Ideenquellen der
Erfolgreichen


Wenn das Wissen auf der Straße liegt

Ing. Josef Berger-Schauer
ISN – Innovation Service Network GmbH




21. November 2006
Wirtschaftskammer
Wels
AGENDA

        Kurzvorstellung
             Ing. Josef Berger-Schauer / ISN – Innovation Service Network GmbH


        Wenn das Wissen auf der Straße liegt …
             Wissensquelle Datenbanken
             Warum sind Patente interessant?
             Recherche und strategische Bewertung
             freier Stand der Technik?
             Patente als Anregung für Ihre Ideenfindung
             Recherchemöglichkeiten im Internet


        Zusammenfassung

© 2006 ISN                                    2
Ing. Josef Berger-Schauer

        HTL-Maschinenbau in Steyr,
        13 Jahre Konstruktions- und Entwicklungspraxis
        seit 1983 mit dem Thema
        „Gewerblicher Rechtsschutz“ beschäftigt
        seit 1993 Beratungstätigkeit im Bereich Qualitätsmanagement
        und CE-Kennzeichnung
        von 1998 bis 2002 verantwortlich für den Bereich Schutzrechte
        und Innovationen bei ABP PATENT NETWORK
        seit 1998 Produktentwicklung mit TRIZ-Methode
        seit 2001 Geschäftsführer der
        ISN – Innovation Service Network GmbH

© 2006 ISN                            3
Wissensquelle Datenbanken

      … es gibt eine Vielzahl
      von Datenbanken mit
      unterschiedlichen Inhalten
      wie z.B.

             Technologie
             Wissenschaft
             Werkstoffe
             Literatur
             Gesundheit
             Energie
             Umwelt
             … usw.


               Patente
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Warum sind Patente interessant?

                Rund 56 Mio. Patentdokumente existieren
    und jährlich werden weltweit weitere ca. 800.000 veröffentlicht ! ! !
         etwa 80% des Wissens, welches in der Patentliteratur enthalten ist, ist in keiner anderen
         Literatur zu finden!
         Keine andere Literatur ist so umfangreich und so fein unterteilt
             IPC: ca. 70.000 Bereiche
         Die Patentliteratur ist gut recherchierbar weil elektronisch erfasst.
         Etwa 94% der Schriften sind nicht mehr in Kraft, von den restlichen 6% sind längst
         nicht mehr alle rechtsbeständig!      viel freier Stand der Technik!
         Keine andere technische Literatur ist so aktuell.
         (neue technische Entwicklungen werden in der Regel zuerst als Patent veröffentlicht)
         Keine andere Literatur ist so ehrlich. Der Zeit- und Kostenaufwand für eine Patentschrift
         ist so hoch, dass eine Firma sich von dieser Anmeldung etwas verspricht.
             Damit ist die Firmenpolitik gut ablesbar.
         In keiner anderen Literatur werden durchgängig so detaillierte technische
         Beschreibungen veröffentlicht. Für den Fachmann stellt eine Patentschrift eine
         Anleitung zur Nachahmung dar!

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Recherche und strategische Bewertung

 wesentliche Aussagen können daraus abgeleitet werden:

      Welche Verbesserungen bei bestimmten Produkten in den
      nächsten Jahren zu erwarten sind
      Von welchen Firmen schwerpunktmäßig diese neuen Produkte
      auf den Markt gebracht werden
      In welchen Ländern diese Firmen ihre Zielmärkte sehen
      Auf welchen Gebieten Mitbewerber schwerpunktmäßig forschen
      …



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Trendanalysen

             Analyse Anmeldefrequenz
                daraus ist zu erkennen,
                ob es einen Entwicklungsschub gibt oder ob die Entwicklung rückläufig ist

             Analyse Inhaber (Anmelder)
                daraus ist zu erkennen,
                von welchen Firmen Impulse für Neuerungen ausgehen

             Analyse Erfinder
                daraus ist zu erkennen,
                welche Personen sich mit welchen Produkten beschäftigen

             Analyse Länder
                daraus ist zu erkennen,
                in welchen Ländern die Erfindungen schwerpunktmäßig angemeldet
                wurden und in welchen Ländern die Firmen ihre zukünftigen Märkte sehen


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Trendanalyse        Beispiel „Autotransporter“


                       Published Patent Applications per Year
                 35
                 30
Patent Familie




                 25
                 20
                 15
                 10
                  5
                  0
                   65
                 19 7
                   69
                   71
                 19 3
                   75
                   77
                   79
                   81
                 19 3
                   85
                   87
                 19 9
                   91
                 19 3
                   95
                   97
                 20 9
                   01
                   03
                   05
                   6



                   7




                   8



                   8

                   9


                   9
                 19
                 19

                 19
                 19

                 19
                 19
                 19
                 19

                 19
                 19

                 19

                 19
                 19

                 20
                 20
                                               Year

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Mitbewerbsanalyse              Beispiel „Autotransporter“


                                  Development of Patent Portfolio per Applicant

                            35
 Patent Families Cumulate




                            30
                            25                                                    LOHR

                            20
                                                                                  KAESSBOHRER
                            15
                             10                                                   ROLFO
                              5
                              0                                                   EIGENE
                              1966 1974
                                          1980 1987
                                                    1991 1995
                                                              2000
                                               Year

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freier Stand der Technik?

      Unterstützung bei der Ideen-Bewertung
             eine Recherche zum Stand der Technik durchführen, um Konflikte mit
             möglichen bestehenden Schutzrechten zu vermeiden


      Beispiele für Ideen mit „freiem“ Stand der Technik
                      jedoch dafür nicht mehr schützbar!

             „spezielle Ausbildung der Zahnform zur Geräuschreduktion bei
             Zahnkettentrieben“

             „Gewichtsmäßige Erfassung der Stuhlgangmenge“ (für Wellnessbereich)

             …



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freier Stand der Technik?              - „JA“

  DE-Patentschrift vom 10.4.1903          JP-Anmeldung vom 4.8.1978




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Patente als Anregung für Ihre Ideenfindung

      Problemstellung „Verbindungstechnik“ !
             Welche Möglichkeiten gibt es?   (auszugsweise)


 DE1167237B
 Bauspielzeug
 Anmeldetag: 1961-12-18




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„ Verbindungstechnik“
  DE8133263U1                                DE9206546U1
  Bauteilsatz aus miteinander mittels        Verbindesystem mit Ringelementen
  einer Verbindung verbindbaren              Anmeldetag: 1992-05-14
  Bauteilen, insbesondere                    Inhaber: KNIPPENBERG, MATTHIAS,
  Holzbauteilen                              DIPL.-DESIGNER, 7070 SCHWAEBISCH
  Anmeldetag: 1981-11-13                     GMUEND, DE
  Inhaber: MAX LIEBICH
  HOLZWARENFABRIK, 8370 REGEN, DE




© 2006 ISN                              13
„ Verbindungstechnik“
    DE10135112A1
    VERFAHREN ZUM VERBINDEN VON
    BAUTEILEN SOWIE KONSTRUKTIONSSYSTEM
    ZUR HERSTELLUNG VON BAUGRUPPEN, WIE
    WAND-, BODEN- ODER
    DECKENKONSTRUKTIONEN
    Anmeldetag: 2001-07-19
    Inhaber:
    BARK, HANNELORE
    ROBELS, JOERG
    JACOBS, ALEXANDER
    FREITAG, KARL-WALTER

    Bei einem System zur Herstellung von Baugruppen,
    wie Wand-, Boden- oder Deckenunterkonstruktionen
    zum Anbringen von Funktionsteilen und/oder
    Verkleidungen und/oder weiterer Baugruppen, sind
    die Baugruppen aus Bauelementen
    zusammengesetzt, von denen wenigstens eines (2)
    mit Schlitzen (6) versehen ist und wenigstens ein
    anderes (4) mit einem Steg (8) ausgebildet ist, der
    zum Verbinden der Bauelemente in den Schlitz
    einschiebbar ist.

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IPC-Klassifizierung

      Themenbereiche wo Holz zum Einsatz kommt                                        (auszugsweise)
             bekannte oder geläufige Themenbereiche
                 allgemeine Baukonstruktionen (Dach, Decken, Wände, Fassaden, Balkone, Blockhaus,
                 Carport, Schaltafeln sowie Isolierungs- oder sonstige Schutzmaßnahmen, … )
                 Holzmöbel, Treppen, Fußböden, Fenster, Türen
                 Holzbehandlung (Holztrocknung, Laserschweißen, … )
                 Holzfeuerung
             weitere Themenbereiche
                 Zündholzschachtel, Holzwolle, Holzdübel, Holznägel, Holzschrauben, Holzplatten,
                 Holzspäne, Holzfasern, Holzmehl, Holzfurnier, Bucheinbände mit Holzmaserung, Scheitholz
                 Fahrzeugaufbauten aus Holz, Holzspeichenräder, Holzfelgen
                 Holzblasinstrumente
                 Holzschuhe, Holzsohlen, Holzabsätze
                 Holzschiffe
                 Straßen-, Brücken-, Sportplatz- und Bergbau (Bauteile aus Holz, Holzpfähle,
                 Lärmschutzwände aus Holz, Holzschwellen, …)
                 …




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Aufschmelzen von Holz mittels CO2-Laser




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kostenfreie Recherchemöglichkeiten im Internet:

             Internationale Patentklassifikation (IPC)
             http://depatisnet.dpma.de/ipc
             Recherche in den Datenbeständen des Österreichischen Patentamtes
             http://register.patent.bmvit.gv.at (Online Zugang – Register)
             http://www.patentamt.at/Home/daspatentamt/PubServ/Pubserv.html
             (Publikationsserver)
             Recherche in den Datenbeständen des DEPATIS-Systems
             des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA)
             http://depatisnet.dpma.de
             Recherche in Datenbeständen des Europäischen Patentamts
             http://ep.espacenet.com
             Europäisches Patentregister (Verfahrensdaten)
             http://www.epoline.org/portal/public/registerplus
             Recherche in Datenbeständen des US-Patentamtes (USPTO)
             http://www.uspto.gov/patft/index.html

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Zusammenfassung


      Strategische Bewertungen aus Recherchen nützen
             mit welchen Mitbewerbern ist zu rechnen ?
             wo liegen mögliche Zukunftsmärkte ?
             welche „Nischen“ können noch genutzt werden ?
             …


      Den zahlreich vorhandenen freien Stand der Technik nützen …
             aus vorhandenen Lösungen/Ideen durch Kombination neue Ideen entstehen lassen
             Blick über den Tellerrand



                        Motto: „Durch FINDEN auch ERFINDEN !“



© 2006 ISN                                       18
… weitere Informationen
                             im anschließenden Workshop!
                                        Vielen Dank!
                             Ing. Josef Berger-Schauer

                            ISN - Innovation Service Network GmbH
                                   4580 Windischgarsten, Rading 132
                                      josef.bergerschauer@isn.at
                              +43.7562.8896-22 oder +43.664.8214928
                                http://www.innovation.at


                                 Leidenschaff t Innovation
             Download der Vortragsunterlagen unter http://www.innovation.at/download.html
© 2006 ISN                                                 19

Wenn das Wissen auf der Strasse liegt

  • 1.
    Ideenquellen der Erfolgreichen Wenn dasWissen auf der Straße liegt Ing. Josef Berger-Schauer ISN – Innovation Service Network GmbH 21. November 2006 Wirtschaftskammer Wels
  • 2.
    AGENDA Kurzvorstellung Ing. Josef Berger-Schauer / ISN – Innovation Service Network GmbH Wenn das Wissen auf der Straße liegt … Wissensquelle Datenbanken Warum sind Patente interessant? Recherche und strategische Bewertung freier Stand der Technik? Patente als Anregung für Ihre Ideenfindung Recherchemöglichkeiten im Internet Zusammenfassung © 2006 ISN 2
  • 3.
    Ing. Josef Berger-Schauer HTL-Maschinenbau in Steyr, 13 Jahre Konstruktions- und Entwicklungspraxis seit 1983 mit dem Thema „Gewerblicher Rechtsschutz“ beschäftigt seit 1993 Beratungstätigkeit im Bereich Qualitätsmanagement und CE-Kennzeichnung von 1998 bis 2002 verantwortlich für den Bereich Schutzrechte und Innovationen bei ABP PATENT NETWORK seit 1998 Produktentwicklung mit TRIZ-Methode seit 2001 Geschäftsführer der ISN – Innovation Service Network GmbH © 2006 ISN 3
  • 4.
    Wissensquelle Datenbanken … es gibt eine Vielzahl von Datenbanken mit unterschiedlichen Inhalten wie z.B. Technologie Wissenschaft Werkstoffe Literatur Gesundheit Energie Umwelt … usw. Patente © 2006 ISN 4
  • 5.
    Warum sind Patenteinteressant? Rund 56 Mio. Patentdokumente existieren und jährlich werden weltweit weitere ca. 800.000 veröffentlicht ! ! ! etwa 80% des Wissens, welches in der Patentliteratur enthalten ist, ist in keiner anderen Literatur zu finden! Keine andere Literatur ist so umfangreich und so fein unterteilt IPC: ca. 70.000 Bereiche Die Patentliteratur ist gut recherchierbar weil elektronisch erfasst. Etwa 94% der Schriften sind nicht mehr in Kraft, von den restlichen 6% sind längst nicht mehr alle rechtsbeständig! viel freier Stand der Technik! Keine andere technische Literatur ist so aktuell. (neue technische Entwicklungen werden in der Regel zuerst als Patent veröffentlicht) Keine andere Literatur ist so ehrlich. Der Zeit- und Kostenaufwand für eine Patentschrift ist so hoch, dass eine Firma sich von dieser Anmeldung etwas verspricht. Damit ist die Firmenpolitik gut ablesbar. In keiner anderen Literatur werden durchgängig so detaillierte technische Beschreibungen veröffentlicht. Für den Fachmann stellt eine Patentschrift eine Anleitung zur Nachahmung dar! © 2006 ISN 5
  • 6.
    Recherche und strategischeBewertung wesentliche Aussagen können daraus abgeleitet werden: Welche Verbesserungen bei bestimmten Produkten in den nächsten Jahren zu erwarten sind Von welchen Firmen schwerpunktmäßig diese neuen Produkte auf den Markt gebracht werden In welchen Ländern diese Firmen ihre Zielmärkte sehen Auf welchen Gebieten Mitbewerber schwerpunktmäßig forschen … © 2006 ISN 6
  • 7.
    Trendanalysen Analyse Anmeldefrequenz daraus ist zu erkennen, ob es einen Entwicklungsschub gibt oder ob die Entwicklung rückläufig ist Analyse Inhaber (Anmelder) daraus ist zu erkennen, von welchen Firmen Impulse für Neuerungen ausgehen Analyse Erfinder daraus ist zu erkennen, welche Personen sich mit welchen Produkten beschäftigen Analyse Länder daraus ist zu erkennen, in welchen Ländern die Erfindungen schwerpunktmäßig angemeldet wurden und in welchen Ländern die Firmen ihre zukünftigen Märkte sehen © 2006 ISN 7
  • 8.
    Trendanalyse Beispiel „Autotransporter“ Published Patent Applications per Year 35 30 Patent Familie 25 20 15 10 5 0 65 19 7 69 71 19 3 75 77 79 81 19 3 85 87 19 9 91 19 3 95 97 20 9 01 03 05 6 7 8 8 9 9 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 20 20 Year © 2006 ISN 8
  • 9.
    Mitbewerbsanalyse Beispiel „Autotransporter“ Development of Patent Portfolio per Applicant 35 Patent Families Cumulate 30 25 LOHR 20 KAESSBOHRER 15 10 ROLFO 5 0 EIGENE 1966 1974 1980 1987 1991 1995 2000 Year © 2006 ISN 9
  • 10.
    freier Stand derTechnik? Unterstützung bei der Ideen-Bewertung eine Recherche zum Stand der Technik durchführen, um Konflikte mit möglichen bestehenden Schutzrechten zu vermeiden Beispiele für Ideen mit „freiem“ Stand der Technik jedoch dafür nicht mehr schützbar! „spezielle Ausbildung der Zahnform zur Geräuschreduktion bei Zahnkettentrieben“ „Gewichtsmäßige Erfassung der Stuhlgangmenge“ (für Wellnessbereich) … © 2006 ISN 10
  • 11.
    freier Stand derTechnik? - „JA“ DE-Patentschrift vom 10.4.1903 JP-Anmeldung vom 4.8.1978 © 2006 ISN 11
  • 12.
    Patente als Anregungfür Ihre Ideenfindung Problemstellung „Verbindungstechnik“ ! Welche Möglichkeiten gibt es? (auszugsweise) DE1167237B Bauspielzeug Anmeldetag: 1961-12-18 © 2006 ISN 12
  • 13.
    „ Verbindungstechnik“ DE8133263U1 DE9206546U1 Bauteilsatz aus miteinander mittels Verbindesystem mit Ringelementen einer Verbindung verbindbaren Anmeldetag: 1992-05-14 Bauteilen, insbesondere Inhaber: KNIPPENBERG, MATTHIAS, Holzbauteilen DIPL.-DESIGNER, 7070 SCHWAEBISCH Anmeldetag: 1981-11-13 GMUEND, DE Inhaber: MAX LIEBICH HOLZWARENFABRIK, 8370 REGEN, DE © 2006 ISN 13
  • 14.
    „ Verbindungstechnik“ DE10135112A1 VERFAHREN ZUM VERBINDEN VON BAUTEILEN SOWIE KONSTRUKTIONSSYSTEM ZUR HERSTELLUNG VON BAUGRUPPEN, WIE WAND-, BODEN- ODER DECKENKONSTRUKTIONEN Anmeldetag: 2001-07-19 Inhaber: BARK, HANNELORE ROBELS, JOERG JACOBS, ALEXANDER FREITAG, KARL-WALTER Bei einem System zur Herstellung von Baugruppen, wie Wand-, Boden- oder Deckenunterkonstruktionen zum Anbringen von Funktionsteilen und/oder Verkleidungen und/oder weiterer Baugruppen, sind die Baugruppen aus Bauelementen zusammengesetzt, von denen wenigstens eines (2) mit Schlitzen (6) versehen ist und wenigstens ein anderes (4) mit einem Steg (8) ausgebildet ist, der zum Verbinden der Bauelemente in den Schlitz einschiebbar ist. © 2006 ISN 14
  • 15.
    IPC-Klassifizierung Themenbereiche wo Holz zum Einsatz kommt (auszugsweise) bekannte oder geläufige Themenbereiche allgemeine Baukonstruktionen (Dach, Decken, Wände, Fassaden, Balkone, Blockhaus, Carport, Schaltafeln sowie Isolierungs- oder sonstige Schutzmaßnahmen, … ) Holzmöbel, Treppen, Fußböden, Fenster, Türen Holzbehandlung (Holztrocknung, Laserschweißen, … ) Holzfeuerung weitere Themenbereiche Zündholzschachtel, Holzwolle, Holzdübel, Holznägel, Holzschrauben, Holzplatten, Holzspäne, Holzfasern, Holzmehl, Holzfurnier, Bucheinbände mit Holzmaserung, Scheitholz Fahrzeugaufbauten aus Holz, Holzspeichenräder, Holzfelgen Holzblasinstrumente Holzschuhe, Holzsohlen, Holzabsätze Holzschiffe Straßen-, Brücken-, Sportplatz- und Bergbau (Bauteile aus Holz, Holzpfähle, Lärmschutzwände aus Holz, Holzschwellen, …) … © 2006 ISN 15
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    Aufschmelzen von Holzmittels CO2-Laser © 2006 ISN 16
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    kostenfreie Recherchemöglichkeiten imInternet: Internationale Patentklassifikation (IPC) http://depatisnet.dpma.de/ipc Recherche in den Datenbeständen des Österreichischen Patentamtes http://register.patent.bmvit.gv.at (Online Zugang – Register) http://www.patentamt.at/Home/daspatentamt/PubServ/Pubserv.html (Publikationsserver) Recherche in den Datenbeständen des DEPATIS-Systems des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) http://depatisnet.dpma.de Recherche in Datenbeständen des Europäischen Patentamts http://ep.espacenet.com Europäisches Patentregister (Verfahrensdaten) http://www.epoline.org/portal/public/registerplus Recherche in Datenbeständen des US-Patentamtes (USPTO) http://www.uspto.gov/patft/index.html © 2006 ISN 17
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    Zusammenfassung Strategische Bewertungen aus Recherchen nützen mit welchen Mitbewerbern ist zu rechnen ? wo liegen mögliche Zukunftsmärkte ? welche „Nischen“ können noch genutzt werden ? … Den zahlreich vorhandenen freien Stand der Technik nützen … aus vorhandenen Lösungen/Ideen durch Kombination neue Ideen entstehen lassen Blick über den Tellerrand Motto: „Durch FINDEN auch ERFINDEN !“ © 2006 ISN 18
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    … weitere Informationen im anschließenden Workshop! Vielen Dank! Ing. Josef Berger-Schauer ISN - Innovation Service Network GmbH 4580 Windischgarsten, Rading 132 josef.bergerschauer@isn.at +43.7562.8896-22 oder +43.664.8214928 http://www.innovation.at Leidenschaff t Innovation Download der Vortragsunterlagen unter http://www.innovation.at/download.html © 2006 ISN 19