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Salto Regionale Ein Marketingkonzept mit Zukunft Edeka 2008
Globalisierung! Globalisierung? Weil sie nicht überall grenzenlose Vorteile bringt, stehen viele Menschen der Globalisierung zunehmend skeptisch gegenüber.  So werden Wirtschafts- und Handelsstrukturen immer undurchsichtiger und erschweren verantwortungsbewusste Kaufentscheidungen. Vornehmlich profitorientiertes Wirtschaften hat unterschiedliche Auswirkungen. Zum Beispiel wünschen sich Verbraucher mehr Produkte, hinter denen nachhaltige Produktions- und Versorgungskonzepte stehen.  Das gilt für Konsumgüter generell, in besonderem Maße aber für Lebensmittel.
Einfach bio macht auch nicht froh Große Lebensmittelketten haben auf diesen Trend reagiert. Sie bieten etablierte Bio-Marken und eigene Bio-Handelsmarken an.      Die Qualität der Produkte  etablierter Bio-Marken  und die   Transparenz ihrer Logistik haben ihre Preise. Sie bewegen   sich im Vergleich zur konventionellen Produktion in spürbar   höheren Regionen.       Deutlich günstiger, für den Verbraucher aber auch schwerer   überprüfbar, ist die Qualität der  Bio-Handelsmarken .  In beiden Fällen liegen jedoch von der Erzeugung bis zur Platzierung im Marktregal vorwiegend überregionale Strukturen zugrunde.
Nah liegt das Gute, näher liegt das Bessere Wer Nahrungsmittel konsequent nach Qualitäts- und Umweltaspekten auswählen möchte, dem bietet sich jedoch eine im Wortsinn naheliegende Alternative an: Produkte – direkt aus der eigenen Region.
Und das aus guten Gründen    Gute Wachstumsbedingungen und eine gesunde Umwelt   garantieren hohe Produktqualität.    Erzeuger und Verarbeiter sind gute „Nachbarn“, man kann sie   sogar besuchen.    Kurze Transportwege garantieren Frische, entlasten die   Umwelt und senken Transportkosten.    Das gute Gefühl, in die Heimat, ihre Wirtschaftskraft und ihren   Wohlstand zu investieren und damit auch Arbeitsplätze zu   erhalten.    Loyalität zur Region sowie Sympathie für ihre Traditionen und   ihre typischen Erzeugnisse.
Wenn nicht hier, wo dann Das Münsterland mit seiner intakten Natur, seiner regen Landwirtschaft und zahlreichen Unternehmen im Nahrungsmittelbereich ist geradezu prädestiniert für eine starke Affinität der Verbraucher zu Erzeugern und Anbietern aus der Region.
Jetzt muss der Handel handeln Diesen Standortvorteil darf man nicht verschenken. Man muss ihn nutzen. Nicht in Hofläden und nicht auf Wochenmärkten. Sondern genau dort, wo Konsumenten sowieso ihre täglichen Einkäufe erledigen – im Supermarkt! Denn viele Produkte aus heimischer Produktion liegen längst in den Regalen. Nur: Keiner bemerkt es.
Regional ist erste Wahl Wie aber soll man sich für die regionale Alternative entscheiden, wenn diese als solche gar nicht erkennbar ist? Und das nur, weil man ihr die gute Herkunft entweder gar nicht oder erst auf den zweiten Blick ansehen kann.  Das lässt sich ändern!  Indem man den Produkten aus dem Münsterland mit all den Vorzügen regionaler Herkunft einen stärkeren Auftritt verschafft.
Zum Beispiel so …    Ein markteigenes Label kennzeichnet Produkte mit regionaler Herkunft.   So sind Regionalprodukte bei der Kaufentscheidung klar identifizierbar.    Zur Kennzeichnung kommt die Bündelung der regionalen Produkte innerhalb der Warengruppen.   So bekommt der Regionalitätsgedanke eine noch stärkere Präsenz. Quer durch das Sortiment erkennen Kunden die regionalen Alternativen auf einen Blick, die mit Hinweisen und Infoflyern zusätzlich beworben werden können.
… oder so    Ein separater Regionalwarenbereich im Markt, der wie  ein kleiner Marktplatz gestaltet ist.   Ideal für größere Märkte. Die Region präsentiert sich in ihrer ganzen Vielfalt und Leistungsfähigkeit. Eine prima Plattform auch für Promotions mit saisonalen Schwerpunkten.    Sogar eine eigene Regionalwaren-Marke ist denkbar.  Langfristig könnte auf der Basis der erarbeiteten Strukturen und gemachten Erfahrungen eine eigene Regionalwaren-Marke entwickelt werden.
Für Unternehmen mit Heimvorteil Mit seinem dichten Filialnetz im Münsterland bietet das Unternehmen Edeka ideale Voraussetzungen für die Umsetzung eines Regionalkonzepts. Für Edeka bietet sich hier die Chance, unter den etablierten LEH-Ketten als erste das Thema  Regionalität  offensiv, überzeugend und  im großen Maßstab  zu besetzen. Edeka-Märkte im Münsterland können sich als  die  Experten für   regionale Produkte  positionieren, die ihren Kunden ganz bequem mehr Alternativen aus der Region bieten. Mit einem regional ausgerichteten Sortimentsschwerpunkt  differenzieren  sich Edeka-Märkte gegenüber dem Wettbewerb – als  verantwortungsvoller Partner  der Region und ihrer Menschen.
Noch ist Salto Regionale nur eine Idee Aber wir sind überzeugt: Es ist eine Idee mit Potenzial.  Lassen Sie uns darüber sprechen.
Vielen Dank! AGENTA Werbeagentur Königsstr. 51-53 48143 Münster Angelika Mehl [email_address]

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  • 1. Salto Regionale Ein Marketingkonzept mit Zukunft Edeka 2008
  • 2. Globalisierung! Globalisierung? Weil sie nicht überall grenzenlose Vorteile bringt, stehen viele Menschen der Globalisierung zunehmend skeptisch gegenüber. So werden Wirtschafts- und Handelsstrukturen immer undurchsichtiger und erschweren verantwortungsbewusste Kaufentscheidungen. Vornehmlich profitorientiertes Wirtschaften hat unterschiedliche Auswirkungen. Zum Beispiel wünschen sich Verbraucher mehr Produkte, hinter denen nachhaltige Produktions- und Versorgungskonzepte stehen. Das gilt für Konsumgüter generell, in besonderem Maße aber für Lebensmittel.
  • 3. Einfach bio macht auch nicht froh Große Lebensmittelketten haben auf diesen Trend reagiert. Sie bieten etablierte Bio-Marken und eigene Bio-Handelsmarken an.  Die Qualität der Produkte etablierter Bio-Marken und die Transparenz ihrer Logistik haben ihre Preise. Sie bewegen sich im Vergleich zur konventionellen Produktion in spürbar höheren Regionen.  Deutlich günstiger, für den Verbraucher aber auch schwerer überprüfbar, ist die Qualität der Bio-Handelsmarken . In beiden Fällen liegen jedoch von der Erzeugung bis zur Platzierung im Marktregal vorwiegend überregionale Strukturen zugrunde.
  • 4. Nah liegt das Gute, näher liegt das Bessere Wer Nahrungsmittel konsequent nach Qualitäts- und Umweltaspekten auswählen möchte, dem bietet sich jedoch eine im Wortsinn naheliegende Alternative an: Produkte – direkt aus der eigenen Region.
  • 5. Und das aus guten Gründen  Gute Wachstumsbedingungen und eine gesunde Umwelt garantieren hohe Produktqualität.  Erzeuger und Verarbeiter sind gute „Nachbarn“, man kann sie sogar besuchen.  Kurze Transportwege garantieren Frische, entlasten die Umwelt und senken Transportkosten.  Das gute Gefühl, in die Heimat, ihre Wirtschaftskraft und ihren Wohlstand zu investieren und damit auch Arbeitsplätze zu erhalten.  Loyalität zur Region sowie Sympathie für ihre Traditionen und ihre typischen Erzeugnisse.
  • 6. Wenn nicht hier, wo dann Das Münsterland mit seiner intakten Natur, seiner regen Landwirtschaft und zahlreichen Unternehmen im Nahrungsmittelbereich ist geradezu prädestiniert für eine starke Affinität der Verbraucher zu Erzeugern und Anbietern aus der Region.
  • 7. Jetzt muss der Handel handeln Diesen Standortvorteil darf man nicht verschenken. Man muss ihn nutzen. Nicht in Hofläden und nicht auf Wochenmärkten. Sondern genau dort, wo Konsumenten sowieso ihre täglichen Einkäufe erledigen – im Supermarkt! Denn viele Produkte aus heimischer Produktion liegen längst in den Regalen. Nur: Keiner bemerkt es.
  • 8. Regional ist erste Wahl Wie aber soll man sich für die regionale Alternative entscheiden, wenn diese als solche gar nicht erkennbar ist? Und das nur, weil man ihr die gute Herkunft entweder gar nicht oder erst auf den zweiten Blick ansehen kann. Das lässt sich ändern! Indem man den Produkten aus dem Münsterland mit all den Vorzügen regionaler Herkunft einen stärkeren Auftritt verschafft.
  • 9. Zum Beispiel so …  Ein markteigenes Label kennzeichnet Produkte mit regionaler Herkunft. So sind Regionalprodukte bei der Kaufentscheidung klar identifizierbar.  Zur Kennzeichnung kommt die Bündelung der regionalen Produkte innerhalb der Warengruppen. So bekommt der Regionalitätsgedanke eine noch stärkere Präsenz. Quer durch das Sortiment erkennen Kunden die regionalen Alternativen auf einen Blick, die mit Hinweisen und Infoflyern zusätzlich beworben werden können.
  • 10. … oder so  Ein separater Regionalwarenbereich im Markt, der wie ein kleiner Marktplatz gestaltet ist. Ideal für größere Märkte. Die Region präsentiert sich in ihrer ganzen Vielfalt und Leistungsfähigkeit. Eine prima Plattform auch für Promotions mit saisonalen Schwerpunkten.  Sogar eine eigene Regionalwaren-Marke ist denkbar. Langfristig könnte auf der Basis der erarbeiteten Strukturen und gemachten Erfahrungen eine eigene Regionalwaren-Marke entwickelt werden.
  • 11. Für Unternehmen mit Heimvorteil Mit seinem dichten Filialnetz im Münsterland bietet das Unternehmen Edeka ideale Voraussetzungen für die Umsetzung eines Regionalkonzepts. Für Edeka bietet sich hier die Chance, unter den etablierten LEH-Ketten als erste das Thema Regionalität offensiv, überzeugend und im großen Maßstab zu besetzen. Edeka-Märkte im Münsterland können sich als die Experten für regionale Produkte positionieren, die ihren Kunden ganz bequem mehr Alternativen aus der Region bieten. Mit einem regional ausgerichteten Sortimentsschwerpunkt differenzieren sich Edeka-Märkte gegenüber dem Wettbewerb – als verantwortungsvoller Partner der Region und ihrer Menschen.
  • 12. Noch ist Salto Regionale nur eine Idee Aber wir sind überzeugt: Es ist eine Idee mit Potenzial. Lassen Sie uns darüber sprechen.
  • 13. Vielen Dank! AGENTA Werbeagentur Königsstr. 51-53 48143 Münster Angelika Mehl [email_address]