Das Zertifikatsprogramm der Initiative Bildung durch VerantwortungDas Zertifikatsprogramm ist ein Angebot der Initiative B...
Gesellschaftliches Engagement:        Mit Ehrenamt für die Karriere punkten?Neben einem hervorragenden Studienabschluss, m...
Social Entrepreneurship:                Mutter Teresa meets Bill GatesSoziale Unternehmer sind Personen, die unternehmeris...
Öffentlichkeitsarbeit für Non-Profits:      Umsetzung einer Kampagne fürgesellschaftliches Engagement im StudiumIn Zeiten ...
Grundlagen des Fundraisings:    Umsetzung der Campus-Spendenaktion        „Gemeinsam sind wir viele!“Ideen, Projekte und I...
Projekt „Fünfte Dimension“: Lokale und internationale Medienarbeit mit         Kindern und JugendlichenIn Zusammenarbeit m...
Service Learning:        Soziales Lernen in Schule, Hochschule                  und WeiterbildungService Learning ist ein ...
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Angebot Zertifikatsprogramm WS 12/13

  1. 1. Das Zertifikatsprogramm der Initiative Bildung durch VerantwortungDas Zertifikatsprogramm ist ein Angebot der Initiative Bildung durch Verantwortung und soll esden Studierenden ermöglichen, gesellschaftliches Engagement im Rahmen vonProjektseminaren und Lehrforschungsprojekten stattfinden zu lassen.Die Initiative Bildung durch Verantwortung versteht sich dabei als Schnittstelle zwischensozialen Einrichtungen in Stadt und Region und engagierten Studierenden der UniversitätAugsburg. Studierende sollen durch die Angebote der Initiative für soziales Engagementbegeistert werden. Lehrveranstaltungen und Projektseminare begleiten das sozialeEngagement der Studierenden, geben so Raum für Planung und Reflektion und vermittelnzudem wertvolle Lerninhalte.Teilnahme am ZertifikatsprogrammNach einer verpflichtenden Einführungsveranstaltung, können die Teilnehmer/innen frei bis zudrei Veranstaltungen aus den angebotenen Projektseminaren und Lehrforschungsprojektenwählen. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung im Digicampus Vorraussetzung.Vorraussetzungen für den ZertifikatserwerbUm das Zertifikat zu erhalten, müssen 12 ECTS Punkte in den Veranstaltungen desZertifikatsprogramms nachgewiesen werden. Zudem wird erwartet, dass die Studierenden (1)vertiefte Kenntnisse im Themenfeld und des Studienprogramms aufweisen, (2) einepersönliche Perspektive auf die Bedeutung gesellschaftlicher Verantwortung einnehmenkönnen und (3) die Inhalte und Methoden des eigenen Fachstudiums in konkreten Projektenanwenden können.
  2. 2. Gesellschaftliches Engagement: Mit Ehrenamt für die Karriere punkten?Neben einem hervorragenden Studienabschluss, mehreren Praktika und mindestens einemAuslandsaufenthalt ist ehrenamtliches Engagement heute ein fast unentbehrlicher Pluspunkt,um bei Bewerbungen „die Nase vorn“ zu haben. Andererseits stellt sich zugleich die Frage: Istdas wirklich nötig, um Karriere zu machen? Engagiere ich mich NUR, um später im Joberfolgreich zu sein? Warum engagiere ich mich freiwillig für bestimmte Anliegen?Freiwilliges Engagement macht es möglich die eigenen Kompetenzen für einen guten Zweckeinzusetzen und anderen zu helfen. Es bietet die Gelegenheit neue Erfahrungen mitMenschen, Orten und Situationen zu sammeln, mit denen wir in unserem alltäglichen Lebennicht vertraut sind. Gesellschaftliches Engagement kann sowohl einen Beitrag zur eigenenPersönlichkeitsentwicklung leisten als auch die Chancen beim Berufseinstieg verbessern. Zielgruppe: Studierende aller Studiengänge, die Interesse an interdisziplinärem Austausch sowie an der Durchführung sozialer Projekte haben. Dozent: Thomas Sporer, Initiative „Bildung durch Verantwortung“ Nora Held, Initiative „Bildung durch Verantwortung“ Eva Opitz, Initiative „Bildung durch Verantwortung“ Ort: siehe Digicampus Anmeldung: 15. Oktober 2012 über Digicampus → Bildung durch Verantwortung → Lehrveranstaltungen Zulassung: Teilnehmeranzahl ist auf max. 50 Teilnehmer beschränkt Zugangsvoraussetzungen: siehe Digicampus Veranstalter: Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (www.uni-engagiert.de)
  3. 3. Social Entrepreneurship: Mutter Teresa meets Bill GatesSoziale Unternehmer sind Personen, die unternehmerisch an die Lösung sozialer Problemeherangehen: Sie identifizieren Probleme, entwickeln aus eigenem Antrieb neueLösungsansätze und tragen dafür Verantwortung, dass funktionierende Problemlösungen einemöglichst breite gesellschaftliche Wirkung erzielen.In diesem Projektseminar befassen sich Studierende und Lehrende verschiedenerStudiengänge im interdisziplinären Austausch mit dem Thema "Social Entrepreneurship". Zieldes Seminars ist es wirtschafts-, sozial- und kulturwissenschaftliche Aspekte sozialenUnternehmertums zu verstehen. Darüber hinaus sollen die Teilnehmer selbst aktiv werden undsozialunternehmerische Projekte in der Stadt und Region anstoßen.Zielgruppe: Studierende aller Studiengänge, die Interesse an interdisziplinärem Austausch sowie an der Durchführung sozialer Projekte haben.Dozent: Hanno Langfelder, Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (Koordinator) Anna-Luisa Müller, MA-Studiengang „Finanz- und Informationsmanagement“ Nikolaus Seitz, BA-Studiengang „Global Business Management“ Rebecca Gulowski, MA-Studiengang „Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung“ Julia Hünniger, BA-Studiengang „Medien und Kommunikation“ Miriam Apffelstaedt, BA-Studiengang „Erziehungswissenschaft“ Thomas Sporer, BA-Studiengang „Geographie“Ort: siehe DigicampusAnmeldung: 15. Oktober 2012 über Digicampus → Bildung durch Verantwortung → LehrveranstaltungenZulassung: Teilnehmeranzahl ist auf max. 30 Teilnehmer beschränkt Zugangsvoraussetzungen: siehe DigicampusVeranstalter: Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (www.uni-engagiert.de)
  4. 4. Öffentlichkeitsarbeit für Non-Profits: Umsetzung einer Kampagne fürgesellschaftliches Engagement im StudiumIn Zeiten sozialer Medien haben Öffentlichkeitskampagnen von Institutionen undOrganisationen im Non-Profit-Sektor eine wichtige Funktion als Kommunikationsinstrument.Sie haben zum Ziel die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf den gesellschaftlichen Nutzender eigenen Arbeit zu lenken, um Freiwillige für Projekte und Initiativen zu gewinnen, Geld vonSpendern und Sponsoren zu erhalten und nicht zuletzt die Leistungen für die Zielgruppen ihrerArbeit bekannt zu machen.Nach einer Einführung in das Thema wird in Zusammenarbeit mit dem "StudentenwerkAugsburg", dem „Freiwilligen-Zentrum Augsburg“ und dem "Bündnis für Augsburg" eineÖffentlichkeitskampagne durchgeführt. Ziel der Kampagne ist es, einerseits Studierende fürdie vielfältigen Engagement-Möglichkeiten in der Stadt und Region aufmerksam zu machenund andererseits die Öffentlichkeit über das Engagement von Studierenden für dieGesellschaft zu informieren. Zielgruppe: Studierende aller Studiengänge, die Interesse an der Durchführung von Öffentlichkeitskampagnen für Non-Profit-Organisationen haben. Dozent: Felix Senner, Initiative „Bildung durch Verantwortung“ Michael Noghero, Studentenwerk, Augsburg Wolfgang Krell, Freiwilligen-Zentrum Augsburg Andreas Garitz, Bündnis für Augsburg Ort: siehe Digicampus Anmeldung: 15. Oktober 2012 über Digicampus → Bildung durch Verantwortung → Lehrveranstaltungen Zulassung: Teilnehmeranzahl ist auf max. 30 Teilnehmer beschränkt Zugangsvoraussetzungen: siehe Digicampus Veranstalter: Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (www.uni-engagiert.de)
  5. 5. Grundlagen des Fundraisings: Umsetzung der Campus-Spendenaktion „Gemeinsam sind wir viele!“Ideen, Projekte und Initiativen stehen immer vor der gleichen Herausforderung: Wie kommenwir an Geld für unsere Ziele? Wo finden wir finanzielle Unterstützung? Wer ist bereit, uns mitSpenden und Sponsoring zu helfen? Die TeilnehmerInnen des Seminars lernen Methoden undInstrumente des “Fundraising“ und der begleitenden Öffentlichkeitsarbeit kennen.Mit einer "Campus-Spendenaktion" wird dieses Wissen während des Semesters in der Praxisangewandt. Ziel des Projektseminars ist es, Ideen für Spendenaktionen zu testen undStrategien zur langfristigen Umsetzung zu entwickeln. Studierende und MitarbeiterInnen derUniversität Augsburg sollen motiviert werden, regelmäßig selbst zu spenden und gemeinsamSpenden für gemeinnützige Projekte und Initiativen zu sammeln. Zielgruppe: Studierende aller Studiengänge, die Interesse an Durchführung einer Spendenaktion mit gesellschaftlichem Mehrwert haben. Dozent: Thomas Sporer, Initiative „Bildung durch Verantwortung“ Jens Bemme, Gründer der Studentenstiftung Dresden Ort: siehe Digicampus Anmeldung: 15. Oktober 2012 über Digicampus → Bildung durch Verantwortung → Lehrveranstaltungen Zulassung: Teilnehmeranzahl ist auf max. 20 Teilnehmer beschränkt Zugangsvoraussetzungen: siehe Digicampus Veranstalter: Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (www.uni-engagiert.de)
  6. 6. Projekt „Fünfte Dimension“: Lokale und internationale Medienarbeit mit Kindern und JugendlichenIn Zusammenarbeit mit Schulen in Augsburg sowie in Kalifornien (San Franzisko, SantaBarbara, San Diego) und Spanien (Barcelona, Sevilla) machen die Teilnehmer mitJugendlichen und Kindern eigene Medienprojekte. Die Medienprojekte finden an derGanztagsschule Königsbrunn und dem Holbein Gymnasium statt. Die Teilnehmer produzierenFilme und Musikvideos, die nach den Vorstellungen der Schüler gestaltet werden. WeitereInformationen zu dem Projekt: www.5DDAugsburg.deVorbild für das 5D-Projekt in Augsburg ist ein internationales Forschungsnetzwerk, das"Campus-Community-Partnerships" aufbaut. Die fünf Dimensionen beziehen soziale,historische, ethische, ästhetische und kreative Aspekte menschlichen Lernens ein. DieGrundidee ist es, Bildungschancen für Kinder und Jugendliche zu verbessern. WeitereInformationen: http://uclinks.berkeley.eduZielgruppe: Studierende, die in Augsburger Schulen ein Medienprojekt durchführen oder sich in das internationale Forschungsnetzwerk einbringen möchten.Dozent: Tom Vogt, Koordinator des 5D-Projekts in Deutschland Ralph Gnädig, Initiative „Bildung durch Verantwortung“Ort: siehe DigicampusAnmeldung: 15. Oktober 2012 über Digicampus → Bildung durch Verantwortung → LehrveranstaltungenZulassung: Teilnehmeranzahl ist auf max. 20 Teilnehmer beschränkt Zugangsvoraussetzungen: siehe DigicampusVeranstalter: Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (www.uni-engagiert.de)
  7. 7. Service Learning: Soziales Lernen in Schule, Hochschule und WeiterbildungService Learning ist ein Lehrformat, bei dem Bildungseinrichtungen mit Partnern im Non-Profit-Bereich soziale Projekte umsetzen, die in Zusammenhang mit fachlichen und überfachlichenLernzielen stehen. Im Seminar werden entsprechend Projekte mit außeruniversitären Partnerndurchgeführt. Die Projekte können u.a. in den Bereichen Audio- und Videoproduktion,Förderung von Medienkompetenz oder Umgang mit neuen Medien angesiedelt sein. DasEinbringen eigener Projektideen ist möglich.Ziel des Seminars ist das Erlernen der Methode des Service Learning. Durch die eigeneErprobung, Erfahrungsreflexion sowie die Auseinandersetzung mit Studienmaterialien sollendie Teilnehmer nach dem Seminar in der Lage sein, selbst Service Learning Kurse zukonzipieren und durchzuführen. Zielgruppe: Studierende aller Studiengänge, die ein innovatives Lehr-Lernkonzept kennen- lernen und in der Praxis erproben möchten. Dozent: Philip Meyer, Initiative „Bildung durch Verantwortung“ Miriam Apffelstaedt, Initiative „Bildung durch Verantwortung“ Ort: siehe Digicampus Anmeldung: 15. Oktober 2012 über Digicampus → Bildung durch Verantwortung → Lehrveranstaltungen Zulassung: Teilnehmeranzahl ist auf max. 20 Teilnehmer beschränkt Zugangsvoraussetzungen: siehe Digicampus Veranstalter: Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (www.uni-engagiert.de)
  8. 8. Mehr Infos auf www.uni-engagiert.de

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