwicklung, MFG
 Dozentin Internationales Marketing, ESB Reutl...
Wie kaufen Sie heute?
  Wie kaufen Sie morgen?




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und Firmen sich ihre Meinun...
„I‘ll have what she is having“




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Menschen haben grundsätzlich das Bedürfnis, miteinander zu
kommunizieren und zusammenzuarbeiten. Die sozialen Medien
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Unterschätzen Sie das
Social Web nicht!




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Sehen Sie die
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mehr als Einbahnstraße!



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aufbauen und pflegen



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Social Marketing ist wie
…ein Sportverein…




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Freiwillige aktive und passive Mitgliedschaft

Spezielle Interessenbereiche

Man kommuniziert dort, wo man etwas zu sagen ...
Kommunikation hat sich verändert. Rückkanäle werden mehr und
mehr zum Standard.

Das Social Web bietet die besten Vorausse...
Legen Sie Ziele fest! Und haben
Sie Mut zum Experimentieren!




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Ziele sollten realistisch und langfristig sein. Zielerreichung kommen
nicht von heute auf morgen.

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Sichern Sie Ihre Accounts und
testen Sie!




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Wen erreiche ich wo mit meinen Themen?
http://socialmediaplanner.de

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Regeln Sie die Online-Gespräche
ihrer Mitarbeiter!




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Jeder Mitarbeiter ist ein Unternehmenssprecher – im positiven wie
im negativen Sinne.

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Starten Sie!




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Loslegen mit twittern, facebooken, flickrn, youtuben, bloggen,
podcasten, bookmarken, ...




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Beobachten Sie, was über Sie
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Was wird über mein Unternehmen, meine Marke, meine Produkte
und meine Themen geschrieben und diskutiert?

Monitoring-Tools...
Schießen Sie nicht mit Kanonen
auf Spatzen.




                            Dr. Ute Hillmer, Seite 27
Streisand-Effekt: Etwas aus dem Internet entfernen zu wollen, kann
zu noch mehr Aufmerksamkeit führen.

Jüngstes Beispiel:...
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zurück auf Ihre Seite!




                                Dr. Ute Hillmer, Seite 29
Social Media Newsroom

In ihm werden ihre Kanäle (Twitter, Facebook, YouTube, Flickr etc.)
zusammengeführt und auf der Unt...
Zusammenfassung: Seien Sie
transparent, dialogfreudig und
halten Sie sich an die Kodizes!
Bernhard Jodeleit




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Dr. Ute Hillmer
 hillmer@mfg.de
 0049 711/90715-307
 www.twitter.com/utehillmer

 www.mfg-innovation.de
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Basics des Person-to-Person Marketing

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Präsentation von Dr. Ute Hillmer (MFG Baden-Württemberg) auf der "Swiss Online Marketing" am 25. März 2010 in Zürich.

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Basics des Person-to-Person Marketing

  1. 1. BASICS DES PERSON-TO-PERSON MARKETING Dr. Ute Hillmer, MFG Baden-Württemberg mbH Innovationsagentur für IT und Medien Zürich, 25. März 2010 Dr. Ute Hillmer, Seite 1
  2. 2. MFG Baden-Württemberg mbH Innovationsagentur des Landes Baden-Württemberg (Deutschland) Gesellschafter: Land Baden-Württemberg und Südwestrundfunk Standortförderung Schwerpunkte Informationstechnologie, Software, Telekommunikation und Creative Industries Dr. Ute Hillmer, Seite 2
  3. 3. Mission der MFG • Standortvorteile, Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum bei Anbieter- Unternehmen im Bereich Informations- und Kommunikationswirtschaft, Kreativbranchen verbessern. • Günstige Rahmenbedingungen für Innovation und Kreativität in Baden-Württemberg schaffen. • Produktivität im deutschen Südwesten sichern. • Unterstützung globaler Zusammenarbeit entlang der gesamten Innovationskette. Dr. Ute Hillmer, Seite 3
  4. 4. Dr. Ute Hillmer Unitleiterin Kreativwirtschaft und Projektentwicklung, MFG Dozentin Internationales Marketing, ESB Reutlingen Better Reality Marketing CoCreate Software Hewlett Packard UDF Unternehmensberatung Sun Microsystems Dr. Ute Hillmer, Seite 4
  5. 5. Wie kaufen Sie heute? Wie kaufen Sie morgen? Social Media verändert die Art wie Personen und Firmen sich ihre Meinung bilden und oft auch, wie sie kaufen. Dr. Ute Hillmer, Seite 5
  6. 6. „I‘ll have what she is having“ Dr. Ute Hillmer, Seite 6
  7. 7. Dr. Ute Hillmer, Seite 7
  8. 8. Menschen haben grundsätzlich das Bedürfnis, miteinander zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten. Die sozialen Medien ermöglichen es ihnen. Aus dem Monolog wird ein Dialog. Wo es früher (Web 1.0) nur Sender und Empfänger gab, sind die Empfänger heute (Web 2.0) gleichzeitig auch die Sender. Digital Natives kommunizieren anders, multitaskingfähiger als Digital Immigrants. Dr. Ute Hillmer, Seite 8
  9. 9. Unterschätzen Sie das Social Web nicht! Dr. Ute Hillmer, Seite 9
  10. 10. Dr. Ute Hillmer, Seite 10
  11. 11. Dr. Ute Hillmer, Seite 11
  12. 12. Sehen Sie die Unternehmenskommunikation nicht mehr als Einbahnstraße! Dr. Ute Hillmer, Seite 12
  13. 13. aufbauen und pflegen Dr. Ute Hillmer, Seite 13
  14. 14. Social Marketing ist wie …ein Sportverein… Dr. Ute Hillmer, Seite 14
  15. 15. Freiwillige aktive und passive Mitgliedschaft Spezielle Interessenbereiche Man kommuniziert dort, wo man etwas zu sagen hat, Fragen hat, Interessen hat Wenn man offen und, freundlich ist, entwickeln sich Freundschaften, Experten kristallisieren sich heraus Über die Zeit hat man eine Reputation Dr. Ute Hillmer, Seite 15
  16. 16. Kommunikation hat sich verändert. Rückkanäle werden mehr und mehr zum Standard. Das Social Web bietet die besten Voraussetzungen für die dialogische Kommunikation. Nutzen Sie die Möglichkeiten! Echtzeitkommunikation erfordert aber auch schnelle Reaktionen. Seien Sie sympathisch. Dr. Ute Hillmer, Seite 16
  17. 17. Legen Sie Ziele fest! Und haben Sie Mut zum Experimentieren! Dr. Ute Hillmer, Seite 17
  18. 18. Ziele sollten realistisch und langfristig sein. Zielerreichung kommen nicht von heute auf morgen. Das richtige Analyse-Tool wird noch gesucht, denn Klicks und Fans sind wenig aussagekräftig. Nicht zu jedem passt jeder Social-Media-Kanal. Aber ruhig mal experimentieren und anders denken als die Mitbewerber. Dr. Ute Hillmer, Seite 18
  19. 19. Sichern Sie Ihre Accounts und testen Sie! Dr. Ute Hillmer, Seite 19
  20. 20. Wen erreiche ich wo mit meinen Themen? http://socialmediaplanner.de Auch wenn manche Kanäle im Moment noch nicht geeignet erscheinen, sollten die Firmen-/Markennamen reserviert werden (http://namechk.com). Ist der Name schon unrechtmäßig belegt, sollte ein auf Medien- /Internetrecht spezialisierter Anwalt hinzugezogen werden. Erste Schritte - und Fehler - sollten möglichst privat gemacht werden. Dr. Ute Hillmer, Seite 20
  21. 21. Regeln Sie die Online-Gespräche ihrer Mitarbeiter! Dr. Ute Hillmer, Seite 21
  22. 22. Jeder Mitarbeiter ist ein Unternehmenssprecher – im positiven wie im negativen Sinne. Regeln für das Kommunikationsverhalten der Mitarbeiter. Social Media Guidelines sollen motivieren, nicht einschüchtern. Dr. Ute Hillmer, Seite 22
  23. 23. Starten Sie! Dr. Ute Hillmer, Seite 23
  24. 24. Loslegen mit twittern, facebooken, flickrn, youtuben, bloggen, podcasten, bookmarken, ... Dr. Ute Hillmer, Seite 24
  25. 25. Beobachten Sie, was über Sie gesprochen wird! Dr. Ute Hillmer, Seite 25
  26. 26. Was wird über mein Unternehmen, meine Marke, meine Produkte und meine Themen geschrieben und diskutiert? Monitoring-Tools gibt‘s bei Spezialanbietern. Und im Eigenbau. Wichtig: Monitoring auch schon vor den eigenen ersten Schritten im Social Web betreiben. Dr. Ute Hillmer, Seite 26
  27. 27. Schießen Sie nicht mit Kanonen auf Spatzen. Dr. Ute Hillmer, Seite 27
  28. 28. Streisand-Effekt: Etwas aus dem Internet entfernen zu wollen, kann zu noch mehr Aufmerksamkeit führen. Jüngstes Beispiel: Nestlé vs. Greenpeace Auf Kritik reagieren mit Offenheit, Selbstironie oder Nichtstun. Problem: Verwässerung der Marke Lösung: Hinweisen statt abmahnen Dr. Ute Hillmer, Seite 28
  29. 29. Holen Sie Ihre Inhalte wieder zurück auf Ihre Seite! Dr. Ute Hillmer, Seite 29
  30. 30. Social Media Newsroom In ihm werden ihre Kanäle (Twitter, Facebook, YouTube, Flickr etc.) zusammengeführt und auf der Unternehmenswebsite dargestellt. Der klassische Pressebereich geht im Newsroom auf, Pressemeldungen sind dort hinterlegt. Dr. Ute Hillmer, Seite 30
  31. 31. Zusammenfassung: Seien Sie transparent, dialogfreudig und halten Sie sich an die Kodizes! Bernhard Jodeleit Dr. Ute Hillmer, Seite 31
  32. 32. Dr. Ute Hillmer hillmer@mfg.de 0049 711/90715-307 www.twitter.com/utehillmer www.mfg-innovation.de www.twitter.com/mfg_innovation Dr. Ute Hillmer, Seite 32

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