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Effiziente Fuhrparkverwaltung
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7 Vorurteile über Leasing: Wie Fuhrparkmanagement diese löst
1 „Leasing ist nichts für mich. Dafür
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EndederSuche:
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Neue Richtwerte Bei der Wahl des Dienstwagens sollte man die Emissionswerte beachten
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Mit neuem Markenbild zum
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■■ Jaguar Land Rover bringt
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Die Briefträger
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■■ Ihr Fuhrpark soll grüner
werden. Wie sieht dafür der
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ALTERNATIVE ANTRIEBSARTEN
Erdgas im Fuhrpark
bedeutet Kostenreduktion
Die Marktentwicklung für Erdga...
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Gastkommentar
■■ Welche Punkte gibt es bei der Aus-
wahl von Firmenwägen zu beachten?
Bei der Auswahl von ...
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Gastkommentar
Effizientes
Verhalten
Wer glaubt, dass nur durch den
Überblick über die TCO-Kosten
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SPONSORED FEATURE
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Sie sind einzigartig.
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  1. 1. Eine Themenzeitung von Mediaplanet CompanyCar Juni 2015 Der Schlüssel zum Erfolg: Effiziente Fuhrparkverwaltung Briefträger unter Strom: Die Post setzt auf Elektrofahrzeuge Schnell und doch vernünftig: Der sportliche Firmenwagen www.companycar.at Der nachhaltige Fuhrpark Mythos,Illusion oder Notwendigkeit? OMV Card – Ihr zuverlässiger Partner für ganz Europa Mit Ihrer OMV Card erleben Sie ein hochwertiges Full-Service-Paket an rund 18.000Tankstellen europaweit. 3 OMV Fuel Navigator & OMV Tankstellenfinder APP 3 OMV Fleet Online Service in Echtzeit 3 Internationales LKW-Mobilitätspaket OMV Service24 Mehr Information finden Sie unter www.omv.at/omv-card OMV Commercial Foto:©jaguar
  2. 2. 2 · www.companycar.at 7 Vorurteile über Leasing: Wie Fuhrparkmanagement diese löst 1 „Leasing ist nichts für mich. Dafür ist mein Unternehmen zu klein.“ Diese Finanzierungsform ist für alle Be- triebsgrößen attraktiv – egal ob Einzelun- ternehmen mit nur einem Firmenfahrzeug oder Großunternehmen mit Flotte. Profes- sionelles Fuhrparkmanagement hilft, Kos- ten zu sparen und den eigenen Fuhrpark nachhaltig zu optimieren. „Leasing ist zu teuer.“ Neben dem Anschaffungspreis sind auch die zukünftigen laufenden Kosten eines Dienstwagens eine wichtige Ent- scheidungsgrundlage. Mit einem profes- sionellen Fuhrparkmanager stellen sich Firmenfahrzeuge als reiner Aufwand in Form einer monatlichen Rate dar. Die Ei- genkapitaldecke bleibt unangetastet und für andere Investitionen verfügbar. „Die Kosten sind unvorhersehbar.“ Durch transparente Modelle schafft LeasePlan eine übersichtliche Kosten- aufstellung, in der alle laufenden Kosten wie Tankung, Service und Wartung, Ver- sicherung, Reifen aber auch indirekten Kosten berücksichtigt werden. So gibt es keine unangenehmen Überraschungen. „Leasing ist mir zu komplex.“ Fuhrparkmanagement bedeutet einen enormen Aufwand. Durch die Aus- lagerung an einen professionellen Fuhr- parkmanager wie LeasePlan übernehmen Experten diese komplexen Aufgaben für Sie: von der Finanzierung, über die kom- plette Verwaltung bis hin zum strategi- schen Management der Dienstwagen sorgt LeasePlan für unkomplizierte Mobilität. „Leasing ist unflexibel.“ Fuhrparkmanagement ist so indivi- duell wie Ihr Unternehmen selbst. Die LeasePlan Experten beraten über alle Mög- lichkeiten, den Fuhrpark auf das Unterneh- men abgestimmt zu gestalten und jederzeit den Mobilitätsansprüchen anzupassen. „Leasing ist zu riskant.“ Im Gegenteil: Outsourcing des Fuhr- parkmanagements bedeutet gleichzeitig auch Auslagerung des Restwert-, Instand- haltungs- und Reifenrisikos. Das Finan- zierungsrisiko geht auf den Fuhrparkma- nager über. Aber auch indirekte Kosten wie Stillstandzeiten und Ausfälle stellen ein Risiko dar. LeasePlan nimmt Ihnen mit Erfahrung und Expertise dieses Risiko ab. „Das Fahrzeug gehört nicht mir.“ Der Trend geht weg vom Besitzen und hin zum Nutzen. Denn beim Kauf geht das Fahrzeug zwar in den Besitz des Un- ternehmens über, nach der Anschaffung folgen aber weitere Kosten, die nur teil- weise absehbar sind.Fuhrparkmangement hingegen bringt einen klaren Kosten- und Zeitvorteil: LeasePlan kümmert sich um alles – vom Risiko über Flottenmanage- ment bis hin zur korrekten Verwertung. So bleibt mehr Zeit für das Kerngeschäft. 2 3 4 5 6 7 LeasePlan Österreich Fuhrparkmanagement GmbH · 1100 Wien · Business Park Vienna · Clemens-Holzmeister-Straße 6 Telefon: +43 1 60102-0 · Fax: +43 1 60102-100 · leaseplan@leaseplan.at · www.leaseplan.at Wenn sich Unternehmen mit ihrem Fuhrpark beschäftigen, tauchen im- mer wieder die gleichen Fragen und Vorurteile auf. Doch diese sind meist nicht gerechtfertigt, denn mit dem richtigen Anbieter und der passenden Beratung können individuelle Leasingmodelle einen echten Kostenvorteil bringen und auch eine große Zeitersparnis. Die LeasePlan Experten bera- ten nicht nur rund um die nachhaltige Optimierung des Fuhrparks, son- dern schnüren ein maßgeschneidertes Paket. Bereits ein kurzer „Reality Check“ der gängigsten Vorurteile macht deutlich: Fuhrparkmanagement ist fast immer die richtige Entscheidung. Leasing bringt klare Kosten- und Zeitvorteile Advertorial in dieser Ausgabe Fuhrparkmanagement ist Wachstumsträger VieleheimischeUnternehmenhaltensichaufgrundderanhaltendeneuropaweitwirtschaftlichenInstabilitätmit Investitionenzurück.PositiveAusnahme:DasFlottenmanagementboomt.InnovativeProdukteundServiceleistungen fürLeasingnehmerimBereichFuhrparkmanagementgewinnenzunehmendanBedeutung. D as Fuhrparkma- nagement der Lea- singgesellschaften trotzt den weiter rückläufigen Neu- zulassungen am österreichischen KFZ-Markt.Immer mehr heimische Unternehmen la- gern ihre Firmenflotten aus und las- sen sie von Leasing-Gesellschaften finanzieren und betreuen.Die Dyna- mik der letzten Jahre führte bei den Fuhrparkmanagement-Verträgen zu einem Rekordgesamtbestand von 95.000 Fahrzeugen.So liegt der Lea- singquotient im gewerblichen Be- reich aktuell bei deutlich mehr als 46Prozent.Damitvertrauenrunddie Hälfte aller Unternehmen bei der Fi- nanzierung von neu zugelassenen PKW,Kleinlastern,LKW und Bussen aufLeasing. Fuhrparkmanagement ist eine Vertrauensfrage Vertrauen spielt auch bei den klas- sischen Aufgaben des Fuhrpark- managers eine elementare Rolle – nämlich bei den Kosten. Darauf zu vertrauen,dass die Kosten der Fahr- zeuge im Rahmen bleiben,wäre et- was zu kurz gegriffen,die Fuhrpark- manager garantieren diese Ihren Kunden und das wiederum schafft Vertrauen bei den Kunden und er- zeugt eine ungemein beruhigende Wirkung - gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Dadurch hat sich professionelles Fuhrparkmanagement als stabiler Faktor in unterschiedlichen wirt- schaftlichen Situationen erwiesen: Steigt aufgrund schwieriger Um- feldbedingungen der Kostendruck auf Unternehmen, können Fuhr- parkprofis beim Kostensparen hel- fen. In Wachstumsphasen können sich Unternehmen auf ihre Kern- kompetenzen konzentrieren und belasten dadurch keine Ressourcen mit Fuhrpark-Agenden. Leasing ist bei der Investition in neue Technologien federführend Mitarbeitermotivation setzt sich aus vielen Facetten zusammen. Ei- ne davon ist das verfügbare Ein- kommen.StändigsteigendeSteuern und Sozialabgaben sorgen bei einer Gehaltserhöhung immer öfter für Unzufriedenheit, denn unterm Strich bleibt kaum noch etwas da- von übrig. Der zunehmende Druck auf Lohn- und Lohnnebenkosten, bei denen Österreich ja bekannt- lich im internationalen Spitzenfeld liegt – lässt Unternehmenvermehrt nach neuen Wegen der Mitarbei- termotivation suchen. Viele Unter- nehmen schätzen die vielfältigen Möglichkeiten der Sicherheitsaus- stattung und Motorauswahl. Kun- den profitieren von den größeren Rabatten der Flottenmanager bei Reparaturkosten, Tankkarten und Versicherung sowie den Experten- blick bei überhöhten Werkstatt- rechnungen. Regelmäßige Analyse von Treibstoffverbrauch und War- tung verschaffen Transparenz und Kostenübersicht. Umso wichtiger ist es an die- ser Stelle ausdrücklich darauf hin- zuweisen, dass eine im Rahmen der Steuerreform geplante Erhö- hung des Sachbezugs für privatge- nutzte Dienstfahrzeuge mit einem CO2-Ausstoß von mehr als 120g/km kontraproduktiv wäre. Dadurch würden ältere Fahrzeuge weiter- hin auf Österreichs Straßen fahren. Die berechneten Steuereinnahmen stehen in keiner Relation zu der er- wartenden Schlechterstellung der Dienstfahrzeugnutzer und der hei- mischen Wirtschaft sowie einer er- höhten Umweltbelastung. Dabei sollte man nicht vergessen,dass ge- rade das professionelle Flottenma- nagement einen maßgeblichen An- teil an der raschen und deutlichen Reduktion der Emissionswerte der Fahrzeuge hatte und somit auch bei der Finanzierung von alternativ- betriebenen Fahrzeugen an erster Stelle steht. Esbleibtzuhoffen,dassdieheimi- sche Leasingbrache trotz erschwe- render neuen Reglementierungen und wachsender bürokratischer Hürden weiter ihrer Rolle als Motor der österreichischen Wirtschaft ge- rechtwerden kann.■ „Fuhrparkmanagement beinhaltet ein umfassendes Rundum-Paket. Kunden können sich ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und von den Kostenvorteilen profitieren.“ Vorwort Dr. Michael Steiner Präsident des Verbandes Österreichi- scher Leasing-Gesellschaften Lesen Sie mehr auf www.companycar.at Projekt Manager: Aleksandra Georgieva, BSc · Business Developer: Elias Ferihumer, BSc · Editorial Manager: Alexandra Folwarski, BA · Layout: Daniel Pufe · Lektorat: Sylvia Wendrock, MA · Managing Director: Gregor W. Köstler Medieninhaber: Mediaplanet GmbH · Bösendorferstraße 4/23 · 1010 Wien · ATU 64759844 · FN 322799f FG Wien · www.mediaplanet.com/austria/impressum/offenlegung · Distribution: Der Standard Verlagsgesellschaft m.b.H. Druck: Mediaprint Zeitungsdruckerei Ges.m.b.H. & Co.KG · Kontakt bei Mediaplanet: Tel: +43 1 236 3438 11 E-Mail: redaktion.at@mediaplanet.com Erdgas im Fuhrpark Viele Vorteile und eine seriöse Alternative. Seite 5 Investition in die Zukunft Der Fuhrpark der Österreichi- schen Post macht es vor. Seite 6 Design und Energieeffizienz Der Trend der sportlichen Firmenwagen. Seite 7 Bleiben Sie in Kontakt: facebook.com/MediaplanetAUSTRIA @MediaplanetAUTCompany Car, 3. Ausgabe, Juni 2015 Foto:istock/deyangeorgiev Foto:©WernerStreitfelder Foto:©jaguar
  3. 3. Mediaplanet · 3 Gastkommentar EndederSuche: Parkplatz-Sharing Wohnungen, Autos, und jetzt gar Parkplätze: Teilen, statt besitzen! lautet die aktuelle Devise. Gerade in der Stadt, wo Parkplätze sehr begehrt sind, kann die Suche nach einer freien Lücke doch sehr an den Ner- ven zerren. Neue Lösungsansätze sorgen auch in Österreich für Abhilfe und vermitteln leerstehende Parkplätze an Autofahrer. Wer sich in der Innenstadt auf Parkplatzsuche begibt,muss oft- mals etwas Zeit investieren,denn freie Parkplätze sind rar.Um- so ärgerlicher,dass dennoch in bester Lage zahlreiche Parkplätze stundenlang leer bleiben – sie befinden sich entweder auf Privat- grundstücken oder gehören zu Büros,Hotels oder Kongresszen- tren.Immerhin 56 Prozent der privaten Parkplätze stehen tags- über leer,bei gewerblichen Parkplätzen liegt dieAuslastung bei gerade mal 10 Prozent außerhalb der Büroöffnungszeiten.Da nachwievorvielVerkehr durch unsere Städte rollt,macht es Sinn,diese Flächen ebenfalls zu nutzen. Freie Parkplätze geteilt Beim Carpark-Sharing bieten die Eigentümer solche Stellplät- ze zurVermietung an,wenn sie diese nicht gerade selber benöti- gen.Diese Idee ist nicht neu.Eine Hürde lag bisher jedoch darin, dass diese Parkplätze sich oftmals hinterverschlossenen Hof- türen,inTiefgaragen oder in Parkhäusern befanden und für die Allgemeinheit unzugänglichwaren.Mittlerweile gibt es jedoch zahlreiche technische Lösungen,die es dem Parkplatzmieter er- möglicht,durch ein amTor installiertes System einstweilig Zu- gang zur Fläche zur erhalten.Je nachTechnologie,etwa einem QR-Code,der gescanntwerden muss,öffnet sich dasTor,wenn sich der berechtigte Mieter mit dem entsprechenden Zugang da- vor befindet. Einfaches Buchsystem Parkplatzbesitzer fügen ihre freien Stellflächen zur jeweiligen Datenbank hinzu,Parkplatzsuchende laden sich die entspre- chendeApp auf ihr Smartphone oder informieren sich auf der entsprechendenWebsite.Weil die Buchung digital abläuft,ent- fällt das Füttern der Parkuhr,die Suche nach Kleingeld oder das Aufbewahrenvon Parkscheinen.Die meistenAngeboteverfügen über digitale Karten,aufwelchen nahe gelegene,freie Parkplät- ze signalisiertwerden.Parkplätze können auch schon imVoraus gebuchtwerden,etwawenn derAutofahrer denAnkunftszeit- punkt und seine Destination bereits kennt.So spart das Park- platz-Sharing nicht nurÄrger und Energie bei der Parkplatzsu- che.Es kann auch lukrativfür denVermieter sein und kommt ebenso der Umwelt zugute: Durch die schnelle und einfacheVer- fügbarkeit eines freien Parkplatzes entfällt eine lange Suche – das spart CO2. tipp Jessica Hofreiter Bewegung im österreichischen Fuhrparkmanagement Dr. Alexander Nekolar Vizepräsident des Verbands Österrei- chischer Leasing-Gesellschaften „Durch ein ausgelagertes Fuhrparkmanagement können Verwaltungs- kosten auf ein Minimum gesenkt werden.“ ImmermehrUnternehmerkundensparensichZeitundGelddurchdas OutsourcingihrerFuhrparkverwaltunganeinenexternenProfi. DieaktuellenTrendszeigen:Fuhrparkmanagementwirdunverzichtbar. Schon lange ist Leasing die Finan- zierungsform Nummer 1 für Unter- nehmerkunden.Die steuerlicheAb- setzbarkeit des Leasingentgeltes als Betriebsausgabe,ohne einen Aktiv- posten in der Bilanz bilden zu müs- sen macht Leasing attraktiv. Meist wählen Fuhrparkmanager ein Ope- rating Leasing. Das ist bequem, denn das Restwertrisiko liegt beim Finanzierungsdienstleister und der Unternehmer muss sich nicht um dieVerwertung kümmern. Trend zum professionellen Fuhrparkmanagement Lange Zeit wurde unterschätzt,wel- chen Aufwand die Fuhrparkverwal- tung bedeutet. Daher standen die reinen Fuhrpark-Kosten im Vorder- grund, Verwaltungs- und Personal- kosten wurden vernachlässigt. Die TCO (Total Cost of Ownership) rü- cken mittlerweile aber als Entschei- dungskriterium zunehmend in den Fokus. Durch ein ausgelagertes Fuhrparkmanagement mit einem Wartungsvertrag werden Verwal- tungs- und Reparaturkosten auf ein Minimum gesenkt. Die Unterneh- merkunden können bei einer gleich- bleibenden Monatspauschale für die kostenoptimierte Instandhaltung ihres Fuhrparks und für lückenlose Mobilität sorgen. Online Reporting und „One-Stop-Services“ sind ge- fragtundkomplettierendasAngebot vielerAnbieter.So können kostenin- tensive Stehzeiten vermieden wer- denundderFuhrparkleiterhatseine FahrzeugestetsimÜberblick. „Think green“ im Fuhrparkmanagement Nicht zuletzt die aktuelle Steuerre- form zur Erhöhung des Sachbezugs für die Privatnutzung von Dienst- fahrzeugen machen Fuhrparkma- nager und Dienstwagenfahrer sen- sibel für das Thema Nachhaltigkeit. DerTrend in Richtung „green fleet“, also in Richtung umweltverträgli- cher Mobilität, zeichnet sich aber schon seit einiger Zeit ab. Professionelle Beratung durch Fuhrpark-Experten hilft Flotten- managern, ihre Fuhrparks zu opti- mieren. Besonders im Bereich der Poolfahrzeuge kommen vermehrt Hybrid- und Elektroautos zum Ein- satz. Diese sind momentan von der Steuerreform nicht betroffen, da- für als klassische Dienstfahrzeuge aufgrund der geringeren Reichwei- te nicht erste Wahl.Auch steht eine Sensibilisierung der Fahrzeugnut- zer für eine sichere und sparsame Fahrweise ganz oben auf der Priori- tätenliste. Fazit Bei aller Dynamik in diesem durch- aus kostensensiblen Bereich ist ein Trend fix: Professionelles Fuhrpark- managementdurchExpertenistun- verzichtbar.Schon bei kleinen Fuhr- parks machen sich das Know-how und die bestehende Infrastruktur der Fuhrpark-Profis bezahlt.■ Mehr Informationen bei Ihrem VW, Audi, SEAT und ŠKODA Betrieb oder unter www.flottenmanagement.at *Aktion gültig bis 31.12.15 bei Finanzierung und Abschluss eines Wartungsvertrages der Porsche Bank über 36 Monate/90.000 km. Der Wartungsvertrag beinhaltet sämtliche Servicearbeiten lt. Herstellervorschriften, gesetzl. Überprüfungen /$57a) sowie Verschleißreparaturen. „Mehr Zeit für mein Kerngeschäft.“ Mit dem Wartungsvertrag der Porsche Bank. Jetzt bis zu Preisvorteil* 50% B2BWartungsaktion
  4. 4. 4 · www.companycar.at news Neue Richtwerte Bei der Wahl des Dienstwagens sollte man die Emissionswerte beachten Löst die Steuerreform eine Revolution aus? D ie geplante Steuerre- form bringt ab dem nächsten Jahr auch Änderungen für die Fahrer von Dienst- wagen mit sich.Heute bezahlenAn- gestellte für die private Nutzung ih- res Dienstautos einen Sachbezug voneineinhalbProzentderAnschaf- fungskosten pro Monat, maximal bis zu 720 Euro.Ab 2016 wird dieser Steuersatz auf zwei Prozent ange- hoben,mit einer Deckelung von 960 Euro.Der jeweilige Betrag wird zum Bruttogehalt hinzugezählt und in der Folge versteuert. Rund 150.000 Österreicherinnen und Österrei- cher besitzen einen Dienstwagen mit Sachbezug, laut Berechnungen der Steuerreformkommission wird die Erhöhung rund 75 Millionen Eu- ro mehr Steuereinnahmen bringen. Wagen mit geringerem CO2- Ausstoss ausgenommen Wer mit einem umweltfreundliche- ren Wagen fährt,ist von der Steuer- erhöhung ausgenommen. Dienst- wagen, welche einen CO2-Ausstoß von weniger als 120 Gramm pro Ki- lometer haben, werden wie bis an- hin mit eineinhalb Prozent des Anschaffungspreises pro Monat be- steuert. Wer also ab nächstem Jahr nicht wesentlich mehr Steuer be- zahlen möchte, achtet bei der Wahl desDienstwagensaufdieEmissions- werte.MittlerweilehatjederHerstel- ler Modelle im Programm, die den Grenzwertengerechtwerden. Auch der Kaufpreis stellt einen Richtwert dar: Bisher entsprach die Obergrenze von 720 Euro für den Sachbezug einem Kaufpreis von 48.000 Euro.Ein teurerer Kaufpreis führte nicht zu mehr Steuerkosten. Mit der neuen Obergrenze von 960 Euro fallen nun allerdings auch ei- nige teurere Wagen unter die Mehr- besteuerung, die vorher nicht be- troffen waren. Allerdings gilt dies nur für Fahrzeuge,welche mehr als 120 Gramm CO2 pro Kilometer emit- tieren. Neue Bescheidenheit Damit man steuerlich gesehen künftig nicht tiefer in die Tasche greifen muss,sollte man beim Kauf- preis darauf achten, unter 48.000 Euro zu bleiben und die 120 Gramm CO2/Kilometer-Regelung bedenken. Bei größeren Modellen sind es nur die Dieselfahrzeuge, die unter 120 Gramm bleiben, während mehr PS beiwenigerCO2-Ausstossdannauch nur die Hybridfahrzeuge schaffen, welche übrigens trotz Elektromotor nicht von der Regelung ausgenom- men sind. Eine neue Bescheidenheit ist al- so angesagt. Während Kleinwagen und Kompaktklassen locker unter der neuen Grenze bleiben, schafft es auch so mancher Wagen aus der vierzylindrigen Mittelklasse eben- falls, unter der Hürde zu bleiben. Für alles was darüber liegt,wird die Luft dünner.Wagen mit sechs oder mehr Zylindern schaffen die 120 Gramm-Hürde nicht,und auch gro- ßeVans,SUVsundAllradwagenblei- ben meist chancenlos. Aufgrund der steuerlichen Mehrbelastung werden im Dienstwagen-Sektor die protzigen Käufe wohl in Zukunft eherausbleiben.Autosuch-Websites haben teils bereits einen Filter ein- gebaut, mit welchem man gezielt nach seiner Lieblingsmarke und dem jeweiligen Modell in der steu- erschonenden „unter 120 Gramm CO2-Variante“ suchen kann.■ ImZugederSteuerreformwerdenabdemerstenJänner2016auchdieSteuern fürprivatgenutzteDienstwagenerhöht.AlleAutos,diemehrals120Gramm CO2 proKilometeremittieren,werdenkünftigstärkerbesteuert. von Jessica Hofreiter Foto:istockphoto/RapidEye Wie sieht moderne Unternehmensmobilität aus? Ein effizientes Fuhrparkmanagement ist die Basis moderner Unternehmensmobilität. Als Business Mobility-Anbieter verstehen wir darunter nicht nur die Finanzierung und Ver- marktung von Fahrzeugen. Mit klassischen Services wie Werkstattservice, Versicherung, Schaden- oder Treibstoffmanagement ent- lasten wir unsere Kunden erheblich in puncto Aufwand und Kosten. Gleichzeitig ist in der modernen Arbeitswelt Flexibilität gefragt. Viele Beschäftigte pendeln oder arbeiten im Ho- meoffice. Dies wirkt sich natürlich auch auf die Unternehmensmobilität aus. Es wird immer wichtiger, schnell und effizient von A nach B zu kommen – auch ohne eigenen Dienstwa- gen. Das verändert die Mobilitätsanforderun- gen: Um alle Beschäftigten flexibel und mobil zu halten, ist Carsharing für Unternehmen ein interessantes Stichwort. Mit AlphaCity, dem ersten Corporate Carsharing auf Leasing-Ba- sis, können Fahrer online oder per App Poolfahrzeuge von BMW und MINI buchen, schlüssellos öffnen und nutzen – auch privat gegen eine Gebühr. Der Fuhrparkmanager hat stets den Überblick über die Flotte und deren Auslastung und schafft so auch bei den so genannten Total Cost of Mobility Effizienzen. Welche Rolle spielen Elektrofahrzeuge in Fuhrparks? Moderne Unternehmensmobilität schließt Elektromobilität mit ein, denn ein intelligenter Antriebsmix ist der Schlüssel zu umweltfreund- licheren Fuhrparks. Daher entscheiden sich im- mer mehr Fuhrparkmanager, Elektrofahrzeuge in ihre Flotte aufzunehmen. Wir beobachten, dass die Nachfrage nach E-Fahrzeugen seit der Markteinführung des BMW i3, des VW e-Golfs und des e-up! deutlich zugenommen hat. Die meisten Flottenfahrzeuge legen nicht mehr als 120 Kilometer pro Tag zurück – solche Strecken lassen sich am effizientesten mit Elek- trofahrzeugen absolvieren. Für längere Fahrten eignen sich Plug-In-Hybride. Mit Umsetzung der Steuerreform zum nächsten Jahr rech- nen wir mit einer Zunahme der Nachfrage an E-Fahrzeugen und Plug-In-Hybriden. Wie ein- fach sich ein Fuhrpark elektrifizieren lässt, zeigt unsere umfassende Lösung AlphaElectric: Wir beraten unsere Kunden sowohl bei der Wahl des richtigen Antriebskonzepts als auch des geeigneten E-Fahrzeugs und der passenden Ladelösung. Ergänzend stehen flexibel hinzu- buchbare Serviceleistungen zur Verfügung. Sehen Sie in Zukunft eine größere Umstellung auf einen „grünen Fuhrpark? Auf jeden Fall. Nachhaltigkeit und Effizienz sind nach wie vor aktuell. In diesem Zusam- menhang entscheiden sich unsere Kunden sehr häufig für modernere Motoren, die bei gleicher Leistung – und gleichem Fahrspaß – einen geringeren Verbrauch aufweisen. Wir unterstützen das Bestreben unserer Kunden nach einer nachhaltigen Fahrzeugflotte durch umfassende Beratung, aber auch durch prak- tische Instrumente wie etwa kombinierte Sprit- spar- und Fahrsicherheitstrainings. Sie sind ein kostengünstiger Hebel, um den individu- ellen Fahrstil nachhaltig zu verbessern und ein effizienteres, sicheres und umweltschonen- des Fahrverhalten zu fördern. Was raten Sie Unternehmen, die ihre Flotte umstellen möchten? Der Dienstwagen hat immer noch einen ho- hen Stellenwert im Unternehmen. Daher re- agieren die Mitarbeiter bei Veränderungen in der Car Policy mitunter sehr sensibel. Aus Erfahrung wissen wir, wie wichtig es ist, die Mitarbeiter von Anfang an mit einzubinden. Nur wenn man ein Verständnis dafür weckt, dass der Fuhrpark einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit eines Unternehmens leisten kann und muss, werden die verschiedenen Maßnahmen, wie etwa Downsizing, eine sprit- sparende Fahrweise oder Bonus-Malus-Sys- teme, erfolgreich wirken können. Davon ab- gesehen: Der Fahrspaß kommt mit einem Elektrofahrzeug wie dem BMW i3 sicherlich nicht zu kurz – die Akzeptanz als Flottenfahr- zeug ist definitiv gegeben. alphabet.at „Moderne Unternehmensmobilität schließt Elektromobilität mit ein“ Stephan Klier Geschäftsführer Alphabet Austria
  5. 5. Mediaplanet · 5 sponsored feature Mit neuem Markenbild zum Firmenwagen ■■ Jaguar Land Rover bringt heuer noch zwei neue Modelle auf den Markt, den Jaguar XE und den neuen Jaguar XF. Was unterscheidet die beiden Model- le von älteren Jaguar-Modellen? Der Jaguar XE ist unser brandneues Einstiegsmodell in die Jaguar-Welt. Es gibt keinen direkten Vorgänger. Das Fahrzeug steht seit Mitte Juni bereits bei den Händlern.Der XF hat sehr wohl ein Vorgängermodell, er ist unser Ausdruck der Oberen Mit- telklasse-Limousine und wird im Herbst am Markt eingeführt. Bei- de verfügen über die neuen hausei- genen Ingenium Motoren, die sehr effizient arbeiten und durch sehr niedrige CO2-Werte überzeugen. ■■ Macht gerade diese neue Effizienz ihre Modelle für das Flottengeschäft interessant? Ja, davon bin ich überzeugt. CO2- Werte von unter 100 Gramm ma- chen unsere Fahrzeuge im Bereich der Firmenwägen für viele Kunden interessant.Hinzu kommt noch ein geringer Kraftstoffverbrauch von ab 3,8l/100 km.Aber nicht nur die- se rationalen Gründe machen unse- reAutos für Unternehmen zu einem spannenden Produkt. ■■ Was spricht also noch für einen Jaguar als Firmenfahrzeug? Der Firmenwagen ist so etwas wie die Visitenkarte eines Unterneh- mens. Wir sind davon überzeugt, dass wir Fahrzeuge im Angebot ha- ben, die Dynamik, Stil und Auftritt Ihres Unternehmens sehr gut wi- derspiegeln.Hinzu kommt,dass wir glauben,dassdieserAuftrittfürIhre Angestellten im Unternehmen ei- ne zusätzliche Motivation darstellt und somit könnte es am neuen Fir- menwagen von Jaguar liegen,wenn Ihre Mitarbeiter zukünftig noch lie- ber zu Geschäftsterminen unter- wegs sind. Genau diese Kombinati- on aus effizienter Technik, Jaguar Care Paket und einem sehr attrakti- vem Preisniveau lässt das Fahrzeug imallesentscheidendenBereichfür Fuhrparkleiter bzw. Gewerbetrei- bende,den TCO – Kosten (Total Cost of Ownership), sehr interessant werden. ■■ Welche Unternehmen möchte man mit den Fahrzeugen ansprechen? Klar ist, dass wir uns nicht auf Unternehmen mit gro- ßen Fahrzeugflotten fokussie- ren. Unsere Zielgruppe sind die Klein- und mittelständischen Un- ternehmen sowie die sogenannten „User Chooser“.Gerade die steuerli- chen Vorteile, die durch die gerin- gen CO2-Emissionen ab 2016 schla- gendwerden,sind meiner Meinung nach ein großer Kaufanreiz für die- se Firmen.Österreich ist aber kein einfacher Markt für uns. Die An- zahl der Mitbewerber ist groß und gerade im Flottengeschäft sind die deutschen Mitbewerber die Bench- mark. Unsere Marke gilt bei den Österreichern auch oft als sehr ex- klusiv,was in diesem Bereich nicht immer ein Vorteil ist. ■■ Trotzdem hat sich das Markenbild von Jaguar schon etwas verändert. Noch vor ein paar Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass jemand eines ihrer Fahrzeuge als Firmenwa- gen fährt. Woher kommt der Wandel? Das ist richtig und hat sicher auch mit der Neuausrichtung von Jagu- ar Land Rover zu tun. Für die Ent- wicklung der neuen Jaguar und Land Rover Fahrzeuge sind die neu- esten Technik- Standards in der Automobilindustrie die absolute Grundlage, was auch mit dem neu errichteten Motorenwerk in Wol- verhampton deutlich untermauert wird. Wir bieten unseren Kunden eigenständiges, unverwechselba- res englisches Design kombiniert mit modernster automobiler Tech- nik und bieten unseren Kunden keinen Einheitsbrei. ■■ Zum Einheitsbrei wurden mittlerweile die SUVs, zumin- dest sieht man sie an jeder Straßenecke stehen. Auch dort wo solche Fahrzeuge nicht unbedingt Sinn machen, wie beispielsweise in Städten. Wie sieht ihr Zugang zu diesem Fahrzeugtyp aus. An SUVs kommt derzeit kein Auto- mobilhersteller vorbei.Sie sind ein- fach praktisch und erfreuen sich tatsächlich großer Beliebtheit. Mir scheint es so, als ob unsere Gesell- schaft danach strebt, immer we- niger Einschränkungen in Kauf zu nehmen. Und das verspricht ein SUV natürlich.Diese Fahrzeuge ver- fügen in den meisten Fällen über einen Allrad-Antrieb, der in unse- ren Breitengraden im Winter sehr nützlich sein kann.Außerdem bie- ten sieviel Platz im Innenraum und die erhöhte Sitzposition ermöglicht einen besseren Überblick.Wenn es allerdings um Eleganz und echte Sportlichkeit geht,dann ist ein SUV wohl kaum das richtigeAuto.■ DieMarkeJaguarstehtfürExklusivitätundenglischesDesign–unddasschonseitJahrzehnten.SeitNeuestemwillmanaber auchmitEnergieeffizienzundimFlottensegmentpunkten.ThomasGassner–FleetundBusinessManagerbeiJaguarLand RoverÖsterreich–sprichtübereinneuesMarkenbild. von Harald Triebnig Thomas Gassner Fleet und Business Manager Jaguar Land Rover Österreich 1 Mehr Informationen zu Jaguar Care unter: www.jaguar.at/JaguarCare. 2 Unverbindlich empfohlener, nicht kartellierter Listenpreis inkl. 20% MwSt. und NoVA. Freibleibendes Angebot. Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 11,6–4,4 (innerorts); 6,1–3,4 (außerorts); 8,1–3,8 (komb.); CO2 -Emissionen in g/km: 194–99. Symbolfoto. THE ART OF PERFORMANCE GENIALE MOTOREN. GENIAL EFFIZIENT. DER NEUE JAGUAR XE. DIE SPORTLIMOUSINE NEU DEFINIERT. Erleben Sie die innovativste Jaguar Sportlimousine aller Zeiten. Mit der sportlichen DNA des atemberaubenden Jaguar F-TYPE, einer fortschrittlichen Aluminium-Architektur, richtungsweisenden Technologien und CO2 -Emissionen ab 99 g/km verbindet er höchste Effizienz mit beeindruckender Performance. Schon ab 37.000,- €2 . WWW.JAGUAR.AT/JAGUAR-RANGE/XE GERINGE CO2 -EMISSIONEN VERLÄNGERTE SERVICEINTERVALLE 3 JAHRE GARANTIE UND SERVICE 86003009_XE_Fleet&Business_266x206_CompanyCar_halfpage_v2.indd 1 18.06.15 15:38
  6. 6. Die Briefträger stehen unter Strom ■■ Ihr Fuhrpark soll grüner werden. Wie sieht dafür der Zeitplan aus? Wir haben 2011 begonnen, unse- ren Fuhrpark bestehend aus circa 9000 Fahrzeugen schrittweise um- zuwandeln. Im nächsten Jahr wer- den 1300 Elektrofahrzeuge im Ein- satz sein. Bis Ende 2016 wollen wir einesunsergroßenEtappenzielege- schafft haben: InWien soll dann die gesamte Brief- und Werbepostzu- stellung an Privatkunden nur noch mit Elektrofahrzeugen oder zu Fuß durchgeführtwerden. ■■ Eine solche Umwälzung geschieht bei einem derartig großen Unternehmen vermut- lich nicht über Nacht? In der Tat.Wir könnten jetzt schon 50ProzentunsererFlotteelektrisch betreiben. Die am Markt erhältli- chen Fahrzeugewürden es in punc- to Reichweite und Zuladung erlau- ben,die Zustelltour zu absolvieren. Die Energie für die eingesetzte Flotte erzeugenwir in zwei eigenen Fotovoltaikanlagen selbst. Aber so eine Umwandlung kann nicht in einer Hauruck-Aktion gesche- hen. Vorher müssen die Auswir- kungen genau abgeschätzt werden. DiePostsetzeaufElektrofahrzeuge:DiehöherenAnschaffungskosten seiendabeieineInvestitionindieZukunft,erklärtderFuhrparkleiterder ÖsterreichischenPostAGAlexanderCasapiccola. von Johannes Lau Inspiration Steig´ bei uns ein! Das Elektroladenetz mit Bürgerbeteiligung www.ella.at Jetzt Aktienzeichnen! Ein Konzern unserer Größe hat den Vorteil,dass er mehr probieren kann: Die Kapazitäten, mit denen wir Elektrofahrzeuge derzeit ein- setzen,machen bei anderen Unter- nehmen den gesamten Fuhrpark aus. Im Fuhrpark der Post ent- spricht das nur zehn Prozent der Gesamtflotte.Somit fällt das Risiko deutlich geringer aus. ■■ Was gilt es zu beachten? Die Post hat die Vorgabe,innerhalb Österreichs 95 Prozent aller Brie- fe am nächsten Werktag zuzustel- len. Eine solche Effizienz müssen wir beibehalten. Wir müssen aber nicht nur die Kunden zufrieden- stellen, sondern dürfen nicht ver- gessen,Berührungsängste der Mit- arbeiter abzubauen: Schließlich haben die wenigsten Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen.Hier gilt es, Überzeugungsarbeit zu leisten.Da- her nehmen wir uns bei der Über- gabe auch in Kooperation mit den Herstellern besonders viel Zeit.Zu- sammengefasst: Unser Ziel ist ein nachhaltiger wie zuverlässiger Fuhrpark, der unsere Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zufrie- denstellt – und das alles natürlich zu vertretbaren Kosten. ■■ Wie ist denn bisher die Reso- nanz auf die Elektrofahrzeuge? Laut Mitarbeiterumfragen sind über 90 Prozent damit zufrieden. Viele wollen es gar nicht mehr hergeben. Aber auch die Kunden reagieren bis- lang sehr positiv.In derAuslieferung hat sich ohnehin nichts verändert. Aber nachhaltige Ansätze werden ja inzwischen in der Bevölkerung ver- stärkt wohlwollend betrachtet.Und Anrainer freuen sich auch darüber, wenn das Postlermoped nicht mehr stinktundknattert. ■■ Kunden und Mitarbeiter sind also zufrieden. Gilt das auch für den Controller? Um finanzielle Erfolge zu vermel- den,ist es im Moment noch zu früh – es sieht jedoch nicht schlecht aus, wenn wir unsere Hochrechnun- gen betrachten. Bis jetzt sind wir auf Fördermittel angewiesen: Auf- grund des geringen Wettbewerbs ergeben sich sehr hohe Anschaf- fungskosten, aber das sollte sich bald ändern. Eine Hemmschwel- le für den Umstieg ist für man- che Interessenten natürlich der im Vergleich deutlich höhere An- schaffungspreis. Jedoch ist es einfach kurzsichtig, sich davon abschrecken zu lassen: Langfristig ist so ein Fahrzeug durch geringe- re Instandhaltungskosten und die Energieeinsparung nicht nur öko- logisch,sondern auch ökonomisch die bessere Wahl. ■■ Warum sind Elektrofahrzeuge bei der Wartung im Vorteil? GeradebeiderPostwerdenFahrzeu- ge ja viel intensiver beansprucht als bei einem durchschnittlichen Ge- brauch.Ein Elektroauto hat wesent- lich weniger wartungsintensive Bauteile: Das permanente An- und Abfahren strapaziert normalerwei- se das Getriebe und die Kupplung – das fällt hier natürlich weg.Jedoch ist die Infrastruktur für die War- tung von Elektrofahrzeugen noch ausbaufähig,da es nicht überall die dafür zertifizierten Werkstätten gibt. Das ist durchaus eine Heraus- forderung,weil wir seit einiger Zeit keine eigenen Werkstätten mehr unterhalten.Aber ihre Anzahl wird sicher steigen,wenn sich die Elekt- rofahrzeuge weiter verbreiten. Das ist einfach ein Nischenprodukt,das gerade erst aus der Nische heraus- wächst.■ Alexander Casapiccola Fuhrparkleiter der Österreichischen Post AG „In Wien soll die gesamte Briefzustellung nur noch mit Elektro- fahrzeugen oder zu Fuß durchgeführt werden.“ Foto:©WernerStreitfelder Foto:©WernerStreitfelder 6 · www.companycar.at
  7. 7. Dontʹs 1 Scheu:Zwarwerden auch benzinbetriebendeAutos im- mer effizienter,aber mit dem Elektroauto ist man früh- zeitig einen Schrittvoraus und langfristigviel kosten- günstiger unterwegs. 2 Geiz: Bei derAnschaffung eines E-Fahrzeugs gilt:Wer beim Kauf spart,zahltwohlmöglich drauf.Es empfiehlt sich,nicht das billigstevon der Stange zu nehmen. 3 Ungeduld: Mansolltenichterwarten,sofortmassivzu sparen.DiepositivenEffektezeigensicherstmittelfristig. Johannes Lau Foto: istockphoto / Adamo Di Loreto EinneuerE-Fuhrpark:Was esdabeizubedenkengilt Den Fuhrpark nachhaltig umzurüsten, ist allgemein vorausschauend, aber auch mit unternehmerischen Risiken verbunden. Deshalb sollte man an einige Dinge denken, bevor man sich Elektrofahrzeuge anschafft. Doʹs 1 Mitsprache:DieAngestellten sollte man mit einer sol- chen Umrüstung nicht einfach überrumpeln,sondern bereitsvor derAnschaffung miteinbeziehen.Zudem ist es notwendig,Mitarbeiter entsprechend zu schulen. 2 Vermessung:Man sollte sichvorher über dieAnforde- rungen des Einsatzgebietes im Klaren sein und davon ausgehend das E-Fahrzeugmodell auswählen.Zudem sollte man dabei im Hinterkopf haben,dass sich dort je- derzeit etwas ändern kann. 3 Unterstützung:Für E-Fahrzeuge existiert hierzulande eine ausgeprägte Förderlandschaft.Mit der HilfevonVa- ter Staat kann man das Risiko einer solchen Investition etwas abfedern. tipps IHR ZUVERLÄSSIGER PARTNER FÜR DAS ELEKTRONISCHE FAHRTENBUCH PAPIER-FAHRTENBUCH WAR GESTERN! FINANZAMTTAUGLICHES FAHRTENBUCH SCHALTER FÜR GESCHÄFTS-/PRIVATFAHRT FAHRZEUGUNABHÄNGIG SICHER INSTALLATIONSNETZ ÖSTERREICHWEIT DATENKOMMUNIKATION INKLUDIERT PILOT Ad-Pilot_03.pdf 1 6/22/15 15:52 Mediaplanet · 7
  8. 8. 8 · www.companycar.at ALTERNATIVE ANTRIEBSARTEN Erdgas im Fuhrpark bedeutet Kostenreduktion Die Marktentwicklung für Erdgas- fahrzeuge verläuft kontinuierlich, aber nicht rasant.Anfang Mai 2015 wurde in Österreich das zehntau- sendste Erdgasauto neu zum Ver- kehr zugelassen.Mit rund 175 Tank- stellen bundesweit ist Österreich im europäischen Vergleich weit überdurchschnittlich gut aufge- stellt.Was die Infrastruktur betrifft, gibt es mit Ausnahme Osttirols kei- neweißenFlecken.WeralsoeinErd- gasfahrzeug besitzt, hat nicht mit Versorgungsproblemen zu rechnen. Viele Vorurteile… Dennoch kommt das Thema derzeit, bildlich gesprochen,nicht richtig in Fahrt. Das ist wenig überraschend: Während die Automobilindustrie ih- re Elektrosparte kampagnisiert, tut sie das für den Bereich Erdgas nur sehr unzureichend. Kein Wunder, dass die vielfältigen, aber allesamt falschenVorurteilederBevölkerung– etwa,dass Explosionsgefahr bestün- de oder dass man nicht in Tiefgara- genfahrenkönne–bestehenbleiben. Dabei sind Gasfahrzeuge ebenso si- cherwiejedesandereAutoauch. Der zweite Grund für die langsa- me Entwicklung ist die mangelnde UnterstützungdurchdiePolitik.Ex- pertenvermissen ein Signal zur Un- terstützung der deutlich umwelt- freundlicheren Antriebsvariante zur Ökologisierung des Straßenver- kehrs.Immerhin gibt es aber – noch bis Ende 2015 – einen Rabattvon 600 Euro für alternative Antriebe, bei der Berechnung der NoVa. ...und eine echte Alternative Erdgasfahrzeuge bieten heute eine breite Palette an Fahrzeugmodel- len und sind technologisch längst ausgereift.Damit geht auch einher, dassderökologischeVorteildesGas- antriebes voll ausgeschöpft werden kann und die so betriebenen Autos deutlich sauberer sind als ihre Ver- gleichsmodelle,die mit Diesel oder Benzin fahren. Am deutlichsten wird das, wenn man die Verbrennung betrachtet: Aufgrund seiner chemischen Struk- tur (CH4) entstehen bei der Verbren- nung von Erdgas keine Partikel, al- so kein Feinstaub.Dazu kommt eine Reduktion der Stickoxide um bis zu 80 Prozent und bis zu 20 Prozent we- niger CO2. Vor allem in Feinstaub- hochburgenwieWienoderGraz,aber auch anderen Städten, können Erd- gasfahrzeuge für eine im Wortsinn spürbareLuftentlastungsorgen. Außerdem kann man Erdgas pro- blemlos durch Biomethan ersetzen, das nicht fossilen Ursprungs ist, sondern sowohl natürlich entste- hen als auch technisch erzeugtwer- den kann. Erdgasautos sind daher genauso nachhaltig unterwegs wie Elektrofahrzeuge,die mit Ökostrom betrieben werden und sauberer als jene,die mit grauem Strom fahren. Wichtiges Asset: Die Kostenersparnis Durch die österreichische Steuer- reform 2015/16 ändern sich auch steuerliche Details.Bei der Sachbe- zugsregelung für Dienstfahrzeuge wurde eine CO2-Ausstoßgrenze von 120 g eingeführt.Wer bei der Erstan- meldung des Fahrzeuges unter die- semWertliegt,mussnur1,5Prozent statt 2 Prozent des Kaufpreises als geldwertenVorteilversteuern. Gerade als Firmenwagen sind Erdgasfahrzeuge daher besonders attraktiv. Zur vielfach gegebenen steuerlichen Ersparnis kommen die deutlich günstigeren Betriebskos- ten. Je nach Verbrauch liegt die Er- sparnis von Erdgas verglichen mit Benzin bei 30 bis 50 Prozent. Rech- net man regionale Förderungen, oder etwa den Umweltbonus von Herstellern, die bis zu 2000 Euro betragen können, hinzu, so ist ein Erdgasfahrzeug über die übliche Nutzungsdauer in einer Flotte eine spürbare finanzielle Entlastung für jeden Fuhrpark.■ von Philipp Jauernik 858+966= Für 2014 zählt die Statistik Austria österreichweit 966 neuzugelassene Erdgasfahrzeuge - vom PKW bis hin zu Nutzfahrzeugen. Gegenüber dem Jahr 2013, in dem 858 Neuanmeldungen registriert wurden, ist das ein Zulassungswachstum von +12,5% WiefährtdasAutoderZukunft?Benzin,DieselundHybride–dieseVariantensindam Marktbereitsetabliert.DochwiesiehtesmitderAlternativeErdgasaus? EineBestandsaufnahme. Foto:istockphoto/deyangeorgiev Warum sind also bisher nur knapp 10.000 Fahrzeuge auf Österreichs Straßen unterwegs? An der umfangreichen Modellpalette und der ausgereiften Technik kann es nicht liegen. Möglich ist, dass sich zahlreiche Vorurteile hartnäckig halten, wie zum Beispiel, dass man mit Erdgasautos nicht in Garagen fahren dürfe oder die Fahrzeuge keine entsprechende Leistung bringen. Überzeugen Sie sich vom Gegenteil auf www.erdgasautos.at. Die saubersten Flotten Österreichs werden heute mit Erd- und Biogas betrieben, also echte “Green Fleets”. Nebenbei haben sie auch die geringsten Betriebskosten. Kein Dreck! Die Mobilität der Zukunft zeichnet sich durch besonderen Klima- und Umweltschutz aus, bei hoher persönlicher Flexibilität. Dabei soll sie auch noch leistbar sein. Die Erdgasmobilität bietet schon heute all diese Vorteile. Kein Feinstaub, niedrigste NOx-Werte, 20% CO2 Reduktion. Durch die Verwendung von Biomethan kann man sogar bis zu 97% Kohlendioxid einsparen. Die Anschaffung wird vielfach durch die heimischen Erdgasversorger gefördert, sodass am Ende kein wesentlicher Preisunterschied mehr zu konventionellen Antrieben besteht. Und im Betrieb spart man sich heute schon bis zu 50% der Treibstoffkosten an den über 175 Tankstellen in ganz Österreich. Alle Vorteile, Informationen und Förderungen finden Sie unter www.erdgasautos.at. Echte Green Fleets geben “Gas”
  9. 9. Mediaplanet · 9 Gastkommentar ■■ Welche Punkte gibt es bei der Aus- wahl von Firmenwägen zu beachten? Bei der Auswahl von Firmenwägen sind neben den Ausstattungen und den Sicher- heitsfeatures, die Leistung und der CO2- Ausstoß des Fahrzeugs wichtig – eine mög- lichst steuersparende Kombination ist für den Käufer entscheidend. Für die monat- lichen Kosten sind Konditionsmöglich- keit und Restwerteinstufung relevant. Nicht zuletzt aber auch Marke und Modell, um einerseits das Image eines Unterneh- mens mit einer attraktiven Premiummar- ke zu transportieren und andererseits die DienstwagennutzermitdemFahrzeugent- sprechend an die Firma zu binden – Stich- wort Motivation. ■■ Was hat sich im Laufe der letzten Jahre verändert? Gibt es heutzutage andere Ansprüche als in der Vergangenheit? Generell steigt der Anteil der Premium- marken unter den Dienstwägen. Das Ziel ist,auf diese Art und Weise Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen.Denn die- sewerdenzusogenannten„UserChoosern“ – das bedeutet sie können bis zu bestimm- ten Budgetgrenzen flexibel ihr Dienstfahr- zeug oder sogar die Marke wählen. Aber auchCO2-AusstoßundLeistung–teilsauch Downsizing – gewinnen an Bedeutung. Beim Downsizing wird versucht, trotz ei- ner Verkleinerung des Hubraums der Mo- toren,die Effizienz zu steigern und eine in etwa gleiche Leistung wie mit den größe- ren Motoren zu erzielen. ■■ Welche Rolle spielen automatische Bremsen und ähnliche Sicherheits- systeme bei Dienstfahrzeugen? Sicherheitssysteme gewinnen generell an Bedeutung,so auch bei Dienstfahrzeugen – schon im Kleinstfahrzeug sind mittlerwei- le bei fast allen Herstellern alle modernen Sicherheitssysteme enthalten. ■■ Welche Vorteile bringt „Autonomes Fahren“, abgesehen von dem Sicherheitsaspekt, noch mit sich? Neben dem Sicherheitsaspekt bringt „Au- tonomes Fahren“ auch Komfort und Ent- spannung mit sich. Dies ist insbesonde- re bei Menschen die viel Zeit im Fahrzeug verbringen enorm wichtig. Gerade wenn man ein anstrengendes Meeting oder ei- nen langen Arbeitstag hinter sich hat und sich dann noch auf einer langen Dienst- fahrt oder im Stau befindet,ist es wichtig, dass man sich in seinem Firmenwagen wohlfühlt. ■■ Wohin gehen die technischen Trends der nächsten Jahre, wenn es um Dienstfahrzeuge geht? Der Trend geht ganz klar in Richtung Plug In Hybrid mit Diesel bei der Klein- bis zur Kompaktklasse. Mittel- und Oberklasse bzw.SUV mit der Plug In Hybrid Technolo- gie bietenwir schon an.EinweitererTrend, der sich abzeichnet, ist 4MATIC auch für kleinere Dieselmotoren und mehrere diffe- renzierte Modellvarianten auf einer Platt- form.Auchdasbereitszuvorerwähnte„Au- tonomeFahren“wirdinZukunfteinimmer wichtigeresThema sein. ■■ Wie wird sich das Design von Firmenwägen in naher Zukunft verändern? Neben ästhetischen Aspekten orien- tiert sich das Design an Effizienz und Ver- brauchsoptimierung. Das heißt, dass die Fahrzeuge schmälere Räder bekommen und an der Optimierung der CW-Werte (Strömungswiderstand) gearbeitet wird, was sich natürlich auch auf das Erschei- nungsbild der Fahrzeuge auswirkt. ■■ Werden SUVs und Coupes in Zukunft auch für das Flottengeschäft relevant sein? Bei Premiummarken ja, da der Trend in Richtung„UserChooser“geht,dasbedeutet das der Mitarbeiter innerhalb einer Bud- getgrenze selbständig sein Dienstfahrzeug auswählt. Da entscheiden dann die per- sönlichen Vorlieben der einzelnen Perso- nen,was zu einer größeren Bandbreite von Fahrzeugen führt.■ „Komfort, Individualität und Effizienz sind die Zukunft“ ThomasFührer,LeiterVerkaufGroßkundenundSonderabnehmerbeiMercedes-Benz, istüberzeugt,dassEffizienzundKomfortinZukunftdiewichtigsteRollebeiderWahl derFirmenfahrzeugespielenwerden.Ererklärt,warumundwasmanunter „Downsizing“versteht. Online- Autohandel: HappyEndinSicht Online-Shopping ist heute so alltäglich wie Online-Banking. Ob Reisen, Möbel oder Bücher: E-Commerce ist in zahlreichen Branchen längst nicht mehr Trend – sondern Standard. AuchdieAutomobilbranchedarfsichden verändertenKonsumanforderungennicht verschließen.DerKfz-HandelundderOn- line-Vertriebsindfüreinanderbestimmt, befindensichjedochaktuellnochinder Kennenlernphase.DabeiistdasHappyEnd garantiert:DieNeuwagensucheundder -kaufkönnenonlinemüheloskombiniert werden.LauteinerStudiedesBeratungsun- ternehmensFrostSullivanwerden2020in denUSAbereits70ProzentderNeuwagen- Leadsonlinegeneriertwerden.FürdenAu- tohandelheißtdas,dieKennenlernphase schnellhintersichzulassenundsichklar zumOnline-Saleszubekennen.DieVor- teilesowohlfürKäuferalsauchVerkäufer sprechenfürsich:DasInternetbietetden KonsumentendiebisherfehlendeMarkt- übersichtunddamitdieSicherheit,fai- reAngeboteundKonditionenzuerhalten. UndderAutomobilhandelhaterkannt,dass einzusätzlicher,vorwiegendnochunge- nutzterVertriebskanalneueMöglichkeiten mitsichbringt.Welche?NeueZielgruppen zugewinnen,Kundenonlineabzuholen,Be- dürfnissebesserzuerkennenundaufdie- seeingehenzukönnen!Undganznebenbei denAutohandelinsJahr2015zuführen!■ Expertenkommentar Dejan Stojanovic Start-Up Gründer und Experte für den Online Automobilhandel Mercedes-Benz CLA 200 CDI Shooting Brake ab 108g CO2 ab € 31.440,–* ab mtl. € 330,–** inkl. Wartung CLA 200 CDI Shooting Brake ab 108g CO2 ab € 31.440,–* ab mtl. € 330,– inkl. Wartung Wiesenthal Troststraße Troststraße 109–111, 1104 Wien T: +43 1 60 175-0 E: troststrasse@wiesenthal.at Wiesenthal Bergstaller Wiedner Hauptstraße 52, 1040 Wien T: +43 1 587 86 84-0 E: bergstaller@wiesenthal.at Wiesenthal Strebersdorf Lohnergasse 6, 1210 Wien T: +43 1 278 85 45-0 E: strebersdorf@wiesenthal.at Wiesenthal Donaustadt Donaustadtstraße 51, 1220 Wien T: +43 1 202 53 31-0 E: donaustadt@wiesenthal.at Wiesenthal Brunn Wiener Straße 154, 2345 Brunn/Gebirge T: +43 2236 90 90 30-0 E: brunn@wiesenthal.at Wiesenthal St. Pölten Kremser Landstraße 86, 3100 St. Pölten T: +43 2742 36 75 01 E: stpoelten@wiesenthal.at Wiesenthal Krems Donaulände 1, 3504 Krems-Stein T: +43 2732 865 21-0 E: krems@wiesenthal.at Wiesenthal Zwettl Kremser Straße 38, 3910 Zwettl T: +43 2822 535 25-0 E: zwettl@wiesenthal.at Wiesenthal Ott Mattersburger Straße 19, 7000 Eisenstadt T: +43 2682 641 11-0 E: eisenstadt@wiesenthal.at Wiesenthal Oberpullendorf Gewerberied 1, 7350 Oberpullendorf T: +43 2612 434 32-0 E: oberpullendorf@wiesenthal.at www.wiesenthal.at facebook.com/wiesenthalbewegt *Angebot nur bei gewerblicher Nutzung | **Unverbindliches Nutzleasingangebot von Mercedes-Benz Financial Services Austria GmbH; Restwert garantiert; sämtliche Werte inkl. Nova und MwSt.; einmalige, gesetzliche Vertrags- gebühr nicht enthalten; zzgl. einmaliger Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 150,– inkl. Ust.; Laufzeit 36 Monate; Laufleistung 20.000 km p.a.; 20% Vorauszahlung; Zinsatz variabel. In der ServiceLeasing Rate sind alle Wartungen gemäß Serviceheft sowie Reparaturen und Verschleißteile für 36 Monate bzw. 60.000 km (je nachdem, was früher erreicht wird) enthalten. Angebot gültig bis 30.06.2015 bzw. bis auf Widerruf. und sparen! Mercedes-Benz von Wiesenthal fahren Wir haben 80 Modelle unter 120g CO2 ! Mercedes-Benz C180 Td ab 109g CO2 ab € 30.499,–* ab mtl. € 247,–** inkl. Wartung ab € 31.440,– ab mtl. € 330,–** inkl. Wartung ab 109g CO2 ab € 30.499,–* inkl. Wartung ab € 30.499,– ab mtl. € 247,–** inkl. Wartung 2015_06_01_FLOTTENINSERAT_158_138.indd 1 16.06.15 09:52 „User Chooser können ihr Dienstfahrzeug innerhalb eines budgetären Rahmens selbst wählen. Dabei gibt es keine Vorgaben bezüglich Größe, Modell oder Marke und unterstützt die Individualität.“ Thomas Führer Leiter Verkauf Großkunden und Sonderabnehmer bei Mercedes-Benz In unserem Netzwerk koordinieren wir über 60 österreichische Experten rund um Räder und Reifen aller Art, für IHREN gewerblichen Fuhrpark. EINE VEREINBARUNG FÜR GANZ ÖSTERREICH! Darauf setzen auch alle namhaften Leasinggesell- schaften Österreichs wie: ALD Automotive, Alphabet, Arval, Erste Bank, GE Capital, Interleasing, LeasePlan, LogServ, Maske, Porsche, Raiffeisen, Sixt, UniCredit Oliver Turisser - www.point-S.at BEREIFT BESSER
  10. 10. 10 · www.companycar.at Gastkommentar Effizientes Verhalten Wer glaubt, dass nur durch den Überblick über die TCO-Kosten eine nachhaltige Effizienz in der Mobilität erreicht ist, der hat die Rechnung leider ohne den Fahrer beziehungsweise die Fahrerin gemacht. Mit ihm oder ihr steht und fällt das Gesamtkostengefüge und somit auch die tatsächliche Effizienz im Fuhrparkalltag. Eine solide Dienstwagenrichtlinie oder präventive Schulungen zu Fahrsicher- heit und Spritsparen schaffen hier nach- weislichAbhilfe.Defensiv fahren heißt spritsparend unterwegs sein und selbi- ges gilt auch umgekehrt.Ergänzend bie- ten sicherlichTelematiklösungen,bereits heute zu leistbaren Preisen,alle nicht nur erdenklichen Daten zum Fahrerverhal- ten in Echtzeit,sondern auch zusätzlich Vorteile für die gesamte Fuhrparkverwal- tung.Es ist jedoch nicht ganz unkritisch, wie glücklich und zufrieden die Mitarbei- ter damit werden.Zusätzlich findet man sich in der Umsetzung auch schnell in verschiedenen Datenschutzdiskussionen wieder.Aber auch hierfür gibt es Hilfestel- lungen und es wurden in der Praxis schon viele gangbare Wege nach Rom gefunden. Lesen Sie mehr auf: www.companycar.at Nikolaus Engleitner Foto: istock / Gregor Bister Info / Tipps / News ... Modernes Fuhrpark- management als Schlüssel zur energieeffizienten Mobilität VieleWegeführennachRomundebensovieleführenzumehrEffizienzinder VerwaltungeinesFuhrparks.EinenÜberblicküberalleEinflussfaktorenzu bekommen,istschonschwer.Diesenauchzubehalten-umsomehr! A m Beginn aller Überle- gungen zur Steigerung der mobilen Effizienz stehen bei allen Fuhrparkbetrei- bern die Vorzeichen, die sich durch die Nutzung der Fahrzeuge und die Kerntätigkeit eines Un- ternehmens bzw.einer Organisation erge- ben.Nichtzuvergessensindnatürlichauch die emotionale Komponente und der In- centivecharakter eines Dienstwagens. All diese Prämissen muss man sich verdeut- lichen,aber sie sollen keineswegs als Uni- versalausrede gegen Veränderungen miss- brauchtwerden. Dimensionen der Effizienz und Total Costs of Ownership Egal ob das Leitmotiv Kosten-, Prozess-, Organisations- oder Energieeffizienz ist, solange die gewählte Strategie auf einer ganzheitlichen Betrachtung von Beschaf- fung und Betrieb fußt, wird man in jeder Dimension Effizienzsteigerungen ver- zeichnen können. Als effizient kann ein Fuhrpark in der Beschaffung dann be- zeichnet werden, wenn es z.B. weder zu viele, zu wenige, zu kleine, zu große, zu teure noch zu alte Fahrzeuge gibt und al- le Tätigkeiten damit ohne Einschränkun- gen erbrachtwerden können.Die optimale Fahrzeugwahl sowie die jeweilige Nut- zungsdauer auf Basis der Gesamtkosten (sog. Total Costs of Ownership) sind hier ausschlaggebend. Speziell in Hinblick auf neue Technolo- gien schafft häufig eine TCO-Betrachtung erst die notwendige Transparenz, welche etwaige (Mehr-)Investitionen auch kauf- männisch untermauert.Leider wird in der Praxis nur allzu oft rein auf den Anschaf- fungswert geschielt und Innovationen halten nur schleichend Einzug in österrei- chische Fuhrparks. Effizientes Verwalten In der Verwaltung und beim Betrieb des Fuhrparks ist maßgeblich, dass sie so we- nig Zeit,Geld und Ressourcen benötigt,wie nurirgendwiemöglich.Auchhierlässtsich nicht ein für alle passendes Konzept fin- den, aber die sich stellenden Fragen sind im Kern mit den Schlagworten Professi- onalität und Daten zu beantworten. Das heißt,für eine effiziente Steuerung bedarf eseinerverlässlichenDatenbasisundeines praxistauglichen Berichtwesens, um fun- dierte Entscheidungen treffen zu können. Gelangen diese Auswertungen in die Hän- de von fachlich versierten Entscheidungs- trägern ist es nur mehr ein kurzer Weg zu wirksamenVerbesserungen.■ Die Abbildung zeigt den üblichen TCO-Mix eines österreichischen Firmenfahrzeuges: ■ 29 % Finanzierung / Abschreibung ■ 15 % Schäden ■ 14 % Kraftstoff ■ 13 % Versicherung+ Vers.-Steuer ■ 11 % Instandhaltung inkl. Reifen ■ 9 % interne Kosten ■ 7 % Belegwesen ■ 2 % sonstige Kosten Mag. Nikolaus Engleitner Experte für Fuhrparkmanagement bei Heise FleetConsulting „Einen Überblick über alle Einflussfaktoren zu bekommen ist schon schwer. Diesen auch zu behalten - umso mehr.“ Treffsicher. Mit unserem Fahrtenbuch haben Sie Ihren Fuhrpark im Griff. • Gefahrene Kilometer pro Projekt • Aufzeichnung von privaten und betrieblichen Kilometern • Erfassung von Tankfüllungen, Service uvm. • GPS-Standorterfassung • Routenaufzeichnung • Navigation • Umfangreiche Auswertung www.jatime.at Funktionen der ja|time Cloud-Lösung Arbeitszeit Projektzeit Fahrtenbuch Rechnung
  11. 11. Mediaplanet · 11 SPONSORED FEATURE U nterwegs zu sein, heißt noch lange nicht Urlaub zu haben. Gerade im Au- to denken das wohl die meisten Menschen. Da hält man dann möglichst wenig an und muss es dank des technologi- schen Fortschritts auch nicht.Jedoch brau- chen Autofahrer keine Scheu zu haben, an einer Raststätte zu halten. Komfort so- wie ein breites Angebot an Produkten und Dienstleistungen warten auf die Reisen- den.UndselbstdiehärtestenPausenverwei- gerer mit dem größten Durchhaltevermö- gen müssen spätestens dann Halt machen, wennihremAutoderSpritausgeht. Service in jeder Hinsicht Für den gehetzten Fahrer von heute ist es nur mit einem Parkplatz und einem kleinen Snack nicht mehr getan. So versucht man auch durch ein vielfältiges Angebot in der Gastronomie mit einem darstellbaren Preis- Leistungs-Verhältnis die Fahrer dazu zu be- wegen,zu der nächsten Raststätte abzubie- gen.Dabei denkt man aber nicht nur an die Lenker,sondernebensoandieMitfahrerund versucht dasAngebot auch auf Familien und Busreisende abzustimmen.Dazu gehört ne- ben Sauberkeit und Komfort der entspre- chende Auftritt der Mitarbeiter. Reisende sieht man zwar nicht so schnell wieder,je- dochsolltemansiesobehandeln:Schoneine freundliche Begrüßung und umsichtige Be- dienung sind kleine Dinge,die auf einer lan- gen, anstrengenden Reise eine große Wir- kung haben können. Das wissen vor allem Familien zu schätzen,die wohl immer noch einen großen Anteil am Urlaubsverkehr auf der Straße haben. Auch darauf konzentrie- ren sich die Rastunternehmen inzwischen durch eine entsprechende Gestaltung und eingezieltesAngebot,damitesvorallemKin- dernnichtlangweiligwird,wennesdergan- zenFamilieimAutogeradeetwaszuengist. Spagat zwischen Angebot
 und Tempo
 Jedoch ist natürlich klar, dass Raststätten keine Urlaubsressorts sind, sondern Or- te der Durchreise. Die Raststättenketten stehen deshalb vor der Aufgabe, den Spa- gat zu schaffen zwischen einer Pause, die ihren Namen verdient und gleichzeitig ei- nemAngebot,dasineinerGeschwindigkeit geboten wird,die den Reisenden nicht un- nötig bremst. So beschreitet Rosenberger, der älteste Raststättenbetreiber des Lan- des,neue Wege: „Auch bei einem ganz kur- zen Halt wollen wir eine angenehme Pau- sebieten.Dazuhabenwirsogenannte„Fast Lanes“ eingeführt,auf denen wir auch die- jenigen entsprechend versorgen,die wirk- lich gar keine Zeit haben“,berichtet der Ge- schäftsführerThomasWollner. Meetings an der Autobahn Neben Fernfahrern und Familien kann man sichdynamischeManagergemeinhinweni- ger vorstellen,wie sie durch eine Raststätte marschieren.Schließlich gilt die Autobahn alsdasRevierderUrlauberundTrucker.Aber im normalen Leben sind nun einmal nicht alle Geschäftsleute im Luxusjet, sondern vielmehr im Auto unterwegs.Meetings auf der Raststätte erscheinen daher häufig ter- minlichmehralszweckdienlich. So werden diese Orte inzwischen räum- lich so gestaltet,dass man eine Geschäfts- besprechung nicht beim Automatenkaf- fee am Stehtisch abhalten muss. Deshalb lassen Unternehmen inzwischen auch re- gelmäßig ihre Angestellten an Raststätten abbiegen, um länger zu bleiben: Statt sich aufdemWegzumnächstenTermineinfach nur die Beine zu vertreten, geht es für die Mitarbeiter dagegen zur Schulung in den Seminarraum – direkt an derAutobahn.■ von Johannes Lau Tippsfüreine langeFahrt Möglichst schnell zu seinem Ziel zu kommen, wünscht sich jeder. Aber so einfach ist es gerade am Steuer nicht. Der Weg ist das Ziel, weshalb man während einer langen Fahrt ein paar Dinge beachten sollte. 1 Wer rastet, der rostet über- haupt nicht:Alle 200 Kilometer sollte man anhalten,um sich als FahrerIn eine kurze Ruhephase zu gestatten. 2 Nur die Ruhe:AuchAufregung er- schöpft.Die Rücksichtslosigkeit andererVerkehrsteilnehmer sollte man sich daher nicht allzu sehr zu Herzen nehmen.Den Benzinstand behält man frühzeitig imAuge,an- statt die Fahrt zur nächstenTank- stelle zumThriller zu machen. 3 Immer schön cool bleiben:Ei- nevernünftige Klimatisierung hebt den Komfort bei der Fahrt.Auch das „Betriebsklima“ ist imWagen nicht unwichtig:Wenn die Mitfahrer ei- nen anstrengen,sollte man das freundlich kommunizieren. 4 Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach: Werviel auf sein Durchhaltevermögen hält, sollte sehr genau auf seine Körper- signale achten.Jemand,der sich ständig durch Gesicht und Haare fährt,regelmäßig gähnt oder über- mäßig blinzelt,ist endgültig reif für eine Pause. 5 Auf die Ernährung achten: Regelmäßig Flüssigkeit zu sich nehmen und nicht zu Fettes und Schweres essen hält einen aufTrab! Am Ende hilft jedoch kein Zucker oder Koffein.Irgendwann braucht es einfach Schlaf. Johannes Lau Auf der Autobahn zum Durchatmen DieRaststättegiltfürvielealsreineDurchgangsstation.Jedochversuchendie Betreiberinzwischen,nichtnureineStationfürdieschnelleVersorgungzu sein.DaskommtauchGeschäftsreisendenzugute. Neuer Trend Pause inklusive Meeting auf der Autobahn tipps Foto:istockphoto/kertlis
  12. 12. Sie sind einzigartig. Wir auch. Warum nicht auch Ihr Auto oder Ihr Fuhrpark ? Der Zeitgeist. Ab dem Jahr 2005 hat sich auf dem Foliensektor sehr viel verändert. Die 3M™ Luftkanaltechnik wurde geboren. Ebenso der anfangs zögerli- che Durchbruch von Folierungen. Warum folieren? Im Gegensatz zu einer Neulackierung ist eine Autofolierung eine schnellere und kostengünstigere Variante, die Farbe des Fahrzeuges im Firmen-CI zu verändern. Die Folie schützt den darunterliegeneden Lack vor Kratzern, UV-Strahlung und Witterungseinflüssen und erhöht dadurch den Wiederverkaufswert. Kosten. Ein Mittelklasse Wagen kostet unifärbig foliert ca.€1.600,-exkl.Mwst.Diesekönntensieauchmitleasen. Mit Verhandlungsgeschick erhöhen Sie den Rückkaufs- wert ebenfalls um € 1.600,-, da das Fahrzeug nach der Laufzeit und nach der Folienentfernung aussieht wie neu. Nachhaltigkeit. Die 3M™ Envision™ Wrap Films richten sich generell an Firmen, die, wie Gradinger, das Thema Nachhaltigkeit sehr ernst nehmen und dies auch bei der Gestaltung Ihres Fimenfahrzeuges oder Fuhrparks zeigen möchten. Die PVC-freien 3M™ Folien der Serie 480 samt Schutz- laminat, die mit modernsten Latexdruckern auf wasser- basierenden Tinten bedruckt werden, garantieren das. Der Anfang. Als Vorreiter von Autofolierungen hat die Gradinger Werbegestalungs GmbH den Trend schon vor 19 Jahren erkannt. Von 1996 bis 2005 folierten wir Fahr- zeuge mit einer Normbeschriftungsfo- lie, von Autos und Lkw´s bis hin zu Flug- zeugen. Was ohne Luftkanaltechnik ein sehr schwieriges und zeitaufwendiges Unterfangen war. Gradinger Werbegestaltungs GmbH Industriestraße B16 2345 Brunn am Gebirge +43 2236 / 378 777 office@folie-gradinger.at ab Juli auch in Eisenstadt: Siegfried-Markus Gasse 7 7000 Eisenstadt Weltweit die ersten PVC-freien Premiumfolien, welche höchste Qualität mit Nachhaltigkeit kombinieren. www.folie-gradinger.at www.facebook.com/folie.gradinger Facebook “f” Logo CMYK / .eps Facebook “f” Logo CMYK / .eps Leitsysteme _ Gebäudebeschriftungen _ Leuchtkästen _ Fahrzeugbeschriftungen _ Auto - Teil. Vollfolierungen _ UV _ Splitter Einbruch _ Hitze _ Sonnenschutzfolien _ Spezialfolien _ Glas _ Glasdekorfolien _ Sichtschutzfolien _ Schilder Hinweistafeln Auslagenbeschriftungen _ Digitaldrucke _ Rollups _Transparente _ Netze Planen _ Aufkleber _ Küchenrückwände _Taktile Beschriftungen Info Beratung: +43 (0) 676 / 841 93 122 3M™ Envision™ Print Wrap Films

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