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Berlin, 18. Februar 2016
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”Erkennedichselbst”InschriftamTempelvonDephialsTeildesOrakels(5.Jh.v.Chr.)
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y
Das Modell der 6 ZielhorizonteWork flowsArbeitstafel Perspektive
Zweck/Grundwerte
Häufigkeit der Durchsicht: Wann immer mehr Klarheit, Ausrichtung, Orientierung, Motivation nötig sind!
Leitfrage: Warum bin ich hier auf dieser Welt? Warum tue ich das?
Was sind meine Motive? Welche Werte bestimmen mein Leben?
Formate: Lebensplanung; Selbstreflexion; Meditation; Retreats; externe Meeting mit Partnern,
Vorstand, Team, Familie; erste Diskussionen zu Projekten.
(ein höchster Zweck und einige wenige wesentliche Werte)
Vision
Häufigkeit der Durchsicht: Wann immer mehr Klarheit, Ausrichtung, Orientierung, Motivation nötig sind!
Leitfrage: Wie fühlt sich langfristiger Erfolg an? Wie klingt er? Wie sieht er aus?
Welche langfristigen Ziele habe ich? Welche idealen Szenarien möchte ich sehen?
Formate: Lebensplanung; Selbstreflexion; Meditation; Retreats; externe Meeting mit Partnern,
Vorstand, Team, Familie; erste Diskussionen zu Projekten; ideale Szenarien, Schatzkarten.
(eine Vision, gegebenenfalls bestehend aus Einzelbildern)
Ziele und Absichten
Häufigkeit der Durchsicht: Jährlich, vierteljährliche Durchsicht und Kalibierung!
Leitfrage: Was will ich erreichen? Was muss ich erreichen? Vor allem in den nächsten 12 Monaten
um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen?
Formate: Lebens- und Familienplanung; Selbstreflexion; Meditation; Retreats; externe Meetings
mit Partnern, Vorstand, Team, Familie; jährliche Zielsetzungs- und Planungssitzungen.
(Anzahl: unterschiedlich, leitet sich aus der Häufigkeit der Überprüfung ab)
Interessenssphären/Verantwortungsbereiche
Häufigkeit der Durchsicht: Monatl. Überprüfungen, und wann immer Veränderungen diese erfordern!
Leitfrage: Welche Bälle will ich in der Luft halten? Was muss ich aufrechterhalten?
Welchen Interessen bin ich dauerhaft verbunden? Wem gegenüber will ich verantwortlich sein?
Formate: Tätigkeitsbeschreibungen, Organisationsschemata, Handbücher für Angestellte, Checklisten
Lebensstil, Festlegung von Verantwortlichkeiten, Leistungsbeurteilungen, Projektchecklisten.
(Anzahl: je 10 bis 15 privat und beruflich)
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RechtfertigungslogikVerwirklichungslogik
Das Modell der 6 ZielhorizonteWork flowsArbeitstafel Perspektive
Zweck/Grundwerte
Häufigkeit der Durchsicht: Wann immer mehr Klarheit, Ausrichtung, Orientierung, Motivation nötig sind!
Leitfrage: Warum bin ich hier auf dieser Welt? Warum tue ich das?
Was sind meine Motive? Welche Werte bestimmen mein Leben?
Formate: Lebensplanung; Selbstreflexion; Meditation; Retreats; externe Meeting mit Partnern,
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Häufigkeit der Durchsicht: Wann immer mehr Klarheit, Ausrichtung, Orientierung, Motivation nötig sind!
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Ikigai
Ikigai=jap.Lebenssinn
“wofüressichzulebenlohnt”
Ikigai
Beruf/Metier
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Ikigai
+
Geschäfts-
modell
=Hokigai
Schlüsselaktivitäten Wertangebot Kundenbeziehungen
Schlüsselressourcen Kanäle
Kostenstruktur Einnahmequellen
Schlüsselpartner Kundensegmente
e Y
J
”
z
F
RE
B B
B
:
(
-
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S
€$ €$
- Branchen-
kenntisse des
Gründers
- Knowhow
der Partner
- mobile
Online-Netze
- Google-Play-Store
- iTunes-Store
DasGeschäftsmodell
Schlüsselaktivitäten Wertangebot Kundenbeziehungen
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Kostenstruktur Einnahmequellen
Schlüsselpartner Kundensegmente
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- Branchen-
kenntisse des
Gründers
- Knowhow
der Partner
- mobile
Online-Netze
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1.Übung
E
SuchenSiesicheinenGesprächspartnerfürdieseÜbung
E
SprechenSiemitdiesemüberIhreVermutungdarüber,
wasIhrpersönlichesIkigaiseinkönnte...(2x5Minuten)
E
BittewechselnSie!(5Minuten)
BittenotierenSiekurz,wasSieherausgefundenhaben!(1Minute)
E
E
1.WastustdumitLiebe,wasliegtdiramHerzen?
2.Worüberwillstduimmermehrwissen?
3.Wannbistduinspiriertundkreativ?
4.Wasfälltdirimmerwiederauf?
5.WofürbekommstduKomplimente?
6.Waswürdestdutun,wenndunichtscheiternkönntest?
7.WaswillstduindeinemnächstenLebentun?
UnterstützendeFragen:
GehenSiegemeinsamimGesprächdieFragendurch!(7Minuten)
BittenotierenSiekurz,wassichgeänderthat!(1Minute)
WelcheErkenntnissehabenSiedurchdieÜbunggewonnen?
WashatsichdurchdieFragestellungverändert?
Pause
ExkursEntrepreneur
OhneEntrepreneur
keinEntrepreneurship
”Entrepreneurshipisthecreationoforganizations.
Theentrepreneurcreatesorganizations,
whilenon-entrepreneursdonot!”
”NichtdieFähigkeitenundnichtdieEigenschaften
definierendenEntrepreneur.
EinzigdasHandelndefiniertdenEntrepreneur.”
2.Übung
NehmenSieihrebeidenfarbigenZettelzurHand
undentfaltenSiesie!
E E
SuchenSiesichjetztdreiweiterePersonen
undbildenmitdieseneineVierer-Gruppe!
E E
SorgenSiedafür,dasskeinerder8ZettelinIhrerGruppe
doppeltauftaucht.Zielsind8verschiedeneTextzettel!
E E
1.
4.
2.
3.
BringenSiedieZettelgemeinsamineinesinnvolleReihenfolge
undformulierenSie1.2.3.und4.!
E E
1.
4.
2.
3.
StellenSieIhrErgebnisdar
undüberlegenSiesich,inwelchenAspektenSie
sichmitIhremGeniuseinbringenkönnten!
E E
1.
4.
2.
3.
MeinZielseiNutzen
MeineHaltungseiHingabe
MeinWegseiLernen
MeineEnergieseistarkunddauerhaft
VergleichenSieIhrErgebnismitdiesemVorschlag!
Buchtipps
Commitment
1.SuchenSiesicheinenPartner,mitdemSiesichin4Wochen
nocheinmalverabreden,umüberdasheutigeThemazusprechen.
2.FormulierenSieein(Zwischen-)Ergebnis,dasSiebisdahin
erreichenmöchten.
3.ÜberlegenSiedann,obundwieEntrepreneurshipfürSieeinen
Wegdarstellenkönnte,IhrenGeniuslebenzukönnen.
4.ArbeitenSieaneinemunbestreitbarenNutzenunddenken
denkenSieüberdenAufbaueinerOrganisationnach,
dieinderLageistdiesenNutzenzuerbringen.
VielenDank
J
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