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Erfahrung mit wissensökonomischen Projekten


Praktische Erfahrungen aus der Wissensbilanzierung in
mittelständischen Unternehmen

Konferenz: „Ökonomie der Zukunft“
Wien, 29.02.2012, Dipl. Kfm. Claus Nagel




© 2012 C. Nagel & Kollegen        www.nagel-kollegen.de
Zur Person


•   Claus Nagel, 39 Jahre, Diplom Kaufmann

•   Studium der Betriebswirtschaftslehre an der
    Universität Bayreuth; Schwerpunktfächer:
    Organisationslehre, Personalwesen,
    Wirtschaftsinformatik

•   Seit 1999 geschäftsführender Gesellschafter der
    C. Nagel & Kollegen Beratungsgesellschaft mbH,
    Hof (Bayern)

•   Projektleiter des BMBF-Forschungsprojektes KAM.sys
    zur „Wissensbewertung und Wissensbilanzierung“

•   Leiter Controlling / Qualitätsmanagement / Risiko-
    Management der RNR AG, Leverkusen


© 2012 C. Nagel & Kollegen          www.nagel-kollegen.de   2
Erkenntnisse in Bezug auf die methodischen Grundlagen
der Wissensökonomie
In Theorie und Praxis beschäftigt man sich vorwiegend
noch mit den 20% der materiellen Werte


Anteil immaterieller Vermögenswerte am Marktwert S&P 500
                                                                       Intangible Assets
                                                                       Tangible Assets
100%
                         17%                32%                  68%              80%
 75%

 50%

 25%
                         83%                68%                  32%               20%
  0%
                  1975               1985                1995              2005
Quelle: Ocean Torno

                               * (KPMG-Studie 2009 : „Patente, Marken, Verträge,
                                 Kundenbeziehungen - Werttreiber des 21. Jahrhunderts“)

 © 2012 C. Nagel & Kollegen                  www.nagel-kollegen.de                         4
Ein Großteil des Unternehmenswertes liegt
dabei aber im Verborgenen


                                         Tangible Assets

                                         Intangible Assets
                                               Immaterielle Vermögensgegenstände




                                               Humankapital

                                               Strukturkapital

                                               Beziehungskapital


Die Instrumente zur Navigation „unter der Oberfläche“
werden noch nicht ausreichend genutzt
© 2012 C. Nagel & Kollegen          www.nagel-kollegen.de                          5
Der Unternehmenserfolg von morgen wird
  durch das immaterielle Vermögen von heute bestimmt



    Human-
    kapital
                          Service-
                          Qualität

   Struktur-                               Kunden-                    Markt-         Unternehmens-
    kapital                              zufriedenheit                anteil          Ergebnisse
                          Produkt
                          Qualität
 Beziehungs-
   kapital

Investitionen in  Effekte auf               Effekte auf Kunden                     Effekte auf den
 immaterielles Erfolgsfaktoren /                und Märkte                         Unternehmens-
   Vermögen       Werttreiber                                                           wert

                    1                2                   3                     4             Jahre
heute

     © 2012 C. Nagel & Kollegen               www.nagel-kollegen.de                              6
Ursache-Wirkungsketten der Wissensbilanz eigenen
sich als zeitliche und Inhaltliche Navigationselemente




Die Darstellung der Wirkungs-
zusammenhänge zwischen den
einzelnen Faktoren bildet die
Grundlage für eine umfassendes
Gesamtverständnis


© 2012 C. Nagel & Kollegen       www.nagel-kollegen.de   7
Erkenntnisse in Bezug auf die praktische Anwendung der
Wissensökonomie
Bei der Vielfalt der Konzepte….


                               Prozessmanagement
 Wissensmanagement                         Nachhaltigkeitsmanagement

Qualitätsmanagement                Balanced-Scorecard
                                                  Diversity-Management
    Risikomanagement
                                           Arbeitssicherheitsmanagement
Innovationsmanagement
                                                   Personalmanagement
 Lernende Organisation
                                              Changemanagement
 Informationsmanagement

        …. fehlt meist der rote Faden.
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Bisherigen Probleme der Wissensökonomie


•   „Ignoranz der unternehmerischen Basisprobleme“ oder die
    „Wissensökonomie aus dem Elfenbeinturm“
•   Es fehlt die Darstellung der (intangiblen) Gemeinsamkeiten der
    Managementsysteme (Es werden immer neue Konzept entwickelt, ohne
    einen Bezug zu anderen Systemen herzustellen)
•   “Intangibles” sind schwer “begreif-bar”
•   Es fehlt die kritische Masse an erfolgreichen Praxisbeispielen
•   Es fehlt eine allgemein anerkannte Nutzenbetrachtung der Maßnahmen
•   Gesetzlichen Regelungen (zur Bilanzierung und Berichterstattung)sind in
    weiten Teilen noch nicht auf die Wissensökonomie eingestellt.
•   Maßnahmen der Wissensökonomie sind meist nur mittel- bis langfristig
    wirksam (wenig kurzfristige Erfolge eher eine nachhaltige Entwicklung)




© 2012 C. Nagel & Kollegen           www.nagel-kollegen.de                    10
Lösungsansätze


• Anwendung der Elemente der Wissensökonomie zur Lösung der
  Basisprobleme in Unternehmen
• Regelmäßige Ausbildung zu Themen der Wissensökonomie durch
  Referenten mit tiefgreifender Praxiserfahrung
• Darstellung der Elemente der Wissensökonomie in den bestehenden
  Managementkonzepten
• Nutzung der Ursache-Wirkungsketten und der entsprechenden
  Wirkdauer (nachhaltige Entwicklung)
• Einführung einer Nutzenbetrachtung als Ergänzung zur
  Kostenrechnung für die Abbildung erfolgreicher Projekte




© 2012 C. Nagel & Kollegen     www.nagel-kollegen.de            11
Gehen Sie mit uns einen neuen Weg –


                                                          „Chancen multiplizieren sich,
                                                               wenn man sie ergreift.“

                                                                                    Sun Tzu
                                                                      (etwa um 500 v. Chr.),
                                                                 altchinesischer Experte für
                                                                       militärische Strategie


                                  C. Nagel & Kollegen –
                                  Beratungsgesellschaft m.b.H.

                                         Claus Nagel
                                        Danziger Str. 4

                                  Tel.: +49 (0)9281 833 079-0,
                                   Mobil: +49 (0)171 7888 330
                             E-Mail: claus.nagel@nagel-kollegen.de
                              Homepage: www.nagel-kollegen.de
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Praxiserfahrungen zur Wissensbilanzierung

  • 1. Erfahrung mit wissensökonomischen Projekten Praktische Erfahrungen aus der Wissensbilanzierung in mittelständischen Unternehmen Konferenz: „Ökonomie der Zukunft“ Wien, 29.02.2012, Dipl. Kfm. Claus Nagel © 2012 C. Nagel & Kollegen www.nagel-kollegen.de
  • 2. Zur Person • Claus Nagel, 39 Jahre, Diplom Kaufmann • Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth; Schwerpunktfächer: Organisationslehre, Personalwesen, Wirtschaftsinformatik • Seit 1999 geschäftsführender Gesellschafter der C. Nagel & Kollegen Beratungsgesellschaft mbH, Hof (Bayern) • Projektleiter des BMBF-Forschungsprojektes KAM.sys zur „Wissensbewertung und Wissensbilanzierung“ • Leiter Controlling / Qualitätsmanagement / Risiko- Management der RNR AG, Leverkusen © 2012 C. Nagel & Kollegen www.nagel-kollegen.de 2
  • 3. Erkenntnisse in Bezug auf die methodischen Grundlagen der Wissensökonomie
  • 4. In Theorie und Praxis beschäftigt man sich vorwiegend noch mit den 20% der materiellen Werte Anteil immaterieller Vermögenswerte am Marktwert S&P 500 Intangible Assets Tangible Assets 100% 17% 32% 68% 80% 75% 50% 25% 83% 68% 32% 20% 0% 1975 1985 1995 2005 Quelle: Ocean Torno * (KPMG-Studie 2009 : „Patente, Marken, Verträge, Kundenbeziehungen - Werttreiber des 21. Jahrhunderts“) © 2012 C. Nagel & Kollegen www.nagel-kollegen.de 4
  • 5. Ein Großteil des Unternehmenswertes liegt dabei aber im Verborgenen Tangible Assets Intangible Assets Immaterielle Vermögensgegenstände Humankapital Strukturkapital Beziehungskapital Die Instrumente zur Navigation „unter der Oberfläche“ werden noch nicht ausreichend genutzt © 2012 C. Nagel & Kollegen www.nagel-kollegen.de 5
  • 6. Der Unternehmenserfolg von morgen wird durch das immaterielle Vermögen von heute bestimmt Human- kapital Service- Qualität Struktur- Kunden- Markt- Unternehmens- kapital zufriedenheit anteil Ergebnisse Produkt Qualität Beziehungs- kapital Investitionen in Effekte auf Effekte auf Kunden Effekte auf den immaterielles Erfolgsfaktoren / und Märkte Unternehmens- Vermögen Werttreiber wert 1 2 3 4 Jahre heute © 2012 C. Nagel & Kollegen www.nagel-kollegen.de 6
  • 7. Ursache-Wirkungsketten der Wissensbilanz eigenen sich als zeitliche und Inhaltliche Navigationselemente Die Darstellung der Wirkungs- zusammenhänge zwischen den einzelnen Faktoren bildet die Grundlage für eine umfassendes Gesamtverständnis © 2012 C. Nagel & Kollegen www.nagel-kollegen.de 7
  • 8. Erkenntnisse in Bezug auf die praktische Anwendung der Wissensökonomie
  • 9. Bei der Vielfalt der Konzepte…. Prozessmanagement Wissensmanagement Nachhaltigkeitsmanagement Qualitätsmanagement Balanced-Scorecard Diversity-Management Risikomanagement Arbeitssicherheitsmanagement Innovationsmanagement Personalmanagement Lernende Organisation Changemanagement Informationsmanagement …. fehlt meist der rote Faden. © 2012 C. Nagel & Kollegen www.nagel-kollegen.de 9
  • 10. Bisherigen Probleme der Wissensökonomie • „Ignoranz der unternehmerischen Basisprobleme“ oder die „Wissensökonomie aus dem Elfenbeinturm“ • Es fehlt die Darstellung der (intangiblen) Gemeinsamkeiten der Managementsysteme (Es werden immer neue Konzept entwickelt, ohne einen Bezug zu anderen Systemen herzustellen) • “Intangibles” sind schwer “begreif-bar” • Es fehlt die kritische Masse an erfolgreichen Praxisbeispielen • Es fehlt eine allgemein anerkannte Nutzenbetrachtung der Maßnahmen • Gesetzlichen Regelungen (zur Bilanzierung und Berichterstattung)sind in weiten Teilen noch nicht auf die Wissensökonomie eingestellt. • Maßnahmen der Wissensökonomie sind meist nur mittel- bis langfristig wirksam (wenig kurzfristige Erfolge eher eine nachhaltige Entwicklung) © 2012 C. Nagel & Kollegen www.nagel-kollegen.de 10
  • 11. Lösungsansätze • Anwendung der Elemente der Wissensökonomie zur Lösung der Basisprobleme in Unternehmen • Regelmäßige Ausbildung zu Themen der Wissensökonomie durch Referenten mit tiefgreifender Praxiserfahrung • Darstellung der Elemente der Wissensökonomie in den bestehenden Managementkonzepten • Nutzung der Ursache-Wirkungsketten und der entsprechenden Wirkdauer (nachhaltige Entwicklung) • Einführung einer Nutzenbetrachtung als Ergänzung zur Kostenrechnung für die Abbildung erfolgreicher Projekte © 2012 C. Nagel & Kollegen www.nagel-kollegen.de 11
  • 12. Gehen Sie mit uns einen neuen Weg – „Chancen multiplizieren sich, wenn man sie ergreift.“ Sun Tzu (etwa um 500 v. Chr.), altchinesischer Experte für militärische Strategie C. Nagel & Kollegen – Beratungsgesellschaft m.b.H. Claus Nagel Danziger Str. 4 Tel.: +49 (0)9281 833 079-0, Mobil: +49 (0)171 7888 330 E-Mail: claus.nagel@nagel-kollegen.de Homepage: www.nagel-kollegen.de © 2012 C. Nagel & Kollegen www.nagel-kollegen.de 12