Das Dokument beschreibt ein Kammerkonzert mit Werken von Johannes Brahms, Krzysztof Penderecki und Ernst von Dohnányi, die alle im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation agieren. Brahms wird als Meister traditioneller Formen abgebildet, während Penderecki und Dohnányi sich mit den Grenzen dieser auseinandersetzen und ihre eigenen musikalischen Identitäten entwickeln. Es wird außerdem die Bedeutung von Kammermusik und die individuellen Stile und Hintergründe der Komponisten sowie der ausführenden Musiker hervorgehoben.