Das Dokument diskutiert die Verbindung zwischen Marketing und Psychoanalyse und vergleicht deren dynamischen Spannungen mit den Themen Sex und Sublimierung. Es wird argumentiert, dass strategisches Marketing oft unbewusste Bedürfnisse anspricht und Psychoanalyse daher in die Marketingforschung integriert werden sollte. Ein Ostfalia-Projekt soll dazu dienen, Herausforderungen im Marketing nach dem ‚Ende der Zielgruppe‘ besser zu bewältigen und verschiedene Lebenswelten für zukünftige Marketingstrategien zu analysieren.