Alte Sprachen,
Neue Medien.
LATEIN UND GRIECHISCH IN DER DIGITALEN GESELLSCHAFT
Clemens Liedtke:
Tag der Alten Sprachen 20...
Alles schon gesagt?
„Neue Medien“ anno 2001:
CD-ROM, Links, E-Mail
Neue Medien „früher“:
Internet und Homer:
Historische
Fehleinschätzungen:
#Neuland?
…
…immer noch?
Sichtbarer Wandel:
Sichtbarer Wandel:
Auch der Papst twittert! …
…aber auf Latein lesen‘s
mehr!
Wie sozial ist das Internet?
Und verdirbt es die
Jugend?
Internetnutzung in
Deutschland aktuell
Basis: 118.200 Fälle deutschsprachige Wohnbevölkerung in Deutschland ab 10 Jahren
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Soziodemographie:
Altersgruppen
Basis: 106.638 Fälle (Internetnutzer ab 10 Jahre letzte 3 Monate) / 118.200 Fälle (deutsch...
Soziodemographie:
Bildung, Tätigkeit, Haushalt
Basis: 106.638 Fälle (Internetnutzer ab 10 Jahre letzte 3 Monate) / 118.200...
Mobiles Internet:
*) Quelle: AGOF mobile facts 2014-III, Basis: 53.558 Fälle (Unique User), **) Quelle: AGOF internet fact...
Facebook-Nutzung in
Deutschland:
Anzahl der aktiven Nutzer von Januar 2010 bis Mai 2014 (in Millionen)
Quelle: statista.de...
Und welche sozialen
Netze kennen Sie?
Soziale Netzwerke:
Blühende Gewächse
Das „Fliegende
Klassenzimmer“ 2.0
Quelle: http://www.didacta-hannover.de/de/news-trends/trendthemen/digitale-bildung.xhtml
Digitalisierung in der Schule:
Pro & Contra
WasSchülermitihremHandy
inderSchulemachen:
…und was die „klugen
Köpfe“ daraus lesen:
Faktencheck:
Digitale Schulbücher 1.0
Schreibtisch 2.0
Schreibtisch 2.0
Nicht alles ist erlaubt:
Alte Sprachen werden
mobil…
…sowohl Latein…
…als auch Griechisch…
Beispiel für eine Latein-
Vita…
…vielleicht auch als
online-Portfolio?
Lernen 2.0: Beispielausdem
„echtenLeben“
Beispiel:
Geschichtsvermittlung
via Twitter
Lebendige Geschichte
auf 140 Zeichen
Lebendige Geschichte
auf 140 Zeichen
Praxistipps
 Konzept:
 Ziele/Kompetenzen definieren
 Inhalte sichten
 Rechtliche Situation klären
 Ressourcen bereits...
Quo vadis, Latein?
Pressespiegel des Grauens
Pressespiegel des Grauens
Pressespiegel des Grauens
Öffentliche Meinung 2.0
Zur Erinnerung:
 2000: U. Greiner, „Begründungsfalle“
 2007: dpa, „Latein boomt“
 2015: ??
Gehen Sie weiter, es gibt
hier nichts zu sehen.
Der Trend sieht auch nicht
viel besser aus.
Unfaire Vergleiche:
Katzenvideos vs.
Altphilologen - 48:0
Wie ist die Stimmung auf
Twitter?
„Helfen Sie uns, der Landesregierung klar zu
machen, dass wir uns mit politischem Unverstand
nicht abfinden werden und nic...
Es geht um keine kleinen
Ziele!
Irgendwo muß man ja
anfangen:
Öffentlichkeitsarbeit
analog…
… und digital:
Praxistipps II
 Konzept
 Zielgruppendefinition
 Inhaltliche Zielsetzung (was wollen wir?)
 „Social Media Guidelines“
...
Placetne?
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Alte Sprachen, Neue Medien: Latein und Griechisch in der digitalen Gesellschaft.

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Die Digitalisierung ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das Internet wird (trotz auch skeptischer Stimmen) nicht mehr weggehen und ist vor allem über mobile Endgeräte nur einen Handgriff weit entfernt. Nun kommt die Digitalisierung auch in die Schulen.

Was bedeutet das in diesem Fall für die altsprachlichen Fächer, die tendentiell bislang doch eher traditionell unterrichtet haben? Der 1. Vortragsteil bietet eine Einführung in die Materie, beleuchtet den Ist-Zustand und eröffnet Zukunftsperspektiven.

Der 2. Teil ist der Zukunft der Alten Sprachen gewidmet, vor allem ihrem Bild in der Öffentlichkeit. Nach Ulrich Greiners "Begründungsfalle" (2000) und einigen guten Jahren positiver Trends wendet sich die Meinung in den (alten wie neuen) Medien mehr und mehr gegen Latein und Griechisch.

Die Altphilologenverbände als "Fächerlobby" sind dagegen bislang in der Öffentlichkeit so gut wie unsichtbar. Der Vortrag macht Angebote, wie eine wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit gerade in den "Neuen Medien" funktionieren kann und beschreibt den möglichen konzeptuellen Rahmen.

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  1. 1. Alte Sprachen, Neue Medien. LATEIN UND GRIECHISCH IN DER DIGITALEN GESELLSCHAFT Clemens Liedtke: Tag der Alten Sprachen 2015 (Dillingen) – DAV Saarland
  2. 2. Alles schon gesagt?
  3. 3. „Neue Medien“ anno 2001: CD-ROM, Links, E-Mail
  4. 4. Neue Medien „früher“:
  5. 5. Internet und Homer:
  6. 6. Historische Fehleinschätzungen:
  7. 7. #Neuland?
  8. 8. … …immer noch?
  9. 9. Sichtbarer Wandel:
  10. 10. Sichtbarer Wandel:
  11. 11. Auch der Papst twittert! …
  12. 12. …aber auf Latein lesen‘s mehr!
  13. 13. Wie sozial ist das Internet?
  14. 14. Und verdirbt es die Jugend?
  15. 15. Internetnutzung in Deutschland aktuell Basis: 118.200 Fälle deutschsprachige Wohnbevölkerung in Deutschland ab 10 Jahren Quelle: AGOF e. V. / internet facts 2014-12 Gesamtbevölkerung 73,52 Mio. Davon Internetnutzer in den letzten drei Monaten (WNK) 55,62 Mio. Davon Internetnutzer gesamt 56,23 Mio.
  16. 16. Soziodemographie: Altersgruppen Basis: 106.638 Fälle (Internetnutzer ab 10 Jahre letzte 3 Monate) / 118.200 Fälle (deutschsprachige Wohnbevölkerung in Deutschland ab 10 Jahren) / Angaben in Prozent / Quelle: AGOF e. V. / internet facts 2014-12 49.2 50.8 4.1 6.6 13.3 13.1 17.5 16.4 29.0 52.5 47.5 5.1 8.5 17.1 16.3 20.7 16.8 15.5 Gesamtbevölkerung Internetnutzer (WNK)
  17. 17. Soziodemographie: Bildung, Tätigkeit, Haushalt Basis: 106.638 Fälle (Internetnutzer ab 10 Jahre letzte 3 Monate) / 118.200 Fälle (deutschsprachige Wohnbevölkerung in Deutschland ab 10 Jahren) / Angaben in Prozent / Quelle: AGOF e. V. / internet facts 2014-12 43.1 28.3 28.5 14.1 53.8 32.1 21.8 36.7 41.5 35.2 30.6 34.2 18.1 62.4 19.5 16.8 33.7 49.5 Gesamtbevölkerung Internetnutzer (WNK)
  18. 18. Mobiles Internet: *) Quelle: AGOF mobile facts 2014-III, Basis: 53.558 Fälle (Unique User), **) Quelle: AGOF internet facts 2014-09, Basis: 112.891 Fälle (deutschsprachige Wohnbevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren) Gesamtbevölkerung: 70,52 Mio.** Handynutzer: 63,09 Mio.** 34,33 Mio.* Unique User mobiles Internet letzte 3 Monate:
  19. 19. Facebook-Nutzung in Deutschland: Anzahl der aktiven Nutzer von Januar 2010 bis Mai 2014 (in Millionen) Quelle: statista.de / allfacebook.de; Website (thomashutter.com); ID 70189 Hinweis: Deutschland; Januar 2010 bis Mai 2014 0 5 10 15 20 25 30 Jan '10 Mär '10 Mai '10 Jul '10 Sep '10 Nov '10 Jan '11 Mär '11 Mai '11 Jul '11 Sep '11 Nov '11 Jan '12 Mär '12 Mai '12 Jul '12 Sep '12 Nov '12 Jan '13 Mär '13 Mai '13 Jun '13 Jan '14 Mai '14 AnzahlderNutzerinMillionen Weitere Angaben zu dieser Statistik, sowie Erläuterungen zu Fußnoten, sind auf Seite 8 zu finden.
  20. 20. Und welche sozialen Netze kennen Sie?
  21. 21. Soziale Netzwerke: Blühende Gewächse
  22. 22. Das „Fliegende Klassenzimmer“ 2.0 Quelle: http://www.didacta-hannover.de/de/news-trends/trendthemen/digitale-bildung.xhtml
  23. 23. Digitalisierung in der Schule: Pro & Contra
  24. 24. WasSchülermitihremHandy inderSchulemachen:
  25. 25. …und was die „klugen Köpfe“ daraus lesen:
  26. 26. Faktencheck:
  27. 27. Digitale Schulbücher 1.0
  28. 28. Schreibtisch 2.0
  29. 29. Schreibtisch 2.0
  30. 30. Nicht alles ist erlaubt:
  31. 31. Alte Sprachen werden mobil…
  32. 32. …sowohl Latein…
  33. 33. …als auch Griechisch…
  34. 34. Beispiel für eine Latein- Vita…
  35. 35. …vielleicht auch als online-Portfolio?
  36. 36. Lernen 2.0: Beispielausdem „echtenLeben“
  37. 37. Beispiel: Geschichtsvermittlung via Twitter
  38. 38. Lebendige Geschichte auf 140 Zeichen
  39. 39. Lebendige Geschichte auf 140 Zeichen
  40. 40. Praxistipps  Konzept:  Ziele/Kompetenzen definieren  Inhalte sichten  Rechtliche Situation klären  Ressourcen bereitstellen (lassen) - IT?  Kanäle und Tools sichten  Regeln setzen: Wie wird kommuniziert? Wann? Form wahren. Offline-Zeiten festlegen!  Lernen begleiten - mit Optimismus und Freude!
  41. 41. Quo vadis, Latein?
  42. 42. Pressespiegel des Grauens
  43. 43. Pressespiegel des Grauens
  44. 44. Pressespiegel des Grauens
  45. 45. Öffentliche Meinung 2.0
  46. 46. Zur Erinnerung:  2000: U. Greiner, „Begründungsfalle“  2007: dpa, „Latein boomt“  2015: ??
  47. 47. Gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen.
  48. 48. Der Trend sieht auch nicht viel besser aus.
  49. 49. Unfaire Vergleiche:
  50. 50. Katzenvideos vs. Altphilologen - 48:0
  51. 51. Wie ist die Stimmung auf Twitter?
  52. 52. „Helfen Sie uns, der Landesregierung klar zu machen, dass wir uns mit politischem Unverstand nicht abfinden werden und nicht über unsere Köpfe hinweg etwas beschlossen werden darf, das unser Land, unsere Kultur und unsere Auffassung von Bildung nachhaltig schädigen wird!“ Es geht um keine kleinen Ziele!
  53. 53. Es geht um keine kleinen Ziele!
  54. 54. Irgendwo muß man ja anfangen:
  55. 55. Öffentlichkeitsarbeit analog…
  56. 56. … und digital:
  57. 57. Praxistipps II  Konzept  Zielgruppendefinition  Inhaltliche Zielsetzung (was wollen wir?)  „Social Media Guidelines“  Inhalte kuratieren  Kanäle und Tools  Themen setzen! Positionen vertreten! Diskussionen sichten, begleiten und anstoßen!  „Influencer“ finden, Netzwerke aufbauen
  58. 58. Placetne? Kontakt Züricher Str. 49 - 70376 Stuttgart +49 (0) 7 11 – 4 110 23 24 +49 (0) 1 57 – 789 34 7 61 mail@clemensliedtke.de clemens.liedtke @ClemensLiedtke https://www.facebook.com/clemens.liedtke

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