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INFORMELLES LERNEN IM JUGENDALTER Vernachlässigte Dimensionen der Bildungsdebatte
Zum Buch <ul><li>Herausgeber: </li></ul><ul><ul><li>Thomas Rauschenbach </li></ul></ul><ul><ul><li>Wiebken Düx </li></ul><...
Inhalt Einleitung I Forschungsstand und konzeptionelle Debatten <ul><li>II Außerschulische Lernorte und -kontexte </li></u...
Einleitung (1) <ul><li>Begriff „informelles“ Lernen  viel verwendet (kaum Forschung) </li></ul><ul><li>Interesse am möglic...
Einleitung (2) <ul><li>Lernen: </li></ul><ul><ul><li>formal </li></ul></ul><ul><ul><li>nonformal </li></ul></ul><ul><ul><l...
Einleitung (3) <ul><li>Begrifflichkeiten: </li></ul><ul><ul><li>Bildung </li></ul></ul><ul><ul><li>Lernen </li></ul></ul><...
Einleitung (4) <ul><li>Kernfrage: </li></ul><ul><ul><li>Wo und wie können junge Menschen die für ein selbstbestimmtes und ...
<ul><li>Abschnitt II des Buches (Außerschulische Lernorte und -kontexte) </li></ul><ul><ul><li>„ Der Lernort Familie und d...
Der Lernort Familie und ihre Bildungs-bedeutsamkeit im Kindes- und Jugendalter <ul><li>Bildung beginnt mit der Geburt  und...
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Der Lernort Familie und ihre Bildungs-bedeutsamkeit im Kindes- und Jugendalter <ul><li>Familie: </li></ul><ul><ul><li>erst...
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Familie Fink <ul><li>Formale Bildungsabschlüsse und ihre Wertschätzung als Zugangsvoraussetzung zu gewünschten beruflichen...
Familie Fink <ul><li>Enkelinnen sollen es besser haben und daher HS-Abschluss erwerben </li></ul><ul><li>HS-Abschluss hat ...
Familie Fink <ul><li>Enkelinnen: geringe Motivation zum Schulbesuch, erinnert an Bildungsbiografieverlauf der Mutter </li>...
Familie Fink <ul><li>Nadja: </li></ul><ul><ul><li>Probleme in der Schule („Krieg, purer Hass“) </li></ul></ul><ul><ul><li>...
Familie Fink <ul><li>Lösungsansätze Nadja: </li></ul><ul><ul><li>Schulwechsel (scheitert an Ortsverbundenheit; mütter-lich...
Familie Schramm <ul><li>bereits in Großelterngeneration höhere Bildungs-ambitionen erkennbar </li></ul><ul><li>aus Erzählu...
Familie Schramm <ul><li>Großvater  </li></ul><ul><ul><li>Laienprediger </li></ul></ul><ul><ul><li>hohes Ansehen </li></ul>...
Familie Schramm <ul><li>Großeltern ergänzen formale Bildung um nonformale Freizeitaktivitäten: </li></ul><ul><ul><li>Förde...
Familie Schramm <ul><li>Vater in Retrospektive: </li></ul><ul><ul><li>kulturelle Familientraditionen in Kindheit einengend...
Familie Schramm <ul><li>Mutter: </li></ul><ul><ul><li>Eltern legten Wert auf Familie </li></ul></ul><ul><ul><li>Bildung wi...
Familie Schramm <ul><li>Vater und Mutter Schramm legen Wert auf: </li></ul><ul><ul><li>Lesen und Vorlesen </li></ul></ul><...
Familie Schramm <ul><li>Enkelgeneration: </li></ul><ul><ul><li>problemloser formaler Bildungsweg </li></ul></ul><ul><ul><l...
Resümee <ul><li>Bildungsferne Familie Fink kann sich nur schwer auf die historisch veränderten Rahmenbedingungen und den d...
Resümee <ul><li>Kontinuitäten im Hinblick auf Bildungsbiografiever-läufe konnten festgestellt werden, ebenso ein komplexes...
Resümee <ul><li>Habitus der Familie Schramm: </li></ul><ul><ul><li>innerweltliche Askese </li></ul></ul><ul><ul><li>Reflex...
Resümee <ul><li>Bei der Weitergabe und Aneignung von Bildung und Kultur scheinen bedeutend: </li></ul><ul><ul><li>Wechselw...
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Informelles Lernen Im Jugendalter 97

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Informelles Lernen Im Jugendalter 97

  1. 1. INFORMELLES LERNEN IM JUGENDALTER Vernachlässigte Dimensionen der Bildungsdebatte
  2. 2. Zum Buch <ul><li>Herausgeber: </li></ul><ul><ul><li>Thomas Rauschenbach </li></ul></ul><ul><ul><li>Wiebken Düx </li></ul></ul><ul><ul><li>Erich Sass </li></ul></ul>
  3. 3. Inhalt Einleitung I Forschungsstand und konzeptionelle Debatten <ul><li>II Außerschulische Lernorte und -kontexte </li></ul><ul><ul><li>Der Lernort Familie und die Bildungsbedeutsamkeit der </li></ul></ul><ul><ul><li>Familie im Kindes- und Jugendalter </li></ul></ul><ul><ul><li>Lernen im Nebenjob </li></ul></ul><ul><ul><li>Cliquen und Peers als Lernort im Jugendalter </li></ul></ul>III Lernen im freiwilligen Engagement – empirische Befunde
  4. 4. Einleitung (1) <ul><li>Begriff „informelles“ Lernen viel verwendet (kaum Forschung) </li></ul><ul><li>Interesse am möglichen Kompetenzerwerb in informellen Lernkontexten und ihrer Bedeutung </li></ul><ul><li>Erziehungswissenschaft </li></ul><ul><li>Psychologie </li></ul><ul><li>Soziologie </li></ul><ul><li>Politik </li></ul><ul><li>Wirtschaft </li></ul>
  5. 5. Einleitung (2) <ul><li>Lernen: </li></ul><ul><ul><li>formal </li></ul></ul><ul><ul><li>nonformal </li></ul></ul><ul><ul><li>informell </li></ul></ul><ul><li>Informelles Lernen ist einerseits Voraussetzung und andererseits Fortsetzung formaler und nonformaler Lernprozesse. </li></ul><ul><li>Anteil an Kompetenzentwicklung? </li></ul><ul><li>Wechselbeziehung? </li></ul>
  6. 6. Einleitung (3) <ul><li>Begrifflichkeiten: </li></ul><ul><ul><li>Bildung </li></ul></ul><ul><ul><li>Lernen </li></ul></ul><ul><ul><li>Entwicklung </li></ul></ul><ul><ul><li>Sozialisation </li></ul></ul><ul><ul><li>Qualifikation </li></ul></ul><ul><ul><li>Kompetenz </li></ul></ul><ul><ul><li>Wissen </li></ul></ul>
  7. 7. Einleitung (4) <ul><li>Kernfrage: </li></ul><ul><ul><li>Wo und wie können junge Menschen die für ein selbstbestimmtes und sozial verantwortliches Leben notwendigen Erfahrungen und Kompetenzen in einer sich beschleunigt verändernden Gesellschaft erwerben? </li></ul></ul>
  8. 8. <ul><li>Abschnitt II des Buches (Außerschulische Lernorte und -kontexte) </li></ul><ul><ul><li>„ Der Lernort Familie und die Bildungsbedeutsamkeit der Familie im Kindes- und Jugendalter“ </li></ul></ul>
  9. 9. Der Lernort Familie und ihre Bildungs-bedeutsamkeit im Kindes- und Jugendalter <ul><li>Bildung beginnt mit der Geburt und umfasst sowohl das Lernen innerhalb als auch außerhalb von Bildungsinstitutionen, also formale, nonformale und informelle Bildung. </li></ul><ul><ul><li>formal (meist vormittags in der Schule) </li></ul></ul><ul><ul><li>nonformal (eher am Nachmittag oder am Wochenende: Hausaufgabenbetreuung, Kinderkulturaufgaben, Sport) </li></ul></ul><ul><ul><li>informelle Bildung (in der Familie, unter Gleichaltrigen) </li></ul></ul>
  10. 10. Der Lernort Familie und ihre Bildungs-bedeutsamkeit im Kindes- und Jugendalter <ul><li>Resultat: </li></ul><ul><ul><li>Lebensbewältigung </li></ul></ul><ul><ul><li>Selbstständigkeitsentwicklung </li></ul></ul><ul><ul><li>Identitätsfindung </li></ul></ul><ul><ul><li>Erwerb von Basiskompetenzen </li></ul></ul><ul><ul><li>soziale Schlüsselqualifikationen </li></ul></ul><ul><ul><li>kulturelle Teilhabefähigkeit </li></ul></ul><ul><ul><li>soziale Anschlussfähigkeit </li></ul></ul>
  11. 11. Der Lernort Familie und ihre Bildungs-bedeutsamkeit im Kindes- und Jugendalter <ul><li>Familie: </li></ul><ul><ul><li>erster (biografisch gesehen) und wesentlicher Ort des Bildungserwerbes </li></ul></ul><ul><ul><li>Bildungsinstitution eigener Art </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>grundlegende Fertigkeiten und Fähigkeiten </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Orientierungen und Einstellungen </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Auswirkungen auf Wahl der Schulform und Schulerfolg </li></ul></ul></ul><ul><ul><li>Wie werden Bildung und Kultur in familialen Zusammenhängen weitergegeben? </li></ul></ul>
  12. 12. Der Lernort Familie und ihre Bildungs-bedeutsamkeit im Kindes- und Jugendalter <ul><li>Vergleich zweier Familien (Mehrgenerationen-perspektive): </li></ul><ul><ul><li>Welche Bildungsleistungen erbringt die Familie im Rahmen der Bildungsbiografieverläufe der Großeltern- Eltern- und Enkelgeneration? </li></ul></ul><ul><ul><li>Welche familialen Gelegenheitsstrukturen und Unterstützungspotentiale tragen dazu bei, dass biografische Etappen und bildungsrelevante Weichenstellungen mehr oder weniger erfolgreich bewältigt werden? </li></ul></ul>
  13. 13. Der Lernort Familie und ihre Bildungs-bedeutsamkeit im Kindes- und Jugendalter <ul><li>Arbeitermilieu </li></ul><ul><li>bildungsfern </li></ul><ul><li>sozialer Aufstieg durch Bildung </li></ul><ul><li>Familie Fink </li></ul><ul><li>Familie Schramm </li></ul>
  14. 14. Familie Fink <ul><li>Formale Bildungsabschlüsse und ihre Wertschätzung als Zugangsvoraussetzung zu gewünschten beruflichen und sozialen Positionen haben keine Tradition. </li></ul><ul><li>Nach Schulpflicht: arbeiten </li></ul><ul><li>Berufliches Können zählt mehr als ein formaler Bildungsabschluss </li></ul><ul><li>vorrangig: praktisches Erfahrungswissen </li></ul>
  15. 15. Familie Fink <ul><li>Enkelinnen sollen es besser haben und daher HS-Abschluss erwerben </li></ul><ul><li>HS-Abschluss hat jedoch durch Bildungsinflation eine Abwertung erfahren </li></ul><ul><li>Idee des LLL wird von Familie Fink nicht akzeptiert, sondern als Zumutung abgelehnt (Bildungsunlust) </li></ul><ul><li>Devise: „Halt‘s Maul und geh schaffe“ funktioniert nicht mehr </li></ul>
  16. 16. Familie Fink <ul><li>Enkelinnen: geringe Motivation zum Schulbesuch, erinnert an Bildungsbiografieverlauf der Mutter </li></ul><ul><li>Mutter fühlt sich mit alltäglichen Erziehungsaufga-ben überfordert </li></ul><ul><ul><li>Vermittlung bildungsrelevanter Basiskompetenzen </li></ul></ul><ul><ul><li>sprachliches Ausdrucksvermögen </li></ul></ul><ul><ul><li>Literalität </li></ul></ul><ul><ul><li>Frustrationstoleranz </li></ul></ul><ul><ul><li>Konfliktfähigkeit </li></ul></ul><ul><ul><li>Selbstdisziplinierung </li></ul></ul>
  17. 17. Familie Fink <ul><li>Nadja: </li></ul><ul><ul><li>Probleme in der Schule („Krieg, purer Hass“) </li></ul></ul><ul><ul><li>werde geschlagen </li></ul></ul><ul><ul><li>Minderheitenstatus als Deutsche unter Migranten-jungendlichen </li></ul></ul><ul><ul><li>HS als Auffangbecken für Kinder aus den gesellschaft-lich benachteiligten Gruppen </li></ul></ul>
  18. 18. Familie Fink <ul><li>Lösungsansätze Nadja: </li></ul><ul><ul><li>Schulwechsel (scheitert an Ortsverbundenheit; mütter-liche Tradition) </li></ul></ul><ul><ul><li>Möglichkeit einer Mutterschaft wird mehrfach erwägt </li></ul></ul><ul><ul><li>Heirat mit einer möglichst guten Partie </li></ul></ul>
  19. 19. Familie Schramm <ul><li>bereits in Großelterngeneration höhere Bildungs-ambitionen erkennbar </li></ul><ul><li>aus Erzählungen der Großmutter wird deutlich, dass neben der formalen auch die nonformale und informelle Bildung hohen Stellenwert haben </li></ul><ul><ul><li>Mitgliedschaft in freikirchlicher Gemeinde </li></ul></ul><ul><ul><li>geistig sinnvolle Freizeitgestaltung </li></ul></ul><ul><ul><li>Lernen von Maschinenschreiben und Stenografie in der Freizeit (vom Stehberuf zum Sitzberuf) </li></ul></ul>
  20. 20. Familie Schramm <ul><li>Großvater </li></ul><ul><ul><li>Laienprediger </li></ul></ul><ul><ul><li>hohes Ansehen </li></ul></ul><ul><ul><li>beide Söhne werden in Gesprächsrunden der Erwachsenen miteinbezogen; Vorleser (Selbstbewusst-sein; Bildungsambitionen werden entwickelt) </li></ul></ul><ul><ul><li>bildungsbetonte Lebensweise </li></ul></ul><ul><ul><li>beide Söhne: Gymnasium trotz Schulgeld </li></ul></ul>
  21. 21. Familie Schramm <ul><li>Großeltern ergänzen formale Bildung um nonformale Freizeitaktivitäten: </li></ul><ul><ul><li>Förderung von Lesen und Schreiben vor Schuleintritt </li></ul></ul><ul><ul><li>privater Musikunterricht </li></ul></ul><ul><ul><li>gezieltes Fördern der Leseneigung: Kaufen von Büchern </li></ul></ul><ul><ul><li>Geigenunterricht </li></ul></ul><ul><ul><li>Klavierstunden </li></ul></ul><ul><ul><li> wichtiges kulturelles Kapital </li></ul></ul>
  22. 22. Familie Schramm <ul><li>Vater in Retrospektive: </li></ul><ul><ul><li>kulturelle Familientraditionen in Kindheit einengend </li></ul></ul><ul><ul><li>Erinnerung emotional überwiegend negativ getönt </li></ul></ul><ul><ul><li>studierte in fremder Stadt, weit weg von Familie </li></ul></ul><ul><ul><li>kirchliche Studentengruppe: aktive Mitwirkung an der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen  lernt seine spätere Frau kennen </li></ul></ul>
  23. 23. Familie Schramm <ul><li>Mutter: </li></ul><ul><ul><li>Eltern legten Wert auf Familie </li></ul></ul><ul><ul><li>Bildung wichtig </li></ul></ul><ul><ul><li>sehr, sehr viel lesen </li></ul></ul><ul><ul><li>Musikunterricht </li></ul></ul><ul><ul><li>Teilnahme an Jugendfreizeiten </li></ul></ul><ul><ul><li>Auslandsaufenthalte in England und Frankreich („zu der Zeit etwas Besonderes“) </li></ul></ul>
  24. 24. Familie Schramm <ul><li>Vater und Mutter Schramm legen Wert auf: </li></ul><ul><ul><li>Lesen und Vorlesen </li></ul></ul><ul><ul><li>gemeinsame Gespräche </li></ul></ul><ul><ul><li>kreative oder politische Aktivitäten </li></ul></ul><ul><ul><li>Selbsterfahrungsaktivitäten </li></ul></ul>
  25. 25. Familie Schramm <ul><li>Enkelgeneration: </li></ul><ul><ul><li>problemloser formaler Bildungsweg </li></ul></ul><ul><ul><li>deutliche Betonung nonformaler Bildung und informeller Lernprozesse </li></ul></ul><ul><ul><li>Studium wird finanziell und durch ständige Beratungs-gespräche der Eltern unterstützt </li></ul></ul>
  26. 26. Resümee <ul><li>Bildungsferne Familie Fink kann sich nur schwer auf die historisch veränderten Rahmenbedingungen und den daraus resultierenden höheren Stellenwert formaler Bildungsnachweisen einstellen. </li></ul><ul><li>Erforderliche Habitus-Eigenschaften wie eigen-verantwortliche und flexible Lebensplanung und Lebensgestaltung sind bei Familie Fink nur unzureichend. </li></ul>
  27. 27. Resümee <ul><li>Kontinuitäten im Hinblick auf Bildungsbiografiever-läufe konnten festgestellt werden, ebenso ein komplexes Zusammenspiel von formalen, nonformalen und informellen Bildungszusammen-hängen innerhalb und außerhalb der Familie. </li></ul><ul><li>Eine Bedeutungszunahme des Stellenwertes von nonformalen und informellen Bildungskomponenten in Verbindung mit dem Erwerb von höherer formaler Bildung ist erkennbar. </li></ul>
  28. 28. Resümee <ul><li>Habitus der Familie Schramm: </li></ul><ul><ul><li>innerweltliche Askese </li></ul></ul><ul><ul><li>Reflexivität </li></ul></ul><ul><li>Nicht nur die Anstrengungen der älteren Generation sind wichtig, entscheidend ist die kindliche Aneig-nungsseite. </li></ul>
  29. 29. Resümee <ul><li>Bei der Weitergabe und Aneignung von Bildung und Kultur scheinen bedeutend: </li></ul><ul><ul><li>Wechselwirkung zwischen formalen Bildungsprozessen und der Wahrnehmung einer Vielzahl von nonformalen und informellen Bildungsmöglichkeiten, die sich jeweils gegenseitig ergänzen und verstärken </li></ul></ul><ul><ul><li>Bildungsnähe der Familie über mehrere Generationen </li></ul></ul>
  30. 30. Danke für die Aufmerksamkeit!

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