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UMWELTGERECHTE VERKEHRSKONZEPTE -
ERFAHRUNGEN BEI DER MODELLIERUNG VON
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FIFA FUßBALLWELTMEISTERSCHAFT 2006
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FIFA-Weltmeisterschaften
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Fußball: Verkehrstechnische Planungen für die WM/EM
Stadion Mönchengladbach
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Stuart Ross, Sprecher von Transport
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UNSER PRODUKT
Page 5
FIFA-Weltmeisterschaften
Einige Sachverhalte
Der Umgang mit „Mehrverkehr“
Events erzeugen anderen Verkehr
• Besondere Zeiten
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Aber oft Kompensation durch
• Unterlassene Wege
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• Verschiebung
Page 6
FIFA-Weltmeisterschaften
Einige Sachverhalte
Veränderte Anforderungen
Freie Fahrt für
• VIPs (Sportler, Politiker, besondere Gäste)
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Parken (insbesondere P+R)
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FIFA-Weltmeisterschaften
Kaskade der Verkehrsplanungen
Verkehrstechnik: Vom Stadion zur Region
 Stadienerschließung
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• Zufahrtsstraßen
 Städtische Verkehrssteuerung
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 Park und Ride
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FIFA-Weltmeisterschaften
Kaskade der Verkehrsplanungen
Verkehrstechnik: Vom Stadion zur Region
Strategische Planung:
 Zusätzliche Flächen
 Nachnutzungskonzepte
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FIFA-Weltmeisterschaften
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FIFA-Weltmeisterschaften
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Erfahrungen bei der FIFA Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland
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Organisationsstruktur bei der FIFA Weltmeisterschaft 2006 in
Deutschland
Source: amp, Andreas Maatz
Page 13
FIFA-Weltmeisterschaften
WM 2006 (Germany): Green Goal
 Ziel: Die Umweltbelastungen, die zwangsläufig mit der
Ausrichtung einer WM verbunden sind, sollten möglichst
weitgehend reduziert und kompensiert werden.
Handlungsfelder:
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Page 14
FIFA-Weltmeisterschaften
Handlungsfeld Mobilität
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 umweltfreundliche und effiziente Gestaltung der Mobilität
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Page 15
FIFA-Weltmeisterschaften
Hauptziele
 Erhöhung des Anteils des öffentlichen Nahverkehrs
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Verkehrsangebote
Page 16
Maximale Entfernungen zwischen den 12 Spielorten
612 km
523 km
Page 17
FIFA-Weltmeisterschaften
Zuschauer in den Stadien
3,40 Mio. Zuschauer in den Stadien
 64 Spiele,  53.000 pro Spiel
 30% ausländische Zuschauer
 2,10 Mio. (63%) verkaufte Karten
• 552.000 Personen aus Deutschland
235.000 Personen aus europäischen Ländern
185.000 Personen aus anderen Ländern
• durchnittliche Anzahl an Tickets pro Person: 2.2
 0,35 Mio. (10%) Businessplätze
 0,95 Mio. (27%) VIP, FIFA, Partner (Sponsoren), Journalisten
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FIFA-Weltmeisterschaften
Neu seit 2006: FIFA-Fanfeste in jedem Spielort
16,8 Millionen Besucher (über 9 Millionen in Berlin)
 76,5% deutsche Besucher
 17,0% Ausländer aus europäischen Ländern
 5,5% andere Länder
Page 19
FIFA-Weltmeisterschaften
Verkehrsinfrastruktur überregional
 Flughäfen
 Bahnhöfe
 Schnellstraßen (Autobahnen) zwischen den WM-Städten
 Eisenbahnstrecken
1
Page 20
FIFA-Weltmeisterschaften
Verkehrsinfrastruktur lokal/regional
 Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)
 schienengebundener Regionalverkehr (S-Bahn)
 Bereitstellung von (ergänzenden) Shuttle-Verkehren
 Parkplätze für Stadionbesucher
 Leitsysteme und Beschilderung
2
Page 21
FIFA-Weltmeisterschaften
Nach den Angaben im Green Goal Legacy report [Green
Goal 2007] benutzten im Durchschnitt aller Spiele und
Städte der WM
 rund 57% der Zuschauer öffentliche Verkehrsmittel zur An-
und Abreise zu den Stadien (einschließlich des Park&Ride-
Verkehrs).
 Weitere 6% gingen zu Fuß oder kamen per Rad und
 rund 11% kamen per Reisebus.
Damit entfiel auf den gesamten so genannten
Umweltverbund ein Anteil von 74%. Lediglich 23% der
Stadionbesucher kamen mit dem Auto.
2
Page 22
Modal Split bei der Anreise zum Stadion
Quelle:: Verkehrsmanagement Fußball WM 2006, TU Kaiserslautern
More than one answer is possible
Insgesamt Inländer Ausländer
MIV 38% 44% 3%
ÖPNV 47% 44% 50%
Park&Ride 6% 6% 6%
Reisebus 3% 0% 8%
Zu Fuss 4% 5% 5%
Mit dem Fahrrad 1% 1% 0%
FIFA-Weltmeisterschaften
Page 23
FIFA-Weltmeisterschaften
Gründe für den Erfolg des ÖPNV waren vor allem:
 die gute Anbindung der Stadien an das öffentliche
Verkehrsnetz,
 die Qualität des Angebots (z. B. Taktzeit) zur WM,
 wenig Parkraum direkt am Stadion und
 vor allem das erstmals bei einer Fußball-Weltmeisterschaft
eingeführte Kombiticket (die Eintrittskarte berechtigte am
gesamten Spieltag zur kostenlosen Fahrt mit dem
öffentlichen Nahverkehr im gesamten Verkehrsverbund der
WM-Städte)
2
Page 24
Optimierung der Straßeninfrastruktur
Page 25
Andere Projekte (in den Spielorten)
• Bau moderner Verkehrsleitzentralen
• Bau neuer Parkhäuser
• Modernisierung von Bahnhöfen
• Neuer Hauptbahnhof in Berlin
New central railway station BerlinTraffic management center of Hanover
Page 26
Informationen vor Reiseantritt:
Welche Quellen wurden genutzt??
www.fifaworldcup.com
90%
Internet
20%
Travel-Information
enclose with the ticket
Source: Prof. Siegmann, TU Berlin
Page 27
Konsistente Informationen für die Besucher durch ein
Farbsystem
VIP, business seats
neutral
Page 28
Hannover: P +R
Page 29
FIFA
WM Stadion
Hannover
Stadionbrücke
Waterloo
Aegidientorplatz
Bf. Hannover
Linden / Fischerhof
H
H
Hannover: Öffentlicher Verkehr und Fußwege zum
Stadion
Page 30
Dortmund: Rekonstruktion Bahnhof “Westfalenstadion”
Vor 2006
2006
Page 31
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LEIPZIG: KONZEPT MIT P+R-PLÄTZEN (6.850 PLÄTZE)
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ABREISE 1 – BELASTUNG ÖPV (EVENTVERKEHR)
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LEIPZIG: ABREISE 1 – AUSLASTUNG ÖPV
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LEIPZIG: ABREISE 1 – BELASTUNG FUß
Page 38
FAZIT
Verkehrsplanung für sportliche Großereignisse ist im Grunde
konventionelle Planung
 teilweise mit (ungewohnt) großen Entwicklungsdimensionen
 mit deutlich höherer Priorität
 mit deutlich größerer Intensität
 mit deutlich besserer finanzieller Ausstattung
3
PTV Transport Consult GmbH
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ваше
внимание!
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Erfahrungen Modellierung von Verkehrssystemen und der Vorbereitung auf die FIFA WM 2006. Опыт моделирования транспортных систем и подготовка к ЧМФ 2006 года в Германии.

  • 1. www.ptvgroup.comPTV Transport Consult GmbH UMWELTGERECHTE VERKEHRSKONZEPTE - ERFAHRUNGEN BEI DER MODELLIERUNG VON VERKEHRSSYSTEMEN FIFA FUßBALLWELTMEISTERSCHAFT 2006 DEUTSCHLAND Dipl.-Ing. Klaus Reinhardt Kaliningrad, 04.10.2013
  • 2. Page 2 FIFA-Weltmeisterschaften Erfahrungshintergrund Fußball: Verkehrstechnische Planungen für die WM/EM Stadion Mönchengladbach Stadion Köln Verkehrsmanagementsystem Leipzig Beratung der Planer in Capetown/Südafrika für die WM 2010 Verkehrsplanung Lviv Euro 2012 Olympische Spiele: Konzeptioneller Input für die Bewerbung der Stadt Leipzig Peking Olympiapark, Modellierung/Prognose, Unterstützung lokaler Planer Masterplan Qatar (Asia Games, Input Olympiabewerbung)
  • 3. Page 3 UNSER PRODUKT VANCOUVER 2010 Simulation und Optimierung von Verkehr, Transport und Fußgänger für die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver – auf Basis der offiziellen Wettbewerbsanforderungen. ERFOLG Für die olympischen Fußgängerwege konnte die Anzahl der Fußgänger mit 96% Richtigkeit vorhergesagt und somit optimal gesteuert werden.
  • 4. Page 4 Optimierung der Verkehrsplanung in London für die Zeit der Olympischen Spiele 2012. „Dies ist die größte zivile Herausforderung Großbritanniens, die es je gab. Im Grunde ist es ein Wahnsinn, in dem Riesen-Organismus London die größte Sportveranstaltung der Welt zu veranstalten.“ Stuart Ross, Sprecher von Transport for London UNSER PRODUKT
  • 5. Page 5 FIFA-Weltmeisterschaften Einige Sachverhalte Der Umgang mit „Mehrverkehr“ Events erzeugen anderen Verkehr • Besondere Zeiten • Naturgemäß zusätzlicher Freizeitverkehr • Mehr Quell- und Zielverkehr Aber oft Kompensation durch • Unterlassene Wege • Veränderte Zielwahl • Verschiebung
  • 6. Page 6 FIFA-Weltmeisterschaften Einige Sachverhalte Veränderte Anforderungen Freie Fahrt für • VIPs (Sportler, Politiker, besondere Gäste) • Funktionäre und Personal ÖPNV Parken (insbesondere P+R)
  • 7. Page 7 FIFA-Weltmeisterschaften Kaskade der Verkehrsplanungen Verkehrstechnik: Vom Stadion zur Region  Stadienerschließung • Fußgänger (!) • Parkierungsanlagen • Zufahrtsstraßen  Städtische Verkehrssteuerung • Optimierung der Lichtsignalsteuerung • Aktives Verkehrsmanagement • Wegweisung  Park und Ride  Leittechnik und Wegweisung der zuführenden Strecken  Regionale Verknüpfung des Managements
  • 8. Page 8 FIFA-Weltmeisterschaften Kaskade der Verkehrsplanungen Verkehrstechnik: Vom Stadion zur Region Strategische Planung:  Zusätzliche Flächen  Nachnutzungskonzepte  Zusätzliche Netzelemente Straße  Erschließung durch den ÖPNV → Erfordert konsequente Verkehrsentwicklungsplanung
  • 11. Page 11 Erfahrungen bei der FIFA Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland
  • 12. Page 12 Organisationsstruktur bei der FIFA Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland Source: amp, Andreas Maatz
  • 13. Page 13 FIFA-Weltmeisterschaften WM 2006 (Germany): Green Goal  Ziel: Die Umweltbelastungen, die zwangsläufig mit der Ausrichtung einer WM verbunden sind, sollten möglichst weitgehend reduziert und kompensiert werden. Handlungsfelder:  Wasser  Abfall  Energie  Mobilität
  • 14. Page 14 FIFA-Weltmeisterschaften Handlungsfeld Mobilität Leitgedanke für den Bereich Mobilität:  umweltfreundliche und effiziente Gestaltung der Mobilität  Vermeidung unnötiger Verkehre  stärkere Verlagerung auf öffentliche Verkehrsmittel  effiziente und ökologische Gestaltung bestehender Verkehrssysteme
  • 15. Page 15 FIFA-Weltmeisterschaften Hauptziele  Erhöhung des Anteils des öffentlichen Nahverkehrs  Reduzierung der Klimafolgen der Verkehre Unterziele  Reduzierung der Umweltbelastungen in der Stadionumgebung  Zielgruppenspezifische Gestaltung umweltschonender Verkehrsangebote
  • 16. Page 16 Maximale Entfernungen zwischen den 12 Spielorten 612 km 523 km
  • 17. Page 17 FIFA-Weltmeisterschaften Zuschauer in den Stadien 3,40 Mio. Zuschauer in den Stadien  64 Spiele,  53.000 pro Spiel  30% ausländische Zuschauer  2,10 Mio. (63%) verkaufte Karten • 552.000 Personen aus Deutschland 235.000 Personen aus europäischen Ländern 185.000 Personen aus anderen Ländern • durchnittliche Anzahl an Tickets pro Person: 2.2  0,35 Mio. (10%) Businessplätze  0,95 Mio. (27%) VIP, FIFA, Partner (Sponsoren), Journalisten
  • 18. Page 18 FIFA-Weltmeisterschaften Neu seit 2006: FIFA-Fanfeste in jedem Spielort 16,8 Millionen Besucher (über 9 Millionen in Berlin)  76,5% deutsche Besucher  17,0% Ausländer aus europäischen Ländern  5,5% andere Länder
  • 19. Page 19 FIFA-Weltmeisterschaften Verkehrsinfrastruktur überregional  Flughäfen  Bahnhöfe  Schnellstraßen (Autobahnen) zwischen den WM-Städten  Eisenbahnstrecken 1
  • 20. Page 20 FIFA-Weltmeisterschaften Verkehrsinfrastruktur lokal/regional  Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)  schienengebundener Regionalverkehr (S-Bahn)  Bereitstellung von (ergänzenden) Shuttle-Verkehren  Parkplätze für Stadionbesucher  Leitsysteme und Beschilderung 2
  • 21. Page 21 FIFA-Weltmeisterschaften Nach den Angaben im Green Goal Legacy report [Green Goal 2007] benutzten im Durchschnitt aller Spiele und Städte der WM  rund 57% der Zuschauer öffentliche Verkehrsmittel zur An- und Abreise zu den Stadien (einschließlich des Park&Ride- Verkehrs).  Weitere 6% gingen zu Fuß oder kamen per Rad und  rund 11% kamen per Reisebus. Damit entfiel auf den gesamten so genannten Umweltverbund ein Anteil von 74%. Lediglich 23% der Stadionbesucher kamen mit dem Auto. 2
  • 22. Page 22 Modal Split bei der Anreise zum Stadion Quelle:: Verkehrsmanagement Fußball WM 2006, TU Kaiserslautern More than one answer is possible Insgesamt Inländer Ausländer MIV 38% 44% 3% ÖPNV 47% 44% 50% Park&Ride 6% 6% 6% Reisebus 3% 0% 8% Zu Fuss 4% 5% 5% Mit dem Fahrrad 1% 1% 0% FIFA-Weltmeisterschaften
  • 23. Page 23 FIFA-Weltmeisterschaften Gründe für den Erfolg des ÖPNV waren vor allem:  die gute Anbindung der Stadien an das öffentliche Verkehrsnetz,  die Qualität des Angebots (z. B. Taktzeit) zur WM,  wenig Parkraum direkt am Stadion und  vor allem das erstmals bei einer Fußball-Weltmeisterschaft eingeführte Kombiticket (die Eintrittskarte berechtigte am gesamten Spieltag zur kostenlosen Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr im gesamten Verkehrsverbund der WM-Städte) 2
  • 24. Page 24 Optimierung der Straßeninfrastruktur
  • 25. Page 25 Andere Projekte (in den Spielorten) • Bau moderner Verkehrsleitzentralen • Bau neuer Parkhäuser • Modernisierung von Bahnhöfen • Neuer Hauptbahnhof in Berlin New central railway station BerlinTraffic management center of Hanover
  • 26. Page 26 Informationen vor Reiseantritt: Welche Quellen wurden genutzt?? www.fifaworldcup.com 90% Internet 20% Travel-Information enclose with the ticket Source: Prof. Siegmann, TU Berlin
  • 27. Page 27 Konsistente Informationen für die Besucher durch ein Farbsystem VIP, business seats neutral
  • 29. Page 29 FIFA WM Stadion Hannover Stadionbrücke Waterloo Aegidientorplatz Bf. Hannover Linden / Fischerhof H H Hannover: Öffentlicher Verkehr und Fußwege zum Stadion
  • 30. Page 30 Dortmund: Rekonstruktion Bahnhof “Westfalenstadion” Vor 2006 2006
  • 31. Page 31 3 LEIPZIG: KONZEPT MIT P+R-PLÄTZEN (6.850 PLÄTZE)
  • 32. Page 32 3 LEIPZIG: ABREISE 1 – BELASTUNG MIV (EVENTVERKEHR)
  • 33. Page 33 3 LEIPZIG: ABREISE 1 – ANZAHL FAHRTEN TRAM (17 – 18 UHR)
  • 34. Page 34 3 LEIPZIG: ABREISE 1 – KAPAZITÄT TRAM (17 – 18 UHR)
  • 35. Page 35 3 ABREISE 1 – BELASTUNG ÖPV (EVENTVERKEHR)
  • 36. Page 36 3 LEIPZIG: ABREISE 1 – AUSLASTUNG ÖPV
  • 37. Page 37 3 LEIPZIG: ABREISE 1 – BELASTUNG FUß
  • 38. Page 38 FAZIT Verkehrsplanung für sportliche Großereignisse ist im Grunde konventionelle Planung  teilweise mit (ungewohnt) großen Entwicklungsdimensionen  mit deutlich höherer Priorität  mit deutlich größerer Intensität  mit deutlich besserer finanzieller Ausstattung 3
  • 39. PTV Transport Consult GmbH Спасибо за ваше внимание! Spasibo za vashe vnimaniye!