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UXR817_Fahrradstadt-Koldorf-Hipp

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Was braucht man für eine Fahrradstadt? Die Nutzersicht in der Städteplanung Hamburg trägt heute den stolzen Titel „Fahrradstadt“. Unsere erlebte Realität sieht aber anders aus. Wir haben uns die Frage gestellt: warum? Wie erleben die Nutzer den Stadtverkehr und welche Kriterien spielen für sie eine Rolle? Was kann UX zur positiven Veränderung der urbanen Mobilität beitragen? Ein riesiges Thema, an dessen Oberfläche wir mit Interviews, ersten Affinities und langen Diskussionenrunden zur Frage „Tool“ gekratzt haben – Statt einer Antwort haben wir eine Tür aufgestoßen zu neuen Fragen und Themen. Neben unseren ersten kleinen Findings stellen wir euch einen Überblick über aktuelle Studien und Projekte rund ums Thema urbaner Fahrradverkehr vor. UX Roundtable Hamburg 8/17 http://www.uxhh.de/roundtable/archiv/index.html#Aug17

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WAS BRAUCHT MAN FÜR
EINE FAHRRADSTADT?
Die Nutzersicht in der Städtplanung.
01
HALLO!
ETWAS ÜBER UNSER PROJEKT
WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 03
UNSER TEAM
BJÖRN HIPP
UX Consultant &
Industrial Designer,
Teams Hamburg
bjoern.hipp@gmx.net
MARTIN VOLKE
UX Consultant
Apfelzett, Berlin
MEIKE KOLDORF
UX Consultant &
Designer,
Techniker, Hamburg
meike.koldorf@me.com
GIANNA SCHARNBERG
Leitung Technik/Entwicklung
Learning Lab
Universität Duisburg-Essen
WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 04
UNSER RADALLTAG IN HAMBURG
Beispiel: Neue Wege am Schlump
Quelle: http://hamburgize.blogspot.de
WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 05
WO IST DER WEG HIN?
Überraschungseffekt für alle
Quelle: http://hamburgize.blogspot.de
WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 06
DA IST ER WIEDER!
Wechselnde Philosophien auf kleinstem Raum
Quelle: http://hamburgize.blogspot.de

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  • 1. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? Die Nutzersicht in der Städtplanung.
  • 3. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 03 UNSER TEAM BJÖRN HIPP UX Consultant & Industrial Designer, Teams Hamburg bjoern.hipp@gmx.net MARTIN VOLKE UX Consultant Apfelzett, Berlin MEIKE KOLDORF UX Consultant & Designer, Techniker, Hamburg meike.koldorf@me.com GIANNA SCHARNBERG Leitung Technik/Entwicklung Learning Lab Universität Duisburg-Essen
  • 4. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 04 UNSER RADALLTAG IN HAMBURG Beispiel: Neue Wege am Schlump Quelle: http://hamburgize.blogspot.de
  • 5. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 05 WO IST DER WEG HIN? Überraschungseffekt für alle Quelle: http://hamburgize.blogspot.de
  • 6. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 06 DA IST ER WIEDER! Wechselnde Philosophien auf kleinstem Raum Quelle: http://hamburgize.blogspot.de
  • 7. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 07 RATLOSIGKEIT. BESSERE WEGE = MEHR MENSCHEN FAHREN RAD = LEBENSWERTERE STADT
  • 9. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 09 VOLKSWIRTSCHAFTLICHE VORTEILE VON FAHRRADVERKEHR EFC /EU 28 / 2016 FIGURE 1: THE ACTIVE MOBILITY AGENDA FIGURE 2: ECONOMIC BENEFITS OF CYCLING IN THE EU-28 BasicfactorsBoostingfactorsBalancingfactors Environment + Climate Economy Social Affairs Energy + Resources Technology + Design Mobility Health Time + Space Diversity of cultures Calculations based on concrete evidence Calculations based on best available data Estimations based on best available indications No data available at present Climate Reduced CO2 emissions 2.2 bn € Related benefits to reduced CO2 emissions 10 bn € x Environment Reduced air pollution 0.43 bn € Reduced noise pollution 0.3 bn € Environmental asset Less sealed soils 2 bn € • The calculations are based on a value of 134 bn kilometers cycled per year for the EU-28. • The calculations are based on the latest available data, which can be from different years.
  • 10. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 10 VOLKSWIRTSCHAFTLICHE VORTEILE VON FAHRRADVERKEHR EFC /EU 28 / 2016 x = lack of data for precise calculation € = general lack of data for quantification 1:10 parking - 1:>5 moving Social Affairs Social equality € Gender equality 10 bn € x Child welfare 30 bn € x Social safety 10 bn € x Mobility / transport Congestion-easing 6.6 bn € Road infrastructure Construction 1.9 bn € Maintenance 1.1 bn € Subsidies for public transport € Inter- and multimodality 20 bn € Transport taxes and tax subsidies x Diversity of (cycling-) cultures Resilience + robustness € Cultural connectivity € Accessibility 10 bn € x TOTAL 513 239 90 182 EU BENEFITS OF CYCLING - SUMMARY (BILLION EUROS) CYCLING BENEFITS ARE HIGHER THAN BELGIAN ANNUAL GDP Environment + Climate: € 15,43 Economy: € 63,09 Social Affairs: € 50,00 Total: €513.19 bn EU benefits of cycling (billion euros) GDP of Belgium (billion euros, 2015) Total: €513.19 bn Total: €410,35 The EU Cycling Economy 7 x = lack of data for precise calculation € = general lack of data for quantification Inter- and multimodality 20 bn € Transport taxes and tax subsidies x Diversity of (cycling-) cultures Resilience + robustness € Cultural connectivity € Accessibility 10 bn € x TOTAL 513 239 90 182 EU BENEFITS OF CYCLING - SUMMARY (BILLION EUROS) CYCLING BENEFITS ARE HIGHER THAN BELGIAN ANNUAL GDP Environment + Climate: € 15,43 Economy: € 63,09 Social Affairs: € 50,00 Energy and Resources: € 2,80 Technology + Design: € 20,00 Mobility: € 29,60 Health: € 191,27 Time + Space: € 131,00 Diversity of cultures: € 10,00 Total: €513.19 bn EU benefits of cycling (billion euros) GDP of Belgium (billion euros, 2015) Total: €513.19 bn Total: €410,35 The EU Cycling Economy x = lack of data for precise calculation € = Accessibility TOTAL 513 239 90 EU BENEFITS OF CYCLING - SUMMARY (BILLION EUROS) CYCLING BENEFIT THAN BELGIAN A Environment + Climate: € 15,43 Economy: € 63,09 Energy and Resources: € 2,80 Technology + Design: € 20,00 Health: € 191,27 Time + Space: € 131,00 Total: €513.19 bn EU benefits of cycling (billion euros) Total: €513.19 bn The EU Cycling Economy Environment + Climate: € 15,43 Energy and Resources: € 2,80 Health: € 191,27 Total: €513.19 bn The EU Cycling Economy EU BENEFITS OF CYCLING - SUMMARY (BILLION EUROS) CYCLING THAN BE Environment + Climate: € 15,43 Economy: € 63,09 Energy and Resources: € 2,80 Technology + Design: € 20,00 Health: € 191,27 Time + Space: € 131,00 Total: €513.19 bn EU benefi (billio Tot €513. FIGURE 1: THE ACTIVE MOBILITY AGENDA FIGURE 2: ECONOMIC BENEFITS OF CYCLING IN THE EU-28 BasicfactorsBoostingfactorsBalancingfactors Environment + Climate Economy Social Affairs Energy + Resources Technology + Design Mobility Health Time + Space Diversity of cultures Calculations based on concrete evidence Calculations based on best available data Estimations based on best available indications No data available at present Climate Reduced CO2 emissions 2.2 bn € Related benefits to reduced CO2 emissions 10 bn € x Environment Reduced air pollution 0.43 bn € Reduced noise pollution 0.3 bn € Environmental asset development Less sealed soils 2 bn € Less soil pollution 0.5 bn € Better water quality € Energy Fuel savings 2.8 bn € AM hybrid contributions to E-mobility € Resources Resource savings in vehicle production + infrastructure building To produce a bike requires only ca. 2% of the resources for a car € Longer lives 97 bn € Healthier lives 39 bn € • The calculations are based on a value of 134 bn kilometers cycled per year for the EU-28. • The calculations are based on the latest available data, which can be from different years.
  • 11. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 11 BELIEBTHEIT DER VERKEHRSMITTEL Fahrrad Monitor 2015 Auto-Verkehr 1,8 Fahrrad-Verkehr 2,5 Öffentliche Verkehrsmittel 3,3 Wie gerne nutzen Sie ...? Note
  • 12. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 12 WAS NOCH ??? Fahrrad Monitor 2015 33% der Befragten würden gerne mehr Fahrradfahren 67% der Befragten sind der Meinung, dass mehr Radwege gebaut werden müssten Für was benutzen die Deutschen das Rad: Ausflüge 67% / Einkaufen o.ä. 67% / Freunde treffen 44% / Sport 31% / Arbeitsweg 29% (14-29 Jahre 61%) / Schule - Ausbildung 10%(14-29 Jahre 61%) Durchschnittlich wird ein Weg von 5,7 km mit dem Rad zur Arbeit zurückgelegt.
  • 13. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 13 Flickr Creative Commons: Lindsay Bridge 1970: DIE AUTOGERECHTE STADT Ideal der Nachkriegszeit
  • 14. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 14 2017: FAHRRADSTADT HAMBURG Platz 31 von 35 in der Fahrradklima-Studie Flickr Creative Commons: Andre Hofmeister
  • 15. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 15 2017: FAHRRADSTADT HAMBURG Velorouten
  • 16. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 16 • 280 km Velorouten • Verbindung von Stadtteilen und Innenstadt • „zügig, sicher, komfortabel”: hauptsächlich durch Routenführung und Wege in Form von Schutz- streifen/Fahrbahn • Fokus Pendler Irritierend: Ausbau der Car-Sharing-Flotten scheint höhere Priorität zu haben. 9% 20% 2017: FAHRRADSTADT HAMBURG Velorouten
  • 17. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 17 KOPENHAGEN Seit 30 Jahren auf dem Weg zur Fahrradstadt Flickr Creative Commons: Martin Fisch Flickr Creative Commons: K Pedrik Flickr Creative Commons: Mikael colville Andresson
  • 18. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 18 KOPENHAGEN Seit 30 Jahren auf dem Weg zur Fahrradstadt • 315  km abgetrennte Radwege • Verbesserung Sicherheitsgefühl auf 90% • Wahrnehmung Radfahren verbessert Lebensqualität in der Stadt steigt auf 80% • Senken der Unfallquote um 70% • 80% finden die Wege gut gewartet • Reisezeit um 15% senken 50% Weiterer Ausbau zu 2025
  • 19. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 19 KOPENHAGEN Seit 30 Jahren auf dem Weg zur Fahrradstadt Das Fahrrad zum schnellsten Verkehrsmittel machen.
  • 20. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 20 KOPENHAGEN Seit 30 Jahren auf dem Weg zur Fahrradstadt Einheitliche Infrastruktur in ganz Dänemark. Das Fahrrad zum schnellsten Verkehrsmittel machen.
  • 21. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 21 KOPENHAGEN Seit 30 Jahren auf dem Weg zur Fahrradstadt Einheitliche Infrastruktur in ganz Dänemark. Intermodalität ermöglichen. Das Fahrrad zum schnellsten Verkehrsmittel machen.
  • 22. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 22 KOPENHAGEN Seit 30 Jahren auf dem Weg zur Fahrradstadt Sicherheit der Radfahrer verbessern. Einheitliche Infrastruktur in ganz Dänemark. Intermodalität ermöglichen. Das Fahrrad zum schnellsten Verkehrsmittel machen.
  • 23. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 23 KOPENHAGEN Seit 30 Jahren auf dem Weg zur Fahrradstadt Sicherheit der Radfahrer verbessern. Aktives Marketing, um Radfahren zu fördern. Einheitliche Infrastruktur in ganz Dänemark. Intermodalität ermöglichen. Das Fahrrad zum schnellsten Verkehrsmittel machen.
  • 24. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 24 KOPENHAGEN Seit 30 Jahren auf dem Weg zur Fahrradstadt Sicherheit der Radfahrer verbessern. Aktives Marketing, um Radfahren zu fördern. Verkehrsplanung an den Bedürfnissen der Nutzer ausrichten. Einheitliche Infrastruktur in ganz Dänemark. Intermodalität ermöglichen. Das Fahrrad zum schnellsten Verkehrsmittel machen.
  • 25. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 25 COPENHAGENIZE KOPENHAGEN ARROGNACE OF SPACE
  • 26. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 26 COPENHAGENIZE KOPENHAGEN ARROGNACE OF SPACE
  • 27. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 27 DESIRE LINES DETAILPLANUNG DES VERKEHRSRAUMS Verhalten wird beobachtet: Bremerholm & Holmens Kanal-Kreuzung, während der Rush Hour am Morgen Morning Rush Hour 1,560 cyclists Bremerholm & Holmens Kanal Intersection A . 1.3% B . 3.3% C . 17.3% D . 22.4% E . 0.3% F.25.4% G .0.6% H.3.3% I.26.0% A . 1.3% B . 3.3% C . 17.3% D . 22.4% I . 26.0% E . 0.3% - 20 - 52 - 396 - 10 - 270 - 52 - 406- 350 - 4 F . 25.4% G . 0.6% H . 3.3%
  • 28. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 28 HAMBURG UND KOPENHAGEN Werden Auswirkungen für den Kfz- Verkehr akzeptiert?
  • 30. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 30 DER RICHTIGE WEG – MEINUNGEN “Wir machen das hier eben so!” Kommunale Sonderwege “Das Auto ist der beste Freund der Deutschen.” Selbst Radexperten sind sich uneinig! Flickr Creative Commons: Dieter Weinelt Flickr Creative Commons: Bernd Tolksdorf
  • 31. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 31 DIE SICHT DER FORSCHUNG Bikealyze, Geoinformatik Uni Salzburg
  • 32. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 32 EMOTIONALES ERLEBEN QUANTITATIV ERFASSEN Emocycling, TU Kaiserslautern
  • 33. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 33 SPATIAL-TEMPORÄRE DATEN WERDEN ERGÄNZT InfRad, DLR Verkehrsplanung Berlin
  • 34. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 34 „Forschungsergebnisse finden in Deutschland kaum Eingang in die Praxis.” difu, Berlin
  • 35. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 35 Können wir ein Tool entwicklen, das Städteplanern hilft, die Nutzersicht zu implementieren?
  • 37. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 37 KURZ: UNSER VORGEHEN GANZ KURZ ABLAUF SKIZZIEREN Auswahl: verschiedene Fahrer- typen für erste Interviewrunde Nutzergruppen Proto-Personas Test Veloroute: Probanden testen die Infrastruktur Interviews: Erzähle uns deinen täglichen Radweg nach, als Hilfsmittel Stadtplan zum Einzeichnen, z eige uns dein Rad, was bedeutet Radfahren für dich?
  • 38. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 38 EXPLORATIVE INTERVIEWS 10 Rad-Pendler, zwischen 20 und 40 Wohnort in Großstadt > Sehr unterschiedliche Anforderungen an den Weg!
  • 39. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 39 SANDRA: HAUPTSACHE SICHER ANS ZIEL „Auch wenn es nur 1-2 km sind nehme ich den Helm mit. Ob ich damit wie ein Schulkind aussehe, ist mir ziemlich egal.” Sandra bedroht sicher • wählt bewusst sichere Umwege • Besorgungen im Nahbereich, 5km max. • fühlt sich von anderen bedroht • sorgt sich um Sicherheit der anderen • passives Verkehrsverhalten / Safety first • fährt auch Auto wenn es schneller geht
  • 40. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 40 PAUL: KOMFORT UND RESPEKT bedroht sicher • Fahrrad ist Lebenseinstellung • fährt immer Fahrrad/alle Strecken • möchte schnell und komfortabel fahren • gegenseitige Rücksicht fehlt • erwartet bequeme, durchdachte Wege Paul „Typisch! Da hat mal wieder keiner mit- gedacht. Warum blockiert der den Radweg?“
  • 41. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 41 JENS: DER GENUSS-RADLER bedroht sicher • fährt aus ökologischer Überzeugung • Freizeit, Pendeln - Auf der schönsten Strecke (Landschaft, Orte, Beschaffenheit) • andere nerven • schätzt die Gemütlichkeit • Rad + Öffis. Damit geht alles. Jens „Der Weg am Deich ist zwar ein paar Minuten länger aber da macht das Fahren Spaß. Mein Rad heißt übrigens Herr Müller.“
  • 42. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 42 Freizeit-Radler Kinder Ältere Fahrer Nicht-Fahrer Speed Daddies EIN WEITES FELD: ANDERE NUTZERGRUPPEN
  • 43. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 43 05 WIE GEHT ES WEITER?
  • 44. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 44 HYPOTHESE: Wegplanung für Fahrräder muss aus verschiedenen Blickwinkeln erfolgen, da die Anforderungen der Nutzergruppen zu divers sind.
  • 45. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 45 DER VIDEOTEST
  • 46. WAS BRAUCHT MAN FÜR EINE FAHRRADSTADT? 46 SICHERHEIT: Was könnte euer Sicherheitsgefühl steigern? RESPEKT: Was würde eure Respektwahrnehmung verbessern? WEGQUALITÄT: Was kennzeichnet für euch einen „schönen“ Weg? KOMMT MIT AUF DEN WEG ZUR FAHRRADSTADT :)