[DE] Glossar zu Dokumenten-Technologien | PROJECT CONSULT | Hamburg 2010

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Inhalt: Das große DRT Document Related Technologies (ECM Enterprise Content Management) Glossar bietet eine Übersicht über die in der Branche geläufigen Begrifflichkeiten. 200 Seiten A-Z. Stand 2010. Das Glossar war ursprünglich auf der Webseite von PROJECT CONSULT recherchierfähig und verlinkt publiziert.

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[DE] Glossar zu Dokumenten-Technologien | PROJECT CONSULT | Hamburg 2010

  1. 1. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 1 von 200 0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
  2. 2. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 2 von 200 0-9 Begriff Erläuterung Links .Net Das .Net-Projekt von Microsoft soll die umgebungsunabhängige Programmierung von miteinander vernetzten Software-Modulen ermöglichen. [PC] @ Das Symbol @ wird in der E-Mail-Adresse zur Trennung des Benutzernamens von dem Domain-Namen des Provider- Servers benutzt. Die Aussprache ist wie das englische "at". [PC] 10er-Regel der Fehlerkosten Die 10er-Regel der Fehlerkosten ist eine Erfahrungsregel beim Qualitätsmanagement, welche besagt, dass die Fehlerbehebungskosten in jeder Phase um den Faktor 10 steigen, solange die Fehler nicht schon bei der Entwicklung verhütet werden. [PC] 1-Click- Bestellung Die 1-Click-Bestellung ist ein von Amazon.com eingeführter Online-Service und macht es dem registrierten Internet- Nutzer möglich, Bestellungen mit nur einem Click durchzuführen. [PC] 1-Click-Shopping [E] siehe „(1) 1-Click-Bestellung” siehe „(2) Express-Shopping” [PC] 3D 3D steht für den dreidimensionalen Darstellungsmodus bei Computergrafik, welcher im Computer als dreidimensionales Modell vorliegt. [PC] 3D-Masche Die 3D-Masche ist eine n×n-Matrix aus Koordinatentripeln und definiert ein räumliches Netz. Bei AutoCAD dienen die 3D-Maschen zur Modellierung von dreidimensionalen Körpern. [PC] 3D-Studio Aus dreidimensionalen Konstruktionsdaten kann das Programm 3D-Studio von Autodesk fotorealistische Animationen erzeugen. [PC] 42 In dem Roman "Per Anhalter durch die Galaxis" schreibt der Autor Douglas Noel Adams von einem Computer namens "Deep Thought", welcher nach einer Rechenzeit von siebeneinhalb Millionen Jahren, als Antwort "auf die Letzte der Fragen nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest", die Zahl "42" gibt. [PC] 80-20-Regel Erfahrungsregel, nach der Aufwand und Ergebnis oft in einem nicht-linearen Verhältnis stehen: 80% der Arbeit lässt sich oft mit 20% Aufwand erledigen. Wer perfekt sein will, braucht für die restlichen 20% der Ergebnisse den vierfachen Aufwand bzw. 80% des Gesamt-Aufwandes! Entsprechendes gilt oft für Fehler: 20% der Fehlerarten sind für 80% der Fehler verantwortlich. [PC] 8.3-Dateinamen Der Begriff 8.3-Dateinamen kommt daher, dass in alten Betriebssystemen z.B. MS-DOS Dateinamen nur acht Zeichen lang sein durften. Dahinter kam ein Punkt und durch drei weitere Zeichen wurde der Dateityp festgelegt. [PC]
  3. 3. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 3 von 200 A Begriff Erläuterung Links a/b-Adapter Der a/b-Adapter ist ein Gerät, welches den Anschluss analoger Geräte an ISDN erlaubt. [PC] A0, A1, A2 ... DIN-Norm für Papierformate in Deutschland. Wird auch für die Klassifizierung von Scannern benutzt in Bezug auf die Größe des Abtastfeldes zur Erfassung von Papiervorlagen. [PC] DIN Maße A2A [a] [E] siehe „Administration to Administration“ [PC] A2B [a] [E]siehe „Administration to Business“ [PC] A2C [a] [E]siehe „Administration to Consumer“ [PC] A2Z [a] [E]siehe „Administration to Citizen“ [PC] A8-Algorithmus Der A8-Algorithmus befindet sich in einer SIM-Karte und dem Authentification Center. Der A8-Algorithmus wird zur Generierung des Chiffrierungsschlüssels (KC) für die Sprachdatenverschlüsselung in GSM-Netzen verwendet. Wie der A3-Algorithmus ist der A8 nicht standardisiert und wird vom Netztreiber bestimmt. Das Verhältnis A3 zu A8 wird als COMP128 bezeichnet. [PC] AAA [a] [E]siehe „Authentication, Authorization, Accounting“ [PC] AAAA-Record [E] Der AAAA-Record ist ein spezieller Eintrag eines DNS- Servers, welcher die IPv6-Adresse eines Hosts enthält. [PC] ABAP [a] [E]siehe „Advanced Business Application Programming” [PC] ABC [a] [E] siehe “Activity Based Costing”. [PC] ABC-Analyse / Pareto-Analyse Die ABC-Analyse ist ein dreigeteiltes Verfahren zur Priorisierung, der erste Teil A = sehr wichtig oder dringlich, der zweite Teil B = wichtig oder dringlich und der dritte Teil C = weniger wichtig oder dringlich. Da es für eine sinnvolle Priorisierung wichtig ist, mit wie viel Prozent maximal mit "A" bzw. "B" klassifiziert werden dürfen, besteht ein Zusammenhang mit der 80-20-Erfahrungsregel: Produkte bestehen zu 80% aus 20% der Komponenten; 20% der Fehlerursachen sind für 80% der Fehler verantwortlich. Die ABC-Analyse kann dann die begrenzten Kapazitäten sinnvoll einsetzten. [PC] ABC/XYZ- Analyse Die ABC/XYZ-Analyse ist die um eine Dimension erweiterte ABC-Analyse. Die A/X klassifizierten Ereignisse haben die oberste Priorität. In der ABC/XYZ-Analyse ergibt sich eine Matrix mit 9 Feldern. [PC] Abfrage Suche nach bestimmten Informationen in einer Datenbank. [PC] Abfragekriterien Die Abfragekriterien sind bei der Suche im Internet verschiedene verknüpfte Suchbegriffe um eingegrenzte Ergebnisse zu erhalten. [PC] Abfragesprache Eine formale Sprache, die innerhalb einer Datenbank oder SQL
  4. 4. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 4 von 200 Begriff Erläuterung Links bei INTERNET-Suchmaschinen benutzt wird. Diese Suchsprachen bestehen meistens aus wenigen einfachen Kommandos, mit deren Hilfe man beispielsweise alle Grundstücke aus dem Datenbestand herausfischen kann, die kleiner sind als 1.000 qm und noch nicht an die Kanalisation angeschlossen sind. Die bekannteste Abfragesprache ist SQL. [PC] Abfragesyntax Die Abfragesyntax ist unter Boolschen Operatoren die genaue Schreibweise einer Abfrage. Bei der Abfragesyntax kommt es auf die Suchmaschine an. [PC] Abgabepflicht Gesetzlich konstituierte Pflicht einer Behörde des Archivsprengels, ihre Unterlagen nach Ablauf der Nutzung für die laufenden Geschäfte an das zuständige Archiv abzugeben. [PC] Übersicht Archivgesetze abgesicherter Modus Durch den abgesicherten Modus wird Windows 9x/ME/2000/NT/XP nur mit den nötigsten Dateien und Treibern, sowie ohne Netzwerkkomponenten gestartet. So kann man den Computer auch starten, wenn ein normaler Start durch ein Problem nicht durchführbar ist. [PC] Ablage Die Ablage dient der kurz- und mittelfristigen Aufbewahrung und Verwaltung von Dokumenten zum Zweck des schnellen und einfachen Zugriffs und ist als dynamischer und veränderlicher Teil eines DMS zu betrachten. Sie ist mit einem „klassischen“ Dokumenten-Management-System im engeren Sinn gleichzusetzen. [PC] DMS-Architektur, Klassisches DM Ablaufmodell Das Ablaufmodell enthält die Elemente des Gegenstandsbereichs und ist der Teil des Anwendungsmodells, welcher einen Zusammenhang zwischen den verschiedenen aktiven und den passiven und aktiven Elementen herstellt. [PC] Ablauf- organisation Die Ablauforganisation beschreibt die Prozesse und Abläufe einer Organisationseinheit, während die Aufbauorganisation die statischen Strukturen definiert. Zur Ablauforganisation gehören beispielsweise Entscheidungswege, Produktionsabläufe, Informationsflüsse, Arbeitszeitregelungen, Betriebsvereinbarungen. Bezogen auf ein Unternehmen bildet sie zusammen mit der Aufbauorganisation die Betriebs- oder Unternehmensorganisation. Im Projekt regelt sie die zeitliche und räumliche Abwicklung aller Aktivitäten und ihre wechselseitigen Abhängigkeiten. Die Ablauforganisation hat als Zentralstelle das Projektsekretariat / Projektbüro. Bei einer Matrixorganisation ist sie eng verknüpft mit der bestehenden Betriebsorganisation und damit Kristallisationspunkt der Synergien wie der Konfliktpunkte zwischen Projekt- und Betriebsablauf. [PC] Abriged Decimal [E] Die Abriged Decimal Classification ist die abgekürzte
  5. 5. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 5 von 200 Begriff Erläuterung Links Classification Form der Dewey Decimal Classification und insofern auch für kleine Bibliotheken anwendbar ist. [PC] Absatz Die Menge der in einem bestimmten Zeitraum verkauften Güter und Dienstleistungen. [W] Absatzmarke Die Absatzmarke steht für das letzte, nicht druckbare Zeichen in einem Absatz und bestimmt und beinhaltet meist auch dessen gesamte Formatierung. Sie wird mit der Taste "Enter" erstellt und als folgendes Symbol dargestellt: Symbol. [PC] Abschreibung (1) Kostenart, die für langlebige Güter den Wertverlust, z.B. durch Abnutzung oder Zeitablauf, erfasst, wenn diese zur Leistungserstellung genutzt werden. (2) Ein Verfahren zur Berechnung anteiliger Kosten in einer Rechnungsperiode. [PC] Absentismus Der Absentismus steht für das Fernbleiben vom Arbeitsplatz, zusätzlich beschreibt es die Länge und Häufigkeit des Fernbleibens in bestimmten Zeitabschnitten als Kennzahl. [PC] Absoluter Link Ein absoluter Link ist die Adresse einer Webseite mit Angabe des Hostnamens bzw. der Domain. Damit wird die Zieladdresse eindeutig definiert. [PC] Abstract Zusammenfassung eines Textes. Im DRT-Umfeld benutzt als Bezeichnung für einen Kurztext, der in den Metadaten gespeichert wird und für die Erstanzeige eines Dokumentes benutzt wird, bevor das gesamte Dokument auf Anforderung geladen wird. [PC] Abstract Window Toolkit [E] Das Abstract Window Toolkit ist eine Java-Bibliothek, welche eine auf allen Rechnern gleiche Schnittstelle zu den Elementen der grafischen Benutzeroberfläche eines Betriebssystems bietet. [PC] Abstrakte Syntax Notation Abstrakte Syntax Notation ([a] ASN.1) ist eine Formatbeschreibungssprache, die durch eine Definition der Datenstrukturen den Austausch von Applikationen über Netzwerke, unabhängig von Rechnerarchitektur und Programmiersprache, ermöglicht. [PC] Abstraktion Die Abstraktion kann durch verschiedene Wege erfolgen: 1. Generalisierung, das bedeutet es werden Ober- und Unterbegriffe gebildet. 2. Klassifizierung, das bedeutet Individuen gehören Klassen an. 3. Aggregierung, das bedeutet Individuen haben Klassen oder Bestandteile. [PC] Abstraktionsrelati on Eine Abstraktionsrelation (auch generische- oder Ober- Unterbegriffsrelation) bezeichnet eine hierarchische Beziehung zwischen zwei Begriffen, bei der der untergeordnete Begriff alle Merkmale des Oberbegriffs und noch mindestens ein weiteres aufweist. [PC] Abtastrate Die Abtastrate steht für die Anzahl der digitalen Werte pro Zeiteinheit, welche für die Darstellung eines analogen
  6. 6. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 6 von 200 Begriff Erläuterung Links Signals benutzt werden. [PC] Abteilung Eine unbefristete Unterstellung von einer oder mehrerer Ausführungsstellen unter einer gemeinsamen Leitungsstelle. [W] Abwärtsauktion Die Abwärtsauktion ist das Gegenteil der traditionellen Auktion, während dort potenzielle Käufer den Preis in die Höhe treiben, lassen bei der Abwärtsauktion die Unternehmen in bestimmten Zeitabständen die Preise fallen. [PC] abwärtskompatib el Abwärtskompatibel wird eine Soft- oder Hardware bezeichnet, im Falle der Verträglichkeit zu älteren Versionen oder deren Schnittstellen. Wenn die neue Version nur noch Daten der alten Software übernehmen kann und umgekehrt keine Verträglichkeit mehr besteht, so spricht man von "aufwärtskompatibel". [PC] AC-3 Ein Mehrkanal-Tonsystem, das bis zu acht Kanäle unterstützt. [PC] ACAP [a] [E] Application Control Access Protocol. [PC] Accelerated Graphics Port [E] Der Accelarated Graphics Port hat einen speziellen Steckplatz in PCI-Systemen und ist ein Interface, welches schnellere Datentransfers vom Hauptspeicher zur Grafikkarte ermöglichen soll. Im 2x-Modus sollen bis zu bis zu 266 MByte/s bzw. 533 MByte/s erreichbar sein. [PC] accelerator [E] Beschleuniger [PC] accelerator card [E] Beschleunigerkarte [PC] accept [E] akzeptieren, übernehmen [PC] accept rate [E] siehe “Trefferrate”. [PC] access [E] Zugreifen, Zugang, Zugriff [PC] Access Control Entry [E] Ein Eintrag in einer Access Control List, der den Zugriff für Benutzer oder Gruppen steuert. [PC] Access Control List [E] Die Access Control List ist eine Liste in Dateiform und gewährt oder verweigert Benutzern oder Rechnern Zugriff auf Ressourcen. [PC] Access Network Interface [E] Das Access Network Interface bezeichnet die Schnittstelle eines Teilnehmers zu einem Zugangsnetz. [PC] access point [E] Zugangspunkt [PC] access provider [E] Zugangsanbieter [PC] access right [E] Zugangsrecht, Zugriffsrecht [PC] accessories [E] Zubehör [PC] Access-Provider [E] Dienstleister, bietet den Zugang zum Internet an. [PC] access time [E] siehe Zugriffszeit [PC] Account [E] siehe „Konto“. [PC] accuracy [E] siehe „Genauigkeit“ [PC] ACD [a] [E] siehe “Automated Call Distribution”. [PC] ACE [a] [E] siehe „Access Control Entry“ [PC] Acessibility [E] Barrierefreies Design. Das Design muss so gestaltet sein, dass Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten es ohne
  7. 7. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 7 von 200 Begriff Erläuterung Links spezielle Anpassungen benutzen können. [PC] ACIF [a] [E] siehe “AFP Conversion and Indexing Facility”. [PC] ACK [a] [E] siehe „Acknowledge“ [PC] Acknowledge [E] Acknowledge steht für ein Steuerzeichen zum Anfordern neuer Eingaben und wird nach abgearbeiteter Eingabe als Antwort auf ETX gesendet. Im Allgemeinen wird Acknowledge auch als positive Bestätigung genutzt und ist das Genteil zu NAK. [PC] ACL [a] [E] siehe „Acces Control List“[PC] ACME ACME steht als Platzhalter für den Namen einer imaginären Firma, welche Produkte mit zweifelhafter Qualität produziert. [PC] ACPI [a] [E] Advanced Configuration and Power Interface. [PC] acquire [E] erwerben [PC] acquisition [E] Erwerb [PC] Acrobat [E] Eine Software von Adobe Systems zum Erstellen, Verwalten, Verteilen und zur Anzeige von Dokumenten im plattformübergreifenden Format PDF. [PC] Acronym Kurzform, die sich aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Begriffe zusammensetzt; z.B. IBM für International Business Machines. [PC] ACS [a] [E] siehe „Advanced Connectivity System“ [PC] action [E] Aktion [PC] action research [E] Soziale Forschung, bei der eine Aktivierung und Veränderung der sozialen Lage durch Aufhebung der Trennung zwischen Forscher und Betroffenem angestrebt wird. [PC] activate [E] aktivieren [PC] active [E] aktiv [PC] Active Desktop [E] Eine Funktion des Betriebssysteme Microsoft Windows, mit der Inhalte aus dem Internet auf dem Desktop angezeigt werden können, ohne einen Browser verwenden zu müssen. Wird von Microsoft nicht mehr weiter entwickelt und mit der Version Windows Vista durch die die Windows Sidebar Gadgets abgelöst. [W] [PC] Active Directory [E] Ein Verzeichnisdienst von Microsoft Windows 2000/2003 Server. Das Active Directory ordnet verschiedenen Netzwerkobjekten wie Benutzern oder Computern u. a. Eigenschaften zu und verwaltet diese. [W] [PC] Active Scripting siehe „dynamisches HTML“. [PC] Active Server Pages [E] Eine Entwicklung von Microsoft für dynamische Web- Seiten, deren Inhalte vom jeweiligen Web-Server generiert werden. [PC] ASP für DRT Active Sync [E] Ein Verfahren, das Daten eines mit Windows CE betriebenen Hadhelds mit denen eines PCV abgleicht. [PC] ActiveX ActiveX ist ein von Microsoft entwickeltes Tool, mit dem der Austausch von Informationen zwischen unterschiedlichen Microsoft Standards
  8. 8. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 8 von 200 Begriff Erläuterung Links Dokumenten erleichtert wird. Das auf der OLE-Technologie aufbauende ActiveX wird vor allem im Bereich der Web- Anwendungen verwendet. [PC] ActiveX Controls [E] Nachfolgetechnologie für OLE Object Linking and Embedding. Nutzung von ausführbaren Modulen auf Basis der COM+ Architektur von Microsoft für Client-Komponenten. [PC] ActiveX Data Objects [E] Von Microsoft entwickelte Schnittstelle für Datenobjekte. Im DRT-Umfeld teilweise benutzt um auf Datenbanken, Exchange-Repositories und andere Verwaltungssysteme Client-seitig zuzugreifen. [PC] Activity Based Costing [E] Activity Based Costing ([a] ABC) ist die Bezeichnung für die Prozesskostenrechnung in Amerika. [PC] actual parameter [E] tatsächlicher Parameter [PC] Ad [E] siehe „Advertisement“ [PC] Adapter Ein (Software-)Baustein, der für die Verknüpfung verschiedener Anwendungen oder Infrastrukturen eingesetzt wird. [PC] adapter [E] Adapter [PC] Adapterkarte Eine Schnittstellenkarte, die für die Kommunikation zwischen System Bus und Peripheriegeräten eingesetzt wird. [PC] Adaptierbarkeit Die Möglichkeit zur Veränderung von Parametern eines Programms, um es an veränderte Bedingungen anzupassen. [PC] adaptive compression [E] siehe „Adaptive Kompression“. [PC] Adaptive Kompression Komprimierungsverfahren, bei dem der Algorithmus kontinuierlich analysiert und ausgeglichen wird, abhängig von Typ und Inhalt der Daten sowie vom Speichermedium. [CDIA] Adaptive Pattern Recognition Processing [E] Entsprechend dem Vorbild biologischer Systeme, bei denen die Nervensysteme Informationen verarbeiten, funktioniert Adaptive Pattern Recognition Processing ([a] APRP) als ein sich selbst aufbauendes System, das die binären Muster der Daten erlernt und sich an sie erinnert. APRP indexiert automatisch die binären Muster digitaler Informationen jeder beliebigen Form und erstellt einen auf den Mustern basierenden Speicher, der sich auf den ursprünglichen Inhalt der Daten bezieht. [PC]v adaptive structuration theory [E] Eine Theorie, die den Erfolg des Einsatzes von Medien von komplexen, rückgekoppelten Wirkungsmechanismen abhängig macht. [PC] Adaptivität Adaptivität ist die Fähigkeit eines Systems, sich selbst an veränderte oder neue Bedingungen anzupassen. [PC] ADC [a] [E] siehe „(1) Analog-to-Digital Converter” siehe „(2) Art Directors Club” [PC] ADCCP [E] siehe “Advanced Data Communications Control
  9. 9. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 9 von 200 Begriff Erläuterung Links Procedure” Ein bit-basiertes Kommunikationsprotokoll, das von der ANSI standardisiert ist. [CDIA] Ad Click Rate [E] Die Ad Click Rate steht für die Effektivität von Onlinewerbung und als Verhältnis von Ad Clicks zu Ad Impressions. [PC] Ad Clicks [E] Mit Ad Clicks wird die Anzahl von Klicks auf eine Online- Werbung (z.B. Banner oder Links) bezeichnet. [PC] AD/DA-Wandler [a] siehe „Analog/Digital-Digital/Analog-Wandler“ [PC] Additionsmethod e Bei der Additionsmethode werden zur Indexierung eines Textes auch Begriffe verwendet, die im Text nicht direkt vorkommen, den Inhalt aber gut beschreiben [PC] Additive Farbmischung Ein Farbsystem, das auf der Mischung der Grundfarben (häufig Rot, Grün, Blau) beruht. In der Summe aller eingesetzten Farben ergibt sich Weiß, die Abwesenheit aller Farben ergibt Schwarz. Diese Verfahren wird z.B. bei Bildschirmen oder Videoprojektoren eingesetzt. [PC] Additives Farbsystem Siehe „Additive Farbmischung“ [PC] Additives Multimedia Alle eingesetzten Multimedia-Inhalte sind vorhanden, liegen aber auf unterschiedlichen Medien/Quellen. [PC] Add-On [E] Add-On bezeichnet eine ergänzende Soft- oder Hardware, welche dazu dient eine bestehende Anwendung oder Hardware in ihrer Funktionalität zu erweitern. [PC] address book [E] Adressbuch [PC] Adressenschwind el Mit einer falschen Internet-Adresse ([E] „Address Spoofing“) täuscht jemand vor, ein anderer zu sein. [PC] address space [E] Addressraum [PC] Address Spoofing [E] siehe „Adressenschwindel“. [PC] Ad-hoc-Workflow [E] Im Unterschied zu Production-Workflow elektronische Unterstützung unstrukturierter Vorgänge, die sich aus der laufenden Arbeit ergeben, nur einmal auftreten oder so variieren, dass sie nicht vorhersehbar sind. [PC] Workflow ADF [a] [E] Automatic Document Feeder. Siehe „Automatischer Dokumenteneinzug”. [PC] Scanning AdGame [E] Ein AdGame ist ein sogenanntes Werbespiel, wodurch der Internet-Nutzer mit Hilfe der spielerischen Auseinandersetzung das Produkt oder die Marke eines Unternehmens besser kennen lernen soll. [PC] Ad-hoc-Modus [E] Eine Betriebsart in einem WLAN, bei der kein Access Point zum Einsatz kommt, sondern die Rechner ein Peer-to- Peer Netz aufbauen. [PC] Ad-hoc-Reporting [E] Eine Funktion einer Software, die auf Knopfdruck einen Bericht generiert, sodass Berichte über Informationen genau dann erstellt werden, wenn sie benötigt werden. [PC] Ad-hoc-Workflow [E] Der Ad-hoc-Workflow sind im Unterschied zu Production- Workflow elektronische Unterstützung unstrukturierter
  10. 10. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 10 von 200 Begriff Erläuterung Links Vorgänge, die sich aus der laufenden Arbeit ergeben, nur einmal auftreten oder so variieren, dass sie nicht vorhersehbar sind. [PC] ADI [a] [E] siehe „Autodesk Device Interface“[PC] AdImpressions [E] AdImpressions ist eine Größe zur Messung der Werbeträgerleistung. Es werden im Unterschied zu PageImpressions die Anzahl der Sichtkontakte mit dem Werbebanner selbst, und nicht die mit der Seite, auf der sich das Werbebanner befindet, gemessen. [PC] Adjacency [E] Bezeichnung für den Abstand zweier Suchbegriffe innerhalb einer Suchanfrage. Suchmaschinen, die diese Distanz berücksichtigen, müssen die Wortpositionen für jedes gespeicherte Wort festhalten. [PC] ADK [a] [E] siehe „Archive Development Kit“ [PC] Ad-Management [E] Die Verwaltung von Online-Werbung mit Hilfe von Software. [PC] Administration to Administration [E] Administration to Administration steht für die Geschäftsbeziehungen unter öffentlichen Verwaltungsträgern. [PC] Administration to Business [E] Administration to Business steht für die Geschäftsbeziehungen zwischen den Behörden und der Privatwirtschaft. [PC] Administration to Citizen [E] Administration to Consumer steht für die Kommunikation zwischen den Behörden und dem Bürger in politischen Angelegenheiten. [PC] Administration to Consumer [E] Administration to Consumer steht für die Kommunikation zwischen den Behörden und dem Bürger. [PC] Administrator Administrator ist die Bezeichnung für den Verwalter eines Netzwerks, Rechnersystems oder Servers. Er hat uneingeschränkte Zugriffsrechte und ist für die Verwaltung, den Betrieb und die Konfiguration des Systems verantwortlich. [PC] Adresse Adresse zur Lokalisierung eines Anwenders; Ähnlich einer Postanschrift dient eine Adresse zur Lokalisierung eines Anwenders (E-Mail-Adresse) oder eines Rechners im Netz (IP-Adresse). [PC] ADO [a] [E] siehe “ActiveX Data Objects”. [PC] Adobe Systems [E] Die Software Firma Adobe Systems wurde 1982 von den PostScript Erfindern John Warnock und Charles Geschke gegründet. Adobe ist der Entwickler des plattformübergreifenden Dateiformat PDF. Die Bildverarbeitungssoftware Photoshop sowie Programme zur Web- und Druckseitengestaltung sind weitere bekannte Produkte der Firma. [PC] ADR [engl., Akr.] [a] [E] siehe “Advanced Digital Recording” [PC] Ad-Reporting [E] Die Dokumentation der erzielten Leistung einer Online- Kampagne durch den Werbeträger. [PC]
  11. 11. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 11 von 200 Begriff Erläuterung Links Adress Resolution Protocol [E] Mit dem Address Resolution Protocol lassen sich Internet- Adressen in MAC-Adressen umwandeln. [PC] Adress-Broker [E] Der Address-Broker ist ein Verkäufer von Firmen- oder Verbraucher-Adressen. [PC] Adresse Die Adresse dient zur Lokalisierung eines Anwenders; Ähnlich einer Postanschrift wird eine Adresse zur Lokalisierung eines Anwenders (E-Mail-Adresse) oder eines Rechners im Netz (IP-Adresse) benötigt. [PC] Adressierung Das Ansprechen einer Hauptspeicheradresse, um dort Daten zu lesen oder zu schreiben. [PC] Adressraum Der Adressraum ist ein Speicherbereich, welcher direkt vom Prozessor angesprochen werden kann. [PC] Adressregister Das Adressregister ist der Speicherbereich des Prozessors, dort können Speicheradressen zwischengespeichert werden. [PC] Ad-Server [E] Die Ad-Server dienen als Platz zur Speicherung und Verwaltung von Online-Werbebannern, wenn ein Nutzer die entsprechende Seite aufruft, werden diese an gebuchte Werbeplätze auf Webseiten geliefert. [PC] ADSL [engl., Akr.] [a] [E] siehe „Asymmetrical Digital Subscriber Line“. [PC] ADSTAR [engl., Akr.] [a] [E] siehe „Automatic Document Storage and Retrieval“. [CDIA] Adult Verification Systems [E] Die Adult Verification Systems sind Lösungen, welche verhindern, dass Web-Inhalte die für Erwachsene bestimmt sind, auch von Kindern abgerufen werden können. Es wird häufig durch die Eingabe von Kreditkarten oder Personalausweis-Nummern gesichert. [PC] ADV [a] Automatisierte Datenverarbeitung. [PC] advanced [E] fortgeschritten [PC] Advanced Beginner [E] Der Anfänger kann seine gelernten Fähigkeiten abhängig vom gegebenen Kontext in mehr Varianten einsetzen, aber noch nicht selbstständig handeln. [PC] Advanced Business Application Programming [E] Das Advanced Business Application Programming ist eine 4-GL Programmiersprache zur Entwicklung von SAP- Anwendungen. [PC] Advanced Configuration and Power Interface [E] Das Advanced Configuration and Power Interface (ACPI) spezifiziert die Stromsparfunktionen eines PC, und wurde zusammen von den Firmen Intel, Toshiba und Microsoft entwickelt. Die Stromsparfunktionen werden bei ACPI aus dem BIOS raus verstärkt ins Betriebssystem verlagert, sodass der Benutzer diese leichter anpassen kann. [PC] Advanced Connectivity System [E] Das Advanced Connectivity (Verkabelungs)-System ist die Weiterentwicklung des IBM-Verkabelungssystem ICS. Das neue System besteht aus symmetrischen Kabeln und
  12. 12. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 12 von 200 Begriff Erläuterung Links den dazugehörenden Steckverbindern. [PC] Advanced Digital Recording [E] Advanced Digital Recording ([a] „ADR“) ist eine von Onstream und Philips entwickelte Technologie, die das gleichzeitige Schreiben/Lesen von acht Spuren gestattet und abhängig vom verwendeten Datenträger eine Kapazität von 15 – 25 GB hat. [PC] Advanced Encryption Standard [E] Der Advanced Encryption Standard ([a] AES) ist die offizielle Standardverschlüsselung der amerikanischen Normungsbehörde NIST. AES ist der Nachfolger des DES, der mit wachsender Rechenkapazität keinen ausreichenden Verschlüsselungsschutz mehr bieten konnte. Im Gegensatz zum DES-Verfahren sind bei der Auswahl des Algorithmus für AES die Designgrundsätze veröffentlicht und von der Öffentlichkeit analysiert worden. Der belgische Algorithmus Rijndael mit einer Schlüssellänge von 256 bit wurde zum AES Standard gewählt. [PC] AES; Kryptographie Advanced Function Presentation [E] Format von IBM für Hochleistungsdruckerformat mit Unterstützung von Verbundobjekten, dynamischem Einbetten von Layouts und anderen Steuerungseigenschaften, die bei der Archivierung in neutrale Formate aufgelöst oder durch Interpretation des AFP-Druckstroms für die Recherchier- und Anzeigefähigkeit aufbereitet werden muss. [PC] COLD Formate Advanced Intelligent Tape [E] Das Advanced Intelligent Tape wurde von Sony entwickelt und zeichnet Daten im Schrägspurverfahren (Helical Scan) auf. Die Vorteile gegenüber der DAT- Technologie bestehen in der höheren Speicherkapazität und in stabileren Magnetbändern. Die Technik verwendet metallbeschichtete (AME) 8-mm-Tapes, die es auch in einer Version mit integriertem Speicherchip gibt. Hier kann der Streamer Formatinformationen des Bandes direkt abspeichern und schnell wiederaufrufen. Die Speicherkapazität eines AIT-1-Bandes liegt unkomprimiert bei 25 GByte und bei einem Kompressionsfaktor von 2:1 bei 50 Gbyte. AIT-2 sichert bis maximal 100 Gbyte und AIT-3 bis zu 260 Gbyte. [PC] Advanced Interactive Executive [E] Advanced Interactive Executive steht für ein fortgeschrittenes interaktives Steuerprogramm. [PC] Advanced List Format [E] Dokumentenformat für SAP-Drucklisten zur Ablage auf einem Archivsystem über die ArchiveLink-Schnittstelle. Besonderheiten sind die Möglichkeit zum Aufbau einer Indizierung als Unterstützung für die inhaltliche Suche und zum Eintragen von Verknüpfungen zu Dokumenten oder SAP Business Objekten innerhalb der Druckerliste. [PC] Advanced Metal Evaporated [E] Advanced Metal Evaporated ist ein Bandbeschichtungsverfahren, was eine höhere Kapazität erlaubt und auf den Schreib- und Leseköpfen einen
  13. 13. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 13 von 200 Begriff Erläuterung Links wesentlich geringeren Abrieb hinterlässt, es wird beispielsweise bei AIT-Bändern verwendet. [PC] Advanced Micro Devices [E] Advanced Micro Devices ist ein Hersteller von Prozessoren und Multimedia-Chips. [PC] Advanced Photo System [E] Advanced Photo System ist ein Fotosystem für Filme, Kameras und Belichter mit zusätzlicher Datenspeicherung auf der Filmrückseite. [PC] Advanced Planner and Optimizer [E] Planung, Optimierung und Terminierung von Prozessen der Logistikkette·z.B. Absatz-, Transport-, Produktionsplanung, Verfügbarkeitsprüfung. [PC] Advanced Power Management [E] Das Advanced Power Management ist eine in das BIOS integrierte Stromsparfunktion. [PC] Advanced Programm-to- Programm Communication [E] Ein Kommunikationsprotokoll von IBM, das eine bessere Übertragung von Daten zwischen Goß- und Mikrorechnern ermöglichen soll. [PC] Advanced Research Projects Agency [E] Die Advanced Research Projects Agency ist eine US- Behörde, welche im Auftrag des Department of Defense das ARPAnet gegründet hat. Heute wird die Behörde allerdings DARPA genannt. [PC] Advanced Storage Magneto Optical [E] Standard für 5 ¼” digitale optische Speichermedien in MO- und SoftWORM-Technologie für Kapazitäten bis 6 GigaByte. Nicht mehr gebräuchlich. [PC] Advertisement [E] Advertisement bedeutet auf Deutsch „Werbung“ im Internet sind damit meistens Werbebanner gemeint. [PC] Advertorial [E] Werbeform, die den Betrachter auf den ersten Blick Glauben macht, dass es sich um einen redaktionellen Beitrag handelt. Allerdings müssen nach deutschem Presserecht Werbung und redaktioneller Teil klar getrennt und Werbung als solche gekennzeichnet sein. [PC] Ad Views [E] Die Menge an Zugriffen auf eine Seite mit werbetragenden Objekten. ADW/ A/D – Wandler [a] siehe „Analog/Digital-Wandler“ AEC [a] [E] siehe „Architecture, Engineering and Construction“ AES [a] [E] siehe “Advanced Encryption Standard”. [PC] AES; Kryptographie AFAIK [a] [E] steht für „As far as I know“, im Deutschen “soweit ich weiß”. Wird vor allem in Internet-Foren und Chats verwendet, um zu betonen, dass man sich über die Richtigkeit einer Aussage nicht 100% sicher ist. [PC] affektiv Eine Gefühlsmäßige Einstellung zu Fragen, im Gegensatz zu einer rational oder logischen Einstellung. [PC] Affiliate- Marketing [E] Eine Online-Werbeform, bei der Anbieter Werbung auf Partner-Webseiten platzieren und so ein Netzwerk aufbauen. Wird eingesetzt, um die Reichweite von Werbekampagnen zu erhöhen. [PC]
  14. 14. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 14 von 200 Begriff Erläuterung Links AFP [a] [E] siehe “Advanced Function Presentation”. [PC] COLD Formate AFP Conversion and Indexing Facility [E] Ein Tool, das zur Konvertierung von IBM 390 Linedata in MO-DCA-P Dokumente dient. [PC] AFPDS [a] [E] Bezeichnung von IBM für den AFP-Druckstrom. [PC] AFS [a] [E] siehe „Andrew File System“. [PC] After-Sales- Marketing [E] After-Sales-Marketing bezeichnet die Betreuung des Kunden nach dem Verkauf eines Produkt, z. B. Rücknahme der Ware oder Reperatur. [PC] AG [a] Arbeitsgruppe. [PC] Agent Eine Software, die eine Abfrage erstellt und die zurückkommenden Antworten entgegennimmt, ohne allerdings zu prüfen, ob die Antwort einen sinnvollen Bezug zum abgefragten Thema besitzt. Intelligente Agenten dagegen können Recherchen differenziert durchführen. [PC] Agent Name Delivery [E] Ein Script einer Webseite, das einen Besucher als Mensch oder Robot erkennt, um gegebenenfalls die Ausgabe für Spider maßzuschneidern. [PC] Aggregation Die Aggregation sind die aus den Faktentabellen zusammengefassten Feldinhalte. [PC] Aggressive Recognition [E] Ein OCR-System, das Regeln und Parameter verwendet, die die Fehlerwahrscheinlichkeit erhöhen. Es werden weniger Zeichen abgelehnt, dafür nimmt die Fehleranzahl zu. [CDIA] AGP [a] [E] siehe „Accelerated Graphics Port“. [PC] Agt [a] Anschaltgerät. [PC] A-Güter A-Güter sind z. B. Rohstoffe oder Halbfertigerzeugnisse, wie Stahl, Holz oder Kunststoffteile, diese Güter sind für ein Unternehmen von zentraler Bedeutung, da sie direkt in den Produktionsprozess eines Unternehmens eingehen. [PC] AI [a] [E] Artificial Intelligence. [PC] AI Viewpoints [E] Vier verschiedene Blickwinkel auf Künstliche Intelligenz von Roger Penrose. [PC] AIIM [a] [E] siehe „Association for Information and Image Management International“. [PC] AIIM, AIIM Europe, Verbände AIS [a] [E] siehe „Audit Information System“. [PC] AIT [a] [E] siehe “Advanced Intelligent Tape”. [PC] AIX [a] [E] siehe “Advanced Interactive Executive”. [PC] AJAX [a] [E] siehe „Asynchronous Javascript and XML“. [PC] AKA [a] [E] siehe “Also known as”. [PC] Akkomodation Anpassung eines Modells oder Konzepts an neue Wahrnehmungen. [PC] Akkreditierung Die Akkreditierung ist die amtliche Zulassung einer Stelle, die offiziell Zertifikate vergeben darf (z. B. TÜV). [PC] Akte Eine Akte umfasst alle vorhandenen Dokumente zu einem Aktenzeichen oder einer Personenkennziffer. Im Sprachgebrauch des BMVg werden Dokumente erst mit ihrer zdA-Verfügung zu einer Akte.In der Registratur werden diese
  15. 15. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 15 von 200 Begriff Erläuterung Links Dokumente in Papierform in einem Aktenordner abgelegt. Reicht ein Aktenordner nicht mehr aus, wird die Akte in Bände aufgeteilt. Hierzu wird das Aktenzeichen um einen Slash (/) und eine fortlaufenden vierstellige Nummer erweitert.Im DMS werden Akten ebenfalls über das Aktenzeichen zusammen gehalten. Da keine Mengenrestriktionen pro Akte zu berücksichtigen sind, entfällt die Notwendigkeit für eine vierstellige fortlaufende Nummer als Ergänzung zum Aktenzeichen. Je nach Strukturierung und Nutzung des DMS können Akten auch durch Ordner bzw. Unterordner repräsentiert werden. [PC] Aktenführung (1) Aktenführung ([E] „Record Keeping“) ist Bestandteil der Steuerung und Ausführung von Verwaltungsgeschäften und umfasst die ordnungsgemässe Erstellung, Nutzung und Bewirtschaftung von Unterlagen. (2) Aktenführung ([E] „Records Management“) umfasst sämtliche strategischen, organisatorischen und technischen Massnahmen, Konzepte, Regeln, Verfahren und Mittel, die für einen ordnungsgemässen Umgang mit Geschäftsunterlagen notwendig sind. [PC] Aktenmappe Ein spezieller Ordner, der unter den Systemen Windows 95 / 98 / NT für den Datentransport zwischen mehreren Arbeitsplätzen eingesetzt wird. Er verfügt über zusätzliche Funktionen für die Verwaltung und Aktualisierung von Daten. [PC] Aktenplan Der Aktenplan ist das Ordnungssystem des Aktenbestands, wonach sich die Vergabe des Aktenzeichens und die Aufbewahrung richtet. [PC] Aktenzeichen Das Aktenzeichen besteht aus drei durch den Aktenplan vorgegebene Gruppen (Hauptgruppe, Sachgruppe und Gruppe) und referatsspezifische Aktenzeichenerweiterungen. [PC] Aktionseinheit Ein allgemeiner Begriff, der eine organisatorisch gebildete Einheit beschreibt. [PC] aktiv Tätig werden mit der Absicht, eine Entwicklung bewusst zu beeinflussen. [PC] aktivierender Staat Das Konzept des aktivierenden Staates gibt der Selbstregulierung Vorrang vor der staatlichen Aufgabenübernahme oder Steuerung. Es sieht eine Begrenzung staatlicher Regulierung zugunsten gesellschaftlicher Kräfte vor. [PC] Aktivität ([E] „Activity“) [PC] Aktivitätenblock ([E] „Activity Block“) [PC] Aktivitätsinstanz ([E] „Activity Instance“) [PC] Aktivitätsstatus ([E] „Activity State“) [PC] Akustikkoppler Akustikkoppler sind die Vorgänger des Modems.Sie wurden über Muffen an das Mikrofon und den Hörer eines Telefons
  16. 16. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 16 von 200 Begriff Erläuterung Links angeschlossen und boten eine Datenübertragungsrate von ca. 30 Zeichen pro Sekunde. [PC] AKV-Prinzip Eine Forderung in der Organisationslehre, nach der Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung deckungsgleich sein sollten. [PC] Akzeptanz Die Bereitschaft zur Annahme von neuen Verhaltens- oder Verfahrensweisen bzw. von Vorschlägen oder Hinweisen. [PC] Akzession Zugang von neuen Teilen der Bestände ins Archiv. Eine Akzession ist die Gesamtheit der zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer Ablieferung übernommenen Akten und sonstigen Unterlagen aus einer Provenienzstelle mit gemeinsamer Zugangssignatur. [PC] alert [E] (1) „Alarm“ (2) „alarmieren“. [PC] alert box [E] „Alarmmeldung“. [PC] ALF [a] [E] siehe „Advanced List Format“.[PC] Algorithmen orientierter Ansatz Ein Problemlösungsansatz für algorithmische Problemstellungen, bei dem die Lösung durch strukturiertes, logisches Denken erreicht werden soll. [PC] algorithmic problem [E] Problemstellung, die durch den Einsatz von festgelegten, begrenzten Regeln gelöst werden kann. [PC] Algorithmus Ein Algorithmus ist eine Folge von ausführbaren Anweisungen, welche schrittweise und klar verständlich in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet sind. [PC] Alias Ein Name, der normalerweise kurz und prägnant ist und stellvertretend für einen längeren, schwer zu merkenden Namen benutzt wird. [PC] Aliasing Bezeichnet die aus starker Vergrößerung resultierende eckige Darstellungsweise von Linien, etc. [PC] Imaging Techniken Alignment [E] „Ausrichtung“. Bezieht sich z.B. auf die Absätze in Textverarbeitungsprogrammen oder geometrische Objekte in Grafikprogrammen. [PC] A-Link [E] Ein A-Link ist ein Hyperlink in einem HTML Help oder WinHelp Dokument, bei dem mehrere Textstellen von einem Anker aus angesprungen werden können. Die Stichworte werden dabei nicht mit in den Index der WinHelp Datei aufgenommen. [PC] All-for-free- Mentalität Die verbreitete Meinung unter Internet-Nutzern, man könne alle Inhalte, die im Netz zu finden sind, kostenlos nutzen. [PC] Allgemeine Schutzverletzung Ein Fehler unter Windows, der Auftritt wenn ein Programm auf eine Speicheradresse zugreifen möchte, die diesem Programm nicht mehr zugeordnet ist. [PC] allocate [E] „zuordnen, zuweisen“ [PC] All Points Adressable [E] Durch dieses Verfahren wird es ermöglicht, sämtliche Punkte einer Matrix einzeln anzusteuern, beispielsweise bei
  17. 17. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 17 von 200 Begriff Erläuterung Links aufwendigen Druckdokumenten. [PC] Alltagstheorie Eine Aussage, die durch die Verknüpfung erfahrungswissenschaftlicher Fakten, aber nicht durch wissenschaftliche Verfahren abgeleitet wird. [PC] Alpha-Channel [E] siehe „Alpha-Kanal“. [PC] Alpha-Kanal Der Alpha-Kanal ist ein Kanal einer Bilddatei, welcher keine Farben definiert, er beinhaltet zusätzliche Informationen wie Transparenzen oder Verläufe. [PC] alphanumeric [E] siehe „Alphanumerisch“ [PC] Alphanumerisch Alphanumerisch bedeutet, das etwas nur Buchstaben und Ziffern enthält. [PC] Alpha-Version Eine Alpha-Version ist die Vorabversion einer Software, sie verfügt noch nicht über den vollen Funktionsumfang; siehe auch „Beta-Version“. [PC] ALT Text Beschreibungstext des <IMG>-Tags in HTML. Der ALT-Text zur Beschreibung des Inhalts einer Grafik wird von Text- Browsern und Browsern für sehbehinderte Anwender genutzt. Er wird z.B. über die Soundkarte vorgelesen. [PC] Alta Vista Altavista ist eine bekannte Internet-Suchmaschine. [PC] alternative Verzweigung [E] „OR-Split“. [PC] Alternate Mark Inversion-Code [E] Der Alternate Mark Inversion-Code wird zur Datenübertragung im ISDN eingesetzt. Dabei werden 1-Bits abwechselnd durch ein positives bzw. negatives Potenzial dargestellt, wodurch ein Taktsiganl in den Informationsfluß integriert wird. 0-Bits werden durch ein neutrales Potential dargestellt. [PC] AM [a] (1) Internet: allgemeine Mail (2) Funktechnik: Amplituden-Modulation. [PC] ambient Intelligence [E]Bezeichnung für eine intelligente Umgebung, die auf Basis von vernetzten Knoten und Sensoren auf die Anwesenheit von Menschen und Objekten reagieren kann. [PC] Ambiguitätstolera nz Fähigkeit, mehrdeutige und im Ausgang offene Situationen auszuhalten, ohne in ein Vorurteilsdenken zu verfallen. [PC] AMD [a] [E] siehe „Advanced Micro Devices“. [PC] AME [a] [E] siehe „Advanced Metal Evaporated“.[PC] American National Standard Institute [E] Dachorganisation der Normung in den USA, vergleichbar DIN in Deutschland. [PC] Standardisierungs- gremien American Society for Public Administration [E] Die führende US-amerikanische Vereinigung für Verwaltungsmanagement und Partner des United Nations Global Online Network On Public Administration and Finance ([a] “UNPAN“). Sie dokumentiert u.a. den Stand der Wirkungsmessung und Leistungsbewertung von Bundesverwaltung und der Verwaltung der Einzelstaaten und äußert sich gegenüber den neu gewählten Präsidenten mit
  18. 18. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 18 von 200 Begriff Erläuterung Links Vorschlägen zur Reformpolitik. [PC] American Standard Code for Information Interchange [E] 7-Bit Code zur Darstellung von Zeichen (Buchstaben, Ziffern, Steuer- und Sonderzeichen). Mit dem 7-Bit ASCII Code können 128 verschiedene Zeichen dargestellt werden. Die 8-Bit-Version beinhaltet Sonderzeichen. [PC] Standardisierungs- gremien AMI [a] [E] siehe „Alternate Mark Inversion-Code“. [PC] Amortisation Die Wiedergewinnung einer Investition z.B. durch Erlöse oder Einsparungen wird als Amortisation bezeichnet. [PC] Amortisationsrec hnung Durch die Amortisationsrechnung kann die Sicherheit einer Investition berechnet werden. Es wird die Zeitdauer bis die Anschaffungskosten mindestens ausgeglichen wurden berechnet (Amortisationsdauer). Dabei ist eine Investition sicherer, je kürzer die Amortisationsdauer ist. [PC] AMR [engl., Akr.] [a] [E] siehe „Audio Modem Riser”. [PC] Amtsablage (1) Gesamtheit aller relevanten (massgeblichen) Geschäftsdossiers einer Verwaltungseinheit (2) Logische Ordnung der Geschäftsdossier einer Verwaltungseinheit ( (3) Physischer Standort der Geschäftsdossier einer Verwaltungseinheit. Alle in der Amtsablage aufbewahrten Unterlagen müssen geschützt und nach definierten Kriterien bewirtschaftet werden (Aufbewahrungsplanung, Zugriffsrechte, Ordnungssystematik etc.). [PC] analog Ein analoges Signal kann innerhalb des auftretenden Wertebereichs unendlich viele Zwischenwerte annehmen. Es ist nicht zeitdiskret oder wertdiskret. [PC] Analog/Digital- Digital/Analog- Wandler Der Analog/Digital-Digital/Analog-Wandler kann analoge Signale in digitale Signale umwandeln und umgekehrt. [PC] Analog/Digital- Wandler Der Analog/Digital-Wandler ist ein Gerät, was dazu dient analoge Signale in digitale umzuwandeln, womit ein Computer dann arbeiten kann. [PC] Analogie Ähnliche Strukturen oder Zusammenhänge werden in einen Zusammenhang gestellt. [PC] [W] Analog-to-Digital Converter [E] siehe „Analog/Digital-Wandler“. [PC] analogue [E] „analog“. [PC] Analyse Untersuchung und Ordnung von Informationen. [PC] analyst programmer [E] „analytische/r Programmierer/in“. [PC] Analytische Klassifikation Die Analytische Klassifikation unterteilt einen Gegenstandsbereich mit Hilfe einer Baumstruktur vom Allgemeinen zum Besonderen hin. [PC] Analytisches CRM Anhand der Daten von Kunden und Vertriebspartnern wird in diesem Teilbereich des Customer Relationship Management versucht, Verhaltensmuster zu identifizieren und Kampagnen noch genauer auf die Kundenbedürfnisse abzustimmen. [PC]
  19. 19. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 19 von 200 Begriff Erläuterung Links Analytisch- synthetische Klassifikation Die Analytisch-synthetische Klassifikation kombniert das synthetische und das analytische Prinzip. Es wird erst synthetisch und dann analytisch klassifiziert., wodurch zunächst eine Unterteilung des Gegenstandbereichs in Hauptklassen erfolgt, innerhalb derer die Klassen durch die Zusammenführung von Merkmale aufgebaut werden. [PC] Anchor [E] „Anker“. Bezeichnung für Markierungen innerhalb einer HTML-Seite, auf die über einen Link verwiesen werden kann, sodass man auf die entsprechende Stelle der Seite springen kann. [PC] anchored instruction [E] Ein Lernkonzept, bei dem ein komplexes Problem über einen „Anker“ in realistischen Situationen dargestellt wird, sodass für den Lernenden ein Bezug zum Alltag entsteht. Soll dem entstehen von trägem Wissen entgegen wirken. [PC] Andrew File System [E] Das Andrew File System ist ein verteiltes Dateisystem, das Dateien für den Benutzer transparent auf mehrern Rechnern speichern kann. [PC] A-Netz Der Name des ersten deutschen Mobilfunknetzes. Es wurde 1958 in Betrieb genommen und war noch handvermittelt. Der Betrieb wurde 1977 eingestellt. [PC] Anforderungskat alog Der Anforderungskatalog ist im Sinne der DIN 69905 die „Auflistung von Anforderungen, durch deren Erfüllung ein angestrebtes Projektziel erreicht werden soll.“ Wenn im Vorfeld oder im Laufe eines Projekts ein Anforderungskatalog entsteht, gehört er ins Projekthandbuch. Der Anforderungskatalog kann im Sinne der DIN als eine detaillierte Darstellung des Projektziels gesehen werden. Der Anforderungskatalog stellt aus Sicht des Qualitätsmanagements eher eine Auflistung der Kundenanforderungen und damit eine Definition der Produktqualität dar. So ist er also die Datenbasis für die Definition von Qualitätszielen. [PC] [DIN] Anfragen Anfragen ist ein Typ von Zugriffen auf eine Website. [PC] Angle [E] „Blickwinkel“. Ein DVD-Video kann bis zu 9 parallele Videospuren enthalten, sodass der Betrachter gegebenenfalls den Blickwinkel ändern kann. [PC] Anhang Der Anhang steht 1. für einen Zusatztext und 2. für eine Datei, welche mit einer E-Mail versendet wird. [PC] ANI [a] [E] siehe „Access Network Interface“. [PC] Animated GIF [E] Ein animated GIF ist eine Variante des Grafikformats GIF, dort sind mehrere Einzelbilder in einer Datei gespeichert. Diese können so hintereinander abgespielt werden, dass der Eindruck von bewegten Bildern entsteht. [PC] Animation Eine Animation ist die Folge von Einzelbildern, welche den Eindruck einer kontinuierlichen Bewegung vermittelt. Dabei wird zwischen drei verschiedenen Animationen
  20. 20. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 20 von 200 Begriff Erläuterung Links unterschieden, der „2D-Pfadanimation“, der „2D- Charakteranimation“ und der 3D-Animation, wobei Bewegungen, Veränderungen und Positionierungen von dreidimensionalen Objekten erst im Computer definiert und danach gerendert werden. [PC] ANIS [a] Analoger Anschluss an ISDN-Vermittlungsstelle. [PC] Anker Siehe [E] „Anchor“. [PC] Anlagenanschluß Ein Telefonanschluß, der den Betrieb einer Euro-ISDN Telefonanlge gestattet. [PC] Annotation Zusätzliche Information zu einem Informationsobjekt. Annotationen können Texte aber auch graphische Elemente sein. Speichertechnisch werden diese entweder positionsgetreu separat verwaltet und bei der Repräsentation mit dem Dokument gemischt oder aber zusammen mit dem Dokument in einem – meistens proprietären – Spezialformat gespeichert. [PC] Anonymisierer Der Anonymisierer ist eine Online-Lösung, die es dem Nutzer erlaubt anonym zu „surfen“ oder E-Mails zu versenden, so kann der Internet-Nutzer verhindern, dass seine Identität ermittelt wird. Dem Anbieter dieser Lösung sind die Daten des Nutzers natürlich bekannt. [PC] anonymous [E] „anonym“. [PC] anonymous uucp [E] Ein Account, der den uucp Mechanismus frei zur Verfügung stellt. [PC] Anonymous-FTP [E] Das Anonymous-FTP bezeichnet einen öffentlichen FTP- Zugang. [PC] Anschaffungswer t Der Anfangswert einer Investition. [PC] Anschlussgesch windigkeit Die Geschwindigkeit der Kommunikation zwischen dem PC und einem angeschlossenen Modem. Sollte höher sein als die vom Modem erreichte Datenübertragungsgeschwindigkeit. [PC] ANSI [a] [E] siehe „American National Standard Institute“. [PC] Standardisierungs- gremien ANSI Zeichensatz Die 256 Zeichen bestehend aus 128 ASCII und 128 Sonderzeichen und mathematischen Symbolen. Answer [E]Answer ist eine Modem-Betriebsart und steht im Gegensatz zum Originate-Modus. [PC] Anti-Aliasing Mit dem sog. Anti-Aliasing versucht man das Problem der eckigen Darstellung, beispielsweise bei Linien durch Angleichung der benachbarten Farbpunkte in den Griff zu bekommen. [PC] Anti-Moiré [F] Anti-Moiré ist die Entrasterung, welche auf die verschiedenen Rasterwerte der Vorlagen einstellbar ist. [PC] Antonym Gegenteil. Verwendung in Thesaurussystemen als Beziehungstyp und in Volltext-Datenbanken zur Eingrenzung von Suchräumen. [PC] Nomenklatur, Multilingual
  21. 21. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 21 von 200 Begriff Erläuterung Links Anweisung Die Anweisung ist ein so genannter atomarer Befehl eines Programms. [PC] Anwendung Software Programm, das bestimmte Aufgaben für den Benutzer erfüllt. Z.B. Textverarbeitung oder Bildverarbeitung. [PC] Anwendungsarch itektur Die Anwendungsarchitektur beschreibt die Teile eines Unternehmensmodells, die durch IT-Anwendungen unterstütz werden sollen. Es wird die Evolution der Anwendungssysteme beschrieben, es ist also keine an einen festen Zeitpunkt gebundene Beschreibung. [PC] Anwendungsdate n [E] „Application Data“. [PC] Anwendungsent wicklung Die Erstellung und Pflege von Anwendungssystemen im IT- Bereich. [PC] Anwendungsfens ter Das Anwendungsfenster dient zur Nutzung und Darstellung von Programmen mit grafischer Oberfläche. [PC] Anwendungsmod ell Ein Modell, das sich auf den Weltausschnitt bezieht, der Gegenstand einer Software ist. Setzt sich häufig aus einem Datenmodell und einem Ablaufmodell zusammen. [PC] Anwendungsorie ntierter Ansatz Der Anwendungsorientierte Ansatz stellt nicht die Algorithmen in den Mittelpunkt, sondern versucht bei der Problemlösung auch den Bezug der Informatik zum Alltag und der Gesellschaft miteinzubeziehen. [PC] Anwendungsschi cht Die oberste Schicht der Protokollhierarchive. Siehe „OSI“ [PC] Anwendungssoft ware siehe „Anwendung“. [PC] Anwendungssyst em Ein System, das sich aus Software-Komponenten zusammensetzt. [PC] Anycast [E] Eine Adressierungsart in IP-Netzwerken ähnlich dem Multicast. Es wird ein Paket an mehrere Adressen geschickt. Es antwortet dann derjenige, der über die kürzeste Route erreichbar ist. [PC] AO [a] siehe „Abgabenordnung“. [PC] APA [a] [E] siehe „All Points Adressable“. [PC] Apache [E] Apache ist ein Web-Server und basiert auf dem NCSA- Web-Server. Er steht als Open-Source Entwicklung kostenfrei zur Verfügung und stellt Daten in Form von Webseiten bereit. Läuft häufig auf UNIX-artigen Betriebsystemen, es gibt aber auch eine Portierung für Windows. [PC] APC [a] [E] siehe „International Association for Progressive Computing“. [PC] APEC [a] [E] „Asia-Pacific Economic Corporation“ (Asien-Pazifik- Wirtschaftsforum). [PC] aperture card [E] siehe „Mikrofilmlochkarte“ [PC] API [a] [E] siehe „Application Programming Interface“. [PC]
  22. 22. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 22 von 200 Begriff Erläuterung Links APM [a] [E] siehe „Advanced Power Management“.[PC] APO [a] [E] siehe „Advanced Planner and Optimizer“.[PC] APPC [a] [E] siehe “Advanced Program-to-Program Communication”. [PC] Append [E] „Anhängen“. Bezeichnung z.B. für das anhängen einer Datei an eine andere, oder das erweitern einer Datenbank um einen neuen Datensatz. [PC] Applet Vorwiegend in Java entwickelte Programme, die in HTML- Seiten eingebettet, mittels eines Internet-Browser eingesetzt werden können und interaktive Aktionen mit dem User zulassen. [PC] Java AppleTalk [E] Eine Reihe von Kommunikationsprotokollen, die von Apple entwickelt wurden und gemäß dem OSI-Modell strukturiert sind. Sie bieten z.B. Zugang zu gemeinsamen Ressourcen wie Dateien oder Druckern im Netz. [PC] application [E] „Anwendung“. [PC] Application Control Access Protocol [E] Ein Protokoll, das es erlaubt bei der E-Mail-Übertragung Einstellungen(meistens unterschiedliche Berechtigungen für den Zugriff) auf dem Server zu hinterlegen. [PC] Application Data [E] „Anwendungsdaten“. [PC] Application Layer [E] siehe „Anwendungsschicht“ [PC] Application Programming Interface [E] Ein Application Programming Interface ([a] API) ist eine definierte Schnittstelle in einem Betriebssystem oder einer Applikation. Mit Hilfe eines API kann die Systemstabilität häufig erhöht werden, indem oft benutzte Funktionen vom Betriebssystem-Hersteller den Entwicklern zur Verfügung gestellt werden, die Zugriffe auf Betriebssystem-Ressourcen über ein API können so standardisiert abgewickelt werden. [PC] Application Security Gateway [E] Eine einfach zu installierende und zu wartende Komplettlösung für die Sicherheit von Applikationsservern. [PC] Application Server [E] Rechnersystem im Netz. Neben dem File-Server können im LAN noch Application-Server eingesetzt werden. Auf ihnen laufen spezielle Anwendungen wie Datenbanken oder sie stellen komplexe Anwendungen dem Netz zur Verfügung. Application Server sind Grundlage für Anwendungen für Internet-Anwendungen. [PC] Application Service Provider/Providin g [E] Darunter sind Anbieter zu verstehen, die Anwendungen oder Dienstleistungen über das Internet verkaufen. [PC] Application Service Provisioning [E] Unter diesem Begriff versteht man die Prozesse um die Authentifizierung und Zertifizierung von einzelnen Anwendergruppen, die auf die jeweiligen Services der Anbietern zugreifen. [PC] Application [E] Das Application Sharing ist ein Verfahren, wodurch an
  23. 23. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 23 von 200 Begriff Erläuterung Links Sharing einem Progarmm mehrere Mitarbeiter gleichzeitig arbeiten können. [PC] Application Specific Intergrated Circuit [E] „Anwendungsspezifischer Schaltkreis“. Chip, der an spezielle Erfordernisse von Auftraggebern or allem ist, meist durch zusätzliche Schaltfunktionen. [PC] application windows [E] „Anwendungsfenster“. [PC] Application- Hosting siehe „Application Service Provider/Providing”. [PC] Application-to- Application [E] Bezeichnung für die automatische Kommunikation zwischen verschiedenen Softwarekomponenten (z.B. Warenwirtschaftssysteme). [PC] Applikation Ein beliebiges Anwendungsprogramm. [PC] apply [E] „anwenden“. [PC] Appraisal [E] Die Überprüfung einer Organisation auf die Umsetzung der Anforderungen eines Prozessmodells. [W] [PC] APRP [a] [E] siehe „Adaptive Pattern Recognition Processing“. [PC] APS [a] [E] siehe „Advanced Photo System“.[PC] AR [a] [E] siehe „Augmented Reality“. [PC] Arbeit Die Tätigkeit, die ausgeführt wird, um Aufgaben oder Aufträge zu erfüllen. [PC] Arbeitsanalyse Die organisatorische Arbeitsanalyse ist die Folge der Aufgabenanalyse, wobei die Aufgaben systematisch in ihre gedanklich unterscheidbaren Elemente für die Gestaltung der Aufgabenerfüllung im einzelnen zerlegt werden. Die personalwirtschaftliche Arbeitsanalyse ist die Ermittlung der Anforderungen, welche an einem Arbeitsplatz vorhanden sind. Diese werden als Grundlage für die Arbeitsbewertung genutzt. [PC] Arbeitsanweisun g Die Arbeitsanweisung regelt, wie bestimmte Arbeitsaufgaben durchzuführen sind. Arbeitsanweisungen sind an einen bestimmten Prozess bzw. ein Produkt oder einen Arbeitsplatz gebunden. [W] [PC] Arbeitsgemeinsc haft für wirtschaftliche Verwaltung e.V Verband, der zahlreiche Publikationen zu Themen im Bereich der Dokumenten-Technologien herausgegeben hat. [PC] AWV Arbeitsgruppe Eine Arbeitsgruppe ([E] „Workgroup“) ist eine Gruppe von Personen, deren Arbeitsaufgaben unmittelbar miteinander in Beziehung stehen, um den Arbeitsauftrag der Arbeitsgruppe zu erfüllen. Die Arbeitsgruppe wird von einem Gruppenleiter geführt. Der Leiter hat fachliches Weisungsrecht, kann aber auch rein als koordinierender Leiter fungieren. Eine Ad-hoc- Arbeitsgruppe ist für die schnelle Bearbeitung von unvorhergesehenen Aufgaben. Die Begriffe „Arbeitsgruppe“ und „Team“ sollten in Projekten voneinander unterschieden
  24. 24. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 24 von 200 Begriff Erläuterung Links werden. [PC] Die Mitglieder einer Arbeitsgruppe können LANs, Email, oder andere message-handling Systeme verwenden, um Informationen auszutauschen. Manche Anwendungen (wie Datenbanken, Tabellenkalulationen und Textverarbeitungsprogramme) gibt es in speziellen Versionen, die speziell für diese kollaborative Zusammenarbeit entwickelt wurden. Alternativ kann eine herkömmliche Anwendung ein Programm nutzen, dass Arbeitsgruppenunterstützung zur Verfügung stellt. [CDIA] Arbeitsleistung Bezeichnung für das Ergebnis einer erbrachten Anstrengung pro Zeiteinheit bei bestimmter Arbeitsqualität. [W] [PC] Arbeitsplatz Der räumliche Ort, an dem eine Person arbeitet. [PC] Arbeitsproduktivit ät Ertrag menschlicher Arbeit, berechnet als Produktionsmenge je Arbeiter oder je Arbeitsstunde. [PC] Arbeitsspeicher Schneller, flüchtiger Speicher mit wahlfreiem Zugriff. [PC] Arbeitsteilung Eine Zerlegung einer größeren Aufgabe in mehrere Teilaufgaben, die an unterschiedliche Mitarbeiter zugewiesen werden können. [PC] Arbeitsvorrat [E] „Work Item Pool”. [PC] Arbitrated Loop [E] Eine Topologie für Fibre-Channel, bei der bis zu 127 Geräte an einem logischen Bus betrieben werden können. [PC] ArchiSafe Technisches Konzept des Bundes zur rechts- und revisionssicheren Archivierung architecture [E] „Architektur“. [PC] Architecture, Engineering and Construction [E] Hiermit sind alle computergestützten Anwendungen in der Architektur, Bauingenieurwesen (Hoch- und Tiefbau), Energietechnik, Stahl- und Anlagenbau sowie Fabrik- und Büroplanung or allem wendb. Häufig liegt der Schwerpunkt auf CAD-Anwendungen, wenn über AEC- Software gesprochen wird. Aber im Sinne einer ganzheitlichen, zielorientierten Anwendung sollte man angefangen bei der AVA, über CAD- und FM-Anwendungen bis hin zur Statik oder Wärmebedarfsermittlung alle Aspekte des Bauwesens einbeziehen. [PC] Architektur Architektur beschreibt in der Informatik das Zusammenspiel der Komponenten eines komplexen Systems. [W] [PC] Architektur integrierter Informationssyste me Die Architektur integrierter Informationssysteme ([a] ARIS) dient der Beschreibung von Geschäftsprozessen und Informationssystemen. [PC] Archiv Das Archiv dient der langfristigen, geordneten und statischen Aufbewahrung von Dokumenten. Die Dokumente werden unveränderbar gespeichert und sind archivierungspflichtig oder zumindest archivierungswürdig. [PC] DM im weiteren Sinn archive [E] „Archiv“, „archivieren“. [PC] Archive [E] Das Archive Development Kit ist eine
  25. 25. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 25 von 200 Begriff Erläuterung Links Development Kit Entwicklungsumgebung von SAP zur Erstellung von Programmen zur Archivierung in Archivdateien. Die Darstellung der Daten erfolgt in Form von Archivierungsobjekten. Das ADK stellt Methoden zur Übergabe der Daten an die Archivdatei sowie zum Auslesen aus der Archivdatei bereit. [PC] Archivierung Unterlagen, die von einer Verwaltungseinheit nicht mehr länger benötigt werden, sind dem BAR zur Übernahme anzubieten. Das BAR ermittelt gemeinsam mit den anbietepflichtigen Stellen die Archivwürdigkeit der Unterlagen. Archivwürdige Unterlagen sind dem BAR zur (Langzeit-)Archivierung zu übergeben. Die restlichen Unterlagen werden vernichtet. [PC] Archivprotokollda tei Die Archivprotokolldatei wird als Datei für die Datensicherung angefertigt und liegt dann als Kopie-Redo-Protokolldatei vor. [PC] Archivsystem Archivsysteme werden im allgemeinen als Endablage eingesetzt und dienen zur revisionssicheren, unveränderbaren Speicherung von Informationen. Elektronische Archivsysteme gehen von einem ähnlichen Ansatz wie die klassischen Dokumenten-Management- Systeme i.e.S. aus. Auch hier werden mittels einer Datenbank einzelne Dokumente und Container verwaltet. Archivsysteme besitzen darüber hinaus die Möglichkeit, große Informationsmengen in Jukeboxen zu verwalten. Anstelle eigenständiger Archivsysteme wird die elektronische Archivierung zunehmend zu einem nachgeordneten Service und in vorhandene Anwendungen integriert (Enabling). [PC] Anforderungsprofi l ARCIS [a] [E] „Archiving and Imaging System“. [PC] ARIS [a] siehe „Architektur integrierter Informationssysteme“. [PC] Aristotelische Logik Diese Logik gründet sich auf drei Sätze : (1) Satz der Identität (2) Satz vom Widerspruch (3) Satz vom ausgeschIossenen Dritten. [PC] ARM [a] [E] siehe “Archives and Records Management”. [PC] ARMA [a] [E] siehe “Association for Information Management Professionals” (früher Association of Records Managers and Administrators). [PC] ARP [a] [E] siehe „Adress Resolution Protocol“. [PC] ARPA [a] [E] siehe “Advanced Research Projects Agency”. [PC] ARPANET [E] 1969 eingerichtetes Netzwerk zwischen Universitäten und militärischen und zivilen Forschungseinrichtungen in den USA. Es wurde so entwickelt, dass der Verlust eines Netzknotens nicht den Zusammenbruch des gesamten Netzes verursacht. Während eines eventuellen Atomkrieges sollte die Kommunikation sichergestellt sein. Das ARPAnet gilt als „Großvater“ des Internets. Es wurde 1990 aufgelöst. [PC]
  26. 26. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 26 von 200 Begriff Erläuterung Links Array [E] Ein Array sind zwei oder mehrere Festplatten, welche gemeinsam betrieben werden und einen Verbund bilden, der unter mindestens einem Aspekt betrachtet leistungsfähiger ist als die einzelnen Festplatten. Mögliche Verbesserungen ergeben sich in den folgendne Bereichen : (1) Erhöhung der Ausfallsicherheit (Redundanz) (2) Steigerung der Transferraten (Performance) (3) Aufbau großer logischer Laufwerke (4) Austausch von Festplatten und Erhöhung der Speicherkapazität während des Systembetriebes . [W] [PC] Array-Controller active-active [E] Mehrere externe RAID-Controller, die einzeln von einander unabhängig den Zugriff auf Daten ermöglichen. [PC] Array-Controller active-passive [E] Externer Array-Controller, der sich während dem fehlerfreien Datenzugriff im Wartezustand befindet und bei einem Systemfehler den defekten Array-Controller ersetzt. [PC] Art Directors Club [E] Ein Zusammenschluss von kreativen Werbern, der auch einen Multimedia-Preis vergibt. [PC] Artefakte Im DRT-Umfeld gebraucht für durch Kompressionsverfahren ungewollt hervorgerufene Pixelanhäufungen. [PC] Imaging Techniken artificial intelligence [E] „künstliche Intelligenz“. [PC] Artikel Ein Sammelbegriff für verschiedene journalistische Darstellungsformen. Wird auch für Veröffentlichungen in Newsgroups verwendet. [PC] AS [a] Arbeitsstab. [PC] AS400 IBMs sehr weit verbreiteter, proprietärer Computer. Heute wird der AS400 unter der Serie System i geführt und vor allem als Netzwerk Server vermarktet. [CDIA] [PC] as far as I know [E] “soweit ich weiß“. Meistens über die Abkürzung AFAIK in Newsgroups, Chats und Foren verwendet. [PC] ASAP [a] [E] „As Soon As Possible“, „So schnell wie möglich“. [PC] ascending [E] „aufsteigend“. [PC] ASCII (ISO 8859) [a] [E] siehe „American Standard Code for Information Interchange“. [PC] Standardisierungs- gremien ASIC [a] [E] siehe “Application Specific Intergrated Circuit”. ASMO [a] [E] siehe “Advanced Storage Magneto Optical”. [PC] ASN.1 (ISO 8824) [a] siehe „Abstrakte Syntax Notation“. [PC] ASP [a] [E] siehe (1) “Application Service Provider/Providing” (2) “Application Service Provisioning“ (3) „Active Server Pages“ [PC] ASP für DRT ASPA [a] [E] siehe „American Society for Public Administration”.
  27. 27. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 27 von 200 Begriff Erläuterung Links [PC] ASPI [a] [E] Eine Softwareschnittstelle, die für den einheitlichen Zugriff auf SCSI-Geräte verwendet wird. Ein ASPI-Treiber wird normalerweise vom Hostadapter-Hersteller mitgeliefert. [PC] assembler [E]Assembler, Maschinensprache. [PC] assert [E] geltend machen. [PC] assertion [E] Geltendmachung. In einigen Programmiersprachen werden Assertions oder Zusicherungen verwendet, um eine Aussage über die Variablen eines Programmes zu machen. Bei einer Assertion wird davon ausgegangen, dass die in ihr definierte Bedingung zur Laufzeit des Programms stets wahr ist. [W] [PC] Assessment [E] Wirkungsanalyse. Bezeichnet in den Wirtschaftswissenschaften die Abschätzung von Auswirkungen einer Aktivität und deren Bewertung. [PC] Assessment Center [E] Ein Assessment Center ist ein Auswahlverfahren, bei dem die Bewerber in berufspraxisnahen Situationen nach bestimmten Eignungskriterien bewertet werden. Dabei müssen die Teilnehmer Aufgaben lösen, welche in der entsprechenden beruflichen Position auf sie zukommen würden. Bei Führungskräften, aber auch bei Studienabgängern wird das Verfahren verstärkt angewendet. Die Aussagekraft ist sehr hoch. Das Verfahren hilft zudem das Entwicklungspotenzial und den Trainingsbedarf von Mitarbeitern festzustellen. [PC] Assimilation Das Integrieren exerner Erkenntnisse in die eigenen Strukturen. [PC] Association for Information and Image Management International [E] AIIM ist der internationale Dachverband der ECM-, BPM- und DRT-Branche. Die Organisation wurde 1943 als National Microfilm Association gegründet, aus der später die Association for Information and Image Management hervorging. AIIM ist der Herausgeber des E-DOC Magazins und Veranstalter einer der größten Messen im Dokumenten Management Bereich, der AIIM Expo and Conference. Auch im Bereich der Standardisierung ist die AIIM tätig, unter anderem wurden über 80 ANSI Standards von AIIM Komitees verfasst. Außerdem bietet AIIM Schulungen und Zertifikatprogramme an. [PC] AIIM, AIIM Europe, Verbände Assoziation Eine Beziehung oder Verknüpfung zwischen zwei Objekten. [PC] Assoziationsrelati on Eine symmetrische Relation, die Begriffe in Beziehung zueinander setzt, deren Relation zueinander weder hierarchisch noch äquivalent darstellbar ist. [PC] assoziatives Denken Beim assoziativen Denken werden Verbindungen zwischen vermeintlich unzusammenhängenden Gedanken und Konzepten hergestellt. [PC]
  28. 28. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 28 von 200 Begriff Erläuterung Links asymmetrical [E] asymmetrisch. [PC] Asymmetric Digital Subscriber Line [E] Asymmetric Digital Subscriber Line ([a] „ADSL“) bezeichnet eine weit verbreitete Anschlusstechnik für digitale Breitbandanschlüsse ins Internet. Asymmetric bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Übertragungsgeschwindigkeiten in Sende- und Empfangsrichtung unterschiedlich sind. In den meisten Fällen ist die Downloadgeschwindigkeit für den Kunden erheblich höher als die Uploadgeschwindigkeit. [W} [PC] Asymmetrische Verschlüsselung Bei der Asymmetrischen Verschlüsselung werden im Gegensatz zur Symmetrischen Verschlüsselung zum Ver- und Entschlüsseln zwei verschiedene Schlüssel eingesetzt. Bei diesem auch als Public Key bezeichneten Verfahren besitzt jeder Anwender einen öffentlichen und einen privaten Schlüssel. Mit dem öffentlichen Schlüssel, der an andere Anwender verteilt wird, werden Nachrichten an den Eigentümer dieses Schlüssels verschlüsselt und können nur mit dem privaten Schlüssel entschlüsselt werden. [PC] Asynchronbetrieb Asynchronbetrieb ist eine Betriebsart in der Datenfernübertragung, bei der die Daten zwischen den Verbindungsteilnehmern nicht im selben Takt und nicht mit derselben Geschwindigkeit übertragen werden. [PC] Asynchrone Kommunikation Mit asynchroner Kommunikation bezeichnet man eine Kommunikationsmöglichkeit, bei der die Beteiligten kommunizieren können, ohne gleichzeitig am Kommunikationsgeschehen teilzunehmen, beispielsweise bei E-Mail. [PC] asynchrone Kompression Die asynchrone Kompression bezeichnet ein Kompressions- Verfahren, wobei die Dekomprimierung deutlich weniger Rechnerkapazität benötigt, als die Komprimierung. [PC] asynchrone Verbindung Bei einer asynchronen Verbindung wird die Datenübertragung ohne Datentakt durchgeführt. Der Anfang und das Ende eines Datenwortes müssen speziell markiert werden (z.B. durch eine spezielle Folge von Bits). [PC] asynchronous [E] asynchron. [PC] Asynchronous Javascript and XML [E] Unter dem Namen Open-Ajax-Initiative hat sich eine Gruppe namhafter IT-Unternehmen zusammengefunden, welche die Technik AJAX in der Open Source Community verbreiten will. Dabei soll ein gemeinsames Entwicklungs- und Debugging-Framework geschaffen werden, um Kompatibilitätsprobleme zu beseitigen und Software- Entwicklern professionelle Werkzeuge an die Hand zu geben. Entwickler können die AJAX-Tools nutzen, um Rich Internet Applications zu schreiben, welche den Webnutzern eine Benutzeroberfläche bieten, die der Oberfläche von Desktop-Anwendungen gleicht. An dem Projekt beteiligen sich bisher IBM, Google, Yahoo, Borland, BEA, Novell, Zend,
  29. 29. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 29 von 200 Begriff Erläuterung Links Laszlo Systems, Zimbra und Red Hat und die Open-Source- Projekte Dojo, Eclipse und Mozilla. Microsoft ist kein Unterstützer der Initiative, weil der Konzern an einem eigenen Rich Client namens „Windows Presentation Foundation“ arbeitet. [PC] Asynchronous Transfer Mode [E] Der Asynchronous Transfer Mode ist ein asynchroner Übertragungsstandard und dient zur Datenübertragung mit hohen Bandbreiten. Der Datenstrom wird dabei in kleine Pakete, sogenannte Cells, aufgeteilt und benötigte Bandbreite kann somit dynamisch angefordert werden. [PC] AT [a] [E] siehe „Advanced Technology“.[PC] ATA [a] [E] siehe „Advanced Technology Attachment”. [PC] ATA Packet Interface [E] Eine auf den Betrieb von optischen-Laufwerken bzw. Wechselmedien am http-Port zugeschnittene Befehlserweiterung des ATA-Befehlssatzes. [PC] ATAPI [a] [E] siehe „ATA eplik Interface“.[PC] AT-Befehlssatz Der AT-Befehlssatz ist eine Kommandosprache zur Modem- Ansteuerung. [PC] AT-Kommando Das AT-Kommando ist für die Steuerung von einem Modem notwendig. Jede Kommandofolge beginnt mit dem Zeichen „AT“, was als Abkürzung für Attention steht. [PC] ATM [a] [E] siehe „Asynchronous Transfer Mode“. [PC] A-to-A [a] [E] siehe “Administration to Administration“.[PC] A-to-C [a] [E] siehe „Administration to Consumer“. [PC] ATOM Ein XML-Dateiformat, das den plattformunabhängigen Austausch von Informationen ermöglicht und als Nachfolger von RSS konzipiert ist. [PC] Atomarität Atomarität beschreibt eine mögliche Eigenschaft eines Datenbanksystems. Hierbei wird eine Transaktion nur ganz oder gar nicht ausgeführt. [PC] Atomicity [E] siehe „Atomarität“. [PC] Attachment [E] Anhang, hauptsächlich gebraucht für Datei-Anhang, z.B. bei einer E-Mail. [PC] Attachment Unit Interface [E] Das Attachment Unit Interface ist eine Schnittstelle zwischen dem Transceiver und der Netzwerkkarte. ATTRIB-Befehl Ein DOS-Befehl, der verwendet wird, um die Attribute einer Datei anzuzeigen. Attribut Identifizierende oder beschreibende Eigenschaft eines Dokumentes oder Objekts. [PC] Attributlisten- Deklaration In XML werden Attribute verwendet, um Elemente genauer zu beschreiben. Jedem Attribut wird bei der Deklaration ein Typ zugeordnet : (1) Zeichenkettentyp (Schlüsselwort CDATA) (2) mehrere Attribute, die unter dem Begriff Token-typ zusammengefasst sind (3) Aufzählungstyp. [PC] Attribut-Typ Siehe „Attributlisten-Deklaration“. [PC]
  30. 30. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 30 von 200 Begriff Erläuterung Links Attributwert Ein Wert, der einer Entität über ein Attribut zugeordnet wird. [PC] AU AU ist ein Audioformat, was von der Firma Sun definiert wurde. [PC] Audio Modem Riser [E] Eine Schnittstelle für eine Modem- oder Soundkarte nach AC97 Spezifikation. [PC] Audio Stream [E] Ein Format um Töne schon während des Downloads wiedergeben zu können. Es muss nicht die gesamte Datei vollständig vorhanden sein. [PC] Audio Video Interleaving [E] Ein von Microsoft spezifiziertes Containerformat für Audio- und Videodaten. Die Inhalte können unterschiedlich kodiert sein, sodass immer ein passender Decoder vorhanden sein muss, um die Daten wiederzugeben. [PC] Audiovisuelle Archive Fernseh- und Rundfunkarchive sowie Film- und Tonarchive in unterschiedlichen Archiveinrichtungen. [PC] Audit Eine Bezeichnung für Untersuchungsverfahren, die dazu dienen, Prozessabläufe hinsichtlich der Erfüllung von Anforderungen und Richtlinien zu bewerten. Sie werden von einem eigens geschulten Auditor durchgeführt. Wird häufig eingesetzt, um allgemeine Probleme oder einen Verbesserungsbedarf aufzuspüren, damit diese beseitigt werden können. [W] [PC] Audit Data [E] Vorgangsprotokoll. [PC] Audit Information System [E] Anwendung für Revisoren, Wirtschaftsprüfer, Datenschutzbeauftragte mit vordefiniertern Prüfungsleitfäden, Betriebsbäumen und Auswertprogrammen, die ein systemtechnisches oder kaufmännisches Auditing eines Systems vereinfachen. Es existieren Schnittstellen zum Export von prüfungsrelevanten Daten für eine Weiterbearbeitung in gängigen Prüferwerkzeugen. [PC] Auditing, Audit Trail Protokollierungsverfahren für Transaktionen, zum Beispiel Datum, Zeit und Art der ausgeführten Arbeitsschritte. [PC] Revisionssichere Protokollierung Audiovisuelle Archive Fernseh- und Rundfunkarchive sowie Film- und Tonarchive in unterschiedlichen Archiveinrichtungen. [PC] Aufbewahrungsfri st Der Zeitraum, in dem Records aufbewahrt werden müssen, bevor sie beseitigt oder endgültig achiviert werde dürfen. Die Aufbeahrungsfrist beginnt zu einem Cut-off Datum oder mit einem Cut-off Ereignis. siehe auch „Cut-off“. [MIT] Aufgabenteilung Siehe „Arbeitsteilung“. [PC] Auflösung Die Anzahl der Bildpunkte einer Rastergrafik. Wird im Allgemeinen in Höhe x Breite angegeben. [PC] Auftrag Eine Aufforderung, eine bestimmte Handlung zu unternehmen um ein Ziel zu erreichen. [PC] Aufwand Der Aufwand ([E] „Effort“) ist die zum Abschließen eines Terminplanvorgangs oder einer Komponente des Projektstrukturplans erforderliche Anzahl von
  31. 31. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 31 von 200 Begriff Erläuterung Links Arbeitseinheiten und der damit verbundene Verbrauch an Ressourcen und Mitteln. [PC] aufwärtskompatib el Siehe „abwärtskompatibel“. [PC] Aufzeichnungsdic hte Wird auch als Datendichte bezeichnet. Sie ist ein Maß für die Anzahl der gespeicherten Informationen pro Längeneinheit auf einem Datenträger. [PC] Augmented Reality [E] siehe „Erweiterte Realität“. [PC] AUI [a][E] siehe „Attachment Unit Interface“. [PC] Ausfallsicherheit Der Grad an Zuverlässigkeit einer Komponente. Wird z.B. durch parallel arbeitende Komponenten, eine Notstromversorgung gegen Stromausfälle und Redundanzen erhöht. [PC] Ausführbar Eigenschaft einer Datei, die als Computerprogramm ausgeführt werden kann. [PC] Ausführungsaufg aben Siehe „Aufgabenarten“. [PC] Ausführungsstell e Eine Ausführungsstelle ist ein Dienstposten mit Ausführungsaufgaben, jedoch ohne Weisungsbefugnis anderen Stellen gegenüber. [PC] Ausgaben Zahlungen und andere finanzielle Vorgänge. Ausgaben sind nicht auch automatisch Kosten, da mit ihnen auch wieder Vermögenszugänge verbunden sein können. [PC] Auslagerungsdat ei Eine vom Betriebssystem verwaltete Datei, die den laufenden Programmen einen erweiterten Adressraum zur Verfügung stellt, falls der physisch vorhandene Arbeitsspeicher nicht ausreicht. Da die Festplatte um ein vielfaches langsamer ist als der Arbeitsspeicher, erhöht sich bei einer Auslagerung die Zugriffszeit enorm. [PC] Ausloggen Ausloggen bedeutet, sich als Benutzer bei einem Computersystem abzumelden. [PC] Austastlücke In der Fernsehtechnik die Zeit, die der Elektronenstrahl dunkel geschaltet an den Ausgangspunkt zurückgeht. Die Austastlücke wird verwendet, um zusätzliche Informationen im Signal zu übertragen (z.B. Videotext oder den EPG- Programmführer). [PC] Auszeichnug Andere Bezeichnung für die Formatierung von Zeichen, z.B. die Schriftgröße und Schriftart. [PC] authenticate [E] beglaubigen. [PC] authentication [E] siehe „Authentifizierung“. [PC] Authentication, Authorization, Accounting [E] Authentifizierungssysteme in kabelgebundenen und mobilen Netzwerken. Die drei As stehen für Authentifizierung ([E] authentication), Autorisierung ([E] authorization) und Abrechnung ([E] accounting) des Netzwerkzugangs von Kunden. [W] [PC] Authenticity [E] siehe „Authentizität“. [PC]
  32. 32. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 32 von 200 Begriff Erläuterung Links Authenticode [E] Ein Verfahren von Microsoft, das eingesetzt wird, um ActiceX-Objekte zu authentifizieren und damit sicherzustellen, das sie noch im Originalzustand sind. [PC] Authentifikation Die Authentifikation überprüft die Identität eines Anwenders, um zu verhindern, dass Ressourcen oder Informationen ohne Erlaubnis verwendet werden. Authentifizierung Durch die Authentifizierung können Daten direkt einer Person oder Institution zugeordnet werden und anhand dieser Daten die Authentizität beispielsweise einer Meldung überprüft werden. [PC] Elektronische Signatur Authentizität Echtheit, als Original befunden. Die sichere Zuordnung von Informationen zum Sender, sowie der Nachweis, dass die Informationen nach dem Versand nicht verändert wurden. [PC] author [E] (1) Autor, Autorin, Verfasser, Verfasserin (2) verfassen. [PC] authorization [E] siehe „Autorisierung“. [PC] Auto Gap [E] Auto Gap ist bei Matrixdruckern eine Funktion, welche automatisch die Papierstärke erkennt und so den Druckknopf optimal an das Papier anpasst. [PC] auto-answer mode [E] Anrufbeantwortungsmodus. [PC] AutoCAD AutoCAD ist eine verbreitete Anwendung der Firma Autodesk im Bereich des Computer Aided Design. [PC] Autodesk Autodesk ist der Hersteller des CAD-Programms AutoCAD. Autodesk Device Interface [E] Autodesk Device Interface ([a] „ADI“) ist eine Schnittstellenspezifikation des AutoCAD Herstellers Autodesk zum Entwickeln von Gerätetreibern, damit AutoCAD und andere Autodesk Produkte mit den Geräten zusammenarbeiten können. [PC] AutoKorrektur Funktion, die vor allem in Textverarbeitungsprogrammen eingesetzt wird, um Buchstabendreher und andere Tippfehler automatisch zu korrigieren. [PC] Autoloader [E] Der Autoloader ist eine Technologie zur Datensicherung auf Magnetlaufwerken, bei der eine Roboter-Technologier die Lese- und Schreibvorgänge verwaltet. Der Autoloader besitzt im Gegensatz zur Magnetband-Bibliothek nur ein Laufwerk. [PC] Automat In der Informatik ist ein Automat ein abstraktes Modell einer Maschine, die sich gemäß bestimmter Regeln (nach einem Programm) verhält. Sie werden vor allem in der Theoretischen Informatik eingesetzt , um gewisse Eigenschaften von Problemen und Algorithmen zu analysieren und zu beweisen [W] [PC] Automated Activity [E] Automatisierte Aktivität. [PC]
  33. 33. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 33 von 200 Begriff Erläuterung Links Automated Call Distribution [E] Eine Automated Call Distribution ([a] ACD) Anlage übernimmt in einem Call Center die automatische Anrufverteilung. Sie vermittelt jeden Kontakt automatisch an den nächsten freiwerdenden Platz. Auf Wunsch werden die Kundenanfragen direkt an bestimmte Agentengruppen weitergeleitet, beispielsweise nach der Region des Kunden oder nach dem Thema seines Anliegens. ACD-Anlagen ermöglichen somit, dass Ressourcen optimal genutzt werden. Damit werden Kunden auch in Spitzenzeiten ohne lange Warteschleifen bedient. [PC] Automated Submission Detection [E] Die Erkennung von automatisierten Anmeldevorgängen im Internet, um den Einsatz der Seite durch Spammer zu verhindern. [PC] Automatic Document Feeder [E] siehe „Automatischer Dokumenteneinzug“. [PC] Scanning Automatic Document Storage and Retrieval [E] ([a] ADSTAR) Allgemeine Bezeichnung für Systeme, die elektronisch gespeicherte Images identifizieren, auswählen und anzeigen. Automatische Indexierung Die automatische Indexierung ist die zu Hilfenahme von Computern oder sogar künstlicher Intelligenz zur Indexierung. [PC] Automatische Klassifikation Softwaregestützte Verfahren zur automatischen Ordnung, Indizierung und Verteilung von Informationen. Wesentliche Komponente von Knowledge Management. [PC] Automatische Klassifikation Automatischer Dokumenteneinz ug Automatischer Dokumenteneinzug ([E] „Automatic Document Feeder“) bei Scannern und Kopierern. [PC] Scanning Automatische Spracherkennun g Suchmaschinen können durch die Analyse des Inhalts einer Internet-Seite durch eine Automatische Spracherkennung die Seite einer Sprachkategorie zuordnen. Automatische Texterschließung Anwendungen der automatischen Texterschließung sind u.a. : (1) automatische Filterung und Verteilung von Nachrichten (2) automatischer Aufbau von Glossaren oder Thesauren. [PC] Automatisierte Aktivität [E] Automated Activity. [PC] Automatisierte Datenverarbeitun g Zur Abgrenzung von der EDV genutzter Begriff für die Informationstechnik. Wichtig ist die automatisierte Informationsverarbeitung und nicht der Einsatz von Elektronik. [PC] Automatisierte Kaufsysteme Automatisierte Kaufverfahren werden von Unternehmen eingesetzt, um den Bestellvorgang zu beschleunigen. Die Angebote und Preise der Lieferanten werden im System gespeichert und ermöglichen so eine einfachere Bestellung.
  34. 34. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 34 von 200 Begriff Erläuterung Links [PC] Automatisierung In der elektronischen Datenverarbeitung die Zusammenfassung von wiederkehrenden Funktionsabläufen zu Makros oder neuen Programmfunktionen. [W] [PC] Autonomie Autonomie ist die Fähigkeit, aus individueller Erfahrung heraus eigenständig zu handeln. [PC] autonomy [E] Selbständigkeit, Unabhängigkeit. [PC] AutoPlay [E] Fähigkeit von Windows, CDs/DVDs automatisch zu starten, wenn im Root-Directory des Datenträgers die Datei autorun.inf vorhanden ist. Musik und Video Datenträger können ebenfalls automatisch wiedergegeben werden. [PC] Autopoiese Autopoiese ist die Fähigkeit von Systemen, die Elemente aus denen sie bestehen selbst zu reproduzieren. Ein typisches Beispiel sind biologische Systeme. [PC] Autorensysteme Autorensysteme sind Anwendungen zur Visuellen Programmierung Grafischer Anwendungen. Der Schwerpunkt liegt auf der bequemen Gestaltung und weniger auf der Programmierung. Der generierte Programmcode wird meistens vor dem Ersteller verborgen. [PC] Autoresponder [E] Ein Autoresponder verschickt beim Empfangen einer E- Mail automatisch eine vordefinierte Nachricht an den Absender, um ihn z.B. zu informieren, dass der Empfänger im Urlaub ist. [PC] Autorisierung Das Gewähren von Rechten an andere Personen. [PC] Autostart Der Autostart Mechanismus wird eingesetzt um Programme beim Betriebssystem-Start automatisch mit zustarten. [PC] AV [Abk.] [E] Audiovisuell (eine Kombination aus Ton- und Bilddaten). [PC] Avatar Ein Avatar ist eine künstliche Person oder ein grafischer Stellvertreter, welche eine Person aus der realen Welt in einer virtuellen Welt repräsentiert. Ein Avatar kann viele verschiedene Formen haben, die vom jeweiligen Einsatzzweck abhängt, z.B. die Spielfigur in Online-Spielen oder eine einfache Grafik in Foren. [PC] average [E] Durchschnitt. [PC] Average Frequency [E] Die Average Frequency gilt als eine Maßzahl in der Marketingbranche. Sie stellt den durchschnittlichen Sichtkontakt eines Konsumenten mit einer Werbemaßnahme dar. [PC] Average Latency [E] siehe „Latenzzeit“ [PC] AVI [a] [E] Audio Video Interleaving. [PC] away from keyboard [E] nicht an der Tastatur. Wird in Online-Gesprächen durch die Abkürzung „afk“ verwendet, um anzuzeigen, das man kurzzeitig nicht vor dem PC sitzt. [PC] AWT [a] [E] siehe“Abstract Window Toolkit“. [PC] AWV [a] siehe „Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V“. [PC] AWV
  35. 35. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 35 von 200 Begriff Erläuterung Links Axiomatik Die Axiomatik bezeichnet die Lehre der Vorgehensweise aufgrund der jeweils vorgegebenen Axiome. [PC] axis [E] Achse. [PC] Axon Idea Processor [E] Ein Programm für das Organisieren von Ideen und zum Kreativen Schreiben. [PC] B Begriff Erläuterung Links B2A [a] [E] siehe “Business-to-Administration”. [PC] B2B [a] [E] siehe “Business-to-Business”. [PC] B2C [a] [E] siehe „Business-to-Customer”. [PC] B2E [a] [E] siehe „Business-to-Employee“. [PC] B2G [a] [E] siehe „Business-to-Government”. [PC] Backbone Bezeichnet i.d.R. das verbindende Kernnetz eines Bus“- artigen Netzwerks wie zb. einem Ethernet. Zwige oder Knoten des Netzwerks sind mit dem Backbone verbunden und empfangen Signale, um zu ermitteln, ob die Information für den bestimmten Netzwerknutzer ist. [CDIA] Backdoor [E] Eine Backdoor ist ein Hintertürchen, was einem Hacker mit Hilfe eines Trojanischen Pferds den Zugang zu einem anderen Computer über das Internet verschafft. Der Hacker kann dann den PC des Opfers über den Client, auf dem der Server gestartet wurde, steuern. [PC] Backend [E] Teil einer IT Architektur, die vom User aus gesehen im hinteren, ihm nur über Anwendungen und Unternehmenslogik zugänglichen Teil der IT Infrastruktur liegen. [PC] Back-End- Systeme [E] Back-End-Systeme dienen zur Unterstützung von Unternehmen bei der internen Abwicklung von Aufträgen. [PC] Backfile conversion [E] Erfassen von Altbeständen. background [E] Hintergrund. [PC] background process [E] Hintergrundprozeß. [PC] Back Office [E] Back Office ist der Oberbegriff für alle Prozesse und Bereiche in einem Unternehmen oder einer Behörde, die für den Bürger oder Kunden im Hintergrund ablaufen und nicht unmittelbar einsehbar sind. Dazu gehört beispielsweise die verwaltungsinterne Weiterbearbeitung von Antragseingängen und Anfragen. In das Back Office gelangen Fragen, die z.B. im Callcenter eines Unternehmens, also bei der Anrufentgegennahme, nicht gelöst werden konnten. [PC] Backslash [E] Rückwärts-Schrägstrich. [PC] Backup [E] Datensicherung. Regelmäßige Speicherung von Daten auf Bändern oder anderen Sicherungsmedien ohne direkte
  36. 36. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 36 von 200 Begriff Erläuterung Links Adressierung einzelner Objekte wie bei der elektronischen Archivierung oder beim Dokumentenmanagement. [PC] Backup, differenziert [E] Siehe „Backup-Strategien“. [PC] Backup, selektiv [E] siehe „Backup-Strategien“. [PC] Backup, voll [E] siehe „Backup-Strategien“. [PC] Backup- Strategien Je nach Anforderung kommen unterschiedliche Verfahren zur Erstellung eines Backups zum Einsatz : (1) Vollständiges Backup: alle Dateien werden bei jedem Backup-Vorgang gesichert. (2) Differentielles Backup: Es werden alle Dateien gesichert die seit dem letzten Backup neu oder geändert sind. Es wird nur die letzte Fassung gesichert. (3) Zuwachs- oder inkrementelles Backup: Es werden alle Dateien gesichert die seit dem letzten Backup neu oder geändert sind. Es werden alle Fassungen gesichert. (4) Selektives Backup : Die zu sichernden Daten werden vom Anwender oder Administrator bestimmt. [PC] Balanced eGovernment Index [E] Der Balanced eGovernment Index ([a] BEGIX) zeigt an, in welchem Stadium sich eine Behörde oder Kommune auf dem Weg zum eGovernment befindet. Ein Online-Fragenkatalog im Internet soll Gemeinden, Ländern und Bundesbehörden helfen, die eigenen Schwächen und Stärken zu erforschen und sich mit anderen Anbietern zu vergleichen. [PC] BEGIX Balanced Scorecard [E] Ein ausgeglichenes Kennzahlsystem, das klassische Systeme um eine Prozessperspektive ergänzt. [PC] Balancing process with delay [E] Korrekturmaßnahmen, deren Auswirkungen erst mit einer gewissen Verzögerung eintreten. Wird diese Verzögerung nicht beachtet, werden mehr korrektive Maßnahmen eingeleitet, als eigentlich notwendig. [PC] BAM [a] [E] siehe „Business Activity Monitoring“. [PC] Bandbreite Bezeichnet die Datenmenge die ein Netzwerkkabel transportieren kann; die Einheit ist Bits pro Sekunde (bps) für digitale Signale und Hertz (Hz) für analoge Signale, wie z.B. Schallwellen. Bei Digitalsignalen ist die Bandbreite umso größer, desto höher die Bitrate ist. Eine größere Bandbreite. d.h. eine höhere Signalfrequenz, führt zu einer schnelleren Übertragung, was wiederum ein kürzeres Signal zur Folge hat. Bei einem kurzen Signal ist der Spielraum für Fehler in der Interpretation des Signals kleiner. [CDIA] Bandwidth [E] siehe “Brandbreite” [PC] Banner-Werbung Banner-Werbung ist Werbung auf Internet-Seiten mit Hilfe von Werbeflächen. [E] BAP [a] [E] siehe „Bandwidth Allocation Protocol“. [PC] BAR [a] Schweizerisches Bundesarchiv. [PC] Barcode [E] Codierungsverfahren, bei dem nach einem festgelegten Schema grafische Informationen (Balken) in Zahlen und Barcode Typen
  37. 37. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 37 von 200 Begriff Erläuterung Links Buchstaben gewandelt werden können und umgekehrt. [PC] Basel II Eigenkapitalvorschriften, die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht vorgeschlagen wurden. [PC] BASIC [a] [E] siehe “Beginners All Purpose Symbolic Instruction Code”. [PC] Basic Input/Output System [E] [(a) BIOS] Software, die im ROM eingesetzt wird und die die Informationsvermittlung zwischen Systemelementen wie Festplatten und Monitor steuert. Die BIOS Dienste ermöglichen die Kommunikation zwischen Hard- und Software, Betriebssystemen und Anwendungen, und auch zwischen Anwendungen und Nutzern. Die BIOS Dienste werden automatisch an bestimmte Adressen geladen und sie sollten immer ansprechbar sein. BIOS Dienste werden upgedated und erweitert, damit sie mit neuen Geräten und größeren Nachfragen umgehen können. [CDIA] Basic Support for Cooperative Work [E] Eine Dokumentmanagement-Software, die die Zusammenarbeit von mehreren Anwendern im Inter- beziehungsweise Intranet gestattet und unterstützt. [W] [PC] Basistechnologie Know-how Bereiche, deren Entwicklungspotential weitgehend ausgeschöpft ist. Alle Wettbewerber sind in diesem Bereich etwa auf dem gleichen Stand, es gibt keine Differenzierung zu Konkurrenten. [PC] Basket [E] siehe „Warenkorb“. [PC] BAT [a] [E] siehe “Biometric Authentication Technology”. [PC] Elektronische Signatur Batch [E] Stapel. Stapelverarbeitung. Hintergrundsverarbeitung. Im Gegensatz zum Dialogbetrieb werden Batch-Programme ohne Benutzerinteraktion vom Rechner abgearbeitet und liefern das Verarbeitungsergebnis als Datei ab. [PC] batch processing [E] Stapelverarbeitung. [PC] baud rate [E] Baudrate, Datenübertragungsgeschwindigkeit, -rate. [PC] BBB [a] Bundesstelle für Büroorganisation und Bürotechnik. [PC] BBP [a] [E] siehe “Business-to-Business Procurement”. [PC] BC [a] [E] siehe „Business Connector“. [PC] BCC [a] [E] siehe “Blind Carbon Copy”. [PC] BDC [a] [E] siehe “Backup Domain Controller”. [PC] BDSG [a] Bundesdatenschutzgesetz. [PC] BDSG bearing [E] Orientierung. [PC] Bedingung ([E] “Constraint”). [PC] Beginners All Purpose Symbolic Instruction Code [E] BASIC ist eine für Anfänger im Bereich der Programmierung gedachte Sprache. Sie wurde 1964 von John George Kemeny und Thomas Eugene Kurtz entwickelt. [PC] BEGIX [a] [E] siehe „Balanced eGovernment Index“. [PC] BEGIX Begriffliches Wissen Begriffliches Wissen wird durch eine Umformung von Handlungswissen und intuitivem Wissen erzeugt. Es kann
  38. 38. Wissen DRT-Lexikon Kunde: Intern Ltz. Veröffentlichung: 09.05.2005 Autor: Ulrich Kampffmeyer Thema: Vorlage PC-Web-Portal Ltz.Vorschau: 09.05.2005 Datum: 16.04.2010 Datei: Wissen_glossar_2010- 04-16 Sprache: Deutsch Version: 1.0 © PROJECT CONSULT GmbH 2016 Seite 38 von 200 Begriff Erläuterung Links sprachlich dargestellt werden. [PC] Begriffsbestimmu ng, extensionale Siehe „extensionale Begriffsbestimmung“. [PC] Begriffsbestimmu ng, intensionale Siehe „intensionale Begriffsbestimmung“. [PC] Beleg Ein Beleg ist im Rechnungswesen der Nachweis einer Buchung. In der Lexikografie versteht man unter einem Beleg eine Textstelle die eine Verwendund bzw. Bedeutung eines Wortes bestätigt. Im Bereich der Naturwissenschaften versteht man unter einem Beleg den Beweis einer Theorie z.B. durch Experimente. [PC] Bell103 Bell103 ist ein amerikanisches Übertragungsprotokoll mit 300 Bit/s, ähnlich V.21. [PC] Bell201 Bell201 ist ein amerikanisches Übertragungsprotokoll mit 1200 Bit/s, ähnlich V.26. [PC] Bell212A Bell212A ist ein amerikanisches Übertragungsprotokoll mit 1200 Bit/s, ähnlich V.22. [PC] Bells and whistles [E] Glocken und Pfeifen. Wird auch als Bezeichnung für eine Software benutzt, die „alles“ kann. [PC] Benchmark [E] Benchmark im betriebswirtschaftlichen Sinne ist ein Maßstab für die Erstellung eines kontinuierlichen Vergleichs von Leistungen. Benchmarking bedeutet die kontinuierliche Messung von Produkten, Dienstleistungen und Praktiken am stärksten Mitbewerber. Ziel ist es, den eigenen Leistungsstand besser einschätzen und vergleichen zu können, um als Konsequenz die eigene Situation zu verbessern. [PC] Benford’sches Gesetz Dieses Gesetz zÀ

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